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Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...

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neuester Beitrag: 19.09.20 12:18
eröffnet am: 18.04.12 19:02 von: sir_rolando Anzahl Beiträge: 47194
neuester Beitrag: 19.09.20 12:18 von: SARASOTA Leser gesamt: 6997411
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06.08.20 12:01

20 Postings, 89 Tage RsteSahneRealität

Die Aktie scheint sich wieder der Realität anzunähern, sollte wohl nur einmal die Shorts raushauen...  

06.08.20 12:07

256 Postings, 1307 Tage floxi1Noch mal shorts nachgelegt,

denn was soll den Kurs stützen, die nächsten 2 Jahre?  

06.08.20 12:41

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorGewinnmitnahme

von 7,20 auf 8,70 in drei Tagen, das waren über 20% der ein oder ander nimmt die Gewinne mit, kleiner Rücksetzer beim intakten Rebound.  

06.08.20 12:45

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorGesamtmarkt schwach

Die Analysten der großen Fonds gehen die Zahlen jetzt mal durch, mal schauen was so kommt, hatte alle mit schlechteren Zahlen gerechnet. Das Deutschlandmonopol, der Kerosinpreis, das erhöhte Flugaufkommen, das kommt alles erst im dritten Quartal zur Geltung. Diesmal war es 1,5 Milliarden Verlust, im dritten Quartal, sicher keine Milliarde mehr. Da geht es dann um Millionen. Viertes Quartal? Euphorie wegen dem Impfstoff.  

06.08.20 12:51

44 Postings, 4374 Tage Idefix_1024Flugbewegungen noch immer weit unter normal

nach diesem Bericht

https://www.merkur.de/lokales/erding/...u-alter-groesse-13787314.html

fliegt die LH zwar wieder in die USA aber rentabel ist das sicher noch nicht... man darf gespannt sein wie es weiter geht...

 

06.08.20 13:30

91 Postings, 102 Tage Fliegmalwieder@hartgeldinvest

Vom Tageshoch 8,70 fast 10% runter ist wohl alles andere als eine kleine Gewinnmitnahme.
Flucht würde eher passen.
Leider kein Rebound, sauber zurück in den Abwärtstrend.

 

06.08.20 13:51

792 Postings, 178 Tage GearmanNur vom heutigen Kurs einen Trend

zu bestätigen, halte ich für zu früh. Dennoch sind die heutigen Verluste ein Schlag ins Kontor auch von denjenigen, die vor etwa 2 Monaten bei 11-12 ? (dazu)gekauft haben und somit erkennen, dass das von vielen erhoffte V nicht eintritt.
Ob es durch die Androhung von CS (betriebsbedingte Kündigungen sind nicht ausgeschlossen) zu einer schnellen Gehaltseinigung kommt, darf angesichts der Kampfeslust von Verdi bezweifelt werden. Die haben heute den Mitarbeiterbrief von CS entsprechend kommentiert:  Wer 9 Mrd Unterstützung vom Staat erhält, der sollte nicht über betriebsbedingte Kündigungen nachdenken. Verdi darf sich der politischen Unterstützung von mitte-links sicher sein. Und CS spürt (nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal), wie er und sein Management bei unternehmerischen Entscheidungen durch die staatliche Beteiligung eingeschränkt sind.  

06.08.20 13:56

2536 Postings, 3880 Tage ZeitungsleserUFO - nicht von dieser Welt

Unglaublich!
 
Angehängte Grafik:
ufo.jpg
ufo.jpg

06.08.20 14:05

4373 Postings, 5688 Tage 123456a@Zeitungsleser

Eigentlich unfassbar.
Aber da ist das letzte Wort nicht gesprochen. Manchmal habe ich mich selbst dabei ertappt, wie das Szenario Insolvenz und somit manche Problemlösungen durchgespielt habe. Am Schluss hat es für mich nie einen Sinn ergeben, aber so kann es mit diesem Weltfremden Gewerkschaften auch nicht weitergehen.  

06.08.20 14:28

256 Postings, 1307 Tage floxi1Der Punkt ist langfristig, dass

Geschäftsflüge durch Corona aus der Mode gekommen sind und damit die Cashcow der Lufthansa teilweise ausfällt.
Da heißt es, sich mit Ryanair und Co um die Pauschaltouristen zu prügeln.
Gar nicht gut.
 

06.08.20 14:53

2536 Postings, 3880 Tage ZeitungsleserViel Spaß damit

SPD gegen betriebsbedingte Kündigungen bei Lufthansa

https://www.finanznachrichten.de/...uendigungen-bei-lufthansa-003.htm

Das hat man wohl davon, wenn sich die Politik spendabel zeigt. Das geht in die Hose.  

06.08.20 15:02
Erzähl das mal dem Ingenieure der im chinesischen Werk ne Maschine aufbaut, dass es jetzt aus der Mode gekommen ist, der soll sie mal per Skype Inbetriebnehmen, oder dem Vertriebler, dass Vertrieb am Telefon jetzt genauso gut geht wie wenn man vor Ort kommt. Der konkurrierende Vertriebler der Ortsbesuch macht hat dadurch bestiiiiimmt keinen Vorteil.  

06.08.20 15:05

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorZeitungsleser

Bernd Westphal, noch nie vom ihm gehört, Altmeier hat gesagt der Staat soll sich da nicht einmischen. Der hat das Sagen. Dass die Sozen jetzt wieder schreien war klar. Interessiert aber nicht die Bohne, die sind auf dem weg auf die 5% Hürde, die sollte man shorten.  

06.08.20 15:07

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorFDP meldet sich zu wort

06.08.20 15:14

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorDer UFO ist

die Lust am nachverhandeln vergangenen. Friss oder stirb. Sie können natürlich gerne ablehnen, dann hagelt es Kündigungen. Willkommen in der Realität liebe UFO.  

06.08.20 15:17

792 Postings, 178 Tage GearmanLangfristig werden auch Ingenieure

weniger reisen, weil die Chinesen die letzten 20 Jahre planmäßig über Gesetze und Bedingungen das technische knowhow ins Land geholt haben, die meisten Maschinen und Anlagen selbst zu bauen. Und viele Chinesen, die in Europa studiert haben, kehren zurück.
Abgesehen von Abkühlungen in Handelsbeziehungen, wenn wir China wg  Hongkong, Taiwan usw. kritisieren  

06.08.20 15:19

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorGearman

in 20 Jahren vielleicht. Aktuell läuft das noch mit deutschem Know How.  

06.08.20 15:50

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestor8300 Stellen schon abgebaut

So lieber Cockpit Vorstand, war wohl äußerst dumm die ausgestreckte Hand von Lufthansa, auszuschlagen. Die 800 Piloten die die nächsten Tage in der Kernmarke Post erhalten gehen auf eure Kappe.

https://www.welt.de/wirtschaft/article213026048/...n-800-Piloten.html  

06.08.20 16:03

4097 Postings, 4152 Tage kbvlerHartgeldinvestor

angenommen und siehe Postings heute von mir - habe auch kein Problem etwas zuzugeben - Cargo als Beispiel!

Bitte vergesst aber auch nciht, was so manche hier schreiben - 20-40% Gehaltseinbusse..........wie bezahlt der LH Mitarbeiter seine Autorate und seine Miete dann?

Selbst schonmal 40% Gehaltseinbusse gehabt? und dann als Arbeitnehmer zu sehen, das die Firma an AKtionäre die Kohle raushaut ( man hätte auch keine Divi zahlen können für schlechte Zeiten und bitte die Position Pensionfond im Q Bericht nicht vergessen) und sich Staatsgelder holt die auch indirekt von den Mitarbeitern sind?  

06.08.20 16:05

792 Postings, 178 Tage GearmanHartgeldinvestor

Leider keine 20 Jahre mehr. Die Standarts der nächsten Abgasnorm CN7 inklusive Motorentwicklung machen die Chinesen ohne Rücksicht auf EU7, so wie die KI für China von Alibaba, Tencent und Baidu entwickelt werden. Im gesamten Automotive Bereich müssen sämtliche OEM?s ihre deutschen Fertigungsstandorte von Chinesen zertifizieren und auditieren lassen mit entsprechendem Wissenstransfer.
Spezielle Hersteller von Maschinen wie zB für Verzahnungsgeometrien von Oerlikon/Klingelnberg werden im Business bleiben, weil es sich für Chinesen nicht lohnt, in dieses Business zu investieren, weil bisherige Antriebsgetriebe kein Wachstumsmarkt ist.
Habe mir die letzten 15 Jahre zig Firmen angeschaut, einige Zeit dort verbracht. Die Entwicklung aller Bereiche und der Ehrgeiz der Menschen zum Erfolg sind beeindruckend bei totaler Überwachung und Kontrolle.  

06.08.20 16:12

2536 Postings, 3880 Tage ZeitungsleserLH-AN sind unsolidarisch

Die Personalkosten liegen im Durchschnitt bei 65.926 je Mitarbeiter. Bei einem Cut auf durchschnittlich 50.000 Euro bis 2024 wird keiner verhungern. Man könnte ja auch noch einen earn-out Klausel vereinbaren, dass ein Teil bei Erfolg nachträglich gezahlt wird. Ryanair lag jahrlang bei 50 TEUR Personalaufwand je Mitarbeiter.  

06.08.20 16:27

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorGearman

Ja die Entwicklung ist mittel bis langfristig natürlich bedenklich, aber z.B. bei Maschinenbau ist Deutschland Exportweltmeister, und solchen Maschinen reisen nun mal die Inbetriebnehmer hinterher, das hat sich jetzt durch Corona nicht geändert. Klar gibt es auch Auslands entities aber die kosten auch Geld, das können sich große Konzeren leisten, der Mittelstand macht das anders. Am billigsten ist es bei Projekten und Aufträgen die Leute hinterher zu schicken, im moment sind tausende Projekte auf hold, die rollen wieder los sobald es eben geht. Corona mag manche Entwicklungen beschleunigen aber es wird keine Revolution sondern eine Evolution wenn auch eine beschleunigte. Die Mitarbeiter mögen das Reisen auf Firmenkosten, klar geht auch vieles ohne, und jetzt wird genau hingeschaut, aber das ändert sich auch wieder. Hab das schon mehrfach gesehen. Es gibt einfach Menschen die wollen raus aus dem Land und umher jetten. Und die gehen zu dem Arbeitgeber der das ermöglicht. Viele andere Dienstreisen sind und bleiben eh unumgänglich.  

06.08.20 16:30

792 Postings, 178 Tage GearmanZeitungsleser

Ob eine Stewardess vom Vermieter in München auch 20% oder mehr Mietminderung erhält? Über Gehaltskürzungen von anderen debattieren heißt auch, alle Aspekte zu berücksichtigen. Und wie würde man als selbst Betroffener darüber denken?  

06.08.20 16:35

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestorKBVler

naja meine Zahlen waren jetzt fiktiv. Wollte nur sagen, es gibt eine Zahl an Einbußen bei der kann man alle Arbeitsplätze retten, das sagt Spohr ja selbst. Aber den Preis will der einzelne eben nicht zahlen. Dann bleibt halt nur noch Kündigungen. Einige müssen gehen, damit andere mehr Gehalt bekommen. Das ist die bittere Wahrheit. Wirklich alle Airlines sind weiter als LH, bei UFO, Cockpit, und Verdi glaubt man das wer das alles bezahlen soll, der Staat? Zweites Rettungspaket? Nochmal 9 Milliarden? Die Banken geben keinen Kredit. Also entweder schmerzhafte Einschnitte für alle oder manche müssen gehen für den Rest. Oder ewig Rettungspakete oder Rettungspakete und insgeheim wissen das auch die Sozen. Der Widerspruch zur Ankündigung heute ist bisher sehr gering.  

06.08.20 16:37

225 Postings, 87 Tage hartgeldinvestor*Oder Insolvenz

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