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Deutschland nimmt zuviel Flüchtlinge auf....

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neuester Beitrag: 16.10.18 21:54
eröffnet am: 18.08.15 14:47 von: lehna Anzahl Beiträge: 26332
neuester Beitrag: 16.10.18 21:54 von: M13021989 Leser gesamt: 1198986
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18.08.15 14:47
119

17434 Postings, 6399 Tage lehnaDeutschland nimmt zuviel Flüchtlinge auf....

sagt jedenfalls die UN.
ariva.de
Die Völkerwanderung ins deutsche Sozialsystem wird hierzulande massive Spannungen erzeugen.
Es wird auch nie eine gemeinsame EU Strategie geben, solange die meisten Asylanten nach Deutschland abgeschoben werden können...
http://www.welt.de/politik/ausland/...chtlinge-auf.html#disqus_thread



 
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26306 Postings ausgeblendet.

13.10.17 15:47
5

4135 Postings, 1543 Tage manchaVerde@MissCash

wieso sollten denn Staaten wie Tunesien, Marokko etc ihre kriminellen Landsleute wieder aufnehmen?  

Die werden sich sagen "Ihr Deutschen empfangt jeden mir offenen Armen und jeder kann bei euch Asyl beantragen - aber wenn die Leute euch nicht passen dann sollen wir sie zurück nehmen??"

Niemand hat uns gezwungen irgend wen aufzunehmen - also brauchen wir uns nicht beschweren. Würden wir umgekehrt kriminelle Deutsche wieder aufnehmen?

 

15.10.17 11:14
10

10260 Postings, 1523 Tage MissCashDiese Staaten verweigern sich aber auch...

abgelehnte Asylbewerber zurückzunehmen. Ersatzpapiere werden einfach nicht ausgestellt ... und trotz völkerrechtlicher Verpflichtungen kommt eine Reihe von Staaten dieser Pflicht nicht nach kassieren aber enorme Entwicklungshilfen. Ist aber kaum der Rede wert ... das Ziel hier ist ohnehin  die territoriale Ausbreitung der islamischen Religionsgemeinschaft. Haben ja bald auch islamische Feiertage in Deutschland. Möchte mal wissen, wer hier wirklich die Fäden zieht und die BRD steuert und kontrolliert. So bescheuert kann keine Regierung des eigenen Landes sein.  

http://www.deutschlandfunk.de/...nach.1939.de.html?drn:news_id=803556

 

06.11.17 13:40

2 Postings, 595 Tage HansaRohstoffLöschung


Moderation
Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 06.11.17 14:51
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Kommentar: Doppel-ID

 

 

06.11.17 18:36
8

141 Postings, 870 Tage DRS75echte "Flüchtlinge"

nehmen wir meiner Meinung nach nicht einen zu viel auf

wohl aber jeden Tag zu viele Einwanderer, Sozial-Touristen, Glücksritter und Berufsverbrecher

einfach mal googeln, was der kongolesische UN-Gesandte Serge Boret Bokwango über seine Landsleute sagt, die nach Europa einwandern

und hier wird dieses Volk von ausgetrockneten Pseudo Emanzen singend und tanzend empfangen  

20.01.18 22:24
2

8066 Postings, 4747 Tage deluxxeDie Wahllemminge belügen!!

?Wer den einschlägigen

"von uns bewusst(!!) verschwurbelt formulierten Satz"

im Sondierungspapier sorgfältig lese, dem sei klar, dass die dort genannte Zahl sich nicht auf Asylbewerber beziehe, sondern auf sonstige Migranten.?

http://www.sueddeutsche.de/politik/...-bleibt-nichts-uebrig-1.3831137  

22.01.18 23:48
9

8066 Postings, 4747 Tage deluxxeHee Wahllemminge, jetzt könnt ihr nur noch schluck

Jetzt, nachdem die Groko steht, rücken die Medien mit der Wahrheit raus. Plötzlich wird die Welt zum Rassisten und Nazi:

?Die deutsche Politik hat sich in einem Dilemma verfangen. Das Problem steht wie ein Elefant im politischen Raum und wird dennoch am liebsten verdrängt oder beschönigt. Aus Angst, dass der Elefant durch bloße Erwähnung weiterwächst.

Die sogenannte Flüchtlingskrise hat politische Kollateralbeben ausgelöst, die mit zweijähriger Verzögerung die festgefügte Parteienstruktur Deutschlands heftig erschüttert haben. Wohl weil die Migrationswelle nach vorliegenden Statistiken weniger mit Flucht als mit gezielter Zuwanderung aus den randständigen Regionen der Welt in das wirtschaftlich florierende Deutschland mit seinem verlockend ausgestatteten Sozialsystemen zu tun hat.

Eine grundlegende Debatte im Bundestag dazu fand bis heute nicht statt. Die geltende gesetzliche Regelung, dass Asylsuchende, die aus sicheren Drittstaaten in die Bundesrepublik einreisen, abgewiesen werden müssen, wurde de facto aufgehoben ? ohne jegliche Parlamentsdebatte geschweige denn Gesetzesänderung. Ausnahmeregelungen, oft mündlich erteilt, mussten reichen. Bis heute.

Alle Fraktionen hatten ihre Zustimmung zu diesem Verfahren signalisiert, die Medien kommentierten meist wohlwollend. Asyl kennt keine Grenzen.?

https://www.welt.de/politik/deutschland/...eblendete-Realitaeten.html  

23.01.18 00:16
9

17434 Postings, 6399 Tage lehna#13 jep

Die aktuelle Regierungskrise wurde im Herbst 2015 mit Schmackes losgetrampelt.
Wie die Politik im Gleichschritt mit den Medien so unendlich blöd sein konnte, werd ich nie begreifen.
Unser Sozialsysteme können nicht alle Armut der Welt verhartzen, die Schlepper für viel Kohle herschleusen.
Der deutsche Bevölkerung wusste das und hat deshalb die GroKo massiv geschrumpft.
Es ist total lächerlich zu glauben, wegen Gerechtigkeitslücken, Rente oder sozialer Unterversorgung wären Sozis und CDU vom Wähler niedergemetzelt worden.
Aber die Spitzen Sozis samt Jusos glauben das anscheinend immer noch.
Da kannst dich nur noch an Kopf packlen...




 

23.01.18 06:33
9

2268 Postings, 3114 Tage tobiraveWelche Flüchtlinge? Verfolgte, Scheinasyulanten

oder Menschen die hier arbetien und was erreichen wollen?

Da müssen wir erst mal streng unterscheiden. Zum einen wirkliche Flüchtlinge, die wir aufnehmen müssen, weil sie verfolg sind und ihnen hier Schutz geben müssen. Das trifft aber auf die wenigsten zu. Das andere sind Leute, die sich angelockt fühlen, durch die Einladung oder auch bewusst kommen um zu kassieren.......und genau diese Leute, die nehmen wir viel zu viel auf.
Die Leute, die etwas gelernt haben, was erreichen wollen und hier arbeiten und für sich sorgen wollen, die können wir gar nicht genug bekommen. Denn diese Leuten helfen dem Staat, sind von Nutzen für uns alle. Und die Leute integrieren sich in der Regel selber von sich heraus am besten.

Die Kriminalität geht auch vorrangig von denen aus, die weder einen anerkannten Flüchtlingsgrund haben, noch eine Kompetenz die in Deutschland gefragt ist - eben "Scheinasylanten"......zur Zeit konnen eigentlich nur diese Scheinasylanten nach Deutschland kommen. Wenn ein IT-Fachmanns sagt: ," ich will gerne in Deutschland arbeiten und leben.." und er auch immer für sich sorgen kann, für den wird eine Riesenbürokratie aufgefahren, die keinen Spass mehr macht. Wer lügt, seinen Ausweiss wegwirft, der wird offen empfangen , bekommt sofort hilfe, Wohnung und ständig Geld.....das ist doch pervers.

Wenn einer lügt und nur egoistisch handel macht man alles für ihn, wenn einer gar kein Geld verlangt nur so hier arbeiten und leben will, dem macht man es richtig schwer, so was ist nur ausnahmsweise vorgesehen!

Das man selber auch viel zu viel Menschen genommen hat, weil man die eigenen Vereinbarungen, Drittstaatenregelgungen" über den Haufen geworfen hat, ist eine grosse Dummheit von Deutschland und dazu noch eine Missachtung aller andreen EU Länder und den EU Vereinbarungen.  

23.04.18 21:56

65 Postings, 398 Tage M13021989Löschung


Moderation
Moderator: lth
Zeitpunkt: 24.04.18 10:06
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Kommentar: Werbung

 

 

14.05.18 16:05
1

65 Postings, 398 Tage M13021989Flüchtlingskrise und Gesundheitssystem

Also ich finde, man sollte auf eine höfliche Diskussionsatmosphäre achten.

Wir leben in einem reichen Land. Da wird es doch wohl angehen, dass wir Menschen, die arm sind und es wesentlich schlechter haben als wir, etwas abgeben. Außerdem hat die Zuwanderung auch positive Folgen für die Gesellschaft :) Die Flüchtlinge kosten nicht nur Geld, sondern helfen dem Staat auch! Durch den Beitritt so vieler junger Menschen zur GKV gibt es bspw. einen Entlastungseffekt und die Finanzen unserer Krankenkassen werden stabiler. Andererseits wird dieser Effekt wohl nicht allzu lange anhalten, sicher. Und die Krankenhäuser sind jetzt schon überlaufen. Wer bei der Überbelegung von Krankenhäusern und Arztpraxen bessere Bedingungen haben will, könnte zur PKV wechseln. z.B. hier sieht man die Vor- und Nachteile einer PKV https://www.nextli.de/rechner-private-krankenversicherung-pkv/ . Und viele in diesem Forum können sich so eine Versicherung sicher leisten ;) Man muss auch wissen, wie man mit Krisen umgeht!  

20.08.18 19:49
2

7969 Postings, 5743 Tage hotte39# 26317: Glaubst du das wirklich?

Was du da oben geschrieben hast?  Wahrscheinlich ist es ironisch gemeint, gell?

Aber eines ist ganz sicher: Das kleineDeutschland kann die Welt nicht retten. Das für die Personen, die das Geschriebene da oben für glaubwürdig halten.

 

21.08.18 07:53

1950 Postings, 352 Tage MuhaklGemessen

an seiner Wirtschaftskraft
nimmt Deutschland immer noch zuwenig
FLÜCHTLINGE auf
Wir können locker jährlich ca.500 000 aufnehmen und wären zugleich ein Vorbild
für Europa
Merkel und Seehofer fahren schon den richtigen Kurs und sind weiterhin für AufnahmebereitSchaft für in Not geratene
Menschen  

22.08.18 01:19
1

6557 Postings, 2902 Tage ixurt#18 was für ein Unsinn...

Ende 2017 waren 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht.  

https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zahlen-fakten/

Nach absoluten Zahlen hat Deutschland in Europa zwar am meisten Schutzbedürftige (1,41 Millionen) aufgenommen -
jedoch verbleiben 85 Prozent der Flüchtlinge in den Entwicklungsländern und die anderen Millionen von Schutzsuchenden finden Schutz in anderen Ländern.

Das Deutschland mit diesen Zahlen die Welt nicht retten kann ist offensichtlich!

Das Gejammere der ewig gestrigen Rechten versucht dies zwar permanent zu suggerieren, tatsächlich dominiert aber gerade eine rechtsnationale Herangehensweise zunehmend eine prohumanistische europäische Asylpolitik die Deutschland entlasten könnte, siehe unten...

https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zahlen-fakten/

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit unternehmen die EU-Mitgliedsstaaten einen massiven Angriff auf das geltende Asylrecht.

https://www.proasyl.de/news/...u-das-recht-auf-asyl-untergraben-will/

Unter diesem Gesichtspunkt hat die Aussage
"Das kleineDeutschland kann die Welt nicht retten"
schon ein gewiss`' Geschmäckle...  

22.08.18 01:50
1

13753 Postings, 4662 Tage Nurmalso#26319 Genau!

Wir müssen nur drauf achten, dass der Anteil von Analphabeten, Ungebildeten und Integrationsunwilligen ausreichend hoch ist.
 

28.08.18 20:04
1

17434 Postings, 6399 Tage lehna#20 Nana ixurt

Dass die AfD beim Fussvolk immer mehr punkten kann, ist das Ergebnis dieser Flüchtlingspolitik.
Jeder kann ohne Pass rein, aber keiner ohne Pass raus.
Wenn sich Berlin weiter so massiv gegen die Mehrzahl der Wähler stellt, wird die AfD immer mehr zum Riesen gepusht.
Das schadet am allermeisten zukünftigen Flüchtlingen.
Aber die "Funktionärsblase" samt Medien im Wolkenkuckucksheim scheinen das einfach nicht raffen zu wollen...
 

28.08.18 20:12
3

17434 Postings, 6399 Tage lehnaUnd sollten sie den Islamisten Sami

auf Steuerzahlerkosten wieder einfliegen, werden ich und viele andere auch langsam den Glauben an unser Land verlieren....
Ich will nämlich für solche verbohrten Islamisten einfach keine Steuern abdrücken, basta...  

28.08.18 20:43
3

46164 Postings, 3122 Tage boersalinoSeenot?

Seit Mai 2015 haben allein deutsche Marinesoldaten bereits mehr als 22.500 Migranten im Mittelmeer aus Seenot gerettet.

https://www.welt.de/politik/ausland/...d-EU-zu-Mittelmeerrettung.html  

28.08.18 22:20
2

90517 Postings, 7150 Tage seltsamdie Schiffsbauindustrie ist auch nicht mehr das,

was sie mal war. Wahrscheinlich muß der TÜV mal nachbessern.  

29.08.18 10:25
2

17434 Postings, 6399 Tage lehnaJetzt wird sich über die Sachsen aufgeregt....

Wusste denn die Funktionärsblase in Berlin wirklich nicht, dass es zu solchen Problemen kommen würde??
Wenn 100.000de junge Männer hier ohne Perspektive und Hartz vor sich hindusseln, anstatt zuhause beim Wiederaufbau anzupacken.
Die Mehrheit der Bürger regt da drüber fürchterlich auf....
https://www.welt.de/politik/deutschland/...-ein-dickeres-Problem.html




 

21.09.18 11:06
2

17434 Postings, 6399 Tage lehnaUnion auf Rekordtief, AfD überholt SPD

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ord-AfD-ueberholt-SPD.html
Merkt denn die Funktionärsblase in Berlin immer noch nicht, was sie dem Land und zukünftigen echten Flüchtlingen antut mit ihrem "Weiter so"....
Die Mehrheit der Bürger will eben, dass all die jungen kräftigen Männer, die es nach Old Germany geschafft haben, lieber zuhause anpacken sollte.
Anstatt hier in Supermärkten gelangweilt aufs Handy zu starren....

 

21.09.18 11:12
4

17434 Postings, 6399 Tage lehnaDie Altparteien scheinen die Schuld

beim Wähler zu suchen.
Und das Medienspektakel um einen hohen Beamten (Maaßen) gibt den Rest.
Eine allgemeine Danksagung  von der AfD an Medien und große Koalition für die Wahlkampfunterstützung wäre längst überfällig...
 

21.09.18 11:13
4

1238 Postings, 694 Tage Frühstücksei@lehna

So sehe ich das auch. Wir brauchen eine gesteuerte Zuwanderung. Laut Aussagen unserer Politiker brauchen wir ja gut ausgebildete Zuwanderer. Das Problem ist aber das aus den Ländern des muslimischen Gürtels von Mauretanien-Bangladesh eben kaum Fachkräfte kommen, ja sogar der Anteil von Analphabeten aus Afghanistan sehr hoch ist.
IT-Experten aus Korea oder Pflegekräfte von den Philippinen wären eben zutreffender. Klingt nach Rassismus ist aber Realität.  

21.09.18 11:20
2

17434 Postings, 6399 Tage lehna#29 Seh ich auch so

Wir können in Zukunft nur human sein und echte Flüchtlinge aufnehmen, wenn wir leistungsstark bleiben. Also unsere Wirtschaft mit zugezogenen Fachkräften stärken.
Das wird aber so nicht funktionieren.
Mehr schreib ich lieber nicht, sonst folgt Sperre...  

16.10.18 21:49
1

65 Postings, 398 Tage M13021989Gesundheitssystem

Ja, man muss sich selbst so gut wie möglich schützen. Steht das Gesundheitssystem durch die politische Lage vor dem Zusammenbruch? Das ist hier die Frage. Theoretisch wäre die Flüchtlingswelle für die Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen eine Chance, weil man die Flüchtlinge als Arbeitskräfte einstellen könnte. Da herrscht ja ein unglaublicher Arbeitskräftemangel in der Branche. Das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem verschärft das noch. Heutzutage müsste jeder in die PKV wechseln, um noch angemessen im Krankenhaus behandelt zu werden, die Vorteile sieht man auf Seiten wie [url]https://www.nextli.de/...private-krankenversicherung-pkv/[/url]  . Die normalen GKV-Patienten werden da wie Patienten zweiter Klasse behandelt.  

16.10.18 21:54

65 Postings, 398 Tage M13021989Korrigierter Post

Ja, man muss sich selbst so gut wie möglich schützen. Steht das Gesundheitssystem durch die politische Lage vor dem Zusammenbruch? Das ist hier die Frage. Theoretisch wäre die Flüchtlingswelle für die Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen eine Chance, weil man die Flüchtlinge als Arbeitskräfte einstellen könnte. Da herrscht ja ein unglaublicher Arbeitskräftemangel in der Branche. Das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem verschärft das noch. Heutzutage müsste jeder in die PKV wechseln, um noch angemessen im Krankenhaus behandelt zu werden, die Vorteile sieht man auf Seiten wie [url]   https://www.nextli.de/...private-krankenversicherung-pkv/ [/url]  . Die normalen GKV-Patienten werden da wie Patienten zweiter Klasse behandelt.    

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