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Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 22.09.19 23:37
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 35604
neuester Beitrag: 22.09.19 23:37 von: justnormal Leser gesamt: 4945978
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29.06.19 10:04
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2560 Postings, 1589 Tage s1893Helmuth Dietrich

Ich bin jetzt ca. 40.

Was ich die letzten 10 Jahre gelernt habe ist, sowas benötigt unheimlich Zeit.

Steinhoff, Wamu, Fannie,...Deutsche Bank Niedergang ...die Liste ist lang.
Was hier aber immer möglich war... Geld zu verdienen. Fake News und Phantasien die den Kurs getrieben haben zu nutzen.
Neue Jahrestiefs wo man günstig kaufen kann und mit 10-20% gutes Geld machen konnte...teilweise einfach...mit gewissen Stopps...

Das Argument Rechtsstaat, Gerechtigkeit siegt und so weiter ... ist hier ein schlechter Berater.

Bei der Fannie ist das Gute das schon 10 Jahre vergangen sind und klare Aussagen da sind.
Mit en banc wartet ein Trumpf?

Bei anderen Fällen letzte Jahre wurde verwässert, re-splits und co. , Verfahren verzögert. Jahr um Jahr...

Anstatt 10 Jahre zu jammern habe ich mich entschieden einen ordentlichen Anteil des Einsatz kurzfristig zu handeln. Ich habe deswegen auch 3 Depots.

Steinhoff habe ich massiv beobachtet...nicht investiert...aber dasselbe Muster...die Phantasie verdient geld und die Wahrheit zerstört Phantasien...

Deutsche Bank und Thyssen konnten man gut verdienen letzte. DB hatte bei 6 € Abpraller, ich nenne es so ... da wurde unterstützt....konnte ich 10% machen ..

Aber dort in 2-3 DB Foren dasselbe gejammer. Wo Geld ist regiert der betrug...setze dich nie ins falsche Boot und vorallem...mach nicht zu lange Geschäfte mit Betrügern...gewinne mitnehmen...

Das Boot der Kläger - wie der Name sagt - beklagen sich. Und Recht haben und bekommen...dauert schon mal ein Jahrzehnt...

Aber Helmut...ich glaube hier schütteln wir uns demnächst die Hand...5 $ und mehr kommen näher...


Nur meine persönliche Meinung...und keine Empfehlung zu handeln.  

29.06.19 10:16
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59 Postings, 2130 Tage Helmut DietrichHallo S1893

Danke für Deine klaren Worte.  Du bist noch ein Jungspund mit 40 Jahren und kannst noch viele Chancen nutzen; Helmut ist da schon erheblich älter.  Leider!  
 

29.06.19 11:25
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1671 Postings, 3008 Tage oldwatcherHelmut

Da, kurz vor dem Ziel, ein paar private Informationen Preis gegeben werden:
Mit 39 hatte ich mich selbständig gemacht  - jetzt im 30. Jahr.
Ich würde mich natürlich besonders freuen, den einen oder anderen Euro mehr im der Tasche zu haben.
Und wenn nicht: das Geld hätte ich wahrscheinlich sowieso bereits ausgegeben.
Liebe Grüße  

29.06.19 11:56
2

59 Postings, 2130 Tage Helmut DietrichOldwatcher

Danke für Deine positiven Worte!  Ich denke,  daß wir beide im gesetzten Alter teilweise ähnliche Gedanken um F+F haben.  Vielen Dank.

Ebenfalls liebe Grüße.  

30.06.19 00:14
3

117 Postings, 5124 Tage luxi1Link übersetzt

Inside The Beltway: Wohnungsreform im Jahr 2019?
Donnerstag, 27. Juni 2019

In der Mitte der ersten Sitzung des 116. Kongresses müssen das Repräsentantenhaus und der Senat noch die Gesetze zur Reform des Wohnungsbaus verabschieden. Zuletzt kündigte Mark Calabria, Direktor der Federal Housing Finance Agency (FHFA), an, dass der Kongress die Reformgesetze vorantreiben und einen Weg zur Beendigung der Konservatorien der von der Regierung geförderten Unternehmen Fannie Mae und Freddie Mac (GSEs) einschlagen sollte. Der Bankenausschuss des Senats hielt am 25. Juni auch eine Anhörung ab, um die Frage zu erörtern, ob diese GSEs als systemrelevante Finanzinstitute oder SIFIs ausgewiesen werden sollten und somit einer strengeren Aufsicht und Regulierung unterliegen sollten.

Die GSEs stehen seit elf Jahren unter staatlicher Aufsicht, und es gibt eine anhaltende Debatte darüber, wie sie umstrukturiert werden können, um den Immobilienmarkt bestmöglich zu stabilisieren und weiterhin einen breiten nationalen Markt zu bedienen. Kalabrien schrieb am 11. Juni 2019 im Bericht der FHFA 2018 an den Kongress, dass "es entscheidend sein wird, in naher Zukunft einen Weg für die Beendigung der Konservatorien der Unternehmen festzulegen, während mit dem Kongress und der Verwaltung an der Umstellung auf eine reformierte Finanzierung des Wohnungsbaus gearbeitet wird System." Er erklärte, er unterstütze den Kongress bei der Fortführung einer Reform, die "das Risiko für den Steuerzahler verringern, den Wettbewerb im Privatsektor fördern und nachhaltiges Wohneigentum unterstützen wird".

Wie in der Senate Banking Anhörung von Senator Warner (D-VA) angemerkt, ist die Wohnungsreform ein kompliziertes Thema. Wir haben im Laufe der Jahre beobachtet, dass die Bemühungen zur Aushandlung von überparteilichen Gesetzen sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat gescheitert sind. Aufgrund dieser Pattsituation könnte sich Kalabrien dazu entschließen, den Kongress zu umgehen und Reformen durch administrative Maßnahmen voranzutreiben. Er hat kürzlich behauptet, er müsse nicht auf den Kongress warten, um zu handeln, und sein Ziel sei es, dass die GSEs 2020 mit dem Prozess des Ausstiegs aus der föderalen Kontrolle beginnen und mit dem Aufbau von Kapital beginnen. Kalabrien hat angekündigt, dass er diesen Sommer in Abstimmung mit dem Finanzministerium den Plan für die Wohnungsreform der Trump-Regierung veröffentlichen wird.

Bis dahin können wir davon ausgehen, dass der Kongress weiterhin Anhörungen abhält und den besten Ansatz für die Wohnungsreform erörtert, in der Hoffnung, dass sie eng mit der Verwaltung zusammenarbeiten können, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Ein möglicher Streitpunkt zwischen Regierungsbeamten und Kongressmitgliedern, insbesondere den Hausdemokraten, wird die Gewährleistung eines staatlich garantierten Rückstopps sein. Kalabrien sagte, er würde eine explizite Garantie unterstützen, die "begrenzt, klar definiert und bezahlt" ist, aber die Demokraten drängen aggressiv auf einen stabileren Rückhalt. Die Beseitigung dieses politischen Unterschieds könnte das größte Hindernis für den Abschluss eines parteiübergreifenden Wohnungsreformpakets darstellen.
Copyright © bei Ballard Spahr LLP  

30.06.19 11:22
1

2560 Postings, 1589 Tage s1893Es tut sich was...

Am Dienstag ist ja das Business Meeting wo:

"FOX Business’ Charlie Gasparino reports that JP Morgan held a meeting to discuss the possible public debut of Fannie Mae and Freddie Mac."

JP Morgan, wenn ihr mich fragt und man die Milliarden an strafen betrachtet welche die schon gezahlt haben...ich mag die nicht....nur...zeigt mir die stehen mit Kapital bereit ?

Aber, es tut sich im Juli und August was, die Anzeichen mehren sich...

@fully, mit welcher Absicht ist das Meeting am Dienstag? Ich glaube nach wie vor das Mnuchin bei den Telefonaten damals vor Weihnachten 2018 über dieses Thema geredet hat mit den 6 Grossbanken...Kannst dich erinnern?

Die Meinungen im Kongress, so haben die letzten Berichte den Anschein, gehen weit auseinander bzgl. F&F Reform .... wie du immer schreibst ist die Chance gross das die Trump Admin ohne Kongress das ganze durchzieht und durchziehen muss.

Nur dann, wären doch die Kapitalanforderungen moderater da die Demokraten ja deutlich mehr fordern im Rahmen eines Recap?

@fully, mein Gefühl ist nach wie vor gut, en banc sind es nächste Woche dann 160 Tage, auch über dem Schnitt...wird schon kommen...  

30.06.19 18:16
4

2458 Postings, 2233 Tage FullyDilutedNWS geht weiter

Am Freitag sind Fannie's Quartalsgewinne wieder ans Finanzministerium überwiesen worden. )-:
Grrr...  

30.06.19 18:20
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1350 Postings, 662 Tage TonyWonderful.Never ending Story!

30.06.19 19:00
4

20 Postings, 493 Tage Tante Funnysang- und klanglos abkassiert

Wieviel haben die uns diesmal gestohlen?  Das letzte mal abkassiert kurz bevor nun endlich ein Machtwort gesprochen wird?  Die Suppe kocht wirklich langsam über. Das kann ja nicht ewig so weiter gehen - schamlose Wirtschaftskriminalität high-end, Sozialismus in Reinkultur - das glaubt ja kein Schwein...... Ich hoffe das war nun endlich das letzte mal vor enbanc. Ein Wechselbad der Gefühle: Positive Signale en masse und dann einfach wieder ein Tiefschlag und die Schiedsrichter schauen weg! Sorry, dass ich mir hier im Forum einfach mal Luft verschaffe, aber nach bald 10 Jahren investiert platzt mir langsam aber sicher der Kragen.  

30.06.19 19:14
4

2458 Postings, 2233 Tage FullyDiluteds1893

JPMorgan's Privattreffen mit 75 Investoren hat laut Fox' Gasparino bereits am Dienstag stattgefunden.
Positiv:
- mögliche Wege zur Rekapitalisierung wurden besprochen
- Fannie's Firmenwert wird nicht in Mnuchins Keller festgelegt, sondern von Marktgrößen erörtert

Negativ:
- Reporter Gasparino verweist auf eine anonyme Quelle, die ihm gesagt habe, dass die Vorzugsaktien gut dastünden, aber die Stammaktien Gefahr liefen, bei einer Kapitalerhöhung derart verwässert zu werden, dass sie weniger wert wären als heute.
Meine Meinung dazu kennst du: Alles Blödsinn. Wieder einmal sieht man, dass der Kampf der Vorzugsaktionäre um Fannie im vollen Gange ist.
Wieviel Dividende ist nötig, damit Fannie 2.70 Dollar wert ist? Ca. 20 Cent pro Aktie. Sprich: Alle bislang aussehenden Aktien würden nicht einmal 250 Millionen Dollar Dividende erhalten. Fannie hat aber letztes Jahr 16 Milliarden Dollar Gewinn für ihre Aktionäre gemacht. Ergo: Es ist ganz schön viel Verwässerung nötig, damit der spätere Kurs dem heutigen gleicht. In meinen Augen ist das nur möglich, wenn der SPS im Wert von 120 Milliarden Dollar in Stammaktien gewandelt wird. Frag mal den Ackman, ob er das schweigend hinnehmen würde. Aber Calabria hat bereits gesagt, dass er erwarte, dass die meisten Klagen verschwinden werden, sobald er mit Mnuchin ein 4. amendment vereinbart hat. Dazu muss der SPS verschwinden...  

30.06.19 19:38
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2560 Postings, 1589 Tage s189375 Investoren...

Wie solche Treffen ablaufen kann man sich vorstellen. Wie deren Interessen aussehen auch, die möchten für ihr Geld den ganzen Kuchen...

Der Satz von Calabria das er davon ausgeht die meisten Klagen werden verschwinden nach dem ihre Variante bekannt gegeben wird denke ich hat Gewicht und beinhaltet zwei Aussagen. Eine Lösung die neue Klagen hervorbringt...schwer vorzustellen.

Desweiteren hat Calabria nie gesagt er wartet bis diese 75 Investoren ihm eine Lösung vorschlagen wie die sich eine neue CashCow basteln.
Keine neue Klagen heißt, keine unzufriedenen ?

Mir ist klar das Investoren her müssen, aber die commons quasi enteignen - weniger wie 2 $ wäre das - Calabria hat gesagt die Reform findet mit den commons statt.

Gasparino kann ich nicht einschätzen, aber...

Solche Aussagen können auch versuchen den Commons Preis zu senken, um billig einzukaufen.

Ich traue denen nicht, ...

 

30.06.19 20:11
1

1671 Postings, 3008 Tage oldwatcherBin gespannt...

...inwieweit diese Nachrichten Einfluss auf den Kurs ab morgen haben wird.
Positive Reaktionen, weil das Elend scheinbar ausgestanden ist - negative, weil die überzogenen Erwartungen von bis zu 100 Dollar wahrscheinlich illusorisch sind.
Also, wie immer ?!  

30.06.19 20:12

1671 Postings, 3008 Tage oldwatcher...haben werden, natürlich

30.06.19 20:37
3

2458 Postings, 2233 Tage FullyDilutedLaut Rosner

hat Moelis bei dem JPMorgan-Treffen seinen Plan vorgestellt. Mehr nicht.
https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=149664726

Moelis-Kursziel für Stammaktien: 17,75 $ (2021)  

30.06.19 21:47
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2560 Postings, 1589 Tage s1893@fully

Moelis ohne Kongress möglich ?  

30.06.19 22:59
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2458 Postings, 2233 Tage FullyDiluteds1893

Klar, deshalb hat ihn Moelis ja vorgestellt. Hinter dem Moelisplan steht Paulson, JPS-Großaktionär. Er will natürlich  möglichst schnell eine Lösung, bei der der Kongress nicht reinpfuschen kann.  

01.07.19 10:40
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20 Postings, 493 Tage Tante FunnyPreferred oder Commons?

https://seekingalpha.com/article/...g-plan-good-existing-shareholders

Eine grundsätzlich positive Einschätzung der aktuellen Lage von Glen Bradford. Wie werden sich wohl die Commons in den bevorstehenden Szenario behaupten? Ich persönlich denke kaum, dass die Commons einbrechen werden - der simple Grund: Wenn ich in dem ganzen Wirrwarr die Sache noch einigermassen klar sehe besitzt die Regierung 79.9% der Commons und wird für sich auf eine möglichst rentable Lösung abzielen. Ich versuche die komplexe Situation möglichst vereinfacht und pragmatisch zu betrachten - mache ich einen groben Überlegungsfehler? Was denkt ihr?
 

01.07.19 11:11
2

49 Postings, 5092 Tage knomTante Funny

Mir gehts wie DIr. Auch schon so lange dabei. Aus meiner Sicht hat man viel zu lange abgewartet eine Lösung zu finden, und mit jedem Tag länger wird es schwieriger. Weder Commons noch Prefered können verschwinden. Es muß eine ausgewogene Lösung für alle gefunden werden. Auch die Altaktionäre. Das sind die eigentlich gelackmeierten. Jeder der im Nachgang Fannie gekauft hat, und das sind wir, baut auf die nicht Unterscheidbarkeit der Alt- und Neuaktionäre. Dies ist technisch und rechtlich nicht möglich. Den Altaktionären ihr Verlustausgleich ist unser Wagnisgewinn. Und der NWS steht auf schwachen Füssen. Da hat die Legislative in einem laufenden Verfahren schnell mal das passende Gesetz gemacht. Das ist und bleibt Sprengstoff. Und unsere Hoffnung zur Befriedung der Gier.  

01.07.19 12:03
1

2560 Postings, 1589 Tage s1893Lösung ;-)

Ich glaube es wird keine Lösung geben bzw. hätte es und wird es ohne die Trump Admin keine geben.
Was man die letzten 11 Jahren nicht friedlich schaffte und es gab ja versuche - wo aber oft das Gericht gegen und entschieden hat, wird auch jetzt keiner lösen - meine Meinung. Trump vs. Demokraten ... hahaha das Verhältnis ist leicht erhärtet...

Genauso wie damals 2008 hopp la hopp der NWS gerechtfertigt wurde und von den Demokraten aufrechterhalten bis zum Abtritt von Watt, genauso wird jetzt die Trump Admin Ihre Lösung durch drücke - ich glaube ohne Kongress - und der Startschuss war Otting und Calabria.

Und ohne Kongress impliziert schon einiges. En Banc würde Dinge einfacher machen - deswegen bin ich mir sicher - EnBanc ist ein Mosaik von der Trump Admin. Clever wäre es und die Richter wurden die letzten Jahre getauscht von Trump - ob im 5th Circuit - weiss ich nicht...  

01.07.19 12:15

20 Postings, 493 Tage Tante Funnyknom

Das Einzige was für mich glasklar ist, ist dass eine Unterscheidung zwischen Altaktionären und "Neuaktionären" nicht möglich ist, (wär ja noch schöner, wenn man zwischen Anleger und Anleger mit exakt der selben Aktie im Depot unterscheiden würde). Jeder, der über Kapital verfügt, kann Wertschriften, welche offiziell gehandelt werden (auch wenn "nur" an einer Nebenbörse wie der OTC) zu einem bestimmten Preis kaufen solange das Angebot da ist; kann entsprechend auch verkaufen wenn die Nachfrage da ist. Der Anleger tut dies auf eigene Verantwortung und trägt die damit verbundenen Risiken oder profitiert dann eben auch von den Chancen.

Der Punkt ist, dass Fannie und Freddie immer offiziell gehandelt wurden - wir sprechen hier heute von Stammanteile einer schuldenfreien, hochprofitablen Firma. Ich denke die Krux an der Sache ist hauptsächlich, dass die Regierung die fragwürdigen Milliarden, welche nachdem Fannie und Freddie eigentlich schuldenfrei waren, eingezogen und entsprechend verutreut hat nun nicht einfach so rausrücken will. Ein Schuldeingeständnis würde einen Rattenschwanz an unabsehbaren Folgen nach sich ziehen - davor fürchtet man sich zurecht.

Wenn enbanc für uns positiv ausgehen würde, wäre das ein Startschuss für ........ Obwohl wir gemäss Rechtsempfinden ganz klar gewinnen müssten, sehe ich dem Urteil mit gemischten Gefühlen entgegen. Ich habe den subjektiven Eindruck dass man in der Hoffnung die Sache abzuhaken nun auf Biegen und Brechen eine Kompromisslösung mit einem "Trostpflästerli" für die Stammaktionäre durchboxen will bevor die Kacke richtig am Dampfen ist.

Hoffentlich grün heute  

01.07.19 12:49

2560 Postings, 1589 Tage s1893"Trostpflästerli"

"Trostpflästerli" = 20 $ plus X für commons  

01.07.19 15:46
1

6597 Postings, 5241 Tage pacorubioMoin

nix los heute wie immer;-)..... ich gucke mal im August wieder rein, Euch weiterhin schönes Geschreibsel......  

01.07.19 17:43

49 Postings, 5092 Tage knomTante Funny

Vor Gericht und auf hoher See bist Du in Gottes Hand. Nach meiner Erfahrung wird vor Gericht am meisten gelogen. En banc wäre schön, aber....  

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