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Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 13.10.19 22:38
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 35878
neuester Beitrag: 13.10.19 22:38 von: Bigbqq Leser gesamt: 5008232
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19.09.19 19:26

816 Postings, 2518 Tage katzenbeissserEs scheppert wohl früh genug...

19.09.19 20:52

273 Postings, 956 Tage Dihotokower kann helfen...

war da noch ein Gap ?  
Angehängte Grafik:
screenshot_2019-09-19_fnma_-....png (verkleinert auf 75%) vergrößern
screenshot_2019-09-19_fnma_-....png

19.09.19 21:01

242 Postings, 255 Tage BigbqqZu wenig

News, zu wenig Infos die den nächsten richtigen Schritt begründen/Dokumentieren.

Das dauert eher noch min ein Jahr, eher 2 Jahre bis alles abgehandelt ist.
Das ist natürlich für viele zu wenig und zu lange  

19.09.19 21:03
1

102 Postings, 1827 Tage CptMomoEin Gap

haben wir noch bei $2.45 soweit ich weiß.

Der 3.185 Trade heute war entweder ein Systemfehler oder Fat Finger. Weiß leider nicht, welche Menge da gehandelt wurde.  

19.09.19 21:22

273 Postings, 956 Tage DihotokoCptMomo

Danke !
alles wird gut, habe mir noch  ein paar FMCC geholt ...  
Angehängte Grafik:
fmcc_last_order.jpg (verkleinert auf 63%) vergrößern
fmcc_last_order.jpg

19.09.19 21:31
1

102 Postings, 1827 Tage CptMomoDihotoko

War ne gute Entscheidung, sind schon im Plus ;)

Aber langsam geht mir dieses OTC Auf und Ab schon ordentlich auf die Nerven.  

20.09.19 07:47

212 Postings, 3262 Tage Pink-OrangeWas ist das denn....

.....für ein Schreiberling....der behautet doch glatt, das nur sehr wenig oder gar nichts für den angeblichen Rettungs-Kredit zurück gezahlt wurde...und ob F&F tatsächlich dieses Rettungsgeld bekommen haben....wo steht das in den Bilanzen?

Das kann genauso ein Buchungstrick sein.  

20.09.19 08:06
5

2618 Postings, 1610 Tage s1893Endlich Freitag

* Inkl. heute noch 7 Handlestage bis zum 01. Oktober - wartet der goldene Oktober?
* Mnuchin und Calabria haben angedeutet im September die nächsten Schritte zu machen - halten sie ihre Ankündigung ein?
* Wir sind knapp über oder unter der 4 $ Grenze, sehr gut
* Die Shorties haben noch 7 Tage Zeit sich zu verp...ssen - oder es wird falls Mnuchin und Calabria im September was maßgebendes tun halt teuer ;-)
* Bin gespannt wer sich traut am OTC ohne Aktien ins weekend zu gehen heute abend ;-) ;-) ;-)


Schönes Weekend wenn es soweit ist.  

20.09.19 08:10
4

1683 Postings, 3029 Tage oldwatcherIch bin froh...

...dass ich gestern abend in einer Konferenz saß und die "Horrorshow" - den Absturz - nicht mitbekam. Sicher, dass Fannie heute tiefer steht, als gestern, ist nicht schön, aber erwartbare Schwankungen muss man abhaken.  

20.09.19 12:07
7

963060 Postings, 3534 Tage unionlasst doch den Kurs bröckeln...

...das ändert nichts an der Gesamtlage.

Wer sich nachträglich auf den Stand der Dinge bringen möchte, kann den Beitrag von s1893 (der Kerl ist immerhin 126 Jahre alt) nochmal nachlesen:
https://www.ariva.de/forum/...ohne-ende-370497?page=1420#jumppos35520  

20.09.19 12:23
5

963060 Postings, 3534 Tage unionAus dem JWW Artikel von "connect"

"Basierend auf den Erklärungen und Aktionen von Minister Mnuchin und FHFA-Direktor Calabria in der vergangenen Woche hat die Verwaltung bereits damit begonnen, die GSEs an drei Fronten zu reformieren", so der CREFC-Bericht [Rat für gewerbliche Immobilienfinanzierung]. "Das ultimative Ziel der Verwaltung ist es, die folgenden Punkte bis Ende des ersten Quartals 2020 abzuschließen":

  • Neufassung des GSE-"Fußabdrucks" durch Überarbeitung der Obergrenzen und Ausnahmen für Mehrfamilienhäuser, einschließlich der potenziellen Minimierung grüner Programme und der Kreditvergabe in Bereichen, die durch Vorschriften wie Mietkontrolle und strenge Zoneneinteilungsvorschriften belastet sind.

  • Einstellung des Net Sweeps des Finanzministeriums, wodurch die GSEs effektiv Kapitalbasis aufbauen können, die jetzt einen Bruchteil ihres Vorkrisenniveaus erreicht.

  • Eine neu vorgeschlagene oder finalisierte Regel, die die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen ähnlich denen für Banken festlegt.


Das sind Fakten, aufgrund derer ich weiß, was ich tun werde, falls der jetzt nebensächliche Kurs nochmal sehr stark in den Keller gehen sollte... :-)


LG
union

 

20.09.19 14:02
2

273 Postings, 956 Tage DihotokoDieser ...

schmierige Artikel(Realclearmakets) ist doch unter aller S.. .krass wie sie manipulieren wollen !!! " Die beste Verteidigung gegen schlechte Propaganda : mehr gute Propaganda" !!! (-;

Ich habe Fannie und Freddie seit 2013 im Depot , mein letzter Kauf war gestern.
Mich bekommt hier keiner raus !!! Long !!!!

off topic :
https://www.arte.tv/de/videos/075835-000-A/...ie-man-luegen-verkauft/
Programmtipp fürs Wochenende

Allen ein Schönes Wochenende
 

20.09.19 14:14
13

2481 Postings, 2254 Tage FullyDilutedPink-Orange

Der Artikel stammt von Alex Pollock. Er war der Chef einer der Federal Home Loan Banks. Diese befinden sich übrigens auch in Conservatorship unter Calabria.

Pollock war der erste, der in den Medien auf das 10%- Momentum hinwies, also den Zeitpunkt, an dem Fannie ihre Verbindlichkeiten an das Finanzministerium gemäß der ursprünglichen 10% Dividende beglichen hätte. Allerdings war ich hier im Forum ein paar Wochen schneller mit meiner Berechnung dran - und Pollock hat sich zudem um ein paar Milliarden verrechnet, oder ich. Leider hat er seine Berechnungsgrundlage auf meine Aufforderung hin nicht preisgegeben, sodass ich nicht genau wusste, wo sein oder mein Fehler lag. Sei?s drum.

Calabria lobte Pollock während einer Gesprächsrunde für sein ?10%-Momentum. Er nannte ihn seinen ?Held?.

Das, was Pollock jetzt schreibt, ist schlichtweg falsch. Erstens würde sich die ?Commitment Fee?, also die Bereitstellungsgebühr, nicht auf Fannies Gesamtvermögenswerte, sondern nur auf die Kreditlinie des Finanzministers beziehen. Daher würde diese Gebühr nicht anhand der Assets im Wert von über 3 Billionen Dollar, sondern nur aus den 115 Milliarden Dollar an bereitgestellter Kreditlinie ermittelt werden. Ein meilenweiter Unterschied.
Zweitens sind die Zahlen, die er als Rechengrundlage heranzieht, bereis veraltet.
Und drittens ignoriert Pollock die Rückzahlungen. Fannie hätte in 2013 bereis über die Hälfte der Senior- Vorzugsaktien zurückerworben. Damit würde die 10%-Dividende natürlich deutlich kleiner ausfallen.

Es hat für mich den Anschein, dass Pollock nun auch der Held von Mnuchin werden will - a la: Behalte das Geld, das ist in Ordnung.
Wenn dem so sein sollte, keine Sorge: Das Finanzministerium kann im Gegensatz zu Pollock gut rechnen.
 

22.09.19 11:03

242 Postings, 255 Tage BigbqqSchönen Sontag

Wünsche allen eine grüne Woche!

 

22.09.19 16:03
2

2618 Postings, 1610 Tage s1893Fliegt die Kuh bald wieder?

Fannie, Freddie Poised to Keep Profits in an Initial Privatization Move

https://www.wsj.com/articles/...nitial-privatization-move-11569157202  

22.09.19 16:07
1

2618 Postings, 1610 Tage s1893Englisch


INDIANAPOLIS—Mortgage-finance companies Fannie Mae FNMA 1.03% and Freddie Mac FMCC 0.82% are expected to start keeping their earnings as early as this week, pausing a yearslong arrangement in which they handed nearly all of their profits to the Treasury Department.

The move, in an expected agreement between the Trump administration and their federal regulator, would be an initial major step in allowing the companies to build up capital so they can operate as private companies again.

Under the forthcoming agreement, the companies would be allowed to retain about a year’s worth of profits, or about $20 billion, Mark Calabria, the Federal Housing Finance Agency chief, said in an interview after touring a senior center financed in part by the Federal Home Loan Bank of Indianapolis. FHFA oversees Fannie, Freddie and the Federal Home Loan Bank system.

“We’re still in the middle of negotiations with Treasury, but I think we’re close,” Mr. Calabria said. “I hope to have it done by the end of the month.”

Fannie and Freddie are central players in the housing market, buying about half of all U.S. mortgages from lenders and packaging them for issuance as securities. The government effectively nationalized them during the 2008 crisis in a bid to stabilize the housing market as mortgage defaults mounted. How the government addresses the companies’ future could resolve the last major problem from the financial crisis.

At present, the companies hold just $3 billion each in capital, and the agreement under consideration would substantially increase that figure. The move would be significant because it would start a process of the companies raising a combined $100 billion-plus that they will likely need to hold before they can return to private hands.

HOUSING NEWS
U.S. Home Sales Inch Up, Raising Hopes That Slump Is Easing (Sept. 19)
Financial Crisis Yields a Generation of Renters (July 27)
“If you’re leveraged 1,000-to-1, you could have Superman as your regulator and Wonder Woman as your CEO, and you’re still going to fail at some point,” Mr. Calabria said.

The timing of the agreement and the precise amount of earnings the companies would be allowed to retain hasn’t been completed. The overall deal could slip to the end of the year, he said.

Every quarter Fannie and Freddie send nearly all of their profits, minus the $3 billion they are currently permitted to retain as capital, to the Treasury Department as payment for their ongoing support from the department. Under the terms of the 2008 conservatorship, the firms have access to more than $250 billion in support, though they have been generally profitable in recent years and have drawn on that support only once since 2012. Should the companies report a loss going forward, they could continue to draw on their support from the government. They just wouldn’t send their profits to Treasury until they had retained more than about $20 billion in profits.

The upcoming change comes after a federal appellate court in New Orleans criticized the profit sweep in a Sept. 6 ruling. The decision, in litigation brought by investors in the companies, gave new life to court challenges over the handling of Fannie and Freddie’s profits. The administration is deciding whether to appeal.

The Trump administration wants to recapitalize the companies through a mix of retained earnings and raising tens of billions of dollars from investors, a process likely to take years. It is a priority for the administration, which outlined a path to return the firms to private ownership earlier this month.

“They’ve been in conservatorship for too long, and we want to make sure they’re not in conservatorship on a permanent basis,” Treasury Secretary Steven Mnuchin said in a Sept. 9 interview on Fox Business Network.

Any move now to pause the profit sweep would give Treasury and the FHFA time to negotiate bigger changes to the terms of the companies’ existing support agreement with Treasury, Mr. Calabria said. That includes the creation of a fee the companies’ would be required to pay in exchange for ongoing support from Treasury, which is necessary for their business model. The broader changes could also encompass new restrictions on the companies’ activities, as envisioned by the recent Treasury report, which urged FHFA to scrutinize the firms’ purchases of cash-out refinancings and loans for investment and vacation properties.

Meanwhile, Mr. Calabria said, taxpayers would receive additional shares in the companies—the equivalent of new stakes in a firm preparing to launch an initial public offering—in exchange for allowing the companies to retain earnings now.

Through June, the companies have paid about $300 billion in dividends to the Treasury, while taking some $190 billion from taxpayers in the years after the 2008 financial crisis. The companies have paid an average $18.2 billion annually over the past three years to the Treasury.


Reducing those payments would add to a widening U.S. budget deficit that is on track to exceed $1 trillion a year.

The government seized the companies during the George W. Bush administration, and agreed to inject money to support some $5 trillion in debt securities issued by the companies.  

22.09.19 16:09
4

2618 Postings, 1610 Tage s1893Deepl

INDIANAPOLIS-Hypothekenfinanzierungsunternehmen Fannie Mae FNMA 1,03% und Freddie Mac FMCC 0,82% werden voraussichtlich bereits in dieser Woche mit der Beibehaltung ihrer Gewinne beginnen und eine einjährige Vereinbarung unterbrechen, in der sie fast alle ihre Gewinne an das Treasury Department weiterleiten.

Der Schritt, in einer erwarteten Vereinbarung zwischen der Trump-Administration und ihrer föderalen Regulierungsbehörde, wäre ein erster wichtiger Schritt, damit die Unternehmen Kapital aufbauen können, damit sie wieder als Privatunternehmen agieren können.

Unter der bevorstehenden Vereinbarung würde es den Unternehmen erlaubt sein, Gewinne im Wert von etwa einem Jahr oder etwa 20 Milliarden Dollar zu behalten, sagte Mark Calabria, der Chef der Federal Housing Finance Agency, in einem Interview, nachdem er ein Seniorenzentrum besucht hatte, das teilweise von der Federal Home Loan Bank of Indianapolis finanziert wurde. FHFA betreut Fannie, Freddie und das Federal Home Loan Bank System.

"Wir sind immer noch mitten in den Verhandlungen mit dem Finanzministerium, aber ich denke, wir sind nah dran", sagte Herr Calabria. "Ich hoffe, es bis Ende des Monats erledigt zu haben."

Fannie und Freddie sind zentrale Akteure auf dem Immobilienmarkt, kaufen etwa die Hälfte aller US-Hypotheken von Kreditgebern und verpacken sie für die Ausgabe als Wertpapiere. Die Regierung verstaatlichte sie während der Krise 2008 effektiv, um den Wohnungsmarkt zu stabilisieren, da die Hypothekenausfälle zunahmen. Wie die Regierung die Zukunft der Unternehmen angeht, könnte das letzte große Problem der Finanzkrise lösen.

Derzeit halten die Unternehmen jeweils nur 3 Milliarden Dollar an Kapital, und die betrachtete Vereinbarung würde diese Zahl erheblich erhöhen. Der Schritt wäre bedeutsam, weil er einen Prozess der Unternehmen einleiten würde, die insgesamt 100 Milliarden Dollar und mehr einwerben, die sie wahrscheinlich halten müssen, bevor sie in private Hände zurückkehren können.

GEHÄUSE-NACHRICHTEN
US-Immobilienverkäufe steigen und wecken Hoffnungen, dass der Rückgang nachlässt (19. September).
Finanzkrise bringt eine Generation von Mietern hervor (27. Juli)
"Wenn Sie 1.000 zu 1 eingesetzt werden, könnten Sie Superman als Ihren Regulator und Wonder Woman als Ihren CEO haben, und Sie werden trotzdem irgendwann scheitern", sagte Herr Calabria.

Der Zeitpunkt der Vereinbarung und die genaue Höhe der Gewinne, die die Unternehmen einbehalten dürfen, sind noch nicht abgeschlossen. Das Gesamtgeschäft könnte bis zum Ende des Jahres fallen, sagte er.

Jedes Quartal senden Fannie und Freddie fast alle ihre Gewinne, abzüglich der 3 Milliarden Dollar, die sie derzeit als Kapital einbehalten dürfen, an das Treasury Department als Zahlung für ihre laufende Unterstützung durch das Department. Im Rahmen der Konservatoriums 2008 haben die Unternehmen Zugang zu mehr als 250 Milliarden Dollar an Unterstützung, obwohl sie in den letzten Jahren generell profitabel waren und diese seit 2012 nur einmal in Anspruch genommen haben. Sollten die Unternehmen in Zukunft einen Verlust melden, könnten sie weiterhin auf die Unterstützung der Regierung zurückgreifen. Sie würden einfach ihre Gewinne nicht an das Finanzministerium schicken, bis sie mehr als etwa 20 Milliarden Dollar an Gewinnen eingespart hatten.

Die bevorstehende Änderung kommt, nachdem ein Bundesberufungsgericht in New Orleans die Gewinnspanne in einem Urteil vom 6. September kritisiert hat. Die Entscheidung, in einem Rechtsstreit mit Investoren der Unternehmen, gab den Gerichtsverfahren über die Handhabung der Gewinne von Fannie und Freddie neue Impulse. Die Verwaltung entscheidet über die Berufung.

Die Trump-Administration will die Unternehmen durch eine Mischung aus thesaurierten Gewinnen und der Beschaffung von Dutzenden von Milliarden Dollar von Investoren rekapitalisieren, ein Prozess, der voraussichtlich Jahre dauern wird. Es ist eine Priorität für die Verwaltung, die einen Weg skizziert hat, um die Unternehmen Anfang dieses Monats in Privatbesitz zu bringen.

"Sie sind zu lange in der Konservatoriumsarbeit gewesen, und wir wollen sicherstellen, dass sie nicht dauerhaft in der Konservatoriumsarbeit sind", sagte Finanzminister Steven Mnuchin in einem Interview vom 9. September auf Fox Business Network.

Jeder Schritt, der jetzt unternommen wird, um die Gewinnabführung anzuhalten, würde dem Finanzministerium und der FHFA Zeit geben, größere Änderungen an den Bedingungen der bestehenden Unterstützungsvereinbarung der Unternehmen mit dem Finanzministerium auszuhandeln, sagte Herr Calabria. Dazu gehört auch die Schaffung einer Gebühr, die die Unternehmen im Austausch für die laufende Unterstützung durch das Treasury zahlen müssten, die für ihr Geschäftsmodell notwendig ist. Die breiteren Änderungen könnten auch neue Beschränkungen für die Aktivitäten der Unternehmen beinhalten, wie es im jüngsten Treasury-Bericht vorgesehen ist, in dem die FHFA aufgefordert wird, die Käufe von Cash-Out-Refinanzierungen und Darlehen für Investitions- und Ferienimmobilien durch die Unternehmen zu überprüfen.

In der Zwischenzeit, sagte Herr Calabria, würden die Steuerzahler zusätzliche Anteile an den Unternehmen erhalten - das Äquivalent der neuen Anteile an einem Unternehmen, das sich auf die Durchführung eines Börsengangs vorbereitet - im Austausch dafür, dass die Unternehmen jetzt Gewinne einbehalten können.

Bis Juni haben die Unternehmen etwa 300 Milliarden Dollar an Dividenden an das Finanzministerium gezahlt, während sie in den Jahren nach der Finanzkrise 2008 rund 190 Milliarden Dollar von den Steuerzahlern einnahmen. Die Unternehmen haben in den letzten drei Jahren jährlich durchschnittlich 18,2 Milliarden Dollar an das Finanzministerium gezahlt.


Die Reduzierung dieser Zahlungen würde zu einem wachsenden US-Budget beitragen.  

22.09.19 16:14
2

2618 Postings, 1610 Tage s1893@fully

Wenn das stimmt, füttere deine Kühe. Der Flug könnte nächste Woche beginnen. Ein Flug der ne Weile dauern könnte...

Yeah!  

22.09.19 18:11

2020 Postings, 3675 Tage justnormalHallo

Wie seht ihr die Aussage additional shares?  Forward split ?
Gruß Just  

22.09.19 18:34

1970 Postings, 3027 Tage yvonnegoSplit

Das wäre doch nicht so gut?  

22.09.19 19:20
8

2481 Postings, 2254 Tage FullyDilutedjustnormal

Falls der Kapitalpuffer per "letter agreement" wie Ende 2017 erhöht wird, erhöht sich die "liquidation preference" und somit der Wert von Mnuchins Vorzugsaktien(SPS) um denselben Betrag. Fannies SPS wurde in 2017 nach der Einführung des 3 Milliarden Dollar großen Kapitalpuffers von 117,1 Milliarden Dollar auf 120,1 Milliarden Dollar in der Bilanz unter "Shareholder's Equity" erhöht.

Somit wäre ein Letter Agreement nicht mit einem Ende des NWS gleichzusetzen. Aber sollten Richterin Atlas bzw. der Supreme Court der Mehrheitenmeinung der 9 von den 16 En-Banc-Richtern folgen, wäre das gehupft wie gesprungen, da der NWS dann gesetzeswidrig wäre und der SPS rückwirkend abgewickelt werden würde.

Ein Letter Agreement ist schön und gut, aber der Kurs wird daraufhin nicht auf dausnd steigen. Mich würd's nicht wundern, wenn wir dann die gleichen Spielchen bei der 5 sehen werden wie gerade bei der 4. Wenn wir Glück haben, geht's gleich zur 6.

Schaut euch den Kursverlauf vom letzten Letter Agreement an. Da wurde der Kurs bei ca. 3,20 gedeckelt und daraufhin ging's rapide runter. Ich glaub, dahinter steckte Berkowitz.
Abwarten. Diesmal sieht es anders aus: Wir sind verdammt nah dran am Endspiel. Falls Buffett und Konsorten das Parkett betreten, bleibt Berko und Co. nichts anderes übrig, als sich mitsamt Hut unter dem Türschlitz hindurch zu seinen Vorzugsaktien zurückzuziehen. Jo, das würde mir gut gefallen. (-;  

22.09.19 19:25
8

2481 Postings, 2254 Tage FullyDilutedBin wieder daheim

Schön war's! (-;
Ipad war ein Graus. Das hat einfach meine Wörter geändert. Wer Schreibfehler wie "bereis" findet, schickt sie bitte direkt an Apple. Danke.  

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