Ich bin Gott

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eröffnet am: 16.10.02 10:37 von: Happy End Anzahl Beiträge: 25
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16.10.02 10:37

95441 Postings, 7462 Tage Happy EndIch bin Gott

Bali, Finnland, USA:
Der Aufmerksamkeitsterrorismus breitet sich aus


Die Welt kommt zu uns durch die selektive Aufmerksamkeit der Medien. Wir können in aller Regel nur erfahren, was diese berichten, alles andere gibt es nicht. Dabei ergeben sich globale Ereignisse, die in nahezu allen Medien erscheinen. Kriege und Terrorakte, die Massen betreffen, haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, globale Medienereignisse zu werden und so Prominenz für Täter und Oper zu schaffen. Im 19. Jahrhundert haben sich Massengesellschaften, Massenmedien, Massenvernichtungsmittel und Terrorismus zeitgleich entwickelt. Gegenwärtig könnte man den Eindruck erhalten, dass der von US-Präsident Bush ausgerufene Krieg gegen den Terrorismus die Zahl der Anschläge nur vermehrt hat. Gerade die jüngsten Anschläge haben alle nicht direkt oder gar nichts mit dem Thema "Krieg gegen den Irak" zu tun, der allerdings, wenn er denn von Bush in Gang gesetzt werden sollte, den Terror nur noch weiter schüren dürfte.

Für die Kultur des Terrors haben die Anschläge vom 11.9., zynisch, wahrscheinlich aber realistisch gesprochen, eine Marke gesetzt, die so hoch gesteckt ist, dass weiter Schreckliches zu erwarten war und ist. Die Macht der Bilder, das weltweite Beben der Medien, die Zerstörung von Symbolen der Weltmacht und urbaner Ballungsräume, die koordinierte Aktion, die Zahl der Opfer und die Reaktion der USA haben alles überboten, was bislang von einer Handvoll junger Menschen in Form einer kriegerischen Propaganda der Tat ausgeführt und ausgelöst werden konnte.

Kurz darauf hat ein noch immer unbekannter Täter die Menschen der USA, aber auch in vielen anderen Ländern mit der Versendung einiger Anthrax-Briefe in Panik versetzt und vorgeführt, was schon ein Einzelner möglicherweise anzurichten vermag. Die Motive sind noch immer unklar. Während die in Raketen umgewandelten Passagierflugzeuge noch den alten Terrorstil markieren, der mit einem lokal wirkenden Explosivstoff auf die an einem Ort sich befindende Masse abzielte, weswegen auch New York und die WTC-Türme so beeindruckende Ziele darstellten, markierten die Anthrax-Briefe die Bedrohung von Jedem an jedem Ort, wobei der Anschlag mit der Auslösung einer Epidemie tückischerweise sich verselbständigen könnte, indem die Wirkung sich schrittweise und kaskadenförmig von Individuum zu Individuum ausbreiten könnte. Auch wenn die Zahl der Opfer hier gering war und die Gefährlichkeit eines biologischen Anschlags vor allem in der Fantasie zu wachsen begann, machte diese Anschlagserie die Bedeutung des Zufalls für den neuen Terror deutlich - und vielleicht spricht diese "Lehre", die auch schnell in den Ausbau der Überwachung, die Einführung der "homeland security" oder das Schüren der Angst vor den biologischen, chemischen und nuklearen Massenvernichtungswaffen in Händen von Diktatoren oder Terroristen umgesetzt werden konnte, tatsächlich auch für einen Täter, der erzieherische Ziele besaß und daher vor der Verfolgung geschützt wurde.

Der Anschlag auf die zwei Diskotheken in Bali, der "Ferieninsel" oder dem "Paradies", zielte auf die Massenvernichtung von jungen Urlaubern aus den westlichen Ländern. Nicht von ungefähr zählen die mit dem Terrorismus verbundenen Medien die Opfer mit, machen aus dem Anschlag von Bali den zweitschwersten nach dem 11.9. und sorgen so für eine globale Hitliste. Während die Anschläge vom 11.9. Konflikte aus der Welt in die USA als Repräsentant der westlichen Welt und als globale Supermacht brachten, so demonstriert dieser Anschlag auf eine Vergnügungsstätte des globalen Tourismus, dass der Terror überall zuschlagen kann und es nichts mehr nützt, nur die Personen und Orte der Macht wie Politiker oder Soldaten und Botschaften oder Stützpunkte zu schützen. Und auch wenn dieser Terrorschlag auf dem Hintergrund des Kampfes von islamischen Fundamentalisten stattfand, die sich gegen die westliche Welt zur Wehr setzen, so zeigen die beiden Anschläge, die gegenwärtig auch die Medien beherrschen, dass der Terror zu einem Grundphänomen der Aufmerksamkeitsgesellschaft wird und sich von einer direkten politischen Zielsetzung entfernt bzw. diese mehr und mehr als Vorwand dient.

Die noch irgendwie als "politisch" einstufbaren Terroranschlägen machen deutlich, was bei Gruppen, die sich auf diese "Propaganda der Tat" einstellen, stets der Fall war, nämlich dass sich eine Art Expertenkultur zur Durchführung solcher möglichst medienwirksamer Anschläge herausbildet, die schließlich zum Selbstzweck und zur Lebensform wird. Dabei rutschen die anfänglich womöglich im Vordergrund stehenden politischen Motive hinter der technischen Bewerkstelligung neuer Attentate zurück und bleiben höchstens noch als oberflächliche Pauschalbegründung bestehen. Die Zusammenarbeit in Gruppen macht wahrscheinlich schon aus Gründen der Gruppenbildung und - bindung ein gemeinsames Ziel notwendig, hinter dem sich allerdings zahlreiche individuelle Motive verbergen können. Doch stets "lebt" die Anschlagkultur von der medialen Resonanz, also von der Prominenz, die ihre Aktionen in der kollektiven nationalen und globalen Aufmerksamkeit finden.

Das seit 10 Tagen anhaltende Schießen in der Washington-Region hat bei den Amerikanern eine größere Angst hinterlassen, das Opfer eines Scharfschützenangriffs zu werden, als zum Ziel eines Terrorangriffs zu werden. 47 Prozent der befragten Amerikaner sagen, dass sie befürchten oder sehr befürchten, dass ein Familienmitglied Opfer eines Scharfschützen werden könnte, während 43 Prozent ähnliche Ängste hinsichtlich eines Terroranschlags äußern.
Newsweek-Umfrage vom 14.10.2002


Neben den irgendwie politisch motivierten Anschlägen scheint sich jedoch auch der individuell motivierte Aufmerksamkeitsterror zu vermehren. Wie bei anderen Aktionen, die große Aufmerksamkeit finden, lösen Terroranschläge den Wunsch nach Nachahmung aus, der gelegentlich - und vielleicht immer öfter? - auch ausgeführt wird. Infektiös im Sinne der Memetik kann dabei die mediale Berichterstattung über die Anschläge und ihre Wirkung sein, womöglich reichen auch, wie manche meinen, fiktive Darstellungen aus, die Handlungsanleitungen zum Erzeugen von Aufmerksamkeit und Antizipationen des "Erfolgs" bieten. Während die elektronischen und digitalen Medien, die in globaler Konkurrenz stehen und erstmals auch globale Reichweite haben, die Möglichkeit eröffnen, dass Nachrichten und Bilder sich blitzschnell über die Erde verbreiten können, erweitern moderne Waffen und Transportmittel die Handlungsräume auch von Einzelnen und kleinen Gruppen.

Von US-Strategen wird der wachsende Zugriff auf terroristische Mittel als Folge der Asymmetrie zwischen der erreichten Überlegenheit des amerikanischen Militärs und der militärischen Stärke feindlicher Staaten begriffen. Angriffe werden nicht mehr frontal, auf staatlicher Ebene und militärisch ausgeführt, sondern auf andere, terroristische Weise, um Chancen auf Erfolg zu haben. Dabei geht es nicht um militärischen Sieg, sondern um das Herbeiführen von unverhältnismäßigen Reaktionen, von Angst in der Bevölkerung, politischer Instabilität, wirtschaftlichen Verlusten, Bindung von Kräften oder von Störungen des gesellschaftlichen Lebens. Für Theoretiker der Asymmetrie muss die Zunahme des Terrorismus zu einer neuen Strategie führen, das Militär von einer Macht der Masse an Menschen und Zerstörungskraft in einem Krieg zwischen Massenheeren zu mobilen, schnell eingreifenden, vielleicht auch verdeckt operierenden kleinen Spezialeinheiten zu verändern, die aufgrund der Informationsüberlegenheit effektiv zuschlagen können und die Möglichkeiten des Kriegs aus der Ferne ergänzen.
 
"And clearly, the attacks in Bali -- I think we have to assume it's al Qaeda. We're beginning to hear some reports that's more definitive than that, but I wait for our own analysis, but clearly it's a deliberate attack on citizens who love freedom, citizens from countries which embrace freedom. They're trying to intimidate us, and we won't be intimidated." - US-Präsident Bush am 14.10.2002  
 
Doch die Heraufkunft des Terrorismus war schon immer eine Bedrohung des Staates und der Massenheere, die höchstens wiederum mit Terror darauf reagieren konnten, während ihre Organisationsform und ihre Waffen sich eher als wirkungslos erwiesen. Die Ausbreitung des Terrorismus weist darauf hin, dass die moderne Gesellschaft auf allen Ebenen die Individualisierung auf dem Hintergrund des Lebens in der Massengesellschaft fördert, da Einzelne jetzt gesellschaftliche Strukturen und Techniken benutzen können die ihren Handlungsraum auf grandiose Weise erweitern. Daher mehren sich auch die Massaker und Anschläge, die nicht politisch legitimiert werden und die offenbar desto interessanter werden, desto größere mediale Aufmerksamkeit sie erhalten. Aus welchen Gründen diese gesucht wird, spielt für den Aufmerksamkeitsterror als solchen keine entscheidende Rolle, wenn die Möglichkeiten vorhanden sind, sich durch Taten mit einer negativen Prominenz tot oder lebendig in die Öffentlichkeit zu katapultieren. Allerdings könnte der "Stil" des Anschlags noch bedeutsamer als bislang werden.

Der Selbstmordanschlag des finnischen Studenten der Chemie in einem Einkaufszentrum ist für ein nicht politisch motiviertes Vorgehen ebenso ein Beispiel wie die Aktionen des oder der Scharfschützen in den USA. Im Unterschied zu Anschlägen, die ganz offensichtlich unter Einsatz des Lebens wie etwa auch beim Erfurter Schüler als erweiterter Selbstmord erfolgen oder den eigenen Tod zumindest riskieren, scheinen die Sniper-Morde noch konsequenter einer Terrorstrategie zu folgen, die ganz auf Zufall und Gelegenheit setzt. Dabei spielt wie bei den Anthrax-Anschlägen weniger die reine Masse an Opfern, also die Quantität eine Rolle, die man mit einem Schlag auf eine an einem Ort versammelte Masse erzielt, sondern die Unvorhersehbarkeit, mit der prinzipiell jeder an jedem Ort zum Opfer eines Jägers werden könnte, der sich in der Masse nicht wirklich versteckt, sondern als Täter nur schwer kenntlich wird.

Während der Täter der Anthrax-Briefe noch für Aufmerksamkeit dadurch gesorgt hat, dass als erste Opfer oder Zielpersonen gezielt Medienmenschen ausgesucht wurden, die dann sowohl in Form von Nachrichten als auch in Form von Bakterien eine Epidemie auslösen können, scheint die Strategie des/der Scharfschützen in der strikt zufälligen Auswahl der Opfer zu bestehen, die sich an belebten öffentlichen Orten befinden und ein schnelles Untertauchen ermöglichen. Weil hier nicht ein Anschlag möglichst viele Menschen mit sich reißen muss, um die mediale Aufmerksamkeitsschwelle zu überschreiten, sondern die kontinuierliche Folge der Anschläge für wachsende Unsicherheit sorgt, breitet sich anstatt Schrecken Panik aus.

Die wiederum in den Medienberichten zum Ausdruck kommende Panik in der Bevölkerung dürfte dem oder den Tätern viel stärker noch das Gefühl der Macht geben als herkömmliche Terroranschläge, die nicht von vorneherein als Serie angelegt sind. Aufmerksamkeitstäter dieser Art müssen nicht nur auf die technische Perfektion der Anschläge setzen, sondern als Medienkünstler, die sie in Wirklichkeit sind, auch dramaturgisch die Aufmerksamkeitsspanne und den Takt der Medien bei der Inszenierung beachten. Die an einem Tatort gefundene und dem Attentäter zugeschriebene  Tarot-Karte mit der Aufschrift "Ich bin Gott" bringt, ob ironisch oder nicht gedacht, die erworbene Macht durch die Steuerung der Aufmerksamkeit und die bislang erfolgreich verwirklichte Unangreifbarkeit unverblümt zum Ausdruck: Man spielt mit den Menschen und den Medien. Medienberichte liefern den Spiegel und Anregungen, der nächste Anschlag ist die Antwort.

Durchaus möglich ist, dass ähnlich wie bei sexuell getriebenen Serienmördern auch bei Aufmerksamkeitstätern eine Art Sucht vorliegt, die sie immer wieder dazu treibt, ihre verblassende Prominenz zu bestätigen. Zu einem Aufmerksamkeitstäter wird man aufgrund eines wirklichen oder vermeintlichen Aufmerksamkeitsmangels. Dabei können auch materielle Gründe eine Rolle spielen, aber fehlende Anerkennung oder das Gefühl einer unverdienten Missachtung dürften primäre Antriebe sein. Das dürfte selbst beim muslimischen Terrorismus die entscheidende Rolle beim Kampf gegen die westlichen Kulturen spielen. Wer der Überzeugung ist, nicht ausreichend anerkannt zu werden - und dies besonders in einer medialen Gesellschaft, in der permanent Prominenz geschaffen und vorgeführt wird -, holt sich diese mitunter auch dann, wenn er sein Leben aufs Spiel setzt. Wenn man nicht anerkannt wird und keine Aufmerksamkeit findet, hat das Leben auch keine große Bedeutung mehr. Der Wunsch nach Anerkennung durch Erwerb von Prominenz - die freilich keineswegs eine auf Dauer zufriedenstellende Anerkennung darstellen muss - dürfte denn auch die Achillesferse selbst bei den Tätern sein, die ohne anderes Ziel als die Aufmerksamkeitserzeugung durch Auslösen von Panik mit einer zufälligen Opferauswahl ansonsten nur sehr schwer zu ergreifen wären. Besonders wenn der Täter nicht anonym hinter seinen Anschlägen bleiben, sondern durch sie persönliche Prominenz erwerben will, riskiert er ein schnelles Ergreifen. Der Fall des Versenders der Anthrax-Briefe könnte jedoch auch ein Beispiel dafür sein, dass solche eher rational auf Wirksamkeit geplanten Anschläge auch auf dem Höhepunkt der Wirkung eingestellt werden können.

Die Gefährlichkeit des Aufmerksamkeitsterrorismus liegt aber vor allem darin, dass er in einer medienorientierten Gesellschaft, in der Prominenz alles ist, sich durch Infektion oder Nachahmung weiter ausbreiten wird. Anschläge sind gewissermaßen die asymmetrischen Mittel des unzufriedenen "kleinen Mannes", sich schnell in eine Öffentlichkeit katapultieren und Prominenz erwerben zu können, nachdem in unserer Mediengesellschaft das Versprechen kultiviert wird, dass jeder prominent werden kann, während die Logik der Prominenz natürlich gerade darin besteht, dass dies stets nur Wenige sein können. Verstärkt wird dieser Trend zum Aufmerksamkeitsterrorismus nicht nur durch die Eigengesetzlichkeit der Medien, die Aufmerksamkeit lenken und Prominenz schaffen und benötigen, sondern auch durch eine Politik, die genau auf die Angst vor dem Terror setzt, um sich an der Macht zu halten und eigene Interessen durchzusetzen.

"Wir werden nötigenfalls den Krieg gegen den Terrorismus an zwei Fronten kämpfen", sagte Bush. "Es gibt eine Verbindung zwischen al-Qaida und Saddam Hussein. Der Irak ist Teil des Kriegs gegen den Terrorismus." Richtiger hätte Bush sagen sollen, dass der Krieg gegen den Terrorismus an drei Fronten stattfinden wird, denn auch der individuelle, eindeutig nicht politisch motivierte Terror gehört in diesen Zusammenhang, schon allein deswegen, weil er dieselben Ängste anspricht.

http://www.heise.de/tp/deutsch/special/auf/13421/1.html

 

16.10.02 10:39

44542 Postings, 7504 Tage Slater11. Gebot:

Du sollst keinen anderen Gott haben - bei Ariva (neben Happy)  

16.10.02 10:41

10041 Postings, 6934 Tage BeMi12.Gebot

                                 

16.10.02 10:45

6431 Postings, 6996 Tage altmeister13

gebot.

altmeister ist dem könig eins regenwaldes gleich der jung und doch uralt.
der machtlos wen auch reich,
der buckellei der menschen nur verachtung schenkt den kein mensch kein hund kein anderes tier ablenkt.


ps:< img alt="ariva.de" title="ariva.de" rel="nofollow" src="http://www.ariva.de/board/anonymize/http://www.bild.t-" style="max-width:560px" >  

16.10.02 10:46

42128 Postings, 7995 Tage satyrHappy wenn du Got bist gib mir mal die

Lottozahlen von heute.  

16.10.02 10:50

95441 Postings, 7462 Tage Happy End8, 13, 24, 25, 41,47

16.10.02 10:51

44542 Postings, 7504 Tage Slatermit oder ohne Gewähr Happy? o.T.

16.10.02 10:52

95441 Postings, 7462 Tage Happy EndHöchstens mit Gewehr!

16.10.02 10:53

95441 Postings, 7462 Tage Happy EndNe, ne, natürlich mit Gewähr!

Für diese Zahlen stehe ich persönlich gerade!
 

16.10.02 10:54

21880 Postings, 7037 Tage utscheck@happy

ich hoffe für dich, du hast dir wirklich auf irgenteinem Schein.

Stell dir vor die kommen wirklich, du müsstest dir dein Leben lang in den Arsch beissen.

Welche ist eigentlich die Superzahl oder willst du uns etwa nur den SECHSER gönnen.

Gruß
utscheck  

16.10.02 10:55

95441 Postings, 7462 Tage Happy EndNatürlich die 6

...welche sonst *g*
 

16.10.02 10:56

21880 Postings, 7037 Tage utscheckMit Gewehr und das steht gerade wolltest du sagen o.T.

16.10.02 10:57

4969 Postings, 7730 Tage chreilMoin all, ich hab verpasst warum

es keine Abstimmungen mehr gibt... Kann mich jemand aufklären? :)  

16.10.02 10:59

21880 Postings, 7037 Tage utscheckvielleicht bist du kein Mod mehr??? o.T.

16.10.02 11:00

44542 Postings, 7504 Tage SlaterHappy schieß doch, wenn Du kannst ;-) o.T.

16.10.02 11:02

6431 Postings, 6996 Tage altmeisterstimmt gerade gemerkt

ich kann auch keine abstimmung mehr einrichten!
schaut mal auf die letzte abstimmung die ist ein paar tage alt.
ariva kaput?

mfg altmeister  

16.10.02 11:04

21880 Postings, 7037 Tage utscheckIch erfülle sie auch nicht mehr. Toll. Gestern ...

war ich es noch.

Sehr seltsam
utscheck  

16.10.02 11:05

4969 Postings, 7730 Tage chreildas isses ja: mod bin ich...

Also Vorsicht! :))  

16.10.02 11:06

21880 Postings, 7037 Tage utscheckdann hab ich nichts gesagt und wenn du willst...

behaupte ich natürlich das Gegenteil.

utscheck ;-)  

16.10.02 11:09

95441 Postings, 7462 Tage Happy EndAch, Du bist der mod?

16.10.02 11:10

95441 Postings, 7462 Tage Happy EndOder Moderator?

..in dem Fall: *knuddelundeinschleim*

 

16.10.02 11:18

21880 Postings, 7037 Tage utscheckich schließe mich hiermit.....

klar und deutlich der Meinung von cHreil an, könnte ja hilfreich sein.

Und außerdem hat ein großer Weiser Mann letztens gesagt:

Wer im Loch sitzt, sollte nicht noch tiefer buddeln-oder so hm naja

utscheck  

16.10.02 11:56

4969 Postings, 7730 Tage chreilhier ist ab sofort mein lieblingsthread!!! o.T.

16.10.02 12:15

21880 Postings, 7037 Tage utscheckMahlzeit Chef, hochachtungsvoll ------------>

tiefer Verbeuger.

utscheck  

17.10.02 08:49

21880 Postings, 7037 Tage utscheck@Happy

Ein Volltreffer war das ja nicht gerade.

Zur Info 9, 11, 21, 25, 37, 40.

Aber ein Richtiger ist ja auch was.

Gruß
utscheck  

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Oskar

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