der Euro/Dollar Long Thread

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neuester Beitrag: 10.08.06 22:41
eröffnet am: 15.05.04 15:07 von: börsenfüxlein Anzahl Beiträge: 4305
neuester Beitrag: 10.08.06 22:41 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 166503
davon Heute: 1
bewertet mit 36 Sternen

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12.07.06 16:24

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinhier nochmal paar Gründe für meine $/Long

Trade: gibt im wesentlichen 3 davon:

a) Monatschart: wir hatten ne extreme Rally von 102 - 120 + und diese wurde dann lehrbuchmäßig korrigiert; im Mai genau am 61er; im Juni gings bis zum 50er und im Juli bis zum 38er (sieht Chart unten)

b) ausgehend von der Korrektur bis zum 61er Retracement (109) gabs ne Rally bis 117; diese wurde dann wieder korrektiert, wobei das 38er dieser Korrektur fast genau mit dem 38er der Anfangsrally (sieht Punkt a bzw. Chart unten) zusammenfällt...(2 facher Retracementsupport quasi); sieht Chart @4243

c) extrem hohe Bull-Rate der Commercials im Dollar-Index, welche sich in den kommenden Wochen auch in den Kursen niederschlagen sollte...


aktueller Kurs: 115,50+

werde die 2 Hälfte auf jeden Fall bis 118 halten (weil dann der Call ins Geld laufen würde); SL bei Break von 113,50 auf Tagesschlussbasis


grüsse
füx


 
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12.07.06 16:32

10203 Postings, 6485 Tage Reinerzufall*ggg*

12.07.06 16:38

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinder Doc. meint...

US-Handelsbilanzdaten stützen den Dollar


Die US-Handelsbilanz rutschte im Mai nicht wie befürchtet weiter in die Miesen, sondern blieb mit einem Minus von 63,8 Mrd. USD in etwa auf dem Niveau des Vormonats. Das genügte, um die Dollar-Bullen wieder aus der Reserve zu locken und EUR/USD fiel unter die Marke von 1,2700. Schon in den Tagen zuvor stand EUR/USD unter Abwärtsdruck, nachdem die schwachen US-Arbeitsmarktdaten es nicht vermocht hatten, den Wechselkurs über den Widerstand bei 1,2850 zu treiben. Die Konsolidierung setzt sich daher fort, wobei der Bereich von 1,2640/1,2660 eine zentrale Bedeutung einnimmt. Hier verläuft nicht nur eine starke horizontale Unterstützung, sondern auch der seit Ende März bestehende Aufwärtstrend. Solange sich EUR/USD über dieser Marke behaupten kann, bleibt die Tendenz aufwärts gerichtet. Im Blickpunkt stehen nun die Daten zum US-Einzelhandel am Freitag, die darüber Auskunft geben sollten, ob sich die US-Konjunktur tatsächlich abkühlt.


USD/JPY: Der Yen steht derzeit vor allem im Zeichen des Treffens der Bank of Japan am Freitag. Die erste Anhebung des Leitzinses seit sechs Jahren und damit das Ende der Nullzinspolitik sind durchaus möglich. Allerdings kamen zu Wochenbeginn wieder Spekulationen auf, dass die Zinswende sehr verhalten ausfallen könnte. Es meldeten sich auch wieder Politiker zu Wort, die vor einer allzu raschen Kehrtwende warnten. USD/JPY konnte sich daher nach dem erfolgreichen Test der Unterstützung bei 113,50/60 wieder deutlich erholen. Selbst ein erneuter Anstieg bis zum Widerstand bei 116,50/70 scheint nicht mehr ausgeschlossen.



 

12.07.06 16:41

7984 Postings, 6295 Tage hotte39Hi, Füx, Glückwunsch, zu den 30!

12.07.06 16:44

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinthx hotte...

kannst mir dann bei 118+ richtig gratulieren *g*; wäre ein fetter Gewinn, wenn der Call ins Geld laufen würde...

grüsse
füx  

12.07.06 16:47

7984 Postings, 6295 Tage hotte39Jo, Füx, ich drücke die Daumen!

Habe gerade erst die Kiste angemacht. Muss mich erst informieren!

 

12.07.06 16:59
1

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinauch nicht uninteressant...

Euro durch positive Daten und weitere Diversifikationen der Währungsreserven gestärkt


Der Euro konnte einen Teil seiner Verluste wieder ausgleichen, da wieder weitere   Diversifikationen von Währungsreserven von einer Zentralbank geplant sind. Syrien hat als letzte Zentralbank angekündigt, daß sie ihre Dollar-Währungsreserven bis zum Ende dieses Jahres reduzieren wird, um 50 Prozent ihrer Reserven in Euro anzulegen. Syrien besitzt zwar nur geringe Währungsreserven, die übrigens nur ein Prozent von denen Chinas ausmachen, aber diese Maßnahme hat symbolische Bedeutung, weil dies darauf hinweist, daß immer mehr Länder auf die Aufteilung ihrer Handelsaktivitäten achten und sich darüber im Klaren sind, daß die Eurozone inzwischen einen viel größeren Teil ihrer Reserven ausmacht, was sie dazu veranlasst, ihre Währungsbestände umzuschichten. Wenn sich das Wirtschaftswachstum der Eurozone fortsetzt, dürfte diese Tendenz immer mehr Nachahmer finden. Es wäre also nicht überraschend, wenn der chinesische Yuan noch weniger als 10 Jahre braucht, um zur Konkurrenz für den US-Dollar und den Euro als bisher vorherrschende Reservewährungen zu werden, weil der Handel vieler Länder mit China in den letzten Jahren so beträchtlich zugenommen hat. Der Euro ist auch durch positive Wirtschaftsdaten der Eurozone gestärkt worden. Die deutschen Großhandelspreise stiegen im letzten Monat mehr als erwartet, während das französische Handelsbilanzdefizit sich mehr als erwartet verringert hat. Die Entscheidungsträger der Europäischen Zentralbank vertreten weiterhin eine straffe Geldpolitik und behalten ihre Falkenposition bei. Stark sagte gestern, daß die EZB alles unternehmen werde, um die Preisstabilität zu gewährleisten.  



 

13.07.06 15:37

897 Postings, 5472 Tage _mo_Tag

13.07.06 15:44

897 Postings, 5472 Tage _mo_ohh

14.07.06 13:17

632 Postings, 5273 Tage AnnologoNa das war vielleicht ein fetter Gewinn! o. T.

14.07.06 16:32

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinjo...

$/Yen mittlerweile bereits bei über 116,35+; mit diesen Kursen kann ich beruhigt ins Wochende gehen; hoffe auf 118+ bis Mitte nächster Woche und dann gibts $$$$$ *g*

grüsse und schönes WO
füx  

15.07.06 09:47
1

65032 Postings, 6048 Tage Anti LemmingWieso steigt der Euro nicht mit dem Goldpreis?

Normalerweise laufen EUR/USD und Gold "im Tandem". Der Krieg im Nahen Osten steigert die Risiko-Aversion, was den Gold-Preis hochschießen ließ.

Was mich wundert ist, dass der Euro nicht - wie üblich - mitsteigt. Sollte der US-Dollar immer noch als "sicherer Hafen" in Krisenzeiten gelten? Oder ist die Ursache die ZWEITE wichtige Korrelation bei EUR/USD, nämlich die zu den Aktien-Indizes. Da Aktien seit Wochen deutlich fallen, sollte der Euro demnach mit fallen. Womöglich ist diese zweite Korrelation (Euro und Aktien) stärker als die erste (Euro und Gold), so dass der Euro netto schwächer wird.

Das Risikoverhalten gibt mir aber auch sonst Rätsel auf. So stieg der Schweizer Franken bislang nur wenig und steht mit 1,5610 zum Euro immer noch weit über der "Krisen-Notierung" im Irakkrieg (da stand EUR/CHF längere Zeit bei 1,45, dem Tief der letzten Jahre). Dies ist umso erstaunlicher, als die Leitzinsen in der Schweiz nun schon 1,35 % betragen und die Wirtschaft zur stärksten in Europa zählt.

Dass Japan nun endlich die Leitzinsen erhöht hat, sollte den Dollar ebenfalls schwächen, weil die Japaner, die ja einen Großteil ihres Geldes in USA "sparen", nun einen höheren Anreiz bekommen, es zu repatriieren. (Füx, ich wär da mit dem Dollar-Yen-Long vorsichtig).

Ein weitere brennende Frage ist, ob der Krieg Israel-Libanon nicht zu einer Destabilisierung der ganzen Region inkl. Iran führt. Sollte der Iran-Konflikt hochkochen und USA militärisch intervenieren, dürfte dies den Dollar schwächen (der laufende Irak-Krieg kostet ja schon genug Geld).

 

16.07.06 07:56
1

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinmorgen zusammen....

Wochenchart Euro/$; denke der Uptrend wird kommende Woche signifikant gebrochen werden mit Ziel um die 1,22...


Bildchen:

 
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2eurodollarwochenchart.jpg

16.07.06 08:30

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinDoc. meint...

Der US-Dollar als sicherer Anlagehafen?


Die Zunahme der geopolitischen Risiken ? Stichworte: Naher Osten und Konflikt mit Nordkorea ? führt weiterhin zu einer Verschiebung von Anlagegeldern aus riskanten in sicherere Anlageformen. Der US-Dollar profitiert von dieser Entwicklung. Nicht zuletzt aus diesem Grund geriet der US-Dollar auch nach dem offiziellen Ende der Nullzinspolitik in Japan nicht unter Druck. Doch wie sicher ist der sichere Anlagehafen USA eigentlich? Um die Konjunktur ist es jedenfalls nicht zum Besten bestellt. Die Einzelhandelsumsätze fielen im Juni um 0,1 Prozent, nachdem es im Vormonat nur einen mageren Anstieg um 0,1 Prozent gegeben hatte. Viel mehr als eine Stagnation lässt sich aus diesen für die US-Konjunktur so wichtigen Zahlen zum privaten Konsum nicht herauslesen. Die Analysten waren im Durchschnitt von einem Anstieg um 0,5 Prozent im Juni ausgegangen, was zeigt, dass die US-Konjunktur möglicherweise stark überschätzt wird. Man darf gespannt sein, was der Vorsitzende der US-Notenbank in seiner Rede am kommenden Mittwoch um 16:00 Uhr zu diesem Thema sagt.



EUR/USD behält angesichts der unsicheren politischen Lage seine Abwärtstendenz bei und testet aktuell die Unterstützung bei 1,2610/30. Sollte EUR/USD diesen Bereich unterschreiten, dann dürfte es zu einem erneuten Test des massiven Supports bei 1,2530 kommen. Im Devisen-Trader werden wir Sie über geeignete Tradingchancen rechtzeitig informieren.



Yen: Paradoxe Reaktion

Wie von der Mehrheit der Marktbeobachter erwartet erhöhte die Bank of Japan den Leitzins von null auf 0,25 Prozent und beendete damit die Phase der Nullzinspolitik. Die Aussagen über weitere Schritte blieben allerdings recht vage und lassen damit genügend Spielraum für Spekulationen. Das einzige konkrete Statement hierzu war, dass die Bank of Japan den Leitzins nicht in zwei aufeinander folgenden Sitzungen anheben wird. Die Vermutung liegt nahe, dass sich Japans Notenbanker mit dieser Aktion erst einmal Luft verschafft haben und sich mit einer weiteren Zinserhöhung Zeit lassen werden ? vermutlich bis zum 4. Quartal. Nachdem die Zinsspekulationen damit vorerst aus dem Markt sind, geriet der Yen ? paradoxerweise ? unter Abwertungsdruck. Sollte der Wechselkurs USD/JPY die Handelsspanne zwischen 113,50 und 116,60 Yen nach oben verlassen, dann dürften sich weitere Kursgewinne anschließen.



 

16.07.06 10:12

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinCOT-Daten für den Euro

sehen auch seeeehr bearish aus...


 
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16.07.06 10:16
1

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxlein....

bleibe auf jeden Fall $/Yen-Long und werde am Montag bei eventueller Kursstärke in Euro/$ wohl auch noch ne erste Shortposition eröffnen...wahrscheinlich wieder normaler OS Basis 1,22 Dez.06...

ist sicherlich nicht unrealistisch und wenns aufgeht auch sehr gewinnträchtig...

grüsse
füx  

16.07.06 10:23

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxlein$/Yen mit sauberer Wochenkerze....

bis 117+ sollte es kommende Woche auf jeden Fall gehen...


 
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16.07.06 10:27
1

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinund $/Yen Monatschart... o. T.

 
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16.07.06 10:32

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinCot-Daten fürn Dollar-Index o. T.

unterstützen (mein) bullisches Szenario...

 
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17.07.06 11:06

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinjo..

meine Vermutung in Pos4263 scheint sich zu bewahrheiten; Limit für Shorteinstieg heute morgen in Euro/$ leider um 20 Pips verfehlt...*grr*;


$/Yen wieder mit neuem High im kurzfristigen Uptrend und die 117er Marke sollte eigentlich schon heute fallen...


läuft alles nach Plan...

grüsse
füx  

17.07.06 11:27

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinadblue meint..

Politische Spannungsherde wirken sich auch auf die Devisenmärkte aus

Da am letzten Freitag keine Wirtschaftsdaten veröffentlicht wurden und aufgrund der wachsenden Sorge des Marktes über das, was sich zur Zeit im Nahen Osten zwischen Israel und Palästina abspielt, bekam der Euro einige massive Kaufangebote. Derzeit blickt die Welt auf Russland, wo demnächst der G-8-Gipfel in St. Petersburg stattfinden wird, denn angesichts der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten werden sich die Themen auf diese Situation verlagern, während bisher die globale Erwärmung im Mittelpunkt stehen sollte. Während des zweitägigen Treffens von führenden Vertretern von acht der größten Industrienationen der Welt wird die internationale Politik und mögliche Lösungen des Konflikts mit Nord-Korea, dem Iran und die Situation zwischen Israel und Palästina höchstwahrscheinlich das Hauptthema sein, so daß wirtschaftliche Themen in den Hintergrund geraten werden wie beispielsweise der wachsende Druck auf China, eine Aufwertung des künstlich niedrig gehaltenen Yuan durchzuführen. Obwohl die Devisenmärkte ansonsten in erster Linie auf wirtschaftliche Vorgänge reagieren, werden die Meinungen hinsichtlich der Spannungsgebiete der Welt, die beim G-8-Gipfel geäußert werden wahrscheinlich ebenfalls Auswirkungen auf die Märkte haben. Am Montag dürften die Fundamentaldaten, die aus Europa zu erwarten sind, von besonderem Interesse sein, da der Verbraucherpreisindex der Eurozone für Juni sowie die Industrieproduktion für  Mai veröffentlicht werden. Der Markt geht davon aus, daß sich die Inflationsrate nicht verändert hat, obwohl sie in Deutschland und Frankreich gesunken ist, wie am letzten Donnerstag berichtet wurde. Aber auch wenn die Inflation der Eurozone unerwarteterweise zurückgegangen sein sollte, dürfte dies nicht zur Folge haben, daß die geplanten Zinserhöhungen ausbleiben, aber diese Situation könnte sich zum Stolperstein für die EZB entwickeln.

 

17.07.06 12:30

1 Posting, 5246 Tage klaus_scher?/$ Verhältnis

Wer hat sich schon einmal die Korrelation zwischen dem Rohölpreis in  und dem ?/$ Verhältnis angesehen. Da ergeben sich erstaunliche Korrelationen (Zeitraum 1 Jahr) und sind meines Erachtens viel stichhaltiger als viele theoritische Diskusionen die hier manchmal geführt werden!  

17.07.06 12:35

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxlein@klaus

dann klär uns mal auf *g*; Vergleiche vorher aber mal die letzten 10 Jahre...


grüsse
füx  

17.07.06 19:47

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxleinTrendbruch bei Euro/Dollar jetzt fix...

17.07.06 19:49
1

18298 Postings, 7189 Tage börsenfüxlein... o. T.

 
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