Rüsten für die Jahresendrally,

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neuester Beitrag: 25.04.21 03:48
eröffnet am: 25.08.10 16:02 von: windot Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 25.04.21 03:48 von: Marinaidaca Leser gesamt: 3814
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25.08.10 16:02
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89904 Postings, 4381 Tage windotRüsten für die Jahresendrally,

denn so wie es aussieht, sollte diese wohl ganz ordentlich werden. Denn wann sollen die Versicherungen einsteigen, wenn nicht in den nächsten Wochen und Monaten? Noch sind Aktien und deren Aussichten sehr günstig. Long bleiben sollte sich meiner Meinung nach auf jedenfall auszahlen. Nicht zu vergessen sind ausländische Kapitalanleger, die in deutschen Aktien noch viel Potential sehen. Also setzen, anschnallen und ab geht die Post!

http://www.ariva.de/news/...&ISPSG=108308249&ISPSS=1282744122

ROUNDUP 2: Versicherer suchen neue Anlagen - Reiz von Anleihen sinkt
15:18 25.08.10

(neu: Aussage GDV)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die großen deutschen Versicherer rücken in ihrer Anlagestrategie wegen der niedrigen Zinsen zunehmend von den sicheren Anleihen ab. Künftig sollen wieder mehr Aktien und Immobilien in den Anlageportfolien stehen. Beim Rückversicherer Hannover Rück (Profil) soll der Anteil der Festverzinslichen in den nächsten Jahren durch den Kauf von Aktien und Immobilien auf etwa 80 Prozent absinken, wie Finanzvorstand Roland Vogel der "Börsen-Zeitung" (Mittwoch) sagte. Auch Munich Re (Profil) will die Aktienquote erhöhen. Die Allianz (Profil) hatte zuletzt kräftig in den Immobilienmarkt investiert.

Rund eine Milliarde Euro steckte die Allianz nach Angaben eines Sprechers allein im ersten Halbjahr in Immobilien. Erst kürzlich kauften die Münchner Immobilien des Discounters Aldi Süd und das Frankfurter Bürogebäude Triton. Mittelfristig soll der Bestand an Immobilienanlagen sich von 17 auf 30 Milliarden Euro erhöhen. Das hänge aber von Gelegenheiten ab, sagte ein Sprecher. Rund 90 Prozent der 440 Milliarden Erstversicherungsgelder (Ende Juni) stecken in Festverzinslichen Anlagen. Mit der Aktienquote von zuletzt 7 Prozent sei der Versicherer hingegen ganz zufrieden.

RENDITEN AM ANLEIHEMARKT IM SINKFLUG

Am Anleihemarkt sind die Renditen gerade bei Papieren der großen Industrienationen seit Wochen auf Talfahrt. Dies stellt gerade die Erstversicherer vor große Probleme, da es für die Lebensversicherungen einen Garantiesatz von zuletzt immer noch 2,25 Prozent gab. Zum Vergleich: Die Rendite deutscher Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit fiel zuletzt unter 2,2 Prozent - so wenig musste der deutsche Staat noch nie für seine Schulden bezahlen. Und selbst Papiere mit 30 Jahren brachten nur knapp 2,8 Prozent.

"Natürlich stellt die Neuanlage im jetzigen Niedrigzinsumfeld für die Lebensversicherer eine Herausforderung dar", sagte eine Sprecherin des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Es sei selbstverständlich, dass die Versicherer bei der Neuanlage alle Assetklassen laufend auf Rentabilität prüfen. "Die deutschen Lebensversicherer sind jedoch in der Lage, auch eine längere Phase niedriger Zinsen abzufedern und die Zinsgarantien gegenüber ihren Kunden zuverlässig zu erfüllen. Das hat zuletzt die 'Niedrigzins-Abfrage' der BaFin bestätigt."

Die Munich Re denkt über eine "behutsame" Anhebung der Aktienquote von zuletzt 2,5 Prozent nach - die Schwelle liegt nach den Worten von Finanzvorstand Jörg Schneider bei 5 Prozent. "Zu stark auf Aktien zu setzen, verursacht für Versicherer hohe Kapitalkosten, denn Aktienkurse schwanken heftig", erklärte der Munich-Re-Finanzchef zuletzt. Die Anhebung werde nicht "von heute auf morgen" passieren, betonte eine Sprecherin. Vom Anlageportfolio von 192,5 Milliarden Euro waren 163 Milliarden Euro festverzinsliche Wertpapiere. Die Munich Re will künftig auch stärker in erneuerbare Energien investieren. Bis zu 2,5 Milliarden Euro sind dafür vorgesehen. Die Munich Re gehört auch zu den Initiatoren des Wüstenstrom-Projekts Desertec.

HANNOVER RÜCK BAUT AKTIENANTEIL WIEDER AUF

Der Rückversicherer Hannover Rück wirkt dagegen eher vorsichtig. Die Niedersachsen hatten ihre Aktien praktisch vollständig verkauft. "In nächster Zeit werden wir vorsichtig beginnen, diese Quote aufzubauen", sagte Finanzvorstand Vogel. Ziel sei ein Anteil von drei bis fünf Prozent. Auch die Investitionen in Immobilien sollen auf vier bis fünf Prozent in den nächsten ein bis zwei Jahren steigen.

Zunächst soll aber ein Übergewicht von Staatsanleihen abgebaut werden. Der Anteil an Staatsanleihen sei zu hoch gewesen, räumte Vogel ein. 2009 sei aber nicht die richtige Zeit gewesen, den Anteil massiv zu senken. Erst in den vergangenen Wochen habe die Hannover Rück den Anteil an Unternehmensanleihen deutlich erhöht. "Wir sind weiterhin ein konservativer Investor", betonte Vogel./ang/zb/tw  

25.08.10 16:06
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89904 Postings, 4381 Tage windotAn das Best Unlimited Turbo Zertifikat auf DAX

wollte ich diesen Thread eigentlich nicht binden. Aber an meiner Hoffnung auf die Jahresendrally ändert das nun auch nix.  

27.08.10 20:17
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89904 Postings, 4381 Tage windotDas letzte drittel des Jahres wird Grün!

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE67Q07V20100827

Bernanke will mauer Konjunktur notfalls Beine machen

Freitag, 27. August 2010, 18:57 Uhr  

Jackson Hole/Washington (Reuters) - Die US-Notenbank will der ins Stocken geratenen Konjunktur in den Vereinigten Staaten notfalls mit neuen Geldspritzen auf die Sprünge helfen.
Die Federal Reserve werde im Falle des Falles weitere Schritte zur Unterstützung der Wirtschaft ergreifen - auch eine Wiederaufnahme des Ankaufs von Staatsanleihen und anderer Wertpapiere sei denkbar, sagte Fed-Chef Ben Bernanke am Freitag auf dem jährlichen Notenbankertreffen in Jackson Hole in den Rocky Mountains. "Wir sind bereit, wenn nötig, zusätzliche Unterstützung über unkonventionelle Maßnahmen zu geben, vor allem dann, wenn sich die Wirtschaftsaussichten signifikant eintrüben sollten." Zwar sei keine Entscheidung gefallen, ab wann und unter welchen Bedingungen weitere Maßnahmen greifen könnten. Er sei aber überzeugt, dass es mehr Vorteile als Nachteile gebe, sagte Bernanke in seiner mit Spannung erwarteten geldpolitischen Grundsatzrede.

Die US-Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo zuletzt kräftig gedrosselt und kommt damit langsamer aus der Krise als erhofft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von lediglich 1,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag nach revidierten Zahlen mitteilte. In einer ersten Schätzung war mit 2,4 Prozent noch ein weit höherer Zuwachs erwartet worden. Dabei war das Außenhandelsdefizit jedoch zu niedrig veranschlagt worden. Der Fehlbetrag erwies sich nun als dicker Bremsklotz für das Wachstum. Die US-Wirtschaft expandiert zwar seit Sommer 2009 wieder. Doch vor allem die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und Probleme am Immobilienmarkt machen der größten Volkswirtschaft der Welt auch drei Jahre nach Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise noch zu schaffen.

Dennoch sieht Bernanke keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Die Konjunktur werde sich zwar im zweiten Halbjahr nicht mehr so robust entwickeln wie zuvor erwartet. Allerdings seien alle Bedingungen, die die Wirtschaft 2011 brauche um weiter zu wachsen, weiterhin vorhanden, sagte er. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) warnte vor übertriebenem Pessimismus. "Der wahrscheinlichste Verlauf ist die Fortsetzung einer moderaten Erholung, dabei liegt die Betonung auf moderat", sagte IWF-Vizechef John Lipsky am Freitag zu Reuters Insider. "Wir erwarten sicherlich keinen plötzlichen Aufbau von Arbeitsplätzen. Aber wenn sich die Erholung fortsetzt, wie zu erwarten ist, dann wird sie ein Job-Wachstum auslösen."

Die Fed lässt die schwache Entwicklung am Arbeitsmarkt keineswegs kalt. Sie hatte kürzlich angekündigt, das Geld aus der Fälligkeit von erworbenen Wertpapieren wieder investieren zu wollen, um die Stütze für die Konjunktur aufrecht zu erhalten. Die Notenbanker hatten bislang nur auslaufende Staatsanleihen durch neue Käufe ersetzt, dies jedoch bei anderen Papieren nicht getan. Dadurch war der Umfang der Wirtschaftsunterstützung Schritt für Schritt gesunken.

Die Fed hat in der seit mittlerweile drei Jahren andauernden Finanz- und Wirtschaftskrise ihren Leitzins auf nahe null Prozent gesenkt und versucht mit immensen Geldspritzen, Wirtschaft und Finanzsystem vor dem kompletten Kollaps zu bewahren. Unter anderem hatte sie für 300 Milliarden Dollar US-Staatsanleihen erworben und für mehr als eine Billion Dollar andere Wertpapiere, wie immobilienbesicherte Anleihen und Papiere der staatlichen Hypothekenfinanzierer in ihre Bilanz genommen. Dennoch bleibt unter anderem der Immobilienmarkt - Auslöser der Krise 2007 - eine der Achillesfersen der US-Wirtschaft.

Ohnehin liegen in den USA wirtschaftlich betrachtet derzeit Licht und Schatten dicht beieinander: So konnten die Vereinigten Staaten im zweiten Quartal zwar ihre Ausfuhren um aufs Jahr hochgerechnete 9,1 Prozent steigern. Doch zogen gleichzeitig die Einfuhren um fast ein Drittel an. Einen solchen Importschub gab es seit Anfang 1984 nicht mehr. Der entsprechende Fehlbetrag in der Handelsbilanz schlug voll auf das Wachstum durch. Beim Konsum - der wichtigsten Stütze der Konjunktur - zeigten sich aber zuletzt bereits Lichtblicke.  

15.09.10 18:54
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89904 Postings, 4381 Tage windotJa was nun?

ZEW sagt Daumen runter:

"ZEW: Schlechte Stimmung"

http://www.sueddeutsche.de/E5V38K/3583504/ZEW-Schlechte-Stimmung.html

IHW und das Forschungsinstituts Kiel Economics Daumen rauf:

"Deutschland wieder Wachstumslokomotive"

http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/...lokomotive_aid_906871.html

Und ich halte mich da an den IFO-Geschäftsklimaindex vom August denn die Unternehmer sollten selbst am besten wissen wie es um ihre Unternehmen steht:

"Nord LB: ifo-Geschäftsklima - Gute Stimmung hält unverändert an"

http://www.4investors.de/php_fe/...php?sektion=tagesaktie&ID=3529  

25.09.10 13:09

89904 Postings, 4381 Tage windot"IWF prophezeit Deutschland Dauerwachstum"

05.10.10 11:57
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89904 Postings, 4381 Tage windot"Jetzt kurbeln die Verbraucher die Wirtschaft an"

"Konjunkturforscher erwarten für kommendes Jahr weiter überdurchschnittlich starkes Wachstum in Deutschland"

http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/...cher-die-Wirtschaft-an.html  

20.10.10 12:08
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89904 Postings, 4381 Tage windotDAX mit bis zu 7300 Punkten zum Jahresende!?

21.10.10 16:02
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89904 Postings, 4381 Tage windotSo macht Börse Spaß!!

21.10.10 16:06
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89904 Postings, 4381 Tage windotOh Gott wir werden alle älter!

04.11.10 17:33
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89904 Postings, 4381 Tage windotNur nicht mal mehr 300 Dax-Pünktchen, dann sind

die 7000 durch. Nächtes Kursziel 8000 bis Ende 2011!?  

23.11.10 12:32
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89904 Postings, 4381 Tage windotIst das "Ende der Fahnenstange" für dieses Jahr

erreicht?

Ich glaub nicht, dass jetzt noch viel nachkommt. Weiter geht's im nächsten Jahr! Nur wohin?  

23.11.10 14:25
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89904 Postings, 4381 Tage windotNa, rauf oder runter?

23.11.10 15:33

89904 Postings, 4381 Tage windotOh,oh, heute noch Alarmtauchen?

23.11.10 15:51

89904 Postings, 4381 Tage windotEijeijei, Fluuuteeeen!

23.11.10 15:53

89904 Postings, 4381 Tage windotWiderstand bei 6750

23.11.10 15:54

89904 Postings, 4381 Tage windotHeut schon 3x getestet! Ob das gut geht?

23.11.10 16:09

89904 Postings, 4381 Tage windotDer Rausch der Tiefe!

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