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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 08.12.19 17:13
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 10194
neuester Beitrag: 08.12.19 17:13 von: CO2GameOv. Leser gesamt: 1662639
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01.05.19 10:58
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3371 Postings, 656 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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10168 Postings ausgeblendet.

07.12.19 12:26

14 Postings, 30 Tage Hobbyschweinnicht nur Energieträger

Grüner Wasserstoff könnte nicht nur der Energieträger der Zukunft sein, sondern auch zusammen mit CO2 aus der Luft (oder Abfallprodukt aus anderen Quellen) der Grundstoff der chemischen Industrie werden und damit Erdöl komplett ersetzen.
Natürlich kosten die Erzeugung erst einmal Strom und es gibt auch Verluste dabei (in Form von Wärme, die aber auch genutzt werden kann).
Regenerative Energien sind aber in ausreichenden Maße vorhanden, es ist nur eine Frage des Willens dies anzuzapfen und die Gewinnung weiter auszubauen.
Was die Speicherung angeht sind die Techniken ebenfalls serienreif und warten auf ihre Anwendung.
Leider wird es darauf ankommen welcher Lobbyist mit dem größten Geldbündel in der Hand die Politiker zur Förderung animiert, letztlich aber wird sich H2 durchsetzen.  

07.12.19 13:57
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39 Postings, 345 Tage toubyGedanken zu Wasserstoff.

Wasserstoff als Energielieferant bringt mich immer wieder zum philosophieren. Was ein erstaunlicher Stoff der doch in fast allem in diesem Universum vorkommt. Besonders Interessant finde ich dabei das Thema Wasser generell.  Wasser die Grundlage allen Lebens. Ein Urelement ohne das nichts geht.

Das wir in der Lage sind aus Wasser den Wasserstoff zu lösen und damit unsere Energieversorgung auf Umweltfreundliche Art zu machen ist für mich die nächste Stufe im Rätsel des Universums. Des Ursprungs, des Seins und des Werdens. Für mich schließt sich da ein Kreislauf der Naturgesetze und des Universums.

Ich glaube das, dass Nutzen von Wasserstoff die Erde und die Menschen verändern wird. Wir haben hier die Chance die Dinge besser, sauberer, richtiger zu machen.

Es wird Zeit, dass sich da etwas ändert und wir sind von den Anfängen des Energiewandels dabei. Bei allen Investitionen in Aktien hatte ich noch nie ein so gutes Gefühl wie bei diesen Wasserstoffwerten, jetzt rein von der Sache her gesehen. Natürlich will ich dadurch auch Geld erwirtschaften, viel Geld hoffe ich. Da bin ich keine Ausnahme. Darum gehts uns ja allen hier. Ich bin froh bei Nel investiert zu sein und denke, dass wir gerade ein Gebirgsbächlein sind und uns stetig weiter zum großen Fluß entwickeln werden.
Ich wünsche jedem viel Erfolg bei Nel egal ob kurz - oder langfristig.


 

07.12.19 14:21

3987 Postings, 3649 Tage clownNikola/Iveco

Die Brücke zum elektrischen Schwerlast-Lkw mit Brennstoffzelle
https://www.elektroauto-news.net/2019/...ro-lkw-nikola-tre-enthuellt/  

07.12.19 15:41

3371 Postings, 656 Tage na_sowasWrightbus, der Partner von Everfuel,

möchte Londons Busse bis 2030 dekarbonisieren....auch mit den ersten FC Doppeldecker Bussen.

Wir erinnern uns..... NEL liefert auch H2 Stationen für London.


GRÜNE MASCHINE: WIE WASSERSTOFF DEN RICHTIGEN BUS FÜR DEN PLANETEN ANTREIBT!

https://www.independent.co.uk/life-style/motoring/...ty-a9220531.html

 

07.12.19 16:34
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9862 Postings, 4102 Tage kalleari@clown

Das heißt erst kommt von Nikola der Laster mit Batterie(Akku) für Regionalverkehr  und dann der Laster für den Fernverkehr  mit Brennstoffzelle.  Man muss sich in Geduld üben.  

07.12.19 17:33
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3371 Postings, 656 Tage na_sowasWasserstoff mit beispielloser Dynamik

Die IEA veranstaltet ein hochrangiges Treffen zum Ausbau der kohlenstoffarmen Wasserstoffbranche.

Wasserstoff erfährt heute eine beispiellose Dynamik, da er als wichtiges Element für den weltweiten Übergang zu sauberer Energie anerkannt wird.

Die Internationale Energieagentur hat heute eine Veranstaltung abgehalten, die sich mit den kurzfristigen Prioritäten für Regierungen und Unternehmen befasst, die an der Entwicklung der Wasserstoffbranche interessiert sind . Die Veranstaltung, die im Vorfeld der alle zwei Jahre stattfindenden Ministertagung der IEA stattfand, wurde von Yohei Matsumoto, dem japanischen Staatsminister für Wirtschaft, Industrie und Handel, und Eric Wiebes, dem niederländischen Minister für Wirtschaft und Klimapolitik, geleitet.

In einem wegweisenden IEA-Bericht, der im Juni auf Ersuchen der japanischen G20-Präsidentschaft veröffentlicht wurde, wurde hervorgehoben, dass die nächsten 10 Jahre für die weltweite Ausweitung der Produktion und Verwendung von sauberem Wasserstoff von entscheidender Bedeutung sein werden, damit dieser den erforderlichen Umfang erreicht, um zu einer sinnvollen Reduzierung der Kohlenstoffemissionen beizutragen. In dem Bericht wurde eine Reihe konkreter kurzfristiger Schritte empfohlen, die zum Aufbau von Dynamik beitragen können.

"Wir machen Wasserstoff zu einem wichtigen Bestandteil der Arbeit der IEA im Bereich der sauberen Energietechnologie", sagte Dr. Fatih Birol, Executive Director der IEA. "Dazu gehört die Verfolgung des Fortschritts und die Erfassung von Daten, die Bewertung der Technologiekosten und die Einschätzung ihres Potenzials sowie unsere langfristige Szenarioanalyse."

Im Anschluss an die IEA-Veranstaltung gaben der Hydrogen Council und die Europäische Investitionsbank, der Darlehensarm der Europäischen Union, eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung innovativer Programme zur Finanzierung von Wasserstoffprojekten zur Bekämpfung des Klimawandels bekannt.

Die IEA plant, ihre Arbeit zu Wasserstoff und seinem Potenzial für emissionsarme Energiesektoren weiter zu vertiefen. Dazu gehört die Festlegung von Meilensteinen, die die globalen Bemühungen zur Erschließung des Wasserstoffpotenzials leiten und Länder und andere Interessengruppen bei der Entwicklung ihrer nationalen Wasserstofffahrpläne und der Verfolgung der Fortschritte bei ihren Errungenschaften unterstützen.

https://www.iea.org/news/...o-scale-up-low-carbon-hydrogen-industries  

07.12.19 17:40

839 Postings, 674 Tage sailor53https://www.energate-messenger.de/news/198176/netz

07.12.19 17:42

839 Postings, 674 Tage sailor53Pardon,

Habe vom Handy eingefügt. Gasnetzbetreiber will lokal testweise 30% H2 einspeisen.  

08.12.19 09:37
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1296 Postings, 912 Tage franzelsepStefan1607

Was hat Nel mit diesem Artikel zu tun und welche Aufträge denn?

Wenn hier Unternehmen zum Zuge kommen, werden es deutsche Unternehmen sein und Wasserstoff aus Marokko ... schlimmer geht nimmer!

 

08.12.19 10:25
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10 Postings, 83 Tage Ibis2014Franzelsepp

Konsequent zu Ende gedacht: bisher wird Öl im großen Maßstab rund um die Welt transportiert, in riesigen Dreckschleudern. Wasserstoff-betriebene Schiffe, die den H2 - Transport zu den wichtigsten Häfen übernehmen, sind doch unser aller Traum, oder? Dazu macht es Sinn, sich die enormen Energiereserven aus Photovoltaik in Afrika zu sichern, rechtzeitig, bevor China dort ankert. Außerdem ist es für Marrokko die Chance auf Reichtum und Entwicklung, eine Chance, jungen Menschen eine Perspektive im Land zu geben.  

08.12.19 10:32

3371 Postings, 656 Tage na_sowasSteve Szymanski von NEL

# POWERGEN19 International rückt Wasserstoff in der Energiewirtschaft ins Rampenlicht.

Am Dienstag während der POWERGEN International diskutierten Vertreter von Clarion Energy, Ansaldo, NEL Hydrogen und MAN Energy Solutions auf einer von der italienischen Handelsagentur gesponserten Sitzung über die künftige Rolle von Wasserstoff in der Energiewirtschaft.

Laut den Rednern ist die Zukunft sehr rosig.

Jeff Benoit von Ansaldo Energia zeigte den Teilnehmern, wie Wasserstoff in Gasturbinen zur Energieerzeugung eingesetzt werden kann. Dies macht Ansaldo-Kunde Dow Chemical mit dem Restwasserstoff, den er aus seinen Herstellungsprozessen erzeugt. Benoit erklärte auch den Unterschied zwischen grünem Wasserstoff, bei dem es sich um mit erneuerbarer Energie erzeugten Wasserstoff handelt, blauem Wasserstoff, bei dem es sich um durch Dampfreformierung aus Erdgas gewonnenen Wasserstoff handelt, und schwarzem Wasserstoff, bei dem synthetisches Gas aus Kohle verwendet wird.

Nachdem sich Benoit auf Turbinen konzentriert hatte, stieg Steve Szymanski mit Nel Hydrogen auf das Podium, um dem Publikum zu zeigen, wie der Protonenaustauschmembran-Elektrolyseur seines Unternehmens funktioniert, und um über einige Projekte zu sprechen, an denen das Unternehmen beteiligt ist. Die PEM-Elektrolyse ist eine Technologie das spaltet Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff.

Er sagte, dass sein Unternehmen schnell wächst.

"Wir versuchen, mit der Nachfrage nach Power-to-Gas-Anwendungsfällen Schritt zu halten, die wir in der Pipeline sehen", sagte er.

Szymanski sagte, dass die Kosten für Elektrolyseure auf dem gleichen Weg sinken, den die PV-Solarenergie eingeschlagen hat. "Die Kosten für Elektrolyseure werden kein Hindernis sein", sagte er.

Szymanski fügte hinzu, dass das Interesse der Schwerindustrie an Wasserstoff groß sei, und wies darauf hin, dass Nikola Motor, Hersteller von Schwerlastkraftwagen, plant, 2022 eine große Flotte von wasserstoffbetriebenen Lastkraftwagen auf den Markt zu bringen 800 schwere Lkw für Anheuser Busch.

"Wir sehen einen Bedarf von mehr als 1 GW nur ??für diesen einen Kunden", sagte er.

Dr. Ing. Florian Gruschwitz von MAN Energy Solutions sagte, sein Unternehmen habe ?Wasserstoff im Blut?. Er erklärte, dass Wasserstoff ein wichtiger Bestandteil der Dekarbonisierung des Industriesektors sein werde.

Im April beteiligte sich MAN Energy Solutions mit 40 Prozent am Elektrolyse-Technologie-Unternehmen H-TEC Systems, um sich als Wasserstoffversorger zu positionieren.

"Das Streben nach Wasserstoff ist enorm", sagte er.

Paddy Young, Event Director für POWERGEN Europe im Besitz von Clarion Energy, moderierte das Panel und bezeichnete sich selbst als Technik-Enthusiasten.

Europa investiert in hohem Maße in Wasserstoff, um die gesamte Industrie - nicht nur den Elektrizitätssektor - zu entkohlen, und Young zeigte sich erfreut darüber, dass das Interesse auch hier groß ist.

In der Tat waren so viele Teilnehmer an der Sitzung, dass mehr Stühle mitgebracht werden mussten, damit die Leute einen Platz zum Sitzen hatten.

"Dies ist eine überzeugende Geschichte", sagte er

https://www.power-eng.com/2019/11/19/...eid=416832098&bid=2562340  

08.12.19 10:41
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1296 Postings, 912 Tage franzelsepIbis2014

dein Ansatz ist schon richtig ... jedoch für die Errichtung einer H2-Infrastruktur ist dieses Prinzip nicht förderlich und warum sich schon wieder abhängig machen, Beispiel Öl.

Deutschland schafft es nicht  eine Stromtrasse von Nord nach Süd aufgrund von Interessenkonflikten umzusetzen und dann der Import von ?Energie? ... jetzt wird es politisch und dann wird eine Diskussion schwierig ;-)  

08.12.19 11:01

10 Postings, 83 Tage Ibis2014@Franzelsep

Du hast naturlich recht. Aber Strom macht 10%-15%??? des Bedarfs an Energie. Gerade die Genehmigungsprobleme hinsichtlich neuer Anlagen, Wind- Trassen- Photovoltaik im großen Stil, sind meiner Meinung nach in Deutschland nicht machbar. Schiffstransport kann uns quasi mit jedem Land der Erde verbinden. Auch andere Länder positionieren sich, um neue Recourssen aus erneuerbarer Energie zu sichern. Da kann man ausnahmsweise mal zufrieden mit unserer Politik sein.  

08.12.19 11:05

10 Postings, 83 Tage Ibis2014@Franzelsep

Du hast naturlich recht. Aber Strom macht 10%-15%??? des Bedarfs an Energie. Gerade durch die Genehmigungsprobleme sind neue Anlagen, Wind- Trassen- Photovoltaik im großen Stil, meiner Meinung nach in Deutschland nicht machbar. Schiffstransport kann uns quasi mit jedem Land der Erde verbinden. Auch andere Länder positionieren sich, um neue Recourssen aus erneuerbarer Energie zu sichern. Da kann man ausnahmsweise mal zufrieden mit unserer Politik sein.  

08.12.19 13:19

166 Postings, 665 Tage chrischek@ franzelsepp und Ibis

hier sieht man sehr deutlich, woran es tatsächlich scheitert.
Die alten europäischen Kolonialstaaten können den ehemaligen Kolonien keine Selbstständigkeit oder gar Partnerschaft auf Augenhöhe zugestehen.
Dabei sollte es doch in unserem Interesse sein den afrikanischen Staaten Wohlstand zu beschaffen, damit am Ende die Fluchtbewegungen gestoppt werden.  

08.12.19 13:40
1

9862 Postings, 4102 Tage kalleari@chrischeck

Warum sollen wir Fremden Wohlstand schaffen ? Die Kolonnialmächte haben doch einen gewissen Wohlstand nach Afrika gebracht.  Die Afrikaner haben die Weißen vertrieben sind aber nicht in der Lage vernünftig zu wirtschaften,. Schau Dir mal den Durchschnitts IQ der Schwarzen an. Mit Wohlstand bekommen die  nur Kohle für die Schlepper und  CDU IM Erika, Honeckers Rache hat die Welt gratis eingeladen und glaubt Menschen mit einem niederen IQ seien Akademiker, irre. Jeder ist für sich selbst verantwortlich ! Also sind nicht wir sondern die Afrika für Afrika verantwortlich. Das gilt für alle Länder.    

08.12.19 13:53

11 Postings, 182 Tage bootlicker@kalleari

Oh oh.
Dafür wirst Du bestimmt einen Shitstorm ernten.
Aber Du hast recht.  

08.12.19 14:12
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22 Postings, 26 Tage Neo_one...

Die Kolonialmächte haben keinen Wohlstand gebracht, sondern sich alles zu eigen gemacht ... Du Sch... Na.. ... Diesen Rechtsmist kann ich nicht mehr lesen. *seufz* Ihr immer mit eurem Protektionismus habt echt nichts begriffen...


Rein wirtschaftlich gesehen kann man weiter im Süden viel effektiver Wasserstoff produzieren. Dazu kommen dann günstigere Aufbaukosten. (1000 Euro in Deutschland investieren oder 1000 Euro in Afrika - Wo hast du mehr Nutzen?)
 

08.12.19 17:04

166 Postings, 665 Tage chrischek@ kalleari

kleines Gedankenexperiment.
Auf der gesamten Welt gibt es den gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Was würde passieren?

Richtig. Das Kapital würde nicht mehr auf der Suche nach der größten Rendite um die Erde fließen. Rohstoffe und Energie würden da erzeugt, wo sie am effizientesten herzustellen sind. Im Zuge von Dekarbonisierung würde also regenerative Energie am wahrscheinlichsten in äquatorialer Nähe erzeugt und an die Verbraucher außerhalb der Zone verbracht werden. Egal, ob in H2-Form oder per Leitung.
Desweiteren würden sich Handelskreisläufe a la Energie aus dem Süden gegen Waren aus de Norden entwickeln. usw.
mE wären damit alle glücklicher. Ne pas!?  

08.12.19 17:10

166 Postings, 665 Tage chrischekPS

In der Regel steigt mit dem wirtschaftlichen Wohlstand (sofern gerecht verteilt) auch der soziale Wohlstand (Gesundheit, Bildung, etc).
Auch hier würde der Norden profitieren, weil es im Süden kaum noch Motivation gäbe Richtung Norden zu migrieren...  

08.12.19 17:13
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155 Postings, 304 Tage CO2GameOverProduzieren in Afrika

Solange die Tanker nicht  mit Rohöl fahren sondern mit Wasserstoff ist es egal ob in Afrika produziert wird. Netter Nebeneffekt, es werden wieder 5 Menschen reich in Afrika und die Gesellschaft muss weiter flüchten. Ist ja jetzt beim Öl nicht anders.

wir haben in der EU genug Länder mit genug Wind,Sonne und Wasserkraft wo wir Wasserstoff produzieren können. Auch in Deutschland. Nur der Michel will alles haben,  nur nicht in seiner Nachbarschaft ( Windkrafträder ), daher werden wir in Deutschland mal wieder alles Importieren, ich sehe es schon kommen, wasserstoff erzeugt in Frankreich durch Marode Kernkraftwerke :-) da weisst echt nicht ob du lachen oder weinen sollst.......  

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