FED kommt zu spät

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 25.04.21 00:52
eröffnet am: 25.01.08 20:42 von: käsch Anzahl Beiträge: 38
neuester Beitrag: 25.04.21 00:52 von: Mandyagdca Leser gesamt: 8469
davon Heute: 5
bewertet mit 2 Sternen

Seite: 1 | 2  

25.01.08 20:42
2

1217 Postings, 4945 Tage käschFED kommt zu spät

Ob nun heute abend oder nächsten Donnerstag oder wann auch immer. Zinssenkungen können nichts mehr bewirken (schöne grüße aus japan). ben ist mit seinem Helicopter nicht erfolgreich. Nun geht Bush los und verschenkt wie das Christkind Steuergeschenke.
Das Greifen eines Ertrinkenden nach einem Strohalm erscheint mir da noch weit aussichtsreicher.
Soweit meine Sicht der Dinge.

Selbst ein Hauch von Placebo-Effekt ist mit dem FED-Aktionismus nicht mehr zu haben.
 
Seite: 1 | 2  
12 Postings ausgeblendet.

26.01.08 15:25

1217 Postings, 4945 Tage käschnimmt man den fakt noch dazu

kann man einen zukünftigen verlauf vermuten.
denn hier kann es ja nur nach unten gehen.

und da verschenkt bush wenige wie peanuts  
Angehängte Grafik:
k.jpg (verkleinert auf 69%) vergrößern
k.jpg

26.01.08 17:24

1217 Postings, 4945 Tage käschwohl recht zutreffend

der auszug aus FAZ-net:

Fragt sich nur, ob die Zinssenkungen überhaupt noch wirken können  Immerhin hat das Wachstum der amerikanischen Konsumentenkredite in den vergangenen Monaten deutlich abgenommen. Das dürfte einmal damit zusammenhängen, dass die Banken ihre Kreditvergabestandards inzwischen deutlich eingeschränkt haben. Zum anderen dürfte sich bei den amerikanischen Konsumenten im Rahmen eines schwächer werdenden Arbeitsmarktes und in Verbindung mit konsolidierenden Vermögensmärkten - Immobilien- und Aktien - sowie hoher Schulden und hoher Energiepreise langsam die Erkenntnis durchsetzen, dass eine Sparquote von Null etwas wenig sein könnte.  Wo jedoch soll das Wachstum herkommen, wenn der amerikanische Konsum stagniert? Die Zentralbank kann den Leitzins senken und dadurch die Verbraucher zum Trog führen. Für sie saufen jedoch kann sie nicht. In diesem Sinne muss man die Zinssenkungen bei aller Euphorie mit dem notwendigen Realismus betrachten. http://www.faz.net/s/...0295B83CEBE41D5AE0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

26.01.08 19:54

1217 Postings, 4945 Tage käschoff-topic-grüße vom murmeltier

BANKENBETRUG
Ex-Börsenschwindler Leeson berichtet von zahllosen vertuschten Fällen

Der frühere Börsenhändler und verurteilte Betrüger Nick Leeson wirft den Banken eine mangelhafte Risikokontrolle vor. Solche Fälle wie jetzt bei der Société Générale könnten überall passieren. Seiner Erfahrung nach vertuschen die Geldhäuser Betrügereien häufig, damit sie nicht bekannt werden.

Paris - Der Milliardenbetrug, den jetzt die französische Großbank Société Générale zu verkraften hat, überrascht den einstigen Börsenhändler Nick Leeson nicht. Leeson, der mit Fehlspekulationen 1995 die britische Barings Bank in den Ruin getrieben hat, sagte der "Frankfurter Rundschau", in der Finanzwelt sei die Risikokontrolle nicht genügend ausgebaut. Deshalb könnten auch große Fälle wie seiner oder der bei der französischen Großbank jederzeit passieren. "Aber von zahlreichen Betrugsfällen erfahren wir nichts, weil die . . .
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530876,00.html  

26.01.08 20:13

1217 Postings, 4945 Tage käschverfahrensänderung

ich glaube, die Zumüllung mit buchstabensalat ist abstoßend und recht ermüdend.
werde also nicht mehr als 3 sätze aus interessanten (für mich) artikeln posten.
go!

die musik spielt bald wo anders.

"Jetzt ist Dubai kurz davor, die renommierte skandinavische Börse OMX zu übernehmen und durch einen komplizierten Dreiecksdeal große Anteile der New Yorker Nasdaq und der London Stock Exchange zu erwerben.

Die Bourse Dubai übernimmt die OMX und veräußert diese anschließend an die Nasdaq. Dubai erhält im Gegenzug 20 Prozent der Nasdaq und 90 Prozent ihrer Anteile an der London Stock Exchange, was 28 Prozent der Londoner Börse entspricht."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530017,00.html
 

26.01.08 20:28

1217 Postings, 4945 Tage käschmusste ich leider auch feststellen

"Crash überfordert Zertifikatehandel

(...)
Die Handelsüberwachungsstelle meldete für die Derivatebörse Scoach am Dienstag "starke Einschränkungen in der Orderausführung " für "diverse Emittenten". Der Stuttgarter Rivale Euwax gab weitgehende Handelsausfälle zahlreicher Banken bekannt.

(...)
Die Derivatebörse Scoach räumte Probleme ein. "Die Situation zeigt, dass die derzeitigen Systeme an ihre Leistungsgrenze kommen", sagte Marc Zahn, Chef von Scoach, einer Tochter der Deutschen Börse und der Schweizer Börse."

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/derivate/307098.html?nv=cd-topnews  

27.01.08 00:41
1

6023 Postings, 5261 Tage TommiUlmFED sitzt dicke in der Zinsfalle

Hallo,

die FED mit Ihrem jahrelangem Katz und Mausspiel mit der Börse und den Märkten sitzt in der Zinsfalle.
Senkt Sie tatsächlich nochmal um 50 Basispunkte ist die Hyperinflation in USA nicht mehr
abzuwenden.
Der freie Fall des Dollar in ein schwazers Loch führt zwangsläufig zur Aufwertung der Währungen in Asien.
So wie es Soros bereits in Welt Börse geschrieben hat wird es auch kommen.
Wir gehen harten Zeiten entgegen und sollten uns Gedanken über einen Plan B machen um nicht persönlich von dieser Welle in den Abgrund gezogen zu werden.

Es ist aus mit lustig und ich sehe die aktuelle Situation als äusserst gefährlich, auch
wenn die Politiker wieder versuchen alles zu verniedlichen, damit meine ich insbesondere
unsere Bundesregierung in Anführungszeichen.

Gute Nacht und noch einen angenehmen Sonntag

Tommi


 

27.01.08 09:59

1217 Postings, 4945 Tage käschman darf ja wohl nochmal fragen


Macht eigentlich die Fed, was die Fed richtig findet, oder nur noch was der Markt von ihr verlangt?!  

27.01.08 12:36
1

6023 Postings, 5261 Tage TommiUlm@käsch

Hallo,

die FED macht das was die Bankiers die an der FED beteiligt sind und die wollen billiges
Geld um sich aus der Kacke zu ziehen.

Inflation und der ganze Kram drum herum sind denen eigentlich Piep egal.
Die treffen sich nach der Konferrenz alle beim Golfen und gehen anschliessend kräftig einen Heben.

No Business like Show Business.

Tommi  

27.01.08 16:49

1217 Postings, 4945 Tage käschFED kanns nicht richten

US Banken scheinbar in extremer Geldnot

"Geld von der Fed zum Diskontsatz leihen sich in der Regel nur Banken, denen keiner mehr vertraut, die also nirgendwo anders noch Geld bekommen.

Nach kurzer Suche findet man die aktuellen (vorläufigen) Zahlen vom 16. Januar: Rücklagen insgesamt: $39,988 Mrd., erforderlich $38,275 Mrd. Davon verfügbar: -1,389 Mrd. US Dollar. Die Banken haben also die von der Fed geliehene Geldmenge von $15,4 Mrd. im Dezember innerhalb von zwei Wochen um weitere $26,0 Mrd. auf $41,4 Mrd. erhöht. Die verfügbare Rücklage ist komplett aufgebraucht und sogar negativ geworden."

http://www.tradersquest.de/2008/01/27/...heinbar-in-extremer-geldnot/  

27.01.08 18:14

1217 Postings, 4945 Tage käschschmunzeln erlaubt

27. Januar 2008, NZZ am Sonntag
WEF 2008
Wirtschaftsführer wollen Banken härter anpacken

Schärfere Kontrollen der Banken waren am WEF das dominante Thema
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...ken_1.660276.html  

27.01.08 23:52

6023 Postings, 5261 Tage TommiUlmWas ich in einer Lokalzeitung heute gelesen habe

Hallo,

in einer Leserfrageaktion wegen der Krise in einer Lokalzeitung:

Ist mein Geld sicher bei der Bank?

Antwort ja da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen die Banken sind in der Regel
bis zu 30% Ausfallversichert.

Na der Kunde kann ja dann bei einer Million auf dem Konto sich beruhigt schlafen legen
sind ja immerhin 300.000.- Rückzahlung garantiert den restlichen 700.000 kann er dann
von der Abgeltungssteuer abschreiben, total easy.

Ohne Worte sowas antworten Experten

Tommi  

30.01.08 17:32

1217 Postings, 4945 Tage käschwarten aufs christkind

bringt aber nichts. die geschenke werden zu läppisch sein um sich lange dran erfreuen zu können.

(...)
Fed in der Kritik

Fed-Chef Ben Bernanke muss sich wegen seiner überraschenden Zinsentscheidung von vergangener Woche heftige Kritik gefallen lassen. Tatsächlich erinnerte der Schritt an den sehr umstrittenen "Greenspan-Put". Benannt nach Fed-Legende Alan Greenspan, ist damit gemeint, dass die Zentralbank bei fallenden Aktienkursen den Investoren schnell zur Hilfe springt - selbst wenn die Verluste durch zu riskantes Verhalten der Anleger verursacht wurden.
(...)
Notenbank kämpft mit allen Mitteln

Seit September hat die Fed den Leitzins um 175 Basispunkte zurückgenommen. Doch das ist nicht das einzige Instrument, das sie im Kampf gegen die Kreditkrise einsetzt: Sie hat zum Beispiel auch den Diskontsatz gesenkt, zu dem sich die Banken bei ihr Geld leihen können - am Dienstag um 75 Basispunkte auf 4,0 Prozent. Anfang August lag der Satz noch bei 6,25 Prozent, am 17. August folgte der erste Schritt um 50 Basispunkte auf 5,75 Prozent.
(...)
http://de.biz.yahoo.com/30012008/345/hoffen-warten-fed.html  

31.01.08 18:16

1217 Postings, 4945 Tage käschdas thread-thema

ist unglücklich gewählt. was ich bis vorgestern noch annahm, ist seit gestern gewissheit:

FED kommt zu spät.  

03.02.08 16:18
1

1217 Postings, 4945 Tage käschWie schafft die FED das Geld aus dem Nichts?

Wie schafft die FED das Geld aus dem Nichts?

Dieses ist ein Vier-Schritte-Prozess.

1. Schritt:
Das Open Market Committee der FED bekräftigt die Endscheidung am offenen Markt die Schatzbriefe / Bonds zu kaufen. Dieses sind lediglich Zahlungsversprechungen der Regierung - Schuldscheine. Diese sollten verzinst und von der Regierung zurückbezahlt werden. (Sie werden niemals zurückbezahlt, sondern mit neuen Zahlungsversprechungen übergerollt.)

2. Schritt:
Die New Yorker FED kauft bei der Auktion von jedem beliebigen Verkäufer, der diese Bonds anbietet.

3. Schritt:
Die FED bezahlt mit digitalem Geld, denn sie hat nichts um dieses Geld zu decken.

4. Schritt:
Die Banken nehmen dann diese Einlagen und können durch Fraktional Banking, (je nach Reserveverpflichtungen), zehnmal soviel wieder gegen Zinsen verleihen. Wenn die FED zum Beispiel 1 Milliarde an Bonds kauft, dann werden daraus am Ende 10 Milliarden neues Geld. Die FED schafft also 10% und die Banken schaffen die anderen 90% Durch viele Ausnahmen bei den Reserveverpflichtungen, besteht für viele Kreditvergaben überhaupt keine Verpflichtung Reserven zu halten.

Deshalb können die Banken aus den Einlagen oft weit über die Verzehnfachung an Geld schaffen. Um die Geldmenge zu reduzieren, wird dieser Prozess umgedreht, die FED verkauft Bonds und das Geld fließt aus den Banken an die FED. Wenn die FED dann 1 Milliarde an Bonds verkauft, entzieht sie 10 Milliarden Dollar aus der Zirkulation. Seit 1980 ist der FED auch erlaubt die Schuldpapiere aller Staaten anzukaufen und abzuverkaufen.

Und die gleiche Prozedur wird bei allen anderen Zentralbanken in der westlichen Welt praktiziert.  

08.02.08 16:52

1217 Postings, 4945 Tage käschdpa-afx

dpa-afx
ROUNDUP/Finanzkrise: US-Anleiheversicherer MBIA mit höherer Kapitalspritze
Freitag 8. Februar 2008, 14:47 Uhr


NEW YORK (dpa-AFX) - In der für die weltweiten Finanzmärkte hoch bedrohlichen Krise der Anleiheversicherer besorgt sich Branchenführer MBIA mehr frisches Kapital als bisher geplant. MBIA will so seine für das Geschäft enorm wichtige und derzeit gefährdete Top-Einstufung durch Ratingagenturen stützen. Die Spezialversicherer sind wegen der Kreditkrise massiv unter Druck. Bei einem Ausfall droht den Finanzmärkten die nächste massive Schockwelle.

Mit der Ausgabe von 82,3 Millionen Aktien will MBIA laut Angaben vom Freitag nun rund eine Milliarde Dollar (690 MioEuro) einsammeln. Zuvor waren 750 Millionen Dollar geplant. Im vergangenen Quartal hatte der Anleiheversicherer einen Rekordverlust von 2,3 Milliarden Dollar erlitten. Der Aktienkurse stürzte wie auch bei der Nummer zwei der Branche, Ambac, dramatisch ab.

Die Wall Street diskutiert derzeit über eine konzertierte Aktion zur Stützung der Versicherer von Anleihen (Bonds). Die Branche garantiert laut Schätzungen Anleihen im Wert von rund 2,5 Billionen Dollar. Die Versicherer stehen für Ausfälle gerade, wenn der Emittent das über den Bond geliehene Geld nicht zurückzahlen kann. Bekommen sie aber selbst Probleme, wird der Schutz der Anleger ungewisser oder gar hinfällig. Für die Emittenten von Anleihen, etwa Unternehmen, wird zugleich ihre Finanzierung schwieriger und deutlich teurer.

Die Top-Ratings ("AAA (Xetra: 722800 - Nachrichten) ") sind für Bond-Versicherer extrem wichtig. Bei niedrigeren Bewertungen wird das Neugeschäft viel schwieriger. Die bereits garantierten Anleihen gelten dann zudem als weniger sicher und werden von vielen Investoren auf einen Schlag verkauft - eine Spirale nach unten könnte folgen.

Ratingagenturen wie Standard & Poors oder Moody's stehen wegen der Krise massiv in der Kritik. Sie hätten die Risiken zu wenig betont und den Anleiheversicherern zu lange zu gute Ratings ausgestellt. Ambac und Security Capital Assurance wurden mittlerweile abgestuft.

Die Spezialversicherer hatten sich einst auf relativ risikoarme Garantien für Anleihen von Kommunen und Ländern konzentriert. Erst in den vergangenen Jahren stiegen sie imZuge des inzwischen geplatzten US-Hypothekenbooms massiv ins Geschäft mit hochriskanten Anleihen ein. Die Finanzriesen heißen wegen ihrer starken Spezialisierung statt eines vielfältigen Portfolios auch "Monoliner"./fd/sb/DP/wiz  

08.02.08 16:56

1217 Postings, 4945 Tage käschS&P will mit Maßnahmenpaket Vertrauen wieder herst

S&P will mit Maßnahmenpaket Vertrauen wieder herstellen
Freitag 8. Februar 2008, 09:23 Uhr


FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) will mit einem umfassenden Maßnahmenpaket das im Zuge der Finanzmarktkrise verloren gegangene Vertrauen im Markt wiederherstellen. "Wenn die Marktteilnehmer meinen, bei den Ratingagenturen existiere ein Interessenkonflikt, dann müssen wir darauf reagieren", sagte S&P-Deutschland-Chef Torsten Hinrichs der "Börsen-Zeitung" (Freitag). Mit einem Bündel von 27 Einzelmaßnahmen solle die Kritik entschärft werden, die seit Beginn der US-Subprime-Krise auf die Bonitätsprüfer niederprasselt.

Geplant sei etwa, eine externe Firma - Wirtschaftsprüfer oder Anwälte - zu beauftragen, regelmäßig
die Umsetzung der internen Compliance-Prozesse zu überprüfen. "Diese unabhängige Firma soll beurteilen, ob Interessenkonflikte vermieden werden", sagte Hinrichs. Die Stellungnahmen würden dann veröffentlicht. Auch will S&P ein Ombudsmann-Büro einrichten, an das Marktteilnehmer Bedenken und Kritik richten können. Diese Schiedsstelle unterstehe direkt dem CEO von S&P. Vertrauen in ihre Arbeit will sich die Agentur aber auch zum Beispiel dadurch verschaffen, dass künftig die Lead-Analysten alle fünf Jahre rotieren.

Den Ratingagenturen - dominiert wird der Markt von US-Gesellschaften wie Fitch, Moody's und S&P - wird unter anderem vorgeworfen, zu spät auf die Verwerfungen im US-Hypothekenmarkt aufmerksam gemacht zu haben. Zudem wird ein angeblicher Interessenkonflikt zwischen Beratung und Bewertung von hochkomplexen, mit Subprime-Hypothekenkrediten besicherten Wertpapieren beanstandet. "Auch wenn wir der festen Überzeugung sind, dass wir nicht beratend im Ratingprozess tätig sind: Wir tun gut daran, Probleme, die die Reputation von Ratingagenturen gefährden, so schnell wie möglich zu lösen", sagte Hinrichs. Er betonte, es herrsche eine "fundamentale Fehleinschätzung" ihrer Arbeit vor. "Wir empfehlen und beraten nicht, Ratings sind allein Meinungen über Ausfallwahrscheinlichkeiten."

Die Staats- und Regierungschefs der vier größten EU-Staaten forderten auf dem "Finanzgipfel" in London Ende Januar von den Agenturen eine rasche Selbstverpflichtung zu mehr Transparenz und zur Aufdeckung möglicher Interessenkonflikte. Das nun angekündigte Maßnahmenpaket sei "unsere Antwort" darauf, sagte Hinrichs. S&P wolle damit verloren gegangenes Vertrauen von Marktteilnehmern in ihre Ratings zurückgewinnen./sb/tw  

10.02.08 08:58

1217 Postings, 4945 Tage käschrezessionsangst


REZESSIONSANGST
Zinssturz in den USA - Notenbank in der Kritik

Von Stefan Schultz

Die US-Notenbank senkt in einem drastischen Schritt die Zinsen auf 3,0 Prozent. Es ist der stärkste Verfall seit 9/11. Kritiker warnen: Diese Aktion birgt Risiken - womöglich wird die Wirtschaft zu neuen gefährlichen Geschäften verführt.

New York - Alles hat seinen Preis, auch das Geld selbst. In den USA sinkt der Preis des Geldes zurzeit von Woche zu Woche. Um 0,5 Prozentpunkte hat die US-Notenbank Fed am Mittwoch den Leitzins ermäßigt - um der Rezessionsa . . . .

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,532058,00.html  

15.02.08 19:54
1

1217 Postings, 4945 Tage käschFed pumps billions into banking system


MARTIN CRUTSINGER
The Associated Press

February 12, 2008 at 10:26 AM EST

WASHINGTON ? The Federal Reserve, seeking to combat the effects of a serious credit crisis, said Tuesday it had auctioned $30-billion (U.S.) in funds to commercial banks at an interest rate of 3.010 per cent.

It marked the fifth in a series of auctions that so far have pumped $130-billion in money into the U.S. banking system in an effort to provide cash-strapped banks with extra reserves. The Fed's hope is that the increased resources will keep banks lending and prevent a severe credit squeeze from maki . . . .

http://www.reportonbusiness.com/servlet/story/...ry/robNews/bondheads  

26.09.08 20:12
1

1217 Postings, 4945 Tage käschman achte auf die duplizität der ereignisse

bezüglich des posting 1 dieses threads ;-)

"zinsen" einfach durch "milliarden dollar" ersetzen
-----------
Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Kurt Tucholsky

11.10.08 23:44

1217 Postings, 4945 Tage käsch#36

"milliarden" jetzt durch "billionen" ersetzen.

ich werde das gefühl nicht los, dass gleich wieviel geld uns nicht weiterhilft. die tendenz ist so klar. der thread ist vom januar! und jetzt kurz vor weihnachten schnüren sie packete. was haben die typen für ein scheiß timing?!

die zähler werden wohl auf null zurückgestellt > leider auf unsere rechnung
-----------
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.                  
Voltaire

24.04.21 01:29

7 Postings, 103 Tage GabrielenvqmaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 26.04.21 11:49
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für immer, Beitrag wird nicht mehr angezeigt.
Kommentar: Spam

 

 

24.04.21 13:27

8 Postings, 103 Tage HeikewqowaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 24.04.21 22:14
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für immer, Beitrag wird nicht mehr angezeigt.
Kommentar: -

 

 

25.04.21 00:35

10 Postings, 102 Tage VanessaciagaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 26.04.21 11:18
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für immer, Beitrag wird nicht mehr angezeigt.
Kommentar: Spam

 

 

25.04.21 00:52

10 Postings, 102 Tage MandyagdcaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 26.04.21 11:00
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für immer, Beitrag wird nicht mehr angezeigt.
Kommentar: Spam

 

 

Seite: 1 | 2  
   Antwort einfügen - nach oben
Werbung
finanzen.net Brokerage
finanzen.net Zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln