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LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

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neuester Beitrag: 26.03.19 09:40
eröffnet am: 16.03.08 14:09 von: DAX10000 Anzahl Beiträge: 3107
neuester Beitrag: 26.03.19 09:40 von: paul76 Leser gesamt: 616389
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bewertet mit 17 Sternen

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Clubmitglied, 4913 Postings, 4771 Tage DAX10000LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

LEONI in Kürze
LEONI zählt zu den weltweit größten und erfolgreichsten Herstellern von Drähten, Kabeln und Bordnetz-Systemen. Auf einigen der vielen internationalen Märkte, auf denen LEONI tätig ist, nimmt der Konzern eine führende Position ein.

Mehr als 51.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben in 30 Ländern überwiegend maßgeschneiderte Produkte und Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsgebiete. LEONI wird dabei durch über 70 Produktionsstandorte weltweit unterstützt.

Die vor 90 Jahren gegründete und heute im MDAX der Deutschen Börse notierte Unternehmensgruppe beliefert insbesondere Kunden aus der Automobilindustrie, der Hausgeräte- und Kommunikationsindustrie sowie der Investitionsgüterindustrie.

Quelle: http://www.leoni.com/  
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3081 Postings ausgeblendet.

20.03.19 09:15
2

2318 Postings, 1953 Tage warren64Kein Fehler

Völlig normales KGV in der Autoindustrie aktuell.  

20.03.19 09:25
2

814 Postings, 4513 Tage giogenAlso , ich glaube hier an

7 Euro. Dann kann man beruhigt einen Einstieg wagen.  

20.03.19 09:30
7

2318 Postings, 1953 Tage warren64Mexiko Ole

Habe gestern den Replay von dem Call von Montag morgen angehört.
Grundsätzlich ist die Vorgehensweise von Aldo Kamper gut und sein Englisch ist auch besser als das der bisher aktiven Dilettanten.
Enttäuschend ist natürlich der Ausblick, dass im GJ 2022 ein Free Cash Flow (vor Dividende) von nur etwa 2% prognostiziert wird.
Das würde bedeuten, dass selbst dann eigentlich nur wenig Luft für eine Dividende ist. Und da reden wir vom Jahr 2022, also in etwa 4 Jahren!!!! Entweder ist das eine total konservative Prognose oder das ist ein Offenbarungseid.

Fast schon skurril war die Aussage zum Werk in Mexiko. Dort wird nun für dieses Jahr eine Belastung von 50 Mio prognostiziert und das bei einem Umsatz von 100 Mio!!!!!!! Das muss man sich echt auf der Zunge zergehen lassen: Wenn es gut läuft, macht man 3-5% EBIT-Marge. Wenn es nicht so gut läuft, macht man 50% Miese. Ich weiß gar nicht, wie ich das bezeichnen soll. Besonders absurd ist das in Anbetracht der Tatsache, dass es in den letzten Jahren ja immer wieder erhebliche Probleme bei Anläufen gab (vor zwei Jahren in Rumänien, wo dann auch Personal hin- und hergekarrt werden musste) und wiederholt die Aussage da war, man habe jetzt ein besseres Projekt-Controlling und so etwas würde nun definitiv nicht mehr auftreten. Ich habe den Eindruck, dass das Leoni-Management den eigenen Laden (vermutlich aufgrund der weltweit verteilten) Werke überhaupt nicht im Griff hat und der Zentrale in Franken von den dezentralen Einheiten irgendein Scheiß erzählt wird, den die ungeprüft übernehmen.

Ich bin mir nicht sicher, ob eine einzige personelle Veränderung an der Spitze (Aldo Kamper) dazu führen kann, dass dieser Laden in den Griff gekriegt wird oder ob es nicht eher wahrscheinlich ist, dass der Laden nicht sanierbar ist. Im Endeffekt muss ja der neue CEO mit den gleichen Leuten weiterarbeiten wie bisher und wenn er bisher keine loyalen Statthalter in den Werken hatte, dann wird er es jetzt auch nicht schaffen, alle diese Typen zu ersetzen. Ich habe den Eindruck, es gibt alle Gründe der Welt, skeptisch über die weitere Entwicklung bei Leoni zu sein.

 

20.03.19 10:58
2

4631 Postings, 2293 Tage MotzerTurnaround Spekulation

Wer seinen Einsatz vervielfachen will, muss einsteigen, wenn es einer Firma schlecht geht. Ich bin leider zu früh in Leoni eingestiegen, weshalb ich jetzt stark im Minus bin.

Ich werde nicht verkaufen, aber auch nicht nachkaufen.

Wer noch keine Leoni Aktien hat, kann sie jetzt zu einem Spottpreis kaufen.
 

20.03.19 11:10
4

1257 Postings, 2064 Tage paul76Motzer

Mir geht es genau so..bin jedoch überzeugt das dieses Unternehmen wieder auf die Beine kommt und durch Aldo uns noch freude bereiten wird!
Und sicher gehts noch a bissl runter..  

20.03.19 11:27
3

112 Postings, 284 Tage dav1dAutoindustrie kackt ab...

seit heute herrscht bei mahle behr in stuggi "crisis mode". Audi streicht Nachtschichten, Daimler muss bis 2020 ca 60.000Stellen streichen... bald Kurzarbeit wieder -_-  

20.03.19 11:39
1

4631 Postings, 2293 Tage Motzer@warren64

Dass es nicht gut läuft, weiß man inzwischen. Der neue CEO kann aber Mitarbeiter bzw. Manager entlassen, die ihre Leistung nicht bringen.

An der Börse geht es v. A. darum, die Nerven zu behalten. Wenn ich in ein Unternehmen investiere, das gut läuft, dann ist der Kurs schon so weit hochgelaufen, dass es kaum noch Potential für eine weitere Steigerung gibt. Sobald dann eine schlechte Nachricht kommt, rauscht der Kurs nach unten und man ist angepisst.

Daher kaufe ich Aktien, wenn der Kurs ganz unten ist. Das ist auch eine Art Absicherung dagegen, dass der Kurs weiter fällt. Aber ich gebe zu, es ist schwierig, den absoluten Tiefpunkt zu erreichen.

Nicht jede Turnaround Spekulation gelingt. Es gibt auch Fälle wie Steinhoff, die ein absolutes Desaster sind. Daher nicht zu viel in eine Aktie investieren, selbst wenn man zu 100% überzeugt ist. An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil von dem, was man erwartet hat.
 

20.03.19 12:17

244 Postings, 946 Tage cfgiBMW heute auch mit Gewinnwarnung!

Das legt auch hier besondere Vorsicht nahe.

btw. JPMorgan hat am 18. seine Shortposition kräftig erhöht. Aber die Bereiche (Analysten und Shorter) sind sicher völlig unabhängig voneinander.
 

20.03.19 15:07

814 Postings, 4513 Tage giogenEs wundert mich sowieso

warum die Autowerte noch so hoch stehen.

Wenn Leoni als Zulieferer Probleme hat, dann haben wir die Schlechten Meldungen von BMW & Co. noch nicht gesehen.  

22.03.19 22:44

95 Postings, 965 Tage PitmanInteressant

Wenn ich in das Jahr 2005 zurück blicke, war Leoni schon damals bei 18 EUR.

Das sieht man Mal wieder, dass die Autoindustrie zyklisch ist. Auf und ab.

Wenn ich mir Adidas und Nike anschaue, dann kann ich 0 Zyklus erkennen, ging seit 2005 nur nach oben :).  

23.03.19 00:19
1

95 Postings, 965 Tage PitmanLeoni

Nehmen wir an, die Umsätze bleiben bei 5 Millarden EUR stabil in den nächsten Jahren und Kamper schafft durch den Umbau eine Gewinnmarge von 5%, was nicht unrealistisch ist in den nächsten Jahren, haben wir einen Gewinn von 250 Mio EUR.

Teilen wir 250 Mio EUR durch 33 Mio (Anzahl der Aktien), ergbit sich ein Gewinn pro Aktie von 7,57 EUR.

Ein KGV von 5-10 ist bei Aktien doch nicht schlecht, d.h. der Kurs könnte in Zukunft zwischen 38 EUR und 76 EUR pendeln.

Die Produkte von Leoni sind zukunftsfähig, Kabel wird man auch in Elektroautos brauchen. Vor allem werden Kabel in Hybrid-Autos benötigt, man schätzt den Anteil der jährlich produzierten Hybridautos im Jahr 2030 auf 40%.

Die Automobilproduktion wird glaube ich auch noch in den nächsten Jahren steigen, selbst wenn eine starke Urbanisierung zu beobachten ist und immer mehr Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sein werden.

Ich bin wirklich kein Profi auf dem Gebiet, dass ist meine subjektive Meinung. Bin für Kritik immer offen, vielleicht haben ich was übersehen.

Ich würde behaupten Kurse unter 18 EUR sollte man zum Einstieg nutzen, um mittelfristig die Ernte einzufahren. Kann mir vorstellen, dass sich die Auswirkungen der Handelspolitik USA-China in den kommenden Monaten zeitverzögert negativ auswirken wird und tiefere Kurse zum Einstieg genutzt werden können.  

23.03.19 10:02

4817 Postings, 3330 Tage mikkkisehe

ich auch so, pitman.
Da das Insolvenzrisiko sehr gering ist kann man eine Anfangsposition wagen und dann ggf nachkaufen in Zukunft.  

25.03.19 09:40

2318 Postings, 1953 Tage warren64Wenn der CEO als

4-Jahres-Ziel bis Ende 2022 eine Free-Cash-Flow-Marge (vor Dividende, vor Steuern(?)) von 2% aufruft, dann kann man auf eine Gewinnmarge von 5% hoffen, aber mehr als ein Hoffen ist das dann nicht. Und historisch hat meines Wissens Leoni NOCH NIE 5% Gewinnmarge gemacht.

Und dass das Insolvenzrisiko hier niedrig ist, stimmt vermutlich, aber es ist sicherlich nicht gleich Null und das Risiko einer Kapitalerhöhung ist sicherlich deutlich höher. Und eine KE kann Dir auch beliebig viel von Deinem Aktienwert ausradieren.  

25.03.19 10:46

95 Postings, 965 Tage PitmanLeoni

Ich glaube Leoni war in den letzten Jahren auf Wachstumskurs und hat jeden EUR in die Vergrößerung des Unternehmens gesteckt, auch gut zu erkennen in der Kapitalflussentwicklung aus Investitionstätigkeiten.

Leoni muss sich jetzt auf die Marge konzentrieren, dass hat das Management erkannt.

Eine Kapitalerhöhung zu so niedrigen Kursen würde keinen Sinn machen, ich denke, man wird sich Fremdkapital durch Darlehen besorgen, in de aktuellen Niedrigzinsphase hat man traumhafte Konditionen sich Kapital zu beschaffen. Die Niedrigzinsphase wird auch nicht so schnell vorbei sein.  

25.03.19 11:03
1

2318 Postings, 1953 Tage warren64Das mit den traumhaften Konditionen

bei Krediten/Anleihen kann schnell vorbei sein.
Leoni hat die letzten Jahre  ganz schön viel Schulden angehäuft und jetzt kommt (durch die Blume) die Aussage, dass alle diese Investitionen deutlich weniger Früchte tragen werden als geplant. Positiver Cash Flow und damit ein Abbau des Schuldenbergs wurde erst für 2021 versprochen.
Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich denke nicht, dass Leoni akut gefährdet ist, aber es ist einfach ein wackliges Geschäftsmodell und Leoni ist nun schon ganz schön angeschlagen und würde weitere Hiobsbotschaften (schlechtere Entwicklung der Konjunktur/Automärkte/weitere Anlaufdesaster a la Mexico oder Rumänien) nicht mehr locker verkraften können. Es wird dann schnell eng. Und wenn man Geld braucht, braucht man Geld. Auch wenn der Aktienkurs niedrig ist. Meine Lehrstunde diesbezüglich war die Kapitalerhöhung der Commerzbank in der Finanzkrise als die etwa 10fache Anzahl an neuen Aktien ausgegeben wurde verglichen mit dem bisherigen Bestand. Hat mich damals etwa 10.000 € gekostet. Die Commerzbank hat das dann zwar etwas später durch einen Reverse Split von 10:1 'ausgeglichen', dies aber natürlich nur optisch und nicht für die Altaktionäre, die anschließend nur noch ein Zehntel des Bestands hatten. Das Wertvollste an meinen Commerzbank-Aktien nach dieser Aktion waren die Verluste, mit denen ich andere Gewinne steuerlich neutralisieren konnte.....

Ich hoffe, es läuft bei Leoni nicht ähnlich, hier bin ich mit fast 40T € dabei.....offensichtlich nicht lernfähig :-(


 

25.03.19 11:29
1

1257 Postings, 2064 Tage paul76Warren G

Alles nachvollziehbar was du schreibst!
Trotzdem denke ich das bevor hier eine KE ausgerufen wird das Unternehmen verkauft wird.Ich hab das Gefühl da passiert was ...Die Dezembergeschichte ist noch nicht vorbei.
Und in der Pressekonferenz hat der Aldo bzgl.Frage zur evtl. Übernahme nach meinem Empfinden etwas geeiert..Kann auch falsch sein ..klar
Wir brauchen jetzt Einfach nur Geduld..  

25.03.19 11:34

95 Postings, 965 Tage PitmanWarren/Kapitalerhöhung

Das ist natürlich bitter mit der Kapitalerhöhung bei der Commerzbank, kann ich gut nachvollziehen.

Hoffe auch, dass sich das bei Leoni nicht wiederholt, aber wer weiß das schon.

Ich glaube es ist auch möglich, dass die neu ausgegeben Aktien im Rahmen einer Kapitalerhöhung ein Konkurrent kauft, um einen ersten Fuß in das Unternehmen zu stellen.  

25.03.19 11:49

95 Postings, 965 Tage PitmanBetrug

Habe gerade gelesen, dass Facebook und Google 122 Mio durch Scam-Emails (fiktive Rechnungen) geklaut wurde.

Passiert also nicht nur Leoni, sondern auch den Big Player :).  

25.03.19 14:02

2318 Postings, 1953 Tage warren64Übernahme

Ich glaube nicht daran, weil das aktuelle Management (AR Probst) letztes Jahr für über 50 Euro in größerem Stil Aktien gekauft haben.
Die könnten sich es zwar leisten, bei einer Übernahme auch einen gewissen finanziellen Verlust zu erleiden, aber das Ego wird es nicht erlauben. Man würde ja sonst zugeben, dass man Blödsinn gemacht hat.  

25.03.19 21:19

215 Postings, 2041 Tage EffectivoDa muss er leisten ...

Wenn ich den vergütungsbericht 2018 auf der Homepage anschaue .. wow .. da muss der neue CEO liefern, da gibts keine Entschuldigung  

25.03.19 23:57
1

95 Postings, 965 Tage PitmanNeue Kapazitäten

Habe gerade im Geschäftsbericht 2018 gelesen, dass Leoni trotz Sparmaßnahmen neue Werke im Jahr 2019 bauen möchte und seine Kapazitäten erweitern, um die Nachfrage der Kunden zu befriedigen.

Wirklich anspruchsvoll:

- Kapazitäten erweitern
- Eventuell bevorstehenden Konjunktureinbruch meistern
- Umsatzerlöse steigern
- Gleichzeitig effizienter werden und Kosten einsparen (jährlich 500 Mio EUR), um das Value21 Programm zu erfüllen

Auch sehr interessant, wie profitabel die Wettbewerber im Vergleich zu Leoni arbeiten (Ebit-Margenübersicht auf Seite 21 der Value21-Präsentation, auf der Homepage von Leoni herunterladbar). Ich würde sagen, Leoni hat hier einiges aufzuholen :)
 

26.03.19 00:35

95 Postings, 965 Tage PitmanErgänzung

die Aussage im Geschäftsbericht zur Erweiterung der Kapazitäten im Jahr 2019 widerspricht der Aussage in der Value21-Präsentation (Seite 31), dass von nun an Wert auf Cash und nicht Wachstum gelegt wird.  

26.03.19 09:24

2743 Postings, 4604 Tage brokersteveGenau das bietet enormes Potential...

Wenn Leoni gekauft wird, wird der den Laden so sanieren, dass am Ende ordentliche Gewinne stehen.
Und dafür muss man nur ein Trinkgeld bezahlen....würde mich sehr wundern, wenn da keiner zuschlägt....  

26.03.19 09:29

2318 Postings, 1953 Tage warren64Leoni ist natürlich im Rahmen der

Auftragsorgie 2017 jede Menge Lieferverpflichtungen eingegangen, die erfüllt werden müssen. Deswegen braucht Leoni immer noch neue Werke, die in 2019 aufgebaut/in Betrieb genommen werden müssen. Da hat Leoni auch keine wirkliche Wahl, sie werden liefern müssen, auch wenn sie Miese machen.
Die in Aussicht gestellten Aufträge mit besserer Rendite (über 'cherry picking') können natürlich nur zukünftiges Auftragsvolumen betreffen. Und auch dort wird nicht Leoni, sondern der Markt die Preise bestimmen....
Die 500 Mio 'Einsparvolumen' sind eine Lachnummer, weil netto davon sehr wenig übrig bleibt. Das meiste davon verpufft in der ohnehin notwendigen Effizienzsteigerung, die die Kunden in dem Umfeld anscheinend von den Lieferanten ohnehin erwarten. Das erkennst Du daran, dass eine Free Cash Flow Steigerung von nur wenigen Prozent versprochen wird bis Ende 2021. 500 Mio wären satte 10%!  

26.03.19 09:40
1

1257 Postings, 2064 Tage paul76Ich ..

Stocke bei diesen Preisen nach und nach auf!Bin persönlich absolut davon überzeugt das wir in der Zukunft deutlich höhere Kurse wieder sehen werden!!
Auch auf die Gefahr hin das ich sehr lange warten muss!
Glaub an das Geschöftsmodell und an den Kamper..
Desweiteren glaube ich das die Prognose sehr negativ von ihm dargestellt wurde um später positiv zu überraschen und der Markt ihn feiern wird.

Alle nur meine eigene Meinung

Good Luck Allen  

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