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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 ?

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neuester Beitrag: 02.06.20 10:55
eröffnet am: 18.08.06 12:01 von: semico Anzahl Beiträge: 289488
neuester Beitrag: 02.06.20 10:55 von: gindants Leser gesamt: 18619936
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03.03.20 08:20

98 Postings, 279 Tage kalle70News

Der französische ETF-Anbieter Lyxor kauft die Commerzbank-Sparte ComStage. Für Commerzbank-Anleger sind dies positive Nachrichten.
...Doch mittelfristig könnte der Deal zwischen der Commerzbank und ihrer französischen Konkurrentin tatsächlich für Aufwärtspotenzial sorgen. Denn die zweitgrößte deutsche Privatbank verbessert sich durch den ComStage-Verkauf insbesondere auf der Kostenseite - ein Faktor, der von Anlegern in der Vergangenheit immer wieder kritisch gesehen wurde. Um 200 Millionen Euro will das Finanzhaus seine Kostenbasis bis Ende 2020 infolge des Verkaufs drücken. Unter anderem sollen auch 520 Mitarbeiter ihr Gehalt bald von der Société Générale überwiesen bekommen. Damit würde rund ein Viertel der angekündigten 2300 Stellenstreichungen, die bis 2023 erfolgen sollen, bereits durch den ComStage-Verkauf realisiert.

der vollständige Artikel bei finanzen.net nachzulesen.  

03.03.20 08:30

98 Postings, 279 Tage kalle70bis Ende der Woche

5,70EUR min.weil News heute morgen:

- Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Unterstützung zugesagt, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise abzumildern. Die sich rasch entwickelnde Lage seit dem Ausbruch des Coronavirus bringe Risiken für das wirtschaftliche Wachstum und das Funktionieren der Finanzmärkte mit sich, sagte EZB-Chefin Christine Lagarde am Vorabend in Frankfurt am Main. Man sei bereit, angemessene und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, wenn dies notwendig sei.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank wollen ihre verfügbaren Hebel ?in vollstem Umfang" nutzen, um Ländern beim Kampf gegen den neuen Coronavirus und dessen wirtschaftliche Folgen zu helfen. Mitgliedsländern könne mit kurzfristigen Finanzierungspaketen geholfen werden, teilten die Organisationen mit.

na dann Feuer frei.Werft die Gelddrucker an.  

03.03.20 09:12

1546 Postings, 3457 Tage RobertControllerDer Markt scheint die Nachricht..

… nicht soo positiv aufzunehmen!
Für die 5,7 ist es anscheinend noch ein weiter Weg...  

03.03.20 09:50

5964 Postings, 1196 Tage gelberbarondiese Bank hat die Pest

nur negative Nachrichten ziehen sie runter oder negativer Markt

positive Signale oder gute Nachrichten verpuffen ins Nichts

es ist zum Heulen  

03.03.20 09:59

6668 Postings, 2599 Tage FridhelmbuschGelber Baron

genau das war mein Gedanke auch soeben........comstage Verkauf  kommt nicht an.....

nur schlechte Nachrichten kommen an,  positive  werden nicht angezeigt.....

vielleicht liegts am Namen Comerzbank........sollt evtl ändern.....

irgendwas moderneres...........was halt ankommt bei den Neueinsteiger.....  

03.03.20 10:40

98 Postings, 279 Tage kalle70Vola

wenn die die Vola bzw Unsicherheit bei Coba etwas beruhigt ist werden die guten News auch wieder beachtet und werden sich im Kurs wiederspiegeln.
Heute schon zu sehen,der übliche morgentliche Anstieg wurde sowohl bei Dax und Coba nicht gleich wieder abverkauft,das könnte wieder mehr Anleger zu Investments inspirieren,event.ist der Boden gefunden.  

03.03.20 10:52

6668 Postings, 2599 Tage FridhelmbuschJa aber Kalle.....

von fast 7 Euro  in kurzer Zeit  auf 4,80  gestern.....

das kanns ja wohl nicht sein....  

03.03.20 11:25

98 Postings, 279 Tage kalle70Friedhelm

03.03.20 11:26

7524 Postings, 5494 Tage pacorubioMoin

wieso sind wir schon wieder bei 5,17?.....  

03.03.20 11:28

98 Postings, 279 Tage kalle70Friedhelm

gottseidank stand sie bei 7EUR,stell dir mal vor sie wäre nicht so stark gestiegen,sondern wäre bei 5,80 oder 6 gestanden vor dem Coronacrash,dann stünden wir wahrscheinlich bei 3,5-4EUR.
Heute sehr stabil ,bisher wenig Vola,ein gutes Zeichen.  

03.03.20 11:35
1

98 Postings, 279 Tage kalle70die beste Nachricht

wäre jetzt,wenn die EZB verkündet das sie für Unternehmenskredite bürgt und die Banken somit aus dem Risiko nimmt.
Dann hätten wir schnell wieder die 7 EUR.
Bin mal gespannt ob irgendwas von der EZB kommt was die Banken nicht belastet.  

03.03.20 13:19

7524 Postings, 5494 Tage pacorubiodeuba läuft besser

als coba coba immer noch bei 5,10 geht anscheined wieder unter 5.......  

03.03.20 13:35

7223 Postings, 3288 Tage DrEhrlichInvestorWenn die sich über 4,9

oder sagen wir 4,82 hält.


Ohne Virus .... wird da die 6,6 wieder getestet.
-----------
Grüße

Ehrlich

03.03.20 15:01

7524 Postings, 5494 Tage pacorubio@doc

also ich bin gestern bei 4,97 wieder voll rinne nach abverkauf bei 6,6 6,4 und 6,18 und 5,5,
habe aber heute auch schon wieder zwischen 5,13 und 5,18 verkauft, mit der coba können auch noch kurse unter 5 so 4,60 kommen........ alles ist möglich aber steigen wird sie wohl nicht mehr heute.....  

03.03.20 15:03

7524 Postings, 5494 Tage pacorubiodie gegenbewegug

ist sowieso mehr als mau, meine meinung
Freitag haben wir bei fast 5,20 geschlossen heute sind wir bei 5,06  

03.03.20 15:46

7524 Postings, 5494 Tage pacorubioso

Kurs wieder eingebrochen immer das gleiche spiel.....  

03.03.20 15:54
1

1546 Postings, 3457 Tage RobertControllerNa also... geht doch...

… ComBa kann auch sinken, wenn der Markt steigt.. dachte schon...  

03.03.20 17:59
1

5750 Postings, 454 Tage Gonzoderersteauf der HV gibt es Ärger

und zwar mit mir, euer Wertpapierhandel ist ja wohl ein Witz, bis jetzt war ich ja wirklich Fan dieses leider maroden Unternehmens und auch euer Vortänzer ist mir nicht unsympathisch, aber es  geht nicht, ich habe etliche Beispiele im Geldverkehr die ich jetzt nicht einzeln aufführen möchte, aber der Bart ist ab,
schade, ich hatte die Hoffnung noch einen Fuss in mindestens einer deutschen Bank zu behalten, es macht keinen Sinn, mit mir gehen 4 weitere Konten und da sind nicht nur 2 ?  drauf,
aber das macht euch ja nichts, ihr habt ja genug Kunden, nein, dass können andere besser, und für meine 1 Aktie werde ich noch Einkaufstüten mitbringen und das Büffet stürmen, in Insiderkreisen nennt man mich die Büffetfräse.....werdet euch wundern  

03.03.20 20:24
1

6668 Postings, 2599 Tage FridhelmbuschMir wird schlecht

schlusskurs unter 5 euro

und der virus  geht weiter..

letzte woche mies

diese woche mies

wie soll das nur weitergehn......

1 jahr lang nun nur  corona corona corona   bis der impfstoff fertig ist

gibts derweil noch die cobank..?  

03.03.20 20:30
1

227 Postings, 1519 Tage ByakahJa klar

dann gibts Coba-Kurse von -5?  

03.03.20 20:33

6668 Postings, 2599 Tage FridhelmbuschBuchwert fast 23 MRD

unglaublich, unfassbar....was für eine Aktie..??  

03.03.20 21:26

6668 Postings, 2599 Tage Fridhelmbuschmorgen dax wieder runter,....warscheinlich

dax rauf......cobank geht nicht mit


dax runter...cobank geht voll mit

ist klar, war klar.....wird immer klar sein  

04.03.20 00:05
2

2126 Postings, 3943 Tage whiskyandcokeVon der Intensivstation

Die Deutsche Bank ist ein großer Sanierungsfall, die Commerzbank ein kleiner. Jetzt senden beide Lebenszeichen. Doch die Sanierung kostet Erträge.
Die Deutsche Bank arbeitet nun fünf Jahre hintereinander defizitär, hat zwischen Anfang 2015 und Ende 2019 rund 15 Milliarden Euro an Verlusten angehäuft. Die Commerzbank arbeitet seit 2013 jedes Jahr profitabel, aber nicht effizient genug. Eigenkapitalrenditen von weniger als 5 Prozent sind zum Leben auf Dauer zu wenig. Beide Frankfurter Finanzhäuser haben daher nach dem Abbruch ihres Fusionsflirts im Sommer 2019 überfällige Sanierungsprogramme aufgelegt. Der Beifall der Börse blieb zunächst aus. Erst in diesem Jahr klettern die Aktienkurse beider Banken kräftig ? auch wenn beide Titel im Zuge der jüngsten Marktturbulenzen erstmal wieder an Wert verloren haben.

Die Deutsche Bank stellt bekanntlich den seit Jahren defizitären Aktienhandel ein und streicht 18000 Stellen, jede fünfte im Konzern. Die Commerzbank schließt 200 Filialen und streicht 4300 Stellen, jede zehnte. Bevor sich Sparerfolge zeigen, kosten diese Sanierungsprogramme erst einmal Geld, etwa für Abfindungen für ausscheidende Mitarbeiter. Die Angst vieler Anleger war anfänglich groß, dass Deutsche Bank und Commerzbank diese Belastungen nicht tragen könnten.

Die Commerzbank hat ihre unzureichende Risikotragfähigkeit eingestanden, indem der Vorstand die hochprofitable polnische Tochtergesellschaft M-Bank zum Verkauf gestellt hat. Mit dem Verkaufserlös will er die Sanierung des inländischen Kerngeschäfts finanzieren. Die Deutsche Bank dagegen plant, die Sanierung zu Lasten ihrer Eigenkapitalausstattung durchzuführen. Das machte Anleger nervös. Denn wie sollte die Deutsche Bank darüber hinaus mögliche unerwartete Verluste verkraften? Die Kurse beider Banken sind immer noch dermaßen im Keller, dass ein Verkauf neuer Aktien ein schlechtes Geschäft wäre. Obwohl der Vorstand sie ausgeschlossen hatte, fürchteten gerade Aktionäre der Deutschen Bank eine Kapitalerhöhung.
Seitdem Deutsche Bank und Commerzbank nun ihre Geschäftszahlen für 2019 vorgelegt haben, sieht man klarer: Ihre Eigenkapitalbasen halten die Sanierungen aus. Die Kapitalbasis der Deutschen Bank blieb 2019 überraschend stabil, obwohl sie schon zwei Drittel der Sanierungskosten gebucht hat. Die Kapitalbasis der Commerzbank ist nach Risikoabbau an anderer Stelle sogar breiter geworden, so dass der Verkauf der M-Bank nicht mehr zwingend nötig ist. Das sind gute Nachrichten. Die gewachsene Risikotragfähigkeit ändert aber nichts an der fehlenden Effizienz beider Banken und dem widrigen Marktumfeld, in dem sie tätig sind. Doch auch hier gibt es Lichtblicke. Deutsche Bank und Commerzbank kommen mit den niedrigen Zinsen zusehends besser zurecht. Die im vierten Quartal 2019 eingeführten Freibeträge der Europäischen Zentralbank helfen, weil die Negativzinsen nicht mehr sofort greifen. Die tiefen Zinsen drücken auch, wie zuletzt die neue Nachranganleihe der Deutschen Bank zeigte, den eigenen Zinsaufwand. Beide Banken schaffen es zudem immer öfter, Guthabengebühren von Firmenkunden und demnächst wohl auch von Privatkunden durchzusetzen. So stieg 2019 erstmals seit langem der Zinsüberschuss, ihre wichtigste Einnahmequelle. Mit Blick auf die Gebühren als zweite Einnahmequelle bietet sich das in der Niedrigzinsphase gefragte Wertpapiersparen als Wachstumsfeld an. Und es stellt sich die Frage, ob die Commerzbank ihren Kunden weiterhin ein ?kostenloses? Girokonto anbieten sollte. Denn die mit den Sanierungen einhergehende Schrumpfung kostet Erträge. 2019 erlöste die Deutsche Bank nur noch 23 Milliarden Euro, 10 Milliarden Euro weniger als 2015. Es ist zu befürchten, dass mit dem Ende des Aktienhandels noch anderswo die Erträge schwinden werden, etwa im Geschäft mit Aktien-Neuemissionen. In der Commerzbank liefert die zum Verkauf gestellte M-Bank verlässlich ein Viertel des Konzerngewinns. Sie zu verkaufen mag einen schönen Ertrag bringen, aber Reserven lassen sich eben nur einmal mobilisieren. Die Erträge fehlen dauerhaft.
Kurzum: Beide Banken haben auf dem Weg der Genesung noch nicht das Krankenhaus verlassen. Der Rückenwind der guten Konjunktur, in der weniger Kredite als erwartet ausfielen, hat gedreht. Die Belastungen in der Risikovorsorge werden steigen. Die Bankvorstände sind aufgerufen, die Erträge mit Gegenmaßnahmen zu stabilisieren und die Kosten weiter zu drücken. Das defizitäre Privatkundengeschäft der Deutschen Bank etwa ist als Konzerntochtergesellschaft ? ein Überbleibsel strategischer Kapriolen wie der Bank 24 ? zu üppig aufgestellt. Die Commerzbank sollte nach Einsparmöglichkeiten in ihrer Direktbank Comdirect, vor allem aber in der riesigen Konzernzentrale suchen. Beide Banken müssen noch kräftig an ihrer Effizienz arbeiten, um für Anleger nicht nur kurzfristig attraktiv zu sein.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...tensivstation-16660332.html
-----------
NIE WIEDER CONSORSBANK !!!

04.03.20 08:26

98 Postings, 279 Tage kalle70gerstern FED

Zinssenkung verpufft,ich hoffe die EZB Heinis machen was ,das die Banken entlastet,sonst siehts schlecht aus,
Kapitalismus funktioniert nur mit Banken,ich hoffe die Dame und die Herren der EZB handeln dementsprechend.
Wenn ja gehts auch mal schnell wieder 10%rauf.Charttechnik ist im Moment wenig hilfreich,wengleich COBA kurzfristig massiv überverkauft ist,alle Indikatoren tiefrot.
Gegenbewegung von min 5-10% wäre überfällig,natürlich nur wenn mal  postive Impulse der EZB für die Banken kommen  

04.03.20 08:38
1

162 Postings, 1075 Tage Dagobert_0815# whiskyandcoke Kleiner Tipp

Einfach nächsten externen Bericht als Link hinterlegen, reicht vollkommen aus...Im ersten Moment habe ich gedacht, was hat whiskyandcok so alles tolles ausgearbeitet.  

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