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Fresenius heißt Europa Willkommen.

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neuester Beitrag: 21.02.20 08:02
eröffnet am: 04.12.06 12:43 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 1811
neuester Beitrag: 21.02.20 08:02 von: KonzRTwins Leser gesamt: 472689
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23.12.19 10:53
Ich kenne bei den Multiples folgende Faustregel: KGV <= 10, KCV <= 12, KUV <=1, KBV <=1
Das KBV von <=1 finde ich dabei unplausibel. Wenn das Unternehmen bei gleichem oder geringeren Risiko eine höhere Rendite, als der Markt im Mittel erzielt, erscheint auch eine höhere Bewertung gerechtfertigt. Denn Überrendite impliziert ja erhöhte Residualgewinne. Demnach muss auch die Bewertung des EK zu Marktwert höher als zu Buchwert sein. D. h. die Logik KBV > 1 --> teuer, < 1 --> billig, greift zu kurz. Erzeilt das Unternehmen Normalgewinne (Substanzwert* Marktrendite = Gewinn), dann deutet ein KBV > 1 auf Überteuerung hin. Analog: Substanzwert*Marktrendite > Gewinn, folgt daraus KBV < 1, da Unterrendite und damit verminderte Residualgewinne zu einem Bewertungsabschlag führen müssten.

Ich kann Dir sagen, dass mein ex Prof in Steuerrechtswissenschaft in diesem Vorgehen keinen Konflikt mit der Gesetzeslage sieht. Schenkungssteuer ist auch unproblemtaisch. Der geringste Freibetrag liegt bei 20k€; dieser gilt bereits dann, wenn Du mit der Person nicht verwandt bist. Gehört die Person zu Deinen engsten Verwandten, liegt der Freibetrag bei 400k. Von dem her ist das schenkungssteuerrechtlich unprobelmatisch.
Laut meinem Prof spricht nichts dagegen Sachverhalte innerhalb der geltenden Gesetze und Rechtssprechung günstig zu gestalten.
 

26.12.19 11:34

128 Postings, 605 Tage KonzRTwins.

Also ich finde alle konkreten Kennzahlen wenig plausibel.
Das KBV finde ich wie du am unsinnigsten. Es bestraft hochprofitable Unternehmen mit hohem ROI und belohnt Unternehmen mit geringem ROI. Hier entstehen viele Value Traps, denn Leute fühlen sich wie Ben Graham, weil sie etwas mit KBV 0,5 kaufen, dabei kann bei Liquidation kaum was davon noch gehoben werden.
Bei KUV werden hochmargige Unternehmen bestraft, die grundsätzlich geringmargigen Unternehmen vorzuziehen sind. Wenn ein Unternehmen aus 1.000? Umsatz 300? Gewinn machen kann, dann wird es einen höheren Kurs haben als Unternehmen, die aus 1.000? - 50? machen.
Das KGV ist streng genommen am nächsten an der Realität, aber wie beim KUV kommt es auf den Einzelfall an. Stabile Gewinne rechtfertigen höhere KGVs. Hohe Margen auch.
Deshalb Vergleiche ich das KGV/KUV am liebsten in der Branche oder mit der Historie. Eine konkrete Zahl führt nur zu Fehleinschätzungen und Value Traps.

Naja z. B. mit deinem Kollegen das ist mMn eine GbR, die wirst du wahrscheinlich nicht angemeldet haben bzw. entsprechend versteuern.
An sich spricht auch nix dagegen das Vermögen auf einen Verwandten zu übertragen. Aber 20k Freibetrag ist wenig. Wenn du z. B. deinen Eltern 50k schenkst, dann musst du 30k versteuern. Wenn sie es dir zurückschenken, dann hast du 400k Freibetrag.
Aber für mich alles sehr unpraktikabel, da die Beträge zu klein sind und ich selbst deutlich weniger zu versteuern habe.  

27.12.19 20:25
Bei den Kennzahlen stimme ich Dir voll zu! Gerade bei sehr niedrigen KBVs eröffnet sich doch die Frage: Wie lang gilt der Going-Concern-Grundsatz noch? Auch beim KGV ist Vorsicht geboten: Gewinn muss nicht auch Einzahlung bedeuten. Das KCV ist ebenso wichtig.
Jede dieser Kennzahlen ist ja nur eine Zeitpunktbetrachtung. Du sagst schon: Auf den Zeitreihenvergleich kommt es an. Ist man da eher teuer oder eher günstig. Schließlich muss aber auch nach den Wachstumserwartungen geschaut werden. Das Wachstum ist sozusagen ein Helfer, um etwa Kursabschläge aus Lust und Marktlaune von gerechtfertigten Bewertungsabschlägen zu unterscheiden.

Ja, es ist eine GbR, § 705 BGB ff. Richtig erkannt! Wo sollte die eingetragen werden? Es ist weder Gewerbebetrieb, da sich das Angebot eigentlich nur an eine Person richtet und auch kein Handelsgewerbe. Eine GbR braucht nicht zwingend Gewerbebetrieb sein.

Wegen der Schenkungssteuer: 20k gelten für Leute, die nicht Verwandt sind. In der Beziehung Eltern <--> Kinder gelten 400k... Naja es ist schon ein Unterschied, ob Du 801€ oder rd. 9.000 de facto frei hast, da die KapitalerSt. ja am Jahresende vollständig erstattet werden, wenn das zu versteuernde Einkommen der Person unter etwa 9k gelegen haben.

 

28.12.19 11:01

128 Postings, 605 Tage KonzRTwins.

Eine GbR muss beim Gewerbeamt angemeldet werden. Zudem sind GbRs im Finanzbereich ein heikles Thema, wahrscheinlich muss das sogar erst von der IHK abgenickt werden bzw. ein Investment Club gegründet werden.

Zu der Schenkungssteuer: nur in eine Richtung sind 400k. Von Eltern zu Kindern. Andersrum von Kinder zu Eltern gelten 20k. Aber aus max. 20k Vermögen nachhaltige > 800? Dividende pro Jahr zu erwirtschaften, halte ich für kompliziert. Vor allem, da du anscheinend ja noch Student bist und selbst auf 10.000? Freibetrag (zzgl. weiterer Absetzungsmöglichkeiten) zurückgreifen kannst.  

28.12.19 13:14
Ah Danke für Deine Infos. Das mit der Schenkungssteuer wusste ich nicht...

Falls und nur falls ich meine bislang lediglich geplanten Überlegungen umsetzen sollte, werde ich selbstredend sämtliche steuerlichen Aspekte berücksichtigen.  

07.01.20 21:50
1

958 Postings, 623 Tage gdchsAnleihe von Fresenius über 750 Mill

wurde plaziert , Rendite liegt bei 0,813 Prozent
siehe :
https://www.finanznachrichten.de/...-ueber-750-millionen-euro-015.htm

Das Fresenius sich so günstig (re)finanzieren kann ist schon recht gut da das Unternehmen doch bisher recht M&A  getrieben war und auch eher hohe Verbindlichkeiten hat. Sollte sich auch mittelfristig positiv bemerkbar machen (zumindest solange man dadurch nicht wieder bei Fresenius dazu angeregt wird, zweifelhafte Deals wie Akorn anzugehen, aber das ging ja nochmal gut ).
 

10.01.20 12:51

98 Postings, 1927 Tage phranque0,813%

Danke noch mal für den Hinweis - ich hatte es auch gelesen, dachte aber das kann eigentlich nicht stimmen. Prima.  

10.01.20 17:54
1

140 Postings, 239 Tage Michael-Habe bei 50 Euro nach dem Ausbruch nochmal massiv

aufgestockt. Für mich ist Fresenius fundamental und auch wegen der sehr positiven Zukunftsaussichten aufgrund der alternden Gesellschaft und der Branchenvorteile einer der besten deutschen Aktien!

Für mich ist es nicht nachvollziehbar, weshalb Fresenius noch immer unter dem 10-Jahresdurchschnitt beim KGV bewertet ist.  Aufgrund der Dividendenstabilität (m.W. einziger deutscher Dividendenaristokrat!) und der extrem zukunftsträchtigen Branchen mit ordentlichem Bewertungsabschlag sehe ich Fresenius wie ein Festgeldkonto mit 1,6% Verzinsung zzgl. massiven Bonus in Form von mittlerem zweistelligen Kurspotential, welches ich aufgrund des Vertrauens in den Wert und meiner Langfristbetrachtung gar keine Beachtung mehr schenke!
 

11.01.20 15:58

2632 Postings, 1794 Tage WALDY_RETURN3 Monaten um 23,5 % gestiegen

So mancher Investor fragt sich derzeit daher möglicherweise, wie es um die Aktie dieser Comeback-Geschichte nach dieser rasanten Rallye bestellt ist, beziehungsweise was man auf dem derzeitigen Niveau machen sollte. Ich würde zumindest dazu tendieren, mir die Aktie näher anzusehen oder zumindest auf der Watchlist zu parken. Denn diese Performance könnte vielleicht erst der Beginn einer größeren Aufholjagd werden
Ein wesentlicher Grund für diese Performance
Ein wesentlicher Grund für diese Performance dürften nämlich die starken Zahlen gewesen sein, die der Gesundheitskonzern im Herbstquartal zu präsentieren hatte. Diese zeigten doch recht deutlich, dass Fresenius möglicherweise kurz davor stehen könnte, operativ das Ruder wieder herumzureißen.

Zwar stagnierte das Konzernergebnis unterm Strich bei lediglich 0 % innerhalb der ersten neun und vergangenen drei Monate, wie dieses Zahlenwerk offenbarte, und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging sogar leicht um 1 % beziehungsweise 2 % zurück, allerdings ist die Umsatzentwicklung vergleichsweise stark gewesen. So stiegen die Erlöse nämlich sowohl im Drei- als auch im Neunmonatsrückblick um 6 % im Jahresvergleich, was nach Zeiten der Stagnation ein Ausrufezeichen gewesen ist.

Investoren können daher inzwischen hoffen, dass der DAX-Gesundheitskonzern in den kommenden Quartalen insgesamt wieder in eine moderatere Wachstumsspur zurückfindet, wobei auch die Ergebnisse wieder steigen. Das könnte in den kommenden Monaten für eine Neubewertung sorgen.

https://www.fool.de/2020/01/10/...zt-machen-wuerde/?rss_use_excerpt=1
 

14.01.20 13:21

967 Postings, 1038 Tage markusinthemarketup-trend

wo ist denn hier der genau up-trend? welche marke darf nicht unterschritten werden? Sieht ja heute schlecht aus..  

14.01.20 13:42

967 Postings, 1038 Tage markusinthemarketautsch

krasse negativ performance.. was dahinter steckt??  

14.01.20 14:04

2632 Postings, 1794 Tage WALDY_RETURN"Overweight"

14.01.20, 11:04 JP MORGAN

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Fresenius nach einer Investorenveranstaltung auf "Overweight" mit einem Kursziel von 59,40 Euro belassen. Der Grundton der Präsentation von Konzernchef Stephan Sturm sei von einer gewissen Vorsicht geprägt gewesen, schrieb Analyst David Adlington in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Der Ausblick des Medizinkonzerns auf 2020 könnte konservativ ausfallen./edh/bek

Veröffentlichung der Original-Studie: 13.01.2020 / 23:50 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 14.01.2020 / 00:16 / GMT

AKTIE IM FOKUSFresenius am Dax-Ende - JPMorgan spricht von ?vorsichtigem Ton?

Die Aktien von Fresenius sind am Dienstag erstmals seit Ende Oktober wieder unter die 50-Tage-Linie gefallen.
Diese verläuft aktuell bei 49,22 Euro und gilt als Signalgeber für den mittelfristigen Trend. Am Ende des Dax verloren die Aktien des Gesundheitsdienstleisters 1,7 Prozent auf 48,715 Euro und fielen auf den tiefsten Stand seit Mitte November.

https://www.focus.de/finanzen/boerse/...ichtigem-ton_id_11549812.html

Ich hoffe das heute schon eine Erholung eintritt aber  50 ist und bleibt eine Marke die für jede Aktie nicht leicht ist .

...................... Morgen wird wichtig !  

 

14.01.20 14:12

276 Postings, 1522 Tage ExxprofiAnalysten :-((

Wenn JP Morgan die Einschätzung auf OVERWEIGHT mit Kursziel 59,40 Euro belässt, dann ist der heute Kursverlauf nicht gerechtfertigt. Da scheinen andere Analysten auf der Investorenkonferenz aber irgendetwas Husten hören...

Charttechnisch wird jetzt die 47er Marke ins Blickfeld gerückt, wenn die 200 Tage-Linie (EMA) bei 48,20 auf Schlusskursbasis durchbrochen bleibt. Bei FMC ist alles ruhig.  

14.01.20 14:17

347 Postings, 741 Tage Kowalski100@Exxprofi

Was JP Morgan hier ausspricht ist schlichtweg eine Gewinnwarnung! Das Kuszielgedödel kannst Du dabei schlichtweg vergessen.  

14.01.20 14:20

967 Postings, 1038 Tage markusinthemarketMeint ihr wirklich Gewinnwarnung?

Nur weil von vorsichtig gesprochen wird? Was erwartet der Markt überhaupt für  Ziele in 2020?  

14.01.20 14:20

40 Postings, 6799 Tage TrendlinerOh je,

das sieht übel aus. Bin auch dabei im freien Fall.  Sch...  

14.01.20 14:33

347 Postings, 741 Tage Kowalski100@markusinthe

...vorsichtig... oder ...zurückhaltend.. wird immer als Gewinnwarnung interpretiert.
Auf jeden Fall weiss JPM genau um die Wirkung seiner Worte. Würde mich nicht wundern, wenn die selbst vorher Short sind.  

14.01.20 18:24
2

47 Postings, 479 Tage stefano_dotcomfresenius

... mit dem Wert kann man langfristig nur Geld verlieren, ... zum traden ok 41 rein 48 raus :-)  

14.01.20 20:56

958 Postings, 623 Tage gdchsFresenius slides von der JPMorgan Konferenz

die diese Woche stattfindet findet man hier :
https://www.fresenius.de/media/..._13_14_J_P_Morgan_San_Francisco.pdf

Auf slide 13 die Wachstumsziele (organisch 4-7 %  Umsatzwachstum,  5-9 % net income Wachstum).
Sieht erstmal ganz okay aus,  vielleicht waren ja die Ausführungen dazu aber etwas zurückhaltend.

 

14.01.20 22:15

84 Postings, 2516 Tage WhoDaresWinsAnalysten

Wenn ich auf die gehört hätte, wäre ich auch nicht besser gefahren als bisher. KONZRTWINS, wie siehst Du das als alter Hase?

Meine Linie ist klar: Es zählt was das Unternehmen präsentiert! Ich höre nicht auf Analysten - Interessekonflikte, Irrtümer, Durchmischungen von beidem. Für mich gilt: FRE halten, wenn Erholung fortsetzt - Ende Februar wissen wir mehr. Falls das dritte mal infolge die Ziele nicht eingehalten werden, fliegen sie aus meinem Depot.  

15.01.20 07:46

140 Postings, 239 Tage Michael-Fresenius hat große Perspektiven...

alleine wg. der Alterstruktur der Gesellschaft. Wenn die Margen nicht weiter gesteigert werden können muss die Absatzmenge erhöht werden, z.B. Kolumbien, aber auch Heimatmärkte wg. der alternden Gesellschaft.

So oder so, bei dem aktuellen KGV relativ egal. Bei Nachkäufen bei Fresenius bin ich grsl. tiefenentspannt. Mich ärgert nur der Aufwand mein Depot im Anschluss wieder strukturieren zu müssen, weil Fresenius bereits einen großen Depotanteil darstellt.  

15.01.20 11:50
Dir ist schon klar, sofern es Medical Care oder Kabi aus Margen oder Gesetzesgründen an den Kragen geht hier ganz ganz andere Kurse stehen könnten und ob es jemals wieder so gut läuft mag ja dann in den Sternen stehn (Fachkräftemangel etc.)  

15.01.20 18:28
1
wenn überhaupt erreichen die in diesem Jahr die 52 im hoch ...

muss jeder für sich wissen ob es ein deal ist das ding zu halten.  

15.01.20 22:45

140 Postings, 239 Tage Michael-Das wäre sehr schön...

Grundsätzlich besteht das Margenrisiko bei nahezu allen zyklischen Werten. Fresenius ist allerdings Nichtzykler und die Margen sind maximal von staatlicher Seite beeinflussbar.

Wichtig zu wissen ist, dass es ein Krankenhausfinanzierungsgesetz und ein Krankenhausplan existieren. Dieser gibt vor, wo Krankenhäuser angesiedelt sein sollen. Der Staat finanziert Krankenhäuser mit Steuergeldern. Es ist dem Staat daher ein Anliegen, dass sich die Krankenhäuser möglichst selbst tragen und entsprechend hohe Margen zur Selbstfinanzierung ausweisen.

Fresenius ist m.E. definitiv einen Blick wert und das Chance-/Risikoverhältnis ist für mich hervorragend!  

15.01.20 23:05

140 Postings, 239 Tage Michael-@markusinthemark

Sorry, ich bin nicht auf Medical Care und Kabi eingegangen.

Kabi - sehe ich sehr kritisch mit einem staatlichen Eingriff.

1. Sondennahrung dürfte im Arzneimittelgesetz nicht geregelt sein - ein staatlicher Eingriff daher meines Erachtens nicht möglich. Hier besteht zwar Konkurrenzmarkt. Die Produkte von Kabi sind allerdings sehr gut!

2. Arzneimittel. Diese Sparte ist meines Wissens für die Reproduktion bestehender Medikamente zuständig, bei welchen Patente ausgelaufen sind. Es handelt sich also bereits um die günstigeren Alternativen.

Medical-Care: hier kann ich nur von einer Bekannten spiegeln, dass die Wettbewerbsvorteile bei der Dialyse in der Praxis offenbar immens sind. Niereninsuffizienz ist aufgrund von Diabetes und des höheren Lebensalters steigend.
 

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