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AfD: Deutschland droht Schicksal d. Indianer

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neuester Beitrag: 18.07.14 19:14
eröffnet am: 21.06.14 23:05 von: kologe Anzahl Beiträge: 190
neuester Beitrag: 18.07.14 19:14 von: Groupier Leser gesamt: 11747
davon Heute: 2
bewertet mit 10 Sternen

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21.06.14 23:05
10

4435 Postings, 3878 Tage kologeAfD: Deutschland droht Schicksal d. Indianer

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164 Postings ausgeblendet.

23.06.14 18:15

1471 Postings, 3322 Tage izhevski ink.na klar üebrlasse ich denen das

isch guet :))) tatütata  

23.06.14 18:15
3

1416 Postings, 4485 Tage bachelorich bitte doch

um mehr Respekt vor den "Indianern "

ich durfte 1976 den letzten großen Häuptling der "Chiricahua" (sprich schirikawa) Apachen
treffen und mich mit ihm unterhalten, war schon Erlebnis!
wenn sich die Politik ihn zum Vorbild genommen hätte, wäre der Menschheit viel
Leid erspart geblieben!
 

23.06.14 18:26
1

4005 Postings, 3644 Tage Bundesrep#167

Kam der Häuptling damit klar als Indianer bezeichnet zu werden und wie stand er zur Ausländer- und Zuwandererfrage?  

23.06.14 18:40

1471 Postings, 3322 Tage izhevski ink.waren das damals zuwanderer

oder zureiterer ?  

23.06.14 18:40
1

25086 Postings, 3292 Tage Lumberjack77potzi- haste da nicht zwei staemme vergessen?

23.06.14 18:42
1

1416 Postings, 4485 Tage bachelor#168

die Bezeichnung Indianer war ihm nicht unbekannt, dank Hollywood!!
In den Hollywood-Filmen waren die Apachen ja immer die "Bösen" weil man ihnen ihr Land wegnahm!!
sein Volk hatte noch großes Glück, sie wurden nicht großartig umgesiedelt,
er ist ja auch im seinem "Stammesgebiet" beerdigt worden!

vllt dürfen wir auch in 100 Jahren in unserem Stammesgebiet auch noch beerdigt werden!

soviel zu Indianern!


 

24.06.14 16:50
2

19682 Postings, 3596 Tage snapplineProbleme verlagern sich von A nach B

Armutszuwanderung im Ruhrgebiet: Rassismus und Gewalt ? Wie die Flüchtlingswelle ganze Städte einknicken lässt - Armutszuwanderung im Ruhrgebiet - FOCUS Online - Nachrichten
Seit Jahren versuchen Städte wie Dortmund und Duisburg gegen die Folgen der Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien anzukämpfen. Doch den ohnehin schon klammen Stadtkassen steht eine weitere finanzielle Belastung bevor. Denn ab Januar 2014 haben die Armutsflüchtlinge ein Anrecht auf Sozialle ...
von den Flüchtlingsländern zu EU  

24.06.14 16:56

19682 Postings, 3596 Tage snapplineFachkräftemangel in Deutschland

Fachkräftemangel in Deutschland: Gesundheitsminister Bahr: Pflegepersonal soll leichter zuwandern können - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten
Fachkräftemangel in Deutschland: Gesundheitsminister Bahr fordert eine erleichterte Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte, um gegen den Pflegenotstand vorzugehen. In den Krankenhäusern sollen außerdem zusätzliche Stellen geschaffen werden.
 

24.06.14 17:02
2

19682 Postings, 3596 Tage snapplineDie ganzen Akademiker nutzen nichts wenn man

nicht weiß wie man zwei Schrauben nicht zusammensetzen kann  bzw. theoretisch zu Wissen wie zwei zusammengehören nützt nichts

Zu viele Akademiker alles nichts Wert  

24.06.14 17:08
2

19682 Postings, 3596 Tage snapplineDie Zeit wird kommen wo man mit seinem Abitur Klo

wischen gehen kann

Zur Info: Fachkräftemangel heißt nicht das man keine Arbeiter bekommt.
Sondern das wichtiges Fachwissen einfach verloren geht.http://de.wikipedia.org/wiki/Fachkräftemangel

Die Maschinerie und Technik und die Maschinen durch Menschen ersetzen tut ihr Teil ebenfalls dazu.

 

24.06.14 17:37
1

2422 Postings, 2282 Tage Groupier#162 Klugscheisser

24.06.14 17:41
2

19682 Postings, 3596 Tage snapplineNe Wichtig

Wichtig kommt von Wicht  

24.06.14 17:48
2

24579 Postings, 6997 Tage Tony Ford#175...

da geht nix verloren, sondern bekommt man eben die Fachkräfte nicht mehr fertig serviert und muss sie sich eben heranziehen oder schulen.

Doch wie bereits geschrieben, sind die Probleme hausgemacht, aber sicherlich auch politisch nicht unterstützt.

So kenne ich viele Leute, welche sehr gern etwas höhere Stellen (wo der Fachkräftemangel herrscht) besetzen würden, ihnen jedoch die passende Bildung fehlt.
Doch statt dass man jene Facharbeiter selbst zu Ingenieuren  oder Techniker heranzieht, sucht man vergeblich passende Bewerber von Außen, u.a. weil eben die jungstudierten Ingenieure nunmal noch keine 10 Jahre Berufserfahrung mitbringen können, jedoch sollen.
Daher wäre es sowieso von Vorteil, wenn man politisch und wirtschaftlich den Weg der Fortbildung fördern würde. D.h. dass eben Schulabgänger als Facharbeiter anfängt, eine Ausbildung zum Facharbeiter (Lehrausbildung) ablegt und anschließend entweder als Facharbeiter arbeitet oder die nächste Stufe z.B. des Technikers nehmen möchte.
Hat er dann den Techniker erreicht, so kann er wieder entscheiden, ob er noch eine Stufe weiter steigen möchte.
Heute ist diese Art der Weiterbildung über Fernstudiengänge zwar möglich, doch wenn man in Vollzeit arbeitet, noch eine Familie groß ziehen soll, dann ist da einfach keine Zeit für ein Fernstudium bzw. das Opfer zu groß als dass es attraktiv erscheint.
Wiederum könnte man dies in Vollzeit ablegen, doch wie will man dann die Familie durch den Alltag bringen? Auch dieser Weg ist unattraktiv. D.h. entweder fehlt es am Geld oder an der Zeit.

Dies jedoch müsste man ändern, so dass Jeder der sich weiterbilden möchte, dies auch ohne ein Hindernis kann. D.h. Konzepte, bei denen z.B. der Arbeitsvertrag auf 50% reduziert wird bei nahezu vollem Lohnausgleich.

Zudem wäre das Prinzip der stufenweisen Bildung wesentlich besser als ein Akademiker, welcher ohne jede nennenswerte Praxiserfahrung ins Berufsleben einsteigt.

Dann würde Bildung auch wesentlich attraktiver und vor allem Stellen am unteren Ende frei werden, wodurch so manche Arbeitslose eine Perspektive finden würden.

Natürlich wird das Problem der zunehmenden Automatisierung allein durch Bildung nicht gelöst werden können.  

24.06.14 17:54
2

19682 Postings, 3596 Tage snappline#178

Tony Ford auch ein sehr wichtiger

Was nützt einem Weiterbildung ? Falls du es noch nicht bemerkt hast, der Mensch bildet sich täglich weiter, jeden Tag hat man einen neuen Tag der Abends verarbeitet werden kann.

 

24.06.14 18:23
2

24579 Postings, 6997 Tage Tony Ford#179...

Richtig, der Mensch bildet sich ständig weiter. Wiederum braucht es natürlich schon ein gewisses Maß an Zielrichtung. Hier muss und darf man sicherlich auch mal das aktuelle Bildungssystem kritisieren, denn man quält sich mit vielen unnützen Dingen und jene Dinge, welche man wirklich braucht, kommen nur unzureichend vor.

Meiner Meinung nach macht es wenig Sinn, höhere Mathematik zu lernen, wenn man diese im Berufsleben nicht annähernd anwendet. Ebenfalls finde ich es effektiver, wenn man einfach die Stärken fördert statt die Schwächen stärken zu wollen. Ich mein, wer seine Stärken im sprachlichen Bereich und schwächen im mathematisch-technischen Bereich hat, den muss man doch mit höherer Mathematik oder tiefgehender Physik, usw. nicht wirklich quälen, zumal er diese Dinge angesichts fehlendem Interesses sowieso schnell wieder vergisst. Da wäre es effektiver, wenn er im Bereich Sprachen, Philosopie, Literatur, usw. das Expertenlevel erhält und man ihn hier fordert, womit er sich auch identifizieren kann und möchte, es ihm auch etwas Spaß bereitet.

U.a. ist dies auch ein didaktisch wertvoller Ansatz, wenn man es z.B. mit "Problemfällen"
zu tun hat. Indem man die Stärken fördert (selbst wenn diese ebenfalls gering ausgeprägt sein mögen), so entsteht Motivation und werden Schwächen abgebaut.
U.a. stellte man fest, dass wenn man Stärken fördert statt an den Schwächen zu arbeiten, dass mit der Stärkung der Stärken auch die Schwächen etwas besser werden.

 

24.06.14 19:11

19682 Postings, 3596 Tage snapplineZielführend und Effektiv

ok Tony, nehmen wir an #178 ist nicht alleinerziehend

Also Vater und Mutter. Dann kann doch einer sich Weiterbilden der das zb. gerne möchte wärend der andere arbeite und für das Finanzielle sorgt oder ? Wieso funktioniert das trozdem nicht ?  

29.06.14 10:05
1

1416 Postings, 4485 Tage bacheloreine

Gesellschaft entwickelt sich weiter!! neue Erkenntnisse!!  

http://www.n-tv.de/panorama/...-neue-Hochdeutsch-article13115706.html  

02.07.14 20:23
1

4343 Postings, 3442 Tage Evermore#11 Deine Stromrechnung ändert jedenfalls nichts

am Weltklima, egal wie hoch sie noch gemacht wird.
Dem Weltklima helfe die deutsche Windkraft oder Fotovoltaik ohnehin nicht: "Was wir in Deutschland mit allen Maßnahmen pro Jahr an CO2-Ausstoß einsparen, das pusten die Chinesen an einem halben Tag in die Luft."
http://www.welt.de/politik/deutschland/...rm-gegen-die-Windkraft.html

Wenn die Chinesen mehr von Kohle- auf Atomkraft übergehen, macht es einen merklichen Unterschied. Würde das deutsche Fördergeld zu diesem Zweck nach China überwiesen, wäre es ein echter Beitrag.  

02.07.14 20:41
3

33600 Postings, 5503 Tage Jutoalso

Falls hier jemand das schicksal der indianer
mit den deutschen bundesbürgern vergleicht,
Ist mit dem doch irgendwas nicht in ordnung.
Was für ne gequirlte kacke.
Aber wenns von einem afd' ler kommt,
Ist das fast beruhigend.   Fast  .  

02.07.14 20:44

26723 Postings, 3935 Tage hokaiDie FDP sucht ja auch n neues Profil


Scheint in der Familie der ratlosen zu liegen, man wiggled, wiggled  
-----------
"born free"

02.07.14 23:16

24579 Postings, 6997 Tage Tony Ford#183...

Die Chinesen bauen mittlerweile sehr viel mehr PV-Kapazitäten neu auf wie Dtl.
Der Fokus liegt in China ganz klar bei den erneuerbaren Energien und neue Kernkraftwerke werden nach wie vor nicht gebaut, lediglich sich bereits im Bau befindliche AKWs fertiggestellt. In China macht der Anteil an Kernenergie gerademal 2% aus.

Zudem stagniert die installierte Leistung von Kernkraftwerken in den letzten 15 Jahren.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/...photovoltaikanlagen/


http://www.energie-fakten.de/pics/leistungszuwachs.pdf

http://www.iwr.de/news.php?id=25336

http://www.huffingtonpost.de/hansjosef-fell/...rstmals_b_4831415.html
 

10.07.14 18:55

1416 Postings, 4485 Tage bachelorneues aus/für Deutschland

18.07.14 17:50

2422 Postings, 2282 Tage GroupierDer ganz normale teutsche Oeko-Energiewahn!

Bisschen langatmig der Artikel aber das ist auch nur eine Folge wenn er den Oeko-Wind-Energiewahn der in D. herrscht einigermassen umfassend Beschreiben will.


Erbitterter Widerstand gegen Windkraft im Pfälzerwald

Verzweifelt kämpfen Pfälzer gegen die Aufstellung von 200-Meter-Masten, die höher
als der Kölner Dom sind. Die Generalplaner der Energiewende haben das Naturgefühl in der
Provinz unterschätzt.



Energiewende : Erbitterter Widerstand gegen Windkraft im Pfälzerwald - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT
Verzweifelt kämpfen Pfälzer gegen die Aufstellung von 200-Meter-Masten, die höher als der Kölner Dom sind. Die Generalplaner der Energiewende haben das Naturgefühl in der Provinz unterschätzt.
 

18.07.14 18:08

29684 Postings, 3532 Tage finaleKam aus der Pfalz nicht ein Dödel ?

18.07.14 19:14

2422 Postings, 2282 Tage GroupierNein! Birne und Könich Kurt.

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