Meine Wirecard-Gewinne - Thread!

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neuester Beitrag: 31.12.20 22:00
eröffnet am: 19.07.19 12:48 von: obmen pravd. Anzahl Beiträge: 20513
neuester Beitrag: 31.12.20 22:00 von: Winsloa Leser gesamt: 2241433
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15.09.20 14:58

669 Postings, 416 Tage BigMoney2020klar

US Aktien in dem desolaten Umfeld mit einer Geld druckenden FED ;)

Genau mein Humor

Klingst genauso unbeholfen wie DreckAmStock. Biste wahrscheinlich auch  

15.09.20 15:28

122 Postings, 220 Tage Pete75The Wirecard Fever

Ja, der neue Aufsichtsrat ist bestellt, alle Banke schieben die Schuld auf Wirtsschaftsprüfer EX, der Kurs geht langsam hoch und auf Grün, da kann ja nichts mehr schief gehen!  

16.09.20 00:08

852 Postings, 2964 Tage capecodderHey bigheadmoney

Da muss ich ja vor Ehrfurcht erblassen, Du bist ja voll der Experte , auch bei Grenke, Respekt  

16.09.20 18:52
4

1633 Postings, 4463 Tage butschiGeld

> abzüglich der Kosten z.b. Prozessfinanzierer, sagen wir mal 30% (wurde hier schon genannt).
> also bleibt 0,7 Euro übrig.
Abzüglich der Prozesskosten bleibt 0 (eher negativ übrig) vom REST bekommt der Processkostenfinanzierer ~ 30% und der Geschädigte den restlichen 70%.

Die Prozesskosten werden wohl VORHER abgezogen, die muss zwar der Verlierer zahlen (WC). Da diese aber auch in die Inso eingehen, wir bei einer Inso-Quote von 3-5% schon kaum die Prozesskosten rauskommen.

Deshalb dürfte der PK-Finanzierer auch lieber E&Y verklagen. Ich vermute mal, der Inso verklagt auch noch E&Y. Entweder gewinnt E&Y, zahlt 80-100 Mio. oder macht die Inso-Flatter. Insgesamt dürften hier auch keine nennenswerten Summen reinkommen für die Prozess und/oder die Inso-Quote.

Der Rest zur Auszahlung nach Kosten der Klagen durch den PK aus der Inso dürfte 0 sein.

Hoffentlich ist der PK-Finanzierer auch der Haftende für die Prozesskosten und finanziert nicht nur den Prozess. Falls der Prozess im Namen und Haftung für den Geschädigten ist, dann haftet er ggfs. wenn der PK die Flatter macht auf jeden Fall für die Gerichtskosten und ggfs. die eigenen Anwaltskosten.

Also Vorsicht was man unterschreibt, damit man nicht noch Geld nachschießen muss.

Wenn es vielleicht 100-300 Mio. für die Reste gibt, WC AG Cash-Dry war und die Subfirmen das Cash "verloren" haben, dann gibts vielleicht 300 Mio.

Von dem Geld wird sicher erstmal der Inso sein Geld holen, der kleine Rest wird dann verteilt. Ich vermute mal die Aufräumarbeiten und das aktuelle Cash für die noch notwendigen Angestellten dürfte auch Geld kosten.

Wahrscheinlich gibts am Ende noch maximal 100 Mio. nach Inso-Kosten. Diese gibts in 7-10 Jahren. Vorher weis der Inso ja nicht, welche Gerichtsprozesse er als WC wegen Schadensersatz verloren hat. Die RA verdienen auf jeden Fall. Sicher hat der Inso auch ein paar "treue" Partner-Kanzleien.

Bei 3,1 Mrd Schulden + Abwicklungskosten + Schadensersatzansprüche dürften es 5-10 Mrd an Schaden sein. Selbst wenn man von 300 Mio. an Cash nach Verkäufen ausgeht, sind das dann auch nur 7%. Das sind ungefähr die Kosten für einen Gerichtsprozess.
 

17.09.20 10:23

1004 Postings, 5636 Tage FactsOlnyAus registerbekanntmachungen.de vom 3.9.20

Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts München vom 25.08.2020 (Az. 1542 IN 1308/20) das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 263 AktG.  

17.09.20 11:06
5

20667 Postings, 7086 Tage lehna#04 Seh es ähnlich, butschi

Wer als Investor bei der üblen Pleitebude prozessiert, verliert nur Lebensqualität und wird verbittert.
Denn ausser heisser Luft kann aus dem lange aufgepumpten Ballon nix mehr entweichen.
Hier im Thread wurden alle vernünftigen Börsenregeln über den Haufen geworfen.
Kritker wurden gesperrt und zertrampelt, McCrum und FT zur Lügenpresse degradiert, absaufende Kurse mit immer neuen Kauforgien verherrlicht, Stops waren was für Nixchecker und manche sind gar mit Krediten rein.
Das gefährliche Gemisch ging am 18.06. hoch...





 

17.09.20 15:12
1

1515 Postings, 605 Tage Egbert_reloaded@ lehna:

In einem Punkt widerspreche ich Dir: Stopps sind für gewöhnlich wirklich etwas für Nichtchecker. Der Verzicht darauf hat mich langfristig vor volativitätsbedingten Verlusten geschützt.  Wirecard ist die atypische - weil kriminelle - Ausnahme. Und beim Absturz wurden viele Stops erst zu sehr niedrigen Kursen bedient, da es eine Verkaufspanik gab.  

19.09.20 00:51

669 Postings, 416 Tage BigMoney2020Korrekt

Kotzkodder ;)

i am the expert  

19.09.20 09:37
2

852 Postings, 2964 Tage capecodderArmer alter Bigmausi

Ja, das bist Du :)

Wie sieht's aus, sehen wir Dich beim Sturm  der WC Opfer auf den Reichstag im Fernsehen?  

19.09.20 09:53

852 Postings, 2964 Tage capecodderLame

woanders ist mehr los, Bigmausi, wahrscheinlich Questi und Saftis Lovechild (Eizellspende von Meimsteph)Du  echt zu langweilig und armselig, folter man hier die WC Opfer noch. Ich hab meinen Spass mit Euch gehabt.

Wenn bis Ende der Zeichnungspflicht noch keine 200 Unterschreiber da sind, bekommt Ihr meine Unterschrift noch, das ist ja ein extremer Fremdschämmoment und ich will Euch da nicht allein lassen .)  

19.09.20 19:05
1

669 Postings, 416 Tage BigMoney2020Kotzkodder

geht ja mal wieder richtig ab ;)

Scheiß Job, Kein Zaster, Keine Frau??????  

31.12.20 13:55

20667 Postings, 7086 Tage lehnaNochmal Thanks an Borsa

dass man hier seine Meinung sagen durfte, ohne von chronischen Bullen ausgesperrt zu werden.
Niedergestampft wurde man als Kritiker natürlich auch hier.
Am Anfang wurde ja von Followern regelrecht gebettelt, den Thread zu schließen, damit an ihrer Perle nicht herumgenörgelt wird.
Fazit, wo immer schon gesagt hab:
Wenn im Netz ein Papier als Gassenhauer angepriesen wird-- äusserste Vorsicht und stops niemals vergessen...


 

31.12.20 14:16

20667 Postings, 7086 Tage lehnaWar selber nach dem abkacken

im Feb. 2019 wieder mal Wirecardler und hab auf neue Höhenflüge gehofft.
Aber wie immer an der Börse: Glauben heisst, nicht wissen...



 

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