Bayer - Glyphosat und was ist das Kursziel?

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neuester Beitrag: 15.01.21 18:54
eröffnet am: 10.09.20 22:11 von: koeln2999 Anzahl Beiträge: 1339
neuester Beitrag: 15.01.21 18:54 von: mahanazscha. Leser gesamt: 182337
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10.09.20 22:11
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1058 Postings, 259 Tage koeln2999Bayer - Glyphosat und was ist das Kursziel?

Aktuell stagniert der Bayer Kurs trotz glänzender Zahlen und profitabler Geschäfte trotz Corona.

Es gibt einen sehr positiven Newsflow unabhängig von dem Glyphosat Thema.

Die Frage ist was ist das Kursziel mit Glyphosat und was nach dem Gewinn des Prozesses oder dem Schluss eines Vergleichs.

Bitte um alle Beiträge zu Bayer hier.......  
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1313 Postings ausgeblendet.

12.01.21 04:10

740 Postings, 9 Tage CastelicaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 12.01.21 07:36
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12.01.21 07:15
1
... ich glaube es soll sogar das Bundesverdienstkreuz werden!  

12.01.21 09:09

2164 Postings, 5511 Tage KaktusJonesAlso dieser 9.00 Uhr-Dip

ist ein wenig nervig. Was soll das immer. Das gibt es bei den anderen Aktien in der Form doch auch nicht.  

12.01.21 10:10
1

927 Postings, 459 Tage RonsommaDer ewige Dip

Zwischen 9 und 17.30h ist auch nervig....  

12.01.21 10:45

90 Postings, 196 Tage Fuchs79Hearing

Was kann man von dem Hearing erwarten?  

12.01.21 12:13

2164 Postings, 5511 Tage KaktusJones@koeln2999:

Kannst du bitte noch kurz die Quelle nennen.
Vielleicht beflügelt das ja den Kurs. :)  

12.01.21 12:29

266 Postings, 206 Tage DiePerlentaucherinSchreibe noch auf Wallstreet online

Habe mich bei Börsennews abgemeldet und werde das nun auch hier machen. Allen Investierten noch gute Geschäfte.  

12.01.21 13:26

1058 Postings, 259 Tage koeln2999@Kaktus

Es war nicht ganz ernst gemeint. Ein wenig schmunzeln tut uns doch allen gut in diesen Tagen.
Das Perlentaucherin sich daraufhin schon wieder abmeldet finde ich übertrieben.  

13.01.21 05:46

1221 Postings, 8 Tage MobiannaLöschung


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13.01.21 10:49
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211 Postings, 519 Tage Trader2022Mal was interessantes zum Pharmageschäft

13.01.21, 09:51 | Von Dow Jones News

Bayer sieht sein Potenzial im Pharmageschäft unterschätzt
Von Olaf Ridder

FRANKFURT (Dow Jones) - Bayer steht nach den Milliardenabschreibungen auf sein Agrargeschäft vom Herbst massiv unter Druck. Zwei Jahre nach der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto ist offen, ob die Früchte des 63 Milliarden Dollar schweren Abenteuers je geerntet werden können. Nötig ist dazu auch eine nachhaltige Lösung der Rechtstreitigkeiten rund um den Unkrautvernichter Glyphosat, die bislang nicht gefunden steht.

Bislang florierte immerhin das vergleichbar große Pharmageschäft. Das ist bislang stark von seinen Blockbuster-Medikamenten getrieben, und hier läuft bald wichtiger Patentschutz aus. Mit Generika werden dann die Preise und damit auch die Umsätze fallen. Pharma-Vorstand Stefan Oelrich, der Ende 2018 von Sanofi zu Bayer zurückkehrte, bringt auf dem Medientag am Mittwoch deshalb die Botschaft unters Volk, der Konzern stehe mittlerweile "an der Spitze der Innovationswelle in der Zell- und Gentherapie".

Der Manager muss erklären, wie er die in den nächsten Jahren zu erwartende Umsatzlücke aus den beiden mit Abstand wichtigsten Bestsellern schließen will. "Als ich hier angefangen habe, vor zwei Jahren, bin ich schon begrüßt worden mit den Worten: Was machst Du mit Xarelto und Eylea, wenn die aus dem Patent laufen", sagt der 52-Jährige im Interview mit Dow Jones Newswires.

Der Blutverdünner Xarelto und das Augenmedikament Eylea lieferten 2019 Einnahmen von 4,1 Milliarden und 2,5 Milliarden Euro und damit mehr als ein Drittel des Gesamtumsatzes der Pharmasparte - bei zugleich stetigem, starkem Wachstum. In China, wo Bayer besonders starke Wachstumsraten erzielt, wird es bereits in diesem Jahr billige Nachahmermedikamente für Xarelto geben. Das wird man wohl auch in der Bilanz sehen. 2024 endet dann auch die Exklusivität in Europa - auch für Eylea.

Oelrich kennt die Befürchtungen der Analysten, denn derart umsatzstarke Nachfolger sind nicht in Sicht. Zwar ist mit dem Prostatakrebsmedikament Nubeqa inzwischen ein neuer Blockbusterkandidat im Verkauf, der sich nach seinen Worten sogar besser schlägt als geplant, doch hier liegen die sogenannten Peak Sales, die erwarteten Höchstumsätze, bei 1 Milliarde Euro. Das gleiche gilt für das Nierenmittel Finerenon sowie für Vericiguat zur Behandlung von Herzinsuffizienz, die beide auf ihre behördliche Zulassung warten. Bei Vericiguat muss sich Bayer überdies die Einnahmen mit Merck USA teilen.

Pharma-Chef Oelrich glaubt, dass die Analysten Bayers neue Stärken unterschätzen und dass die Befürchtungen hinsichtlich Xarelto und Eylea übertrieben sind, wie er im Interview durch die Blume sagt: "Der Verlust der Exklusivität zieht sich über die ganze Dekade hinweg, und ich bin mir nicht sicher, ob das in der Profilbeurteilung richtig reflektiert ist." Das will er auf dem Kapitalmarkttag im März ändern. Dann soll es Zahlen geben, wie genau Patentausläufe und Medikamentenanläufe sich bilanziell in den nächsten Jahren auswirken.

Doch schon jetzt macht auf Nachfrage Oelrich deutlich, dass eine echte Delle im Pharmageschäft eher nicht zu befürchten ist. Kurzfristig sollen dafür Neuzulassungen aus der aktuellen Medikamentenpipeline sorgen, zu denen auch ein neues Medikament zur Behandlung häufiger Symptome der Wechseljahre gehört, das 2020 eingekauft wurde und in diesem Jahr in die klinische Phase III gehen wird. Mittelfristig, also für die Zeit nach 2024, wenn Xarelto und Eylea ihren Patentschutz verloren haben, setzt Oelrich auf Zell- und Genforschung.

Hier hat sich Bayer in den vergangenen Jahren ein respektables Portfolio von Start-ups gekauft und durch Kooperationen und Lizenzen ergänzt. Mehr als 25 Transaktionen waren es allein im vergangenen Jahr. Oelrich spricht von Investitionen im hohen einstelligen Milliardenbereich, die in seiner Amtszeit für Projekte außerhalb der klassischen Pharmaforschung locker gemacht wurden, darunter im Herbst der mit 4 Milliarden Dollar teuerste Zukauf des US-Start-ups Asklepios Biopharmaceutical.

Und Bayer habe noch weitere Firmen auf dem Zettel, wenn auch nicht in dieser Größenklasse, verrät er. Oelrich sieht den Leverkusener Konzern mit Expertisen in der Stammzellentechnik, der Genaugmentation und Geneditierung sowie bei Technologien der Zelltechnik zur Krebsbehandlung mittlerweile unter den Top-5-Unternehmen in diesem Zukunftsgeschäft - in einer Liga mit Novartis oder Bristol Myers.

Zell- und Gentherapien kommen mit dem Versprechen, nicht nur die Symptome schwerwiegender Krankheiten bekämpfen zu können, sondern deren Ursachen. Nicht nur bei Bayer ist von einer biomedizinischen und technologischen Revolution die Rede, die sich gerade in der Branche vollzieht.

Als ein Beispiel führt Oelrich zwei Ansätze zur Behandlung von Parkinson an, die sich der Konzern eingekauft hat. Es wäre ein Durchbruch, sollte es tatsächlich gelingen, die fortschreitende Nervenkrankheit heilen zu können, an der weltweit 7,5 Millionen Menschen leiden. Und das ist nicht einmal entfernte Zukunftsmusik: Gerade hat die US-Gesundheitsbehörde FDA etwa der Bayer-Tochter Bluerock erlaubt, Patienten aus Stammzellen erzeugte Neuronen zur Dopaminerzeugung ins Mittelhirn einzupflanzen, die durch die degenerative Erkrankung verloren gegangen sind. Die klinische Phase-I-Studie soll in Zusammenarbeit mit dem berühmten Memorial Hospital in New York umgesetzt werden.

Dieses Programm eingerechnet hat Bayer insgesamt sieben fortgeschrittene Produkte aus dem Bereich der Zell- und Gentherapie seiner Pipeline hinzugefügt - darunter auch die Bluterkrankheit, die Stoffwechselkrankheit Morbus Pompe und Herzinsuffizienz. Es sind frühe Wetten, die Bayer eingegangen ist. Risiken für Fehlschläge gebe es natürlich auch hier, räumt Oelrich ein, doch seien die Entwicklungszyklen kürzer und die Aufwendungen für Forschungsprogramme geringer als bei klassischer Molekülforschung.

"Der große Unterschied ist, dass man durch die Technologieplattformen eine Basis für eine nachhaltige Medikamentenpipeline schafft", sagt Wolfram Carius, der dafür sorgen soll, dass die zugekauften Aktivitäten für Zell- und Gentechnik gut zusammenwirken. Jährlich, so die Erwartung, sollen die eingekauften Plattformen von Bluerock bis Askbio drei Produktkandidaten liefern, die an Menschen erprobt werden dürfen.

Und wie das Beispiel Parkinson zeigt, wird sich Bayer mit Hilfe der Plattformen künftig auch abseits seiner traditionellen Kompetenzen Frauengesundheit, Herz-Kreislauf und Krebsmedizin bewegen. An der klassischen Forschung dort wird Bayer zugleich festhalten, weshalb Oelrich "bereits in der zweiten Hälfte der Dekade eine ganz andere Produktivität" erwartet, "sowohl was die Quantität als auch die Qualität anbetrifft, die aus unserer Pipeline kommt".

Deshalb müssten Bluerock und Askbio auch unbedingt selbstständig bleiben, sagt Carius - geführt on arm length, wie es in der Managersprache heißt. Nur dann bleibe der Geist des Start-ups erhalten, die absolute Fokussierung auf ein Produkt. Innerhalb eines großen Pharmakonzerns sei die kaum möglich. Der liefert allerdings die Ressourcen, die den Start-ups fehlen - etwa die Expertise bei der Zulassung oder die spätere Vermarktung.

In der Biotech-Branche kann Bayer mit dem Ansatz punkten. Gerade erst konnte Askbio die bekannte Forscherin Katherine High für die Leitung der klinischen Studien verpflichten. High ist mit ihrem eigenen Startup Sparks vor wenigen Jahren die weltweit erste Zulassung einer Gentherapie zur Behandlung Erbkrankheit gelungen.

Pharma-Chef Oelrich sieht gute Chancen, dass auch der Finanzmarkt bei seiner Transformationsgeschichte anbeißen wird. "Ich glaube, dass wir eine ganz große Tür aufgestoßen haben, die bei Anlegern viel Fantasie erzeugen kann", sagt er.

Kontakt zum Autor: olaf.ridder@wsj.com / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

13.01.21 10:55
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19 Postings, 387 Tage karab11Virtueller Bayer Pharma Media Day

13.01.21 11:20

2164 Postings, 5511 Tage KaktusJones@Trader2022: Das ist ein sehr interessantes

Interview. Danke für den Link.

Das lässt ja für die Zukunft hoffen.

So wie ich das sehe ist aktuell die richtige Zeit in Bayer zu investieren. Es werden viele Weichen Richtung Zukunft gestellt. Man muss nur etwas Geduld mitbringen.
 

13.01.21 11:35

313 Postings, 274 Tage dat wedig nich ist .Wir reden hier von CRISPR technologie...

...genau (Bayer Pharma Media Day):! Schaut Euch mal CRISPR Therapeutics, Intellia Therapeutics oder Editas Medicine an. Ist zwar noch alles Forschung aber seit dem es den Nobelpreis in diesem Bereich gab, gehen dort die Kurse durch die Decke. Nun, Bayer ist ein großer Dampfer aber auch ich sehe in diesem Bereich prima Möglichkeiten für Bayer  

13.01.21 16:46

2164 Postings, 5511 Tage KaktusJonesAktuell hat sich die Lage bei Bayer

wieder aufgehellt. Wenn jetzt noch etwas Positives zu Glyphosat kommen würde, dann wäre da ein Traum. Einfach mal klar den Lösungsweg zeigen und ein paar Unterschriften vorweisen und dann sähe es bei Bayer wieder recht gut aus.  

13.01.21 17:34
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20 Postings, 22 Tage Michael_BittnerUnruhe...

Die Glyphosat-Kläger werden unruhig. Je länger einige Einigung im Glyphosat-Streit auf sich warten lässt, um so besser für Bayer. Das betrifft nicht unmittelbar den Börsenkurs, aber eben jene Auseinandersetzung mit der Klägergemeinschaft.
Einerseits kommt den Klägeranwälten die Wartezeit entgegen, um noch mehr Kläger einzusammeln. Auf der anderen Seite warten aber schon viele der Opfer auf Ihre Entschädigungen und machen Druck. Hier spielt auch leider die Lebenserwartung eine traurige Rolle. Und je weniger Kläger auffindbar werden und je öfters Glyphosat weltweit als eigentlich unbedenklich eingestuft wird (Belgien...),  desto weniger schlimm könnte der Vergleich für Bayer werden...
Bin erwartungsfroh, was Kenneth Feinberg zum Vorschlag sich ausgedacht hat.

Auf jeden Fall bleibt Bayer ein sauspannende Aktie mit erstaunlichem Börens-Potential. Nur eben in alle Richtungen.  

13.01.21 18:14
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4736 Postings, 1929 Tage JacktheRipp....

Verstorbene können auch in den USA keine Schmerzensgeldforderungen mehr stellen.
Das betrifft zwar möglicherweise nicht die, deren Vergleich bereits besteht, aber einen gewissen Zeitdruck haben auch die Kläger sicherlich.
Das ist sicherlich Pokern auf gewissem Niveau, welches man hier betreibt, angesichts der hohen Todeszahlen in den USA.  

13.01.21 18:46
1

433 Postings, 3785 Tage Börsen_Sepp@Michael_Bittn

Soviel ich verstanden habe  geht es nicht um die Klagen bisher. Da steht der Vergleich ja schon. Es geht um zukünftige Klagen. Wer  zuverlässige Infos hat kläre bitte auf.  

13.01.21 23:28
3

165 Postings, 2703 Tage ArmasarChhabria hearing

Es ging ausschliesslich um das Settlement des letzten noch ausstehende Falls aus Wave 1 (Alvarez). Hier ist eine Einigung erzielt worden. Da der Kläger minderjährig ist, ging es darum, die Mutter als Vormund einzusetzen, was binnen einer Woche geschehen soll. Die Bedingungen der Einigung sind nicht öffentlich.

Für die Kläger waren Diamond, Wagstaff, Greenwald anwesend, für Monsanto Upshaw, Hoffman und Yates. Feinberg war nicht dabei, es wurde also nichts zur Beilegung von Wave 2 Fällen gesagt. Es wird wohl am 25. Januar erörtert werden, wie mit künftigen Klagen umgegangen wird.

Im übrigen kann ich den Rückzug der Perle verstehen, es wäre gut, wenn in diesem Forum mehr sachbezogen und nüchtern diskutiert würde, so wie zu Beginn.  

13.01.21 23:48

2164 Postings, 5511 Tage KaktusJones@Armasar

Danke für die Info zum Hearing.

Mal zum Forum. Seid dem 8.1. Gab es insgesamt gerade mal 35 Beiträge. Also nicht mal 7 Beiträge pro Tag - die meisten davon schon klar sachbezogen. Das dann mal der ein oder andere Beitrag, auch von mir, eher emotional geschrieben ist, gehört meiner Meinung nach dazu. Also meiner Meinung nach muss man hier nicht klagen.  

14.01.21 15:32
1

209 Postings, 406 Tage MBauer79Armasar

Danke für die Info. Ich habs vergessen und war erst ab 23.22 Uhr im Meeting. Da waren nur noch die beiden Asiatinnen und der Richter drin. Sahen aus wie Studenten :)

Was das Niveau und die Tiefe angeht stimme ich dir zu. Es gibt hier sehr wenige sachliche Diskussionen und Neuigkeiten. Alles mehr "Geschwätz".

Das gilt auch für das Nachbarforum "Bayer AG". Dort sind die Diskussionen noch deutlich inhaltsloser als hier. Z.B. die Info von der Perle war gut oder gestern deine Zusammenfassung.

Ansonsten bin ich schon n bissl enttäuscht von den beiden Bayer-Foren.



 

14.01.21 16:10

699 Postings, 5247 Tage MarkAurel@MBauer79

Ein Forum kann nicht das eigene Denken ersetzen...ich sehe es als Impulsgeber und über werthaltige Postings (häufig ?Perle und Jack?) bin ich dankbar. Die völlig gehaltlosen Teilnehmer sind auf ?ignore? gesetzt...  

14.01.21 16:24

209 Postings, 406 Tage MBauer79Hi Mark

Ja das sehe ich auch so wie du. Klar kann ein Forum nicht das eigene denken ersetzen. Es sollte aber dazu dienen Informationen bereitzustellen und/oder auszutauschen. Dieses Forum hier bietet ja wenigstens noch ab und zu hilfreiche Infos. Ich hoffe ich bin auch niemandem zu Nahe getreten mit der Kritik, das war nicht meine Absicht. Also wenn sich jemand auf den Schlips getreten fühlt, dann bitte ich natürlich um Entschuldigung.

Im Vergleich zu anderen Foren ist halt nicht so sehr oft substanzielles zu lesen. Aus dem Nachbarforum werd ich mich auch ab jetzt raushalten. Hier gibts ja schon mehr Info's. Aber wenn Perle jetzt geht, woher bekommen wir dann solche schicken Links bzgl. Anhörung. Ich wüsste garnicht wo ich suchen soll?  

14.01.21 16:50

2164 Postings, 5511 Tage KaktusJones@ Zum Sinn des Forums

Also ich sehe das schon ein wenig anders als MBauer und Marc Aurel. Ich glaube, die Ansprüche an ein Forum sind dort zu hoch - nicht böse gemeint. :)

Es ist immer schön, wenn in einem Forum auch reichlich Infos zur entsprechenden Aktie zu finden sind. Aber was sind denn diese Infos? Man kann ja kaum erwarten, dass jeden Tag irgendwelche wichtigen Informationen im Netz auftauchen, die weder auf der Bayer Homepage noch auf den "News-Reitern" der Foren-Homepage zu finden sind. Diese von dort in das Forum zu kopieren - also das finde ich auch nicht sinnvoll. Und hin und wieder sollte man sich als Aktionär auch selbst auf die Homepage trauen und dort die Quartals- und Jahresberichte sowie andere Infos durchlesen oder, wenn man die Zeit hat, an den öffentlichen Telkos teilnehmen. Wer das nicht macht, verlässt sich zu sehr auf das Denken anderer.

Meiner Meinung nach ist so ein Forum wie dieses hier in erster Linie auch zum Meinungsaustausch da. D. h. man diskutiert seine eigene Meinung mit anderen Interessierten. Im besten Fall kann man sich danach ein besseres Bild von der AG machen, in die man investieren will oder in der man investiert ist. Kauft man nach, oder verkauft man. Selbstverständlich muss man die Entscheidung selbst treffen. Man kann die Meinung anderer Aktionäre lesen  - zur AG oder zu Teilbereichen - und erhält dadurch neue Ansatzpunkte für die eigene Analyse. Neue Infos, die man zuvor noch nicht kannte, sind natürlich immer willkommen.
Und da es die eigene Meinung ist, die man hier vertritt kommt es halt auch zu emotionalen Posts - die sind natürlich nicht sinnvoll. Aber wer kann sich davon freisprechen? Ich nicht.

So sehe ich es zumindest. Vielleicht habe ich ein völlig falsches Verständnis von so einem Forum. :)  

15.01.21 18:54

30 Postings, 154 Tage mahanazscha_Perle...

... ist doch weiterhin bei WallstreetOnline am schreiben. nur der Name ist dort anders. erkennt man aber, auch wenn man kein Professor ist... ;-)

vg  

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