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Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 20.07.19 22:45
eröffnet am: 09.01.18 15:22 von: wetterfrosch. Anzahl Beiträge: 194131
neuester Beitrag: 20.07.19 22:45 von: steenbok Leser gesamt: 21168393
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02.12.15 10:11
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Clubmitglied, 26494 Postings, 5252 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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194105 Postings ausgeblendet.

20.07.19 19:57

124 Postings, 414 Tage dzingSuissere: Tipp von mir geh auf's Fest

20.07.19 20:03

3043 Postings, 5038 Tage plus2101Nein Josemir

Nicht ganz.Nach unten kann es nur noch 7,7 Cent gehen.Da war die Ausgangslage in den letzten 18 Monaten auch schon bedeutend besser.  

20.07.19 20:04
"Daimler hat es auch gemacht von 50 DM auf 5 DM."


Das war damals ein ganz normaler Split. Das haben fast alle DAX-Werte gemacht.
Z.B. Allianz ist deswegen seinerzeit von ca. 2000 DM auf um die 200 DM gefallen...  

20.07.19 20:05
1

400 Postings, 556 Tage Wald111F

20.07.19 20:06

384 Postings, 78 Tage Josemir@ Bezahlter

gut das du darauf geantwortet hast jetzt habe ich dich. Und wir werden laut Vorschlag von Steinhoff keine Splitt machen. Die die genehmigten Aktienanzahl ist jetzt viel weniger als vor dem Vorschlag.
Conclution. Ist besser für uns wenn sie nicht gleich verkaufen ..buuuuhhh  

20.07.19 20:11

384 Postings, 78 Tage JosemirUnd zu den Bashern

Mir ist egal ob ich das Geld verliere, es zahlen eh meine Kinder, denn es geht vom Erbe ab.
Spaß beiseite, für die nächsten drei Jahre hat es sich bald ausgebashed, da nichts mehr passieren kann au.er dass das Geschäft völlig einbricht und das ist momentan eher das Gegen5eil.
So und jetzt die Anwaltsserie Suits zum üben für die Kläger..

Long  

20.07.19 20:12

3179 Postings, 2020 Tage Bezahlter Schreiber.Gewinnnichtverlust

"Übernimmst Du mir den Verlust, wenn es nicht klappt?"


Nein, ich freue mich nur für dich, dass du dann was gelent hast. Dass du an Erfahrung gewopnnen hast.
Aber lass man, lernst ja doch nichts. Sind dann halt die pösen Leerverkäufer dran schuld


PS:
Nach deiner Logik ist jeder negative Kommentar per se nicht legitim, weil der Verfasser ja gar kein Interesse haben kann oder nur schlechte Absichten.

Dann treibt mal weiter fleißig Meinungs-Inzucht, ich bin dann mal weg bis Montag  

20.07.19 20:12
4

400 Postings, 556 Tage Wald111Das Ende der

"DUMMZOCKER " ist nahe!Bald ist jeder Einsatz der Aktionäre vernichtet, und manche reden immer noch von Gewinnen, was für Spinner.
Ruhe in Frieden Steini.


 

20.07.19 20:17
2

3043 Postings, 5038 Tage plus2101Joemir

Du meinst also wir hätten den Boden jetzt erreicht?Ab jetzt geht es aufwärts?Halten wir fest 20.07 2019
bekamst du für deine Shares 7,7Cent. Wir reden nochmals in 4 Wochen miteinander ob dieser Boden nicht der Dachboden war.  

20.07.19 20:23

384 Postings, 78 Tage Josemir@ plus

nein ich rede von der Gefahr, dass es eine Insolvenz gibt.. der Kurs wird sich entwickeln.
Wer das Geld braucht. Ist Mist ansonsten entspannen .  

20.07.19 20:25
2

72 Postings, 357 Tage Knockoutfan@Szene

Ist es nicht so, dass der Eine oder Andere Journalist vom Aktionär schon wwegen Marktmanipulation verurteilt wurde?!  

20.07.19 20:35
1

622 Postings, 792 Tage gewinnnichtverlust@Bezahlter Schreiber

Negative Kommentare bewerte ich selbstverständlich auch.

Andere Frage an Dich: Wo warst Du vor dem Crash? Hast Du da Steinhoff schon gekannt und gewarnt? Was ist Dein Interesse uns jetzt zu warnen? Bist Du ein Helfer? Willst bloß nichts schlechtes für uns, alles klar.

Ich habe Aktien ohne Deinen Rat gekauft und ich werde sicherlich keine Aktie kaufen oder verkaufen, weil Du uns hier zu einem Verkauf anratest.

Ich werde keine Aktie unter 15 oder 20 Cent verkaufen. Keine Ahnung, ob das funktionieren wird, aber das ist zumindest meine Strategie. Ich bin nur ein kleiner Kleinanleger, der überinvestiert ist.

Ich habe verstanden, Du hast gute Absichten, aber meine Aktien bekommt zu diesem Preis niemand.

Verlieren muss man auch können, ich werde alles nehmen wie es kommt. Dann muss ich Euch recht geben und meinen Hut vor Euch Warnern ziehe. Daran glaube ich aber nicht.

Gewinnen ist ohnehin einfach. Gestehst Du uns dann auch den Sieg zu, wenn es so eintreffen sollte und Du falsch gelegen bist?

 

20.07.19 20:41

144 Postings, 499 Tage kaylieWas wäre eigentlich

Wenn die HV der Kapitalherabsetzung widerspricht, dies aber aufgrund ?gesetzlicher Bestimmungen? gefordert ist?  

20.07.19 20:44

1141 Postings, 521 Tage LazomanEntscheidung

Wenn die Aktionäre nein sagen dann wird der Nennwert nicht auf den Wert gestuft, der vorgeschlagen wird punkt. Die Shareholder haben sowieso fast alles verloren die paar Peanuts juckt denen eh nicht mehr.  

20.07.19 20:46

384 Postings, 78 Tage Josemir@ kylie

Dann muss mal eine Kapitalerhöhung machen. Die Shares sind genehmigt also kann man sofort. Würde aber gleichzeitig einen Reversesplitt machen müssen da erst ab 50 Cent der Verkauf geht. So und nun brauchst du jemand der die Aktien kauft?
Genau und das ist das Problem.
Es gibt also keine Alternative oder willst du Szenario 2. ?  

20.07.19 20:47
2

1986 Postings, 1232 Tage WallstreetknightBevor Steinhoff

Wieder einen Zucker nach oben macht steht glaub Tomt Taylor wieder bei 5 Eur. Dann kotz ich richtig ab.  

20.07.19 21:04

136 Postings, 302 Tage Pushthebashen@josemir

Suits nur zu empfehlen, leider schon Ende Staffel 7... Ich weiß off-topic, aber n geiles off-topic...

Zu steinhoff, einfach Liegen lassen...Ich verstehe den Kurs vom Freitag nicht, sollte es den Konsequenzen her wirklich einer KE entsprechen??!! Brechen Kurse da nicht normalerweise mal mindestens zweistellig rot ein??  

20.07.19 21:12

1111 Postings, 441 Tage walter.euckennö. nein danke.

@pushthebasher:
suits ist  hollywood.  anwälte sind ein kostenfaktor, produktiv gesehen bringen sie einer firma nichts.

eine firma braucht sie halt, so wie sie einen internen postdienst,  eine reinigungsfirma für die büros und einen pförtner.
aktuell braucht steinhoff viele anwälte, das ist ein immenser kostenfaktor. aber eben, unternehmenswert bringen sie nicht.
ein notwendiges übel, mehr nicht.  

20.07.19 21:16

384 Postings, 78 Tage Josemiraber

Einen  guten Vergleich , den wir brauchen.
 

20.07.19 21:21

2064 Postings, 577 Tage Manro123Steinhoff

Wo kommen wir her?  Man könnte sagen das Gap ist riesengroß. Doch wo stehen wir? Ich hoffe das der Glanz von vergangenen Jahren zurück kehrt. Treuer Aktionär und kein EK bei 0,08  :)
Hoffe auf ein gutes Ende und ein solides Unternehmen was noch Jahre uns viel Freude bringt.

MfG Manro
(Keine Handelsempfehlung)  
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg (verkleinert auf 26%) vergrößern
unbenannt.jpg

20.07.19 21:26
4

1111 Postings, 441 Tage walter.euckenwer weiss

wieses klage ist eh nichts. und  auch die anderen  klagen sind keineswegs so substanziell, wie es die klageanwälte darstellen.  steinhoff  könnte es durchaus draufankommen lassen. das würde ich sogar begrüssen.
man soll sich nicht  immer gleich von jeder klage oder klageandrohung in die hose machen...  

20.07.19 22:22
1

12 Postings, 7 Tage FreemenProspekthaftung!

Es gab ein Urteil damals bei Immofinanz bezüglich Prospekthaftung und klagen der Anleger. Vlt. nimmt es ein bischen die unsicherheit raus, was die Klagen der Alt-Aktionäre betrifft.

Zum Urteil:

Anlegervertreter bejubeln die Entscheidung des OGH in der Causa "Niedermeyer" gegen die Immofinanz als Durchbruch für Aktionäre, die Prospekthaftungsansprüche gegen die emittierende Aktiengesellschaft geltend machen. In der Sache selbst erfolgte allerdings keine Entscheidung - eine Prospekthaftung wurde nicht festgestellt. Vielmehr hat der OGH zwar "Unzulänglichkeiten" der von der ersten Instanz als unschlüssig zurückgewiesenen Klage festgestellt, der Klägerin aber Gelegenheit gegeben, die Klage im zweiten Rechtsgang zu sanieren.

Der Jubel betraf einen Teilaspekt, der sich mit der strittigen Frage beschäftigte, ob Aktionäre gegen ihre AG Schadenersatzansprüche aus Prospekthaftung nach dem Kapitalmarktgesetz (KMG) erheben können. Das Aktiengesetz (AktG) verbietet nämlich Zahlungen der AG an ihre Aktionäre, außer diese sind im ausschüttungsfähigen Gewinn gedeckt, sowie den Rückkauf eigener Aktien. Genau diesen hatte die Klägerin begehrt, indem sie die Rücknahme ihrer Aktien gegen Rückzahlung des Erwerbspreises verlangte. Der 7. OGH-Senat entschied, dass Aktionäre in einem solchen Fall als "Drittgläubiger" zu behandeln seien und daher das Einlagenrückgewährverbot nicht greife. Bei näherer Betrachtung weist die Entscheidung allerdings für klagenden Aktionäre einige Stolpersteine auf.

Zunächst scheint es unausweichlich, dass sich der OGH erneut mit dem Verhältnis zwischen Einlagenrückgewährverbot und Prospekthaftung beschäftigt. Die Entscheidung stützt sich nämlich auf einen Aufsatz von Rüffler aus 2009 und erklärt ihn zur herrschenden und aktuellen Meinung in der Literatur. Tatsächlich gibt es aber neben einem weiteren Aufsatz von Rüffler vier weitere von Eckert, Gruber, Harrer und Karollus aus 2010, die - bis auf Rüffler - alle, zum Teil mit neuen Argumenten, einen Vorrang der Kapitalerhaltungsvorschriften, die dem Gläubigerschutz dienen, postulieren.

Gläubigerschutz geht vor

Zuvor hatte sich die überwiegende Literatur grundsätzlich für ein Eingreifen der Kapitalerhaltungsvorschriften ausgesprochen, wenn auch viele Stimmen die Prospekthaftungsansprüche des Aktionärs nicht rundweg ablehnten, sondern diese mit den ausschüttungsfähigen Gewinnen begrenzt sehen wollten. Die neuere Literatur geht jedoch - auch in Hinblick auf Gleichbehandlung der Aktionäre - von einem gänzlichen Ausschüttungsverbot bei einer Prospekthaftung aus. Auch die gesellschaftsrechtlichen EU-Richtlinien sehen eine Kapitalerhaltung vor, die Prospektrichtlinie eine Prospekthaftung der Emittentin aber nur als Option - neben einer Haftung der Organe.

Schließlich ließ der 7. Senat auch die frühere Judikatur zu Publikumspersonengesellschaften unberücksichtigt. Der OGH hatte mehrmals (z.B. 8 Ob 12/93) ausgesprochen, dass bei einer zivilrechtlichen Prospekthaftung Gläubigeransprüche denen der Aktionäre vorgehen. Mit der neuen Entscheidung kann de facto das Vertrauen der Gläubiger auf das Kapital einer AG nicht mehr gegeben sein: Gläubiger müssen damit rechnen, dass Aktionäre wegen - für Gläubiger nicht abschätzbaren - Prospektmängeln ihre Einlage zurückverlangen und im schlimmsten Fall plötzlich eine Insolvenz eintritt. Der OGH hatte hier bisher im Sinne der Gläubiger und gegen "spekulierende" Anleger entschieden.

Das Handelsgericht Wien hat übrigens mehrmals - unter Berücksichtigung der neueren Literatur - zur Einlagenrückgewähr anders als der 7. Senat entschieden.

Daneben hat der OGH eine wesentliche Frage erneut geklärt. Angelehnt an Stimmen in Deutschland versuchen auch in Österreich Aktionäre, die den Kapitalmarktprospekt gar nicht gelesen haben, Ansprüche unter Berufung auf eine sogenannte "positive Anlagestimmung" zu begründen und eine Beweislastumkehr zu Lasten der AG zu konstruieren.

Das lehnte der OGH erneut ab. Der Kläger hat die Kausalität der Prospektmängel für seine Anlageentscheidung zu beweisen, was schwer fallen wird, wenn er diesen nicht gelesen hat. Die Praxis zeigt, dass dies de facto nie der Fall ist. Prospekthaftungsklagen scheitern häufig schon an der ersten Stufe, nämlich der Kausalität eines allfälligen Prospektmangels für die Anlageentscheidung.

Schließlich bezog sich der OGH auch auf aktuelle Entscheidungen, die klarstellen, dass wenn ein Anleger eine bestimmte Aktie nicht erworben hätte, nicht eine Belassung auf einem Sparbuch (und daher kein Kapitalverlust) angenommen werden kann. Vielmehr ist zu untersuchen, welche anderen Veranlagungen der Anleger getätigt hätte, wobei die Beweislast bei ihm liegt (OGH 6 Ob 231/10d). Laut einem Aufsatz von Wilhelm aus 2010 können beim Kauf von Immobilienaktien als Vergleich nur andere Immobilienaktien herangezogen werden, weil der Anleger sich für diese Kategorie entschieden hat.  

20.07.19 22:33

7017 Postings, 838 Tage SzeneAlternativWiese-Klage halte ich

persönlich für sehr gefährlich. Sollte die durchkommen.....  

20.07.19 22:45

61 Postings, 175 Tage steenbokSzene

Wahnsinn, du postest hier seit 14 Uhr als deine Schicht (oder dein Feierabend) begann durchgehend... und was ein wirres Zeug. Bis hin zu Meldungen an den Aktionär. Ich würde mir an deiner Stelle mal einen herausforderenden Job suchen, bei dem ich besseres zu tun habe als in der Anonymität des Internets so einen Mist von mir zu geben.
Lass mich raten, Sicherheitsdienst irgendwo an der Pforte eines Großunternehmens oder Auskunftsheini am DB-Schalter am Bahnhof?
 

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