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Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 18.08.19 00:25
eröffnet am: 02.12.15 10:11 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 200901
neuester Beitrag: 18.08.19 00:25 von: EiLoveDachs Leser gesamt: 22434189
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21.07.19 14:29

568 Postings, 107 Tage Josemir@ tues

Wenigsten eine Meinung dazu thx..  

21.07.19 14:31
8

2120 Postings, 442 Tage BobbyTHKapitalherabsetzung und Ausgabe neuer Aktien

Vielleicht habt ihr euch alle ja schon schlauer machen können. Insbesondere hinsichtlich der Diskussion; Ausgabe neuer Aktien.

Sofern das noch nicht abschließend debattiert wurde, biete ich hier eine fakten basierte Lösung an.

Steinhoff International selbst hat auf der HV 2017 einen Beschluss zur Ausgabe neuer Aktien  gefasst. Etwa 60% der 4,3 Milliarden shares stimmten für die Ausgabe neuer Aktien.

Jedoch ist die Ausgabe auf maximal 10% des Grundkapitals zum Zeitpunkt der HV. Es gibt jedoch auch Vorgaben wofür die Ausgabe neuer Aktien vorgesehen ist.

Nämlich nur im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen und strategischen Allianzen.

So nun kann man noch eine Rechnung aufmachen. Faktoren wären die Höhe des Grundkapitals 2017, 10% davon und dann noch der bisher unbekannte Gebotspreis.

 

21.07.19 14:32
2

2120 Postings, 442 Tage BobbyTHQuelle zu #194206 vergessen

21.07.19 14:43
4

3220 Postings, 396 Tage VisiomaximaWas wird nun aus dem Steinhoff

T Shirt wenn alle neue Namen haben ? , schade, war schön Bunt.
Also muss Steinhoff jetzt mal ordentlich zulegen , damit es was neues gibt , eventuell eine Kappe !!  ??

Versteh Steinhoff da aber auch nicht , sowas können die ja nicht bringen.  

21.07.19 15:22
6

32486 Postings, 5184 Tage JutoLöschung


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Moderator: ame
Zeitpunkt: 21.07.19 17:22
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21.07.19 16:40

209 Postings, 3362 Tage der_ichLöschung


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21.07.19 16:46
1

38 Postings, 66 Tage nikojayLöschung


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21.07.19 16:49

38 Postings, 66 Tage nikojayich frage mich jeden tag

wo die warner im November 2017 waren um mir vom massiven kauf abzuraten  

21.07.19 16:54
9

3223 Postings, 534 Tage STElNHOFFIch bewundere

Dirty, einer der Wenigen, die den hier geposteten Schwachsinn kommentarlos übergehen, man sollte sich
ein Beispiel an ihm nehmen.  

21.07.19 17:11
1

353 Postings, 576 Tage Calibeat1Löschung


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21.07.19 17:31
30

1982 Postings, 488 Tage Mysterio2004Panik ;-)

Hallo zusammen,

hui, wie aufgregend die Zeiten rund um Steinhof doch sind, da lädt der Kübel zur HV ein und die Herde springt im Dreieck. ;-)

Zu den Fakten:

1. Die HV findet statt, was von dem ein oder anderen ja auch bereits angezeifelt wurde.
2. Die Gesellschaft will eine Kapitalherabsetzung Ausführung ausführen, warum macht sie das? A) Weil am Freitag in Stellenbosch so schönes Wetter war, B) Da Sie es aufgrund des Handelspreises der shares kann ggf. sogar muss, C) Weil sich dadurch bei der Bilanzierung Vorteile ergeben (es geht auch nur um knapp über 2 Mrd €, also nicht wildes), & last but not least bring sich die Gesellschaft selbstverständlich auch in die grundsäztliche Position überhaupt weitere Kapitalmaßnahmen wie etwa eine KE ausführen zu können.
3. Wurde eigentlich die böse, böse KE in der Einladung angekündigt? Nö, jedoch soll über die Eigenkapital Position des Unternehmens gesprochen werden und diese ist nach jetzigem Kenntnistand halt eher becheiden.
4. Wer würde eine KE aktuell begleiten? Wahrscheinlich keine Sau. Ist es daher nicht eher unwahrscheinlich das eine KE ausgeführt wird? Yep.  Warum würde wohl kaum jemand eine KE begleiten? Weil die Gesellschaft nach jetzigem Kenntnisstand nicht dazu im Stande sein wird einen seriösen ROI aufzuzeigen, dazu ist die operative Performance noch zu schwach, die Sonderkosten zu hoch, die Zinsen zu hoch, die Situation mit den Klagen ungeklärt und last but not least sind die steuerlichen Auswirkungen noch nicht seriös einschätzbar,, daher gilt für das Jahr 2019 wohl noch das Motto "Oho, Oho - Steinhoff schieb Dir deine KE in Po". Für 2020 könnte dies anders aussehen, hängt an der Klärung der offenen Punkte.
5. Steinhoff junior macht sich endlich vom Acker, juhu.

Hier nochmal ein bissel Lektüre zum Thema Kapitalherabsetzung/Kapitalerhöhung usw., kann man sich ruhig mal geben, dadurch wird man nicht dümmer.

https://link.springer.com/content/pdf/...2F978-3-658-04778-8_41-1.pdf

Schönen Sonntag noch & Viele Grüße

Mysterio  

21.07.19 17:32
2

33 Postings, 516 Tage Always_LongMorgen kaufe ich kräftig nach!

Wer noch Pulver hat sollte nachkaufen! Die Zeit um die 8 Cent einzusteigen ist bald vorbei!  

21.07.19 17:34

353 Postings, 1688 Tage frankfeuersteinMorgen und in den nächsten Tagen kann man auf

Fall unter 8 Cent kaufen.  

21.07.19 18:00

10 Postings, 1819 Tage blackseaLöschung


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Moderator: ame
Zeitpunkt: 22.07.19 17:20
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21.07.19 18:18
1

1128 Postings, 600 Tage Ruhig BlutMoin Steinis

Nachdem ich fast 10 Tage an der Gulaschkanone gestanden habe um mehrere Rudel Jugendliche zu beköstigen und das ganze ohne Mobilfunkempfang habe ich einiges zu lesen gehabt.  Für mich ist und bleibt der Investorentage das Event schlecht hin.  Ich gehe auch davon aus, das bis dahin das CVA am rollen ist und viel mehr Details zu der Zukunft kommen.  Das Trading Update Q3 erwarte ich auch vor und während des Investorentag.  Spätestens ab dann wird meiner Meinung Steinhoff auch beginnen was zur Kurspflege beizutragen.  Ich bleibe weiterhin drin mindestens noch 12 Monate.  Long Dong    

21.07.19 18:35
1

1029 Postings, 4238 Tage Tradernumberone@Josemir,

würdest Du mir bitte verraten, warum Du bei einer niederländischen Rechtsgesellschaft mögliche Ausschüttungsbeschränkung auf Basis des deutschen Aktienrechts diskutieren möchtest??

Hast Du Langeweile, weil Sonntag ist und die Börse zu ist, oder was erwartest Du?  

21.07.19 19:26

2170 Postings, 5288 Tage manhamNiederländische AG

Muss deutsches Aktienrecht nicht anwenden. Dort gibt es entsprechende Regelungen, ob es dort analoges zum deutschen Recht gibt ???
Josimir würde wohl antworten.
Im Sperrgebiet gibt es kein Internet. Die Mods haben ihm dort ein ruhiges Plätzchen reserviert.  

21.07.19 19:52
34

2105 Postings, 4125 Tage Private BrokerEinige Gedanken zur KH, etwaigen KE's sowie zum RS

...nachdem jene Nachricht von der KH hier im Board aktuell hohe Wellen schlägt & -nach wie vor- das Gespenst der nachgelagerten, (massiven) KE in Zusammenhang mit einem bodenbereitenden RS durch das Board umherirrt & zudem nun wichtige Termine (zu den Lux Finco's 1&2, den CVA's, der Investor- / Analystday, die HV sowie das Trading- Update des Q3) anstehen, bietet sich eine gute Möglichkeit, ein (zusammenfassendes) Gesamtbild der Lage zu skizzieren & selbiges auf der einen Seite mit aktuellen Begebenheiten abzugleichen sowie gewisse Schlussfolgerungen bezüglich denkbarer, wahrscheinlicheren bzw. unwahrscheinlicheren, sich ergebenden Szenarien, zu ziehen.

Als Basis für meine Betrachtungen dient meine Arbeitshypothese, welche ich nachfolgend -verkürzt- nochmals (für alle Neu-User zum besseren Verständnis) darlege:

Gewinnmaximierung der beteiligten HF's unter Berücksichtigung der sich bietenden Wertschöpfungsebenen

a) im Hinblick auf jene von den HF's günstig erworbenen Verbindlichkeiten von SH, sowie
b) jene Sharez, welche die HF's (mutmaßlich) 1. entweder bereits direkt erworben haben bzw. 2.   ihnen (den HF's) über Dritte zuzuordnen sind (als Indizien hierfür werte ich a) jene Sharewanderung aus SA gen Europa, sowie b) jene in der 18er Bilanz fehlende Aktionärsstruktur), selbige stellen -genauso als es bei den Verbindlichkeiten aus a) der Fall ist- jeweils für sich betrachtet, Werte bzw. Wirtschaftsgüter dar, welche handelbar bzw. veräußerbar sind.

Bei der Betrachtung / Arbeitshypothese stütze ich mich ferner auf folgende Annahmen:

1. HF's zielen mit ihrem Geschäftsmodell auf den maximalen, wirklich maximalen Profit ab, so das eine Nutzung beider Wertschöpfungsebenen (Sharez & Verbinlichkeiten) in Kontext der Sachlage bei SH -aus meiner Sicht- die logische Konsequenz ist.
2. Um beide Wertschöpfungsebenen nutzen zu können, ist eine Sanierung von SH notwendig, im Zuge dessen sind jedoch auf der (oder den) HV(s) Entscheidungen zu treffen, welche bestimmter Mehrheiten (bis zu 75%) an Stimmrechten bedürfen, um sich nicht von weiteren Aktionärsgruppen abhängig zu machen, sollten dementsprechende Mehrheiten bereits stehen (siehe oben, Punkt b)
3. Die Liquidation der Holding (einhergehend mit entsprechend geringeren Profit für die HF's) ist im gegebenen Szenario lediglich der ?Plan B? für den Fall das die Sanierung & der Turnaround bei SH scheitern.

Soweit (in Kurzfassung) zu meiner ?Arbeitshypothese?, die Langversion ist hier https://www.ariva.de/forum/...dings-n-v-531686?page=7395#jump25943952 bei Bedarf nachzulesen...

...jene ?Indizien? aus Punkt b), speziell die ?Nebelkerzen? in Form der (in der 18er Bilanz) fehlenden Aktionärsstruktur, sowie gewisser vertraglicher Regelungen, im Hinblick auf die PIK- Zinsen (vereinfacht gesagt: 10% vs. 15%) bei Nichterfüllung bestimmter Vorgaben / Vereinbarungen (siehe Personalentscheidungen, Besetzung bestimmter Positionen mit bestimmten Personen, dies zielt m.E. nach auf jenen Zeitraum ab, in welchem die wahren Eigentümer / Mehrheitsaktionäre noch unbekannt bleiben wollen) legen es nahe, das die gegenwärtigen Mehrheitsaktionäre (HF's) keinen Wert darauf legen, ihre Position(en) dem Markt gegenüber offen zu legen, über die Gründe hierfür kann man -natürlich- vortrefflich spekulieren, in jedem Fall muss mindestens ein  handfester Grund vorliegen, denkbar wären z.B.

1. die Umgehung von Kapitalverkehrskontrollen in SA, hierzu ist es von Vorteil, wenn der Aktienkurs von SH möglichst tief im Keller ist & dort auch 'ne Weile verweilt, in diesem Falle wäre eine Offenlegung der (sich im Aufbau befindlichen) Positionen der HF's insofern unvorteilhaft, als auf der einen Seite dem Markt signalisiert werden würde, das a) ein massives Engagement der HF's existiert (frei nach dem Motto: die steigen nicht bei SH ein, um ihre Kohle dort zu versenken) sowie b) würde man dem Markt auch im Hinblick auf den (geshrinkten) Freefloat einen Wink mit dem Zaunpfahl geben(weitere, in diese Richtung gehende Gedanken sind hier zu finden: https://www.ariva.de/forum/...dings-n-v-531686?page=7589#jump26021312  in beiden Fällen wäre dies eher im (auch) Kontext der Umgehung von Kapitalverkehrskontrollen (& weiteren Gesichtspunkten) kontraproduktiv...
2. juristische Auseinandersetzungen (im weitesten Sinne), Stichwort: VEB & sonstige Klagen...

Gut, soweit sind dies jetzt (wieder) olle Kamellen, doch dem besseren Verständnis halber (als Eingangs erwähnt) habe ich dat jetzt mal hier noch mit reingepackt, interessant ist jetzt an dieser Stelle freilich auch ein Abgleich der Arbeitshypothese mit der gegenwärtigen Lage, speziell im Hinblick auf die 19er Hj- Zahlen, erfreulicherweise kann ich es an dieser Stelle relativ kurz fassen:

um beide Wertschöpfungsebenen nutzen zu können, ist aus Sicht der HF's grundsätzlich ein funktionierendes Geschäftsmodel bei SH, welches entsprechende Ergebnisse aus dem operativen Geschäft generiert, notwendig, jene 19er Hj- Zahlen sind (alles in allem) hinreichend solide & bieten eine Basis, um weitere Restrukturierungsschritte im Zuge der Restrukturierung / Sanierung von SH zu gehen, sie sind zwar durch hohe Sonderkosten / Einmaleffekte belastet, jedoch sollten selbige sukzessive rückläufig sein & dahingehend weiteren finanziellen Spielraum ermöglichen, sofern die operative geschäftliche Entwicklung weiterhin flankierend passt.
Das die HF's ein bestehendes Interesse an der Sanierung von SH aufweisen lässt sich auch anhand jener von Gangsta eingestellten Sachlage bezüglich der Zinsuhr (vgl. auch https://www.ariva.de/forum/...dings-n-v-531686?page=7401#jump25949113 ) erkennen, auch wenn sich dieser Effekt insofern ein wenig relativiert, da die ursprünglichen Zinssätze der betreffenden Verbindlichkeiten weiterlaufen (siehe hierzu die betreffenden Ausführungen von Dirty), doch selbst wenn ich hier 4,5 % als durchschnittlichen ?Altzinssatz? den nicht laufenden Zinsen der angehaltenen Zinsuhr von grob 9% gegenüberstelle, ergibt sich immer noch eine ?Zinsersparnis? von guten 4,5%, dies ist zwar dann nicht ganz so fröhlich als ich es hier https://www.ariva.de/forum/...dings-n-v-531686?page=7412#jump25954911 zur Veranschaulichung mal runtergebrochen habe, jedoch immer noch 'ne Menge Holz & nach wie vor ein Signal im Hinblick auf die Einwertung der Chancen des Überlebens von SH als Holding durch seitens der HF's...

So, an dieser Stelle bietet sich ein Zwischenfazit an, in diesem Falle ist zu konstatieren, dass die HF's -nach wie vor- auf beiden Seiten des ?Verhandlungstisches? zu gegen sind, bedingt durch ihre Doppelfunktion als a) Gläubiger von SH sowie b) als Mehrheitsaktionäre von SH, mit der (immer noch gegebenen) Zielsetzung, SH (zum Zwecke der Profitmaximierung) zu sanieren, oder kurz gesagt: die HF's sitzen immer noch mit uns im Boot & haben durchaus Interessen, welche mit jenen der (auch Alt-)Aktionäre kongruent sind...      

...dieser Umstand hilft die bei der Einwertung der  nun angedachten Kapitalherabsetzung, in Verbindung mit diversen Horrorstories bezüglich einer KE sowie eines (der KE bodenbereitenden) RS, weiter, dahingehend komme ich, bei der Skizzierung des Gesamtbildes, nun zum RS...

Yo, ein RS - Josemir hat es im Grunde hier (vgl. auch https://www.ariva.de/forum/...ings-n-v-531686?page=7766#jumppos194175 ) auf den Punkt gebracht, ergibt in der Gesamtbetrachtung / & -berechnung einen nicht unwesentlichen Unterschied im Hinblick auf den über die Sharez zu erzielenden potentiellen Gewinn, dies gilt auch für jene HF's, welche Sharez an SH halten & ist somit -im Kontext dessen, dass HF's per se nach der maximalen Rendite streben, (absolut) kontraproduktiv, nehmt einen Taschenrechner zur Hand & berechnet mal alle denkbaren Varianten eines RS, 10:1, 5:1 usw. etc...     ...in jedem Falle wäre ein RS (aus der Sicht der HF's), im Vergleich zur gegebenen Sachlage bezüglich der Anzahl an umlaufenden bzw. ausgegebenen Sharez, nicht wirklich sexy, dahingehend halte ich einen RS für eher unwahrscheinlich.

Gleiches (das aus Sicht der HF's nicht sexy- sein) gilt i.Ü. auch für das zweite Gespenst, welches (wieder) durch das Board geistert, jener (brachial) KE, welche hin und wieder befürchtet wird: sie ist insofern als unwahrscheinlich zu betrachten, da sie eben nicht nur jene Posis der bestehenden, sonstigen Aktionärsgruppen verwässern würde, sie würde ebenfalls auf die Positionen der HF's negativ einwirken, und zudem es bedingen, dass die HF's -zur Aufrechterhaltung ihrer Stimmrechtsmehrheiten- sich an einer (massiven) KE beteiligen müssten, gut, so richtig teuer wäre es für die HF's wohl nicht, doch ob es jedoch in ihrer Intention liegt, noch mehr Geld in SH zu stecken, sei mal dahingestellt, in jedem Falle würde eine massive KE, ebenfalls im Hinblick auf die Gewinnmaximierung seitens der HF's, kontraproduktiv wirken, da die Hütte kurstechnisch ausgebombt bleiben würde, ausführlicher nachzulesen kann man diesen Gedanken hier:  https://www.ariva.de/forum/...dings-n-v-531686?page=7756#jump26116153 , wobei ich in jenem Posting einen Gedanken (bezüglich einer maßvollen, verträglichen KE) nicht plastisch genug dargestellt habe:

Grundsätzlich hat 'ne KE immer zwei Effekte:

1. (aus Sicht der Altaktionäre / Bestandsaktionäre) einen negativen, verwässernden Effekt auf ihre Position, sowie
2. einen Effekt, welcher sich aus der Verwendung des durch die KE eingenommenen Geldes ergibt.

Sofern nun jener Effekt, welcher sich aus Punkt zwei ergibt, jene negativen Effekte aus Punkt 1 überlagert, kann 'ne KE durchaus ein Katalysator für anziehende Notierungen am Markt sein, dies wäre es z.B. dann denkbar, wenn die Geldmittel welche SH aus einer verträglichen KE zufließen, an den richtigen Stellen eingesetzt werden würden (z.B. zur Ablösung besonders mies verzinster Verbindlichkeiten), wenn der sich ergebende Effekt aus der Ablösung SH ökonomisch signifikant besser darstehen lassen würde, würde das Unternehmen / die Holding (deutlich) an Marktwert hinzugewinnen, sehr zum Vorteil von allen Aktionärsgruppen...

Doch dies (die KE) sei nur der Vollständigkeit halber noch hier mit erwähnt, denn aktuell ist eine KE -in welcher Ausprägung auch immer (sanft & verträglich vs. Hardcore & brachial)- (auch heute) NICHT auf der Tagesordnung steht...

Und hiermit komme ich zu meinem Fazit aus der Gesamtbetrachtung / der Skizzierung des Gesamtbildes:

Aus den gegenwärtig gegebenen Puzzlestücken lässt sich ableiten, dass

a) die HF's (immer noch) mit uns (bezüglich ihrer Interessen) in einem Boot sitzen, hieraus ergibt sich das b) eine Überscheidung / Deckungsgleichheit der Interessen seitens der (Alt-)Aktionäre sowie jener der HF's, dies gereicht uns dahingehend zum Vorteil, da jene HF's mit Sicherheit keine Aktionen vornehmen werden / vornehmen lassen werden, welche ihre Aussichten auf eine maximale Rendite / den maximalen Profit konterkarieren würden (= kein RS, keine (brachial & hardcore- KE), jegliche Argumentation in diese Richtung ist dahingehend -freundlich formuliert- völlig sinnbefreit...   ...oder schlicht Bullshit...   ...wobei eine (spätere (!)) maßvolle KE durchaus noch positive Effekte auf SH & somit die Depotentwicklung aller Shareholder haben könnte...

Dahingehend sollte man sich ein wenig entspannen & einfach den Gang der Dinge abwarten, aus meiner Sicht sollte (solange die operative Entwicklung bei SH bzw. deren Töchtern passt) hier nichts mehr anbrennen...

In diesem Sinne wünsche ich noch ein schönes Restwochenende @ all & bitte -wie immer- höflichst um eine kritische Würdigung meiner Gedanken bzw. des skizzierten Gesamtbildes...













 

21.07.19 20:13
1

96 Postings, 648 Tage Coby1Mich würde interessieren wie sich

so eine Kapitalherabsetzung und anschließende Erhöhung auf den Kurs ausübt. Kann das jemand mal Beispielhaft erklären? Z.b. wenn man einen Einstandskurs von 0,10? (nicht meiner) hat.  

21.07.19 20:13
5

11104 Postings, 2499 Tage H731400@Private Broker

Deine ganze Theorie beruht darauf als ob die Hedgefonds große Stückzahlen von Aktien besitzen, dafür gibt es allerdings 0 Beweise. Die 2,4 Mrd Aktien in Luxemburg die ja nicht einmal 200 Mio wert sind könnten komplett von Kleinanlegern sein, so wie meine von Flatex, die liegen nämlich auch dort. Bei der Tochter der deutschen Börse Clearstream.

 

21.07.19 20:28

13500 Postings, 2500 Tage silverfreakyBei WO

Behauptet eine Manu die Gläubiger machen ihre Kohle über die Anleihen.
Irgendwas habe ich noch von Vorzugsaktien gelesen.  

21.07.19 20:38
21

2105 Postings, 4125 Tage Private BrokerHochverehrter...

...H7, ich danke für dein Feedback - nun, Du schreibst

"...Deine ganze Theorie beruht darauf als ob die Hedgefonds große Stückzahlen von Aktien besitzen, dafür gibt es allerdings 0 Beweise..."

Dies ist absolut korrekt, es gibt null Beweise, jedoch eben einige Indizien hierfür, eben jene Sharewanderung von SA nach Europa sowie den Umstand, dass -witzigerweise- die Shareholderstruktur in der 18er Bilanz fehlt. Das sämtliche 2,4 Mrd Sharez welche nun -nach der wundersamen Sharewanderung- bei Clearstream lagern Kleinprivatanlegern zuzuordnen sind,

"...Die 2,4 Mrd Aktien in Luxemburg die ja nicht einmal 200 Mio wert sind könnten komplett von Kleinanlegern sein, so wie meine von Flatex, die liegen nämlich auch dort. Bei der Tochter der deutschen Börse Clearstream..."

würde mich -nach dem medialen Bombardement- & dem Mangel an (belastbaren)  Infos am Gesamtmarkt / für den Kleinprivatanleger doch sehr verwundern, zudem ergibt sich aus dem situativen Kontext die Notwendigkeit, sich von interessierter, beteiligter Seite gewisse Stimmrechtsmehrheiten (bis zu 75%) zu sichern, um sich eben von jenen (unberechenbaren) Kleinprivatanlegern unabhängig zu machen. Der Clou an der Story ist eben auch der Umstand das es null Beweise gibt - gäbe es sie, wäre das ganze Konstrukt (auch im Hinblick auf den Freefloat) sofort am Markt offenkundig & würde aus diesem Grunde nicht funktionieren...

Aus Sicht der HF's macht (unter dem Gesichtspunkt des Strebens nach maximaler Rendite) eben die Nutzung beider Wertschöpfungsebenen (Verbindlichkeiten in Verbindung mit dem Eigentum der Mehrheit an SH) eben am meisten Spaß (bzw. bringt die meiste Gage ein)...    ...und nur darum geht es am Ende: die maximale Rendite...

Ferner würde ich mich bei der Betrachtung der Situation vom Gegenwert der 2,4 Mrd Sharez welche Du anführst, lösen, da in diesem Falle (zunächst)  weniger der Gegenwert der Sharez eine Rolle spielt, viel wichtiger als der Gegenwert der Sharez bei Clearstream in Euro sind die mit ihnen verbundenen Stimmrechte, ich verweise an dieser Stelle -höflichst- auf jene einschlägigen Passagen im WpHG...

Beste Grüßle,
PB  

21.07.19 20:48

15133 Postings, 5847 Tage harry74nrwHV Stimmen

Bitte lest Euch doch die Mehrheitsbildung bei Entscheidungen durch, mindestens einfache Mehrheit.

Warum sollte man mit dem Kleinanlegern ein Risiko eingehen? Fonds und andere Institutionen werden entsprechend sich vorbereitet gehandelt haben.

Einzige Erklärung für mich , warum das listing nicht eingestellt wurde.

 

21.07.19 20:57
1

11104 Postings, 2499 Tage H731400@Private Boker

ich kenne selber Aktionäre die mittlerweile eine 7stellige Anzahl von Aktien halten. Überzeugt mich nicht. Alles Kleinanleger.
Die Hedgefonds die die Kredite aufgekauft haben dachten wahrscheinlich genauso wie wir nicht das SH nicht soooo schlecht dasteht. Am 9. oder etwas früher fällt der Zusatz weg und alle Insider dürfen kaufen, wir werden dann sehen ob 300-700 Mio Aktien oder so täglich gehandelt werden......

Nächste Woche kommen Infos zum 13.8.  

21.07.19 21:07

2170 Postings, 5288 Tage manhamSilver

Mag sein, die Anleihen waren teilweise für 60% erwerbbar ??
Mittlerweile stehen die bei 90%. ??

Ausserdem werden durch das CVA künftig ,10% Zins auf den Nominalwert gezahlt.
Macht Netto-Rendite von über 16% auf ihren Einsatz und das bei voller Versicherung.  

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