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2020 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY

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neuester Beitrag: 09.04.20 18:39
eröffnet am: 26.12.19 08:09 von: lo-sh Anzahl Beiträge: 8654
neuester Beitrag: 09.04.20 18:39 von: tuorT Leser gesamt: 663542
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bewertet mit 40 Sternen

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26.12.19 08:09
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32869 Postings, 3102 Tage lo-sh2020 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY

Liebes Traderkollegium,

willkommen - 2020 - ein neues Jahrzent und wir sind wieder live dabei. Die wichtigsten Indizes, Rohstoffe und Währungen werden in diesem Forum besprochen. Meinerseits kann ich zu GDAXi (DAX Performance), DOWJONES, S&P 500, Nasdaq, Nikkei, EURUSD, USDJPY, GBPUSD, Gold, Öl, BitCoin, immer etwas beisteuern.
Darüber hinaus sind natürlich eure Renten und Top-Tipps zu besonderen Aktien und Anlagemöglichkeiten willkommen,  die unser Forumsziel, nämlich Zuwachs im Depot, unterstützen.

Meine bevorzugten Webseiten für die laufende Info, neben unserer Seite 2020 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY :

news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?Ungefiltert
de.investing.com/economic-calendar/
de.investing.com/earnings-calendar/
www.dividendenchecker.de/
www.wallstreet-online.de/aktien/signale/top
www.wallstreet-online.de/statistik/...h-30-tage-handelsspanne

Danke im Voraus für eure Tipps und Infos für ein zunehmendes Depot und gute Trades in 2020 !
Die wichtigsten Kurzbezeichnungen hier sind: LI = LongIn, LO = Longout, SI = ShortIn, SO = ShortOut, TP und SL sind sicher geläufig. Also, auf geht´s!  
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8628 Postings ausgeblendet.

09.04.20 15:22
2

5703 Postings, 1549 Tage Pechvogel3523861 noch ein Versuch SL 23970

09.04.20 15:25
1

11150 Postings, 1533 Tage Potter21@Eick, hatte ich doch auch nicht geschrieben,

dass Trump dafür verantwortlich ist. Trump ist sowieso m.M. nach ohnehin nur eine Marionette.  

09.04.20 15:33
4

1487 Postings, 5622 Tage EickErst Crash - dann Ralley?

Erst der Crash, dann die Rallye ? jetzt investieren oder verkaufen?

Stand: 11:48 Uhr | Lesedauer: 7 Minuten
Von Daniel Eckert, Holger Zschäpitz
Noch notieren viel Aktien deutlich niedriger als Ende 2019. Es wäre als noch Gelegenheit, günstig zuzuschlagen. Doch ist das in Zeiten wie diesen überhaupt ein Kriterium?Noch notieren viel Aktien deutlich niedriger als Ende 2019. Es wäre als noch Gelegenheit, günstig zuzuschlagen. Doch ist das in Zeiten wie diesen überhaupt ein Kriterium?
Noch notieren viel Aktien deutlich niedriger als Ende 2019. Es wäre also noch Gelegenheit, günstig zuzuschlagen. Doch ist das in Zeiten wie diesen überhaupt ein Kriterium?
Quelle: Getty Images
Nach dem schnellsten Absturz aller Zeiten tobt an den Börsen ein Turbo-Aufschwung. Sparer stehen jetzt vor der Frage aller Fragen: neu investieren oder alles verkaufen, bevor das ganz dicke Ende kommt? Für ein Szenario gibt es die besseren Argumente.
64

Dieser Tage gehen bei Deutschlands Vermögensverwaltern zahllose Anrufe und E-Mails ein. Sie haben alle den gleichen Tenor: Ist das Schlimmste an der Börse schon überstanden? Soll ich jetzt wieder einsteigen? Die Frage liegt auf der Hand. Denn seit den schwärzesten Stunden des Corona-Aktiencrashs im März, in denen der Deutsche Aktienindex (Dax) 40 Prozent unter sein Hoch zurückgefallen war, hat sich der Leitindex schon um fast ein Viertel erholt.

Es war der schnellste Absturz in den Bärenmarkt aller Zeiten, gefolgt von einem Turbo-Aufschwung. Für Anleger stellt sich jetzt eine Frage: neu investieren oder raus mit allem, ehe das dicke Ende kommt?

Noch notieren viele Dax-Aktien deutlich niedriger als Ende 2019. Der Triebwerksbauer MTU steht aktuell gut 50 Prozent unter dem Stand von Ende Dezember, Lufthansa 46 Prozent, Daimler 43 Prozent. Es wäre also noch Gelegenheit, günstig zuzuschlagen. Doch ist ?günstig? in Zeiten wie diesen ein Kriterium?


Quelle: Infografik WELT
Für manche Beobachter nämlich ist die Kurserholung eine Bärenmarktrallye, ein ebenso trügerischer wie kurzlebiger Aufschwung inmitten einer langen Leidensphase an der Börse. Bärenmärkte konnten in der Vergangenheit mehrere Jahre anhalten und zig Milliarden Euro oder Dollar an Anlegergeldern vernichten.

In solchen Baissephasen gab es immer wieder Gegenbewegungen, die allerdings nur trügerische Hoffnung nährten. Schon bald würden schlechte Wirtschafts- und Unternehmensmeldungen die Kurse wieder nach unten ziehen. In der großen Finanzkrise von 2008 erlebte der Dax nicht weniger als fünf tückische Gegenbewegungen ohne Substanz.

Die stärkste Bärenmarktrallye, die es im Herbst 2008 gab, trieb den Index um gut 40 Prozent nach oben, bevor es danach noch mal kräftig nach unten ging. Erst im März 2009 wurde das endgültige Tief erreicht. Auch diesmal könnten noch jede Menge Horrornachrichten auf die Investoren zurollen und den Dax wieder unter die Marke von 10.000 Punkten drücken.

Schlechte Kennzahlen bei den Unternehmen in Sicht
?Fest steht: Wir werden eine Phase mit schlechten Wirtschaftskennzahlen durchlaufen, an denen sich die Anleger aus etwas größerer Perspektive kaum orientieren können?, sagt Henrik Drusebjerg, der Chefstratege der dänischen Danske Bank. Mangels Planungssicherheit würden Unternehmen noch lange nicht in der Lage sein, ihre Geschäftserwartungen für 2020 klar zu formulieren. Solche unklaren Aussichten sind eigentlich Gift für die Börse.

?Für die kommende Zeit ist mit weiterhin hoher Unsicherheit und erheblichen Kursschwankungen zu rechnen?, sagt daher Drusebjerg. Unterdessen könnten sich Anleger auf andere Dinge konzentrieren, zum Beispiel die Wirkung der staatlichen Hilfspakete sowie die Entwicklung der Infiziertenzahlen.

?Hier und jetzt sind es nicht die Unternehmensgewinne im Jahr 2020, die den Anlegern am meisten Sorgen bereiten. Entscheidender ist die Frage, wann die Konjunktur wieder in Schwung kommt und wie stark die Corona-Krise zwischenzeitlich die Firmen und die Gesamtwirtschaft beeinträchtigt.?


Quelle: Infografik WELT
Der Blick auf das, was über die Gewinnentwicklung 2020 bekannt ist, wirkt verstörend: ?Die Zeit der Pein hat gerade erst begonnen?, umreißt Andreas Hürkamp, Chefanlagestratege der Commerzbank, das, was auf Aktionäre in den nächsten Wochen und Monaten zukommt.

Seit Jahresanfang haben Analysten ihre Dax-Gewinnprognosen bereits um rund 18 Prozent zurückgestutzt. Hürkamp erwartet eine Reihe weiterer Abwärtsrevisionen: ?Nicht weniger als 28 der 30 Dax-Konzerne mussten in letzter Zeit eine Senkung der Gewinnerwartungen hinnehmen.?

Übel zurechtgestutzt wurden die Ertragsprognosen beim Autobauer Daimler, dem die Auguren heute weniger als die Hälfte der Profite zutrauen, die noch Anfang des Jahres möglich erschienen. Bei Volkswagen sind es 39 Prozent weniger, bei BASF 25 Prozent weniger.


Das ist die Liste der unverwüstlichen Dividenden-Aktien
Die Gewinnrevision haben dazu geführt, dass viele Dax-Titel trotz der noch immer heftigen Abschläge keine wirklichen Schnäppchen sind. Gemessen am sogenannten Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV), das die aktuellen Notierungen in Relation zu den erwarteten Gewinnen setzt, ist der Leitindex sogar hoch bewertet. Das KGV von 14 liegt deutlich über dem historischen Schnitt, ganz zu schweigen von Krisenzeiten, in denen der Quotient in der Regel einstellig war.

Doch das Index-KGV hat in diesen Tagen keine wirkliche Aussagekraft. Einige Unternehmen machen weiterhin gute Geschäfte, bei anderen ist ein beträchtlicher Teil der Umsätze weggebrochen. Und außerdem kann niemand aufrichtig vorhersagen, wie schnell die Ökonomie aus dem politisch verordneten Koma herausfindet. Klar ist nur: Weltweit pumpen Regierungen und Notenbanken historische Summen in den Wirtschaftskreislauf, und zwar in Rekordzeit. Damit lässt sich die aktuelle Krise schwer mit vorherigen vergleichen.

Die Europäische Zentralbank hat innerhalb von nur einem Monat fast eine halbe Billion Euro in die Märkte gepumpt. Die amerikanische Notenbank Fed hat sogar rund 1,7 Billionen Dollar mobilisiert. Derartig riesige Summen werden nicht ohne Wirkung bleiben. Die amerikanische Großbank JPMorgan hält das Tal an den Börsen für durchschritten.

Barclays: Höhepunkt der Krise an der Börse ist vorüber
Ähnlich sehen das die Auguren der britischen Bank Barclays. ?Nach unserer Ansicht haben die Angst und die Unsicherheit in der Krise ihren Höhepunkt gesehen?, sagt Barclays-Stratege Emmanuel Cau.

Notenbanken und Regierungen hätten mit ihren beherzten Interventionen die Risiken deutlich reduziert. ?Auf Sicht von sechs bis zwölf Monaten bieten Aktien ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis?, schlussfolgert Cau.

Selbst die deutlich pessimistischeren Strategen der Investmentbank Goldman Sachs kommen auf diesen Zeithorizont zu einer ähnlichen Einschätzung. Zwar rechnen die Experten damit, dass der amerikanische Leitindex S&P500 noch mal 20 Prozent auf 2200 Punkte fallen könnte.


Doch bis zum Jahresende rechnen sie wieder mit einer deutlichen Erholung. Auch für Europa zeigen sich die Goldman-Experten optimistisch. Die Investoren würden das laufende Jahr abschreiben und bereits auf die Gewinnerwartungen im kommenden Jahr schauen. Und gemessen daran sähe die Situation sehr vorteilhaft aus.

?Das Aufwärtspotenzial ist größer als das Abwärtsrisiko?, sekundiert auch Drusebjerg. Nach den großen Kurseinbrüchen im März dürfte momentan das Aufwärtspotenzial an den Aktienmärkten größer sein als das Abwärtspotenzial, auch wenn es durchaus möglich sei, dass noch weitere Phasen mit erheblichen Kursrückgängen kommen.

Allerdings sollten Anleger eines nie vergessen: ?Erfahrungsgemäß vollziehen die Aktienmärkte einige Zeit vor der Wirtschaft eine Kehrtwende ? nämlich dann, wenn die Anleger so langsam die ersten Silberstreifen am Horizont erkennen.?

Unternehmen ohne nennenswerten Geschäftseinbruch
Eines macht den Wirtschaftseinbruch von 2020 einzigartig: Die Börsenfirmen sind so ungleich vom Abschwung betroffen wie noch nie. Teils trifft die Rezession Unternehmen, die schon vorher schwer in der Defensive waren. Sie werden auch durch die Notenbankmilliarden nicht gerettet werden.

Andere Gesellschaften erleben durch den Lockdown keinen nennenswerten geschäftlichen Einbruch. Nach aktuellen Schätzungen kann im Dax zum Beispiel der Pharma- und Agrochemiekonzern Bayer auf ein beinahe ebenso gutes Geschäftsjahr 2020 hoffen, wie vor Ausbruch der Corona-Krise erwartet. Auch die Deutsche Telekom muss keinen Rückgang ihrer geschäftlichen Aktivitäten verkraften.

Bei beiden Konzerne geht das mit einer erwarteten Dividendenrendite von mehr als fünf Prozent einher. Für den Wohnungskonzern Vonovia gehen die Analysten derzeit sogar von einer besseren Gewinnentwicklung aus als vor drei Monaten avisiert. Auch der kleinere Wettbewerber LEG aus dem MDax muss nach aktuellem Stand kein Minus befürchten. Zu den Unternehmen mit krisenresistentem Business zählen außerdem Merck und SAP.


Quelle: Infografik WELT
Anders sieht es bei der Deutschen Lufthansa oder dem Triebwerkspezialisten MTU Aero Engines aus. Ob Reisegeschäft und Flugverkehr auf absehbare Zeit an alte Erfolge anknüpfen, scheint fraglich.

Doch auch bei den Geldhäusern haben sich die Aussichten nachhaltig verschlechtert, zumal die weiter intensivierte Nullzinspolitik Teile ihres Geschäftsmodells erodiert. So darf es kaum verwundern, dass die 2020er-Gewinnerwartungen für die Deutsche Bank längst in 2020er-Verlusterwartungen umgeschlagen sind.

Pessimistische Charttechniker
Charttechniker erleben die Krise in einer ganz eigenen Welt. Ihnen ist egal, wohin die Gewinne gehen. Entscheidend sind allein Kursverläufe. Positiv merken die Profis an, dass der Buchwert, eine wichtige Unterstützungslinie beim Dax gehalten hat.

In Dax-Punkte umgerechnet, beträgt der aktuelle Buchwert knapp 8400 Stellen. Allerdings hätten andere wichtige technische Marken nicht gehalten.

?Beim Kursrutsch wurde viel Porzellan zerschlagen?, mahnt André Rain, Technischer Analyst bei Goldmode Trader. Da der Deutsche Aktienindex 2018 und 2020 ein Doppeltop gebildet habe, herrsche prinzipiell die Gefahr gegeben, dass es zu einem längeren Bärenmarkt kommt.


Das rechnerische Ziel für einen weiteren Rückschlag liege im ?Unterstützungsbereich 7200 bis 7600 Punkte. Unterhalb von 7100 Zählern würden ganz düstere Wolken aufziehen, dann stünde einem längeren Bärenmarkt nichts mehr im Wege.?

Umgekehrt gelte aus charttechnischer Sicht: ?Eine weitere Erholung über 10.600 hinaus wäre eine Zugabe, welche den Index bis 11.300 bis 11.600 Punkte tragen könnte?, sagt Rain.

Erst oberhalb von 11.600 Stellen helle sich die charttechnisch angeschlagene Situation aber wieder so auf, dass ein neuer Anstieg zu den Allzeithochs ins Gespräch komme.  

09.04.20 15:38
2

1487 Postings, 5622 Tage Eick@Potter #8631

Wie alle anderen Präsidenten der letzten Dekaden vor ihm auch würde ich sagen.  

09.04.20 15:53
3

18751 Postings, 4145 Tage WahnSeeLustig....

...schardmustererkennung und Zielzone Daui im 240er. Das mit den Shortsignalen war wohl nix. Daxine restlicher short ist mit + 50 in den nachgezogenen SL gelaufen. Hätte hätte Fahrardkette.  
-----------
Hier ist Werbepartner freie Zone
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg
unbenannt.jpg

09.04.20 15:56
4

16312 Postings, 3143 Tage lueleyin 5 min

quatscht powell


schaut mal auf rut2k

das machen 2,7 billionen für tripple b's

 

09.04.20 15:58

5703 Postings, 1549 Tage Pechvogel35SL mal hoch gesetzt 24100

09.04.20 16:00

11150 Postings, 1533 Tage Potter21Auferstehung der Indizes vor Ostern.......

09.04.20 16:06
1

903 Postings, 3381 Tage MenschleinKonsumklima auch schlecht.

Na das reicht doch locker für noch mal 2 Prozent. Wer ist noch long im DJ oder S+P?  

09.04.20 16:08

11150 Postings, 1533 Tage Potter21Long auf Brent-Öl NG27XF bei 8,80 Euro verkauft

09.04.20 16:14

11150 Postings, 1533 Tage Potter21Zur Info:

USA: Konsumklima Uni Michigan im April (vorläufig) bei 71,0 Punkten. Erwartet wurden 75,0 Punkte nach 89,1 Punkten im Vormonat.
Fed Powell: Fed kann nur Geld verleihen, nicht ausgeben. Erwarten die Rückzahlung der Kredite.
Fed Powell: Neue Programme sind dazu gedacht den Kreditfluss zu unterstützen. Werden weiter schlagkräftig, proaktiv und aggressiv vorgehen. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

 

09.04.20 16:49
3

1487 Postings, 5622 Tage Eick#8640 Erwarten die Rückzahlung der Kredite.

Ich lach mich schlapp. Wer glaubt denn daran ...???  

09.04.20 16:56
1
CNBC: USA werden nicht Teil des Deals zwischen Saudi-Arabien und Russland zur Förderkürzung bei Erdöl sein. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Nochmal n bisschen Zündstoff zum langen Wochenende oder wie?  

09.04.20 16:59
2

2616 Postings, 4712 Tage xoxosShorten unmöglich

KB0NDK, diesen Schein der Citibank habe ich die letzten Tage mit 2 Cent Spread mehrmals handeln können. Aktuell 1,84/6,00 Euro. 5,16 Euro Spread. Wann wird dieser Markt endlich reguliert?  Wenn man solch einen Schein blind kauft - ohne Limit , im Vertrauen auf den üblichen Spread - ist man geliefert, wird man regelrecht über den Tisch gezogen. Auch bei anderen Scheinen werden kaum noch anständige Kurse gestellt. Commerzbank finde ich seit ein paar Tagen überhaupt nicht mehr. Haben die sich aus dem Geschäft verabschiedet oder hat Ariva die rausgeschmissen?  Auch die Deutsche Bank scheint auszusteigen.  

09.04.20 17:01

2616 Postings, 4712 Tage xoxos#8642 Hanswurst

Überrascht? America First!! Und wenn die anderen auch so denken wird mit Sanktionen und Raketen gedroht. Das ist das Vorbild für die freie kapitalistische Welt.  

09.04.20 17:01

3 Postings, 14 Tage Contrade121@Eick - #8628

Ich denke es ist nicht nur ein Programm des ewigen Wachstums das hier mittels der Notenbanken betrieben wird, es ist einfach um die Kapitalisten reicher zu machen als sie es ohnehin schon sind.

In der letzten Finanzkrise kaufte die FED ebenso alles auf und war in der Lage die ganze Ware wieder mit Gewinn abzustoßen während der Hausse. Warum soll es diesmal auch nicht so sein? Wer sagt uns, dass wir dieses Jahr nicht die 30.000 im Dow Jones sehen? Bewertungen sind sowas von irrelevant geworden, dass man sich mit den ernsthaft beschäftigen sollte.

Wichtig für Daytrader und kurzfristig orientierte Investoren ist nur, geht rauf oder runter. Und dabei schauen, dass man auf der richtigen Seite ist. 

 

09.04.20 17:05
1

264 Postings, 944 Tage Hanswurst-Drölf#8644

Ach mich überrascht momentan eigentlich gar nichts mehr, die drehen doch eh alle am Rad.

Aber das passt mal so überhaupt nicht zur andauernd postulierten heilen Welt, dass die anderen beiden Player auf die Nummer Bock haben glaube ich irgendwie noch nicht.

Wir werden es erleben.  

09.04.20 17:20
1

5703 Postings, 1549 Tage Pechvogel35DJ

Pendelt im Moment zwischen 23,6 und 38,2 Retr. Unter 23665 müsste es fallen, dann wären ev. rund 23480 drinnen.  
Angehängte Grafik:
9b35b051-bfe8-47df-8978-681b6d36c3af.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
9b35b051-bfe8-47df-8978-681b6d36c3af.png

09.04.20 17:26
3

16312 Postings, 3143 Tage lueleydraegerwerk

09.04.20 17:27
2

3 Postings, 14 Tage Contrade121Mehrere Phasen eines Bärenmarktes...

fiel mir noch ein, was ich gerne mit dem Forum teile...

Governments are, in the famous words of Mario Draghi, committed to doing whatever it
takes and the transition to direct monetary financing of government deficits is now really a
foregone conclusion. My old Bristol University Professor from the late 1970s, Willem Buiter, is
an influential voice and wrote, ?The decade since Lehman?s collapse has already seen central
banks break many taboos, but they must now cross the Rubicon of monetary financing. The
case for them to do so has never been stronger, and in fact it may be irresponsible for them
now not to do so.
Quelle: https://voxeu.org/article/...cymakers-must-move-fast-and-break-taboos

Die Überschreitung dieses Rubicons aber geht in Phasen. Ein sehr guter Ökonom ist Lance Roberts, der von mehreren Phasen eines Bärenmarktes ausgeht.
Link: https://realinvestmentadvice.com/...-4-phases-of-a-full-market-cycle/

Von daher, für diejenigen die sich auf der Short-Seite positioniert haben, die Bärenmarktrally kann erträglich sein!  

09.04.20 18:02
3

7208 Postings, 4204 Tage hollewutz@Potter #8613 den Tag im Freien verbracht

komischerweise sind meine Puten immer noch im Plus, obwohl ich sie heute Morgen bei 525 bereits gekauft hatte. Nun, mir soll es schnuppe sein lasse ich weiter laufen wie immer, wenn nicht heute dann die Tage.........

Morgen bin ich dann mal wieder 24 Std im systemrelevanten Beruf unterwegs. Ich lass mich also mal überraschen was so alles auf uns zu kommt, bei dem schönen Wetter.
Was man sicher sagen kann seit Covid 19 gehen die Leute stark zurück, die sich sonst wegen jeder Kleinigkeit melden. Es setzt also vermutlich ein Umdenken in der Bevölkerung ein gewisse Leistungen auch wirklich nur in Anspruch zu nehmen, wenn es wirklich Not tut

In diesem Sinne wünsche ich Allen schon einmal Ostern der besonderen Art. Genisst das Wetter und macht was draus!  

09.04.20 18:17
1

11150 Postings, 1533 Tage Potter21@hollewutz, Du glaubst gar nicht, wie mir das

Leben retten fehlt. Dass ich einen Hinterwandinfarkt bekommen habe, fällt mir wirklich  schwer zu realisieren. Aber meine Frau passt verdammt gut auf mich auf, dass ich nicht wieder zu früh an der Front starte. Vielleicht sollte ich Vollzeittrader werden: Einzige Ansteckungsgefahr wäre die Gier.
Trout hat den Dax-Chart mal wieder total richtig gelesen und die 10.600 bis 10.800 vorausgesagt. Aber das es so schnell geht, ist doch mal wieder sehr beeindruckend.  

09.04.20 18:31
1

11150 Postings, 1533 Tage Potter21@Xoxos, dann doch lieber dieser KO-Schein auf den

Dax:  NG241P
Der hat nur 2 Cent Spread und hat nicht über Nacht ausgeknockt werden, falls mal die Emittenten technische Probleme haben.
Bei Deinem Schein möchte man den Kunden vor sich selbst schützen.  

09.04.20 18:35
1

1487 Postings, 5622 Tage EickS&P

Übergeordnet betrachtet befinden wir uns mit 2810 derzeit FAST dort, von wo aus  die beiden größeren Korrekturen im Jahre 2018 begannen: Das Hoch am 26. Jan18 lag bei 2872; das Hoch am 3. Oktober 18 lag bei 2939 - danach starteten jeweils ausgedehnte Korrekturen.
Wenn man davon ausgeht, dass zu dem Zeitpunkt der Bullenmarkt eigentlich schon zu Ende war, die big boys ihre Aktien in die schwachen Hände gegeben haben und Herbst/ Winter 2019 letztlich nur eine Übertreibung an den Märkten auf Grund von Gier und letzter Euphorie ("es wird nie wieder fallen" ) bei den Kleinanlegern war - dann frage ich  mich: wer soll die Kurse im hier und jetzt noch wesentlich weiter als 2850/2900 treiben? Denn was ist heute besser als zu den genannten Zeitpunkten im Jahr 2018? Richtig: eigentlich NICHTS! Die Großen werden dementsprechend meiner Meinung nach die Jetzigen Kurse in Bälde wieder zur Distribution nutzen.

Genaueres sagt uns der Chart . Nach dieser Theorie dürfte es keinesfalls weiter gehen als bis 2931 ( ist auch das 61er der gesamten Abwärtsbewegung UND lustiger Weise  das Hoch von Oktober 2018) - mit dem ersten Punkt darüber ist diese Theorie hinfällig.
Warten wir mal ab.

In diesem Sinne - schöne Ostern @all  
Angehängte Grafik:
ostern.png (verkleinert auf 26%) vergrößern
ostern.png

09.04.20 18:39
3

5154 Postings, 2804 Tage tuorTFeierabend

Was für ein Tag....es lebe das Chaos....ich glaube,unsere Fische waren heute vergoldet.....
? long im TP gelandet...DAX auf der Zielgerade.....Gold im Höhenrausch....Depot mehrere +>10% Sprünge....Tanger mit KK 4,30....liegt weit vorne....ABER ein Wermutstropfen bleibt...inklusive nem fetten Tadel......2 Shorts auffen DOW eingegangen.....Kunde klingelt Sturm in der Mittagspause....und dann vergessen...inklusive SL....öhmsel.....sind nun fast 500P abgesoffen.....ich sitze das aus...ab übernächster Woche regieren wieder die Bären.....
Viel Spaß beim virtuellen Eier suchen.....lol

Trout
 

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