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Intel 20 GHz möglich !!!

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neuester Beitrag: 07.10.01 13:11
eröffnet am: 07.10.01 13:11 von: WorldTrader Anzahl Beiträge: 1
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Samstag, 6. Oktober 2001  

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"Für 2008 denken wir über einen 20GHz-Prozessor nach"  






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"Für 2008 denken wir über einen 20GHz-Prozessor nach"


Die Hersteller von Prozessoren scheinen verschiedene Wege zur Steigerung der Rechenleistung zu verfolgen. Intel liegt im Rennen um die Höhe der Taktfrequenz vorn. Vor kurzem wurde der 2 GHz-Chip veröffentlicht. Hauptkonkurrent auf dem PC-Markt ist AMD. Dessen Prozessoren sind derzeit niedriger getaktet, aber deshalb nicht zwangsläufig weniger leistungsstark. Auf anderen Computersystemen wird der Unterschied noch deutlicher: Mac-Nutzer mit einem G4-Chip mit 733 MHz reden von überlegener Performance. de.internet.com sprach mit Hans-Jürgen Werner, Sprecher von Intel Deutschland.  

de.internet.com: Für den Nutzer ist meist nur die Taktfrequenz der Maßstab der Rechenleistung, obwohl offensichtlich auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Welche sind das?  

Hans-Jürgen Werner: Neben der reinen Prozessorfrequenz sind natürlich noch andere Faktoren wichtig für die Systemleistung. Neben dem Takt hängt es auch ganz erheblich von dem Aufbau der Architektur des Prozessors ab, was er im Stande ist zu leisten. Wir haben zu diesem Zweck neue Befehle eingeführt. Erst MMX, dann SSE und nun mit dem Pentium 4 Prozessor SSE2. Sie beschleunigen vor allem Multimedia, Musik, Video und 3D-Anwendungen, sowie das Ausführen von interaktiven Internetseiten. Nach dem Prozessor kommen andere wichtige Busse ins Spiel, wie die Anbindung an den Speicher und die Grafikkarte. Im Speicherbereich sind Technologien, wie PC133 und Rambus von uns favorisiert worden.  

Im ersten Quartal 2002 werden wir auch DDR-Speicher mit unseren Chipsätzen unterstützen. Chipsätze sind für sich genommen schon ein Leistungskriterium für ein System, denn sie sind verantwortlich für den Transport der Daten vom und zum Prozessor. Andere wichtige Elemente stecken in der Anbindung der Festplatte und andere externer Peripherie. Auch hier versuchen wir mit Standards die Leistung bei gleichem Preis zu steigern, Beispiele sind USB 1.1, USB 2.0, Serial ATA und PCI. Nichtsdestotrotz ohne einen schnellen Prozessor sind alle diese Bemühungen zweitrangig. Daher versuchen wir auch unsere Prozessoren für hohe Taktraten zu rüsten.  

de.internet.com: In der Öffentlichkeit spielt seit einiger Zeit die Umstellung der Produktion auf 0,15- oder 0.13-Mikrometer-Architekturen eine Rolle. Welche Vorteile werden dadurch erreicht?  

Hans-Jürgen Werner: Wir haben schon einen großen Teil unserer Produktion von 0.18u auf 0.13u umgestellt. Daher sind bei uns auch in diesem Jahr Investionen in den Um- und Ausbau unserer Fabriken von 7,5 Milliarden Dollar geflossen. Pentium III M wird schon komplett auf 0.13u gefertigt, Celeron 1.2GHz auch. Der Pentium 4 (Codename Northwood) auf 0.13u wird wahrscheinlich noch in diesem Jahr an unsere Kunden geliefert.  

de.internet.com: Was genau erreichen sie mit der Umstellung auf 0.13u?  

Hans-Jürgen Werner: Es kann mehr auf einem Wafer produziert werden, d.h. es können Kosten gespart werden. Die Frequenz der Prozessoren kann erhöht werden, wenn die Architektur das zulässt, was in unserem Fall zutrifft. Wir zeigten den Pentium 4 Prozessor schon mit 3.5GHz auf unserer Entwicklerkonferenz im August diesen Jahres. Auch läßt sich bei kleineren Strukturen mit geringerer Spannung arbeiten, was die Prozessoren für Notebooks noch attraktiver macht. Geringere Spannung bedeutet weniger Wärmeentwicklung und geringerer Stromverbrauch, bzw. längere Batterielaufzeit.  

de.internet.com: Die Leistung von Prozessoren verdoppelt sich nach dem Moore'schen Gesetz alle 18 Monate. Schon heute können gute PCs sehr rechenintensive Aufgaben gut meistern. Wie sieht die Prozessorzukunft in der Planung Intels konkret aus und braucht der Nutzer überhaupt Computer mit vier oder acht Gigahertz?  

Hans-Jürgen Werner: Wir planen im Jahr 2005/6 einen 10GHz Prozessor auf den Markt zu bringen. Für 2008 denken wir über einen 20GHz-Prozessor nach. Aber auch andere Technologien, wie Hyperthreading werden forciert. Bisher hat die Vergangenheit immer gezeigt, dass es Anwendungen gab, die in der Lage waren den Prozessor voll auszulasten. Auch in Zukunft wird es diese geben. Wir sorgen darum weniger. Man kann sich viele Anwendungen vorstellen, wie "richtige" Spracherkennung, die den Kontext auch erkennt. Bild- und Videoverarbeitung sehr viel einfacher und komfortabler, als heute. Einfacher heißt, der Prozessor muss das noch  

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