PowerHouse Energy Group - Wasserstoff aus Plastik

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neuester Beitrag: 14.04.21 17:26
eröffnet am: 04.03.20 09:21 von: Pata2603 Anzahl Beiträge: 987
neuester Beitrag: 14.04.21 17:26 von: Kasa.damm Leser gesamt: 260062
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04.03.20 09:21
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25 Postings, 430 Tage Pata2603PowerHouse Energy Group - Wasserstoff aus Plastik

Hallo Zusammen,

im Hinblick auf die kommenden Jahrzente und den immer weiter aufstrebenden Wasserstoffzweig (siehe hierzu auch das Thema "EU Grean Deal²"), finde ich den Ansatz von PowerHouse aus Plastikmüll Wasserstoff zu generieren eine hervorragende Idee.

Im Folgenden einige zusammengefasste Informationen, um sich einen ersten Eindruck zu machen.

Offizielle Webseite:
https://www.powerhouseenergy.net

Übernahme des Partners Waste2Tricity:
https://www.stockmarketwire.com/article/6723272/...Waste2Tricity.html

Hier ein Statement des CEO:
https://www.youtube.com/watch?v=fRJp5kqHtss&feature=youtu.be

Bekanntmachung vom 04.03.2020 zur Baugenehmigung:
https://polaris.brighterir.com/public/...ews/rns_widget/story/r7np0vw

Ich denke es kann interessant sein PowerHouse Energy Group im Auge zu behalten.
Das soll keine Kaufempfehlung oder Analyse sein, jedoch halte ich eine offene Diskussion und Anregungen für lohnenswert. Mit regelmäßigen Beiträgen und Aktualisierungen können wir zudem dazu beitragen die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen.



²Grean Deal
https://www.handelsblatt.com/politik/...4541-c1wfHfUcJgAMzRYSpofZ-ap3

 
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961 Postings ausgeblendet.

24.03.21 20:27

32 Postings, 173 Tage Vannybunny78Und jetzt

Bergab........:(  

25.03.21 13:01
4

56 Postings, 1142 Tage kelekoNeues Proactive-Interview mit David Ryan

mit einem Update zum Protos Plastikpark und zu internationalen Plänen von PHE:

https://www.youtube.com/watch?v=LBfAnh19980  

29.03.21 08:28
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883 Postings, 261 Tage FlyHigh2020News

POWERHOUSE ENERGY GROUP PLC - Director/PDMR Shareholding - 29.03.21 - News - ARIVA.DE https://ariva.de/news/...GROUP-PLC-Director/PDMR-Shareholding-9312528  

30.03.21 19:23
2

35 Postings, 270 Tage velowebsite

Phe hat ein neues Website Layout.

Sieht ganz schick aus.  

06.04.21 11:24

9135 Postings, 6271 Tage gripsNochmal 50.000 Stuecke nachgekauft:-)

06.04.21 14:52

9135 Postings, 6271 Tage gripsUnd nochmal 70.000 nachgelegt:-)

Die waren wieder von mir auf Tradegate....

So billig wird man Powerhouse nicht mehr lange bekommen...

Alles nur meine persönliche Meinung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung wie immer....:-)


 

06.04.21 16:57

61 Postings, 2387 Tage SP79@Grips

was sind deine Gründe für die Annahme?  

06.04.21 17:27
2

9135 Postings, 6271 Tage gripsDer Baubeginn der 1. Anlage bringt...

Schwung in die Bude...

Wer solange warten will u. Lieber teuer einkaufen will, der soll gerne noch warten...

Es soll ja Leute geben, die kaufen erst auf Alltimehigh...

Ich persönlich steig lieber weit weit vorher ein....  

06.04.21 17:41

3 Postings, 421 Tage the_joost123Inbetriebnahme der Anlage...

Q1 2022, dauert also noch nen Moment ;-)  

06.04.21 17:45

9135 Postings, 6271 Tage gripsDie paar Tage..... :-)

Wichtig ist der Baubeginn...

Wenn die Leute auf der live Webcam jeden Tag verfolgen können, wie es voran geht...


Das wird dem Kurs schon bald Flügel verleihen. :-)  

06.04.21 17:50

9135 Postings, 6271 Tage gripsBoerse ist u. bleibt Psychologie....

PHE hats marketing technisch auch super drauf.... Und wird noch viele Investoren an Land ziehen....

Allein schon, dass grosse Banken schon mit an Bord sind, ist doch eine klare Botschaft....

Dass schon bald was ganz Grosses bevorstehen koennte...:-)

Alles nur meine persönliche Meinung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung wie immer!

 

06.04.21 21:53

4 Postings, 27 Tage CashStarPowerhouse

Börse ist Psychologie und Zukunft, Powerhouse punktet gleich zweifach. Den Welthunger auf Energie zu bedienen und (Plastik) Müll zu reduzieren indem dieser Sinnvoll umgewandelt wird. Ich glaube an die Technologie und die einfachen aber gut nachvollziehbaren Firmenstrukturen in einem soliden Land. Let?s go UK :) Let?s go PHE  

06.04.21 21:53

4 Postings, 27 Tage CashStarPHE

Börse ist Psychologie und Zukunft, Powerhouse punktet gleich zweifach. Den Welthunger auf Energie zu bedienen und (Plastik) Müll zu reduzieren indem dieser Sinnvoll umgewandelt wird. Ich glaube an die Technologie und die einfachen aber gut nachvollziehbaren Firmenstrukturen in einem soliden Land. Let?s go UK :) Let?s go PHE  

07.04.21 14:02
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4 Postings, 27 Tage CashStarPowerhouse

Börse ist Psychologie und Zukunft, Powerhouse punktet gleich zweifach. Den Welthunger auf Energie zu bedienen und (Plastik) Müll zu reduzieren indem dieser Sinnvoll umgewandelt wird. Ich glaube an die Technologie und die einfachen aber gut nachvollziehbaren Firmenstrukturen in einem soliden Land. Let?s go UK :) Let?s go PHE  

08.04.21 22:49
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625 Postings, 1002 Tage Ghiblisteigende Umsätze die letzten

2-3 Tage an TG, FFM und ST mit interessanten Blöcken  

12.04.21 08:47
2

139 Postings, 406 Tage denknachRisiko einschätzbar?

Es dauert bei PHE leider alles noch , in Börsenzeitparametern gerechnet, sehr lange, bis die erste praktische Großumsetzung wirklich läuft. Auch nach Fertigstellung des Bauwerks, die sicherlich erst im neuen Jahr 2022 ( Jan?/ Febr? / März ???  ) hoffentlich erfolgt ( aktuell für mich trotz Corona zu wenig Info-Drive !! ), kommt zeitlich  noch das Abnahne- und Genehmigungsverfahren für die Anlage(n) hinzu , was sich auch noch wochen- monatelang hinziehen kann.
Bis dahin ist die Aktie ein ( leider ganz e l e n d e s ) Zockerpapier, das schon bei kleinsten Steigerungen für Gewinnmitnahmen hinhalten muss. Das ist eben so; da muss man als Anleger, der an das Unternehmen und die Verfahrensweise der Plastikvergasung glaubt, durch. Es bleibt zu hoffen, dass es in diesem noch langen Wartezeitraum nicht zu neuen, noch besseren kosten- und klimaoptimaleren Plastikabbauverfahren kommt. In den nächsten 12 Monaten kann erfahrungsgemäß bei den vielen laufenden Innovationen noch viel anderes passieren; da muss auch ich, bei aller Bewunderung für PHE, realistisch bleiben. Meine Meinung.
Keine Kauf-Verkaufsempfehlung!!  

13.04.21 20:16
1

1596 Postings, 1305 Tage ScoobStinkt gewaltig hier.

Schadensbegrenzung und raus hier. Das wird nix mehr.  

14.04.21 09:56
1

2329 Postings, 3037 Tage Kasa.dammAktueller Bericht im Handelsblatt

"Aus der Tonne in den Tank" kann es leider nicht mit einem Link versehen. Immenses Potenzial wird dem Unternehmen unterstellt, welches 70 weitere Standorte für ihre Anlagen ausgemacht hat. Aus 20Tonnen Abfall wird eine Tonne H2, bei 6 Mio t Plastikabfall entspricht dies 300 TSd t H2 allein in Deutschland. Das Plasmavergasungsverfahren von PHE erzeugt H2 für ein Viertel der Kosten des Elektrolyseverfahrens. Eine kleine Investition ist das Unternehmen allemal wert. Werde mir zum aktuellen Kurs 100k ins Depot legen.  

14.04.21 10:14

139 Postings, 406 Tage denknachHandelsblatt Artikel

@kasa-damm@ Kannst du das Erscheinungsdatum des Handelsblattes, was ich beziehe, nennen!? Versuche es dann einzustellen!  

14.04.21 10:18

2329 Postings, 3037 Tage Kasa.dammBericht vom 14.04.21 , heute erschienen

14.04.21 11:15
2

2482 Postings, 3662 Tage AktienBaby....

das modell der lizensierung wird hier zukünftig zur geldruckmaschine ... den anfang wird sicher polen machen. ich bin guter dinge

@scoob: war dein post ironisch gemeint ???

 

14.04.21 11:39
1

139 Postings, 406 Tage denknachHandelsblatt -Artikel 14.4.2021


Aus der Tonne in den Tank


( Mitarbeiter HB ) Andreas Schulte Köln

Noch ist es nur ein matschiger Baugrund, zu dem gerade erst die Zufahrtsstraße gebaut wird. Aber wenn es nach David Ryan geht, wird auf dem "Protos" getauften Industriegelände in der Nähe von Manchester in England schon bald ein zukunftsweisender Beitrag für die Energie- und Klimawende geleistet. Noch seien einige rechtliche Fragen zu klären, aber in der nahen Zukunft rechne man mit dem Baubeginn, kündigte der Geschäftsführer von Powerhouse Energy Ende März an.

Ryans Plan ist kühn: Er will Müll in Wasserstoff zum Beispiel für den Antrieb von Autos umwandeln. Die neue Anlage nutzt dazu verschiedene Plastikabfälle als Ausgangsstoff. Powerhouse Energy schreddert sie zunächst, dann werden sie in einem selbst entwickelten thermischen Verfahren in einem Reaktor unter Zugabe von Dampf und ohne Sauerstoff in Sekundenschnelle erhitzt und geschmolzen. Als Rest bleibt nur ein wenig Schlacke.

Als Hauptprodukt aber entsteht ein Synthesegas, aus dem der Wasserstoff abgeschieden wird. Nach Unternehmensangaben können so täglich bis zu 40 Tonnen Plastik in bis zu zwei Tonnen Wasserstoff umgewandelt werden. Im Frühjahr 2022 peilt Powerhouse Energy an, die Produktion aufzunehmen. Und das ist nur der Anfang: Der Umwelttechnik-Spezialist hat nach eigenen Angaben mehr als 70 weitere Standorte für Anlagen ausgemacht.

Immenses Potenzial

Mit dem Vorhaben ist Powerhouse Energy ein Vorreiter für einen neuen Weg der Wasserstoff-Erzeugung. Auch in den USA und in Deutschland entstehen derzeit ähnliche Anlagen, die freilich ihre Wirtschaftlichkeit noch unter Beweis stellen müssen. Das Potenzial ist jedenfalls immens. Allein in Deutschland fallen laut dem Umweltverband Nabu jährlich mehr als sechs Millionen Tonnen Kunststoffabfälle an. "Die Umwandlung von grünem Wasserstoff aus Abfällen kann einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Müllverbrennung darstellen", sagt Martin Gräbner, Direktor des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg - und so einen umweltschonenden Energieträger liefern.

Auch in Freiberg steht eine Anlage, die Plastikmüll in Wasserstoff umwandelt. Dazu wird der Abfall zunächst in einen Druckbehälter gegeben und anschließend in einem Reaktor bei bis zu 2000 Grad Celsius vergast. Kohlenstoffmonoxid und Wasserstoff werden über Rohrsysteme abgeleitet. Am Boden sammelt sich Schlacke, die im Straßenbau verwendet werden kann.

Nun will die Hochschule die Einsatzfähigkeit der Technologie in der Praxis nachweisen. Doch es fehlt das Geld. Für die Aufrüstung der Anlage und den Forschungsbetrieb rechnet Institutsdirektor Gräbner mit einem Millionenbetrag. "Partner aus der Wirtschaft zögern. Ihnen fehlt der Dauerbetriebsnachweis. Aber genau für den brauchen wir die Investoren - ein Henne-Ei-Problem", sagt er. Auch bei öffentlichen Geldern hat er wenig Hoffnung: "In Deutschland ist nur mechanisches Recycling zur Erfüllung der Recyclingquote gesetzlich anerkannt. Chemisches Recycling leider noch nicht", so der Forscher. Eine Förderung für die Herstellung von Wasserstoff sei ebenso wenig in Sicht. "Auf nationaler Ebene wird das übliche Herstellungsverfahren der Elektrolyse bevorzugt."

Die Verfechter der Wasserstoffgewinnung aus Müll führen jedoch an, dass ihre Methode günstiger ist. So verspricht der Anlagenbauer Plagazi die Herstellung aus Abfall für nur ein Viertel der Kosten des Elektrolyseverfahrens, bei dem Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt wird. Die Schweden wenden ein sogenanntes Plasmavergasungsverfahren an. "Als Futter für unsere Anlage dienen so ziemlich alle Abfälle, die eine Kantenlänge von fünf Zentimetern nicht überschreiten", sagt Robert Bock, Plagazi-Handelsvertreter in Deutschland. Derzeit sucht er unter anderem einen Dienstleister, der Flügel von Windrädern auf diese Größe schreddert.

Sind die Abfälle eingefüllt, wird in der Anlage eine elektrisch leitfähige Gaswolke, eine Plasmawolke, erzeugt. In einem Reaktor zersetzt diese bei einer Temperatur von mehreren Tausend Grad Celsius die geschredderten Abfälle in ihre atomaren Bestandteile. Der Wasserstoff, der so entsteht, dient dann als Energieträger. "Für das anfallende CO2 war zunächst eine Speicherung geplant, doch es zeigt sich, dass es auch dafür Abnehmer gibt", sagt Bock. Interesse zeige etwa eine Farm für medizinisches Cannabis, auch Schlachthöfe bräuchten Gas zur Betäubung von Tieren - oder es wird zur Produktion neuer Kunststoffe genutzt.

In Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner in den USA hat Plagazi das Plasmaverfahren bereits erfolgreich angewendet. In zwei Jahren sollen in Zusammenarbeit mit einem örtlichen Recycler in Premnitz im Havelland die ersten beiden Anlagen hierzulande entstehen. Aus 40.000 Tonnen Abfall könnten dann jährlich - je nach Beschaffenheit - bis zu 6000 Tonnen Wasserstoff entstehen. Das Projekt stellt eine hohe Rendite in Aussicht. "Zum einen verdienen wir an der Übernahme der Abfälle etwa aus der Autoproduktion, zum anderen verkaufen wir als Endprodukt Wasserstoff", sagt Bock.

Eine Anlage ähnlicher Größenordnung soll 2023 auch in Lancaster im US-Bundesstaat Kalifornien an den Start gehen. Hier ist geplant, ebenfalls mit dem Plasmavergasungsverfahren jährlich 40.000 Tonnen Abfall in 3800 Tonnen Wasserstoff umzuwandeln. Die Kooperation der Stadt mit dem Unternehmen SG H2 Energy zeigt, dass auch die öffentliche Hand massiv profitieren kann. In Lancaster rechnet man damit, dass die Entsorgung des Mülls pro Tonne zwischen 50 und 75 Dollar günstiger wird. Durch die Anlage würde die Stadt jährlich also bis zu drei Millionen Dollar einsparen, hat SG H2 Energy errechnet. Die Produktionskosten pro Kilo Wasserstoff gibt das Unternehmen mit zwei Dollar an. Laut dem Hydrogen Council, einem Zusammenschluss von internationalen Unternehmen der Wasserstofftechnik, fallen bei der Herstellung per Elektrolyse derzeit gut fünf Euro an.

Mikrowellen im Einsatz

Einen weiteren Ansatz verfolgen Chemiker an der University of Oxford in England. Sie haben einen Weg gefunden, Wasserstoff über Mikrowellen aus Plastikabfällen zu gewinnen. Die elektromagnetischen Wellen erhitzen das Plastik dabei. Unterstützt von einer neuen Form von metallenen Katalysatoren zerfällt der Abfall in seine Bestandteile. Neben dem Wasserstoff wird dabei aber kein CO2 frei, sondern es entsteht fester Kohlenstoff in Form von Nanoröhrchen. Diese lassen sich nach Angaben der Wissenschaftler industriell nutzen. Ob mit dieser Methode die Umwelt allerdings nachhaltig entlastet werden kann, ist noch nicht geklärt. Die erfolgreichen Laborversuche der Forscher müssen sich noch auf industriellem Niveau beweisen.

Die Chancen dafür stehen gut: Experte Gräbner erwartet, dass die meisten der derzeit erforschten Verfahren zur Umwandlung von Plastik in Wasserstoff am Markt "eine Nische" finden werden. Hemmschuh ist allerdings noch die fehlende Infrastruktur für Wasserstoff. Damit sich der Betrieb lohne, müssten die Anlagen unmittelbar in der Nähe eines Werks stehen, das ihnen das Gas abnimmt.

6

Millionen Tonnen Kunststoffabfall fallen jährlich in Deutschland an.

Quelle: Nabu

DENKNACH:

Meine Meinung dazu:

Man sieht, wie stark die Konkurrenz unterwegs ist. Deshalb ist mE Zügigkeit angesagt. Wenn ich höre, dass es noch rechtliche Fragen gibt, gibt mir das zu denken.  Hoffen wir, dass es bald los geht. Da ist viel Dynamik im Markt!!  

14.04.21 15:56

1782 Postings, 3654 Tage schakal1409#scoob..................

Stinkt hier,,,,,,,,,,,,,,,,,,Wie..Warum...usw..
Was meinst du ?????
Genaue angaben ,sonst einfach lesen und aus..
mfg  

14.04.21 17:08

1596 Postings, 1305 Tage ScoobDenke das ist kein Markt für Deutschland

Denn hier ist die Gesetzgebung und Lobby eine andere im Vergleich zu USA, Norwegen etc.

Solange hier in Germany die Stromkonzerne die Gesetze machen, wird es schwer für H2.

Aber denke das es nicht um Germany geht ;)
 

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