finanzen.net

Hedgefonds fordern von Porsche Schadenersatz

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 01.12.08 18:04
eröffnet am: 01.12.08 11:52 von: Rosinenpicke. Anzahl Beiträge: 8
neuester Beitrag: 01.12.08 18:04 von: kleinlieschen Leser gesamt: 2130
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

01.12.08 11:52

223 Postings, 4385 Tage RosinenpickerHedgefonds fordern von Porsche Schadenersatz

So sind Sie, die Geier, normalerweise waiden sie sich am Aas, und jetzt, wo sie alles in das wirklich totsichere VW-Geschäft gepumpt haben und mit Milliardenverlusten als Gelackmeierte darstehen, da wollen sie vor Gericht klagen über eine ungerechte Behandlung. Mit kommen die Tränen...

Aber vielleicht kann man ja so die Hedgefonds identifizieren, die so richtig schön auf den Leim gekrochen sind!    

01.12.08 11:55
5

12907 Postings, 5345 Tage WoodstoreWurden sie vor ihren Investitionen etwa nicht

umfangreich über die Risiken aufgeklärt....
-----------
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.

01.12.08 11:56
1

8541 Postings, 5288 Tage kleinlieschenIst Dir die Überschrift heute Nacht im Traum

erschienen oder gibts auch nen Quellennachweis dafür?
-----------

01.12.08 11:57
1

30992 Postings, 6596 Tage sportsstarVielleicht mal ein Träneneimer vorbeibringen...

-----------
The true man wants two things: danger and play. For that reason he wants woman, as the most dangerous plaything.
(Friedrich Nietzsche)

01.12.08 12:01
1

223 Postings, 4385 Tage RosinenpickerDie Quelle für kleinlieschen

DJ Hedgefonds wollen Porsche auf Schadenersatz verklagen - Presse

13:30 30.11.08

DJ Hedgefonds wollen Porsche auf Schadenersatz verklagen - Presse

HAMBURG (Dow Jones)--Der Porsche Automobil Holding SE drohen einem Pressebericht zufolge im Zusammenhang mit der VW-Übernahme Schadensersatzklagen. Im Auftrag von Hedgefonds, die mit Spekulationen auf fallende VW-Kurse mehrere Milliarden Euro verloren haben, würden verschiedene Kanzleien Material für Klagen zusammenstellen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab aus seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Namen von Kanzleien oder betroffenen Hedgefonds nannte das Magazin nicht.

Porsche hatte über den Erwerb von Aktien und sogenannten cash-gesettelten Optionen auf VW-Aktien dafür gesorgt, dass nur noch gut 5% der VW-Stammaktien frei handelbar waren. Erst am 26. Oktober gab Porsche bekannt, Zugriff auf knapp 75% der VW-Aktien zu haben. Weil das Land Niedersachsen auch 20% hält, waren kaum noch VW-Aktien auf dem Markt. Hedgefonds und Banken konnten den Kauf von VW-Aktien, auf den sie sich in Anlagegeschäften verpflichtet hatten, nur zu stark steigenden Kursen abwickeln.

Porsche-Vorstandsvorsitzender Wendelin Wiedeking und sein Finanzvorstand Holger Härter betonten laut Spiegel, die Gesetze strikt eingehalten und sogar mehr Informationen geliefert zu haben als vorgeschrieben.

Härter wies in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" noch einmal den Eindruck zurück, Porsche könnte als Spekulant betrachtet werden. Kurssicherungsgeschäfte an der Börse seien für den Konzern kein Selbstzweck gewesen, sondern sie dienten einer höheren industriellen Logik: Der Übernahme der Volkswagen AG.

Porsche habe sich bei VW abgesichert, wie das Unternehmen dies bei Währungen seit Jahren eingeübt habe. "So werden Risiken kalkulierbar. Steigende Kurse hätten das Vorhaben sonst womöglich vereitelt", sagte Härter.

Zu den Verlusten andere Investoren bei VW-Aktien sagte der Manager: "Wir sind nicht schadenfroh.... Uns auf Kosten Dritter zu bereichern, war nicht unser Beweggrund". Den Vorwurf, den Kurs der VW-Aktie manipuliert oder dem Finanzplatz Deutschland als Ganzes geschadet zu haben, wies Härter zurück: "Wir weisen jede Verantwortung für Verwerfungen des Marktes von uns. Wir haben uns in jedem Moment an Recht und Gesetz gehalten. Jeder wusste von unseren Kurssicherungsgeschäften. Es ist völlig absurd, uns zu unterstellen, wir hätten unsere Strategie zur Erhöhung der VW-Beteiligung nicht offengelegt.

Auf die Frage, wann Porsche die VW-Beteiligung von aktuell 43% auf 50% aufstockt, sagte Härter, dies werde vielleicht noch in diesem Jahr, eher aber Anfang nächsten Jahres passieren. Ein Kurs der Volkswagen-Aktien von 200 bis 250 EUR komme dem nahe, was Porsche als langfristigen Wert von Volkswagen im Hinterkopf haben. "Darauf können wir warten, wir haben ja keinerlei Zeitdruck."


Webseiten: http://www.faz.net http://www.spiegel.de DJG/jhe



November 30, 2008 07:00 ET (12:00 GMT)  

01.12.08 17:18

223 Postings, 4385 Tage Rosinenpickermager, mager

na, für den Gag ist das Thema ja nicht doll gelaufen, sind wohl alle noch in Schockstarre, daß es schon wieder runtergeht, was?  

01.12.08 17:24

478 Postings, 5351 Tage ohasedie überschrift könnte auch lauten

hedgefonds machen anwälte glücklich  

01.12.08 18:04

8541 Postings, 5288 Tage kleinlieschenOrks verlangen von den Uruk-Hai Schadensersatz!

Da hält sich das Mitleid auch in Grenzen ;-)
-----------

   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
Microsoft Corp.870747
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Apple Inc.865985
Allianz840400
Amazon906866
E.ON SEENAG99
TeslaA1CX3T
Ballard Power Inc.A0RENB
BASFBASF11
BMW AG519000
NEL ASAA0B733
Deutsche Telekom AG555750