Hab heute die Reißleine bei 2.12 gezogen , mit Verlust, mir wurde die Situation zu heiß. Der Steuermann ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr an Bord, immer noch verluste mit dem bau von Druckmaschinen, schwierige Situation in China und Brasilien und Shortis halten 13,4 % . Wenn die nach Quartalszahlen loslegen geht es richtig runter.Es wurden bei Kursen um die 2,20 die Leerverkaufsquote von 5% auf 13,4 % erhöht. Mit dem eigentlichen bau von Druckmaschinen verdient man 7 Jahre nach dem großen Knall immer noch kein Geld. KBA verdient dort inzwischen Geld obwohl man schon außerhalb der eigenen Firma teuerer produzieren lässt weil die eigenen Kapazitäten ausgeschöpft sind. Ich hatte vor einiger Zeit gelesen das Heidelberg die Zahl von 100 000 verschiedenen Teilen pro Druckmaschinen auf 50 000 reduzieren wollte . Es ist sicher nur eine Beispielzahl weil die Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen groß sind. Ist man eventuell dabei die Produktion umzustellen und hat deswegen Verluste ? Wenn ja könnte man das sagen aber es wird nichts kommuniziert zu diesem Thema. Zur Drupa wird Heidelberg wohl eine Halbformatmaschine (50x70cm) mit Inkjet vorstellen. Kamori hat ähnliche Pläne angekündigt , KBA wird bestimmt auch etwas planen da man im Rollenbereich schon sehr aktiv ist. Ist es möglich das KBA günstiger in Sachsen produziert als Heidelberg in BW ? Das Problem mit dem Programm zur Produktionsplanung habe schon mitbekommen. Ich war in investiert und werde bestimmt wieder investieren .
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