Krieg in der Ukraine

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neuester Beitrag: 13.08.22 19:29
eröffnet am: 12.03.22 22:02 von: Malertruppe . Anzahl Beiträge: 10987
neuester Beitrag: 13.08.22 19:29 von: Tony Ford Leser gesamt: 1050717
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11.03.22 21:45
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Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHansKrieg in der Ukraine

Hier geht es ausschließlich um den Krieg in der Ukraine. Corona, angebliche Biowaffen aus der Ukraine, Syrien, Irak etc. spielen hier keine Rolle.  
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10961 Postings ausgeblendet.

12.08.22 16:47

8470 Postings, 2260 Tage Reeccowar an

den grünen Wasserkopf gerichtet.  

12.08.22 16:51

35 Postings, 43 Tage Babcock@fliege #961: Oder es wird auf einen "Experten"

verwiesen, der hier schon öfters mit solchen unbewiesenen Thesen aufgetaucht ist...  

12.08.22 16:57
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Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHans@Reecco

"und Ihr Schaden hoher als ihr Nutzen".

Das ist ja gerade das perverse. Russland hat Milliarden an direkten Kriegskosten, indirekte Kosten in Millkiardenkosten durch die Sanktionen und den Rückzug westlicher Firmen. Dazu kommt, dass falls sie permanet Gelände halten könnten, die Wiederaufbaukosten.

Ich denke, in Summe schon mehr als eine Billion $ Gesamtschaden.

Wie soll sich das jemals "rentieren"?  

12.08.22 17:05

2294 Postings, 1889 Tage Bitboydie freigesetzten truppenteile aus mali,

könnte man doch gleich nach polen oder estland etc. verlegen.  würde unsere aussengrenze vor einen russischen raubzug schützen.  wir müssen uns gegen diesen russischen besatzertruppe absichern und das ist in der heutigen zeit mehr als gerecht.  putin kann man nicht glauben und schon gar nicht trauen.  

12.08.22 17:17
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18085 Postings, 4316 Tage fliege77russisches Militär belügt Soldaten und Angehörige

Erzwungene Verträge, schlechte Versorgung, Falschaussagen und Plünderungen: Die Wut und Verzweiflung über den Ukraine-Krieg ist bei russischen Soldaten und ihren Angehörigen offenbar groß. Dies zeigen Briefe, die Investigativplattformen nun veröffentlichen.
Zitat Artikel, 5 von 16 Absätzen:

"In den Beschwerden wird das russische Verteidigungsministerium unter anderem beschuldigt, wehrpflichtige Soldaten zu täuschen und zum Kampf zu zwingen. Außerdem sollen die Truppen nicht die notwendigen Lebensmittel und medizinische Behandlung erhalten. Familienangehörigen werden Informationen über gefangene oder getötete Soldaten vorenthalten. "

"Ein zentraler Vorwurf einiger Soldaten ist, dass sie teils im Krieg eingesetzt wurden, obwohl sie keinen Vertrag unterschrieben hatten. Es wird auch bemängelt, dass sie laut russischer Militärführung zu einer Übung fahren sollten, sich dann aber im Kriegsgebiet wiederfanden."

"Eine andere Mutter berichtet vom Druck, der auf junge Soldaten wie ihren Sohn ausgeübt wurde: "Sie setzten sie unter emotionalen Druck und forderten sie auf, das Vaterland zu verteidigen und den Soldaten unter Beschuss zu helfen." Die Soldaten wehrten sich, woraufhin die Führung ihnen gesagt haben soll, sie sollten nach Hause gehen und weiter fernsehen. "Später sagten sie, sie würden trotzdem geschickt, auch wenn sie die Verträge nicht unterschrieben hätten"

"Nach Angaben vieler Experten erleidet Russland in der Ukraine hohe Verluste, die Ukraine beziffert die Zahl der getöteten russischen Soldaten auf 43.200. Laut dem US-Verteidigungsministerium wurden bereits bis zu 80.000 russische Soldaten getötet oder verletzt. Die Rekrutierungsbemühungen neuer Soldaten verlaufen schleppend, es wird immer öfter über Zwangsverpflichtungen berichtet."

"Eine Mutter wirft dem russischen Militär vor, nicht bestätigen zu wollen, dass sich ihr Sohn in ukrainischer Gefangenschaft befinde, obwohl es zahlreiche Belege dafür gebe. Sie erhielt demnach bereits Anfang März über eine ukrainische Nummer den Hinweis, dass ihr Sohn verletzt sei und in einem Krankenhaus in der Region Mykolajiw liege. Sie konnte dann auch mehrfach mit ihrem Sohn telefonieren und besitzt sogar Videoaufnahmen, die ihn in Gefangenschaft zeigen"

kompletter Artikel
https://www.n-tv.de/politik/...-eigenes-Militaer-article23521640.html  

12.08.22 17:20
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8470 Postings, 2260 Tage ReeccoDie Ukraine

ist reich an Ressourcen aller art und losgelöst aus Moskau.
Die Menschen denken hauptsächlich demokratisch und stolz.  Moskaus größte Sorge ist der verlust von Einfluss/Hörigkeit in den Nachbarstaaten/sovjetstaaten. Ein ähnliche Angstzustände  haben auch die EU-Brüssel Wutbürger.

 

12.08.22 17:21
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18085 Postings, 4316 Tage fliege77der Inhalt im Artikel ist echt der Hammer

12.08.22 17:23
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Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHans@fliege

Wie wohl diese "Rekrutierungen" erst in den temporär besetzen Gebieten im Donbas ablaufen?  

12.08.22 17:34
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18085 Postings, 4316 Tage fliege77die melden sich bestimmt freiwillig

schließlich werden die Bewohner vom russischen Militär befreit.  

12.08.22 18:24

2013 Postings, 1527 Tage gdchs@LH 17:23

> Wie wohl diese "Rekrutierungen" erst in den temporär besetzen Gebieten im Donbass ablaufen?

Dort konnte es dir passieren, das du auf der Straße , z.B. auf dem Weg zur Arbeit oder Einkaufen, gewissermaßen "weggefangen" wirst und dann zwangsrekrutiert wirst. Das ging dann in manchen Orten so weit, das sich einige Leute nicht mehr vor die Tür trauten.
siehe z.B.
https://www.theguardian.com/world/2022/apr/28/...reets-of-men-ukraine



 

12.08.22 19:32

537 Postings, 697 Tage SmeagulPutin Vertrauter sucht nach Mördern und Räubern!

12.08.22 19:39

Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHansJetzt wird auch in Moskau rekrutiert

Until now, Putin has been careful to leave Moscovites out of the war, sending only from poorest regions.

Now, Army has begun aggressively recruiting in Moscow.

$1900/month to go to Ukraine.
 

12.08.22 21:08
1

Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHansLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 13.08.22 13:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

12.08.22 22:54

1518 Postings, 4811 Tage ParadiseBirdso gehört in den Nachrichten?

Einerseits sollen den Russen die Waffen ausgehen - kann natürlich gut sein.

Andererseits beliefern die Russen aber die Wagner-Leute in Mali gerade mit irgendwelchen Waffen. Vielleicht sind das nicht dieselben Waffengattungen, stimmt mich aber dennoch nachdenklich.  

12.08.22 23:24
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25537 Postings, 7770 Tage Tony Ford@LH ...

seit mehr als 20 Jahren bin ich hier im Forum schon unterwegs und mein Eindruck ist, dass die Zahl der Extreme zugenommen hat.

Im Prinzip gehen wir einen ziemlich ähnlichen Weg wie die USA.

Immer extremer, immer dümmer, immer fanatischer, immer aggressiver, immer Gegensätzlicher, usw.

Meiner Meinung nach haben vor allem soziale Netzwerke und das Internet einen wesentlichen Teil dazu beigetragen.

Mich macht das traurig, dass man die Möglichkeiten dazu nutzt um sich zu verklären statt aufzuklären.


Es ist wie es ist, auch das gehört zu einer vielfältigen Gesellschaft wohl dazu.

Für mich jedenfalls ist es wichtig, dass ich am Ende des Tages mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen kann. Und das kann ich jedenfalls nicht, wenn ich dabei zusehe, wie sich Russland die Ukraine einverleibt und 40mio. Ukrainer ihre Souveränität (erneut) verlieren.

Also muss ich letztendlich Waffen liefern, weil sich Russland meiner Meinung nach nicht ohne Waffengewalt aufhalten lässt, zu extrem ist die alltäglich gepflegte Kriegsrhetorik in Russland.

Ehrlichgesagt wird mir bei dieser Kriegsrhetorik in Russland wirklich Angst und Bange, weil es mich an die Zeit im 3.Reich erinnert, weil der Hass der gegen die Ukraine, die EU, Europa, den USA geschürt wird, beängstigend ist.  

12.08.22 23:24
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Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHans@ParadiseBird

"Vielleicht sind das nicht dieselben Waffengattungen"

Richtig. Neben dem Waffentyp ist aber auch die Menge interessant. Das hat Mali bekommen:

-------------
Mali on Tuesday received five military jets and a combat helicopter from Russia, which has become a close ally in its fight against a long-running extremist insurgency, an AFP journalist saw.

The head of the military junta, Assimi Goita, joined Russian diplomats at a ceremony for the handover of five L-39 and Sukhoi-25 jets and an Mi-24P helicopter.
https://english.alarabiya.net/News/world/2022/08/...lanes-from-Russia
----------------

Von den SU25 hat Russland vermutlich mehr als ausreichend. Außerdem sind das alte Produktreihen, die sicher weniger von den Sanktionen betroffen sind.

Was die Russen aber sicher so oder so hart trifft sind die gestörten Logistikketten an die Front. Der Artilleriebeschuss hat deswegen ja auch schon deutlich nachgelassen.  

12.08.22 23:28
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Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHans@ParadiseBird

Im übrigen scheinen den Russen eher die Soldaten auszugehen...  
Angehängte Grafik:
fz_qdkgwiaeo75g.jpeg (verkleinert auf 75%) vergrößern
fz_qdkgwiaeo75g.jpeg

12.08.22 23:33

Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHansJemand weiß was ...

""Infolge der jüngsten Streiks der Streitkräfte auf den Brücken Antonivsky und Kakhov in den Besatzern begann Panik. Der Massenexodus der in Cherson lebenden russischen Militärfamilien begann."
https://www.pravda.com.ua/news/2022/08/9/7362529/

Die Familien der russischen Soldaten wurden nach den Explosionen auf dem Luftwaffenstützpunkt auf der Krim aus Mariupol gebracht.

Quelle: Petro Andriushchenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol, auf Telegram

Zitat: "Nach den Explosionen auf der Krim haben alle Familien der Besatzer dringend die Siedlungen an der Küste verlassen, in denen sie sich aufgehalten haben, vom Dorf Melekine bis zum Dorf Bilosaraiska Kosa. Unter den Kollaborateuren und der Führungselite der Besatzungsverwaltung von Mariupol herrscht Angst."

Einzelheiten: Er fügte hinzu, dass Kostiantyn Ivashchenko, der unrechtmäßige Bevollmächtigte, den Russland zum "Bürgermeister" von Mariupol ernannt hat, die Zahl seiner Leibwächter von 4 auf 7 erhöht hat.
https://www.pravda.com.ua/eng/news/2022/08/12/7362994/  

12.08.22 23:37
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Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHansKrim -Saki

Flugzeuge der Russischen Föderation im Wert von 380 Millionen Dollar wurden auf dem Flugplatz Saki zerstört
Russlands Verluste wurden von Forbes berechnet.
Davor sagten CNN-Journalisten, die Verluste der Russischen Föderation auf dem Flugplatz auf der Krim seien die größten seit dem Zweiten Weltkrieg.
 

13.08.22 12:41
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Clubmitglied, 3923 Postings, 247 Tage LachenderHansEiserner Vorhang schließt sich

Tweet
Mehr als 400 Autos stehen in der Warteschlange, um vom estnischen Kontrollpunkt in Narva nach Russland einzureisen.

Am 18. August gelten neue Visabeschränkungen: Estland blockiert die Einreise von 50.000 russischen Staatsangehörigen, die vor der Invasion am 24. Februar ein Visum erhalten hatten.

Der Eiserne Vorhang schließt sich
 

13.08.22 15:21
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537 Postings, 697 Tage SmeagulWurden die Russen in eine Falle gelockt?

Rund einen Monat ist es nun her, dass der ukrainische Generalstab den Start einer großangelegten Gegenoffensive in der Region Cherson in der Südukraine bekannt gab. Vorangegangen war ein entsprechender Befehl des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die ukrainische Regierung rief die Bürger der besetzten Stadt Cherson auf, zu fliehen. Wenn nicht anders möglich, sogar in russisch besetztes Gebiet weiter östlich.
Und die Ankündigung machte auch vom Zeitpunkt her Sinn: Russland bereitet in den besetzten Gebieten Referenden für einen Anschluss vor. Außerdem bauen die russischen Truppen ihre Verteidigungsstellungen kontinuierlich aus.
Und zu guter Letzt: Auch der Westen wartet auf einen Erfolg der Ukraine, quasi einen Beweis, dass sie verlorenes Land tatsächlich zurückerobern kann - und das vor dem Hintergrund einer sich zum Winter hin zuspitzenden Energiekrise in Europa.
Doch wer damals auf schnelle großflächige Landgewinne der Ukrainer spekulierte, muss sich inzwischen enttäuscht sehen. Zwar rücken Kiews Truppen vor, aber nur langsam. Ihre Landgewinne sind mit dem zähen Vorankommen der russischen Truppen während der Donbass-Offensive vergleichbar.
Nur heiße Luft aus Kiew also? Eher nicht, denn das würde nicht zum bisherigen, sehr konzentrierten und taktischen Vorgehen der ukrainischen Streitkräfte passen.
Experten gehen eher davon aus, dass ein Plan hinter der Verzögerung steckt. Dafür spricht auch, dass nach den vollmundigen und wiederholten Ankündigung aus Kiew Russland große Truppenkontingente in den Süden entsandt hat. Aber wer schnell und möglichst ohne große Verluste Gebiete erobern will, will nicht gegen mehr, sondern weniger Soldaten kämpfen.
Mancher Beobachter geht davon aus, dass sich inzwischen die Hälfte aller russischen Verbände in der Ukraine im Süden befindet.
Das legt den Schluss nahe, dass es sich um eine Finte handelt, schreibt der Militärhistoriker Phillips O´Brien auf Twitter. Doch mit welchem Ziel?
Drei mögliche Erklärungen gibt es:

Erstens: Die Ukraine wollte Druck von der Front im Osten nehmen, den Russen dort keine weiteren Gebietsgewinne zugestehen, vielleicht sogar Lücken schaffen, um selbst dort in die Offensive zu gehen. Wenn Russland Truppen in den Süden abzieht, wird genau das möglich.
Zweitens: Die Ukrainer können im Süden ihre Waffen mit großer Reichweite, wie die US-Raketenwerfer Himars und westliche Artillerie, sehr viel besser einsetzen. Die Front besteht aus einer vergleichsweise geraden Linie und nicht aus Taschen wie im Donbass, wo die Russen häufig von drei Seiten angreifen und mit ihrer Artillerie feuern können. So argumentierte auch der ukrainische General Dmytro Marchenko in einem Interview kürzlich. Marchenko koordiniert von Mykolajiw aus die Truppen im Gebiet Cherson. Je mehr russische Truppen im Süden versammelt seien, je mehr könne man in kurzer Zeit kampfunfähig machen, sagte er. Die ukrainische Artillerie könne gut auch mit mehr russischen Truppen zurechtkommen, sagte er.
Drittens: Das Gelände im Süden mit vielen Flüssen spielt den Ukrainern in die Hände. Sie können die russischen Kräfte sehr effektiv voneinander trennen und einzelne Verbände von Verstärkung abschneiden. Die wichtigste Trennlinie ist dabei der Fluss Dnepr mit nur drei größeren Übergängen. Zwei davon sind aktuell schon zerstört. Einzig der Übergang an einem Staudamm nördlich der Stadt Cherson ist noch funktionsfähig. Auch den wollen die Ukrainer unpassierbar machen, erklärte Marchenko. Wenn die russischen Truppen völlig vom Nachschub abgeschnitten seien, würde der große Angriff erfolgen, kündigt er an.
Was auch immer das Ziel der ukrainischen Führung mit der frühen Ankündigung der Offensive war, der Krieg hat sich jetzt schon verändert.
Da die Militärführung im Kreml tausende Truppen in den Süden verlegt hat, sind die Vorstöße in anderen Teilen der Front fast zum Erliegen gekommen. Nur an einer Stelle im Süden des Donbass rücken die russischen Truppen noch vor. Erste Erfolge mit Gegenstößen haben die Ukrainer laut Berichten wohl schon in der Region um Isjum, die zentral für den russischen Nachschub in den Nord-Donbass ist.
Die Ukraine diktiert also gerade, wie und wo Russland seine Kräfte konzentrieren kann, wie und wo gekämpft wird. Kiew hat das Heft des Handels wieder in der Hand.
Experten sehen darin den Beginn der dritten Phase des Krieges. Im Donbass - in der zweiten Phase - diktierte Russland den Fortgang und den Ort der Schlacht. Die erste Phase war vor allem vom Kampf um Kiew geprägt.
Vielleicht ist es aber aktuell auch so, wie schon häufiger in diesem Krieg, dass die Ukrainer aus der Not eine Tugend machen. Experten sind sich einig, dass Kiews Truppen für eine großangelegte, komplexe Offensive im Süden sowohl die entsprechenden Waffen als auch die Soldaten fehlen. Das Ziel wäre dann, die russischen Truppen solange zu schwächen und zu zermürben, bis sie sich von selbst zurückziehen oder ergeben. Im Süden kann das besser gelingen als im Norden oder Osten.
Dass dieser Prozess aus Sicht der Ukrainer nicht allzu lange dauern könnte, legt eine weitere Aussage des Generals Marchenko nahe: ?Ich möchte den Menschen in Cherson sagen, dass sie sich noch eine Weile gedulden sollen. Es wird nicht so lange dauern, wie alle erwarten. Ab einem gewissen Punkt wird es ganz schnell gehen."

Quelle:https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/...42e78765a433ec787caf  

13.08.22 15:36

9570 Postings, 4856 Tage MulticultiVor dem Winter

müsste zu Gunsten der Ukraine viel geschehn,wichtig wären nun schnellstens Waffenlieferungen
aus USA Europa.Aber auch für die Russen wäre ein Eisiger Winter nicht Zielführend  

13.08.22 18:42

7334 Postings, 971 Tage qiwwiThe Ukrainian president, Volodymyr Zelenskiy, has

told government officials to stop talking to reporters about Kyiv?s military tactics against Russia, saying such remarks are ?frankly irresponsible?. In the wake of major blasts that wrecked a Russian air base in Crimea on Tuesday, the New York Times and Washington Post newspapers cited unidentified officials as saying Ukrainian forces were responsible. The government in Kyiv, on the other hand, declined to say whether it had been behind the explosions.


...aus:
https://www.theguardian.com/world/live/2022/aug/...terKeyEvents=false  

13.08.22 19:29
4

25537 Postings, 7770 Tage Tony FordPavel Filatiev berichtet von der russischen Seite

Sehr lesenswert, wie ein russischer Soldat darüber berichtet, was auf Seiten Russlands so passiert.

Kurz zusammengefasst:
- Technik veraltet
- Taktik veraltet
- Soldaten im Unklaren gelassen
- großer Teil der Truppe ist unzufrieden mit der Politik Putins
- großer Teil der Truppe betrachtet Ukraine/Ukrainer nicht als Feinde

https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/...-in-der-ukraine/?from=embed  

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