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Gazprom 903276

Seite 1961 von 2001
neuester Beitrag: 04.06.20 23:24
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 50006
neuester Beitrag: 04.06.20 23:24 von: Lucky79 Leser gesamt: 10185642
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29.03.20 00:59
1

76 Postings, 163 Tage ThunderChunkySputnick

Raider7, wann lernst du endlich, Quellen einzuordnen?  

29.03.20 13:54
2

2290 Postings, 2837 Tage exit58@ThunderCun

Raider weiß schon sehr wohl wie er welche Quellen einzuordnen hat.Er ist auf einer Wellenlänge mit dem weltgrößten Politiker aller Zeiten Herrn Trump. Was ihm gerade in seine Investitionsstrategie passt ist zu 150% wahr und immer korrekt und was gerade nicht passt ist immer zu 200% Fake-News.

Mal ist Putin und der Rubel das Mass aller Dinge und mal Herr Trump und der Dollar. Mal ist Gazprom die beste Aktie der Welt und mal ein Bankrottunternehmen das bald pleite geht. Das ist auch kein langsamer Prozess der Meinungsänderung sondern kann von Tag zu Tag variieren.

Erst wollte er in Teneriffa den Corona aussitzen und dann hat er sich in die Hosen geschi... und hat sich gefreut dass ihn die deutschen Nullpeiler Politiker in das vorher ach so beschissene Deutschland mit den leer gekauften Regalen heim geholt haben. Ausreden waren dann die Enkel die er jetzt aber nicht besuchen kann und der geschlossen Friseursalon und das geschlossene Ladengeschäft in dem er aushelfen musste.

Ich kenne ihn schon einige Jährchen und weiß noch wie er mit aller Gewalt in hoch gehebleten KO-Scheinen auf einen Ölpreis von 150 USD das Hab und Gut inkl. Sparbuch der Frau verzockt hat. Dann kam die Gazprom Phase wo er wahrscheinlich das erst Mal in seinem Leben einen halbwegs anständigen Gewinn gemacht hat und nun meint er er wäre der Godfather of Stockmarket.

Momentan ist er voll investiert und zwar in Nordex und Aurora und hofft mindestens einen Verdoppler.
Ich hoffe für ihn, dass er nicht wieder zusätzlich auf Kredit gekauft hat und bei weiteren Einbrüchen zu niedrigeren Kursen Zwangsverkäufe durch die Depotbank hinnehmen muss. Das ist ihm bei Gazprom auch schon passiert.

Ich wollte am Freitag eigentlich auch die eine oder andere Aktie kaufen, habe aber bis auf GP alle Limits weiter nach unten gesetzt, denn wenn ich mir die Situation in USA anschaue, dann steht uns das dicke Ende erst noch bevor und da möcht ich nicht mit runtergelassenen Hosen dastehen.

Wünsch Euch alles Gute - bleibt gesund denn "Health is more important than Wealth"

 

29.03.20 14:17

7658 Postings, 1351 Tage raider7hi ThunderChun

wann lernst du endlich abschreiben

heisst Sputnik nicht  "Sputnick"  

29.03.20 14:27

7658 Postings, 1351 Tage raider7hi exit58

meinen erneuten Einstieg bei Gazprom war ein reinfall für mich der teuer war,,, hast also recht mit deinem zurücksetzen deines Limits

auch bei Nordex liege ich im minus,,, 30 cent

Aber Aurora hat alles Wett gemacht deshalb ich nun nicht gur aber auch nicht schlecht da stehe,, hätte also schlimmer sein können..

Im prinzip bin ich noch einige eurocent im plus...

Aber wie gesagt,, nächste Woche wird es noch schwierig werden,, aber immer mehr Präparate + Medikamente kommen auf den Markt..

Und wie gesagt,,, die Zukunft wird an der Börse gehandelt..

Und viele sind bis oben mit mit Cash eingedeckt und das Geld soll ja Fliessen..

Und die Kurse sind unten+++++  oder geht es noch etwas tiefer..!?

niemand weiss das genau...  

29.03.20 14:30

6240 Postings, 1190 Tage USBDriver@exit stimme dir bei folgender Aussage zu

,,wenn ich mir die Situation in USA anschaue, dann steht uns das dicke Ende erst noch bevor und da möcht ich nicht mit runtergelassenen Hosen dastehen."

 

29.03.20 14:33

76 Postings, 163 Tage ThunderChunkyDanke

für das korrigieren des Tippfehlers, Mister Peipline.
Danke exit für den treffenden Beitrag!  

29.03.20 15:22
2

263 Postings, 646 Tage DocMaxiFritzStill und leise wird die Zukunft geplant

Gazprom unternimmt einen weiteren Schritt in Richtung des Baus der Gaspipeline Strength Siberia 2
27. März 2020, 16:15 Uhr
ALARM
Altai-Gasleitung
Altai-Pipeline / Sibirische Macht 2. Grafik: Gazprom.

Der Chef von Gazprom Alexei Miller traf sich mit Wladimir Putin. Eines der Gesprächsthemen war die Implementierung eines weiteren Megaprojekts von Gazprom - der Siberia Force 2-Gaspipeline.

Stärke Sibiriens 2
- Eine vorläufige Durchführbarkeitsbewertung wurde durchgeführt. Diese Studie zeigte die Rentabilität der Investition. In diesem Zusammenhang bitte ich Sie, einen Befehl zu erteilen, um in die Phase vor der Investition überzugehen - eine Machbarkeitsstudie zu entwickeln und mit den Entwurfs- und Vermessungsarbeiten für die Gaspipeline Strength Siberia 2 zu beginnen -, sagte Miller. "Natürlich stimme ich zu", antwortete Putin.

Bei der Rentabilitätsbewertung wurde auch die Kapazität der geplanten Gaspipeline von 30 auf 50 Milliarden Kubikmeter überprüft. Gas pro Jahr. - Bei der Analyse der technischen Möglichkeiten der Gasversorgung Chinas über das Gebiet der Mongolei ergab sich eine Einschätzung, dass die Übertragungskapazität der Sibirien-2-Gaspipeline vernünftigerweise 50 Milliarden Kubikmeter beträgt. pro Jahr - fügte Miller hinzu.

Miller wies auch darauf hin, dass die Investition in das Projekt der Gaspipeline von Westsibirien nach China die Verbindung von Übertragungsnetzen mit Ostsibirien ermöglichen wird. Letztendlich wird dies eine alternative Nutzung von Gas aus beiden russischen Regionen ermöglichen.

Das Design des Busses Power of Siberia 2, der früher Altai hieß, zielt darauf ab, die Gasfelder Westsibiriens und Yamals mit dem Markt Westchinas zu verbinden. Letztendlich soll diese Gaspipeline Russland von der Gasversorgung europäischer Kunden unabhängig machen. Lieferungen aus dieser Region können bisher nur in europäischer Richtung erfolgen. Die Alternative besteht darin, das funktionierende LNG-Projekt Yamal von Novatek, dem Rivalen von Gazprom, zu nutzen. Es gibt bereits die Möglichkeit des freien Gasexports in Flüssigform in andere Regionen als Europa.

TASS / Mariusz Marszałkowski  

29.03.20 17:37
3

263 Postings, 646 Tage DocMaxiFritzDer Stärkere (GP) wird noch stärker werden

ERDGAS
Gazprom will mit Dumpingpreisen in Europa expandieren
Der russische Konzern hat einen Verdrängungswettbewerb in Europa begonnen. Gazprom will mit Kampfpreisen die Konkurrenten vom Markt vertreiben.
Andre Ballin, Handelsblatt-Korrespondent in Moskau. Quelle: privat André Ballin
28.03.2020 - 16:20 Uhr Kommentieren  3 x geteilt
In Zeiten der Krise versucht der Konzern, mit aller Macht seine dominante Marktstellung zu halten und auszubauen. Quelle: Reuters
Gasfeld von Gazprom
In Zeiten der Krise versucht der Konzern, mit aller Macht seine dominante Marktstellung zu halten und auszubauen.

(Foto: Reuters)
Moskau Der Winter war warm in Deutschland – zu warm eigentlich. Im Dezember lag die Durchschnittstemperatur drei Grad über dem langjährigen Mittel, im Januar und Februar sogar jeweils mehr als vier Grad. Die erfreuliche Nebenwirkung des eher faden Winters: Es musste deutlich weniger geheizt werden – nicht nur in Deutschland, sondern auch bei den Nachbarn.

Die Verbraucher freut das, die Versorger blieben vielfach auf ihrem Gas sitzen. Und so sind die Gasspeicher zum Winterende in Europa durchschnittlich noch zu 55,5 Prozent gefüllt. Das ist der höchste Wert überhaupt in der Geschichte. In manchen Jahren hatten die Europäer zu Winterbeginn gerade einmal so viel in ihre Speicher gepumpt.

Der Weltmarktpreis ist daher schon seit Monaten rückläufig. Die Ölpreiskrise hat den Verfall weiter beschleunigt. An der niederländischen Handelsplattform TTF, einer der wichtigsten Gasbörsen in Europa, wird der Rohstoff daher inzwischen zu einem Preis von unter 90 Dollar pro 1000 Kubikmeter gehandelt.

Und ausgerechnet in dieser Situation erhöht der russische Gasriese Gazprom seine Verkäufe in diesem Segment. Hatte Gazprom im vergangenen Jahr 14,1 Milliarden Kubikmeter über die die eigene elektronische Handelsplattform ETP abgesetzt, so sind es seit Jahresbeginn schon weit mehr als 8,6 Milliarden Kubikmeter. Im März verkaufte Gazprom bisher bereits 2,46 Milliarden Kubikmeter Gas zu Spotpreisen. Auf das Jahr hochgerechnet entspräche das dem 2,5-fachen des Vorjahres.

THEMEN DES ARTIKELS
Russland Gazprom
Allerdings sind die Einnahmen dabei deutlich gefallen. Kosteten 1000 Kubikmeter Gas vor einem Jahr noch mehr als 200 Dollar, so sind es seit Jahresbeginn nur noch durchschnittlich 113 Dollar.

In Zeiten der Krise versucht der Konzern, mit aller Macht seine dominante Marktstellung zu halten und auszubauen. Immerhin kam zuletzt gut ein Drittel des von der EU importierten Gases von Gazprom. Allerdings wurde die Konkurrenz zuletzt vor allem durch Flüssiggas (LNG) aus den USA, aber auch vom russischen Konkurrenten Novatek immer stärker.

Gazprom geht volles Risiko
Lange Jahre hat sich Gazprom gegen den Spotmarkt gewehrt und sein Pipelinegas über Langzeitverträge in Europa abgesetzt. Auch als Gazprom schließlich vor eineinhalb Jahren die ETP in Betrieb nahm, diente sie ursprünglich nur als „zusätzliches Mittel zur Optimierung unserer Gaslieferungen“, wie die Chefin von Gazprom Export, Jelena Burmistrowa erklärte.

Doch inzwischen ist die ETP in Konkurrenz zu den eigenen traditionellen Lieferungen getreten, indem Gazprom die Preise im elektronischen Handel massiv gesenkt hat. An der ETP ist Gas um ein Drittel günstiger als über die Langzeitverträge. Dementsprechend steigen viele Gazprom-Kunden auf die ETP um.

Möglicherweise verschärft Gazprom mittels ETP bewusst den Konkurrenzkampf, um LNG-Konkurrenten vom europäischen Markt zu drängen, vermutet Fitch-Unternehmensanalyst Dmitri Marintschenko. Das Kalkül dahinter ist einfach: Gazprom rechnet damit, dass die teureren LNG-Produzenten preislich nicht mehr mithalten können, aufgeben und sich vom europäischen Markt zurückziehen müssen.

Doch mit der Strategie geht Gazprom auch volles Risiko. Der eigene Haushalt wurde auf der Grundlage eines Gaspreises von 200 Dollar pro 1.000 Kubikmeter aufgestellt. Der Konzern hat immer noch teure Bauprojekte wie beispielsweise die Fertigstellung von Nordstream2 zu bewältigen. Bei einem Gaspreis auf diesem Niveau wird das Unternehmen einige Investitionen neu überdenken müssen.

Und die Prognosen sind trübe: Das Oxford Institute for Energy Studies sieht den Sommer als Tiefpunkt. Bleibt der Gaspreis am Spotmarkt aber dauerhaft unter 100 Dollar pro 1000 Kubikmeter, wird es auch für Gazprom zunehmend unbequem, die Verkäufe auf Kosten langfristiger Lieferverträge in diesen Bereich umzuschichten. Selbst bei den relativ niedrigen Förderkosten Gazproms kann das Unternehmen bei einem solchen Preisniveau kaum noch Gewinn erzielen, meint Marintschenko.  

29.03.20 17:40

263 Postings, 646 Tage DocMaxiFritzWertvoller als ein kleines Steak

Gazprom Aktie: Wertvoller als Nel und Ballard!
Von Frank Holbaum -28. März 2020
12701 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Gazprom hat am Freitag zum Abschluss der Handelswoche massiv verloren. Es ging um 6,7 % abwärts. Dies sehen Analysten jedoch weit weniger dramatisch als zu vermuten. Denn das Unternehmen ist in vielen Punkten wertvoller als die Hype-Aktien von Nel oder Ballard. Nur hat Gazprom aktuell weniger Aufmerksamkeit. Die Chance auf einen starken Ausbruch und auf hohe Dividendengewinne bleibt jedoch ungewöhnlich hoch.

Gazprom: Ein Dividendenstar

Bei Lichte betrachtet ist und bleibt Gazprom ein Dividendenstar. Wie die Dividenden in diesem Jahr ausfallen werden, wissen Analysten noch nicht. Es bleibt jedoch die Erkenntnis, dass das Unternehmen deutlich besser aufgestellt ist als die Hype-Werte.

Der Öl- und Gaspreis ist aktuell die Bremse für die Kursentwicklung. Zudem dürfte Gazprom auch daran scheitern, dass die Aussichten auf eine schnelle wirtschaftliche Erholung weltweit derzeit gering sind. Aber: Die Aktie hat auf Basis der jüngsten Entwicklung mehr Aufhol- als Risikopotenzial.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Gazprom?

Denn: In China läuft die Wirtschaft wieder etwas an. Dies dürfte die Nachfrage dort voranbringen. Erst vor einigen Wochen musste Gazprom einige Schiffe auf dem Weg nach China umdrehen.

Zudem dürfte die Stimmung durch die jüngsten Geldtransfusionen der Regierungen wieder deutlich besser werden, erwarten Analysten und Investoren. Insofern ist Gazprom dank möglicher Absatzmärkte in den kommenden Monaten insgesamt besser aufgestellt als die Hype-Werte.

Charttechniker sprechen davon, dass sich bei Gazprom erfahrungsgemäß bereits in Höhe von etwa 3,80, spätestens aber 3,60 Euro wieder Unterstützungen zeigen. Der Wert habe zudem die Chance, durch Kursgewinne auf über 4 Euro zumindest das bisherige minimale Kursziel bei 5 Euro wieder zu avisieren. Aktuell oszilliert Gazprom um die 4-Euro-Marke. Deshalb gilt:

Charttechnisch und technisch betrachtet ist die Aktie formal vor der neuen Woche im Abwärtstrend. Unterstützungen sind allerdings erreicht. Ein schneller Turnaround bleibt jederzeit möglich.  

29.03.20 20:30

7658 Postings, 1351 Tage raider7Denke mir dass Italien

nun aufatmen kann,,, denn nach 5, 6  7000 neu Infizierte nun nur noch 750

denke mir dass Italien nun das schlimmste hinter sich hat.

Rest Europas  dürfte ab morgen dem trent Italiens folgen,, und Europa kann aufatmen..

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?Ungefiltert

im link bei 19:03  

29.03.20 20:53
1

99 Postings, 419 Tage VkingK92Denke mir, dass

es nun heftig wird.

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Was in USA passiert ist doch einfach krank, gestern mal eben so 20 000 neu infizierte.
Und es wird nicht mal jeder getestet der symptome hat.

In Italien nach wie vor über 5000 und 700 Tote täglich.

Ich denke mir das es nochmal ordentlich runter gehen kann.
Dies wird den ganzen Markt nochmal runterziehen.

Dennoch nicht nervös werden Kurse unter 4 Euro sind sehr gut und sollten genutzt werden.
Bald ist es alles vorbei und das leben geht weiter.
Ende des Jahres ist Nord Stream 2 fertig, nald geht es los mit Power of SIbiria 2.

 

29.03.20 21:10

2290 Postings, 2837 Tage exit58@raider

von wegen Italien kann aufatmen, das waren 756 Tote und immer noch über 5000 neue Infizierte. Ich sehe es auch eher wie VkingK92 dass es in den USA jetzt kritisch wird und Lateinamerika gleich dahinter kommt. Leider ist Amerika in der Hinsicht ein Entwicklungsland und kaum besser aufgestellt als Italien oder Dein früher so hochgelobtes Spanien. Sei froh dass Du wieder im Land der Nullpeiler Politiker bistwo man immer noch eines des besten Gesundheitssysteme der Welt hat.

In Zukunft würde ich mir das immer wieder vor Augen halten wenn es mal wieder besser wird und Du alles beschnullst was so Scheiße ist in unserem schönen Deutschland. Ansonsten sei gewiss, dass ich Dich dann daran erinnern werde.

Sei mal etwas demütig und dankbar !  

29.03.20 21:34

7658 Postings, 1351 Tage raider7hi exit58

würde mit dir eine Wette macht dass Spanien ab Morgen nur noch ein minimum an Neu Infizierten haben wird

war nähmlich selber den 16 + den 17.3  dort in Quarantäne,,, also da geht keiner raus oder fährt Auto ohne trifftigen grund,,, die Policia kontrolierte pausenlos und die Bussgelder sehr sehr hoch..

Ich war am 15.3  abends um 10 Uhr in Playa de las Amerika,, kein mensch auf der Strasse also wirklich kein einziger auf der Strasse,,, was ich nicht gewusst habe+++++  hatte die Regierung die ausgangssperre vorgezogen...

sogar schwimmen in Privaten Pool war verboten.!?

den ganzen Tag Zuhause auf dem Balcon,, es war sogar verboten im eigenem Gebäute spazieren zu gehn..

von daher dürften die Zahlen in Spanien stark zurück gehen.  

29.03.20 22:00

7658 Postings, 1351 Tage raider7Und falls das stimmt

dass Italien heute nur noch 750 neu Infizierte hat was bedeuten würde dass der höhepunkt überschritten wurde und es nun immer weniger neu infizierte geben wird..

was eine sehr gute news für Europa wäre..

im link bei 19:03

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?Ungefiltert

Italien scheint also, nach 2 Grusel Wochen den Virus zu besiegen..  

29.03.20 22:04

2815 Postings, 2907 Tage cesarich glaube eher das wenn es wieder

mit den Fallzahlen runter geht es dann wieder hoch geht , weil die ansteckungsdauer länger als 2 Wochen ist . sonst macht es doch kein sinn

spanien ist seit langen in der Karentäne ind die zahlen gehen immer weiter hoch da stimmt doch mit der ansteckungszeit von 2 wochen was nicht

wir können eher von 6 wochen ausgehen

ergo haben wir bald auch in der Türkei zenen wie in spanien mit dem unterschied das die regierung dort solche bilder wie in italien verhindern wird  

29.03.20 22:17

2290 Postings, 2837 Tage exit58@raider

Dein Link gibt die neuen Toten als Infizierte an. Aber wie schon gesagt bei Dir immer selektive Wahrnehmung. Ich glaube immer das was mir gefällt und was mir nicht in den Kram passt ist Fake.

Ich wundere mich warum du nicht im fast schon Corona freien Spanien geblieben bist. Hier hockst Dz dich auch nur zuhause und besuchst weder Enkel noch Kinder. Warum bist Du den zurück gekommen ???
Weil die Hose hinten braun war und Du Dich eingeschi...en hast.   und jetzt wieder die Klappe aufreißen.

9 von 10 Deiner abgegebenen Prognosen sind ja meist falsch. An der einen Richtigen Vorhersage geilst Du Dich an auf und meinst Du bist der Allwissende. Denk nur an Deine Vorhersage für den Freitag mit stark ansteigenden Indizes für DAX und DOW. War en Schuss in den Ofen .

Wie gesagt etwas Demut und Dankbarkeit und mal still in der Ecke sitzen.  

29.03.20 22:51

30 Postings, 271 Tage Steve1979Ausblick 2020

https://youtu.be/OTMpaDaJk3Q

zwar schon ein paar Tage alt, aber sehr gute
Analyse. Lohnt sich meiner Meinung nach...
 

29.03.20 23:53

7658 Postings, 1351 Tage raider7hi exit58

wenn du mal 2 ganze Tage eingesperrt bist und zuhause kannste raus gehen.

dann,, du kannst soviel Geld haben wie du willst,,, in Spanien bist du einer der Ausländer die oberdrein den Virus eingeschleppt hat.

hier bei uns kannste spazieren gehn oder Fahrad fahren usw

Meine Tochter ist nun die Lehrerin meiner Enkel,, Morgens um 8 Uhr fängt die schulzeit an, genau wie in der Schule,, Kinder haben sich schon dran gewöhnt..

Habe selber schon das 1/2 Appartement Angestrichen, was ich von Spanien aus nicht könnte,, nein zur Zeit ist es besser hier..

Habe aber schon seit Dez 2019 die nächsten 4 Wochen gebucht in Mallorca, an der Playa de Palma in Can Pastilla,,, hoffe dass bis dahin alles wieder normal ist..

Denn erste Medikamente sind schon da die nun eingesetzt werden..

 

30.03.20 08:31

234 Postings, 826 Tage JimmyGeminiTrotz sinkender Ölpreise hält sich Gazprom gut

30.03.20 08:39

1817 Postings, 209 Tage Aktiensammler12Noch...

hält sich Gazprom gut...  

30.03.20 09:20
1

6613 Postings, 7279 Tage Byblosmal schauen, ob die 2,60 ? noch einmal getestet

werden.
Bin aus Gazprom bei 4,44 raus. Ordentlich Gewinn liegen gelassen. Pech, klappt halt nicht immer.
War aber eh nur um Dicidenden zu kassieren.
Jetzt warten um einen Schnapper Einstand abzugreifen.
Wiederstände sind ja bekannt.
Wird vielleicht noch dauern, doch vielleicht sind die 2,60 möglich?
Kumpels haben nicht verkauft. Denke die werden auch wieder irgendwann ins Plus kommen.
Mal 1 Jahr warten.

Alles viel Glück und vor allem Gesundheit !!!  

30.03.20 09:20

6613 Postings, 7279 Tage ByblosAllen viel Glück und Gesundheit !

30.03.20 09:27
1

199 Postings, 1864 Tage andi007Drosselung

Bin schon gespannt wann Russland der Oildrosselung zustimmt.  Vlt. wenn der Rubel bei 100 steht wird auch Putin merken, dass man sich nicht mit Amerika und Saudi Arabien anlegt. Trump wird die Oil Industrie mit Milliarden Krediten stützen.  

30.03.20 09:31

234 Postings, 826 Tage JimmyGeminiFlatex stockt

Habt ihr auch das Problem, dass Trades zwar als abgehandelt angezeigt werden, aber dann nicht gebucht werden? Seit 8 Uhr wird es nicht auf das Verrechnungskonto gebucht.
Danke Flatex...  

30.03.20 09:44

1817 Postings, 209 Tage Aktiensammler12Andi,

ob halt die ganzen Fracker durch Subventionen ewig hochgehalten werden können...
Hab keine Ahnung um welche Summen es sich handelt... Wer kennt sich aus?

Irgendwas wird sich Putin dabei schon denken. Blöd ist er ja auch nicht gerade...  

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