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Euro am Sonntag vs. Peddy78,wer liegt richtig?

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neuester Beitrag: 26.07.11 15:41
eröffnet am: 19.02.06 22:12 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 156
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03.06.07 17:34

17100 Postings, 5146 Tage Peddy78Autoversicherung - Neuer Tarifführer (EurAmS)

Autoversicherung - Neuer Tarifführer (EurAmS)
Mit immer neuen Rabatten und Preismodellen ködern Autoversicherer Kunden. Da bleibt der Überblick schnell auf der Strecke. Hilfe bietet jetzt ein Internet-Rechner, der bislang nur Profis zugänglich war

Von Uwe Schmidt-Kasparek

Zwischen K-Aktiv der DEVK aus Köln und Top-Drive der Itzehoer Versicherungen liegen Welten. Verlangt die Assekuranz aus der Domstadt für einen Mercedes A 140 rund 374 Euro pro Jahr, möchte die Konkurrenz aus dem hohen Norden 620 Euro, und zwar bei vollkommen gleichem Nutzerprofil. Doch nicht nur die Preisunterschiede unter einzelnen Versicherern, die weit über 60 Prozent ausmachen können, sind groß, auch die Leistungsunterschiede. Kein Zweifel, das Kleingedruckte in Basis-, Normal- und Komforttarifen verwirrt die Kunden gründlich. "Autofahrer können solche Unterschiede meist weder erkennen noch einschätzen", sagt Ralph Moser, Versicherungsmakler aus Prutting bei Rosenheim. So gilt beim günstigen K- Aktiv-Tarif der DEVK ein Werkstattzwang. Fremdgehen im Pannenfall kommt dem Versicherten teuer zu stehen. Das teure Rund-um-Service-Paket des Top-Drive-Tarifs lässt dagegen nicht nur die freie Werkstattwahl zu, der Tarif schränkt auch den gefährlichen Ausschluss der "groben Fahrlässigkeit" deutlich ein. Zudem gibt?s beim Tarif der Itzehoer noch eine Fülle von Zusatzleistungen. So zahlt sie bei Totalschaden oder Diebstahl noch 24 Monate nach der Erstzulassung den vollen Neupreis aus.

Hilfe im Tarifdschungel finden ­Autofahrer im Internet. Zu den bekannten Adressen kommt am 6. Juni eine neue dazu: die Vergleichsdatenbank www.preis-as24.de. Bisher hatten nur Versicherungsmakler Zugriff auf dieses Online-Portal ? und die geben ihr Herrschaftswissen selten preis. Nun ist sie für jedermann kostenlos zugänglich. "Wir wollen damit unsere Unabhängigkeit und Seriosität dokumentieren", begründet der Betreiber, Wolfgang Höltring von der Nafi-Unternehmensberatung aus Höxter, den Schritt. Natürlich will er etablierten Portalen wie einsurance, fss-online, aspect-online oder kfzversicherung.de Konkurrenz machen. Das Portal hebt sich von den anderen kostenlosen Online-Pfadfindern allerdings deutlich ab. Preis-as.24 bietet die größte Vergleichsdatenbank. Kunden können bis zu sieben Leistungsmerkmale einstellen (siehe Kasten). Grundsätzlich gibt das neue Portal einen Prozentwert an, in welchem Umfang vorgegebene Leistungen erfüllt werden. Im Musterfall des Mercedes A 140 erfüllte etwa der K-Aktiv-Tarif der DEVK nur 33 Prozent des Leistungsumfangs, während die Itzehoer volle 100 Prozent einheimst.

Je nach Wunsch können bei preis-as24.de Basis-, Standard- oder Komfortpolicen verglichen werden. Doch auch wer seine Autoversicherung ganz individuel zusammenstellen möchte, kommt zum Zug. Zudem haben Verbraucher vollen Zugriff auf rund 100 Anbieter und 160 Tarife. Angezeigt wird jeweils der billigste und teuerste Tarif.

Zwar haben die anderen Vergleichsportale den Trend weg vom reinen Preis- hin zum Qualitätsvergleich keineswegs verschlafen, doch hapert?s bei vielen an dem Vergleichsangebot. "Wir unterscheiden zwischen Komfort- und Basistarif", sagt etwa Michael Casten von der einsurance AG aus München. Der Anbieter holt die aktuellen Informationen von den Internetseiten von 134 Versicherungen und bietet ebenfalls Zusatzinformationen wie Rabatte oder Gesetzesänderungen an.

Aspect-Online wiederum vergleicht Tarife von rund 70 Anbietern und reagiert mit einem Preis/ Leistungs-Siegel. Fraglich ist allerdings, wie aussagekräftig ein solches Siegel ist, wenn Versicherte die Unterschiede kaum erkennen
 

03.06.07 17:36

17100 Postings, 5146 Tage Peddy78ThyssenKrupp - Vorbereitung auf den Herbst(EurAmS)

Etwas spät, aber immerhin.

Bitte aktuelles ?aS Posting 122 beachten, Danke und euch eine gute und erfolgreiche Börsenwoche, die ?aS wird sicher wieder seinen Teil dazu beitragen.

ThyssenKrupp - Vorbereitung auf den Herbst (EurAmS)
Warum der Düsseldorfer Stahlkocher gerade jetzt mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm die profitschwachen Konzernsparten stärkt ? obwohl die Börse die volle Konzentration aufs Kerngeschäft lieber sähe

Von Stephan Bauer

In 80 Meter Höhe hat Ekkehard Schulz eine prächtige Aussicht. Der Blick schweift vom 19. Stock der ThyssenKrupp-Zentrale über Düsseldorf und die Rheinbrücken. Im Büro des Vorstandschefs muss es sie geben, die Momente, in denen sich Schulz vergangener Schlachten erinnert. 1992 und 1993 etwa erlebte der damalige Chef der Stahlsparte des Duisburger Thyssen-Konzerns die größte Branchenkrise und trug Verantwortung für Milliardenverluste und die Entlassung Zehntausender. Oder die Zeit vor zehn Jahren, als er als Thyssen-Chef den Abwehrkampf gegen den kleineren Erzrivalen Krupp aus Essen organisierte. Schließlich musste sich Schulz Krupp-Boss Gerhard Cromme beugen. Der heutige Aufsichtratsvorsitzende setzte die Fusion durch.

Harte Kämpfe um Macht und Profit haben ihre Spuren im Gesicht des 65-Jährigen hinterlassen. In diesen Tagen jedoch ist der Chef des größten deutschen Stahlkonzerns entspannt. Solch famose Zeiten hat der Manager in seiner 35-jährigen Branchenkarriere noch nicht erlebt: Der einst chronisch klamme Riese eilt von einem Rekordgewinn zum nächsten. Ende des Jahres wird Schulz aller Voraussicht nach auf der Bilanzpressekonferenz einen Gewinn von über drei Milliarden Euro vor Steuern vermelden. Der Umsatz soll dann erstmals die Schwelle von 50 Milliarden überschreiten.

"100 Milliarden Mark Umsatz ? das war unsere Vision, als der Zusammenschluss 1999 vollzogen wurde", sagt Schulz. Heute hat der Chef von weltweit 188000 Mitarbeitern höhere Ziele im Visier. In sechs Jahren sollen es 65 Milliarden Umsatz sein, der Vorsteuergewinn soll dann bei fünf Milliarden liegen.

Die Hochöfen von Thyssen im Stammwerk Duisburg laufen unterdessen auf Volllast. Die Weltwirtschaft brummt und mit ihr die Stahlkonjunktur. Die wachsenden Volkswirtschaften wie China oder Indien, aber auch Märkte im Westen treiben die Nachfrage (siehe Seite 32). Billiger Baustahl ist gefragt. Aber auch Spezialprodukte, auf die ThyssenKrupp sich spezialisiert hat: Flachstahl für die Automobilindustrie zum Beispiel oder rostfreier Edelstahl für den Maschinenbau.

Den erfahrenen Stahlmanager lässt all die Euphorie unbeeindruckt. "Die Grundlagen für weiteres Wachstum im Stahlbereich sind zwar gut. Doch auch dieser Stahlfrühling ist kein ewiger", sagt Schulz. Tatsächlich gehört die Branche zu den schwankungsanfälligsten Indust­rien überhaupt. "Derzeit sind die Gewinnmargen sehr hoch. Doch wenn der Zyklus einmal den Höhepunkt überschritten hat, können die Profite in kurzer Zeit drastisch schrumpfen", meint Norbert Faller, Fondsmanager bei Union Investment.

Die Hochs und Tiefs kennt Berthold Beitz, der Grandseigneur der deutschen Stahlindustrie, nur zu gut. 93 Jahre alt ist der ehemalige Krupp-Chefaufseher. Inzwischen wacht Beitz als Vorstand der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung von seinem Schreibtisch im Gäs­tehaus der Essener Villa Hügel aus über die Geschicke von ThyssenKrupp. 26,4 Prozent der Anteile hält die Stiftung, auch als Schutz gegen feindliche Übernahmen. Das Erbe der Dynastie will schließlich sorgsam verwahrt werden.

Deshalb pocht Beitz auch darauf, dass sich der Konzern für Krisenzeiten rüstet. Kürzlich segnete der Aufsichtsrat mit seinen Stiftungsvertretern das größte Investitionsprogramm in der Konzerngeschichte ab. 18 bis 20 Milliarden Euro sollen in den kommenden sechs Jahren fließen. Der größte Teil geht zwar ins Kerngeschäft Stahl. Im US-Staat Alabama wird bis 2010 ein neues Werk für über drei Milliarden Euro auf der grünen Wiese entstehen. In Brasilien baut der Konzern bereits an Industrie- und Hafenanlagen für ein neues Rohstahlwerk.

Doch der Auftrag der Krupps ist klar: Mit allein sieben bis acht Milliarden Euro soll der Konzernchef auch die Randbereiche des Mischkonzerns stärken. Schulz weiß, dass der Kapitalmarkt diese Entscheidung nicht willkommen heißt. Denn Mischkonzerne werden an der Börse vor allem in Europa regelmäßig mit Kursabschlägen bedacht (siehe links). Fachleute taxieren den Malus der Düsseldorfer auf zwischen zehn und 30 Prozent. "Wir hätten einen Aufschlag verdient. Die Diversifikation macht uns unabhängiger vom Stahlzyklus", verteidigt Schulz die defensive Strategie.

Doch zumindest vorerst dürfte der Abschlag bleiben. "Die Börse ist kurzfristig orientiert. Aus dieser Warte würde eine Fokussierung auf Stahl Sinn machen", erklärt Analyst Michael Tappeiner von der WestLB.

Tatsächlich lieferte der boomende Kern im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs über 80 Prozent des Gewinns. Die Sparten Services, Technologies und Elevators kamen noch nicht einmal auf ein Fünftel der über 1,6 Milliarden Euro Profit. Das jedoch könnte sich ändern. Schulz setzt für die Zeit nach der Hausse vor allem auf das zwar eng mit dem Stahlbereich verbundene, aber dennoch kaum zyklische Servicegeschäft. Aus einem Materialhandel ist in den vergangenen Jahren ein attraktives Dienstleistungs- und Logistik-Business geworden. Beispielweise werden Kunden aus der Automobil- oder der Luftfahrtbranche wie der US-Flugzeugbauer Boeing mit Material versorgt, auf Wunsch synchron zum Produktionsprozess. "Die Margen dürften hier weiter steigen", glaubt Winfried Becker, Analyst bei Sal. Oppenheim.

Auch im Aufzuggeschäft gibt es gutes und zudem regelmäßiges Geld zu verdienen. Vor kurzem verhagelte zwar eine Rekordstrafe der europäischen Kartellbehörden die Bilanz. Die knapp 480 Millionen Euro machten aus einem dicken operativen Plus ein Minus. Künftig soll das Geschäft mit den lautlos gleitenden Thyssen-Aufzügen und Rolltreppen aber kräftig aufwärts schnellen. "Der Schwerpunkt wird in den kommenden Jahren auf dem Ausbau des Dienstleistungsbereiches liegen", sagt Schulz.

Die Sparte Technologies allerdings mutet wie ein Gemischtwarenladen an. Anfang des Geschäftsjahres warf Thyssen auch die Automotive-Sparte ins bunte Sammelsurium aus Werften, Anlagen- und Maschinenbauern. Mancher Beobachter schüttelt den Kopf über so viel Wirrwarr. Etliche Analysten vermuten auch nach diversen Aufräumaktionen immer noch Miesmacher unter den Geschäften ? vor allem im Automobilbereich. Zwar stieß der Konzern im vergangenen Jahr defizitäre Automobilzulieferer in den USA ab. Zufrieden sind Finanzprofis aber noch lange nicht. "Hier sollte man sich weiter fokussieren", meint BHF-Bank-Analyst Herrmann Reith.

Viel Applaus bekäme Schulz, wenn er die ein oder andere Perle aus der Kramkiste an die Börse brächte. Da wäre etwa der Anlagenbauer Uhde, der komplette Chemieanlagen liefert. Auch die Werft Blohm & Voss oder der Maschinenbauer Rothe Erde, Weltmarktführer bei Wälzlagern für Windkraftanlagen, gelten manchem als Kandidaten. "Ein Börsengang wäre im jetzigen Hoch ein guter Weg, um Werte zu heben", sagt WestLB-Analyst Tappeiner.

Der Vorstandschef jedoch winkt ab. "Der Risikoausgleich ist unter der jetzigen Eigentümerstruktur so gut wie in Stein gemeißelt", so Schulz. Vielleicht würde der erfahrene Stahlmann ja insgeheim gern mehr Mittel in den heißen Kernbereich gießen. Doch Berthold Beitz, Herr der Krupp-Milliarden, würde dies gewiss nicht zulassen. "Die Stiftung zielt auf die Dividende, und die wird mit der Streuung des Portfolios sicherer", erklärt Experte Tappeiner. Die Macht der Krupps ? Schulz spürt sie wieder. Ende des Jahres soll der Chef sein Büro im Düsseldorfer Drei-Scheiben-Haus verlassen. ThyssenKrupp zieht um. Das Drei-Scheiben-Haus in der Nähe des Rheins ist verkauft. Schulz geht nach Essen ? näher an die Villa Hügel.
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News zu ThyssenKrupp AG
03.06.07 ThyssenKrupp - Vorbereitung auf den Herbst (EurAmS)
01.06.07 XETRA-SCHLUSS/DAX kurz über 8.000 Punkten - T-Aktie Tagessieger
29.05.07 Transrapid-Konsortium hat keine Hinweise auf Baustopp in China
29.05.07 ThyssenKrupp-Tochter Uhde baut Düngemittel-Werk in Ägypten
29.05.07 Iran erwägt Bau einer Transrapid-Strecke - Süddeutsche Zeitung
28.05.07 China stoppt Bau von zweiter Magnetschwebebahn-Strecke
22.05.07 UPDATE: ThyssenKrupp will kein reiner Stahlkonzern werden
22.05.07 ThyssenKrupp unterstützt Müller (RAG) im Streit mit RWE
Analysen zu ThyssenKrupp AG
31.05.07 ThyssenKrupp kaufen  
22.05.07 ThyssenKrupp hold  
18.05.07 ThyssenKrupp neues Kursziel  
16.05.07 ThyssenKrupp sell  
16.05.07 ThyssenKrupp halten  
 

03.06.07 17:55

17100 Postings, 5146 Tage Peddy78Hier geht noch viel Glas kaputt,oder euer Geld.

A0LD6E  GERRESHEIMER AG     n/a  11.06.2007  29.05.2007
           Bookbuilding  / Handel per erscheinen
08.06.2007  37,00 - 45,00 / 42,75 - 43,75

Das sieht ja noch nicht so interessant aus,
man beachte dazu auch die aktuelle Einschätzung der ?aS.
       

22.10.07 15:11

17100 Postings, 5146 Tage Peddy78Spät,aber mal wieder ein guter Tipp:Capital Stage.

22.10.2007 13:21:03
Capital Stage limitiert einsteigen (Euro am Sonntag)München (aktiencheck.de AG)
Die Experten von "EURO am Sonntag" raten limitiert in die Aktie von Capital Stage (ISIN DE0006095003/ WKN 609500) einzusteigen.
Nachdem lange Zeit die prall gefüllte Kasse bei dem Unternehmen das Spannendste gewesen sei, habe Vorstandschef Felix Goedhart mit einem Clou für eine Überraschung gesorgt. Capital Stage habe einen Anteil von 39 Prozent an Inventux erworben. Ab Herbst nächsten Jahres produziere das Unternehmen Dünnschicht-Solarmodule. Im ersten Schritt solle eine Produktionskapazität von 33 Megawatt erreicht werden. Hinter Inventux stehe ein erfahrenes Managementteam, das bei Schüco den Solarbereich aufgebaut habe. Schätzungen aus Branchenkreisen zufolge, habe Goedhart für die 39 Prozent 20 bis 30 Millionen Euro gezahlt. Dies wäre gegenüber anderen Produzenten ein Schnäppchenpreis.

Der Anteilsschein sei durch den Inventux-Kauf wachgeküsst worden.

Nach Ansicht der Experten von "EURO am Sonntag" sollten Anleger limitiert in die Capital Stage-Aktie einsteigen. Das Kursziel werde bei 3,50 Euro gesehen. Zur Absicherung sollte ein Stopp bei 2,05 Euro platziert werden. (Ausgabe 42)
(22.10.2007/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 22.10.2007

 

29.04.11 10:07

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Bodenbildung bei Colexon VOR ZAHLEN HEUTE?

Sollte sich ein boden gebildet haben vor Zahlen von Colexon HEUTE?

Zahlen umbedingt abwarten denn das Risiko ist und war hier leider zu groß ins Klo zu packen, aber bei den Kursen kann doch eigentlich nix mehr schief gehen, oder?
Steckt hier doch mehr hinter als der Kurs um 1 ? zeigt.

Und zu Peddy78 vs. ?uro am Sonntag bildet euch eure eigene Meinung.

Und aufgepaßt und fette Gewinne, heute noch oder nächste Woche wieder, mit oder ohne ?uro am Sonntag, allen ein schönes WE.

Und fröhliches heiraten oder dabei zuschauen.  

29.04.11 10:11

3011 Postings, 3048 Tage Pe78massiver-Ausbau-des-Solarparkportfolios

29.04.11 11:10

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Sonne scheint und Aktie sollte drehen

und mit den akt. Kursen den Boden gefunden haben.

Auf gehts.
Noch Fragen?
Lest selbst und bildet euch eure eigene Meinung.

http://www.ariva.de/news/...gibt-Geschaeftszahlen-2010-heraus-3725894  

02.05.11 09:52

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Der eine geht von,CS Aktie geht auf die Bühne

und ins Rampenlicht mit wieder sehr guten + 6,66 %

Respekt und weiter so.

Capital Stage AG

2,40 ?   2,25 ?   14.200 ? +6,66%
Handelsplatz: XETRA  Stand: 09:34  

03.05.11 20:59
1

7663 Postings, 4625 Tage TykoSieht gar nicht gut aus.....

Nach erfolgter Abschreibung verzeichnet COLEXON im Geschäftsjahr 2010 einen Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 53,9 Mio. Euro.
-----------
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen

05.05.11 23:32

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Umstrukturierung zu LASTEN des "kleinen Angestellt

06.05.11 16:59

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Über + 8 % HEUTE.

Den Aktionären scheint zu gefallen was bei Thyssen Krupp beschlossen wurde.

Hoffentlich geschieht das nicht alles zu Lasten des kleinen Mannes / Angestellten & Arbeiters.  

10.05.11 10:34

3011 Postings, 3048 Tage Pe78SIEGERland das GEWINNERland

Das SIEGERLAND kann aufatmen,
bleibt es doch verschont von großem Personalabbau & Umbau bei Thyssen Krupp.
Danke für das Bekenntnis zu einem Starken Standort.
Und alles Gute möglichen betroffenen.  

10.05.11 17:33

196 Postings, 3603 Tage Ferrieshat

jemand etwas charttechnisches??wie weit kann das gehen???  

10.05.11 23:45

88404 Postings, 3619 Tage windotWelche Verbindung hat dieser Thread eigentlich

11.05.11 07:59
1

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Über die ?uro am Sonntag

Habe ja 2006 über diese Threads die Meinungen und Empfehlungen der ?uro am Sonntag behandelt, und bei dieser Ausgabe wurde eben u.a auch Colexon bzw. die Vorgängeraktie unter anderem Namen in der ?uro behandelt.  

11.05.11 11:43
1

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Colexon Energy AG um 1 ? kauf.

Denke mal diese News könnten die Wende einläuten zu den hoffentlich guten Regelungen bzgl. Umstieg in erneuerbare Energien die die Bundesregierung noch VOR dem Sommer beschließen müssen.

Und DANN kommt man HIER um 1 ? nicht mehr rein, wetten oder wer wettet dagegen?
Ich kauf die lieber JETZT nochmal,
aber nur als "kleine Spielposition" der Rest ist noch zu unsicher, glaube aber an Colexon.

http://www.ariva.de/news/...G-Flexibel-und-leistungsstark-mit-3737231  

11.05.11 13:22

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Die Wende?Willkommen zurück Freude.

Lass die Sonne rein.Schein.

1,082 ?   1,05 ?   9.124 ? +3,04%
Handelsplatz: XETRA  Stand: 12:5  

13.05.11 07:58

3011 Postings, 3048 Tage Pe78ThyssenKrupp-beschleunigt-Aufwaertstrend

13.05.11 10:44

3011 Postings, 3048 Tage Pe78Colexon,kampf um die 1 ? Marke.

Überwiegen bei dieser Aktie EURER MEINUNG nach mehr CHANCEN oder mehr RISIKEN?

Was denkt ihr?

Wann wird hier endlich was gegen den wie ich finde zu Unrecht zu massiven Kursverfall getan?  

16.05.11 10:19

3011 Postings, 3048 Tage Pe78"Willkommen" in den Pennystocks Colexon Energy AG

Ein böser "Traum",

wann kehrt hier die Vernunft und der Verstand zurück?

Glaube dran und denke spät. im Sommer wenn unsere Regierung merkt das der Strom nicht aus der Steckdose kommt, sondern vielleicht aus der Sonne.

Gibt es schon Erfahrungsberichte zum neuen Aufdachsystem von Colexon / Würth?  

18.05.11 11:53
2

28 Postings, 3073 Tage Wob TownDer Ausverkauf geht weiter!

Heute noch mal rund 10% runter auf 0,85 EUR.

Wenn sich da mal nicht einige Anleger um eine Insolvenzgefahr sorgen...?

Die Ad-hoc-Meldung vom 11.05. konnte jedenfalls auch kein Vertrauen schaffen. Das war dann eher eine Durchhalteparole:

http://www.photovoltaik-guide.de/...ex-fuer-photovoltaikanlagen-19419

Empfehlungen des fragwürdigen Blattes "Der Aktionär" kann man fast schon als Indikator für fallende Kurse betrachten. Colexon ist ein Paradebeispiel, aber es gibt noch reichlich mehr (ABAT, Payom etc.)

 

 

18.05.11 12:03
1

2084 Postings, 4054 Tage allegro7Hatte gestern bei colexon angerufen..

der Pleite gefahr angefragt, wurde verneint, Siue haben Unstrukturiert um sich Gesund zu Sanieren. Rechttszeitig die Bremse gezogen.
Auf meine Anfrage ob das Gleiche wie bei Solar2 befolgen, sich erst gesund sanieren dann doch Pleite Anmenden, Nein Sie sind nicht Solar2 und nicht Conergy, Sie haben angeblich keine Schulden (?), in Moment nehmen alle fast die finger von solaraktien , das verursachte die Kursrutsch................

Soll Wir Glauben? Mein Geld wurde bereits Halbiert.
-----------
Mein Deutsch so gelernt wie Man spricht, Schul und Sprachausbildung habe ich nur im Italienische sprache erhalten, daher wer mein Deutsch nicht gefällt hat Pech gehabt.

18.05.11 13:02
1

28 Postings, 3073 Tage Wob Town@allegro7

Also was hast du denn erwartet? Natürlich erzählen die dir, dass auch morgen die Sonne wieder über das Unternehmen scheint.

Firmen mit starken Unternehmenszahlen haben hingegen diesen Monat zugelegt. Schau dir bitte mal die Dynamik von Jinko Solar an. Die stehen auf gesunden Beinen. Vom Patienten Colexon könnte es kleine Gegenreaktionen geben - aber du wirst hier in den nächsten Jahren nie wieder 1,50 EUR oder mehr sehen.

Wenn Solar gerade nicht im Trend liegt, wären solche Werte wie Goldwind und Nexans vielleicht für dich interessant? Profitieren beide von der Abkehr aus der Atomwirtschaft und sind noch relativ günstig bewertet

 

18.05.11 16:30
1

28 Postings, 3073 Tage Wob Town..es muß was im Busche sein!

Nun auf Xetra - 15% mit einem Restwert der Aktie von 0,803 EUR!!!

Rational agierende Anleger steigen nun aus, da eine Schmerzgrenze überschritten wude.

Allen anderen und den neu hinzugekommenden Day-Trade-Zockern wünsche ich starke Nerven und einen Puffer, um die Verluste zu kompensieren. Mit dem heutigen Tag ist der Wert nun endgültig aus meiner Watch-List gefallen. Kein solides Investment mehr, sorry!

 

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