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Sammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

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neuester Beitrag: 12.08.20 14:07
eröffnet am: 20.06.20 09:47 von: mrymen Anzahl Beiträge: 684
neuester Beitrag: 12.08.20 14:07 von: brokersteve Leser gesamt: 68984
davon Heute: 763
bewertet mit 8 Sternen

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20.06.20 09:47
8

428 Postings, 3333 Tage mrymenSammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

Hallo.
Ich möchte hier einen Thread einrichten, welche sich NUR um Sammelklagen um WDI befasst!
Wer ist dabei?
Wo reicht Ihr die Sammelklage ein?
Wie ist der Ablauf?
Welche Chancen seht Ihr?

Es gibt zigtausende, welche sich auf die Aussagen von Meister Braun verlassen haben.
Viele haben riesen Summen verloren!

Deshalb wäre eine Sammelklage schon sinnvoll.
Auch wenn die Chancen wohl sehr gering erscheinen!
 
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658 Postings ausgeblendet.

10.08.20 19:12

1423 Postings, 3260 Tage Flaterik1988@ valerrik - JA

10.08.20 20:03
5

1434 Postings, 4222 Tage butschiProzesse

> Tipp hat, soviel ich weiß, die Bafin schon verklagt.
Bafin dürfte aber über alle Instanzen bis zum EU-GH gehen, falls Tilp die ersten Runden gewinnen sollte, wovon ich nicht ausgehe. Never ever dürfte hier der Bund sich auf einen Vergleich einlassen können.

Dann würde jeder andere auch ankommen.

Die einzige Frage ist hier, ob die Bafin ggfs. gegen eine EU-Richtlinie verstoßen haben könnte analog zur Entschädigung / Versicherung bei den Urlaubsreisen. Hier wurde eine EU-Richtlinie siehe Thomas Cook falsch/schlecht umgesetzt und andererseits hat es viele Wähler betroffen.

Dann würde es für den Bund aber teuer, da dann jeder Börsenverluste beim Bund einklagen würde, falls es Bilanzprobleme gibt.

Falls das ein Prozesskostenfinanzierer übernimmt => machen.

Falls das selbst gezahlt werden muss, ist es eine Tilp-Nummer ;) und dürfte nur den Schaden erhöhen. Nicht umsonst dürften sich die Kläger erstmal an E&Y halten, da ist ein Versagen abzusehen und es gibt was zu holen. Ich hoffe nur das AR und Vorstände auch bluten müssen.

Insgesamt würde ich hier zur Validierung der Aussichten für einen Prozesskostenfinanzierer plädieren, der aber keine fixen oder Grundkosten sondern nur % am BEZAHLTEN nicht am eingeklagten Schadensersatz bekommt.

Wer mit ins Risiko geht, schätzt auch die Aussichten am Ende noch Geld zu bekommen realistisch ein. Wer die Kläger zahlen lässt, ist erstmal eine Anwaltskanzlei, die Umsatz machen möchte.  

10.08.20 20:07

1434 Postings, 4222 Tage butschiAussichten

> Das ehist für mich die Klagen gegen BAFIN, wirecard sowiee gegen des Vorstand muss man selber tragen?
Dann sehen hier die Aussichten eben nicht gut aus zu gewinnen oder am Ende Geld zu bekommen.

Der Prozesskostenfinanzierer schätzt das Risiko sicher am realistischsten ein. Dieser möchte nämlich Geld verdienen. Geld gibts nur bei Sieg und solventen Verklagten.

Anwaltskanzleien verdienen ansonsten auch an der Klage ansich. Der Sieg ist nett aber nicht zwingend für denm Umsatz notwendig ;)

 

10.08.20 20:32

1434 Postings, 4222 Tage butschiNettoerlös

https://www.wirecardclaim.com/...R6wIVh6Z3Ch1icw0pEAAYASAAEgKUWfD_BwE

>  Für Anleger mit einem Investitionsvolumen bis 100.000 Euro beträgt die Erfolgsprovision
>  28% vom erzielten Nettoerlös (nach Abzug der Verfahrenskosten).

Dann dürfte da, je nachdem wieviel Geld ausgezahlt wird, nicht mehr viel übrig bleiben.

Die Kosten einer Klage durch 1..x Instanzen dürften hoch sein und wenn der Gegen nich top solvent ist, wird da viel Geld für die Klage und die Gerichtskosten durch sein.
 

10.08.20 21:43
1

715 Postings, 3596 Tage jameslabrieklagen

und noch mehr Geld investieren  spinnt ihr.das wird eh nix vergesst den Verlust und hofft auf hohe Strafen!!!  

10.08.20 22:03
1

145 Postings, 296 Tage GabiiRichtig Butschi, Klagen könnten teuer sein,

der Erfolg ist fraglich.

Ich schlage vor, wir beide gründen einen geschlossenen  Aktienpool, laden all die geschädigten und Klagewütigen Kleinaktionäre ein, ihr für Klagen vorgesehenes Geld  zum Aufkauf der Aktien vom Markt zu verwenden.

Das macht mehr Sinn, denn nun kann man als Aktionär bzw. Aktionärspool über seinen relevanten Stimmanteil die Spielregeln mitbestimmen und endlich mal in die Bücher schauen.

Butschi, Du, mit Deiner betriebswirtschaftlichen und finanztechnischen Kompetenz übernimmst die Buchprüfung, wirfst den alten Ballast ab und restrukturierst den Konzern.

Deine bisherigen Beiträge weisen Dich als den Bankern verwandtes, also solltest Du wissen, wie man einen Aktienpool (geschlossenen Fonds gründet und public macht).

Zum Dank dafür machen wir Dich dann zum CEO mit Millionengehalt.

Wenn der Laden dann wieder läuft, gehen wir alle mal hübsch Sushi essen?



 

10.08.20 22:13

67 Postings, 106 Tage Chevelle@Flaterik..SDK ist auch ein Thema

SDK klagt auch mit Hilfe eines Prozessfinanzierers gegen E&Y...  

10.08.20 22:54

1070 Postings, 114 Tage Ksb2020Gabii

Wenn Du den Aktionärspool machst. mache ich mit.  

10.08.20 22:59

10 Postings, 2 Tage AktienweltKlage Wirecard

Ich denke kaum, dass eine Klage gegen Wirecard bzw. EY Erfolg haben wird. Ich arbeite selber in der Wirtschaftsprüfung und EY wird aktuell alle Hebel in Bewegung setzten, um nicht in einen Haftungsfall zu rutschen...  

10.08.20 23:10

1434 Postings, 4222 Tage butschiAktuell schmilzt die Substanz

> Butschi, Du, mit Deiner betriebswirtschaftlichen und finanztechnischen Kompetenz übernimmst die
>  Buchprüfung, wirfst den alten Ballast ab und restrukturierst den Konzern.
Wo ist die Substanz bei Wirecard ?

Wir wenig da sein, ansonsten hätte man in einem Wachstumsmarkt satte Gewinne, wie Mitbewerber fahren können. Konnte man nicht, also hat man wohl die richtigen Kunden und/oder Kostenstrukturen.

Man wird ja nicht umsonst Schmu gemacht haben. Eien Facebook/Apple/Google werden sich eher arm rechnen wollen, als zu viele Gewinne ausweisen. Überhöhte Gewinne sind was für Manager, die Ziele erfüllen wollen oder Firmen, die Fremdkapital brauchen.


> Ich denke kaum, dass eine Klage gegen Wirecard bzw. EY Erfolg haben wird. Ich arbeite selber in der
> Wirtschaftsprüfung und EY wird aktuell alle Hebel in Bewegung setzten, um nicht in einen Haftungsfall
>  zu rutschen...
Worst Case wird Inso sein. Die Partner werden ggfs. jetzt sich schonmal umsehen. Da wird am Ende nach jahrelangen Klagen nicht mehr viel Substanz bei E&Y Deutschland vorhanden sein.

Gewinne in der Firma lassen, macht ja keinen Sinn, wenn man ggfs. Klagen verliert. Dann lieber schnell noch Bonuse und Tantiemen sowie Gewinne auszahlen. Eventuell braucht man dann auch für abwanderungswilligen Partner noch Zusatzkompensionen. Das ist natürlich Worstcase, daß 2 unaufmerksame Prüfer in München die tausendene Mitarbeiter für Peanuts ggfs. mit in die Haftung nehmen.
 

11.08.20 07:28

1367 Postings, 375 Tage GedankenkraftDie Kosten bei der SDK

würden zwischen 20 und 28 Prozent der Investitionssumme liegen ! Die Kosten werden vom Nettoerlös abgezogen!
Die Verfahrenskosten, trägt man im Nachhinein selber. Sollte es zu keinem Vergleich kommen und der Verklagte wird schuldig gesprochen, zahlt er die Verfahrenskosten.
Ich sehe eine Prozesskostenfinanzierung als einzige Chance, das Geld wiederzusehen ohne nochmal Geld investieren zu müssen!    

11.08.20 14:05

47 Postings, 330 Tage valerrikGedankenkraft

was meinst Du mit " Die Verfahrenskosten, trägt man im Nachhinein selber" ?
Gibt es keinen Prozessfinanzierer?
Ich kann mir auch keine zusätzlichen Kosten leiseten  und suche nach einem Anbieter mit Finanzierung.
Die Frage ist letzendlich wer genug Erfahrung auf diesem Gebiet hat und die Ansprüche durchsetzen kann.
 

11.08.20 14:10

1434 Postings, 4222 Tage butschiKosten

> würden zwischen 20 und 28 Prozent der Investitionssumme liegen ! Die Kosten werden
>  vom Nettoerlös abgezogen!

Wenn es nur 100 Euro bei Verklagten zu holen gibt, die Klagen aber 80 Euro Kosten, dann
gibts nur noch 20 Euro. Davon sind nochmal ca. 28% weg.

Falls der Verklage solvent ist, dann gibts vielleicht 100% Euro + Kosten. Bei den Kosten ist aber auch nicht sicher, ob da alles vom Gegner bezahlt wird, falls man mehr oder teurere Anwälte und Gutachten braucht, als die gerichtlichen Kostenansätze.

Hier würden 3. Instanzen bei 100 Mio. ca. 10 Mio. an Gerichtskosten bringen.

https://www.smart-rechner.de/gerichtskosten/rechner.php

Je höher die Summe umso kosteneffektiver. Die Anwälte machen da dann wohl auf jeden Fall ihren Schnitt. Wichtig wäre natürlich zu klären, wie die Verbindung zwischen Prozesskostenfinanzierer und Anwaltskanzlei ist.  

11.08.20 14:10
1

1434 Postings, 4222 Tage butschiKoste der Klagen

> Hier würden 3. Instanzen bei 100 Mio. ca. 10 Mio. an Gerichtskosten bringen.
Klagekosten mit den Anwaltskosten  

11.08.20 15:05

715 Postings, 3596 Tage jameslabrieich spare geld

mache nix.auaserdem gut fuer Nerven.steuerlich 3500 verlusttopf und eksteuer absetzten macht mehr Sinn oder?  

11.08.20 16:06

67 Postings, 106 Tage ChevelleSDK Prozessfinanzierer mit Einmalkosten

Bei  SDK  gibt es einen Prozessfinanzierer. der gegen EY klagen will.. Kosten einmalig als SDK-Mitglied 99,- Euro und als Nichtmitglied sind es einmalig 199.-.. Alles nachzulesen auf der SDK-Homepage bei den Newslettern....  

11.08.20 17:18

368 Postings, 2410 Tage berndeiMusterverfahren gegen Bafin

Andreas Tilp hat die Finanzaufsicht wegen Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal verklagt und ein Kapitalanleger-Musterverfahren beantragt......
https://www.fondsprofessionell.de/news/...auch-bei-der-bafin-199868/" style="font-size:12px; font-weight:bold; color:black; text-decoration:none;">Jurist zu Wirecard: "Hardcore-Fall von Amtsmissbrauch bei der Bafin" | Unternehmen | 10.08.2020 | FONDS professionell
Anwalt Andreas Tilp erklärt im Interview, warum er die Bafin im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal wegen Amtsmissbrauchs verklagt hat.
 

11.08.20 18:48

1367 Postings, 375 Tage Gedankenkraftvallerik

der Prozessfinanzierer, geht nur in Vorkasse ! Vom Nettoerlös bekommt der Prozessfinanzierer zwischen 20 und 28 Prozent! Nettoerlös heißt, nach  Abzug der Verfahrenskosten! Was den Prozessfinanzierer interessant macht, man hat kein Kostenrisiko ! Man zahlt nur, wenn er etwas rausholt.  

11.08.20 18:50

1367 Postings, 375 Tage GedankenkraftButschi

Selbst 20 Euro von 100 Euro sind 20 Euro mehr, als null !!!  

12.08.20 01:57

376 Postings, 358 Tage 229206391aUpdate

War jetzt ein paar Wochen raus aus dem ganzen, wichtig zum Abstand gewinnen.

Könnte mich einer kurz auf den neuesten Stand bringen bzgl. Klagen?

Gibt es mittlerweile einen seriösen Anbieter mit Prozessfinanzierer?  

12.08.20 09:30
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4826 Postings, 5109 Tage brokersteveGeldwäscheaufsicht hat auch aktive mitgewirkt

Dass wirecard unbehelligt bleibt.

Das Ganze ist ein Skandal, der immer größeren Dimensionen annimmt.
Der Staat muss hier Privatanleger entschädigen, alles andere wäre unrechtes.

Bitte schreibt deswegen an die Ausschussmitglieder des Finanzausschusses, der wieder am 31.8. und 1.9 tagt.

Das ist extrem wichtig , fordert diesen ein.  

12.08.20 12:46
2

77 Postings, 294 Tage JannahAch Stevie...

Mal was ganz Neues, kannst es nicht lassen.  Niemand wird Deine Verluste ausgleichen. Kein Entschädigungsfonds.

Für die Mehrzahl der Anleger, die den Betrügern aufgesessen sind, tut mir das auch völlig leid. Bei Usern wie Dir oder Doro ist das komplett anders. Jede  kritische Anmerkung zu WC und Braun wurde als Frevel und Majestätsbeleidigung geahndet. Dazu   in Q1 die peinlichen Mails an Presse, BAFIN etc.

Aber schreib gerne weiter Mails. Das wird einen enormen Impact haben, merkt man ja jetzt bereits wie intensiv ein Entschädigungsfonds diskutiert wird. Nicht.  

12.08.20 13:21
3

1853 Postings, 5351 Tage KaktusJonesOb es Sinn macht, die Finanzausschussmitglieder

permanent mit Mails zu bombardieren, wage ich zu bezweifeln. Vermutlich gibt es dort bereits eine Weiterleitung in den Papierkorb, wenn gewisse Anleger schon wieder eine Email schreiben.

In der Sache muss ich Brokersteve aber Recht geben. Eine Entschädigung, wie auch immer, muss es hier vom Staat eigentlich geben. Denn bei all dem, was bisher rausgekommen ist, hätte der Staat den Laden schon vor Jahren dicht machen müssen. Dann wäre auch keiner eingestiegen und es hätte auch niemand Verluste erlitten. Wirecard wäre nicht mal in den Dax gekommen.

Und nur mal zu denen, die immer schreiben - ich hab das alles vorher gewusst, aber mir wollte keiner zuhören. Das ist dummes Geschwätz! Niemand hat hier alles vorher gewusst - zumindest keine Teilnehmer hier in ARIVA. Nicht man diverse Fondmanager haben etwas gewusst oder geahnt und die haben wesentlich mehr Einblick gehabt als wir.

Es ist auch keine konstruktive Kritik, wenn man nur schreibt "Wirecard ist Mist - Kursziel 20 Euro!" . Es ist kein Zeichen von Überheblichkeit oder Ignoranz, wenn man auf solche Posts nicht positiv eingeht.

Was man vermuten konnte und was man auch in Betracht ziehen musste, das waren die TPA-Geschäfte. Dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugehen konnte, dafür gab es schon einige Anzeichen. Die hätte man sehen und negativer bewerten müssen. Aber dass der ganze Laden Lug und Trug ist, dass hier gar nichts existiert - außer vielleicht der Wirecard-Bank zum Geldwaschen - das haben Anleger nicht wissen können.
Es ist aber mittlerweile klar, dass die Behörden schon deutlich früher viel mehr wussten und den Laden hätten dicht machen müssen. Statt dessen hat man noch 2019 ein Leerverkaufverbot durchgesetzt und die Presse angeklagt - das war zu dem Zeitpunkt so etwas wie ein Freispruch für Wirecard  - vor allem wenn man dann noch sieht, das E&Y den GB für 2018 noch ohne Mängel testiert haben - unfassbar! Und genau darin liegt der Unterschied zu anderen miesen Investments, für die man selbst verantwortlich ist und eben der berechtigten Forderung im Fall Wiercard, dass der Staat für sein Versagen zur Rechenschaft gezogen werden muss (und E&Y natürlich auch!)!

So sehe ich es zumindest.  

12.08.20 13:53

1367 Postings, 375 Tage GedankenkraftKaktus

Guter Beitrag !!  

12.08.20 14:07
2

4826 Postings, 5109 Tage brokersteveVolle Zustimmung - danke für die unterstützung

Ich bin der Meinung, dass das Schreiben sehr wohl sehr viel bringt.
Mir antworten auch einige der Abgeordneten, dh es ist nicht umsonst und wirkt.

Deswegen: schreibt alle, gerne immer wieder, wenn neue Erkenntnisse zu Tage kommen...

Heute auch wieder: Geldwäschebehörde hat auch völlig versagt und Offenbar auch vorsätzlich Weggeschaut. Der Wahnsinn wird immer größer.  

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