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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 20.09.19 21:20
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 8379
neuester Beitrag: 20.09.19 21:20 von: Libuda Leser gesamt: 1198830
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17100 Postings, 5179 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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8353 Postings ausgeblendet.

13.09.19 21:57

49902 Postings, 5380 Tage Libuda?Viele Käufer sind von der Gier getrieben

und bezahlen mehr, als die Immobilie eigentlich wert ist. Der Markt ist überhitzt?, sagt Reiner Braun. Der stellvertretende Vorsitzende des Berliner Forschungsinstituts Empirica hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie groß die Gefahr einer Immobilienblase in Schleswig-Holstein ist. Sein Fazit: ?Ich würde zu den heute üblicherweise aufgerufenen Preisen nicht kaufen.?

https://www.kn-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/...von-Gier-getrieben
 

13.09.19 22:04

2481 Postings, 3545 Tage JulietteDer Artukel ist vor1,5 Jahren erschienen

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. An der Börse wird die Zukunft gehandelt  

14.09.19 09:00

49902 Postings, 5380 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 16.09.19 13:09
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Kommentar: Unterstellung

 

 

14.09.19 18:24

49902 Postings, 5380 Tage LibudaDas mit der Gier gab es

vor 20 Jahren auch schon einmal.  

15.09.19 22:06

49902 Postings, 5380 Tage LibudaDas seh ich ähnlich

Ein prag¬ma¬ti¬scher Lösungs¬mix, der sowohl markt¬wirt¬schaft¬li¬che als auch staat¬li¬che Instru¬mente ver¬wen¬det, könnte wie folgt aus¬se¬hen: Soziale Härten, die sich aus hohen Markt¬mie¬ten ergeben, sollten nicht durch eine Begren¬zung der Miet¬preis¬höhe bekämpft werden, sondern durch ein höheres Wohn¬geld. Um den Woh¬nungs¬man¬gel aktiv zu redu¬zie¬ren, sollte der Staat zudem seine öffent¬li¬chen Inves¬ti¬tio¬nen für den Woh¬nungs¬bau erhöhen. Das der¬ar¬tige Inves¬ti¬tio¬nen lang¬fris¬tig posi¬tive Aus¬wir¬kun¬gen auf Wachs¬tum, Beschäf¬ti¬gung und die öffent¬li¬chen Finan¬zen haben, haben Tom Krebs und Martin Schef¬fel gezeigt. Ent¬eig¬nun¬gen machen dabei keinen Sinn, weil sie keinen zusätz¬li¬chen Wohn¬raum schaf¬fen.

https://libmod.de/bezahlbare-mieten-sind-die-neue-soziale-frage/
 

16.09.19 09:20

3160 Postings, 6361 Tage diplom-oekonomLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 16.09.19 11:45
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

16.09.19 09:56

49902 Postings, 5380 Tage Libuda?Hier wird es langsam brenzlig für die Bullen!?

16.09.19 10:04

49902 Postings, 5380 Tage LibudaUnd da ist jetzt allerhand in Reichweite

17.09.19 22:17

49902 Postings, 5380 Tage LibudaNicht fundamental, reine Spekulation

Die DIW-Ergebnisse bedeuten: Die Preisentwicklung in vielen Immobilienmärkten Deutschlands basiere nicht auf fundamentalen Faktoren, sondern sei ?auf reine Spekulation zurückzuführen?, so die Studienautoren. Zusammenfassend formuliert die Analyse: ?In Deutschland ist eine explosive Preisentwicklung festzustellen, die sich von den Erträgen von Immobilien entkoppelt hat."

https://www.focus.de/immobilien/finanzieren/...olgen_id_11008939.html
 

17.09.19 22:24

49902 Postings, 5380 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 18.09.19 14:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

17.09.19 22:35

49902 Postings, 5380 Tage LibudaIch habe selten so widersprüchliche Zahlen gesehen

Pressemitteilung Nr. 346 vom 10. September 2019

WIESBADEN ? Im Juni 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 3,3 % niedriger als im Juni 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum 1. Halbjahr2018 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im 1. Halbjahr 2019 um 8,3 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,4 %.

Im Tiefbau sanken die Umsätze im Juni 2019 gegenüber Juni 2018 um 3,5 % und im Hochbau um 4,3 %. Rückläufig entwickelten sich die Umsätze insbesondere im Wirtschaftszweig ?Sonstiger Tiefbau? (zum Beispiel Wasserbau) mit -7,4 % sowie in der Dachdeckerei und Bauspenglerei mit -4,2 %. Eine Umsatzsteigerung verzeichnete lediglich der Wirtschaftszweig ?Leitungstiefbau und Kläranlagenbau?. Dort stiegen die Umsätze um 2,6 % gegenüber Juni 2018.  

https://www.destatis.de/DE/Presse/...lungen/2019/09/PD19_346_441.html
 

18.09.19 08:58

49902 Postings, 5380 Tage Libudazu 8365

Umsatz und Beschäftigte im Bauhauptgewerbe im Juni 2019
Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum in %
Wirtschaftszweig 1
Juni 2019
gegenüber
Juni 2018
Umsatz Beschäftigte

Bau von Gebäuden (Hochbau) -4,3  0,2

Quelle: wie 8365

 

18.09.19 11:24

49902 Postings, 5380 Tage LibudaHaben wir 1998 in Hühnertällen und Hundehütten

18.09.19 11:29

49902 Postings, 5380 Tage LibudaIch folgere aus 8367, dass unsere Ansprüche

gestiegen sind.

Dagegen ist auch nichts zu sagen, wenn diejenigen, die sich das leisten können, das aus ihrem gestiegenen Einkommen bezahlen wollen. Für diese Gruppe sollten staatliche Hilfen tabu sein, wenn sie Wohnfläche nur nachfragen, wenn sie subventioniert wird - und besonders absurd ist, dass hier zusätzlich Klimaschädlichkeit subventioniert würde.  

18.09.19 15:02

49902 Postings, 5380 Tage LibudaKGV auch nach Kursrückgang immer noch bei 60,7


Selbst bei einem Kurs von momentan 233 hat Hypoport auf der Basis des verdoppelten Halbjahresgewinns von 2019, der zuletzt von mir immer wieder mit 1,92 belegt angeführt wurde, noch ein KGV von 60,7 - und das, obwohl der Quartalsgewinn von 0,99 im ersten Quartal 2019 auf 0,93 im zweiten Quartal 2019 zurückging.  

18.09.19 15:10

49902 Postings, 5380 Tage LibudaDie Wucht auf Xetra ist das m.E. nicht:


      Geld              Anzahl     StückKauforders§
232,00 ? 4 96
231,50 ? 8 129
231,00 ? 6 98
230,50 ? 7 250
230,00 ? 8 585
229,50 ? 2 101
229,00 ? 4 158
228,50 ? 2 31
228,00 ? 4 171
227,50 ? 1 1
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/xetra-orderbuch
 

19.09.19 09:21

49902 Postings, 5380 Tage Libuda"Überschuss von 150.000 Wohnungen"

Es gibt in Deutschland sogar einen "Bauüberfluss".

Der Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Oldenburg untermauert seine These im Interview mit "n-tv.de" mit Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Der Bevölkerungszuwachs habe 2018 bei 227.000 Menschen gelegen, gleichzeitig seien aber 285.000 Wohnungen fertiggestellt worden.
"Legt man zugrunde, dass im Durchschnitt zwei Personen in einem Haushalt leben und berücksichtigt man noch, dass wahrscheinlich rund 20.000 Wohnungen im letzten Jahr durch Abriss verloren gingen, bleibt ein Überschuss von etwa 150.000 Wohnungen", rechnet Fuhrhop vor.

Mehr Wohnfläche pro Kopf als je zuvor

Neubau löse das Problem auf dem Wohnungsmarkt also nicht, erklärt der Bauexperte. Dafür seien vielmehr "Trends, die stärker sind als alle Neubauanstrengungen" verantwortlich, etwa die Tendenz zu Zweit- und Drittwohnungen in Ballungsräumen. Zudem betrage die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland pro Person mittlerweile 45 Quadratmeter ? "mehr als jemals zuvor.

https://wohnglueck.de/artikel/...chland-baut-zu-viele-wohnungen-10494
 

19.09.19 22:59

49902 Postings, 5380 Tage LibudaVon Januar bis Juli 2019 ,4 % weniger Baugeneh-

migungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum

Pressemitteilung Nr. 365 vom 19. September 2019

WIESBADEN ? Von Januar bis Juli 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 196 400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3,4 % weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.
In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Juli 2019 rund 169 800 Wohnungen genehmigt. Dies waren 4,1 % oder 7 300 Wohnungen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist geringfügig zurückgegangen (-0,3 %). Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilien- und Mehrfamilienhäuser sank jeweils um 4,1 %.

https://www.destatis.de/DE/Presse/...ngen/2019/09/PD19_365_31111.html
 

19.09.19 23:03

49902 Postings, 5380 Tage Libuda3,4% weniger Baugenehmigungen sollte es in

der Überschrift im letzten Posting lauten.  

20.09.19 09:54

49902 Postings, 5380 Tage Libudazu 8373/74: FAZ dazu

Trotz der hohen Immobiliennachfrage sind in Deutschland abermals weniger Wohnungen genehmigt worden. Von Januar bis Juli wurden 196 400 Wohnungen bewilligt, 3,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit.

Allein im Juli habe es einen Rückgang von 8,6 Prozent gegeben. Die Genehmigungen gelten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Häusern. Mit dem Rückgang setzte sich der Trend aus dem ersten Halbjahr fort, in dem die Statistiker schon  ein Minus der Baugenehmigungen von 2,3 Prozent verzeichnet hatten.

Besonders deutlich in den ersten sieben Monaten war das Schrumpfen bei den neuen Wohngebäuden, wo 4,1 Prozent oder 7300 Wohnungen weniger bewilligt wurden. Während die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser kaum sank, gab es bei Zwei- und Mehrfamilienhäusern jeweils ein hohes Minus von 4,1 Prozent.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...genehmigungen-16392378.html
 

20.09.19 11:22
2

1632 Postings, 6588 Tage staycoolDas ist nun entgueltig der Beweis

Dass du wirklich nicht den balssesten Schimmer hast.

Hast du den Artikel ueberhaupt gelesen?

Warum das so ist?
Kein Land, Teuer, Handwerker Ressourcen.
Ergo=immer hoehere Preise. Nachhaltige starke Nachfrage... unter dem Strich ein Plus fuer Hyp.  

20.09.19 12:34

49902 Postings, 5380 Tage Libudazu 8374

Der Rückgang für Baugenehmigungen im Mietbereich ist m.E. vor allem dadurch bedingt, dass die Relation zwischen den Mietpreisen und den Immobilenpreisen auseinanderdriftet.  

20.09.19 17:52

49902 Postings, 5380 Tage LibudaZur Seriosität der analysierende Bank mit

dem höchsten Kursziel  by Hypoport (aus der heutigen Druckausgabe des Handelsblatt auf Seite 31): "Die Hamburger Privatbank investierte im großen Stil in Cum-Ex."  

20.09.19 20:25

1632 Postings, 6588 Tage staycoolUnd wenn du haettest koennen

Wer haette nicht mitgemacht.  

20.09.19 21:20

49902 Postings, 5380 Tage LibudaViele haben nicht mitgemacht

die nicht kriminell werden wollten.

Und Kriminelle gehören in den Knast, denn diese Räuber haben vermutlich das Tausendfache geräubert als alle normalen Bankräuber zusammen.

Allerdings gab es besonders intensive Räuber und Kriminelle - und das ist genau der Aspekt, unter dem man auch meine Bemerkungen zum Hypoport-Analysierer Warburg betrachten sollte.  

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