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schweizer franken wohin gehts #2

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neuester Beitrag: 05.12.13 15:44
eröffnet am: 19.10.11 12:13 von: roorback Anzahl Beiträge: 678
neuester Beitrag: 05.12.13 15:44 von: HeldDerArbe. Leser gesamt: 190844
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19.10.11 15:54

11674 Postings, 3002 Tage crunch timeBloomberg-Artikel

SNB könnte bei Frankenschwächung Grenze ändern -  Hebt die SNB die Franken-Euro-Grenze an? - Bloomberg - 19.10.2011 - 15:23 -h ttp://www.cash.ch/news/alle/snb_koennte_bei_frankenschwaechung_grenze_aendern-1090375-448

Die Schweizerische Nationalbank wird die derzeitige Wechselkurs-Obergrenze von 1,20 Franken gegenüber dem Euro nach Einschätzung des Devisenbrokers FXPro vermutlich verändern. “Je mehr wir uns einem Wechselkurs von 1,25 nähern, umso realistischer ist es, dass die SNB sich entschliesst, die Zielvorgabe zu ändern,” schrieb Simon Smith, Chefökonom bei FXPro in London, am Mittwoch in einer E-Mail. “Es ist schwer abzuschätzen, inwieweit die SNB an der jüngsten Abschwächung des Franken beteiligt war, aber ein Zusammenspiel aus Furcht und einer Bereinigung von Positionen könnte ihr die Arbeit abnehmen. Eine ist. Eine Verschiebung der Obergrenze sollte uns nicht überraschen, wenn der Kurs über 1,25 geklettert ” .... . (Bloomberg)

 

 

19.10.11 16:13

1471 Postings, 2943 Tage izhevski ink.@ctime

stimmt das gerücht gibts schon länger. nur heute ist es wieder im ticker bei jandaya aufgetaucht. wenn man sich den chart so ansieht dann ist die 1,25 ja auch nicht mehr so weit entfernt. vielleicht sehen wir  ab morgen lange zeit keine kurse mehr die drunter sind. wer weiß das schon.  

19.10.11 16:35
im tägli. chart ist ein wunderschönes treppenmuster erkennbar. mit durchschn. 180 pips pro stufe ( 12-14 tage). ich weiß nicht ob das jemanden schon mal aufgefallen ist.  

19.10.11 17:44

112 Postings, 2847 Tage Subprimer#28

Knock out staircase certificates wurden in Post 3018 des Originalforums als Empfehlung zur Finanzproduktentwicklung vorgeschlagen.

 

19.10.11 17:56

4048 Postings, 5566 Tage HeimatloserSchaut vielversprechend aus.

 
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profichart_19102011_1755.png

19.10.11 21:20

16 Postings, 2800 Tage rever_sellortKann man die Charts

eigentlich für langfristige Aussagen nutzen oder sind da eher die Meldungen aus der Politik wichtiger?  

19.10.11 21:54

4041 Postings, 2974 Tage lifeguardchf/euro zu gold/euro wäre auch spannend

ebenso wie sich die anderen sicheren häfen zum euro entwickelt haben.

noch spannender finde ich die frage, welches ausstiegsszenario die snb hat; ewig will sie  ja den franken nicht binden (auch wenn sich einige das wünschen).

ich denke, die snb versucht unauffällig unter dem radar zu fliegen. keine pressemitteilungen um ja keine grossen währungsspekulanten anzulocken. auf eine rasche euroerholung (rettungsschirm, g20 gipfel) hoffen und irgendwann beiläufig bekannt zu machen, dass sie seit wochen keine interventionen getätigt hat und der franken wieder frei floated, und das eben schon längere zeit.

das ausstiegsszenario zu wissen, das würd ich gern.  

20.10.11 00:08

112 Postings, 2847 Tage Subprimerlifeguard

Eine sehr mutige Aussage! Du weisst ja, daß wir uns hier in einem  Separatistenforum oder besser religiösem Zirkel befinden - #2. Jedwedes  Zweifeln an der Abwertung des Franken ist in dieser Kirche (Sekte?)  strengstens untersagt - selbst wenn es sich um durchaus begründete  Zweifel handelt. Zweifler werden kurzerhand als Bösewichte diffamiert -  die multiplen Scheiterhaufen für HDA bekunden die Haltung der  offiziellen Schweizer Glaubenscongregation. Man will eine Entwicklung  erglauben, die realwirschaftlich nicht begründbar ist, hofft auf die  ewige Stärke der SNB und betet dafür, daß die andere Option niemals  zutreffen werde. 

Bevor ich selbst dem Feuertod in diesem  Forum entgegensehe, will ich ein letztes Mal rufen: Leute - und  insbesondere CHF-Kreditler (bin selbst einer): Laßt euch von diesen  Finanzcalvinisten nicht ver..rschen. Kehrt als fromme Ösis und D-ler in  die heilige katholische Kirche des Forums #1 zurück! Der Euro verbrennt  VOR dem CHF! Erst danach greift es über - das Risiko eines jähen  Absturzes in die (mit Verlaub: je pete - an Par..tät darf man nicht  einmal denken) ist eben NICHT zero! Geht raus bevor es zu spät ist - nur  das hilft einen herben Verlust zu überstehen!

... 

 

20.10.11 01:08

4041 Postings, 2974 Tage lifeguardnaja

bin schweizer, falls du es nicht bemerkt hast. ich halte es aber mehr mit pestalozzi und wünsche mir bildung für alle.

alles klar?  

20.10.11 09:10

16 Postings, 2800 Tage rever_sellortPestalozzi find ich gut!

Nicht alle Schweizer sind gleich, weiss ich aus eigener Erfahrung :-)
Jeder will ja irgendwo seinen Besitzstand wahren, bei den Schweizern ist diese Tendenz insgesamt etwas ausgeprägter, aber nicht weil sie anders sind sondern weil sie einfach mehr haben (nicht so dumm waren, jeden Krieg mitzumachen, nicht so dumm waren, sich von der EU alles sagen zu lassen und weil das Land kleiner und regierbarer ist).
Jean Ziegler ist auch Schweizer, den find ich Klasse, das ist mit Sicherheit einer der eher untypischen  - ein "Nestbeschmutzer" :-)  

20.10.11 09:47

11674 Postings, 3002 Tage crunch timeaktuell kissback....

....um der jüngsten Ausbruch aus dem Dreieck auf Belastbarkeit zu testen.  
Angehängte Grafik:
franken.png (verkleinert auf 96%) vergrößern
franken.png

20.10.11 11:11

11674 Postings, 3002 Tage crunch time@ Heimatloser, bzgl. deiner begefügten Grafik

Heimatloser:  19.10.11 17:56#30 Schaut vielversprechend aus
==================================================
 
Was mir in deinem Chart aufgefallen ist, daß war die 200 Tage-Linie im Daily-Chart. Denn spannend ist ja nicht nur der aktuelle "Kampf" mit dem horizontalen Widerstandsbereich um die 1,24XX , sondern auch der Kampf um die 200-Tage-Linie. In den letzten 2 Jahren prallte ja der Franken daran regelmäßig nach unten ab, wenn es zum "Kampf" kam. Aktuell sieht es da etwas besser aus. Man hält sich nun schon viele Tage stetig über der 200 Tage-Linie und zudem scheint die 200 Tage-Linie sich davon zu entfernen weiter so heftig zu fallen und stattdessen sich etwas zu stabilisieren. Je länger man sich über der 200 Tage-Linie hält, umso eher dreht diese Linie wieder nach oben. Die Kombination aus wieder steigendem 200 Tage-Durchschnitt und sich zurückkämpfen über diese 200 Tage-Linie gilt als für gewöhnlich als gutes Kaufsignal, da hier eine größere Trendwende eingeleitet wird. Sollte also diese Umkehr der Richtung der 200 Tagelinie nach oben gelingen, der Kurs sich über der 200 Tage-Linie halten und der Kurs den multiplen Widerstand um die 1,241/1,243 dauerhaft überspringen und verteidigen, dann würde die Long-Seite signalmäßig nochmal weiteren Aufwind bekommen

23.09.2010 Die 200-Tage-Linie als Maß aller Dinge? - http://boerse.ard.de/

Charttechniker wissen schon seit Jahrzehnten um die Bedeutung der 200-Tage-Linie. Doch auch Privatanleger können dieses Hilfsmittel nutzen. Beachten sie hierbei ein paar einfache Regeln, können sie ein deutliches Renditeplus erzielen.  Die 200-Tage-Linie gehört wohl zu den einfachsten und bekanntesten Hilfsmitteln der Charttechnik. Der ursprüngliche Zweck des Indikators bestand darin, die oft wilden Kursschwankungen von Aktien oder Indizes zu glätten, damit der große Trend besser sichtbar wird.  Das zeigt schon die Berechnung: In ihrer einfachen Form wird die 200-Tage-Linie ermittelt, indem für jeden Tag das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage berechnet wird und anschließend die einzelnen Durchschnittskurse miteinander verbunden werden. Diese Linie beschreibt also den gleitenden Durchschnitt der vergangenen 200 Börsentage. Damit läuft sie den Kursen quasi hinterher und gehört daher zur Gruppe der trendfolgenden Indikatoren. Diese finden in der Charttechnik von jeher große Beachtung, schließlich lautet die wohl wichtigste Regel der technischen Analyse: "The trend is your friend." Oder, um es mit dem Experten Wieland Staud von Staud Research zu sagen: "Die richtig großen Gelder werden nicht im täglichen Rein und Raus verdient, sondern beim konsequenten Abreiten langer Trends." Doch was bedeutet das im Falle der 200-Tage-Linie genau? Die Faustregel lautet: Klettert der beobachtete Index oder die ausgewählte Aktie über den gleitenden Durchschnitt, der in diesem Fall als Widerstandslinie fungiert, dann heißt es kaufen. Anleger können davon ausgehen, dass der Kurs weiter steigt.  Durchbricht hingegen der Kurs die 200-Tage-Linie, die in diesem Fall eine Unterstützungslinie darstellt, von oben nach unten, dann heißt es verkaufen. Der Kurs dürfte weiter fallen.  Viele technische Analysten wenden daher eine verfeinerte, raffiniertere Variante der oben erläuterten Strategie an. Einfach nur zu kaufen oder verkaufen je nachdem, ob ein Kurs ober- oder unterhalb der 200-Tage-Linie notiert, ist ihnen zu pauschal. Auch die Richtung der Linie muss beachtet werden, um einen klaren Trend auszumachen. Steigt demnach die 200-Tage-Linie nach einer Baisse wieder an und der Kurs notiert darüber, dann ist dies ein klares Kaufsignal. Dreht die 200-Tage-Linie hingegen nach einer Hausse wieder nach unten und der Kurs notiert darunter, dann heißt es verkaufen.

 
Angehängte Grafik:
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20.10.11 11:35

2343 Postings, 3027 Tage ranjoAchtung, Sarkorski u. Merkel sind gar nicht einig

 
Angehängte Grafik:
chf-eur.png (verkleinert auf 77%) vergrößern
chf-eur.png

20.10.11 12:18

24 Postings, 2855 Tage wopi22Warum wohl?

Der Gallier möchte mit EU-Steuergeld marode FR-Banken sanieren!

 

20.10.11 12:23

11674 Postings, 3002 Tage crunch timeEinfluß der Wahl in der Schweiz am kommenden WE?

Ich bin mit der schweizer Politik nicht ganz vertraut. Spielt es eine Rolle für den Frankenkurs wie die kommende Parlamentswahl ausgehen wird (gibt es Parteien die sich stärker oder wenige stark dafür einsetzen den Franken weiter zu schwächen?) und könnte daher der Frankenkurs durch diese politische Unsicherheit noch beeinflußt werden bis die Wahlergebnisse am Montag feststehen?  

20.10.11 12:27

7 Postings, 2806 Tage EnricoP111Sehr schön

So gefällt mir das. keine sinnlosen und perönliche Posts wo nix hinter steckt. Aufs Thema sollte man sich hier beziehen. Hoffentlich bleibts auch so.

 

20.10.11 12:38

308 Postings, 3246 Tage defreggerchf

ich freu mich über die eröffnung dieses"neuen" threads. danke!
sehr sehr informativ!

herzlichst
df  

20.10.11 13:46

506 Postings, 2926 Tage PiccoZHWahlen am WE #40

So, heute Abend muss ich noch meinen CH-Pflichten nachkommen und das Wahlcouvert einwerfen. Zu Deiner Frage bezüglich Auswirkungen der Wahlen auf den CHF antworte ich mal aus meiner Sichtweise wie folgt:

Generell ist die damalige Intervention der SNB durch die ganze Politiklandschaft als gut betrachtet worden. Von den Politiker konkrete Aussagen und Forderungen zu erwarten - das kennt man ja = 0. Gerade auch hinsichtlich der Wahlen, "lehnen" sich die Politiker nicht all zu weit aus dem Fenster. Darum wird der Ausgang der Wahlen, kurzfristig, wohl kaum einen Einfluss haben.

Hier ein kleiner Einblick auf die Stimmenanteile 2007, für die nicht CH’ler:
SVP 29,0% SP 19,6% FDP 15,8% CVP 14,5% GPS 09,6%  

Bei den aktuellen Umfragen werden wohl GLP (Grün liberale) und BDP (Bürgerliche Demokratische Partei) am meisten zulegen.

Nun, wie „könnte“ – mit Betonung auf könnte – das Geschehen aussehen. Die SVP (Schweiz. Volkspartei), wird wohl die wählerstärkste Partei bleiben. Die SVP hat heimlich den Rang der Wirtschaftspartei der FDP abgenommen. Als Beispiel; in der Regeierung der SVP ist u.a. der Unternehmer der StadlerRail – welcher stark vom Export betroffen ist resp. sein Unternehmen. Ergo hat dieser sicher ein grosses Interesse, dass der CHF abschwächt. Zumal auch von seiner Seite eine Verlagerung der Produktion ins Ausland möglich wäre.

Hierzu möchte ich noch allgemein folgendes erwähnen. Die CH ist sehr Exportorientiert und auch erfolgreich. Der Name Swiss Made ist beliebt und der Kunde verlässt sich darauf. Genauso wie in D. Nun, wenn die CH –Produktion dann plötzlich in Polen, Rumänien oder weiss Gott erledigt wird – hmm, ist es dann immer noch Swiss Made?! Dazu kann sich also jeder so seine eigenen Gedanken machen… Das gilt als auch für die Aussage des Siemens-Chef… - Der Export hatte auch seine fetten Jahre.

Und noch was zur CH Gewerkschaftswelt – die Fusionieren untereinander… will heissen, dass der Einfluss nicht so gross ist wie in anderen Länder.

Und zu guter letzt; eine Anhebung des Kursziels in absehbarer Zeit ist eher unwahrscheinlich. Die SNB würde sich schlicht unglaubwürdig verhalten. Zudem gibt es aktuell keinen Grund dazu. Der Markt wird sich hoffentlich selber regulieren. Ich erwarte eine Spannende Zeit bis Ende Jahr. Zumal GR bald das Sparpaket vorstellen wird, heute oder morgen glaube ich…

Gruss …
Picco  

20.10.11 15:21

308 Postings, 3246 Tage defreggerchf

ich rechnete  zum ende dieser woche mit 1,25,
aber wie es aussieht, wird das wohl nix.  

20.10.11 15:25
1

196 Postings, 2862 Tage Charlie911erDE10E8

tja, das war dann wohl der K.O. - war das genau die Intention?
... ich könnte wetten, dass es nicht weiter runter geht ...  

20.10.11 17:39

308 Postings, 3246 Tage defreggerporsche scharli

.......wie recht du hattest!!!  

20.10.11 17:46

196 Postings, 2862 Tage Charlie911erich werde das Gefühl nicht los

da arbeiten doch ein paar zusammen, damit der Eur/CHF-Run unter dem Strich nicht so viel Geld kostet ...

das war doch das gleiche, als wir schon mal die 1,20 hatten und der Kurs wieder auf 1,10 ging - um danach dann von der SNB auf die 1,20 festgeschrieben zu werden ...  

20.10.11 18:05
1

1471 Postings, 2943 Tage izhevski ink.politische börse

so erklär ich mir das.
schäubles äußerungen über die hebelung und der uneinigkeit haben ihre wirkung nicht verfehlt.
zew schweiz war positiver als erwartet. das eu verbrauchervertrauen etwas negativer.
das ganze gemisch sorgte für den kleinen absturz.  

20.10.11 19:32

196 Postings, 2862 Tage Charlie911eriz

Deiner Aussage wäre immanent, dass sich die SNB weitgehend zurückgezogen hätte ...

Als Verschwörungstheoretiker würde ich schreiben, dass das heute die Vorbereitung der SNB auf die Festschreibung höherer Kurse war ...
... da ich mich aber nicht outen möchte, distanziere ich mich von solchen Aussagen ...

:-))

Wir werden sehen ...

Grüßle

Charlie  

20.10.11 19:59
die snb ist bestimmt nicht ganz draussen. niemand weiß genau wann sie wo eingreift. bei der unteren trendkante  knapp unter 23 war sie bestimmt mit im spiel. ich las mehrere artikel über die untergrenze. ich denke das die 1,25 nicht unbedingt ausgemachte sache ist. nur die exportindustrie leidet. ohne die uhrenabsätze wären die zahlen viel schlechter. nestle musste auch mit weniger plus klarkommen.  zur zeit wissen wir nur das die 1,20 steht und eventl.ab heute die 1,23.  

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