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LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

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neuester Beitrag: 13.05.20 11:34
eröffnet am: 16.03.08 14:09 von: DAX10000 Anzahl Beiträge: 4484
neuester Beitrag: 13.05.20 11:34 von: warren64 Leser gesamt: 920151
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25.02.20 10:00
2

2473 Postings, 2380 Tage warren64Bisher sind es nur 7% Minus

Was mich eher wundert...

Aber eine erneute 80 Mio Rückstellung war definitiv nicht eingepreist.
4,8 Mrd sind auch nicht 'leicht unter Vorjahresniveau' (5,1 Mrd).
Und ein fett negatives EBIT (da gehen anschließend noch die Zinsen ab!) VOR allen (vielen) Sondereffekten sind eine Bankrotterklärung.

Und der verbesserte Cash Flow im letzten Quartal ist nur darauf zurück zu führen, dass sie in den ersten beiden Quartal einen riesigen negativen Cash flow hatten und alle möglichen Effekte vorgezogen haben, damit es nach einer Trendwende aussieht.

Weiß jemand, wie viel von der Liquidität Kreditlinien sind und wie viel Cash sie also noch haben müssten?

Ich denke, es wird heute noch weiter runter gehen....  

25.02.20 11:29

4977 Postings, 2720 Tage MotzerKabel sind überfall drin

Warum schafft es diese Klitsche nicht, mit einem der weltweit wichtigsten Produkte Gewinne zu machen?

Selbst wenn der Autoverkauf schwächelt: Es werden weltweit jeden Tag Unmengen von Autos, Bussen, LKWs usw. produziert.

Es ist eine Schande, was hier passiert!
 

25.02.20 11:37

56 Postings, 262 Tage Dr. FalkenGuter Trend

Ich finde die Zahlen gar nicht so schlecht. Wenn man bedenkt dass die Kosten des Personalabbaus schon eingerechnet sind, die Einsparungen aber erst in 2020 wirksam werden. Einige unrentabele Projekte wurden zurückgegeben, das bringt auch wieder positiven Einfluss in 2020. Und der Free Cash Flow hat sich zum Jahresende hin um 80 Millionen verbessert.

Beim Umsatz sollte man auch Bedenken, dass die gesamte Automobilindustrie nicht besonders gut gelaufen ist, LEONI aber jetzt Ausgleichszahlungen erhält für nicht abgenommene Kabelsätze.  

25.02.20 11:47
2

7686 Postings, 7513 Tage bauwiEigentlich ein stabiles Geschäftsmodell, doch

völlig intransparent, was die Zahlen betrifft.
Schulden scheinen ein Problem zu sein. Solide Unternehmen sollten meiner Meinung nach keine Schulden haben , doch das deutsche Steuerrecht und der Niedrigzins scheinen dies zu fördern.
Erschreckend, wie viele Zuliefererfirmen taumeln und nicht mehr wissen, wo es lang geht!
Dann kommt noch hinzu, dass zu viele Firmenlenker disruptiv unterwegs sind, die Politik falsche Signale setzt.
Das Kapital ist scheu wie ein Reh und zugleich geil wie ein Bock!
Deshalb wandert viel Kapital in die USA, in Unternehmen, die von der Trump'schen Unternehmenssteuerpolitik profitieren und damit Wachstum erzeugen können. Sogar die Banken stehen robust und sind zukunftsfähig. Hierzulande gehen die Banken, Daimler und Konsorten bald den Bach runter, da die Überschuldung und sozialistische Regierungspolitik die Unternehmen entsolidarisiert!
Wer partizipieren will, muss in USA  investieren.  
-----------
MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

25.02.20 11:53

56 Postings, 262 Tage Dr. Falken@Nrw1979: Salamitaktik

Verstehe ich nicht. Es wurde doch schon vor einem halben Jahr mitgeteilt dass Projekte an Bord sind die Verluste einfahren und dass man diese los werden wollte bzw neu verhandeln. Wenn es jetzt bei einem Projekt nicht gelungen ist, dann finde ich ganz ok dass dafür Rückstellungen gebildet werden.
Würde man jedes Quartal wieder auf Probleme/Projekte verweisen, dann fände ich den Vorwurf gerechtfertigt.  

25.02.20 18:48
1

6200 Postings, 4172 Tage bernd238Kreditlinien

Wenn eine Bank die Kreditlinien kündigt, dann fallen die Dominosteine  nacheinander.
Ziems wird dafür sorgen, dass Leonie überlebt, aber die Aktionäre werden auf der Strecke bleiben.
So was kann ganz schnell mal übers Wochenende kommen.
Hier sitzen alle Aktionäre auf einem Pulverfass an dem die Lunte schon brennt.
Wer Aktien hat, bei denen die LVs mit über 10 % drinhängen, dem ist nicht mehr zu helfen.
https://shortsell.nl/short/Leoni  

25.02.20 20:41

56 Postings, 262 Tage Dr. FalkenLVs mit über 10 %

Vor ein paar Wochen waren es noch um die 14%. Jetzt,  wo alle LVs aussteigen, ist bestimmt der richtige Zeitpunkt zum Verkauf.  

25.02.20 20:59

306 Postings, 407 Tage serg28"lvs verkaufen, zeitpunkt zum verkaufen"

klingt unlogisch. LVs wollen doch bestimmt unter 10.
Also ich bin so richtig entteuscht von LEONI, so eine Kabelfirma, mit 5mrd Umsatz, können die aus 5mrd nicht paar mio als gewinn zusammenkratzen ?! man man man.
 

25.02.20 22:29

44 Postings, 94 Tage cropper@serg28,

der Dr. hat das ;-) vergessen ;-)  

26.02.20 09:07

56 Postings, 262 Tage Dr. Falken@cropper

Richtig. Ich wollte einen zwinkernden Smiley einfügen, aber die werden leider nicht dargestellt.

Für 2020 bin ich überzeugt dass wieder schwarze Zahlen kommen, wenn Value 21 erst mal greift. Aber das dauert eben eine Zeit bis sich Sparmaßnahmen in Zahlen widerspiegeln.  

26.02.20 10:42

56 Postings, 262 Tage Dr. FalkenLVs unter 9%

Wenn gestern schon Aktien zurück gekauft wurden, dann könnte das heute weiter gehen.
Bin gespannt wie der Tag endet.  

26.02.20 11:19

62129 Postings, 7516 Tage KickyHauck-Aufhäuser Sell und KZ 7 Euro

s.ariva news  

26.02.20 11:41

56 Postings, 262 Tage Dr. Falken@Kicky

Die hatten aber vorher ein Kursziel von 4?, der Kurs ging aber nicht unter 8?.
Könnte man jetzt mit dem neuen Kursziel weiter so umrechnen, was dann eigentlich 14? wären. :-)  

26.02.20 11:57
1

4977 Postings, 2720 Tage MotzerKursziel

Wie ist dieser Begriff zu verstehen?

Es geht darum, den Kurs dorthin zu bringen, wo ihn der Analyst bzw. sein Auftraggeber haben will.
 

26.02.20 12:52

62129 Postings, 7516 Tage KickyWarburg Research mit KZ 10 und Halten

26.02.20 12:54

62129 Postings, 7516 Tage KickyDeutsche Bank belässt Leoni auf 'Hold' - Ziel 9 Eu

s.ariva news  

27.02.20 00:29

6200 Postings, 4172 Tage bernd238Leonie = Tupperware

27.02.20 11:11
2

16 Postings, 288 Tage Nrw1979384 mio Verlusst 2019/Börsenwert 318,5 mio, noch..

Nürnberg (dpa) - Der angeschlagene Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni ist 2019 wegen der Krise der Autobranche, dem Konzernumbau und Problemen bei einem Großauftrag noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als ohnehin befürchtet.

Vor Steuern und Zinsen (Ebit) sei ein Verlust von 384 Millionen Euro angefallen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Nürnberg auf Basis vorläufiger Zahlen mit. 2018 hatte das Ebit noch 144 Millionen Euro betragen. Experten hatten angesichts der bereits roten Zahlen in den ersten neun Monaten und den bekannten Problemen sowie Umbaukosten mit einem Verlust gerechnet, dabei allerdings nicht in dieser Höhe.  

27.02.20 11:44
1

56 Postings, 262 Tage Dr. Falken@Nrw1979: was zu erwarten war.

Dass die Umstrukturierung eines Konzerns nicht umsonst ist sollte jedem klar gewesen sein. Von daher überrascht mich das Ergebnis nicht sonderlich.
Was ich allerdings sehr positiv finde ist die Tatsache, dass sich der Free Cashflow im zweiten Halbjahr um 80 Millionen verbessert hat. Auch die verfügbare Liquidität hat wieder zugenommen, was ja in den letzten Monaten das eigentliche Problem war.  

27.02.20 12:15

5918 Postings, 1189 Tage gelberbaronBörsenhysterie

die Zeit heißt es auszusitzen keiner weiß was richtig und was falsch ist  

27.02.20 14:34

306 Postings, 407 Tage serg28Kursziel 19 euro

27.02.20 15:33

56 Postings, 262 Tage Dr. FalkenLVs unter 8%

Die LVs kaufen reihenweise Aktien zurück und der Kurs fällt weiter.
Irgendwie scheint die Behauptung zu stimmen dass die Kleinanleger meistens falsch liegen.  :-)  

28.02.20 05:22

79 Postings, 622 Tage maria24ffalsche Gründe

schaut Euch bitte mal die Begründung an.
Unterm Strich heißt es, dass das Management entweder der Probleme nicht Herr wird, oder - was wahrscheinlicher ist - die Gründe vorgeschoben sind. Wo kommt denn die Rückstellung von 80 Mio plötzlich her?
Unter diesem Management wird das nichts mehr, und mein Korridor stimmt immer noch....
Dividende wird es wohl erneut nicht geben, daher die Meldung jetzt  

28.02.20 10:17

56 Postings, 262 Tage Dr. FalkenRückstellung 80 Mio.

Vor ein paar Jahren gab es doch größere Probleme im Bereich Daimler. Darauf hin wurde der BU Leiter gegen den von BMW getauscht. Wenn man die Nachricht liest, dann dürfte es sich um ein Daimlerprojekt aus dieser Zeit handeln.
Ich bin mir aber sicher dass der neue BU Leiter seinen Bereich gut im Griff hat, so wie es auch vorher bei BMW war, und dies nur eine Vorsichtsmaßnahme ist.  

28.02.20 10:21

306 Postings, 407 Tage serg28tja bei einem globalen Crash

da haben es die LVs leicht die Aktien zurück zu kaufen.
Das positive, wich ich es deute, was ich jetzt sehe, dass die ganze Zeit, vor dem Crash, die LVs den Kurs unter 10 versuchten zu bringen, und jetzt decken sie sich ein und lassen den Kurs somit nicht gegen 0 gehen. Moral: wenn es auf dem Markt wieder ruhiger wird, dann wird der Kurs entdlich mal und ohne die lästigen LVs hochgehen.  

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