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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 19.01.20 22:42
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 103168
neuester Beitrag: 19.01.20 22:42 von: yurx Leser gesamt: 14056902
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04.11.12 14:16
103

20752 Postings, 5901 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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103142 Postings ausgeblendet.

19.01.20 15:42
2

4839 Postings, 876 Tage Shlomo SilbersteinMexico goes Trump

die wissen warum. Well done
Rund 1.500 Menschen sind an der illegalen Einreise nach Mexiko gehindert worden. Der mexikanische Präsident hatte zuvor Tausenden Migranten Arbeit versprochen.
 

19.01.20 16:46

3800 Postings, 2465 Tage gnomondie wissen warum. Well done

exekutiert wurden sie aber nicht!  ärgerlich gell?  

19.01.20 16:59
2

3800 Postings, 2465 Tage gnomonabscheuliche kreaturen

die sich am unglück von flüchtlingen denen außer lebenswille nichts zu unterstellen ist, ergötzen.
wie gauland schon sagte, ab nach ostanatolien mit diesem gesindel.  

19.01.20 17:04

3800 Postings, 2465 Tage gnomonökonomischer allerdings

den bazillus gleich vor ort zu  

19.01.20 17:11
3

2013 Postings, 5010 Tage hello_again@SS #103127

Solange hier grob pauschalisiert wird "Linke wollen", müsst ihr euch nicht wundern, wenn ein wenig Konservative direkt als Nazis bezeichnet werden. Ist das Gleiche, nur von der anderen Seite.

Kurz zum Artikel
- Ja, Lebensmittel sollten teurer werden. Dabei geht es den Linken und Grünen nur um Fleisch und Milchprodukte, weil deren Preis im Vergleich zu den Auswirkungen einfach zu billig ist. (Abgesehen von den gesundheitlichen Auswirkungen...)
- Im Verhältnis zum Einkommen haben wir in Deutschland mit die niedrigsten Lebensmittelpreise weltweit.
- Die Linken setzen sich für einen höheren Mindestlohn und einer Mindestrente ein. So dass sich dann auch diese Bevölkerungsgruppen weiterhin Lebensmittel leisten kann.

Wie so häufig wird nur eine Seite gepostet, die in das eigene verquere Weltbild passt...  

19.01.20 17:42
4

58884 Postings, 5736 Tage Anti Lemming# 148 hello_again

"Die Linken setzen sich für einen höheren Mindestlohn und eine Mindestrente ein. So dass sich dann auch diese Bevölkerungsgruppen weiterhin Lebensmittel leisten kann."

Was bringt eine Rentenerhöhung, die ja eigentlich Unrechtigkeiten beseitigen soll (z. B. die neue Grundrente für Geringverdiener, die über 35 Jahre eingezahlt haben), wenn im gleichen Atemzug staatlich verordnete Lebensmittelpreis-Erhöhungen wieder alles "auffressen"?

Mit welchem Recht überhaupt will der Staat bestimmen, welche Lebensmittelpreise "angemessen" sind? Spielt da wieder die CO2-Bevormundung rein?

Wieso wird die Entwicklung der Lebensmittelpreise nicht einfach dem Markt überlassen? Ist doch gut, dass die Preise infolge des starken Wettbewerbs in D. (viele Discounter) so niedrig sind, wie sie sind.

Das riecht mMn alles nach Planwirtschaft. Über die CO2-Steuer wird ja nur sogar buchstäblich das Atmen versteuert. Hab gerade eine Rechnung von meinem Versorger erhalten, dass Strom demnächst um 10 % teurer wird wegen um erhöhter Netzgebühren. Noch eine verkappte Steuer. Der GEZ-Teufel erfasst langsam die ganze Wirtschaft.
 

19.01.20 17:44
4

4839 Postings, 876 Tage Shlomo SilbersteinHöhere Lebensmittelpreise

treffen vor allem die Armen.

Das ist aber schon lange nicht mehr die Zielgruppe der Linken, sondern die Alt68er und die Latte-Machiatto Fraktion in den Großstädten.

Insofern ist das mit dem höheren Mindestlohn nur Folklore. Die Latte-Machiatto-Mütter werden es nicht danken, wenn ihre Friseuse und  ihre Putze teurer werden.

Die Inflation frißt es dann eh wieder auf. Was bleibt sind die hohen Steuern, die wir der SPD zu verdanken haben. Damit auch ja alle gleich arm bleiben. Bis auf die SPD-Politiker natürlich, die kriegen den Hals mit Diäten nicht voll.  

19.01.20 18:00
2

4025 Postings, 3462 Tage MurmeltierchenA.L.

eine, für mensch und tier gesndere landwirtschaft, bedingt mehr zeit einsatz und damit auch im endeffekt höhere verkaufspreise.
das ist richtig so !

die zerstörung der umwelt durch die intensive landwirtschaft und massentierhaltung ist das allerletzte wofür steuergeld (als subventionen) verschwendet werden sollten.

D muß kein agrar exportland sein - qualität vor quantität .
vielleicht wird dann respektvoller mit lebensmitteln umgegangen.  

19.01.20 18:03

58884 Postings, 5736 Tage Anti LemmingIch kauf eh meist bio,

aber viele können sich das einfach nicht leisten.  

19.01.20 18:08

4839 Postings, 876 Tage Shlomo SilbersteinIch kaufe eh meist Billigfleisch

aber viele können sich das einfach auch  leisten.  

19.01.20 18:10

4839 Postings, 876 Tage Shlomo Silbersteinabscheuliche kreaturen

Ich bin jedenfalls dafür, migrierende Ösi-Faschisten an der Grenze abzuweisen. Abknallen hingegen fände ich unmenschlich, auch wenn es Nazis ökonomischer fänden, "den bazillus gleich vor ort zu "  

19.01.20 18:14
3

4839 Postings, 876 Tage Shlomo Silbersteindas ist richtig so

Viele kapieren einfach nicht, dass die niedrigen Preise durch die hohen EU-Agrarsubventionen zustande kommen. Wären die niedriger, flankiert von Importzöllen, müssten auch die Preise steigen.

Also einfach mal bei der EU anklingeln. Wird aber nichts fruchten, weil das Geschäftsmodell der Politik heutzutage ist: Hohe Steuern und durch Subventionen und Sozialleistungen damit eine hohe Abhängigkeit der Menschen vom Staat erreichen. So lässt sich sehr leicht Macht ausüben. Einfach Subventionen versprechen bzw. mit Streichung drohen und schon hat man die Wahl gewonnen.    

19.01.20 18:26

58884 Postings, 5736 Tage Anti Lemming# 153

Gammelfleisch fördert auf Dauer die Denkfäule.  

19.01.20 19:00
4

2013 Postings, 5010 Tage hello_againWas ist der faire Preis für Lebensmittel?

Was ist der faire Preis für Lebensmittel?

Können wir hier sicher nicht beantworten.
Was ich jedoch für mich beantworten kann, dass 1? für ein Kalb definitiv zu billig ist.
https://www.noz.de/deutschland-welt/wirtschaft/...-stark-eingebrochen
8,49 Euro für ein Kalb ebenfalls
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...-euro-a-1295665.html
Die EU ist hier eine der Hauptursachen, wie auch Shlomo meint... nur ist mir das nun zu mühselig


@AL
"Was bringt eine Rentenerhöhung, die ja eigentlich Unrechtigkeiten beseitigen soll (z. B. die neue Grundrente für Geringverdiener, die über 35 Jahre eingezahlt haben), wenn im gleichen Atemzug staatlich verordnete Lebensmittelpreis-Erhöhungen wieder alles "auffressen"?"

Wenn sich die Preise für Rinderhack oder Hähnchenbrust verdoppeln und die Person jeden Tag 1kg Rinderhack oder Hähnchenbrust isst, würden die monatlichen Mehrkosten für 1 Person lediglich 240 Euro betragen.
Höherer Mindestlohn und Rente kompensieren 240Euro monatlich über. Und wer isst jeden Tag 1kg Rinderhack? Und von Verdopplung der Fleischpreise spricht keiner. Es geht momentan lediglich um die Erhöhung der Mehrwertsteuer...


"Mit welchem Recht überhaupt will der Staat bestimmen, welche Lebensmittelpreise "angemessen" sind?"
mit seiner Steuerungs- und Gestaltungsfunktion: Diese Funktion bezeichnet die Möglichkeit, durch Rechtsnormen das Verhalten gesellschaftlicher Akteure zu regeln. Politische Programme werden mithilfe des Rechts umgesetzt und der Alltag hierdurch gestaltet und gesteuert; somit trägt das Recht mittelbar zur Beförderung sozialen Wandels bei.
https://de.wikipedia.org/wiki/Recht#Funktionen_des_Rechts

"Spielt da wieder die CO2-Bevormundung rein?"
Zu CO2 werden wir uns nicht einig, da sag ich nix mehr zu und hoffe, dass die Demographiekeule bei Klimawandelleugnern irgendwann zuschlägt ;)


Und kleiner Tipp zur GEZ:
Die Landesrundfunkanstalten mit Klagen überziehen. Dann kommt irgendwann keine Post mehr und schwupps, wenn die Klage irgendwann zu (leider un-)Gunsten entschieden ist, könnten spätere Ansprüche der GEZ verjährt sein. Klappt regelmäßig. Und falls noch mehr mitmachen, immer öfter. Die Ersparnisse aus der Verjährung der Ansprüche kompensieren dann die Klagekosten (vorm Verwaltungsgericht geht es ohne Anwalt).
Vielleicht gibt es hier irgendwann Diskussionsbedarf zu anderen Methoden gibt, wie der GEZ Betrieb irgendwann lahmgelegt werden kann ;)
Mindestens jeder 10. Haushalt ist ja bereits mehr oder weniger im GEZ Streik.  

19.01.20 20:21
1

4839 Postings, 876 Tage Shlomo SilbersteinIch kauf eh meist bio

Kein Wunder bei einem Querfrontler
Die Parteichefin des Rassemblement National versucht zum dritten Mal versucht in den Élysée einzuziehen. Helfen soll dabei ein grün-nationalistisches Programm. Noch nie standen ihre Chancen so gut.
 

19.01.20 21:14
4

1495 Postings, 726 Tage yurxIronie on

Den Planeten Erde gibt es nur ein mal. Weit und breit ist er von toter Materie und leeren Raum umgeben. Bis heute wurde kein Leben ausserhalb nachgewiesen und wenn es welches gibt, ist es für die Menschheit völlig irrelevant, da es nicht erreicht werden kann und wenn es erreicht würde, wäre es wohl für dieses eine Katastrophe. Es sei denn es verfügt über überlegene Technologien. Doch auch wenn es Leben gibt irgendwo, so heisst das nicht, dass es irgendwo Bedingungen gibt, welche dem Mesnchen bekömmlich wären. Also sind wir doch Gefangene auf diesem Planeten, beziehungsweise auf diesem Paradies voller Leben und perfekten Bedingungen für uns. Nun ist absehbar, dass der Platz und die Ressourcen begrenzt sind und unser Wachstumsmodell sich nicht auf ewig aufrecht erhalten lässt.
Da jeder Mensch ein Egoist ist, denken viele wohl, nach mir die Sintflut, hoffentlich reicht es noch für mich und die Politik soll gefälligst mir ermöglichen noch bis an mein persönliches Ableben nicht begrenzt zu werden in meinem Lebensstil, mein Energieverbrauch, meine Ernährung, mein Konsum gehen die Allgemeinheit nix an und sind alleine meine Angelegenheit. Tja, aber dann soll auch jeder gefälligst seinen Müll im eigenen Garten vergraben, seine Abgase selber einatmen, seine Energie und Nahrung selber herstellen.😸  

19.01.20 21:57

1495 Postings, 726 Tage yurxInfo

Gerne hätte ich einige Beiträge positiv bewertet, doch geht das zZ bei mir nicht. Weiss nicht woran es liegt. Bin auch nicht an meinem Compi.  

19.01.20 22:02
2

1860 Postings, 1946 Tage ibriDas kommt den französischen Banlieues

schon sehr nah. Interessant auch, dass die Opfer häufig integrierte Altmigranten sind.
Der pfiffige Autor hat  auch einen Link zu den Kölner Ergebnissen der Europawahl eingefügt.
Da fragt man sich schon, ob nicht genau das Bestellte geliefert wurde?

https://www.express.de/koeln/...n-sorgen-fuer-kopfschuetteln-32605492

Zu der "vollendeten" feindlichen Übernahme von Köln-Bocklemünd gibt es hier den interessanten Beitrag

https://www.express.de/koeln/...lizei-muss-stadtteil-sichern-33745648


 

19.01.20 22:08
1

43806 Postings, 4243 Tage FillorkillDa jeder Mensch ein Egoist ist

Jeder Mensch wäre gerne Egoist, er packt es aber nicht, weil der Weltgeist ihm christlich-abendländische Sittlichkeit in die Wiege gelegt hat. Statt seinen echten Bedürfnissen nachzuspüren ist er deshalb mit nichts anderem beschäftigt als das verhasste moralische Korsett abzustreifen. Natürlich letztlich immer vergeblich. Um doch noch das letzte Wort behalten zu können votiert eine nicht zu knappe Minderheit für die Anti-Moral des individuellen oder kollektiven Amokläufers. In der Matrix haben sie sich in dne letzten Jahren zu ganzen Schwärmen zusammengefunden, die sich, um die eigene Herkunft demonstrativ zu verhöhnen, die 'neue bürgerliche Mitte' usw nennen.  
-----------
Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

19.01.20 22:24

4839 Postings, 876 Tage Shlomo Silbersteindie 'neue bürgerliche Mitte' usw nennen.

oder auch "Wir sind Mehr"...  

19.01.20 22:34

58884 Postings, 5736 Tage Anti Lemming# 164

"Mehr sind wir weniger", erkannte der Pimpf und stürzte sich von der Klippe.  

19.01.20 22:41

899 Postings, 3590 Tage 38downhilldiskutiert ihr hier den weltuntergang ?

"Um doch noch das letzte Wort behalten zu können votiert eine nicht zu knappe Minderheit für die Anti-Moral des individuellen oder kollektiven Amokläufers...."
das ist ja fast mein bild zur gesellschaft oder wirtschaft wie sie läuft, während mittlerweile wohl auch schon der ganz normale laubfrosch auf irgendwelchen roten listen stehen muss, weil ihn kein mensch mehr sieht. ganz ernsthaft, ich bin ja mittlerweile alt genug, dass ich mir denken kann, jetzt zeuge ich eh keine kinder mehr, und bisher hab ich das auch nicht getan und bin ganz froh drum, weil was sollte das für eine kindheit sein, in der die mama nicht mehr sagen kann : lauf nicht barfuss durchs moor wegen den kreuzottern,  weil kein moor und keine kreuzottern mehr da sind und falls doch, weder das eine noch das andere der mama noch bekannt wäre vor lauter netflix.  

19.01.20 22:42
2

1495 Postings, 726 Tage yurxFill

Ich fühle mich selbst einer christlichen Moral verpflichtet. Nicht der Kirche und schon gar nicht der ganzen Bibel und somit auch nicht der von der katholischen Kirche erhobenen Moral. Doch christlich ist für mich letztendlich ein menschlicher und spiritueller Aspekt, den ich als befreiend gegenüber dem konsumistischen Kapitalismus empfinde, der Gut und Böse, Glück und Unglück auf ein materialistisches oder technisches Problem reduziert, wie auch der Kommunismus. Ich glaube auch keine Sekunde an ein Leben nach dem Tod, was der materialistische und kapitalistische Aspekt vom Christentum mAn darstellt, aus welchem ja der heutige Kapitalismus hervorging, so wurde aus dem Glauben ja auch ein Geschäft gemacht. Wer brav glaubt (heuchelt und beichtet und spendet) kommt ins Paradies nach dem Tod. Buddhismus finde ich in mancher Hinsicht klüger, doch bin ich nun mal christlicher Hemisphäre aufgewachsen und bin davon geprägt und habe keine negative Prägung dadurch erlebt, im Gegenteil, ich habe Hilfe bekommen von einem protestantischen Pfarrer, als ich welche brauchte. Der hielt selbst nicht viel von der Bibel. Zum Glück. Doch praktizierte er Nächstenliebe, Toleranz und Verständnis mir gegenüber. Das werde ich nie vergessen.  

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