Ölpreis erreicht 80 Dollar: Put???

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neuester Beitrag: 25.04.21 11:00
eröffnet am: 13.09.07 10:29 von: Top1 Anzahl Beiträge: 36
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13.09.07 10:29
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5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis erreicht 80 Dollar: Put???

Die Bullen haben die internationalen Ölmärkte fest im Griff. Obwohl die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Nachfrageprognose gesenkt hat, notiert der Ölpreis auf Rekordniveau.

Ein Barrel (159 Liter) leichtes US-Öl kostete am Mittwochabend mit 80 Dollar soviel wie noch nie. Nach Schätzungen der IEA wird die durchschnittliche Nachfrage im laufenden Jahr bei 85,9 Millionen Barrel liegen. Bislang gingen die Marktbeobachter von 86,0 Millionen Barrel aus. Für das kommende Jahr reduzierte die Agentur ihre Schätzung von 88,2 auf 88,0 Millionen Barrel. Unter den wirtschaftlichen Verwerfungen infolge der US-Immobilienkrise werde die Ölfrage aber nicht stark leiden, so die IEA.

Trotz der etwas geringeren prognostizierten Nachfragesteigerung befindet sich der Ölmarkt nach Berechnungen der Energy Information Administration (EIA), der Informationsstelle des US-Energieministeriums, seit dem zweiten Quartal in einem Ungleichgewicht - die weltweite Nachfrage liegt über dem Ölangebot. Im laufenden dritten Vierteljahr schätzt die Behörde die weltweite Nachfrage auf 85,6 Millionen Barrel pro Tag - bei einem Angebot von lediglich 84,5 Millionen Barrel. Im kommenden vierten Quartal soll die Produktion zwar auf 85,7 Millionen Barrel zulegen. Die Nachfrage wird mit einem Sprung auf 87,5 Millionen Barrel aber noch stärker wachsen. Auch Anfang kommenden Jahres soll sich die Situation nicht deutlich entspannen, erwarten die Marktforscher. Daher dürften die Lagerbestände in den kommenden Monaten deutlich abnehmen und damit die Verwundbarkeit des Marktes wachsen.

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_250510


Sollte mann jetzt Put auf Öl setzen? Wenn ja, welche? WKN; Danke im Voraus.  
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18.09.07 10:29

5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis-Future technische Analyse

Die von den Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt prognostizierte Erholung des Ölpreises ist sogar über das Ziel in Form verschiedener Hoch- und Tiefpunkte bei rund 75 USD hinausgeschossen.

Nun würden aber die Hochpunkte vom Juli/August 2006 bei 78,18/65 USD den Weg nach Norden verbauen. Aufgrund der jüngsten beiden Verlaufshochs bei 78,40/77,93 USD bestehe aktuell sogar eine akute Doppeltopgefahr. Als weitere Belastungsfaktoren könnten die Markttechnik sowie saisonale Aspekte ins Feld geführt werden. So hätten Stochastik und RSI zuletzt frische Verkaufssignale generiert.

Unter saisonalen Gesichtspunkten sei Anfang bis Mitte Oktober beim Ölpreis eine bis Mitte Dezember anhaltende Korrektur typisch. Damit dürften die oben genannten Barrieren zunächst nicht zu überspringen sein. Vielmehr werde eine Verschnaufpause bis zum adjustierten Aufwärtstrend seit Januar 2007 (akt. bei 70,73 USD) wahrscheinlich. Danach rücke bereits das Korrekturtief vom 21. August bei 68,14 USD in den Fokus, das zugleich die Nackenlinie der potenziellen M-Formation definiere.

Vor dem Hintergrund der beschriebenen saisonalen, chart- und markttechnischen Belastungsfaktoren werde eine Verschnaufpause des Ölpreises wahrscheinlich. Gelinge dem Ölpreis wider Erwarten dennoch der Sprung auf neue Rekordstände, käme dies einem starken prozyklischen Kaufsignal gleich. (18.09.2007/ac/a/m)Marktbericht-Datum: 18.09.2007


 

18.09.07 10:56
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891 Postings, 5191 Tage VerlustmitnahmenGoldman Sachs sieht $85-$90

17.09.2007 22:11 Mögliche Zinssenkung lässt Ölpreis steigen  New York (BoerseGo.de) - Die Hoffnung, sinkenden Zinsen würden die Ölnachfrage wieder ansteigen lassen, haben den Ölpreis heute auf ein neues Rekordhoch getragen. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur Auslieferung im Oktober wurde zum Handelsschluss mit 80,57 Dollar gehandelt. Das waren 1,47 Dollar oder 1,8 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Nach Aussagen von Händlern interpretierten die Marktteilnehmer die bisherigen Aussagen der US-Notenbank Federal Reserve dahingehend, dass sie dem angeschlagenen Häusermarkt mit einer Zinssenkung zur Hilfe kommen wird. Dies könnte die durch höhere Zinszahlungen belasteten Verbraucher wieder zu höherem Konsum und größeren Benzinverbrauch motivieren. Weiteren Rückenwind erhielten die Bullen von einer Studie der Investmentbank Goldman Sachs. Die Banker sagen bis zum Ende des Jahres einen Ölpreis von 85 Dollar, bei stärkerer Wirtschaftserholung sogar das Erreichen der Marke von 90 Dollar voraus. Vor allem die zu geringe Förderquotenanhebung der OPEC könnte zu einer schnelleren Verknappung der verarbeiteten Vorräte beitragen. Einer weitere Studie des in London ansässigen Marktforschungsunternehmens Global Energy Studies soll die Ölnachfrage im Jahr 2008 um 0,5 Prozent steigen. Den Höchststand der Nachfrage in diesem erwartet das Institut für das vierte Quartal kurz vor Beginn der Dauerheizperiode. Hieraus würde sich ein weiterer Grund für den hohen Ölpreis ergeben, der nur durch eine mögliche Rezession in den USA verhindert werden könne. Der Benzinpreis des Oktober-Kontrakts schloss in New York 0,78 Cent oder 0,4 Prozent im Plus bei 2,0442 Dollar pro Gallone.

 

19.09.07 23:16
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5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis kann Rekordhoch nicht halten

Deutlich niedrigere Öllagerbestände in den USA haben dem Ölpreis am Mittwoch auf ein neues Rekordhoch verholfen. Ein Barrel der US-Sorte WTI kostete zum Handelsschluss 81,93 Dollar. Das waren noch 42 Cent oder 0,5 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Das neue Rekordhoch lag bei 82,51 Dollar. Nach Ansicht von Händlern waren die Zahlen zu den Öllagerbeständen zwar eine negative Überraschung. Am Ende lagen die Schätzungen aber diesmal wesentlich nicht an der Realität als in den vergangenen Wochen. Ein Rückgang in den Lagerbeständen sei zu dieser Zeit in diesem Ausmaß wegen der weiter hohen Nachfrage weniger überraschend. Die US-Benzinlagerbestände sind in der vergangenen Woche um 400.000 auf 190,8 Millionen Barrel gefallen. Experten hatten nur einen Rückgang um 1 Million Barrel erwartet. Die Rohölbestände gingen um 3,8 Millionen auf 318,8 Millionen Barrel zurück. Hier waren Marktbeobachter nur um eine Reduzierung von 2,1 Millionen Barrel ausgegangen Die Bestände an Destillaten wie Heizöl und Diesel legten dem Ministerium zufolge um 1,5 Millionen Barrel auf 135,5 Millionen Barrel zu und lagen leicht über den Erwartungen von einem Plus von 1,2 Millionen Barrel. Die Raffineriekapazitäten fielen von 90,5 auf 89,6 Prozent. Die Analysten prognostizierten einen geringen Anstieg . Auch hier sei der moderate Abbau der Kapazitätsverfügung nicht allzu überraschend, da viele Raffinerien im September und Oktober für Wartungsarbeiten kurzzeitig geschlossen werden. Experten gehen aufgrund des anhaltend hohen Zuflusses von spekulativen Geldern aus dem Fondsbereich am Terminmarkt von weiter steigenden Ölpreisen aus, zumal sich charttechnisch keine weiteren Hürden mehr in den Weg stellten. Der Benzinpreis des Oktober-Kontrakts stieg um 3,45 Cent oder 1,6 Prozent auf 2,0948 Dollar pro Gallone.

http://www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-9056874.asp  

20.09.07 22:53
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5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis schließt an Nymex auf neuem Rekordhoch

Der Ölpreis hat am Donnerstag an der Nymex wiederum eine neue Rekordmarke erreicht und das Niveau von 83 USD übersprungen. Zwischenzeitlich war der nun führende Oktober-Kontrakt schon bis auf 84,10 USD geklettert. Damit wurde bereits den vierten Handelstag in Folge eine neue Rekordmarke erreicht. Der Oktober-Kontrakt der Sorte Light Sweet Crude schloss mit einem Plus von 1,7% bzw 1,39 USD auf 83,32 USD. Die Umsätze seien allerdings recht gering gewesen, so ein Beobachter. Für den Anstieg machten Marktteilnehmer eine ganze Reihe von Faktoren verantwortlich. So wurde auf die geopolitischen Unsicherheiten, die Gefahr weiterer Hurrikans sowie eine mögliche Nachfragesteigerung im vierten Quartal verwiesen.


 

21.09.07 07:53
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5059 Postings, 5571 Tage Top1US-Ölpreis bleibt in der Nähe des Rekordhochs

Die Angst vor einem weiteren tropischen Wirbelsturm in den Ölfördergebieten im Golf von Mexiko haben den US-Ölpreis am Freitag deutlich über der Marke von 81 US-Dollar und damit in der Nähe des Rekordhochs gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WT) mit Auslieferung im November kostete im asiatischen Handel 81,66 Dollar und damit zwölf Cent weniger als am Vortag. Am Mittwoch hatte der Ölpreis ein Rekordhoch bei 82,52 Dollar erreicht.

"An den Ölmärkten herrscht nach wie vor die Sorge vor Versorgungsengpässen", hieß es in einem Kommentar der australischen Commonwealth Bank. Die Anleger befürchten, ein neuer tropischer Wirbelsturm könnte die Ölförderung im Golf von Mexiko zum Erliegen bringen. Laut Informationen einer US-Behörde haben bereits mehrerer Unternehmen begonnen, ihre Ölplattformen im Golf von Mexiko zu evakuieren. Demnach sei in der Region die Ölförderung bereits um 28 Prozent gedrosselt worden.

http://www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-9067904.asp

 

25.09.07 18:47
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5059 Postings, 5571 Tage Top1US-Ölpreis fällt unter 80 US-Dollar

Der US-Ölpreis ist am Dienstag wieder unter 80 US-Dollar gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel auf 79,11 Dollar. Das waren 1,81 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Mitte vergangener Woche war der WTI-Preis noch auf ein Rekordhoch von über 82 Dollar geklettert. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verbilligte sich am Dienstag um 1,56 Cent auf 77,35 Dollar.

Händler begründeten die Kursverluste zum einen mit einer Gegenreaktion auf die markanten Kursgewinne in der vergangenen Woche. Möglicherweise hätten einige Marktteilnehmer nunmehr eingesehen, dass die jüngsten Preissteigerungen etwas überzogen gewesen seien, hieß es. Die immer deutlicher werdende Konjunkturabkühlung in den USA belaste die Ölpreise zusätzlich, sagten Händler. So war das Verbrauchervertrauen in den USA im September auf den niedrigsten Stand seit November 2005 gefallen.

Zudem wurde auf die wieder angelaufene Produktion im Golf von Mexiko verwiesen, nachdem diese Ende vergangener Woche infolge eines Tropensturms teilweise ausgesetzt worden war. Auch die Wiederaufnahme der Produktion habe die Ölpreise gedrückt.

Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank rechnet in den kommenden Tagen mit weiter sinkenden Ölpreisen. Die Marktteilnehmer realisierten zusehends, dass ein US-Ölpreis über 80 Dollar ohne akute Hurrikanangst deutlich zu hoch sei. Zudem neige sich die kritische Phase der Hurrikansaison langsam dem Ende zu. Für gewöhnlich erreicht die Hurrikansaison im September ihren Höhepunkt.

http://www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-9093829.asp  

25.09.07 19:01

3030 Postings, 6050 Tage ORAetLaborafallender Ölpreis, fallende Märkte...

25.09.07 19:04
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502 Postings, 5835 Tage Mkäferja @ORAetLabora, es ist die

neue Weisheit!  

25.09.07 20:41

3030 Postings, 6050 Tage ORAetLaborafrag mich nur, was passieren würde, wenn

der Dollar noch übernacht kräftig zulegt...

 

26.09.07 07:45

5059 Postings, 5571 Tage Top1US-Lagerbestände im Blickpunkt

Der US-Ölpreis ist am Mittwoch gestiegen, hat aber weiter unter der Marke von 80 US-Dollar notiert. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im November kostete im asiatischen Handel 79,94 Dollar und damit 41 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Mitte vergangener Woche war der Ölpreis noch auf ein Rekordhoch von über 82 Dollar geklettert.

Bereits am Vortag war der WTI-Ölpreis zeitweise unter 79 Dollar gesunken. Händler verwiesen auf Gewinnmitnahmen nach den deutlichen Kursgewinnen in der vergangenen Woche. Auch das überraschend deutlich gesunkene Verbrauchervertrauen in den USA habe die Ölpreise infolge schwächerer Wachstumsaussichten in der größten Volkswirtschaft der Welt und mithin einer möglicherweise geringeren Ölnachfrage belastet, hieß es.

Am Mittwoch stünden vor allem die wöchentlichen Öllagerbestandsdaten aus den USA im Blickpunkt. Experten rechnen mit einem erneuten Rückgang der Rohölvorräte, nachdem diese bereits in der vergangenen Woche stark gesunken waren. Gleichwohl verwiesen Analysten darauf, dass die aktuell hohen Ölpreise fundamental nicht gerechtfertigt seien. "Wir meinen, die Ölpreise sind derzeit zu hoch. Sie spiegeln nicht die fundamentale Lage am Markt wider", sagte Rohstoffexpertin Helen Henton vom Analyseinstitut Standard Chartered. Angemessen sein ein Preisniveau zwischen 65 und 70 Dollar.

http://www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-9096626.asp
 

26.09.07 18:09

5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis fällt nach Lagerbestandsdaten unter Marke

Ölpreis fällt nach Lagerbestandsdaten unter Marke von 80 USD

Der Ölpreis ist am Mittwoch nach der Vorlage unerwartet gestiegener Öllagerbestandsdaten deutlich unter die 80-Dollarmarke gesunken. Gegen 17.00 wurde der November-Future bei 79,23 USD notiert, nach 80,04 USD vor der Veröffentlichung. Die wöchentlich ermittelten Rohöllagerbestände sind in den USA im Vergleich zur Vorwoche um 1,8 Mio Barrel auf 320,6 Mio Barrel gestiegen. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Rückgang um 1,8 Mio Barrel gerechnet. Der Bestand an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl erhöhte sich um 1,6 Mio Barrel auf 137,1 Mio Barrel. Hier war ein Anstieg um 1,1 Mio Barrel erwartet worden. Die Lagerbestände an Benzin stiegen um 0,6 Mio Barrel auf 191,4 Mio Barrel, während die Prognose auf ein Plus von 0,2 Mio Barrel gelautet hatte. Die Kapazitätsauslastung der US-Raffinerien belief sich auf 86,9% nach 89,6% in der Vorwoche. Die Rohölimporte erhöhten sich um 0,637 Mio Barrel pro Tag (bpd) auf 10,442 Mio bpd, die strategische Ölreserve stieg um 1,6 Mio Barrel auf 692,5 Mio Barrel.

http://www.finanztreff.de/ftreff/...ion=topthemen&id=27398752&u=0&k=0


 

27.09.07 21:14

5059 Postings, 5571 Tage Top1nicht durch Daten gerechtfertigt

Die Ölpreise sind am Donnerstag im späten Handel um mehr als zwei Dollar gestiegen und haben neue Rekordstände erreicht. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November stieg um 2,56 Dollar auf 82,86 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 2,73 Dollar auf 80,16 Dollar.

Der erneute Anstieg sei nicht durch die wirtschaftlichen Fundamentaldaten gerechtfertigt, sagten Händler in London. Spekulanten hätten vielmehr den Preis weiter nach oben getrieben. Die zuletzt deutlich gestiegenen Rohöllagerbestände in den USA, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, seien vom Markt fast vollkommen ignoriert worden.
 

08.10.07 22:29

5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis mit weiteren Verlusten

Ein stärkerer US-Dollar, der die Nachfrage nach Rohstoffen als Vermögensinvestment von Seiten größerer Fonds etwas dämpft und die jahreszeitliche Reduzierung der Nachfrage wegen Wartungsarbeiten amerikanischer Ölkonzerne an ihren Raffinerien drückten den Ölpreis heute kurzfristig unter die Marke von 79 Dollar. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im November kostete zum Handelsschluss 79,02 Dollar und damit 2,20 Dollar oder 2,7 Prozent weniger als zum Handelsschluss am Freitag. Händler erinnerten an die Aussage der Mitglieder der Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC), dass ein fallender Dollar den Ölpreis in die Höhe treibe, da die OPEC-Länder ihre Verkäufe in Dollar abrechneten und ihre Güter zumeist in Euro einkaufen müssten. Daher sei die Folge des fallenden Dollars nun ein fallender Ölpreis. Auch die Ankündigung der britischen Royal Dutch Shell, eine Ölförderplattform in Nigeria wieder in Betrieb zu nehmen, sorgte für zusätzlichen Verkaufsdruck. Zudem wiesen Analysten darauf hin, dass ein wachsendes bearisches Sentiment den Preis in näherer Zukunft weiter fallen lassen dürfte. Neben dem steigenden Dollar weisen sie kurzfristig auf die Abnahme störender Wettereinflüsse und weiter steigender Lagerbestände hin. Der normalerweise am Mittwoch zur Veröffentlichung anstehende Ölmarktbericht der US-Energiebehörde wird wegen des (Behörden-) Feiertages am heutigen Montag erst am kommenden Donnerstag veröffentlicht.
Der Benzinpreis des November-Kontrakts fiel um 4,91 Cent auf 2,0002 Dollar pro Gallone.

http://www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-10/artikel-9178697.asp
 

19.10.07 08:08

5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis kurzzeitig über 90 USD

Ölpreis kurzzeitig über 90 USD - Goldpreis über 770 USD

Sowohl der Öl- als auch der Goldpreis haben in der Nacht zum Freitag neue Höchststände markiert. So kletterte der Goldpreis erstmals über die Marke von 770 USD und erreichte mit 771,50 USD je Feinunze ein neues 28-Jahreshoch. Der Ölpreis für die US-Sorte WTI zur Liefrung im November stieg im asiatischen Handel bis auf 90,02 USD und markierte damit ein Allzeithoch. An der Nymex hatte der Ölpreis am Vortag bereits den vierten Rekordschlussstand in den vergangenen fünf Sitzungen erreicht und mit 89,47 USD geschlossen. Gegen 6.36 Uhr MESZ notiert der Ölpreis bei 89,50 USD je Barrel, der Goldpreis beträgt 769,60 USD. Im Windschatten des Goldpreises legte auch der Platinpreis weiter zu und markierte mit 1.450,50 USD je Unze ebenfalls ein neues Rekordhoch.

Marktexperten berichten von andauernden spekulativen Käufen. Zur Begründung wird von Teilnehmern vor allem auf den weiter fallenden Dollar und steigende Sorgen um die politische Stabilität im Mittleren Osten verwiesen vor dem Hintergrund des jüngsten Bombenanschlags am Donnerstag in Pakistan. Der Dollar war am Vortag gegenüber dem Euro auf ein neues Allzeittief gefallen und hat damit seine schwache Tendenz der vergangenen Tage fortgesetzt. Aus fundamentaler Sicht sei der Anstieg des Ölpreises indes kaum mehr gerechtferigt, heißt es, wenngleich es Spekulationen über ein Angebots-Nachfrage-Defizit gebe.

http://www.finanztreff.de/ftreff/...456838,sektion,marktberichte.html  

25.10.07 21:46

5059 Postings, 5571 Tage Top1Ölpreis steigt erneut auf Rekordhoch

Ein Barrel (159 Liter) Nordsee-Öl der Sorte Brent stieg am Donnerstag auf 87,11 Dollar - so hoch wie noch nie zuvor. Leichtes US-Öl kletterte ebenfalls auf ein Rekordhoch und kostete mit 90,10 Dollar je Barrel zeitweise etwa drei Dollar mehr als am Vortag.

Die wöchentliche Ölstatistik wies für die USA ein Bestandsminus von 5,3 Mill. Barrel aus, Analysten hatten dagegen mit einem Anstieg gerechnet. Nach Einschätzung eines Experten befinden sich die Lagerbestände auf dem niedrigsten Niveau seit Januar.

Bereits am Mittwoch hatten die Ölpreise angesichts eines unerwarteten und deutl1ichen Rückgangs der US-Rohölbestände um knapp zwei Dollar zugelegt.

Auch ein Sturm im Golf von Mexiko habe die Ölpreise beflügelt, hieß es. Wegen des Sturms mussten in der Golf-Region mehrere Häfen geschlossen werden, was sich negativ auf die Ölexporte Mexikos in die Vereinigten Staaten auswirken dürfte.

Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist ebenfalls gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) kostete am Mittwoch nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag 80,55 Dollar. Das waren 44 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf der Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
 

24.04.21 01:52

9 Postings, 91 Tage StephanieevjnaLöschung


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