Deutsche Post

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neuester Beitrag: 17.06.21 18:27
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 27718
neuester Beitrag: 17.06.21 18:27 von: Kostolany A. Leser gesamt: 5782396
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25.12.05 10:41
42

6858 Postings, 5935 Tage nuessaDeutsche Post

WKN: 555200   ISIN: DE0005552004

Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX  
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27692 Postings ausgeblendet.

08.06.21 11:20
3

726 Postings, 1984 Tage DHLer 2020Italien

@Chartlord, Deine Aussage zu den Subunternehmern in Italien ist falsch. Warum?

Es handelt sich um DHL Supply Chain. Da wird nichts durch Subunternehmer "in der letzten Meile" geliefert. DSC betreibt B2B Business mit Lager und Transport für Großkunden. Zeitarbeitsunternehmen stellen evtl. Personal im Lager oder Subunternehmer übernehmen Transporte zwischen den Lägern, nicht an Endkunden.

Grüße!  

08.06.21 12:19
2

1558 Postings, 4096 Tage Thebat-FanMan hat es halt nicht gut genug erklärt


Wie willst du einem Italiener so plötzlich begreiflich machen, dass zukünftig keine Steuern und Abgaben mehr hinterzogen werden dürfen?

https://www.diepresse.com/5930858/...0Lotterie%20teilnehmen%20können.
 

08.06.21 13:08

51183 Postings, 2580 Tage Lucky79Thebat... die Italiener

wollen damit die Barzahlungen reduzieren...   ;-)  

08.06.21 13:42

1558 Postings, 4096 Tage Thebat-FanJa

Weil die Unternehmen die Einnahmen sonst nicht immer angeben.

War auch nur ein Beispiel dafür, wie die Italiener so zu Steuern stehen.  

08.06.21 14:50
1

1343 Postings, 3281 Tage MindblogJa

Da sind wir Deutschen in der Regel ganz anders gepolt:
immer schön brav und treu die Steuern zahlen ...
und lieber arm sein, als dem Staat auf der Tasche liegen!
(die Grundsicherung wird aus Scham nur von ganz wenigen Rentnern in Anspruch genommen)  

08.06.21 18:12
1

247 Postings, 2425 Tage Lenovo@Mindblog

Ist das jetzt dein Ernst?
Kennst du irgendeinen Handwerker der keine Steuern hinterzieht?

(Sorry, falls sich jemand angegriffen fühlt -  es gibt bestimmt eine Menge ehrliche Handwerker. Aber ich kenne sehr viele die nach Feierabend noch hier und da was machen oder sich die Überstunden bar auszahlen lassen. Ist auch auf dem Bau nicht selten...)

Und dann gibt es ja noch den legendären Arno Dübel:

https://www.youtube.com/watch?v=lvfFUqirEYw

Gruß  

09.06.21 05:30
2

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordDie einzigen Angaben,

die nicht in widersprüchlichen Meldungen durch die Presse gegangen sind, haben meine Vermutung bestätigt. Inzwischen gab es auch eine entsprechende Mitteilung der Staatsanwaltschaft. Wie nicht anders zu erwarten ist die Aussage :


"@Chartlord, Deine Aussage zu den Subunternehmern in Italien ist falsch. Warum?" wieder gelogen.

Es handelt sich tatsächlich nur um die fiskalische Forderung gegen die Subunternehmer. Die Post hat dort tatsächlich entgegen der üblichen Praxis die Lieferungen an Subunternehmer im Rahmen der Lieferkette abgetreten. Die Sicherstellung der 20 Mio. € ist zur Deckung der Forderung aus Ansprüchen der Subunternehmer gegenüber DHL Italy Supply Chain. Die Mitarbeiter der Post selbst sind weder transferiert noch verschoben worden, sondern nach wie vor bei DHL Supply Chain beschäftigt. Und dem entsprechend hat der Vorstand der Post auch schon längst die dazu passende Erklärung abgegeben, dass deren Zahlungen an den italiensichen Staat natürlich ganz normal erfolgt sind.

Anders als bei den Auftragsleistungen (sowohl in Deutschland als auch in Italien) haftet der Konzern für die Abführung der Sozialabgaben der Subunternehmer für deren Mitarbeiter nicht mit. Das will die EU seit Jahren ändern, hat aber noch nichts zu Stande gebracht. In einigen Medien wurde von der Hinterziehung von Mehrwertsteuer berichtet, was bislang nicht bestätigt worden ist. (Dafür würde die Post mithaften, weil ursächtlich der Vertrag zwischen der Kunden un der Post abgeschlossen wurde. Bei Arbeitsverträgen zwischen Subunternehmern und deren Angestellten ist die Post nicht beteiligt. Und wenn man da schneller entlässt und woanders neu einstellt - hat man keine Sozialabgaben - bis der Fiskus zuschlägt !)

Gleichzeitig ändert der Wechsel des Subunternehmers gar nichts an den fiskalischen Grundlagen. Der vormalige Subunternehmer ist zu Zahlung für die Dauer der Beschäftigung seiner Mitarbeiter verpflichtet - egal wie schnell der Vertrag oder die Mitarbeiter wechseln. Da werden keine Köpfe bei der Post rollen, weil alles legal und in trockenen Tüchern ist. Etwas anderes würde mich wundern, weil dafür keine Handhabe besteht. Bei dern Subunternehmern jedoch werden Köpfe rollen und Firmen aufgelöst.

Und natürlich ist :

"DSC betreibt B2B Business mit Lager und Transport für Großkunden. Zeitarbeitsunternehmen stellen evtl. Personal im Lager oder Subunternehmer übernehmen Transporte zwischen den Lägern, nicht an Endkunden."

zumindest in Italien nicht zutreffend, weil dort alles, was irgend ging an Subunternehmer übertragen worden ist auch die Lieferung an/in der letzten Meile. Der Steuerbetrug lief dort im ganz großen Stil ab, aber so, dass DHL damit nichts zu tun hatte, außer für die "rechtzeitige" Neuvergabe der Verträge zu sorgen, was obendrein ja mit dem Einverständnis der vormalig beauftragen Firmen erfolgte. Es würde mich nicht wundern, wenn der italienische Staat für die zukünftigen Verträge der Post mit Subunternehmern entsprechend vorweg Sicherheitsleistung verlangen würde. Dann hätte dieses "Geschäftsmodell" ein schnelles Ende.

Alles Gute

Der Chartlord  

10.06.21 09:33
1

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordDas war zu erwarten

Weder UPS noch FedEx weren mit den zahlen der Post mithalten können.
Das Heimatgeschäft in den USA wird so einigermaßen gut verlaufen sein, aber weil es an Aufträgen im internationalen Luftfrachttransport gerade jetzt zu Pandemiezeiten mangelt, wird beiden Konkurrenten etwas die Luft abgedreht. Eigentlich Quatsch, denn selbst mit den weniger guten Zahlen im Vergleich zur Post dürften die Erwartungen zumindest größtenteils erfüllt werden. Es ist ja nicht so wie bei der Post, wo die Erwartungen durch den Vorstand so klein gehalen wrden, dass die quartalsweise Anhebung um mehr als 1 Milliarde € EBIT längst nicht die tatsächlichen Geschäftsmargen treffen.

Daher ziehen die Amis die Post alleine "auf Verdacht" mit nach unten.
Aber das böse erwachen für die Verkäufer wird erst noch kommen. Fundamental besonders schlimm, weil in den Erwartungen für beide Amis die angeblichen "Einsparungen" nicht so recht umgesetzt worden sein sollen. Lächerlich, weil alleine der Benzinpreis so schlimm gestiegen ist, dass selbst viel größere Sparmaßnahmen davon aufgefressen worden wären.

In vier Wochen wird der Spieß umgedeht, nur mit dem Unterschied, dass die Amis nicht davon profitieren werden.

Guten Morgen

Der Chartlord  

11.06.21 00:56
4

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordDer Anfang vom Ende

Jetzt geht es der Konkurrenz der Post an den Kragen :

https://www.n-tv.de/politik/...?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Wie sehr die Post dabei in Vorteil kommt, steht zwar noch nicht fest, aber da dieses Vorgehen bundesweit kommen wird, und dem kein Konkurrent der Post die notwendigen Elektroautos vorweisen kann, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Post deren Marktanteile übernehmen wird.

Alles Gute

Der Chartlord  

11.06.21 08:15

51183 Postings, 2580 Tage Lucky79Wie weit geht der Rücksetzer...?

11.06.21 10:02

51183 Postings, 2580 Tage Lucky79Belastet "Italy-Gate" etwa die

gute Stimmung der Anleger....?

Oder warum dümpeln wir hier..??  

11.06.21 13:39
7

3046 Postings, 3824 Tage TheodorSLucky79

jetzt mach mal bitte langsam.
Wenn du schneller reichen werden willst, musst du Lotto spielen.
Wenn du sicher reich werden willst, in der Post investiert bleiben.
Mindestens bis  3  1  8   :-)

Ein schönes Wochenende an alle.
TheodorS  

11.06.21 18:06

1602 Postings, 2876 Tage LaterneDP

Gut das es den Theo gibt.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

12.06.21 15:22
1

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordWas kommt nach den Coronajahren ?

Nach den Gewinnsprüngen in 2020 und im laufenen Jahr wird das Gewinnwachstum auch in 2022 andauern, aber nur in einer weit überdurchschnittlichen Art und Weise und nicht mit einem weiteren Gewinnsprung (jedenfalls erwarte ich den nicht). Damit wird das Geschäftsjahr 2023 aller Voraussicht nach zum ersten Nach-Pandemiejahr. Während wir fest davon ausgehen müssen, dass die Gewinne (nach allen Abzügen) in 2021 und 2022 stark steigen werden, wird sich der danach folgende Anstieg klar verlangsamen, aber von der Basis des Jahres 2022 aus fortsetzen. Das bedeutet, dass die Ausschüttungssumme und Quote sowohl absolut als auch relativ noch weiter zunehmen werden.

Das liegt daran, dass die Gewinne des Jahres 2022 erst im Jahr 2023 ausgeschüttet werden.
Aber genau das ist der Faktor, von dem ich schon geschrieben habe, der die Kurse der Post noch stärker antreiben werden als zuvor.

Warum ?

Nun, ich hatte es schon angedeutet, aber wenn sich im Vergleich zum ersten Quartal 2021 nichts ändert, so tilgt die Post weiter ihre Finanzverbindlichkeiten und wird gegen Ende 2023 alles getilgt haben. Damit erhöht sich der Kassenbestand ab Januar 2024 um mehr als 1,1 Milliarden € netto (!) pro Quartal, ganz einfach weil dieses Geld nicht länger ausgegeben wird. Selbst wenn der Vorstand bei seiner zurückhaltenden Handlungsweise bleibt, kann er ohne Risiko sagen wir mal 50 bis 60% davon sofort verwenden um Aktienrückkäufe quasi ins laufende Geschäft hinein übernehmen, weil einfach so viel Geld vorhanden ist. Und damit nicht genug. Diese 50 bis 60% würden ab 2024 zeitgleich mit der Ausschüttung für 2023 stattfinden. Und das beste daran ist, dass das Jahr für Jahr so bleiben wird.

Noch ist die kommende Tilgung zu weit in der Zukunft, aber wenn die laufenden Fakten so erhalten bleiben, wird der Markt beginnen die wirklich gute und richtige Zukunft der Post einzupreisen. Das aber erfolgt ohne die Raten, die dann den Gewinnen als Zuschlag addiert werden müssen. Und egal wie man das nennt, das Geld wird von der Post (wie im ersten Quartal dieses Jahres schon) eingenommen, versteuert und nicht ausgegeben, weil die Post eben alle laufenden Kosten, Investitionen und Ausgaben aus den laufenden Geschäften bezahlt und der Betrag, der früher für die Tilgung vorgesehen war, nicht mehr ausgegeben werden muss. Entsprechend den Vorgaben des Vorstandes wird der Betrag also zusätzlich ausgeschüttet.

Hier (nochmal, weil´s so schön war) zum mitschreiben :
Die größten Wahrscheinlichkeiten bei der Gewinnprognose für 2021
Q1 steht fest 1900 Mio. € dazu unverändert 3 Quartale wie im dritten Quartal 2020 je 1377 Mio. € = 6031 Mio. € klappt also nicht, weil das schon 650 Mio. € unter der Prognose des Vorstandes liegt.
Also drehen wir das mal um und sagen 1900 Mio. € + (6700 Mio. € als Erwartung des Vorstandes minus 1900 Mio. € im ersten Quartal dividiert durch 3 = 1600 Mio. €) 4800 Mio. € bedeutet, dass die Post im laufenden und allen späteren Quartalen dieses Jahres einen Einbruch der Geschäfte um mehr als 15% erleidet und zusehen muss, wie das Weihnachtsgeschäft ganz ausfällt. Ich bin mir sicher, dass sich dafür Volltrompeter auch hier im Forum finden lassen werden - Hauptsache der Chartlord behält nicht recht.
Oder gehen wir mal in eine defensive Erwartung, die zwar die Ergebnisse des ersten Quartals auch in den anderen Quartalen bestätigt, aber kein zusätzliches Wachstum unterstellt. Das wären ganz einfache 7600 Mio. € EBIT. (Vielleicht, möglich ist vieles, aber wahrscheinlich ?)
Aber man kann sich auch die Mühe machen aus den minimalen Angaben, die bislang in der Öffentlichkeit gemacht worden sind, die für die Post wirkenden Faktoren zu nehmen, und mit den Veränderungen zum ersten Quartal mal grob hoch zurechnen.
1910+[1910+110]+[1910+180]+[1910+600+240]=8770 Mio. € EBIT, wobei 110,180 und 240 die Zunahme für die steigenden Lieferungen der Impfstoffe seit April darstellen und 600 pauschal für Weihnachten angesetzt wird.

Bei 5437 Mio. € Gewinn nach allen Abzügen aus den 8770 Mio. € wird im nächsten Jahr der Gewinnsprung erst so richtig loslegen; der aus dem vergangenen Jahr ist dagegen richtig klein. Luft nach oben ist dabei noch genügend vorhanden, denn wie die einzelnen Wirtschaftssegmente in den internationalen Märkten nach wie vor bestätigen, sind Frachtkapazitäten sehr knapp und die Post gibt dies über die Preise an die Kunden weiter. Da sich aber auch jetzt schon die große Mehrzahl der Parteien in Deutschland darüber einig ist, dass die CO2 Steuer ab Herbst kommen wird, wird sich die Lage der Post auf den letzten Meilen immer weiter verbessern, je mehr Streetscooter sie in Betrieb genommen hat.

Der grünen Quotentussi sei Dank !

Der Chartlord
 

14.06.21 11:33
1

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordHier die Rückkaufzalen der Vorwoche

Wieder nur wie gehabt :

     Datum§zurückgekaufte Aktien (Stück) Durchschnittspreis (€) Kurswert Gesamt (€)
07.06.2021§   40.200   57,1752   2.298.443,04
08.06.2021§   100.553   56,8279   5.714.215,83
09.06.2021§   153.264   56,5896   8.673.148,45
10.06.2021§   203.638   56,0983   11.423.745,62
11.06.2021§   110.026   56,7927   6.248.673,61
                                                  §
                                                  §
    Gesamt   607.681   56,539934.358.226,55
§
Alles Gute

Der Chartlord  

14.06.21 16:18

726 Postings, 1984 Tage DHLer 2020ARP 2021 Zahlen der Vorwoche

Hi, ich denke es ist sinnlos jetzt wöchentlich diese Zahlen zu posten.

Jeder Interessierte kann sich leicht ab Montags selber informieren:
https://www.dpdhl.com/de/investoren/aktie/aktienrueckkauf.html

Grüße!

 

15.06.21 09:56
2

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordSo langsam

beginne ich selbst an meiner höchsten Erwartung zu zweifeln.
In den englischsprachigen Medien wird viel mehr und ausführlicher über die teilweise schon extrem ausgelasteten Frachtvolumina weltweit in See- und Luftfracht berichtet. Es wird auch ausdrücklich auf die dabei besonders in den letzten Wochen immer weiter steigenden Frachtpreise hingewiesen. Für mich erstaunlich ist dabei, dass es nicht nur die Luftfracht sondern auch die Seefracht betrifft.

Damit lässt sich die von mir vorgerechnete Erwartung natürlich nicht mehr halten. Das wäre bei steigenden Frachtvolumina möglich gewesen. Wenn aber gleichzeitig auch so gut wie alle Frachtpreise steigen, steigt die Gewinnmarge natürlich überproportional, denn die Kosten steigen natürlich so nicht paritätisch mit. Die berichtenden Analysten gehen jetzt mehrheitlich davon aus, dass dieser Zustand zumindest bis zum Ende des Jahres 2023 andauern wird. Das beinhaltet nicht nur die Knappheit der freien Frachtvolumina als auch die weiter ansteigenden Preise.
Für uns ist das aber auch ein Nachweis dafür, dass das auch für den Expressbereich gilt, zumal die Post weitere Flieger in Betrieb genommen hat. Ich werde mal den Rahmen meiner Erwartungen breiter stecken und ab sofort zwischen 8,5 und 10,5 Milliarden € für dieses Jahr ansetzen. Im nächsten Jahr zwischen 9,5 und 11,5 Milliarden €.

Es könnte sogar sein, dass ich viel früher als erwartet einen neuen Zeitplan in Richtung 318 € aufstellen kann, ganz einfach weil das viel früher als erwartet erreicht wird.

Guten Morgen

Der Chartlord
 

15.06.21 10:27

110 Postings, 73 Tage Mr. Millionäre@Chartlord

Das sind doch mal gut Nachrichten!

 

15.06.21 11:20

726 Postings, 1984 Tage DHLer 2020So langsam

Tja Chartlord, nur hat DHL im Gegensatz zu eigenen Flugzeugen keine Schiffe bzw. Container und muss selbst teuer bezahlen...

Grüße!  

15.06.21 12:11

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordDie Preise

der Seefracht gibt die Post an die Kunden weiter, hält dabei aber ihre Kontingente im Rahmen, denn sie kann in den meisten Fällen ausweichen.
Trotzdem steigen auch bei der Seefracht die gewinne der Post.

Der Chartlord  

16.06.21 15:02
1

6 Postings, 45 Tage Blind ChickenLäuft...

16.06.21 12:50:29
Weiterer Anstieg der Paketmenge erwartet

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Bestellboom in der Corona-Krise rechnen Paketdienste mit noch mehr Sendungen. In diesem Jahr werden die Unternehmen voraussichtlich rund 320 Millionen Pakete zusätzlich zustellen, wie der Bundesverband Paket und Expresslogistik am Dienstag in Berlin mitteilte.

Im vergangenen Jahr war die Sendungsmenge um rund 400 Millionen auf 4,05 Milliarden gewachsen. Der größte Teil davon sind Pakete an Privathaushalte. Zunehmend würden auch Alltagsgüter für den täglichen Bedarf geliefert, sagte Verbandspräsident Marten Bosselmann. Die Branche brauche in den nächsten Jahren tausende neue Beschäftigte./bf/DP/jha  

17.06.21 10:41

7482 Postings, 3711 Tage ChartlordA-Ha

Mit diesen Erwartungen des Verbandes steigt die absolute Mindestmarke für das EBIT der Post in diesem Jahr auf :

4 X (1.Quartal=) 1910 Mio. € + 600 Mio. für das Weihnachtsgeschäft also auf 8240 Mio. € EBIT.

Tiefere Werte würden nicht diesem Wachstum, das der Verband schätzt, entsprechen.


Alles Gute

Der Chartlord  

17.06.21 12:12

6 Postings, 45 Tage Blind Chicken...und dann waren da auch noch die Postkarten...

17.06.21 10:07:33
Deutsche Post rechnet wieder mit mehr Postkarten

BONN (dpa-AFX) - Nachdem die Corona-Krise die Zahl der verschickten Postkarten hat einbrechen lassen, rechnet die Deutsche Post DE0005552004 in diesem Jahr wieder mit einem stärkeren Aufkommen. Da viele Menschen den im vergangenen Jahr abgesagten Urlaub nachholen wollen, würden in diesem Sommer wohl deutlich mehr Karten geschrieben, teilte die Deutsche Post am Donnerstag in Bonn mit. "Unserem Eindruck nach ist zudem durch Corona das Bedürfnis nach persönlicher, bleibender Kommunikation gewachsen", erklärte der Marketingleiter der Deutschen Post, Ole Nordhoff.

Im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Post nach eigenen Angaben 120 Millionen Postkarten befördert, das waren 27 Millionen weniger als 2019. Eine Prognose des Kartenvolumens für dieses Jahr macht die Deutsche Post nicht.

Im Digitalzeitalter verlieren Briefe und Karten seit langem an Bedeutung. Das Briefgeschäft bleibt aber weiterhin wichtig für den ehemaligen Monopolisten, auch weil es dank einer staatlich gelenkten Preisvorgabe lukrativ ist. Das Porto für eine Postkarte liegt derzeit für den Inlandsversand bei 60 Cent und bei 95 Cent für das Ausland.

In der Mitteilung weist die Post darauf hin, dass Postkarten rechteckig und so beschaffen sein müssen, dass sie problemlos die Sortiermaschinen passieren können. "Es sollten keine Gegenstände wie Muscheln oder Kronkorken drauf geklebt werden", heißt es in der Mitteilung. Wer Karten im Herzformat versenden will, der müsse sie in einen Briefumschlag stecken./wdw/DP/jha  

17.06.21 18:25

1602 Postings, 2876 Tage LaterneDP

Der Kurs der DP verdunstet gerade etwas.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

17.06.21 18:27

29 Postings, 1130 Tage Kostolany A.Streetscouter

Die Produktion der Streetscouter scheint nach 6 Jahren seit Produktionsbeginn jetzt besser zu laufen.
Es sind bis Ende Mai schon 2039 Stück zugelassen worden. Der Plan bis zum Jahresende ca. 5000 Stück zu produzieren erscheint realistisch und würde, nachdem man das Ende der Produktion schon beschlossen hatte, einen neuen Jahresproduktionsrekord bedeuten.  (bisher maximal 4214 in 2018)
Das Sprichwort "Tod gesagte leben länger" scheint sich hier zu bewahrheiten.

Grüße
Kostolany A.  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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