Forum für ehemalige Wirecard Anleger

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neuester Beitrag: 26.11.20 00:13
eröffnet am: 03.08.20 04:49 von: Herriot Anzahl Beiträge: 3678
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26.10.20 21:51

765 Postings, 150 Tage Question11Bin mir aber nicht sicher

Ob das wirklich die Anleihe über 500 ist


Struktur der Aktienanleihen und Zertifikate auf die Wirecard Aktie

Bei den Aktienanleihen und Zertifikaten auf die Wirecard Aktie handelt es sich um komplex strukturierte Finanzprodukte mit Laufzeiten von 1 bis 5 Jahren. Diese wurden von verschiedensten Banken (z.B. Societe Generale, LBBW, DZ Bank, DekaBank, HSBC, Vontobel, UBS, Credit Suisse, Helaba, BNP Paribas, HypoVereinsbank, Citigroup, Deutsche Bank, u.a.) emittiert.  

26.10.20 21:54
1

1121 Postings, 581 Tage LucasMaatnur mal so

Also ich habe es so verstanden, die Banken haben ihre Kredite mit Abschlag von fast 90% verkauft.
Was ich nicht verstehe, ist, warum ist vor der Inso eigentlich nie die noch offenen wirkliche ges. Kreditsumme von Freis benannt worden.
Es hat ja wohl auch schon berechtigte Zweifel gegeben, an der durch die Presse veröffentlichte Schuldsumme, sonst hätte der U-Ausschuss sich ja nicht die
Unterlagen angefordert.
Ich habe es so verstanden, als wenn man die Unterlagen angefordert hat, die zur Anmeldung der Inso geführt haben.
Wenn ich da falsch liege, gerne berichtigen.
Und was ich auch nicht verstanden habe, ist denn mit der "Softbank" eigentlich ernsthaft gesprochen worden, bezüglich der 900 Millionen (Anleihe) ?
Die hätten doch bei einem ordentlichen Gespräch sicher auch eingelenkt.
Und dann dieses, den Banken die Grundlage für eine Entscheidung zu entziehen, durch den Insoantrag, ist für mich auch echt mehr als bedenklich.

Mir ist es schon bei der Meldung, bei KPMG kam es zu ungewollter Löschung von Daten, eiskalt den Rücken runter gelaufen.
Und nun kommt der Herr Jaffe und will uns plötzlich erzählen, es sei kein Geld da, man habe die Konten systematisch abgeräumt ?
Dann sollen die gefälligst suchen.
Ich finde es ein Unding, der Deutsche Staat unternimmt nichts ! ?
Erst diese mysteriöse Meldung von LilaLaunebär zum Testat. Der Hohn und Konsorten steckt sich die Taschen voll, weil es Insiderinfos gab !
Dann gibt es einen  Idio..... bei KPMG  der " versehendlich " Daten gelöscht hat !
Und das bei einem Unternehmen, dass forensische Prüfungen von anderen Unternehmen vornimmt ? Ich könnte echt ko....... !!!

Ich will wissen wieviele "Blumenläden" es wirklich gegeben hat.
Das hier sieht nicht mehr nach einem geschriebenen Drehbuch aus, hier sieht es mir eher nach geplanter und vorbereiteter Zerstörung eines Unternehmens aus.
Wenn es wirklich politische Verstrickungen sind, dann gute Nacht !!!!
.
 

26.10.20 22:13

765 Postings, 150 Tage Question11Getnow Herriot

Das mit GetNow hatte ich am Wochenende schon befürchtet...
Wenn Marsalek wirklich große Beträge in deutsche Startups investiert hat (über IMS Capital), wird es noch ein paar Kollateral Schäden geben.
Das ist dann für die Betroffenen Unternehmen und ihre Mitarbeiter nicht mehr ganz so lustig.  
Marsalek wird seine Kohle im Zweifel dann eben in den USA oder Russland oder sonstwo anlegen, wo es die Behörden einen Dreck interessiert, wer dahinter steht. Das wäre dann doppelte Ironie des Schicksals....
Ich hoffe die Deutschen wissen was sie da tun, und helfen den betroffenen Startups.
Hoffen wir mal, dass der Marsalek wenigstens wirklich der Arsch ist, für  den er uns verkauft wird  !
Wäre echt peinlich, wenn ein Unternehmen wie GetNow zu Corona Zeiten in Deutschland in die Pleite müsste, wo doch Bimmel und Bommel irgendwelche Hilfen kriegen ..
Ich habe GetNow bisher nie ausprobiert, weil die bei uns noch nicht liefern, wäre aber für jede REWE Lieferservice Alternative dankbar gewesen....  

26.10.20 22:22

1121 Postings, 581 Tage LucasMaatnächste Frage

Jetzt erzählt man uns, es hat eine systematische Leerung der Konten gegeben !
Nun frage ich mal ganz naiv. Wie kann ich einfach so Konten leerräumen ?
Zukäufe  sind ein Thema für sich !
Aber, es muß ja für Konten auch Berechtigte geben, die Unterschriften leisten.
Was hat der Aufsichtsrat für eine Funktion, außer Geld zu verdienen ?
Jedes Konto hat mehrere Unterschriftsberechtigte. Dann muß ich ja annehmen, es ist nicht nur der Vorstand kriminell.
Die Mühe mache ich mir und schaue nach, im letzten JA, ob es da Angaben zur Unterschriftsberechtigung gibt.

nur mal so
 

26.10.20 22:27

1121 Postings, 581 Tage LucasMaat@Question11 : Getnow Herriot

Ich hatte mir den Beitrag auch durchgelesen.
Die Idee fand ich auch echt gut. Ob es nun sehr lukrativ war oder geworden wäre, ist eine andere Sache,
Aber vom Grundsatz nicht schlecht gedacht. :)  

26.10.20 22:29

765 Postings, 150 Tage Question11Wenn das nicht

lukrativ gewesen wäre, hätte der Marsalek nicht investiert.
Übernimmt bestimmt jetzt auch noch REWE.
Ich mag Monopole nicht ....  

26.10.20 22:38

1121 Postings, 581 Tage LucasMaat@ tire3000

@ tire3000 : Kollege Böcking vom "Versachlichung"-Gutachten

Ich habe da auch mal reingeschaut.
Habe vor lauter Professoren und Doktoren kaum die Auflistung der dort tätigen Prüfer gefunden.
Habe es dann aufgegeben ! Sah mir wie ein Treffen der "Schönen und der Reichen" aus !!!
Ich hoffe nur, die vielen Seminare müssen dann nicht auch noch die wenigen Prüfer durchführen ?
Dann wird es echt eng !

Und der Herr Böcking immer zur Stelle !!!
Danke fürs Einstellen :)

 

26.10.20 22:43

765 Postings, 150 Tage Question11LucasMaat

Eigentlich muss es für solche Summen mindestens ein 4 Augen Prinzip geben...
Uneigentlich  würde mich nicht wundern, wenn es das bei WDI nicht gab.
Uneigentlich werden die anderen beiden Augen aber auch bei Unternehmen mit 4 - Augen Prinzip unterschreiben ohne mit der Wimper zu zucken, wenn der zuständige Vorstand freundlich oder auch weniger freundlich darum bittet ...
Insofern: wenn der Vorstand kriminell ist, kannst Du so sichere Prozesse haben, wie Du willst.
Selbst, wenn, was wahrscheinlich ist, ab gewissen
Summen 2 Vorstände unterschreiben müssten, hättens die Jungs eben untereinander geregelt...
Wobei die Steidl keinesfalls sakrosankt ist....

Allerdings sind genau das die Fragen, die die liebe Presse mal hinterfragen könnte:
Wie konnten die Summen einfach überwiesen werden?  Das muss man ja nachvollziehen können ? Geld löst sich ja nicht einfach auf...
Wobei: wenn die TPA s einfach weiter überwiesen haben... dann vielleicht schon...
 

27.10.20 00:15
1

319 Postings, 402 Tage GabiiFortschreibung der Verschwörungstheorien

Die Wahrscheinlichkeiten, dass WDI Zahlungsdienstleistungen für unterschiedliche NGO`s, Staaten, Geheimdienste u.ä. abgewickelt hat, bestehen für mich nach wie vor.

Es gibt den Bedarf hierfür und WDI hatte die Technologien (virtuelle Kreditkarten hierfür).

Mit solchen Dienstleistungen wird aber nicht nur Geld verdient, es werden auch massiv sensible Daten und Wissen gesammelt. Letzteres dürfte nicht im Interesse der Auftraggeber sein.

Der im Jahr 2019 gestartete Versuch von Facebook mit Libra eine eigene weltumspannende digitale Währung und den damit verbundenen weltumspannenden Zahlungsverkehr und die damit verbundene weltumspannende Datensammlung ? und Datenkontrolle, hat Staaten und Zentralbanken definitiv aufgeschreckt.
Es dürfte den Verantwortlichen klar geworden sein, dass sie entscheidende Hoheitsrechte von staatlicher Kontrolle in private Kontrolle abgeben. Die Entmachtung des Staates. Das geht definitiv nicht.

Insofern bestand ab sofort die unbedingte Notwendigkeit schnellstmöglich eine eigene digitale Währung zu entwickeln, CBCD, welche digital erzeugt und verwaltet, von jedermann genutzt und von der Zentralbank emittiert, verwaltet und kontrolliert wird.
Hierdurch können die Staaten und die Zentralbanken eines Währungssystems die Hoheit über die Währung und die Kontrolle der Zahlungsflüsse sowie der damit verbundenen Daten behalten.

Dementsprechend würden große digitale Währungen für den Dollarraum, China und den Euroraum entstehen. Die Chinesen sind da schon sehr weit. Ich unterstelle, dass seitdem auch die EZB mit Hochdruck das entsprechende Projekt vorantreibt.

Sollte dies ausreichend technologisch gereift und einführbar sein, bedarf es an sich keiner herkömmlichen Banken und Zahlungsdienstleister für Kontoführung und Zahlungsdienstleistung mehr. Jeder Bürger hätte ein digitales Nummernkonto bei der EZB und hat je nach Kontrakt (Kauf, Verkauf, Lohn und andere Ansprüche) eben Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf Knopfdruck digital gebucht werden.
Ob es dann auch direkte C2C-Transaktionen geben wird, die nur bei der EZB zur Kontrolle registriert werden oder die Zahlungsströme immer über das digitale Konto der EZB laufen, dürfte eher ein technologisches Detail sein.
Es wird vermutlich digitalisierte (auf Blockchain beruhende) Verträge zwischen Personen und Gesellschaften geben, welche einen Anspruch oder eine Verpflichtung (Kauf, Verkauf, Gehalt, Darlehen, Miete usw.) auslösen und sobald der Zahlungszweck digital verifiziert ist, wird er unter Einbindung der EZB ausgelöst.

Ich bin kein Experte (weder Digitalisierung, noch Finanzwesen) und stecke nicht im Detail, ich versuche nur ein wenig vereinfacht dem Prinzip und Sinn entsprechend etwas zu erklären, was ich für möglich halte.

Abgesehen, dass die Prozesse hochgradig sicher und effizient sein werden, Kosten und Ressourcen sparen, bleibt die Währungshoheit und die Kontrolle über die Zahlungsprozesse und Daten bei den jeweiligen Vertragspartnern, den Staaten und der EZB.
Banken, private Zahlungsdienstleister und private Datensammler bleiben außen vor.
Kriminelle Geschäfte und Aktionen könne durch staatliche Überwachung besser kontrolliert werden, bei Bedarf kann der Staat eingreifen.
Kriminelle Handlungen des Staates beim Datenaustausch und Zahlungsverkehr werden nicht mehr für private Dienstleister sichtbar.
Wir Bürger werden weniger durch private Dienstleister, dafür aber mehr durch den Staat überwacht.

Was daran gut oder schlecht wird, muss jeder für sich selbst bewerten.

Wenn dieses Szenario zeitnah ansteht, wäre es kein Wunder, dass der Staat der Zerschlagung des Wirecard-Konzern sprachlos zusieht und sich u.U. zumindest passiv, durch Unterlassung und Duldung aber auch aktiv daran beteiligt.

Man benötigt in Kürze einfach keine Zahlungsdienstleister mehr, schon gar nicht große und globale Player oder Player mit `ner gepflegten Datensammlung.
In diesem Kontext wäre es auch erklärbar, dass insbesondere die ausländischen Töchter der WDI veräußert wurden. In Zukunft agiert jeder Währungsraum für sich und übergreifende Transaktionen auch nur über die Schaltstelle Zentralbank.

Für den Zeitraum, bis zu dem die CBCD flächendeckend eingeführt werden reichen kleinere vorhandene Fintecs und die Technologien der Banken zur Kontoführung und Zahlungsdienstleistung.

Es macht also Sinn, die Wirecard AG auf die Wirecardbank zurecht zu schrumpfen. Das bisschen Geschäft übernimmt dann eine Geschäftsbank, eventuell Santander, solange wie Zahlungsdienstleistungen noch über Geschäftsbanken abgewickelt werden.

Die Wirecardtechnologie, den Stand an Forschung und Entwicklung, kann man sich über eine der Töchter aus dem ehemaligen Konzern ziehen und in das KnowHow des digitalisierten EZB-Bereichs integrieren.

Das war`s dann mit WDI.

Die Art und Weise dieser durchaus denkbaren Transformierung des Konzerns darf aber schon hinterfragt werden.
Man hätte ja als Staat die Wirecard AG über Aktien aufkaufen, später delisten und die Technologie bei der EZB implementieren können.

Falls dies auf den Widerstand von MB gestoßen und praktisch nicht durchführbar gewesen wäre, macht so eine Zerschlagung natürlich Sinn. Irgendwie muss er ja weg, der störrische und störende globale Datensammler mit dem Insiderwissen.

Nun, zerschlagen ist der Konzern mittlerweile. Die ehemals Verantwortlichen des Konzern ihrer Reputation beraubt, zu Recht? Oder zu Unrecht?

Aktuell sollen noch mindestens 10% der Aktien leer verkauft sein.
Wenn ich der Staat wäre, würde ich die ganzen Aktien in den letzten Wochen und Monaten für billiges Geld aufgekauft haben, im November die Mehrheit an Aktien des Konzerns vermelden, den Kurs pushen, einen Shortsqueeze auslösen, die verbliebenen Leerverkäufer bluten lassen und aus dem den Leerverkäufern abgenommenen Geld die geschädigten Altaktionäre entschädigen.

Dann wäre die Welt für einige schon wieder ein wenig mehr in Ordnung.

Ist natürlich alles Wunschdenken, dass dem Gehirn eines geschädigten Altaktionärs entspringt.
Aber die Altaktionäre sind am 18.06. vom schwarzen Schwan überrascht wurden. Es gibt auch weiße Schwäne die überraschen können.

Mal schauen, was sich noch alles an Verschwörungstheorien anbietet.


 

27.10.20 01:12

1210 Postings, 1114 Tage Teebeutel_Hmm

Hätte bis gestern den 26.10 meine Forderung anmelden sollen. Gibt es da noch einen zweiten Termin oder ist das nun endgültig rum? Dachte man hätte da noch mehr Zeit???  

27.10.20 03:58
1

79 Postings, 94 Tage meistewireteebeutel

es kann nur sein, dass du gebühr von 20 euro wg verspäteter eingabe zahlen musst . auf anderem Forum hat jb seine Formulare geteilt. ohne hilfe ist das riesenaufwand  

27.10.20 04:01

79 Postings, 94 Tage meistewirethe great reset -globale erpressung

....aber Gefahr erkannt, Gefahr gebannt https://youtu.be/2gtAsk5GAy0?t=2408  

27.10.20 09:19

1121 Postings, 581 Tage LucasMaat@meistewire

Da gibt es noch  sehr viel mehr fragwürdige Leute !!!
Die entscheiden, wer berechtigt ist Geld zu erlangen ???
 

27.10.20 12:47

971 Postings, 550 Tage Herriotinso-verwalter + geldströme

zu insolenzverwalter dr. Jaffe:
bei diesen Mann weiß ich nicht recht wo er steht:
mir stellt sich ihm die frage,wo ist alles Geld gelieben,bis auf die 27 mio die uns komminiziert wurden,
seine aussagen dazu,man hätte ein absolutes chaos in der Buchhaltung vorgefunden (das Finanzamt aber noch während 2019- bis zur Insolvenz im hause Wirecard geprüft,liegen dort keine prüfungsberichte über den zustand der Buchführung vor,der bei jeder Prüfung festgestellt wird ).
lt. aussage von jaffe wurden große datenbestände wohl prof. gelöscht,lt seiner aussage wurde vom ihm ein renomiertes datenrettungsunternehmen aus den USA beauftragt dieses daten wieder herzustellen,da dieses sicherlich nicht ohne kosten arbeiten kann,könnte die äusserung von jaffe aus der letzten Woche ( jetzt können wir Gelder für die nachverfolgung von Geldern die evtl. bei wirecard veruntreut wurden in die Hand nehmen) für zu den verkaufserlösen der Tochterfirmen evtl. so zu verstehen sein,das aus diesen Geldern die nachverfolgung von datenströmen und daten Wiederherstellung genutzt werden.
mir stellt sich aber immer noch die frage weshalb solche sachen nicht von der staatsanwaltwaltschaft in Verbindung mit dem LKA + BKA  stattfindet,was hat mit diesen Ermittlungen ein insolvenzveralter zutun, wird dort wieder von staatlicher  seite manipuliert ? es sieht so aus!
wir werden sehen,welche zahlen uns jaffe am 18. 11 präsentieren wird...???..
2. wenn wir wirklich davon ausgehen,das eine Alimentierung von Flüchtlingen oder Rebellen,söldnern stattgefunden haben sollte und diese über Wirecard abgerechnet wurden, so müssen wir --wie schreibt es lucas hier immer wieder dem Geld folgen---. d. h. meiner Meinung nach, Wirecard war ja nur der verteiler oder überbringer von Geldern a.v..
also es müssen große summen dem unternehmen zugeflossen sein,die dann schnell in  kleineren transchen an wenn auch immer weitergeleitet wurden,ich denke es wird sich um einmalzahlung im 3 stelligen mio. Bereich und evtl. mehr handeln,ich denke das sind summen die sicherlich schnell aus den gesamtbilanz filern lassen könnten,wenn man wollte!
deshalb hatte ich gestern die frage nach der 500 mio. anleihe gestellt,die mir immer noch nicht bekannt war,ich mir des weiteren die frage nach dem 100 mio. Kredit der kfw tochter stelle,desweiteren mir immer noch diese  sache --cobk-- kukies- Wirecard und dem überraschenden Zielke und finanzvorstand Rücktritt im magen liegt,geklärt ist hier ja immer noch nichts.
also hr. jaffe einfachmal alle mio. zahlungen an Wirecard aus den letzten jahren durchgehen,das ja sonst nur zahlungen in massen im ein -bis 100 euro Bereich bearbeitet,man schauen was dabei herauskommt.  

27.10.20 13:16
1

1121 Postings, 581 Tage LucasMaat@Herriot : inso-verwalter + geldströme

Nun kommen wir dem nach, was ich ja von Anbeginn gefordert habe !!!!
Nun, die Frage ist wirklich : Warum will ein Insoverwalter Geldströme verfolgen, wenn es doch eigentlich die Aufgabe von Profis ist.
Anschuldigungen wurden gemacht und die Staatsanwaltschaft hat Vorstandsmitglieder verhaftet und nun will der Insoverwalter
Geldströme finden?
Und das Beste an der Sache ist, erst müssen Teile von Wirecard veräußert werden, um diesen Prozess in Gang zu setzen ?
Hääääää ?
Das sieht ja so aus, als würde man der Staatsanwaltschaft es nicht zutrauen, ihre Arbeit zu machen.
Und für mich ist eigentlich klar, dieses Prozedere sollte ja wohl finanziell gedeckt sein.
Ich habe noch nie gehört, wenn man eine staatsanwaltschaftliche Untersuchung durchführt, gegen ein Unternehmen, das für mich auch das Verfolgen von Geldquellen
inclusive hat, dass das eigene Unternehmen dieses Geld erst durch Verkäufe von Firmentöchter aufbringen muß.

Ich verstehe die Welt nicht mehr !!!

 

27.10.20 13:18

5087 Postings, 5215 Tage brokersteveIch auch nicht mehr

27.10.20 13:26
1

1121 Postings, 581 Tage LucasMaatnur mal so

Also zieht man durch Verfolgung von Geldströmen dem Unternehmen auch wieder Geld ab ???
Wie bekl....... wird das Drama oder Drehbuch Wirecard eigentlich noch ?  

27.10.20 13:36

1121 Postings, 581 Tage LucasMaatnicht mehr nachdenken

Jetzt hat man den Vorstand von Wirecard "mundtod" gemacht.
Das Unternehmen in die Hände eine Insoverwalters gelegt, der Entscheidungen trifft, die wohl nicht im Interesse der
Angestellt von Wirecard sein werden.
Die Bank ist abgeschnitten. Löhne sind und waren in Gefahr. Einen Betriebsrat, der wohl Mitspracherecht bei der Veräußerung der
Firmenanteile gehabt hätte, existiert nicht und nun schmeißen wir, noch oder gewesene Aktionäre das letzte Kapital
so aus dem Fenster ?
Und da schreitet unser Staat nicht ein ?
Die sind nur damit beschäftigt, womögliche politische oder auch wirtschaftliche Verwicklungen zu schützen ?

Dann muß es ja wirklich ganz schlimm sein !!!
Aber, wir sind sicher nur "Verschwörungsdenken" aufgesessen !


 

27.10.20 13:37
1

319 Postings, 402 Tage GabiiRegulierung von Zahlungsdienstleistern

https://www.kommersant.ru/doc/4540502

Der Artikel handelt von der jüngst gestarteten Regulierung der Zahlungsdienstleister in Russland. Man hat da extra eine Regulierungsbehörde eingerichtet.
Man hat dort erkannt, dass sich Zahlungsdienstleistungen in Händen von privaten Zahlungsdienstleistern immer mehr der staatlichen Kontrolle entziehen.
Bewusst wurde das den Russen insbesondere durch den Wirecard-SKANDAL.

Nicht nur den Russen dürfte das bewusst geworden sein.

Ein Umdenken und entsprechendes agieren ist auch in anderen Währungsräumen zu vermuten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Wirecard aus strategische Gründen zerschlagen wurde, halte ich weiterhin für höher als den simplen Bilanzbetrug.

Nachstehend die Übersetzung des letzten Abschnitts des Artikels:

?Seiner Meinung nach kann ein solches Interesse auch auf die Pläne der Regulierungsbehörde hinweisen, zusätzliche Anforderungen an die Betreiber des Informationsaustauschs in Bezug auf die Berichterstattung, Eigentümerstruktur und die Minimierung der Abhängigkeit von ausländischen Anforderungen (Lizenzen), Software zu machen. ?Meiner Meinung nach ist die Kontrolle des OOIS ein logischer und bedeutender Schritt nach vorn in der Marktkontrolle. Vor sechs Monaten buchstäblich nur wenige Menschen überhaupt über OUIO gehört, jetzt, wie wir angenommen haben, wird dieser Markt unter Kontrolle und vor unseren Augen fällt die Annahme von Zahlungen für graue Industrien auseinander, ? glaubt ?Chronopay? Gründer Pavel Vrublevsky.? Meiner Meinung nach ist die Regulierung dieses Marktes natürlich eine Folge des Niedergangs von Wirecard, die einen erheblichen Einfluss auf den Zahlungsmarkt in der Welt hatte und insbesondere auf solche grauen Industrien wie Casinos, Buchmacher, illegale Forex-Händler.??  

27.10.20 13:42
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1210 Postings, 1114 Tage Teebeutel_@LucasMaat

Weil der Staat mit drinsteckt. Denke auch Wirecard wurde benutzt um illegale Sachen zu machen. Wird ja alles vertuscht und versucht Gras drüber wachsen zu lassen. Von der Staatsanwaltschaft hört man gar nichts mehr, lächerlich und das nur paar Leute vom Vorstand davon gewusst haben sollen ist wenig glaubhaft. Einige haben sich eine goldene Nase verdient und an einer Aufklärung scheint ja niemand wirklich interessiert zu sein, vom Untersuchungsausschuss erwarte ich nichts.  

27.10.20 13:57
3

1613 Postings, 787 Tage difigianowas mir nicht in den kopf geht


...warum der dubiose nicht veröffentlichte kpmg-anhang über 270 seiten noch immer nicht an die öffenrlichkeit gelangt ist.

so viele interessen (behörden, gläubiger, banken, iv, etc und der schei... anhang hat den weg in die öffentlichkeit noch immer nicht geschafft.  

27.10.20 14:00
2

319 Postings, 402 Tage Gabiistaatliche Kontrolle

Bisher habe ich immer gedacht, dass Wirecard durch die Konkurrenz und auf Grund amerikanischer Interessen geschlachtet wurde. Ich hatte den Eindruck, dass der Konzern bis 2019 noch durch die deutschen Behörden geschützt wurde und der Druck oder Coup der Gegner Mitte 2020 bzw. am 18.08. zu groß war.

Mittlerweile nehme ich aber fast an, dass es durchaus im Interesse deutscher und europäischer Behörden sein könnte, einen global tätigen Finanz ? und Datendienstleistungskonzern in privater Hand zu vermeiden und die digitale Kompetenz woanders (z.Bsp. EZB) anzusiedeln.

Das nicht wegen irgendwelcher Verfehlungen (die meisten Graumarkttransaktionen wie Porno und Glücksspiel sind ja legal) sondern ureigenst, wegen der staatlichen Hoheit über Finanzströme und Daten.

Dieses Bestreben wäre ja an sich nachvollziehbar.

Die Art und Weise der Transformation und die dabei in Kauf genommenen Kollateralschäden verwundern mich dann aber schon.

Wenn sich dieser Stil staatlichen Handelns durchsetzt dann Gute Nacht.

Dann werde ich wohl doch bald die Badetasche packen und mich auf die Insel absetzen, mit Marsalek Sushi essen und den Rest des Lebens irgendwie genießen.

Es geht eben nicht nur um den Verlust von Geld wegen eines eventuell zu hohen eingegangenen Risikos an der Börse.
Es geht bei dem Verständnis des Wirecarddramas auch um das Verständnis und die Einschätzung der gesellschaftlichen und privaten Zukunft und der verbleibenden persönlichen Möglichkeiten der Gestaltung.

Selbstbestimmung ist ein höheres Gut als überdurchschnittlicher vermeidbarer Konsum.
Allerdings ist zur Gestaltung selbstbestimmten Lebens auch immer ein gewisses Maß an finanzieller Freiheit notwendig.

Ein bisschen Börse oder Anlage muss also noch sein. Vermutlich aber besser nicht in deutschen Werten.
 

27.10.20 14:26
4

20 Postings, 196 Tage SonnenscheinregenWirken des Aufsichtsrates

Wie ist es möglich, das es Chaos in der Buchhaltung usw. gegeben hat, wo es doch ein Kontrollgremium (Aufsichtsrat ) gab? Welchem Vorstandsmitglied  untersteht die Buchhaltung direkt? Was wurde dann vor Analysten, HV, Aufsichtsrat präsentiert in all den Jahren ? Warum gibt es von EY zum Thema Buchhaltung keinen Kommentar über all die Jahre ? Wie hat dann die Steuerprüfung beim Finanzamt stattgefunden ?
Aus den Steuerbescheiden der letzten Jahre muß doch auch einiges zu erfahren sein...  

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