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Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.

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neuester Beitrag: 19.02.20 21:14
eröffnet am: 24.09.08 22:51 von: TGTGT Anzahl Beiträge: 4567
neuester Beitrag: 19.02.20 21:14 von: Ausnahmefe. Leser gesamt: 481052
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24.09.08 22:51
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3873 Postings, 4204 Tage TGTGTThyssen, gute Chancen, einige Risiken.

Thyssen Krupp ist deutschlands größter Stahlhersteller. Trotz deutlich positiven Zahlen,  einem an sich gutem Ausblick und vieler Aufträge, besonders aus Osteuropa und Asien, hat die Aktie die letzten Monate drastisch an Wert verloren.
Aber ist dieser Rückgang gerechtfertigt und setzt er sich fort, oder sehen wir bald wieder 45 Euro?
Jeder der seine Meinung dazu äußern möchte, soll dies hier bitte tuen.

MfG
TGTGT  
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4541 Postings ausgeblendet.

19.02.20 09:17

518 Postings, 227 Tage cavo73würde mich wundern

wenn es in Relation stark von den 17 Mia. abweichen würde. Dann wäre schon längst Börsengang anvisiert  

19.02.20 09:18

518 Postings, 227 Tage cavo73so schlecht wird es nicht werden,

wenn die Analysten schon 15 Eur als Kursziel ausrufen.  

19.02.20 09:36

557 Postings, 2533 Tage hasenzahn22cavo73

spätestens jetzt benötigst du dringend Hilfe von Freunden oder sogar Therapeuten...

2018 haben Analysen Kursziele von 31,- raus gegeben - die Aktie sollte also 2019 bei 31,- stehen...

Analysten - wenn du tatsächlich diese Personen für realistisch hältst, am besten noch für Menschen, die dir ohne Eigennutz helfen möchten - kostenlos - dann gehe bitte heute noch zum Arzt und sag es ist sehr dringend!!  

19.02.20 09:38

518 Postings, 227 Tage cavo73weitere Variante

beide Bieter erhalten jeweils den Zuschlag für 30% und TK behält mit 40% die Mehrheit
Möglicher Erlös 10-11 Mia.  

19.02.20 09:39

518 Postings, 227 Tage cavo73hasenzahn22

den Arzt wirst du bald brauchen, spätestens Ende nächster Woche  

19.02.20 09:46

518 Postings, 227 Tage cavo73meine Kaufsignale sind

1. Fundamentals Börsenwert gesamt <7 Mia. Aufzugssparte allein 17 Mia!
2. Die Kanonen Donnern
3. Solche Spinner wie du hasenzahn22, die nahe beim ATL davon fest überzeugt sind das es den Bach runter geht.
4. Krall wird erwähnt.
5. Wichtige Entscheidung steht kurz bevor

Auf Analysten gebe ich selber nicht viel aber hier passt es zu meiner Meinung  

19.02.20 09:54
1

557 Postings, 2533 Tage hasenzahn22genau

hast du schön aufgezählt... schon von 1-5, bravo!!

und das weißt nur du und keiner sonst und deswegen steht die Aktie jetzt bei 10 mit klarer Tendenz Richtung 9,- - aber wenn eine Nachricht rauskommt steigt die Aktie um 50% - und deswegen deckt sich jetzt keiner ein, weil alle anderen das nicht wissen was du weißt!!

andere wissen nur, dass TK derzeit ca. 165.000 Mitarbeiter hat, kein Geld mehr hat, nicht mehr lange zahlungsfähig ist und starkt unter Druck steht jedes Angbot, bei dem es kurzfristig Geld gibt, anzunehmen... das ist aber nicht relevant für den Kurs, nein gar nicht!!

Nimm deine AOK-Karte und gehe sofort zum Arzt!!  

19.02.20 10:17

557 Postings, 2533 Tage hasenzahn22cavo73

insbesondere über Punkt 3, den du aufzählst,  solltest du mit dem Therapeuten intensiv sprechen... du stützt deine Anlageentscheidung tatsächlich (!!) auf User und Aussagen aus einem anonymem Forum, in dem jeder schreiben kann was er will!! Das hast du mit Punkt 3 eindeutig bestätigt!!

Er wird dir sehr schnell helfen, es gibt Therapien und Medikamente gegen Wahnvorstellungen!!  

19.02.20 10:18

211 Postings, 3363 Tage SinglehandicapperEgal wie hoch der Kaufpreis

am Ende sein wird, einen nachhaltigen Anstieg des Aktienkurses verbietet sich schon bei einem Blick auf das Management. Das erweckt schon seit längerem den Eindruck , dass sie selber nicht wissen was der richtige Weg ist.  

19.02.20 10:59
1

5263 Postings, 1092 Tage gelberbarondas was Kone

da rausgehauen hat und einen lawinenartigen Kurssturz verursacht hat ist
schon der Hammer!

Was bilden sich die Finnen ein? Die hamse nicht mehr alle!°

sowas läuft normalerweise nicht mit so einem Trara ab!

Für mich ist das Rufschädigung, Angstmacherei und verhindern der Kreditwürdigkeit
bis hin zur perfiden Rufschädigung.

So läuft das heute auf der Welt, überall Donald Trump in allen möglichen Formen.

Und Klöckner ist auch betroffen. Salzgitter kann ja auch Insolvenz anmelden
dann ist die Stahlindustrie in Deutschland eeeendlich kaputt und hier haben welche
endlich Ruhe und Mütchen gekühlt, Schadenfreude und Häme.

Was seid ihr nur für Bürger im eigenen Land ich verstehe das nicht!

Das ist traurig Deutschland so verrecken zu sehen!  

19.02.20 11:19

223 Postings, 4899 Tage ThomasZuernFrage zu den Gesamt-Verbindlichkeiten

In der Bilanz habe ich gelesen, dass Thyssen Krupp 34,7 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten hat. Falls die Aufzugssparte an die Finanzinvestoren verkauft werden sollte, welcher Teil der Schulden wuerde dadurch an den Kaeufer abgetreten werden?  Frage: welcher Betrag an Verbindlichkeiten steckt in der Aufzugssparte von Thyssen Krupp? Wird  das Fremdkapital ueberhaupt mit
verkauft?  

19.02.20 11:30

334 Postings, 2102 Tage stksat|228737186Beste Aussage von Cavo73

"Auf Analysten gebe ich selber nicht viel aber hier passt es zu meiner Meinung"

sagt schon alles über dich aus. Einem Lügner glaubst du nicht es sei denn die Aussage seiner Lüge deckt sich mit deiner Meinung.  

19.02.20 11:38
1

1234 Postings, 2111 Tage Salzsee#4553

34,7 Mrd. EUR an Verbindlichkeiten?
Und da steht die Aktie noch über 10 EUR - unglaublich!  

19.02.20 11:46

557 Postings, 2533 Tage hasenzahn22ja das stimmt...

die Aussage von Cavon73 ist super - das wird heute Abend der Renner am Stammtisch!! Anlalysten glaube ich nur, wenn sie auf meiner Seite sind mit ihren Analysten - der Renner!!

Ansonsten steht die Aktie ja gleich unter 10,- und selbst jetzt stocken die Shortseller weiter auf...

https://www.aktiencheck.de/exklusiv/...gsschwelle_Aktiennews-10950120

Cavon73 ist jetzt beim Arzt und holt sich Hilfe!!  

19.02.20 11:48

1038 Postings, 3848 Tage hollysuhWow hier sind soviele

Assgeier unterwegs.
Nur das diese hier noch sprechen können
Und dauernt stirb, stirb, stirb rufen.
Ein hilfsbereiter Retter wäre mal was.

Und die Gewerkschaften sollten mal überlegen, wenn in das Boot nur 100 passen nicht 101 reinzustoffen zu wollen damit es unter geht.


 

19.02.20 12:02
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232 Postings, 166 Tage Ausnahmefehler@ThomasZuern- wo in der Bilanz findest du den

Posten mit 34,7 Milliarden Verbindlichkeiten. Den finde ich nicht. Mir sind momentan incl. Pensionslasten ca 16 Milliarden bekannt. Sicherlich wird es interessant sein ob bei einem Verkauf der Sparte Verbindlichkeiten mit übernommen werden. Das glaube und sehe ich aber nicht.

Dies ist aber alles nicht der Knackpunkt. Auch die Betrachtungsweise Firmenwert ist kleiner 7 Milliarden und ein Verkauf spült 17 Milliarden in die Taschen ist der falsche Ansatz. Im Moment erwirtschaftet TK jedes Jahr sehr viel Geld mit der Aufzugssparte ( die Aufzugssparte ist im Kurs mit bewertet ) und verbrennt trotzdem noch viel mehr Geld.

Bedeutet ist der Kauf vollzogen und es werden angenommen 17 Milliarden bezahlt- fehlen aber die Einnahmen und damit steigt der Anteil der Geldverbrennung. Keine Ahnung was daran so schwer zu verstehen ist.

Im letzten Quartal wurden über 350 Millionen verbrannt ( incl. Sonderfaktoren) aber mit Einnahmen aus der Aufzugbranche.

Wenn man hier eine halbwegs vernünftige Rechnung aufmachen wollte, sollte man erstmal wissen, was sind die nackten Zahlen/ Einnahmen jährlich aus der Sparte. Denn just dieser Anteil fehlt dann, und dann ist es möglich auszurechnen wann TK endgültig die Tore schliesssen muss.

Denn der Verkaufspreis wird entsprechend der Zeit und der jährlichen Verbrennung aufgebraucht sein.

Nun kommen wieder die Rechenkünstler ums Eck, die erklären TK verdient ja auch noch mit irgend etwas Geld. Da frage ich aber mit was, denn wenn ich ein Minus mit einem Geldbringer erwirtschafte mit was soll ich dann Geld verdienen wenn der weg ist ?

Dies können die Schlaulis hier aber leider auch nicht erklären.

Da kommt dann das Argument  ( nun haben wir die falschen Zyklen und nun kommt der Zyklus für Stahl ) und ausserdem macht ja TK nun alles anders.

Bei aller Ernsthaftigkeit und Wohlwollen für die Firma TK und die Schlaulis hier muss man dann aber schon argumentieren, das die Zyklen wohl auch in den letzten Jahren an TK ziemlich spurlos vorbei gingen ? Oder wie lange ist so ein Zyklus bei TK. Im Nebenforum wird ja substanziell ausgeführt das die Einnahmen aus der Stahlbranche steigen. Das ist schön und glaubhaft, aber langt das TK ?

Hier muss man sich dann ganz generell fragen, schafft es ein Unternehmen nicht in so einer billig Geld Phase vernünftig aufzustellen, wann dann.

vermutlich kommt jetzt wieder , na aber die Merz will doch gerade ? Richtig die gute Frau will, kann aber auch nix. Sieht man doch nun schon seit Monaten. Aller was die gute Frau anfasst verwandelt sich monatlich ebenfalls in Scheiße.

Nicht einmal bei der Schliessung von absoluten Geldverbrennern wird auch nur ein Millimeter Boden gewonnen.

Der Tarifvertrag wurde auf Grund der Auftände der Nassauer von Gewerkschaft und Betriebsrat um 3 Monate verlängert. Damit hat die IG Metall bis März Ruhe gegeben. Danach wird wieder die Scheiße hoch kochen mit dem Ergebnis das die Vorstandschaft erneut einknicken wird. Vorstandschaft ohne Eier funktioniert halt nicht und die IG metall muss man halt auch in so einem verdrehten Fall mit einem Arschtritt notfalls vor die Tür setzen. Können die Herrschaften da aber nicht.

Nächste Beispiel das Grobblechwerk. Eigentlich war klar der Schrotthaufen muss weg. Nun steht wieder in der Presse - nöö die IG Metall will darüber nochmals reden. Ja was denn nun, entweder dort wird ausschliesslich versagt und Geld verbrannt, dann muss die Tür halt zu bleiben oder aber man versagt auch da wieder auf der ganzen Linie.

Jetzt wird dort schon dem Personal ein anderer Arbeitsplatz angeboten und denen die nicht arbeiten möchten auch noch ein fetter Scheck. Aber nein das langt den Herrschaften auch nicht, sie möchten gerne dort weiter Geld verdienen wo nichts verdient wird. TK ist ja ein Ableger des Sozialamtes und des Sozialstaates für verblödete und unfähige Ruhrpott Gestalten . Eigentlich sollte man solche Typen in die Alten und Krankenpflege versetzen , denn dort wird dringend Personal gebraucht. Wer das nicht will hat halt Pech gehabt und darf gerne unentgeltlich zu Hause bleiben. Eigentlich ganz einfach

Wenn man nun sich mal von dem Sabber und Gier Blick derjenigen weg wendet die 15- 17 Milliarden ins Haus flattern sehen, sieht man eine CEO die nix kann bzw. nix vorwärtsbringt - sich in 9 Monaten wieder auf den Ruhestuhl zurück zieht. Übernehmen will den Posten danach anscheinen auch  keiner.

Eine Sparte die was erwirtschaften soll, aber auch nix kann und sich deswegen mit anderen Unternehmen der Branche zusammen schliessen sollen die auch nix können. Weil dann wirds besser.

Eine Sparte die erstmal Investitionen brauch t um dann in ein paar Jahren vielleicht mal Geld zu verdienen. Aber nur wenn dann mal jemand was richtig macht. Die Chance ist bei TK auch eher gering.

und wenn das alles sieht ist der Kurs genau da richtig wo er im Moment ist.

Mittlerweile bin ich mir noch nicht einmal mehr sicher ob der Kurs überhaupt einen höhen Sprung bei erfolgreichem Verkauf und sofortiger Bezahlung macht.

Denn wer ausser den Brokersteves und anderen Träumern dieses Forum soll den die Aktien kaufen.

... und die 5 Aktien die hier gekauft werden lassen den Kurs sicherlich nicht explodieren und warum die Leerverkäufer bei einem Unternehmen das sicherlich in ein paar Jahren nicht mehr existiert Ihre Positionen in Panik schliessen sollten erschlisst sich mir auch nicht.

Denn die haben jetzt keine Not und in ein paar Wochen auch nicht.



 

19.02.20 12:27
1

13 Postings, 132 Tage Keep calm and hol.@Ausnahmefehler

Seite 82 meint ThomasZuern eventuell:
https://d13qmi8c46i38w.cloudfront.net/media/...b-2018-2019_de_web.pdf
(Geschäftsbericht 2018/2019)  

19.02.20 13:15
1

232 Postings, 166 Tage Ausnahmefehler@keep calm- Danke

wenn man die Gesamtsumme der Passiv Seite nimmt haben wir ca 36 Milliarden. Der eine oder andere hier sollte sich den Geschäftsbericht und die Zahlen mal genauer anschauen und beim Pendel schwingen berücksichtigen. Richtig spannend sind jetzt noch die Zahlen für die einzelnen Sparten . Ich hatte die Finanzschulden mit 7,5 und die Pensionlasten mit über 8,5 ca 16 Milliarden.

Wenn man sich anschaut das die Finanzschulden innerhalb eines Jahres um 2 Milliarden angewachsen sind, wenn man sich auf Seite 2 mal die einzelnen EBIT der einzelnen Sparten ansieht und vor allem das Ebit der Aufzugsparte die danach nicht mehr existiert, versteht man die Rechnung das TK bei gleich bleibenden Zahlen noch maximal 17 Jahree xistiert bzw. bei Einnahmen von 17 Milliarden aus dem Verkauf noch 17 Jahre existiert denn dann wird 1 Milliarde pro Jahr verbrannt.

Dann versteht man auch warum Kerkhoff sich geweigert hat und lieber seinen Scheck nahm.

Unser Schöpfer möge der guten Merz vielleicht schnellstmöglichst eine gute Idee vermitteln, wie Sie trotz Widerstand der Gewerkschaft schnellstens Personal abbaut und vor allem wie Sie mit Stahl Geld verdienen kann.  

19.02.20 13:32

223 Postings, 4899 Tage ThomasZuernDie Finanzschulden betragen 7,4 Milliarden Euro

Antwort an die Frage von Ausnahmefehler: in der Bilanz vom 30.9.2019 stehen 34,255 Milliarden Euro
an Verbindlichkeiten. Die Vermoegenswerte betragen aber 36,475 Milliarden Euro. Als Aktionaer bin ich
froh, wenn Thyssen Krupp noch ein Eigenkapital von ca. 2,2 Milliarden (-per 30.9.2019-) ausgewiesen
hat. Ein Teil der Verbindlichkeiten liegt im Wesen des Industriegeschaefts begruendet. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen weisen 6,35 Milliarden Euro aus. Die Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen sind etwa gleich gross. Was sind Vertragsverbindlichkeiten in Hoehe
von 4,561 Milliarden Euro?  Hinzu kommen Sonstige nicht finanzielle Verbindlichkeiten im Betrag
von 2,4 Milliarden Euro.  Die Pensionsrueckstellungen betragen 8,95 Milliarden Euro. Falls die
Aufzugssparte verkauft wird, koennten alle Finanzschulden abgetragen werden. Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und Leistungen, Vertragsverbindlichkeiten und sonstige finanzielle Schulden wuerden entsprechend des verkauften Anteils reduziert werden.  --Uebernimmt der Kaeufer auch die in der
Aufzugssparte enthaltenen Pensionsrueckstellungen?  

19.02.20 13:46

232 Postings, 166 Tage AusnahmefehlerDas wird sicher mit verhandelt werden. Nach meiner

" einfachen " Rechnung sollte sich eben der VK der Aufzugssparte mit den Finanzschulden und Gesamtpensionsrückstellungen decken. Dann fangen wir mit einer schönen Null an. Dies war auch die Basisidee des Invest und meinem " Traum " Frau Merz würde tatsächlich etwas bewirken in Form von Restrukturierung. Den Traum habe ich mittlerweile begraben. Die für mich wichtigste Frage ist nach wie vor wie man dann das Ebit der Aufzugssparte ersetzen will. Selbst wenn ich 53000 Mann mit den Aufzügen abgebe ,habe ich immer noch 110000 die von irgendetwas bezahlt werden möchten. Frau Merz ist nun fast die Hälfte Ihrer Zeit im Amt und ich sehe nichts. Heute kam ein kurzer Beitrag der Comdriect. Hier die gleichen Kernaussagen " Die Stolpersteine der Vergangenheit sind immer noch da und es tut sich nichts ". Das schlimmste sind nicht mal die Zahlen sondern die fehlende Perspektive .    

19.02.20 14:29
1

101 Postings, 30 Tage poet83Alle rauswerfen

Und klarschiff machen...  

19.02.20 14:56
1

232 Postings, 166 Tage Ausnahmefehlertja lieber Poet dann mach mal, die gute Merz ist

ja offensichtlich nicht in der Lage...  

19.02.20 15:40
2

8929 Postings, 2589 Tage BÜRSCHENThyssen ist ein undurchsichtiger Moloch

Und der DGB gibt ihm den Rest !

Diese Dummköpfe und Hohlprediger haben immer noch nicht den ernst der Lage erkannt.

Wo nichts mehr ist kann ich keine beklopten Ansprüche mehr stellen !  

19.02.20 20:44
2

496 Postings, 3797 Tage mbu01Also ich hätte schon Ideen, was ich ändern würde.

Meine Vision wäre: Kerngeschäft Metallhandel, Mehrheitsbeteiligungen an Fahrwerk, Aufzügen und Wälzlagern.  (Sowie eine Minderheitsbeteiligung an einem eigenständigen Stahlunternehmen.) Rest weg.

Ich würde versuchen, lieber wenige, große und relativ homogene Unternehmensteile mit Wachstum und Gewinn zu schaffen anstatt eine kleinteilige Konzernstruktur am Leben zu halten,  wo keiner mehr weiß, was er überhaupt mit den anderen zu tun hat. Viele dieser kleinen Teile haben doch unter einem neuem, anderem Dach viel bessere Zukunftschancen. Und die verbliebenen großen Teile könnte mit anderen Branchengrößen fusionieren, den Markt konsolidieren und so den Gewinn sichern.

Ich würde die Sparten Lenksysteme, Achsen, Dämpfer, Federn zu einem Unternehmen "Fahrwerk" o.ä. zusammenpacken, wohlwissend, dass auch das Elektro-und Wasserstoff-Zeitalter diese Komponenten braucht. Ggf. als eigenständiges Unternehen, das über Aktientausch mit einem anderen aus der Branche fusioniert, hauptsache TK hält den Merhheitsanteil. Das restliches Automotive wird verkauft.

Bei den Großwälzlagern wäre doch sicher auch ein Zusammenschluss mit einem anderen Lagerhersteller denkbar. TK bliebe Mehreitsaktionar an einem größeren Unternehmen. Forged Technoligies wird verkauft.

Plant Technology und Marine Systems wird verkauft. (Bei Ersterem die Segmente einzeln, bei letzterem sollte man vielleicht in der Politik die Idee eines europäischen Rüstungs-Champion wecken, in das MS eingebracht werden kann.)

Bei Steel Europe würde ich nach wie vor versuchen, mit einem Partner zu fusionieren und eine Beteiligung daran halten. Das dürfte gern eine Minderheitsbeteiligung sein, denn durch die kommenden Zero-Emmision-Anforderung wird hier die nächsten Jahre nicht viel zu holen sein.
(Könnten die Pensionsverpflichtungen nicht in eine Aktienanteil dieses neuen Unternehmens gewandelt werden?)

Der Material Service wäre dann das neue Kerngeschäft. Man könnte durch das Geld des Teilverkaufs der Aufzugsparte ja immernoch Klöckner schlucken und man hätte ein 20 Mrd-Umsatz-Kerngeschäft. (Aber ausmisten sollte man auch da, denn Klöckner macht mit dem halben Umsatz 40% mehr EBIT)

Ich weiß, geht in Realität alles nicht so einfach. Aber man wird ja noch laut nachdenken düfen;)


 

19.02.20 21:14

232 Postings, 166 Tage Ausnahmefehleralso ich bin begeistert, aber wie löst du das

Problem IG Metall und Betriebsrat. Denn leider sind da defintiv zuviele Leute an Bord?  

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