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LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

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neuester Beitrag: 23.07.19 15:54
eröffnet am: 16.03.08 14:09 von: DAX10000 Anzahl Beiträge: 3606
neuester Beitrag: 23.07.19 15:54 von: nba1232 Leser gesamt: 705407
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16.03.08 14:09
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5028 Postings, 4890 Tage DAX10000LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

LEONI in Kürze
LEONI zählt zu den weltweit größten und erfolgreichsten Herstellern von Drähten, Kabeln und Bordnetz-Systemen. Auf einigen der vielen internationalen Märkte, auf denen LEONI tätig ist, nimmt der Konzern eine führende Position ein.

Mehr als 51.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben in 30 Ländern überwiegend maßgeschneiderte Produkte und Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsgebiete. LEONI wird dabei durch über 70 Produktionsstandorte weltweit unterstützt.

Die vor 90 Jahren gegründete und heute im MDAX der Deutschen Börse notierte Unternehmensgruppe beliefert insbesondere Kunden aus der Automobilindustrie, der Hausgeräte- und Kommunikationsindustrie sowie der Investitionsgüterindustrie.

Quelle: http://www.leoni.com/  
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3580 Postings ausgeblendet.

17.07.19 22:15
1

756 Postings, 3223 Tage sonnenschein2010sind schon Profis

erst Fahrt aufnehmen auf 13,50 und dann wieder die Chance auf tiefere Kurse mitnehmen,
warten bis große Order da liegen und einsammeln.
Wo geht die Reise hin?  Wer den Südpol überschritten hat wandert wieder gen Norden...

 

18.07.19 09:11

5518 Postings, 401 Tage DressageQueenWenn erstmal die KE Ankündigung kommt

kanns schnell unter 10 rutschen ...  

18.07.19 09:12
1

1 Posting, 5 Tage akfo1807Trennung von Kabel und Bordnetz ...

Das ist ja eigentlich eine gute Idee.
Das Dumme daran ist nur, dass der Kabelbereich (WCS) einen Großteil seines Umsatzes mit dem Bordnetzbereich (WSD) macht. WCS alleine macht "nur" ca. 800-900 Mio mit Nicht-automotive Kabeln und externen Kunden.
Wer also soll den Bereich WCS kaufen? Für reine Kabelhersteller ist der Bordnetzanteil uninteressant und macht den möglichen Deal nur teurer.
Für die profitablen Bereiche von WCS (da gibt es Einige), gibt es natürlich (solvente) Interessenten. Aber wenn LEONI glaubt, die "Alles oder Nichts" Strategie funkioniert, dann werden sie wahrscheinlich enttäuscht sein ....
Alternativ könnte ein Finanzinvestor den Bereich WCS kaufen, von der Börse nehmen und dann in kleinen Häppchen verkaufen. Wäre (bei dem aktuellen Wert) sogar ein Geschäft.  

18.07.19 15:16

353 Postings, 2711 Tage aurelius1963Short

DF4LM4  Hebel 7 gekauft. Macd mit sell-signal. auch Bollinger Bänder Breakdown  
Angehängte Grafik:
leoni.png (verkleinert auf 32%) vergrößern
leoni.png

18.07.19 15:33

5518 Postings, 401 Tage DressageQueenDer Schein ist doch Käse

Allein der Spread !! Wie kann man sowas kaufen ...  

18.07.19 16:46

5518 Postings, 401 Tage DressageQueenRatz Fatz nunter gehts ...

LV wissen schon was sie tun. Werd meine Shortposi aber bald auflösen ... nichts riskieren  

18.07.19 17:04
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112 Postings, 698 Tage Bernie SandersSieht aus wie die neue Gerry Weber


Bin hier nicht so in der Materie drin, aber der Chart spricht schon Bände. Die Insider wissen wahrscheinlich wieder mehr über den wahren Zustand der Firma.

Ein paar Kilo shorts noch holen? Meinungen?

Ist schon irgendwie lustig, vor ein paar Jahren hatte ein sog. " Nachrichten-Sender " den soliden " deutschen Mittelstand " aufs Tableau gehoben :))), natürlich bei Höchstkursen.

Und wenn man sich so jetzt im " deutschen Mittelstand " so rumschaut: Gerry Weber, Leoni, Salzgitter, Wacker und was weiß ich noch, die sehen für mich alle wie Zombi-Buden aus.

Auf Börsendeutsch nennt man dass: angelockt und abgezockt

Das war doch wieder mal von langer Hand so geplant und vorbereitet. Ja die Börse, die ist lustig und nichts für Gutgläubige. Aber gute Zeit für die Short-Ritter.  

18.07.19 21:51
2

12725 Postings, 3856 Tage RoeckiHey Bernie ...

Du auch hier? Wie ist die Lage beim Präsidentschaftskampf?
 

19.07.19 08:48
1

78 Postings, 888 Tage brain2626Welcher Investor mag keine Stabilität

Bei leoni bekommt man genau das: jeden Tag nach unten...
83000 Mitarbeiter und 400M Bewertung... auch wenn die im Moment keine riesengewinne einfahren jedoch aber genug um diesen hochbezahlten 83000 Mitarbeitern Gehalt zu zahlen.
Vielleicht kann ja kleine irgendeine ami-klitsche diese bude mal so kaufen um einfach Lagerraum für Bier zu haben  

19.07.19 10:45
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2385 Postings, 2072 Tage warren64hochbezahlten 83000 Mitarbeitern

Soll das ein Witz sein? Wenn, dann ist es ein schlechter.
Leoni hat eine Riesenbelegschaft, aber die besteht fast nur aus Billiglöhnern.
Wie schon mal geschrieben, wurde Leoni vor 2-3 Jahren mal hart von einer Erhöhung der rumänischen Mindestlohns getroffen (um mehrere Euro-Cent je Stunde....).  

20.07.19 15:03
1

373 Postings, 644 Tage Zwergnase-11Bernie Sander

Kommentar von  Bernie Sander vom 19.09.2018

Bernie Sanders : An deiner Stelle


würde ich es mir einfacher machen und mein Geld gleich in den Mülleimer werfen. Oder halt im Kamin verheizen.

Gold Fields hat 4 massive Probleme:

- Fertigstellung vom Gruyere Projekt in Australien ( Kostenexplosion ), frisst nur Kohle bringt aber keinen cash

- die Regierung in Ghana will zukünftig einen höheren Anteil von den Minen

- Cash burner South deep

- Anleihen müssen nächstes Jahr refinanziert werden


Aufschlussreich dazu auch das earnings call script:
https://seekingalpha.com/article/...-results-earnings-call-transcript


Glaube nicht, dass sie pleite gehen, aber an eine KE um 1 - 1,20 ? / Aktie im kommenden Jahr

In den vergangenen 10 Monaten ist die Godfields Aktie  von 2,20 auf über 5,00 Euro gestiegen.

BRAVO Bernie Sander ........................................tongue out

 

22.07.19 08:26

3446 Postings, 1252 Tage poolbayUnter 12

Respekt - top Management, top CEo würde ich sagen!

Und solche Nullen streichen monatlich Unsummen ein...

Großes Kino!  

22.07.19 09:15
2

33 Postings, 314 Tage maria24fals CEO

würde ich mir nicht nur über den Aktienkurs gedanken machen, sondern auch darüber, wo meine Verluste herkommen.

Es sei denn, ich will den Aktienkur niedrig halten, damit wie bei Grammer ein VW-Freund billig rein kann und das Management mit goldenem Fallschirm abspringt. Hatt Probst bei Grammer das geprobt, was er jetzt bei LEONI vollendet?

Aber wo kommen die Verluste her? Ein Werk hat so 1500 MA, die haben einen pro-Kopf-Umsatz von 50 TEUR im Jahr. Das Werk hat also einen Sollumsatz pro Jahr von 75 Mio EUR. Wie generiert man da 100 Mio Verlust im Monat? Ich bräuchte also 16 Werke, die ausschließlich gratis für den Kunden arbeiten (also liefern ohne Bezahlung und ohne Rechnungsstellung(!!!!!)), um diesen Verlust rechnerisch darzustellen - kann mir das einer erklären?  

22.07.19 11:31

756 Postings, 3223 Tage sonnenschein2010der Umsatz pro MA

ist doch kein Fixum und schon gar nicht, ob da am Ende Gewinn oder Verlust dabei rauskommt. Leoni macht bislang ein schlechtes Auftragsmanagement und hat zum falschen Zeitpunkt zusätzliche Kapazitäten aufgebaut. Bei rückläufigen Absätzen schlechte Situation.
Auch wenn sie jetzt deutlich unter Wert dastehen wird entscheiden sein wieviel für die Kabelsparte zu erlösen sein wird.    

22.07.19 12:38

33 Postings, 314 Tage maria24fes geht nicht ums Fixum

wobei der Pro-Kopf-Umsatz schon relevant ist; es gibt schon an, wie kritisch oder wie stabil ein Unternehmen dasteht.

Hier dient er aber als Plausi-Prüfung für die angeblichen Verlust - die kann kein Werk generieren, das belegen diese Zahlen.  

22.07.19 13:47

756 Postings, 3223 Tage sonnenschein2010allein das neue Werk in Mexico

dürfte gehörigen Anteil am Verlust haben.
Spricht nicht gerade für Professionalität, dass Leoni das nicht besser organisiert bekommt.  

22.07.19 14:20

33 Postings, 314 Tage maria24fgeht nicht

kein Werk kann so viel Verlust machen, das allein erbingt schon die Plausibilisierung

Selbst wenn Mexiko ein Doppelwerk wäre, dann würde es "nur" 150 Mio Verlust im Jahr machen können (ohne jegliche Gegenmaßnahme).
LEONI macht aber 100 Mio pro Monat -  

22.07.19 17:11

756 Postings, 3223 Tage sonnenschein2010wieso soll das nicht gehen?

mit Anlaufproblemen, stillstehenden Bändern und Absatzschwierigkeiten geht das ruck zuck in die Verlustzone, woher sollen die Verluste denn sonst kommen.
Natürlich darf man auch die Abschreibungen in Q1 nicht vergessen, da wurde halt mal aufgeräumt.

Wann kommt hier das Übernahmeangebot?  

22.07.19 19:55
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112 Postings, 698 Tage Bernie SandersZwergnase-11:

B R A V O  Zwergnase-11:

Am 28.01.18 schrieb Zwergnase-11:

" In 2-3 Jahren redet keiner mehr von 13 Euro Aktienkurs.
Bin mal langfristig mit ersten Kauf dabei und warte ab.
GE ist ein Mega Unternehmen, die schaffen das, Merkel könnte helfen, hat bald Zeit.

HansFrans: Bist mir nicht ganz geheuer, 2 Kommentare, 2 Tage angemeldet.
Übertriebene Negativnachrichten ohne Quellenangabe?
Trotzdem viel Spaß beim bashen ...................  "

L A C H !  

23.07.19 08:51

7440 Postings, 6500 Tage gvz1Es kommt LEONI doch entgegen wenn der

Auftragseingang zurückgeht. Die ganzen Probleme in Rumänien gingen doch darauf zurück, dass der Auftragseingang immer mehr wurde, das vorhandene eingelernte Personal für den Auftragsbestand nicht ausreichte, kurzfristig weiteres ungelerntes Personal zusätzlich für viel Geld eingestellt werden musste und danach das vorhandene Personal zu den alten Löhnen auch nicht mehr arbeiten wollten (zu Recht). Daraufhin wurden die Löhne erhöht, nur um den Überbestand an Aufträgen abzuarbeiten. Im Endeffekt war diese Regelung aber teuerer und konnte den Überstand an Aufträgen bei weitem nicht ausgleichen. Und so machte man trotz steigenden Auftragseingang höhere Miese. Preisspirale!
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

23.07.19 09:11

33 Postings, 314 Tage maria24fSchau mal das Produkt an

LEONI produziert nicht auf Verdacht/Lager, sondern ausschließlich auf Bestellung.

Das Produkt Auto-Kabelsatz hat die Besonderheit, dass es keine zwei gleichen gibt. Der Kabelsatz ist quasi untrennbar mit der Fahrgestelllnummer verheiratet, was eine aufwendige Logistik zur Folge hat, die LEONI zumindest bis 2015 reibungslos beherrschte: Am Montag kommt der Abruf für den Kabelsatz in Rumänien an, der am Freitag um 10:47 in das Fahrzeug in Regensburgoder München geht, dass dann dort vorbeifährt. Das ist JIS Just in Sequenz. Geht so in RU auf den Laster wie es in R oder M ans Band gestellt wird, kein Umsortieren.

Wenn also kein Absatz, wie Du meinst, dann wäre kein Auftrag da, der die Produktion auslöst. Arbeitsrecht in Rumänien oder Ukraine, auch Mexiko - nichts mit Beschäftigungsgarantie oder Lohfortzahlung. Keine Arbeit, kein Lohn, keine Kosten. Selbst wenn: Das wäre ein Geldabfluss, der nach 1-3 Monaten auf Null geht.

Ein Werk kostet 40 Mio. Das wäre abzuschreiben, auch über einen endlichen Zeitraum.

Kein Werk, keine ausgefallene Produktion - nicht von dem allen, was uns serviert wird, löst 100 Mio pro Monat ungeplante und ungedeckte Kosten aus.

LEONI muss die Karten auf den Tisch legen!  

23.07.19 09:47

7440 Postings, 6500 Tage gvz1Guckst du hier!

Leoni wird der Auftragsflut nicht Herr
10. November 2015 , aktualisiert 10. November 2015, 13:12 Uhr

Eigentlich freuen sich Firmen über eine viele Aufträge. Bei dem Kabel-Spezialisten Leoni sorgt eine Auftragsflut aber für steigende Personalkosten. Außerdem muss ein neuer Chef für die Bordnetz-Sparte gefunden werden. Eine überraschende Auftragsflut bei Bordnetzen hat den Autozulieferer Leoni kalt erwischt. Hohe Mehrkosten unter anderem für neue Mitarbeiter drückten das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im dritten Quartal binnen Jahresfrist um 14 Prozent auf 29,8 Millionen Euro, wie der Nürnberger Konzern am Dienstag mitteilte. Der Umsatz stieg dagegen um 9,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro, wozu allerdings auch Wechselkurseffekte beitrugen. Die Rendite lag damit bei 2,7 Prozent - angepeilt sind seit langem sieben Prozent. Auch dieses Ziel, das eigentlich 2016 erreicht werden sollte, hatte Leoni kürzlich über den Haufen geworfen. Jetzt wollen die Franken erst im März nächsten Jahres eine Gewinnprognose für 2016 abgeben. Leoni begründete die Turbulenzen damit, dass in der Bordnetz-Sparte neue Projekte schneller und schwieriger als erwartet hochgelaufen seien. Kunden hätten kurzfristig mehr und größere Kabelsätze bestellt. Weil Leoni nicht darauf vorbereitet war, fielen demnach hohe Mehrkosten an, etwa für neue Mitarbeiter, denn das Legen von Bordnetzen muss größtenteils per Hand gemacht werden.

?Der Standort Rumänien ist uns im September regelrecht um die Ohren geflogen?, fasst Leoni-Chef Dieter Bellé die Ereignisse zusammen, die unter anderem zur Gewinnwarnung und einer abgeschwächten Prognose für 2015 und 2016 geführt haben. Am Standort Rumänien zweifle man deshalb aber nicht, stellte Bellé klar.
Sparten-Chef muss gehen

Leoni gab sich vor einigen Monaten eine neue Matrixorganisation. Diese sollte eigentlich dazu führen, dass nicht jede Entscheidung in der Zentrale getroffen werden muss, sondern die einzelnen Abteilungen im Bordnetzbereich eigenständiger arbeiten können.

Doch mangelnde Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Geschäftseinheiten haben dazu geführt, dass das Werk Rumänen ?völlig überfordert war?, gab Bellé zu. Die verschiedenen Projektleiter hatten sich schlicht nicht abgesprochen und das Werk mit zu vielen Aufträgen bombardiert.

Unter anderem deshalb lagen die Anlaufkosten statt der geplanten sechs Millionen Euro tatsächlichen deutlich höher ? etwa weil viel mehr neue Mitarbeiter eingestellt werden mussten und gleichzeitig der Mindestlohn dort stark gestiegen ist.

Das Unternehmen hat bereits personelle Konsequenzen aus dem Fiasko gezogen. Der für die Division Bordenetze zuständige Vorstand Andreas Brand hat das Unternehmen verlassen. Weitere personelle Konsequenzen seien nicht geplant, so Bellé. Im Vorstandskreis hätte man die Probleme bei den einzelnen Projekten leider erst ?recht spät erkennen können. Das Projektmanagement hätte es sicherlich früher erkennen müssen.?

?Es geht ganz klar um interne Probleme im Bereich Projektmanagement, die wir jetzt lösen müssen?, sagte Bellé. Er betonte aber gleichzeitig, dass zu keinem Zeitpunkt Lieferprobleme bestanden hätten. ?Unsere Kundenbeziehungen sind unbelastet und hervorragend?, so Bellé.

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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

23.07.19 11:53

33 Postings, 314 Tage maria24fwillst Du tatsächlich

behaupten, dass seit 4 Jahren ein Standort um die Ohren fliegt, keiner was dagegen tut?  

23.07.19 11:54

33 Postings, 314 Tage maria24fAnlauf

Ein Anlauf dauert nicht 4, nicht 3, nicht 2 Jahre - er dauert 6 Monate  

23.07.19 15:54

3647 Postings, 1139 Tage nba1232Mich beschleicht

Das Gefühl als wurden viele Leerverkäufer langsam blicken das die Kurse nicht ewig weiter fallen ....  

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