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Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 30.09.20 22:02
eröffnet am: 02.02.19 15:54 von: GipsyKing Anzahl Beiträge: 175729
neuester Beitrag: 30.09.20 22:02 von: Raketenforsc. Leser gesamt: 28918299
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bewertet mit 183 Sternen

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10.07.20 18:41

1238 Postings, 2871 Tage katzenbeissserDLF Wirecard Beitrag zum Anhören

10.07.20 18:53

6848 Postings, 3851 Tage Neuer1Orpheus27

Sorry,
ich hatte Madoff gemeint, dieser hat die Börsenaufsicht  der USA an der Nase herumgeführt.  

10.07.20 20:05

212 Postings, 101 Tage NapalmOpahm

10.07.20 21:08
1

2516 Postings, 489 Tage immo2019mal ne ganz dumme frage

warum ist
Alexander von Knoop
CFO, Wirecard AG

noch im Amt und noch nicht verfhaftet

ist er zu inkompetent um strafbar zu sein?
 

10.07.20 21:13

13769 Postings, 4847 Tage Romeo237Nix los hier

Erstaunlich  

10.07.20 21:22

179 Postings, 131 Tage Puterich1immo2019

der ist bestimmt noch keine 18, aber Vollzeitkiffer (da gilt noch das Jugendstrafrecht und erstmal Therapie statt Strafe ;-)

Guten8  

10.07.20 21:51

382 Postings, 4441 Tage zoro de la bourseWas wären die Gründe für eine Nachhaltige Kursstei

Was wären die Gründe für eine Nachhaltige Kurssteigerung!?  

10.07.20 22:23
1

1363 Postings, 764 Tage Freiwald.Wo sind die WC-Bullen? Etwa feige desertiert?

10.07.20 22:41

1406 Postings, 1762 Tage hulkier#172177

spätestens hier haben bei mir die Alarmglocken geklingelt - Kurs war da noch um die 100 ?
und dies habe ich auch hier im Forum gepostet
also was solls
merken für die Zukunft !!
nmM



 
Angehängte Grafik:
chart___nils.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
chart___nils.jpg

10.07.20 22:50

245 Postings, 147 Tage HSV Matz@immo: Siehe oben

Genau EINE meiner Fragen. Ich denke (und hoffe), das wir noch nicht alles wissen. Mutmaßen können wir hier alle.

 

11.07.20 00:19
2

347 Postings, 297 Tage LNEXPWas passiert eigentlich

Was passiert eigentlich, wenn eine Aktie im Depot auf Null fällt, nicht mehr handelbar ist oder aus dem Depot gebucht wird? Solche Totalausfälle (Brokat und Kinowelt stehen heute noch mit 0,00 Euro unverkäuflich als Leichen in meinem Depot) hatte ich nämlich vor 2009 vor der Abgeltungssteuer noch, also bevor Gewinne automatisch versteuert, aber Verluste wenigstens anrechenbar sind.
Es entsteht ja rein rechnerisch im Depot keine Verlustveräußerung, weil die Aktien dann ja nicht mit Verlust veräußert wurden, sondern eben lediglich 0 wert (oder weg) sind. Dann wird dieser tatsächliche Total-Verlust aber nicht automatisch von meiner Depotbank als Verlust im Verlustverrechnungstopf landen! Und er wird mit Gewinnen nicht automatisch verrechnet bzw. als Verlust erkannt!
Wie macht man das denn dann steuerlich geltend?

Dazu https://blog.handelsblatt.com/steuerboard/2019/04/...ertloser-aktien/
"Fraglich bleibt jedoch auch in diesem Fall, ob die Finanzverwaltung einem entsprechenden Urteil auch über den Einzelfall hinaus Bedeutung für die Anwendung des § 20 Abs. 2 Satz 2 EStG zugestehen wird."

So ganz klar scheint das also nicht zu sein.
Ist es dann nicht besser, man verkauft die fast wertlose Aktie (bevor sie nicht mehr handelbar wird), um wenigstens ohne weiteren Ärger mit dem Finanzamt den Verlust und damit die automatische Verlustverrechnung zu realisieren?

Im Fall von Xenon_x geht es ja z.B. um Verluste in Höhe von 28000 Euro, wodurch bei entsprechenden Gewinnen von 28000 Euro in anderen Aktien 25% also 7000 Euro an nicht zu zahlenden Steuern entstehen würden...  

11.07.20 01:09
1

1406 Postings, 1762 Tage hulkier#LNEXP

kannst ja hier mal nachfragen vielleicht können die helfen

https://www.sharedeals.de/...r-dem-grossen-knall-letzte-schnaeppchen/

nmM  

11.07.20 07:53
2

1162 Postings, 591 Tage TangoPauleMein Respekt für den Spiegel!

Habe eben noch einmal die Ausgabe 50 aus 2019 gelesen.
Braun ein Betrüger?
Sie sollten Recht behalten... dort wurde bereits damals ziemlich konkret beschrieben was wir heute wissen!
Hut ab für den Spiegel!  

11.07.20 08:06
1

707 Postings, 2096 Tage daroteSein Name ist Marsalek, Jan Marsalek

Sein Name ist Marsalek, Jan Marsalek

Wie ein großes Puzzle fügt sich allmählich das Bild des Ex-Wirecard-Managers zusammen. "James Bond war sein Ding", sagt ein Bekannter, "Geheimdienste seine Faszination".

https://www-sueddeutsche-de.cdn.ampproject.org/v/...-flucht-1.4963074  

11.07.20 08:09
3

686 Postings, 1147 Tage GoldwalzeAktiekauf?

Euer Geld wandert nach dem Aktiekauf in fremde Taschen - nicht erst wenn der Kurs einbricht ist das Geld weg - sondern bereits beim Aktiekauf.

Der Staat will dass das verdiente Geld umverteilt wird - mit Aktien füllt sich  Staat und seine halblebigen Banken ihre Taschen ab.

Aus dem Grund wird der Staat den Aktienkauf nie verbieten - man kann Leute dazu bringen dass sie sich freiwillig entreichern.

Aktien bieten keine Sicherheit - Kurse werden durchwegs manipuliert um den Geldflüß an den Börsen aufrecht zuerhalten.

Wer sein Geld zusammenhalten möchte, der Kauft keine Aktien und macht um Börsen einen großen Bogen.

Bleibt gesund; am Besten geht das ohne Aktien, Fonds und Anleihen.  

11.07.20 09:05
1

923 Postings, 2875 Tage cloudatlasgibt nichts besseres als Aktien

habe dieses Jahr mein Konto schon mehr als verdoppelt.  

11.07.20 09:11
1

770 Postings, 165 Tage MareikeSHi Rotenstein

Wenn alle Seen so klar und bekannt war, wo waren denn die Aufsichtsbehörden?  

11.07.20 09:11

770 Postings, 165 Tage MareikeSWenn alles...

11.07.20 09:57
4

337 Postings, 4388 Tage Rotenstein@MareikeS

Zunächst einmal bedeutet "klar und bekannt" nicht, dass alles im juristischen Sinne bewiesen war.

Deswegen musste ja auch beispielsweise KPMG alles so vorsichtig formulieren, dass es nicht angreifbar war; wir wissen ja, wie aggressiv Wirecard und auch seine Aktionäre auf Anschuldigungen reagierten. Die starken Verdachtsmomente stützten sich ja auch nicht darauf, dass es Beweise für Fälschungen gab, sondern dass Wirecard nichts vorlegen konnte und wollte, was entlastend gewesen wäre. Im Prinzip gab es dafür nur eine Erklärung.

Die Behörden hätten dies alles noch aufarbeiten müssen; es gab ja auch nach Veröffentlichung des Berichtes Ermittlungen der BaFin mit Durchsuchungen der Wirecard-Zentrale. Allerdings haben sich die deutschen Behörden nicht mit Ruhm bekleckert. Ich kenne mich da zu wenig aus, um das beurteilen zu können. Wenn ich es recht verstehe, sagt die BaFin, dass sie halt nur für die Wirecard-Bank zuständig sei, und nicht etwa für Bilanzbetrügereien außerhalb davon, wofür eben die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung zuständig sei.

Wir als Investoren haben einen großen Vorteil: Wir müssen nicht investieren. Wir müssen auch nicht juristisch beweisen, dass eine Firma betrogen hat. Uns reicht ein hinreichender Verdacht, um unser Geld lieber an anderer Stelle zu investieren. Und rückblickend muss ich sagen, dass der Verdacht hinreichend genug war. Ich habe allerdings auch selbst nicht genau hingeschaut, wie viele andere.

Der KPMG-Bericht war jedenfalls vernichtend. Wer vertraut schon einem Treuhänder ein Milliardenkonto an, ohne diesen Treuhänder vorher zu überprüfen oder einen Vertrag mit ihm zu schließen? Das nur als ein Beispiel der zum Himmel stinkenden Details aus dem Bericht.  

11.07.20 11:21
2

375 Postings, 5399 Tage orlandus@ Tango Paule

Dafür, dem Spiegel in dieser Sache Respekt zu zollen, sehe ich gar keinen Grund. Tatsächlich sind die erst kritisch geworden und auf das Thema aufgesprungen, als in anderen Medien längst offenbart worden war, dass das Wirecard-Märchen nicht stimmen kann.

Vorher war die Tendenz im Spiegel eher, die Ungereimtheiten zu ignorieren.

Wen man es freundlich formuliert, hat der Spiegel die Kurve gerade noch rechtzeitig gekriegt.  

11.07.20 12:30
1

12931 Postings, 7517 Tage Timchen@goldwalze

du hast eine nette Verschwörungstheorie.
an der Börse können Unternehmen Geld aufnehmen um ihr Geschäft zu entwickeln.
Zudem solltest du schon bemerkt haben, dass an der Börse keine Gelddruckmaschine steht.
Das Geld an der Börse wandert immer von den Dummen zu den Schlauen.
Hier gebe ich dir auch recht, alle Dummen sollten sich von den Börsen fernhalten.  
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

11.07.20 13:06
1

212 Postings, 101 Tage NapalmOpaG@Goldwalze

Huch. Was ist denn mit ihnen los? Nennen sie mir Mal EINE EINZIGE NACHHALTIGE Alternative, die auf lange Sicht zur Geldanlage besser ist als Aktien???  

11.07.20 13:17

4982 Postings, 5159 Tage brokersteveFalsch ..da Geld wandert von den Privatanlegern

Zu den Betrügern und das unter staatlicher Aufsicht.

Deswegen ist hier ein Entschädigungsfonds angebracht und mini,um die steuerliche verrechenbarkeit mit anderen einkunftsarten mit verlustrücktragsmöglichkeit.

Das Ganze ist Wahnsinn.  

11.07.20 13:43
6

2064 Postings, 1564 Tage aktienmädelBrokersteve

Kannst du nun endlich aufhören mit dem rumgejammere? Wer keine Ahnung von Aktien und den damit verbundenen  Risiken hat soll einfach die Finger davon lassen. Davon abgesehen kenne ich keinen der einen einzige aktie ca 20 mal nachkauft...das sagt schon alles...  

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