Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 24.10.20 10:37
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 53269
neuester Beitrag: 24.10.20 10:37 von: USBDriver Leser gesamt: 10956726
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01.10.20 11:01
3

45587 Postings, 2343 Tage Lucky79#52549 man dachte bei der Estonia...

wenn man das Wrack zur "Grabstätte" erklärt...
dann schaut da keiner mehr nach...!

Die beiden, die das jetzt doch getan haben... werden vermutlich lange eingesperrt
werden.

Ein hoher Preis für die Wahrheit...

Da die Grabruhe nun mal gestört ist... muss man sich wieder damit befassen.

Beim Estonia Unglück... berichteten scheinbar Zeugen von einem
Knall u. einer Erschütterung lange vor dem Untergang...

Evtl. Kollision mit einem schwed. UBoot...?
Wär es ein russ. gewesen... wir hätten drüber gelesen... sicher...!  

01.10.20 11:53

163 Postings, 139 Tage Zerospiel 1@ Lucky79

Du kannst ja richtig witzig sein.cool

 

01.10.20 13:00

926 Postings, 3157 Tage Sokooo#Lucky

Vielleicht war es ein russ. U-Boot und deswegen haben wir nichts gehört .....immer diese Spekulationen.  

01.10.20 13:33
2

205 Postings, 818 Tage Didlmaus@Double-Check: Deine Frau hat insofern recht,...

als dass die deutsche Hausfrau nach Schönheit wählt. Das galt in der Bundesrepublik laugthing.

Aber die Zeiten und das Schönheitsideal haben sich geändert. Und ich finde so Lack.... zum ...K..... Bevorzug(t)e so mehr den Holzfällertyp.embarassd

Zurück zum Thema NS2: Da bekommt der Statthalter der Frackingfraktion Gegenwind.

„Nord Stream 2 ist im Interesse Deutschlands“


Nachdem im Zuge der Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny zunächst viele Politiker das Aus von Nord Stream 2 gefordert hatten, werden allmählich wieder die Stimme der Befürworter der Pipeline lauter. So hat nun auch Altkanzler und Verwaltungsratschef bei Nord Stream 2, Gerhard Schröder, betont, dass man die Politik und dieses wirtschaftliche Projekt trennen muss.

Schröder betonte im Hinblick auf die Nawalny-Vergiftung: "Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun." Auch Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatten sich bereits klar gegen einen Baustopp ausgesprochen. Schröder lobte deren Aussagen: "Ich hoffe, die Bundesregierung bleibt bei dieser Position, denn sie ist im Interesse Deutschlands."


In diesem Sinne wünsche ich weiterhin Durchhaltevermögen! Es wird sich auszahlen!money mouth


 

01.10.20 13:51

4317 Postings, 7382 Tage BiomediGazprom ist schon n Schnäppchen derzeit

01.10.20 14:08

251 Postings, 613 Tage Fredo75Gazprom

wenn der Navalni nicht zieht ,muss halt noch eine natürlich russisches U-Boot ausgegraben werden...
mal schaun,da wird sich doch was finden lassen ?  

01.10.20 15:28
1

506 Postings, 176 Tage DaxHHNord Stream 2 erhält Betriebserlaubnis in Dänemark

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...m-20090101-201001-99-786846


So jetzt kann es endlich mal weitergehen oder doch nicht?  

01.10.20 15:52
1

8312 Postings, 1492 Tage raider7Erlaubnis von Dänemark

https://www.ariva.de/news/...t-betriebserlaubnis-in-daenemark-8780167

Dänemark weiss sehr wohl dass das Russische Rohrverlegerschiff die Chersky noch monate nicht in den Einsatz geschickt werden kann wegen der instandsetzungs + modernisierung arbeiten des Schiffes.!?

Deshalb die Erlaubnis

Aber ab dem nächsten Jahr dürfte es spannend werden,, von 2021 an MUSS Gazprom nur noch 45 Mrd m3 Gas liefern durch die Ukraine.!?

2020 waren es noch 65 Mrd m3 Gas das durch die UKraine geliefert werden musste laut Vertrag.!?

Deshalb Gasprom nun wieder mehr mit sprache recht haben dürfte.!?  

01.10.20 15:55
3

45587 Postings, 2343 Tage Lucky79#52556 wie ich schon schrieb...

wärs ein russ. gewesen... hätte uns die Presse all zu gern darüber informiert...
glaub mir...

es war ein schwedisches...
Der Farb u. Materialabrieb an der Kollisionsstelle werden es bestätigen...

Zudem haben plötzlich schwed. Behörden ein enormes Interesse...

Außerdem ginge so ein Zwischenfall auch am UBoot nicht spurlos vorrüber...!

Tja, jetzt nach all der langen Zeit... ob man da noch Unterlagen findet...?  

01.10.20 16:04

780 Postings, 3669 Tage jameslabriezu 3,67

zugekauft ziel 5euro  

01.10.20 16:09
1

8312 Postings, 1492 Tage raider7Die Akademik Chersky

Der Pipelayer der Akademik Chersky scheint in Ruhe gelassen worden zu sein. Laut dem Schiffsverfolgungsportal MarineTraffic verließ die Barkasse Fortuna, die Chersky bei der Fertigstellung des Nord Stream 2 helfen sollte, den Hafen von Rostock nach Wismar.
Akademiker Chersky Pipelayer

Die Entfernung ist kurz, der Lastkahn wird heute dort ankommen. Es ist jedoch wichtig, dass Wismar mit dem unfertigen Abschnitt von Nord Stream 2 noch weiter von der Insel Bornholm entfernt liegt als Rostock. In Kombination mit der Abfahrt des Versorgungsschiffs ?Ivan Sidorenko? von Mukran nach Kaliningrad ist dies naheliegend.

Erinnern Sie sich daran, dass Dänemark am Ende die Verwendung einer Ankerrohrschicht für die Fertigstellung von Nord Stream 2 erlaubt hat. Daher erhielt die Barkasse "Fortuna" das Recht zu arbeiten. Zuvor hatte sein Eigentümer, MRTS, versucht zu erklären, dass er nicht an der Verlegung der Gasleitung teilnehmen würde, aber es erlosch schnell. Aber jetzt ist ?Fortuna? nicht klar, warum es sich für eine anständige Entfernung vom Fertigstellungsort entfernt hat.

Was ?Ivan Sidorenko? betrifft, so war er bis August zusammen mit einem anderen ?Lieferanten?, ?Ostap Sheremeta?, in Kaliningrad. Anfang September kam Sidorenko in St. Petersburg an und fuhr von dort zum deutschen Hafen Mukran, der Logistikbasis von Nord Stream 2.

Einen Tag später ging er jedoch wieder nach Kaliningrad. Warum all diese Übergänge nicht sehr klar sind. Vielleicht wartet das Chersky-Geschwader nur darauf, dass der Pipelayer auf den erforderlichen Zustand gebracht wird. Und deshalb befindet es sich in Häfen, in denen Sie weniger für das Parken bezahlen müssen.

"Chersky" wird ernsthaft neu gestaltet

Tatsache ist schließlich+++++ dass die Akademik Chersky, wie sich herausstellte, nicht bereit ist, Arbeiten zur Verlegung des restlichen Nord Stream-2 durchzuführen. Die zusätzliche Ausrüstung, die auf dem Schiff vorgenommen werden sollte, wurde zu einer ernsthaften langfristigen Modernisierung.

Während "Chersky" im deutschen Hafen von Mukran ist, wird ständig an der Modernisierung des Pipelayers gearbeitet. Die Elektronik-, Navigations- und Steuergeräte werden ausgetauscht, die Hauptkomponenten und -mechanismen für jeden der drei an Bord befindlichen Krane ausgetauscht.

Neue Winden und Anker, Prüf- und Schweißgeräte werden installiert. Zusätzliche Stromerzeuger werden installiert, die Geräuschdämmung des Maschinenraums wird verbessert. Sogar die Mannschaftskabinen werden modernisiert. All diese Arbeiten werden bestenfalls im Oktober abgeschlossen sein. : ///

link dazu unten

https://translate.google.com/...9,15700262,15700265,15700271,15700283  

01.10.20 16:54
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8312 Postings, 1492 Tage raider7Prognosen 2020

Gazprom wird 2020 insgesammt zirka 170 Mrd m3 Gas nach Europa liefern

Der Preis für 1000 m3 Gas ist 130$

Euro-Rechnung (Einnahmen) dürfte also bei zirka +- bei 23 Mrd? liegen in 2020+++++ letztes Jahr 2019 dürften es in etwa 45 Mrd? gewesen sein...

China Pipline liefert dieses Jahr zirka 1 bis 2 Mrd m3 Gas nach China.

nächstes Jahr dürften es 4 bis 8 Mrd m3 sein

Und 2025 werden es dann +36 Mrd m3 Gas sein die Gazprom dann nach China liefern wird.

https://www.deraktionaer.de/artikel/...s-nun-20208137.html?feed=ariva  

01.10.20 17:12
2

326 Postings, 1214 Tage DjangokillerDas Hört sich gut an

01.10.20 17:52
4

7211 Postings, 1331 Tage USBDriverDänemark genehmigt Betrieb von Nord Stream 2

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/...t-betrieb-von-nord-stream-2/

Es muss nach dem Abschluss des Baues mindestens 1 Röhre getestet werden, damit Nord Stream 2 betrieben werden darf.

Die Betriebsgenehmigung ist Bestandteil der Baugenehmigung.  

01.10.20 17:59
3

286 Postings, 133 Tage SousSherpa@raider7: Prognosen 2020

Verleichsweise zur Konkurrenz also ganz gut, mit viel Erholungspotential sowohl beim operativen Ergebnis als auch einer Rubelaufwertung Ende 2020 / Anfang 2021.

Die Aussage von Sergei Komlev zu den erwarteten Europa Exporten in 2020 war: 'at least' 170 bcm in 2020.  2020 ist ja noch nicht rum, sondern es kommt mit Q4 noch ein ganzes Verbrauchsquartal. Ein bisschen mehr könnte also noch gehen, insbesondere wenn es ein kalter La Nina Winter wird. Die Lager in Europa beginnen ja bereits wegen der Verbrauchsaison zu fallen, so dass der eine oder andere  Abnehmer sicherlich noch überlegen wird, die immer noch relativ günstigen Preise in diesem Jahr zu nutzen. Einige der Take-or-pay Verträge sind auch noch nicht ausgeschöpft - Stichwort: Türkei!

Und auf der Kostenseite wurde sehr stark gekürzt und mit Rubelabwertung optimiert, so dass die Einsparungen die Preistiefs in diesem Jahr den besonderen Umständen entsprechend gut kompensieren können.
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2101#jumppos52541

China Exporte über die Power of Siberia von Januar bis August waren mit 2,3 Mrd. m³ auch etwas mehr, was darauf hindeutet, dass sich Lieferungen von September bis Dezember auf 22 Mio. m³ / d verdoppelt haben müssten, um das vereinbarte Ziel von 5 Mrd. m³ für 2020 zu erreichen.

Hinzu kommt noch der Verkauf über die ESP und der LNG Markt. In 2020 wird Russlands LNG Export auf ~29.7 Millionen Tonnen prognostiziert.

Und nicht zu vergessen, der Heimatmarkt, bei dem immer mehr Gasverbraucher angeschlossen werden. Hier die jüngste Meldung:
https://www.gazprom.ru/press/news/2020/september/article514363/  

01.10.20 19:42
2

286 Postings, 133 Tage SousSherpaTürkei Gasnachfrage in Q4

Russia?s Gazprom expects increase in Turkish natural gas purchases
https://ahvalnews.com/turkey-russia/...-turkish-natural-gas-purchases  

01.10.20 20:02
3

286 Postings, 133 Tage SousSherpaNeue Abteilung für Raffination

>und das Gazprom auf Grund der Russland-Sanktionen der USA verstärkt auch im Mid- und Downstream der Petro-Chemie wächst
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2101#jumppos52541

Internas dazu: Es wurde nun eigens eine neue Abteilung "353" für die Raffination eingerichtet, die von Yuri Lebedev dem Generaldirektor von Gazprom Pererabotka Blagoveshchensk, dem Investor und Kunde des Bauprojekts Amur Gasverarbeitungswerk, geleitet wird.
 

01.10.20 23:22

45587 Postings, 2343 Tage Lucky79MIt NS2 presst man Putin ein paar Zugeständnisse

ab...

am Ende wird das Ding aus heiterem Himmel plötzlich fertig gebaut und in
Betrieb genommen...

...das Szenario ist durchaus möglich.  

01.10.20 23:32
2

419 Postings, 3822 Tage leslie007Alternativen zu russisches Gas..

Die Fracker stehen vor einer Pleitewelle, der Plan von Fossilen auf Regenerative umzusteigen wird bei den bisherigen Playern BP und Shell an der Börse abgestraft.. Es fehlt an Ressourcen und Infrastrukktur.. Wie will man Energiewende ohne Russland und China umsetzen? Wer besitzt dass Monopol über die Pipelines und Ressourcen von seltene Erden und Lithium die für Wasserstofftransport, Speichermöglichkeiten und Elektromobilität unabdingbar sind?   Ich hoffe dass sich die EU beim derzeitigen Gipfel ganz klar für Energiesicherheit und gegen geopolitische Sanktionen ausspricht.      

02.10.20 00:44
2

419 Postings, 3822 Tage leslie007Europa muss umdenken

... Mit China, Rußland und Indien gibt es neue Absatzmärkte. Sanktionen gegen Russland und der von Trump geforderten Steigerung der Rüstungsausgaben sind keine Lösung sich vor einer Abhängigkeit zu schützen. Ohne Subventionen für die Rüstungsindustrie, mit einer Steuererhebung für Handelskonzerne aus den USA und gerechten Zöllen für Billigimporte aus China sollte man stattdessen die eigene Wirtschaft vor Übernahmen, Sanktionsdrohungen und Abhängigkeit schützen ohne sich von neuen Absatzmärkten und Energieresourcen abzuschneiden.  

02.10.20 00:46
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205 Postings, 369 Tage GabiiBeteiligungen von Gazprom, Jamal Satelliten

Ich bin bei Gazprom investiert, interessiert und lese deswegen hier schon länger passiv mit.
Bei meiner Informationssuche zu Gazprom bin ich auch auf die vielfältigen Beteiligungen von Gazprom gestoßen.
Eine der Beteiligungen stellt die Yamal Satelleitenkonstellation dar.
Ursprünglicher Sinn einer solchen Unternehmung ist die Ermöglichung von gesicherter Kommunikation verschiedener Unternehmensbereiche, was in einem Flächenland wie Russland nicht ausschließlich über Kabel erfolgen kann. Des Weiteren lässt sich über Satelliten u.a. auch die Sicherheit und der Betrieb des umfangreichen Pipelinenetzes effizienter überwachen.
Wenn solch ein Satellitensystem für eigene betriebliche Zwecke Sinn macht und wirtschaftlich ist, kann man Angebot und Nutzen auch ausweiten und dieses System Dritten, bisher zumeist Anbietern von TV ? und Radio sowie Telekommunikationsdiensten gegen Entgelt zugänglich machen. Was auch geschieht.
In diesem Zusammenhang ist Gazprom wohl auch Medienunternehmer geworden.

Das Datenaufkommen in der Welt wächst dermaßen rasant, dass herkömmliche Kommunikationsnetze, wie Funkwellen (trotz 5G-Standard) und Glasfaserübertragung an ihre Übertragungsgrenzen kommen, auch was die Sicherheit der Übertragung anbetrifft.
Durch die aktuellen Bestrebungen zum autonomen fahren, was bereits in den Startlöchern steckt und technologisch bereits möglich ist, werden in naher Zukunft erheblich mehr Datenmengen an jedem Ort der Welt zu übertragen sein, bei immens erhöhtem Sicherheitsanspruch.

An den Lösungen wird ja bereits fieberhaft gearbeitet, die Realisierung steht in den Startlöchern.
Elon Musk, visionärer Macher, trimmt sein privates SpaceX auf Konsumerwirtschaftlichkeit und wird in Kürze mit seiner Satellitenkonstellation Starlink ein weltumspannendes Orbit-Kommunikationssystem erschaffen. Ein eigenes Kommunikations-Ökosystem für autonomes Fahren und alle sonstigen Kommunikationsanwendungen, in Konkurrenz zu bestehenden Systemen. Mit der hohen Wahrscheinlichkeit der Marktführerschaft.
Die Übertragung der Daten wird vermutlich über Laserterminals erfolgen. Lasertechnik ermöglicht hohe Datenübertragungsraten bei hoher Übertragungssicherheit. Die Technologien sind bereits vorhanden und müssen nur wirtschaftlich und massentauglich produziert werden.

Die Europäer werden diese umwälzende neue Dimension der Kommunikationswege, wie gewohnt verpennen oder es wird ihnen von den Amis aus geostrategischen Gründen verboten.

Die Russen jedoch sind ein autarkes Volk, denen man es nicht verbieten kann. Sie haben Erfahrungen in Raketen ? und Satellitentechnik. Lasertechnik könnte man entwickeln oder dazu kaufen. Deutsch / Russische Zusammenarbeit (Zeiss, Jenoptik, Mynaric, OHB) wäre hier das Optimum.
Was den Russen fehlt, ist der Enthusiasmus, die Weitsicht und die Machereigenschaften eines Elon Musk um einen Markt als Erster aufzurollen und zu dominieren.
Jedoch könnten sie es zumindest für sich selbst und Teile der Dritten Welt, Asien, Afrika, Südamerika entwickeln. Ein eigenes, von den USA unabhängiges Satelliten ? und Kommunikations ? und Datensystem.
Gazprom, als Welt-Konzern mit nachhaltigen hohen Einnahmen könnte ein solches Kapitalintensives Konzept entwickeln und vorantreiben. Die hätten das Geld, die ManPower, die technologischen Erfahrungen durch das bereits bestehende Satellitensystem und über den russischen Staat auch die Möglichkeit zu allen erforderlichen Lizensen und KnowHow an Raketentechnik.

Ich persönlich sehe in diesem Bereich immenses Potenzial und für Player, die als erstes richtig aufgestellt sind, Chancen zur Marktführerschaft und enorme nachhaltige Einkommensmöglichkeiten.

Insofern die Frage an all die User, die Gazprom schon seit Jahren analysieren. Gibt es seitens Gazprom bereits zielgerichtete Bestrebungen diesen neuen Markt mit Hochdruck zu erobern und wenn ja, mit welchen Partnerschaften und wo kann man etwas dazu nachlesen?
 

02.10.20 06:43
4

290 Postings, 494 Tage LuxusasketEin schneller Baustopp ist kaum zu erreichen

Hier werden wieder schön Steuergelder verschwendet, bei denen am Ende wahrscheinlich so viel rauskommt wie bei der deutschen Maut.


Interessant fand ich auch folgendes:

Zitat: "Drei Voraussetzungen müssen Pipelines nach den EU-Regeln erfüllen: Sie dürfen nicht von demselben Unternehmen betrieben werden, das auch das Gas liefert, sie müssen offen für Drittanbieter sein und den Regulierern ihre Entgelte für die Nutzung der Pipeline offenlegen..."


Darf also ein LKW-Hersteller seine eigenen LKWs nicht für den Transport seiner LKWs zum Kunden verwenden, wenn er nicht auch LKWs seiner Konkurrenten zum Kunden transportiert?

Quelle: Ein schneller Baustopp ist kaum zu erreichen


Lösung: Also noch ein paar Firmen gründen, die dann von Gazprom das Gas kaufen und dann an Europa weiterverkaufen. Und schon sind alle in Europa mit etwas mehr Aufschlag auf den Gaspreis glücklich. Es lebe der Zwischenhandel!  

02.10.20 08:20
8

7211 Postings, 1331 Tage USBDriver@Gabii

Ich tippe aus dem Auto heraus, also musst du zu der Info noch etwas googeln, da ich hier keine Quellen einfügen kann.

Telekommunikation ist nun nicht Gazproms Ziel. Wenn du aber in Russland dich umgucken tust, dann findest du an den Verkehrsschildern und Häusern ein 4G bzw. 5G Wlan installiert.

Die Verkehrsanbindungen zu Produktions- und Förderungsgebieten darf Gazprom eigene Bahnlinien und Flughäfen bauen, aber die Zivilbevölkerung muss diese bei abgelegenen Orten ebenfalls benutzen können. Im Norden Russlands baut Gazprom für die Zukunft eine Kleinstadt mit eigener Bahnlinie. Wenn dies steht, soll auch der Abbau von Lithium beginnen. Die Ortschaft dient zum Abbau von allen Rohstoffen in den nördlichen Breiten. Gazprom darf für Rohstoffe für die Bahnlinie dann eine Nutzungsgebühr verlangen, aber nicht für Personenverkehr.

Das Werk Amur ist eigentlich eine Kleinstadt. Hier werden ab 2021 nicht nur Spezialgase für China hergestellt, sondern auch ein Werk in der Hafenstadt Vladivostok am Pazifik beliefert werden, dass gerade angefangen wird zu bauen. Dieses Werk soll einen Großteil der chinesischen Nachfrage nach Kunststoffen abdecken. Die Kunststoffe werden in Russland produziert und dann nach China geliefert werden.

Im Nord-Westen von Russland hatte Gazprom Ende 2019 ein anderes Spezialgaswerk übernommen. Vorher hielt Gazprom 50% an dem Werk.

TIEFSEE-Vorkommen:

Russland baut Spezialschiffe und Förderplattformen. Diese sollen in den Gewässern des Nordens Gas fördern. Gedacht war ein Uboot als Superuboot-LNG-Tanker zu bauen. Die jetzigen Schiffe haben alle die ARTIKA-Eisklasse (Sind auch gleichzeitig selber Eisbrecher der höchsten Stufe).

NEUE LOGISTIK:

Gazprom plant, über auf den Weltmeeren schwimmende Lagerstätten für LNG zu errichten.
Verkauf an Schiffe als Treibstoff und Beladung von anderen Tankern.

Außerdem investiert Gazprom auch außerhalb von Russland. Gasfelder in der EU in GB, Dänemark und vor den Niederlande, sowie in Venezuela und Vietnam.

Gazprom baut Pipelines als Transportmittel nicht nur in der Ostsee, sondern auch vom Iran zu Pakistan. Indien kann angeschlossen werden, wollte es aber nun erst doch nicht.

Im Gespräch ist die Belieferung von Südkorea und vielleicht sogar Japan per Pipeline.

UNTERSCHIED in Gas-Qualität:
Nur russisches und iranisches Gas haben einem Ethylen-Anteil von 15-17% aus denen man Kunststoffe herstellen kann. Die anderen weltweiten Vorkommen haben nicht diese Gaseigenschaft.

STROM UND ERSTAZ FÜR STAHL:
Gazprom will Strom und bei dem Prozess Carbon erzeugen. Abfallprodukt ist aus dem verarbeiteten restlichen Methan Wasserstoff. Das sind 3 weitere Erwerbsquellen.
Natürlich kann Gazprom Wasserstoff auch andersweitig Wasserstoff schneller ohne Methan herstellen. Geplant ist 1 Fabrik in Deutschland und weitere in Russland.

FLUGZEUGE:
Gazprom hat ein Patent 2019 für Flugzeugantriebe per LNG vorgestellt. Man plant ein Testflugzeug mit Aeroflot zu bauen.

 

02.10.20 10:43

202 Postings, 3370 Tage BlackBlueTrotzdem

fällt die Aktie.....  

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