Forum für ehemalige Wirecard Anleger

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neuester Beitrag: 19.01.21 16:36
eröffnet am: 03.08.20 04:49 von: Herriot Anzahl Beiträge: 4943
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26.11.20 15:30

392 Postings, 456 Tage GabiiGeschonneck, ein forensischer Experte

hat sich von 2 Laienschauspielern Taschenbuch lassen?

Ich hoffe, er hat diese Künstler jetzt für den nächsten Film seines Bruders engagiert. Vielleicht hätte Alexander Geschonneck auch Schauspieler werden sollen. Die Talente hierfür hat er ja geerbt.  

26.11.20 15:36
2

392 Postings, 456 Tage GabiiProtokolle der Manila-Prüfung

Der U-Ausschuss sollte mal von seinen unverfänglichen Fragen abrücken und nach Protokollen der vor Ort-Prüfung fragen. Es sollte doch auch einen schriftlichen Bericht an den AR geben und der AR sollte doch gewiss auch in schriftlicher Form eine klärende Antwort des Vorstands abgefragt haben, dessen Antwort dann sicherlich auch schriftlich erfolgte?

Oder haben die sich immer nur alle verschwörerisch angeschaut, geheimnisvoll und vielsagend gelächelt und dann weiter Kaffee getrunken?

Mensch, wir reden hier von 2 Mrd. Treuhandkonten, von der Zerschlagung eines Konzern, von einem Schaden in Höhe von 12 Mrd.

Und Alle, aber wirklich Alle, spielen hier den netten Naivling und schieben den Marsalek als Buhmann vor.

Was für eine Verarsche!!!  

26.11.20 15:46

392 Postings, 456 Tage GabiiKPMG-Forensiker Alexander Geschonneck

"KPMG-Forensiker Alexander Geschonneck über die Recherchen in Manila":

"Wir haben uns gewundert."

Oooh, er hat sich gewundert!

"Geschonnek über die eigene Leistung im Fall Wirecard: Wir haben aufgedeckt, dass es keinen Nachweis für die Existenz der Nettoerlöse, der Bank-Guthaben und der Transaktionsvolumina gibt."


Wow! Er hat aufgeklärt, dass es keine Nachweise gibt! Nein, hat er nicht und geeignet kommuniziert, z.Bsp. Anzeige bei der Staatsanwaltschaft hat er auch nicht.

Ich frage jemand höflich ob er mir mal einen Kontoauszug aushändigt. Und wenn er das nicht macht, dann habe ich aufgeklärt dass das Konto nicht existiert.
Dann hätte ich den Urlaubstrip nach Manila auch machen können. Und ich bin sicherlich kein Forensiker.

 

26.11.20 15:54

937 Postings, 204 Tage Question11Meimsteph schauspieler

Das haben mehrere berichtet. Wurde von EY höchster Stelle an die Presse gegeben....
Ist doch praktisch: Marsalek ist einfach alles schuld...
Ist aber in dem Buch wirecard Story widerlegt worden. Was mich wundert, denn auch dafür dürfen Prüfer befragt worden sein, die bei dem Termin anwesend waren...
Dort steht aber ausdrücklich, so kann es nicht gewesen sein. Die Filialen waren zu groß um da ein paar Schauspieler einzuschleusen...sagen Augenzeugen...
Da war doch auch noch was mit Marsaleks Dachterrasse und ey oder KPMG...
 

26.11.20 15:54
2

55 Postings, 250 Tage Sonnenscheinregenzu Gabii

...außerdem hätte zu dem Zeitpunkt doch wohl auch eine ad hoc vom AR kommen müssen ....  

26.11.20 16:02
3

55 Postings, 250 Tage SonnenscheinregenMal ne ganz andere Frage

Was ist eigentlich mit den Daten von Dezember 2019? Die sollten doch , soweit ich mich erinnere von KPMG  geprüft werden ? Sind sie geprüft worden? Was ist rausgekommen? Wie war das Dezember Ergebnis denn nun wirklich ? Würde  einiges über Wirecard 2020 aussagen... schätze ich, unabhängig davon , wo sich das Geld jetzt befindet oder ob es wirklich keins gab...  

26.11.20 16:15
1

1255 Postings, 197 Tage Meimstephdie 2 bankangestellten

in manila wurden übrigens gekündigt.wer hat denen gesagt , dass sie lügen sollen= Marsaleks phillip  PseudoEhefrau?  und dann dieser Tolentino treuhandanwalt, der schon in Regierung war . JA es müssten doch überweisungen vorliegen.  

26.11.20 16:23
1

130 Postings, 94 Tage GuthrieEY darf so nicht davonkommen....auch KPMG nicht!

https://www.ft.com/content/c3b9791a-15b2-4a7c-92da-be4458f528d7

German watchdog reports EY to prosecutors over Wirecard audit

Man kann nur hoffen, dass EY solange keine staatlichen Aufträge mehr erhält, bis definitiv geklärt ist, in welchem Umfang EY eine Mitschuld trägt! Es ist zu 100% anzunehmen, dass EY mehr als nur  grob fahrlässig ?geschlampt? hat!
Gleiches gilt für KPMG, die sich von Braun und Marselek monatelang an der Nase haben herumführen lassen und zu keinem Zeitpunkt seit ihrem Mandat für die forensische Prüfung öffentlich Stellung zu den verlogenen adhocs von WDI bezogen haben, die besagten, dass alles in Ordnung sei!  

26.11.20 16:28
1

1220 Postings, 604 Tage Herriotzu prüfung auf den phil.

ich will ja hier nicht --schweinchen schlau--- sein, ich frage mich nur , warum nimmt man den Geschäftsführer einer fa. mit auf die phil. gegen den man evtl. ermitteln soll, wenn man schon nicht auf die ndl. auf den phil. zurückgreift und noch mit Tross auf die Phil. reist, dann plane ich meine reise
ich kündige mein kommen bei den banken an, erwarte eine schriftliche Bestätigung dieser, wende mich bei solch einer summe von 2000 Mio. euro bei dem bank vorstand an und lasse mich nicht von ein paar abstemplern abspeisen, wende dich nicht an Hänschen geh nach hans, lasse mir vom Direktorium in der zentrale alle vorgänge von der kto Eröffnung  bis zum stand der Gesamtsumme auf dem pc und bitte um evtl. sofortige Überweisung nach brd und so lange beleibe ich vor ort bis dieses abgeschlossen ist , und ich bin laie, diese Herrschaften superbezahlte Fachleute....  

26.11.20 16:32

937 Postings, 204 Tage Question11Die hatten doch alle Angst in Manila erschossen

und/oder entführt zu werden.
Da habe die Marsaleks Kontakte zum Geheimdienst schon benötigt, um sich Safe zu fühlen....  

26.11.20 16:34

1255 Postings, 197 Tage Meimstephder kpmg sprang Betrug wie

freis ins Auge aber kpmg schrieb bericht den dieser utuber als Kaufempfehlung deutete . https://youtu.be/Nhk5AqgFQmY?t=993  

26.11.20 16:43

1255 Postings, 197 Tage Meimstephandersrum

ReIN HYPOTHETISCH ! Ich unterstelle niemand was . könnte es genau andersrum gewewn sein,  EY könnte die übergeordnete stelle gewesen sein, die internationale geldtransfers zB zw china und  demokraten  bestmöglich arrangierte .  

26.11.20 16:46
2

1326 Postings, 635 Tage LucasMaatGabii : März 2020

Wenn auf den Rechnern von KPMG womöglich Mails zu diesem Fond existierten, macht natürlich die Löschung erst Sinn.
Wie ich ja schon mal sagte, die eigentlichen Unterlagen zur forensischen Prüfung von Wirecard, wurden ja schon ausgehändigt.
Es sei denn, es ist wieder nicht "gelogen" worden, nur es sind eben wichtige Dinge nicht angesprochen, mitgeteilt oder aufgeführt auch in dem Anhangsbericht.
Jetzt kann man natürlich auch nicht mehr nachvollziehen, ob die Angaben, die in dem uns zur Einsicht gegebenen Unterlagen von KPMG nun den Tatsachen
entsprechen. Oder hat man den KPMG Bericht bewusst so verfasst.
Bei anderer Darstellung, wäre womöglich der Zusammenhang oder besser gesagt, die Zusammenarbeit (Beratung) von Wirecard eben zur Sprache gekommen.

Nun wird hier über diesen Fond gerätselt. Wenn die Unterlagen bei KPMG nicht durch einen "Spezialisten" gelöscht wurden, ist es auch sicher möglich, die Daten wieder
herzustellen. ich werde das Gefühl nicht los, hier wird eigentlich nur auf Zeit gespielt.
Es werden Gründe "erschaffen", die einzig und alleine den Zeck erfüllen, Zeit zu gewinnen.
Die Frage ist ja wieder nach dem Interesse. Man tut nichts, ohne ein Interesse zu verfolgen.
Wenn dieses Rätsel um diesen Fond gelöst werden soll, dann beschlagnahme ich die Rechner, auf denen diese Informationen dazu sind.
Entweder ich habe es nicht so eilig hier aufzuklären, oder mir sind die Hände dazu gebunden. Diese zwei Möglichkeiten gibt es nur.

Ich erinnere mich an den Ja 2018. E%Y hat dort eindeutig von unabhängiger forensischer Untersuchung durch externe Anwälte gesprochen.
So ist es mir in Erinnerung. Diese Untersuchungen waren aber noch nicht endgültig abgeschlossen bis zum Ja für 2018.
Es wurde aber der Ja 2018 nicht angezweifelt. das Testat wurde erteilt.
Ich kann mich auch nicht daran erinnern, Mc Crum oder die FT hätten dieses Testat angezweifelt.
Sollte ich da falsch informiert sein, bitte um Richtigstellung.

Wenn nun die Presse angeblich wirklich Informationen aus dem Anhangsbericht haben sollten, dann frage ich mich ernsthaft, warum diese nur stückweise
und so zeitversetzt ans Licht kommen. Dann brauche ich auch diesen Anhangsbericht nicht unter "Verschluss" halten.

Es sei denn, man setzt hier gezielt auf Zeit.
Die Frage ist dann natürlich, wem oder was nutzt es, auf Zeit zu spielen.
Soll das Unternehmen erst völlig zerschlagen werden ? Oder anders gefragt, was bleibt eigentlich übrig?
Ich frage mal noch anders. Wer ist eigentlich, ohne jetzt die "Kleininvestoren" zu erwähnen, eigentlich noch in Wirecard investiert?
Gibt es eigentlich noch LVs?

Angaben werden dazu ja nicht mehr gemacht. Leider haben wir auch nie die Auswertung der Elastic Engine de letzten Q von 2019 erfahren.
Wie will man mir eigentlich den wahren Wert der Unternehmensteile von Wirecard glaubhaft machen.
Alle, auch die schon verkauften?

Und noch etwas ist mir aufgefallen, mit der Insoanmeldung ist der Eindruck vermittelt worden, Wirecard wäre pleite. Stimmt das wirklich ?
War es wirklich so? Wenn Geld von den Konten unberechtigt abgebucht wurden, wo waren denn diese Konten?
Waren diese Konten bei der Wirecardbank oder gab es noch andere Banken? Von einer Bank haben wir ja gehört, da wurde Geld abgezweigt.
Ich habe von keiner anderen Bank sonst gehört, hier wurde auch Geld "gestohlen".
Ich rede nicht von den 1,9 Mrd, die nicht aufzufinden sind. Ich rede vom Tagesgeschäft. Wenn da auch so viel Geld "gestohlen" wurde,
dann frage ich mich, warum die Wirecardbank nicht in die Inso gegangen ist? Davon war nie die Rede.
Hier stimmt doch etwas nicht! Hier sind doch mehr Ungereimtheiten als stimmig.
   
 

26.11.20 16:47
2

392 Postings, 456 Tage GabiiDSW

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes DSW-Mitglied,

mit unserer heutigen Rundmail möchten wir Sie über die letzte Woche stattgefundene Gläubigerversammlung der Wirecard AG sowie über das weitere Vorgehen informieren.

Bevor wir Bericht über die Versammlung erstatten und insbesondere auch auf die weiteren Schritte und Optionen eingehen, möchten wir uns aber zunächst sehr herzlich bei Ihnen und all denjenigen bedanken, die uns im Vorfeld der Gläubigerversammlung ihre Vollmacht nebst der Forderungsanmeldung und ggf. weiteren Unterlagen übersandt haben.
Damit haben Sie es möglich gemacht, dass wir Forderungen in einem dreistelligen Millionenbetrag auf der Gläubigerversammlung vertreten konnten.

Es ist uns zudem ein ganz besonderes Anliegen, all denjenigen ausdrücklich zu danken, die das Wirken der DSW durch ihre Mitgliedschaft bereits wertvoll unterstützen. Die DSW ist eine Non-Profit-Organisation und finanziert sich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder, was unsere Unabhängigkeit garantiert.
Die Causa Wirecard ist besonders arbeitsaufwändig und erfordert enormen Einsatz unserer Mitarbeiter. Zugleich hat der Fall aber auch sehr viele Kosten produziert. Insofern ist jede Mitgliedschaft und jeder Euro für uns besonders wertvoll.

Daher möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie selbstverständlich auch jetzt noch Ihre DSW-Mitgliedschaft beantragen können. Weitere Informationen über die DSW, eine Mitgliedschaft und auch ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter https://www.dsw-info.de/ueber-uns/mitgliedschaft/

In Bezug auf die Gläubigerversammlung möchten wir auf den angefügten Bericht verweisen und in dieser Email nur einige wenige Aspekte aufgreifen.

Bemerkenswert ist zunächst, dass die angemeldeten Forderungen schon jetzt den Betrag von 12 Milliarden Euro übersteigen. Es ist auch davon auszugehen, dass noch weitere Forderungsanmeldungen folgen werden, so dass dieser Betrag auch noch ansteigen kann. Auf der anderen Seite stehen diesen Forderungen Vermögenswerte und liquide Mittel gegenüber, die Herr Jaffé sichern oder aber aus dem Verkauf von Beteiligungen erzielen konnte. Je nachdem wie man rechnet, ist davon auszugehen, dass rund eine Milliarde Euro an Vermögen vorhanden sein wird. Stellt man die Forderungsanmeldung und das Vermögen gegenüber, so ergibt sich eine Quote von um die 8 Prozent. Dies ist und kann aber nur eine überschlägige Rechnung sein, da (i) nicht feststeht, wie viele Forderungen noch angemeldet werden und (ii) wie viele Forderungen davon valide sind.

In Bezug auf Aktionäre und Anleger gestaltet sich die Situation derzeit so, dass der Insolvenzverwalter die Ansprüche der Anleger grundsätzlich anerkannt und zugelassen hat. Ob dies auch im weiteren Verlauf des Verfahrens so Bestand haben wird und ob sich nicht auch andere Gläubiger dagegenstellen werden, ist weiter zu beobachten. Für ein derartiges Bestreiten von Forderungen existiert in der Insolvenzordnung ein vorgegebenes Verfahren.

Da derzeit nicht absehbar ist, wie hier der weitere Ablauf aussehen wird, konzentrieren wir uns darauf, wie wir für Sie Ihre Ansprüche über die quotale Befriedigung im Rahmen des Insolvenzverfahrens hinaus weiter ausbauen können.

Unabhängig davon gilt weiterhin und uneingeschränkt, dass wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt die Einreichung von kostenpflichtigen Klagen nicht empfehlen möchten. Weder stehen Sie unter Zeitdruck, noch werden Sie dadurch Nachteile erleiden, wenn Sie eine gerichtliche Geltendmachung Ihrer Ansprüche bisher nicht und auch in naher Zukunft nicht umsetzen.

Dieser Aspekt ist uns sehr wichtig, da weiterhin sehr viele und leider auch sehr verwirrende Informationen diesbezüglich in der Öffentlichkeit kursieren. Ansprüche verjähren innerhalb von drei Jahren. Die Verjährungsfrist läuft seit dem 18.06.2020.

Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, dass unser Ziel nicht allein in der bloßen Geltendmachung und Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen besteht. Vielmehr ist unser Wirken sehr konkret darauf ausgerichtet, die Anzahl der potentiellen Schuldner und damit zugleich die zur Ihrer Entschädigung zur Verfügung stehende Summe möglichst zu erhöhen. Dieses Ziel ist durch die Einreichung weiterer Klagen gerade nicht zu erreichen.

Vielmehr geht es darum, eine Plattform zu organisieren, die es insbesondere der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY möglich macht, den Fall Wirecard reputations- und insbesondere existenzwahrend zu lösen.

Entsprechende formelle Schritte sind diesbezüglich in den letzten Wochen erfolgt. Schon bald wird es möglich sein, dass Sie sich bei dieser Plattform registrieren können. Inwiefern dies noch notwendig ist, nachdem Sie sich bereits bei der DSW angemeldet und registriert haben, werden wir Ihnen noch genau erläutern.

Zum Abschluss möchten wir uns entschuldigen, dass wir aufgrund der vielen tausenden Zuschriften, die uns täglich erreichen, nicht alle Anfragen zeitnah oder überhaupt beantworten können und bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Wir werden Sie schon sehr bald wieder mit weiteren Informationen versorgen und verbleiben bis dahin

mit freundlichen Grüßen aus Düsseldorf.

Ihr DSW-Team  

26.11.20 16:56
1

392 Postings, 456 Tage GabiiU-Ausschuss

"Cansel Kizeltepe (SPD) fragt nochmal ganz grundsätzlich: "Waren Ihnen die Berichte der Financial Times bekannt? Hatten Sie ein besonderes Interesse an Wirecard?"
Geschonneck sagt, er lese berufsbedingt viel über Unternehmen. "Aber ich hatte kein besonderes Interesse an Wirecard.""

"Die Befragung von Geschonneck ist vor allem in einer Hinsicht bemerkenswert: Da erklärt ein Wirtschaftsinformatiker noch einmal lang und breit, dass seine speziellen Fähigkeiten der forensischen Untersuchung gar nicht notwendig gewesen seien, um den Betrug in den Bilanzen aufzudecken."

Wenn es so gewesen ein sollte, dass für KPMG / Geschonneck, ohne weitere Prüfung / Nachfragen / Ermittlung "der Betrug in den Bilanzen" festzustellen war, dann hat er sich vorwerfen zu lassen, dass er das nicht bei den Strafverfolgungsbehörden angezeigt hat.

Dem AR dürfte er ja wenigstens berichtet, dieser hätte dann die AdHoc veranlassen müssen. Entweder selbst oder mit Anweisung gegenüber dem Vorstand.

Nun wird es aber wirklich mal Zeit, dass der AR-Vorsitzende Thomas Eichelmann penibel befragt wird

 

26.11.20 17:05

392 Postings, 456 Tage Gabiiguter WP, schlechter WP

das Spiel wird aktuell gespielt.

Wie LuMa es richtig formuliert. Hier wird auf Zeit gespielt. Der U-Ausschuss ist smalltalk.

Für uns besser als nichts. Wir haben ein wenig Unterhaltung, können weiter bezüglich der Hintergründe spekulieren. Antworten erhalten wir nicht. Es werden die Fragen ja auch nicht präzise und Zielgerichtet gestellt.

Es bleibt bei Show, ein wenig Asche auf`s Haupt, ohne wirklich etwas raus zu lassen.

Alles was nicht raus gegeben werden darf wird man Marsalek zuschieben.  

26.11.20 17:17
1

55 Postings, 250 Tage SonnenscheinregenVorschlag...

Herr Marsalek sollte sich jetzt endlich selbst mal äußern,  von wo aus auch immer und Aufklärungsarbeit leisten !
Es gibt so viele Möglichkeiten dies zu tun ohne selbst zu erscheinen !
Ich finde, das ist er den Kleinanlegern, die Wirecard und damit auch ihm, vertraut haben, schuldig, wenn er ein Gewissen hat ! Wer sollte ihn daran hindern?  Warum muß erst alles unwiderruflich zerstört sein ?  

26.11.20 17:24
1

392 Postings, 456 Tage GabiiWP auf Geschäftsreise

"Geschonneck bestätigt auf eine Frage von Matthias Hauer (CDU), was am Abend sicher noch einmal wichtig wird: Bei der Reise nach Manila, also bei der Suche nach den Treuhandkonten, war auch EY-Prüfer Martin Dahmen dabei. Und der steht heute eben auch noch auf der Zeugenliste."

Nun, die hatten ja alle kein Interesse an Wirecard, wie Geschonneck schon feststellte.

Deswegen haben die auch lieber Kaffee getrunken, ein bisschen Smaltalk und ein bisschen Karten gespielt. Die hohen Honorare erhält man ja auch nur davon.

Entweder sind die WP allesamt einzustampfen, weil teuer und unnütz oder anzuklagen, nicht nur EY sondern auch KPMG, da sie falsch spielen, nicht aufklären und mehr verwirren.  

26.11.20 17:44
1

937 Postings, 204 Tage Question11Sonnenscheinreg

Wir wissen ja nicht was Marsalek aus dem off so macht...
Die Sache mit KPMG von gestern und den Unterlagen in seiner Villa, dem Einbruch ....
Vielleicht alles Zufall, vielleicht auch nicht  

26.11.20 17:57
1

55 Postings, 250 Tage SonnenscheinregenQuestion 11

Es würde mich freuen wenn du recht hast !!!! und doch  noch die Gerechtigkeit siegt , worin auch immer sie besteht... !
Mir ist heute noch ein Gedanke gekommen . Ich bin nicht so tief im Stoff wie die Meisten von Euch, aber irgendwie erinnere ich mich dunkel, das  doch u.a. auch eine Zusammenarbeit mit Klarna  in diesem Jahr vereinbart wurde !!? So eine Zusammenarbeit besteht doch immer zum Nutzen von beiden Partnern....Klarna scheint sehr erfolgreich  im Markt zu sein!  Was ist dann aus dieser Zusammenarbeit geworden?
 

26.11.20 17:57
1

1326 Postings, 635 Tage LucasMaatKPMG Bericht

Gerne meine Fragen an den U-Ausschuss leiten, da ich nicht die Möglichkeit habe.

Wer hat den Auftrag für KPMG ausgelöst und unterschrieben?
Ist es der AR (wer vom AR) gewesen oder mußte den die Geschäftsleitung unterschreiben.

Und wer hat den KPMG Bericht zuerst erhalten?
Wurde der Anhangsbericht mit ausgeliefert?

Warum wird nicht der ges. AR vor den U-Ausschuss geladen?

 

26.11.20 18:03
2

130 Postings, 94 Tage Guthrievertraulicher KPMG-Anhang

KPMG's Alex Geschonneck acknowledged that data on TPA revenue & profit [which showed that Wirecard's core business was lossmaking] was moved from public part of report into confidential appendix, asked by @foriantoncar & @FabioDeMasi  as Wirecard said that data was confidential

Was für eine Schweinerei, dass KPMG nicht ALLES mit einem einzigen Report dokumentiert hat! Wer hat überhaupt veranlasst, dass Erkenntnisse/ Informationen, die das Fußvolk nicht erfahren soll,  in einem geheimen Anhang dokumentiert werden?  Weshalb besteht der PUA nicht darauf, dass dieser Anhang endlich veröffentlicht wird? :-(



 

26.11.20 18:17
2

1326 Postings, 635 Tage LucasMaatKPMG Bericht

Es ist ein riesen Unterschied, ob mein Geschäft angeblich auf "Geldwäsche und "Blumenläden" hochprofitabel oder auf ein  "sauberes"Geschäft, nicht so profitabel besteht.
Ein nicht so profitables Geschäft, zerschlägt man aber nicht.
Und warum ist dieses Geschäft nicht so profitabel gewesen. Diese Frage wird nicht beantwortet.
Nur wieder ein Häppchen, in das man dann eine Menge reininterpretieren kann.
Hat man keine Gewinne erzielt oder wurde investiert?

 

26.11.20 18:54
3

1220 Postings, 604 Tage Herriotzu question und einbruch in mars. villa

wer weiss,wer weiss, wenn denn alle vom vs bis ar kriminell waren, dann hatten sie ja von April
(erscheinen des kmpg anhangsbericht) bis ende Juni wohl genügend zeit gehabt alles bzgl. flucht und aktenvernichtung zu arrangieren, wieso sollte eigentlich marsalek irgendwelche akten zurücklassen, wo er doch als genauer und präziser mann galt, ausser wer wollte zb gezielt was liegen lassen und es ist nur ein teil an sta münchen gewandert...???? war nicht gestern dazu noch eine frage von de masi zu dem einbruch in der Villa, ob nicht eine inventarliste der gefunden dinge besteht ?  

26.11.20 19:12
2

130 Postings, 94 Tage Guthrieneuer Großauftrag an EY

wohl erneut ohne vorherige offizielle Ausschreibung! Das darf doch nicht wahr sein!

Das Gesundheitsministerium hat gerade erst einen Folgeauftrag in Höhe von fast 20 Millionen Euro für die Bewältigung des Schutzmasken-Chaos an EY vergeben.
Weiteres zu EY sowie dem geheimen KPMG-Anhang ist u.a hier zu lesen:

https://www.stern.de/politik/...e-staatsanwaltschaft-ein-9506990.html  

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