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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 16.06.19 22:02
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 3397
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01.05.19 10:58
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2563 Postings, 481 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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3371 Postings ausgeblendet.

16.06.19 13:20

5140 Postings, 1743 Tage Ebi52@Ede

Leider war mir ein erneuter Nachkauf erst für 0,566 gelungen!
Aber abwarten, von den 98% von Aetherna ist immer noch Munition vorhanden!
Vielleicht werden wir keine Freunde mehr, aber ein gegenseitiger respektabler Umgang sollte eigentlich möglich sein!  

16.06.19 13:24

2780 Postings, 647 Tage Air99Bei langen Reichweiten die bessere Variante

?Bei langen Reichweiten die bessere Variante?

Elektroautos werden bisher überwiegend mit Lithium-Batterien betrieben. Doch auch der Antrieb mit Wasserstoff biete Vorteile, sagte Angelika Heinzel vom Zentrum für Brennstoffzellentechnik im Dlf. Sie spricht sich daher dafür aus, den Ausbau der Infrastruktur für beide Technologien voranzutreiben.

Angelika Heinzel im Gespräch mit Arndt Reuning

https://www.deutschlandfunk.de/....676.de.html?dram:article_id=451415  

16.06.19 13:26

2407 Postings, 1179 Tage ede.de.knipserEbi, ich möchte keine Freundschaften

hier haben. Ich will Geld verdienen.

Ich habe dich auf eine gewinnbringende Reise mitgenommen, und dass ist das um was es immer geht. Gedankenaustausch zur Investition- und Entscheidungsfindung.

Nur sachlich und informativ soll es sein!  

16.06.19 13:29
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2407 Postings, 1179 Tage ede.de.knipserChina muss was tun, der Smog

in den Städten macht alle krank. Und den ganzen Tag mit Mundschutz ist keine Lösung.

China macht in Sachen H2 langsam Tempo! Durch den Smog in den Großstädte­n bleibt ihnen auch keine ander Wahl, den Elektromob­ilität macht über die Kohlekraft­werke ja am meisten Dreck!
Wasserstof­f ist da vielleicht­ die Lösung, jedoch muss die Energie dort auch grün gewonnen werden...  

16.06.19 13:38

2563 Postings, 481 Tage na_sowasKleine Sparer und Deutsche laden in NEL


- Gewalttätiges Interesse nach NEL, sagt Investmentökonom

Die NEL-Aktie brannte nach der Explosion an der Wasserstoffstation von Uno-X in Sandvika in Bærum Anfang dieser Woche und wurde regelmäßig mehr als mit Schwergewichten wie Yara und Equinor gehandelt.

Seit der Börseneröffnung am Dienstag wurden NEL-Aktien für fast 2,4 Mrd. NOK gehandelt. Ein aktueller Aktionärsüberblick zeigt, dass es viele deutsche Investoren und Nordnet-Kunden gibt, die hinter einem Großteil des Handels stehen.

Clearstream liegt bei fast 24 Prozent
Am Donnerstag war der Umsatz mit Abstand der größte, als Aktien im Wert von fast 1 Milliarde NOK den Besitzer wechselten.

Keiner der Investoren auf dem Nominee-Konto der Verwaltungsgesellschaft Clearstream Banking wird mehr als 5 Prozent der NEL besitzen, aber insgesamt sind die Deutschen die größten. Das Management von NEL hat zuvor festgestellt, dass die meisten Investoren, die hinter dem Konto stehen, aus Deutschland kommen.

Die Verwaltungsgesellschaft hat ihre Eigentumsverhältnisse über mehrere Monate hinweg schrittweise erweitert.

Letzte Woche stieg die Aktie um fast 29 Millionen Aktien, und nach dem Kauf von mehr als 30 Millionen Aktien in dieser Woche kontrollieren die Kunden von Clearstream nun 23,8 Prozent.

Großhandel von Nordnet
Darüber hinaus hätten Nordneter am Donnerstagnachmittag fast Amok gehen sollen. Die Beratungsfirma NEL stellte sich ein, um die Explosion zu untersuchen, präsentierte dann ihre vorläufigen Schlussfolgerungen und ging einen langen Weg bei der "Akquisition" des Wasserstoffunternehmens.

Die Aktie kehrte sofort um und schloss nach einem Rückgang um knapp 14 Prozent 5.

- Die Aktie hat großes Interesse gezeigt, sagt der Investmentökonom Mads Johannesen.

Er weist darauf hin, dass die Kunden von Nordnet am Donnerstag fast 34 Prozent des Gesamtumsatzes der Aktie ausmachten.

Die Bestände der Nordnet Bank haben sich in der letzten verfügbaren Aktionärsübersicht ab Donnerstagnachmittag ebenfalls auf 1,65 Prozent erhöht, nach 1,47 Prozent zu Beginn der Woche.

- Was macht die NEL-Aktie bei Nordnet-Kunden so beliebt?

- Es ist der Glaube an die grüne Wende und alles, was unter Politikern und Medien über Umweltschutz geredet hat. Es hängt auch mit dem Spiel über die zukünftigen Energielösungen zusammen. Niemand weiß, wie man aussieht, aber in letzter Zeit gab es großes Interesse an Wasserstoff, sagt Johannesen.

Einer, der seinerseits behauptet, kein Vertrauen in grüne Aktien zu haben, ist der Investor Øystein Stray Spetalen. Er selbst war mehrere Jahre lang einer der größten Anteilseigner von NEL, bevor er im Frühjahr 2017 die letzten Aktien abschüttete und den Gewinn von 177 Mio. NOK wegnahm.

Jetzt seien die sogenannten umwelt- und sozialfreundlichen Aktien, die ESG-Aktien, voller Anzeichen von Krankheit, glaubt er.

"Ich denke, die Aktien können von einem gewissen Niveau aus um 70 bis 80 Prozent einbrechen, da es keine fundamentalen Gewinne gibt, die die Preisgestaltung verteidigen", sagte er am Investorentag Anfang dieser Woche.

Beispielsweise hat die mangelnde Rentabilität den NEL-Anteil im vergangenen Jahr nicht daran gehindert, sich fast zu verdoppeln.

- Ich verstehe die Skepsis von Spetalen in Bezug auf die Preisgestaltung solcher Arten von Aktien, da nur wenige Unternehmen Geld verdienen. Gleichzeitig hat NEL viele neue Verträge erhalten, die große Erwartungen für die Zukunft wecken, sagt Johannesen.

Schließt in Dänemark und Deutschland
Die Druckwelle der Sandvika-Explosion hat nicht nur zu einem himmelhohen Verkauf von NEL-Aktien geführt, sondern auch Wasserstoffakteure außerhalb der Grenzen erreicht.

Dänische Medien berichten, dass alle acht Wasserstoffstationen der Dänen geschlossen sind.

Die Firma Danish Hydrogen Fuel, die unter anderem das Energieunternehmen OK auf der Eigentümerseite hat, betreibt vier der Stationen.

Regisseur Niels Ole Christensen bestätigt der Zeitung Ingeniøren, dass die Schließung auf die Explosion in Sandvika zurückzuführen ist.

NEL wird die Stationen an Danish Hydrogen Fuel liefern. Die Technologie soll von einem anderen Typ sein, aber laut Christensen will das Unternehmen kein Risiko eingehen.

Das Copenhagen Hydrogen Network, das die verbleibenden vier Stationen betreibt, wird ebenfalls vorbeugend geschlossen.

Laut einem Sprecher von H2 Mobility Deutschland sind vier der 70 Wasserstofftankstellen in Deutschland ebenfalls geschlossen  , schreibt die Zeitung Die Welt.

Routen halten Busse
Laut Kommunikationsberater Øystein Dahl Johansen betreibt das Verkehrsunternehmen Ruter seit 2012 fünf Wasserstoffbusse und eine Tankstelle auf Rosenholm in Oslo.

Die Busse sind jetzt geparkt und der Bahnhof, der von Air Liquide geliefert und betrieben wird, ist geschlossen.

"Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das Risiko der Nutzung der Anlage gestiegen ist, aber wir tun dies als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme", sagt er.

Laut Johansen wurden die Busse am Dienstag außer Betrieb genommen, während der Bahnhof am Donnerstag stillgelegt wurde.

- Wie haben die Wasserstoffbusse tatsächlich funktioniert?

"Es gab einige technische Herausforderungen und Kinderkrankheiten, was bei einem Testprojekt natürlich ist, aber es hat ganz gut funktioniert", sagt der Kommunikationsberater.

Die NEL-Aktie fiel am Freitag um 1,3 Prozent auf 5,77 NOK.


https://www.hegnar.no/Nyheter/Boers-finans/2019/...e-laster-opp-i-NEL  

16.06.19 13:42
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121 Postings, 2381 Tage argarargaDer Dreck in China

kommt nicht von den Autos, sondern von der Kohleverbrennung (alte Kraftwerke und Gebäudeheizung ohne jegliche Rauchgasreinigung) und von schmutziger Industrie.

Die Hinwendung zur E-/H2-Mobilität hat vielmehr strategische Gründe: die Abhängigkeit vom Öl zu reduzieren. Die Weltölreserven und die maritimen Transportwege werden von den USA kontrolliert. Sie könnten China jederzeit den "Ölhahn" zudrehen.

Ob sich E oder H2 durchsetzt, weiß man noch nicht, daher probiert man beides.
 

16.06.19 13:46

2780 Postings, 647 Tage Air99Fahren eines wasserstoffbetriebenen Autos in Däne

Fahren eines wasserstoffbetriebenen Autos in Dänemark

Dänemark zeichnet sich in Europa durch das dichteste Tankstellennetz für den CO2-freien Kraftstoff aus.   https://amp.dw.com/en/...denmark/a-49172769?__twitter_impression=true  

16.06.19 14:05
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3247 Postings, 4069 Tage XL10@arg

Das Interesse von China an Wasserstoff hat auch damit was zu tun, weil sie festgestellt haben, dass sie in den Großstädten keine Infrastruktur für E Mobilität aufbauen können. Es ist schlicht unmöglich. Wird die Bundesregierung auch noch feststellen, wenn die ersten E Tankstellen überlastet sind.  

16.06.19 15:40
1

1300 Postings, 1529 Tage PlugXL10: schlicht unmöglich

schlicht unmöglich, so so, was du nicht sagst, also ich fahr seit Februar elektrisch und habe bisher zu 100% mit meine Photovoltaik gedeckt. Spart 100 EUR Spritkosten pro Monat.

O.K das kann nicht jeder, aber deine Katastrophenvisionen sind, na ja komplett daneben, die Welt bleibt nicht stehen, nur du bleibst in der Vergangenheit stehen.

Aber Hauptsache du hast Recht, bei dir bleibt alles, wie es schon immer war ...   ???  

16.06.19 16:17

171 Postings, 560 Tage iVespro und kontra

gibt es überall

warum nicht in beides investieren  

16.06.19 16:32
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59 Postings, 13 Tage Reztuneb@plug...

Nun ja, nicht jeder Weltbürger hat den Luxus eines 1 familienhauses mit Solarzellen auf dem Dach. Nun müsstest du an jedem kfz Stellplatz ne Steckdose installieren und diese auch noch ausreichend mit Energie versorgen..... und alle paar Jahre die ausgelutschten Batterien mit m Radlager in irgend ein großes Loch schieben.
 

16.06.19 16:48

3315 Postings, 1063 Tage KautschukIn Südamerika war auf jeden Fall

schon mal der Strom weg. Was wäre wenn die Stromnetze gehackt werden? Hat man dann den Krieg direkt verloren? H2 könnte man weiter tanken.  

16.06.19 16:57
1

2563 Postings, 481 Tage na_sowasIrrtum

auch eine H2 Tanke benötigt Strom damit das Gas fließt.
Ohne Strom geht nix.  

16.06.19 17:35
2

2407 Postings, 1179 Tage ede.de.knipserAber den Strom dafür könnte

man ja mit Dieselnotstromaggregat...
:))))  

16.06.19 17:38

50 Postings, 975 Tage WeissvonnixReztuneb

Ich stimme dir 100% ig zu .
Ich denke auch dass die E-Autofahrer ganz schnell geerdet werden wenn sie nach fünf Jahren 6000 bis 8000 Euro in einen neuen Akku investieren müssen .
Dann hat sich das mal richtig gelohnt und für die Umwelt erst richtig .
Aber leider muss es wahrscheinlich erst so weit kommen bis dieser Umdenkprozess bei den kleinen Verbrauchern einsetzt .
In der Zwischenzeit wird der Wasserstoff auf jeden Fall schon mal den Schwer-Nahverkehr und die Schiffahrt erobern .
Das ist aus meiner Sicht unausweichlich.
 

16.06.19 17:41

50 Postings, 975 Tage WeissvonnixEde


Oder ein Stomaggregad auf Brennstoffzellenbasis  

16.06.19 17:42

50 Postings, 975 Tage WeissvonnixNatürlich Stromaggregat

16.06.19 18:07

59 Postings, 13 Tage Reztuneb@na sowas ...

Klar braucht die H2 Tanke Strom (Energie) zum Produzieren. Im schlechtesten Fall (und nur weil es möglich ist) von nem Dieselagregat.
Im Besten Fall aber durch Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie in großen Mengen und diese Energie in H2 zwischen gespeichert und in 5 Minuten an den Endverbraucher übergeben ..... ich träume mir das richtig gut hin. Wir haben an die 30 LKW am laufen und eine große Photovoltaik Anlage auf dem werkstattdach. Aber die Fahrzeuge könnten wir nur elektrifizieren, wenn sie schnell „betankt“ werden koennen......
 

16.06.19 18:36

3247 Postings, 4069 Tage XL10@Plug

Was ist mit den Leuten, die in Mietswohnungen wohnen??? 100 Parteien in einem Haus. Erkläre mir, wie das da funktionieren soll.

 

16.06.19 18:41

2038 Postings, 4518 Tage GanswindtFür alle, die noch Argumente brauchen

https://www.h2you.eu

Ich freue mich schon auf meine stationäre, private H2-Station, die in Japan bei Honda bereits eingesetzt wird.

Auch diese Info gefällt:
https://www.h2you.eu/news-archiv-mainmenu-32/344-wan-gang

Üben wir uns ein wenig in Geduld!
-----------
Wir werden sehen, sprach der Blinde!
Carpe diem!

16.06.19 18:57

40 Postings, 9 Tage Stakeholder2Hab auch noch was.

Ist zwar von Shell und dem Institut Wupperthal.
sollte aber einiges Klarstellen

https://www.shell.de/promos/media/wasserstoff/...dolf-nov-2017-et.pdf  

16.06.19 20:53

21 Postings, 23 Tage Basti17120Orsted könnte die Nel Elektrolyseure verwenden.

Schleswig-HolsteinRegionale Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab geplant

Hemmingstedt - In Schleswig-Holstein hat sich die branchenübergreifende Partnerschaft ?Westküste 100? aus EDF Deutschland, Holcim Deutschland, Open Grid Europe, Ørsted, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide und thyssenkrupp Industrial Solutions - gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der Fachhochschule Westküste gebildet.

Im Rahmen des Ideenwettbewerbes ?Reallabore der Energiewende? des Bundeswirtschaftsministeriums will das Konsortium aus Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff produzieren und die dabei entstehende Abwärme nutzen. Im Anschluss soll der Wasserstoff sowohl für die Produktion klimafreundlicher Treibstoffe für Flugzeuge genutzt als auch in Gasnetze eingespeist werden. Bei der Treibstoffherstellung ohne fossile Brennstoffe wird unvermeidbares CO2 aus der regionalen Zementproduktion für den Herstellungsprozess eingesetzt. Das Besondere und Innovative an diesem Reallabor-Projekt ist die Verzahnung unterschiedlicher Stoffkreisläufe innerhalb einer bereits bestehenden regionalen Infrastruktur, teilte die Fachhochschule Westküste (FHW) mit.

Innerhalb des fünfjährigen Projektzeitraums soll zunächst eine Elektrolyseanlage mit einer Leistung von 30 Megawatt installiert werden. Perspektivisch ist eine Elektrolyse-Anlage in der Größenordnung von 700 MW angedacht, für die der Strom von einem Offshore-Windpark bereit gestellt wird. 



https://www.iwr.de/ticker/...dustriellen-massstab-geplant-artikel1612  

16.06.19 22:02

2563 Postings, 481 Tage na_sowasNikola konzentriert sich hauptsächlich auf H2

Interessant.......Auszug:

Die Batterie allein in einem Elektro-Lkw kostet 200.000 US-Dollar. Wir stellen für einen internen Preis von 150.000 US-Dollar unseren gesamten Nikola-Truck her.

https://www.teslarati.com/...interview/amp/?__twitter_impression=true

Nikola steht fest auf H2, gibt aber zu, dass EVs wie Tesla Semi auf kurzen Strecken dominieren werden

In einem kürzlich geführten Interview stellte Trevor Milton, CEO von Nikola Motor, fest, dass Elektro-Lkw wie der Tesla Semi in Zukunft wahrscheinlich die Kurzstrecken-Jobs dominieren werden, Wasserstoff jedoch nach wie vor der Schlüssel für die morgigen Langstrecken ist. In einem Interview mit Trucking-Themen bei Trucks.com gab Milton einige Einblicke in seine Vision für die Lastwagen von Nikola, die Elektrofahrzeuge seines Unternehmens, und warum Wasserstoff als nachhaltige Antriebsquelle sinnvoll ist.

Nikola Motor ist immer noch ein kleines Unternehmen und versucht, einen Markt zu durchbrechen, der von Riesen wie Volvo und Daimler bevölkert wird. Um dieses Unterfangen zum Erfolg zu führen, erklärte Milton, dass er "das iPhone des Lastwagens" bauen müsse, bei dem es sich um ein Ökosystem handelt, das nicht nur ein Fahrzeug, sondern auch dessen Tankinfrastruktur umfasst.

Apple wäre nicht Apple, wenn das iPhone nur ein Telefon wäre. Wir stellen Ihnen nicht nur den LKW zur Verfügung. Es ging darum, das beste Backend zu bauen, das ein Telefon jemals hatte. Und genau das machen wir mit Nikola? Wir versorgen Sie für die ersten Millionen Meilen mit allem Treibstoff. Wenn Sie sich für Nikola anmelden, setzen wir sieben Jahre lang eine Wasserstofftankstelle ein, die Ihren gesamten Treibstoff ohne Kostenschwankungen abdeckt. Das wird sonst niemand tun ?, sagte Milton

Nikola muss seine Lastwagen erst noch auf den Markt bringen, und andere störende Unternehmen wie Tesla haben ihre eigenen Lastwagen vorgestellt. Tesla seinerseits hat den Semi wie seine anderen Fahrzeuge als vollelektrischen Lkw konzipiert . Inmitten der zunehmenden Konkurrenz im grünen Lastwagensegment hat Nikola auch sein Interesse bekundet, reine Batterieversionen seiner Fahrzeuge anzubieten. Milton erklärte diese Strategie kürzlich in seinem Interview und gab zu, dass batterieelektrische Lastwagen für einige Aufgaben einfach Sinn machen.

?Auf der Langstrecke hat man auf der Wasserstoffseite mehr Vorteile, weil es leichter ist. Es geht nur um das Frachtgewicht oder darum, wie viel es kostet, eine Frachttonne pro Meile zu bewegen. Beide Infrastrukturen bieten Vorteile, aber wir konzentrieren uns hauptsächlich auf die Wasserstoffseite. Wir bieten nur batterieelektrisch an, damit wir den Leuten mitteilen können, dass wir Sie direkt erschießen. Es gibt Bereiche, in denen Wasserstoff keinen Sinn ergibt ?, sagte er.

Nichtsdestotrotz behielt der CEO von Nikola seine Haltung zu Wasserstoff bei und argumentierte, dass Batterien immer noch Nachteile in Bezug auf Gewicht und Kosten haben. Milton erwähnte auch die ethischen Probleme im Zusammenhang mit dem Lithiumabbau. Ein Thema, das eng mit der aufstrebenden Elektroautobranche verbunden ist. Er stellte jedoch fest, dass Batterien eine ?wirklich gute Lösung? für Kurzstreckenaufgaben sind.

Die Batterie allein in einem Elektro-Lkw kostet 200.000 US-Dollar. Wir drehen für einen internen Preis von 150.000 US-Dollar für unseren gesamten Nikola-Truck. Unser Lkw wiegt zudem weniger als die Batterien eines Elektro-Lkw. Jetzt wird Elektro unseren Hintern in der Kurzstrecke treten, weil es eine wirklich gute Lösung ist, aber Elektro-Lkw sind nicht eine Größe für alle. Im Moment graben sie mit Kinderarbeit Minen aus, um Lithium für die Herstellung von Batterien zu gewinnen, und ich habe es satt. Die einzigen Dinge, die Sie unbegrenzt verwenden und wiederverwenden können, sind Wasser und Wasserstoff. Es ist die einzige Ressource, die nicht verschwindet. Deshalb haben wir uns für den Wasserstoffweg entschieden.

?Unsere Wasserstofftrucks haben auch eine große Batterie, deshalb kann ich nicht mit dem Finger auf irgendjemanden anderen zeigen. Ich habe das gleiche Problem, das alle anderen haben, und ich versuche, es loszuwerden. Der elektrische Antriebsstrang ist der Antriebsstrang der Zukunft. Wie wir die Energie speichern, muss sich ändern. Wir müssen einen Weg finden, ob durch Ultrakondensatoren oder wie auch immer, wo Sie all diese Energie speichern können, ohne diese knappen Ressourcen zu zerstören. Dann wird der Preis so tief fallen, dass wir endlich gewinnen können ?, erklärte Milton.

Die Batterietechnologie wird durch die fortgesetzte Einführung elektrischer Antriebe weiter verbessert. Tesla seinerseits arbeitet daran, Kobalt aus seinen Batterien zu entfernen, damit das Unternehmen die humanitären Probleme im Zusammenhang mit Kobaltminen in Gebieten wie der Republik Kongo angehen kann. Auf der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung wies Elon Musk, CEO von Tesla, sogar darauf hin, dass Tesla möglicherweise in den Bergbau einsteigen könnte , um die für die Batterien seiner Produkte erforderlichen Materialien zu beschaffen

https://twitter.com/nikolamotor/status/1140330580653084672?s=19

Sowohl elektrische als auch wasserstoffbetriebene Elektrofahrzeuge bieten Vorteile. Derzeit konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die Wasserstoffseite, da dies der Schlüssel für Langstrecken ist.

https://t.co/3d5Uqzt1su  

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