Aurelius

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neuester Beitrag: 05.03.21 12:04
eröffnet am: 18.09.06 20:23 von: dagoduck Anzahl Beiträge: 16449
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10.07.20 18:14

89 Postings, 266 Tage AlterindianerNennt mich Michel

10.07.20 18:23
1

168 Postings, 260 Tage SukramanFinger

weg von der Aktie. Es hagelt schwarze Sterne, bei kritischen Kommentaren. Glaubt ihr wirklich an die Scheiße, dann tut ihr mir leid. Wollt ihr die Dummen bei der Stange halten? Bei einem niedrigen Börsenkurs kann es zu einem buy out kommen, dann sind die Raffgierigen weg. Subtile
Kritik verstehen diese Figuren eh nicht. Der Börsenkurs spricht eine eindeutige Sprache. Es geht Richtung null. Jetzt könnt ihr schwarze Sterne geben. Vielleicht hat das Management noch etwas Anstand und kauft für die überzogenen Vergütungen Aktien zurück. War bei Wircard genau so.
Man soll nur sagen, wie toll der Laden ist und das alles nur vorübergehend ist. Kannte ich von Höefft und Wessel und FAG Kugelfischer. Hohe Vergütungen für den Vorstand. Die Aktionöre gingen leer aus. Und das ist legal gewesen. Da könnt ihr nichts machen. War bei Baan auch nicht anders. Ein Filetstück warf noch lange Gewinne ab, der große Tanker wurde billig verscherbelt. Statt 100 Euro gab es unter drei.
Je mehr schwarze Sterne ihr vergebt, umso mehr stinkt der Laden. Die Information will ich haben. Ihr seit nämlich alle gleich.  

10.07.20 18:38

168 Postings, 260 Tage SukramanLegt

den DAX Verlauf darüber, ein Jahr und drei Jahre. Katastrophal. Der einzige Haken, den ich sehe, ist das die Insider bei einem massiven Verkauf sich eindecken. Dann läuft das Spiel anders herum. Das Management melkt uns so oder so und das gefällt mir nicht. Man kann sich verabschieden und das werde ich tun. Ich bin nicht der einzige.  

10.07.20 18:55
2

733 Postings, 310 Tage DaxHHHmm wer die Aktie früher mal für

5-15? gekauft hat und mehrfach Dividende kassiert hat der kann gut reden und hat seine Schäfchen im trockenen. Klar 70Euro Kurs war eine Übertreibung  , bin Anfang des Jahres bei 31? eingestiegen dachte was solides. Jetzt ist der Kurs bei 13,60 ? . Eine Seitwärtsbewegung ist für mich beim besten Willen nicht zu erkennen. Da schaut man morgens auf den Kurs und freut sich schon wenn er bei 14,30 liegt und Mittags dann bei 13,40. Die Aktie baut jetzt seit Wochen Tag für Tag ein Stückchen ab. Wo ist bitteschön  der Boden bei dieser Aktie?  

10.07.20 19:32

1016 Postings, 2480 Tage BratworschtKommt mir auch so vor,

dass hier ein paar Dauerpusher im Forum einsetzt werden. Das Schiff Aurelius hat schon ordentlich  Löcher, die von der Manschaft notdürftig geflickt werden (positive Auslegung der Lage). Aber die Stimmung hier im Forum kippt langsam und die kritischen Stimmen häufen sich.

Was für ein Quatsch ist eigentlich die Behauptung mit der Kursmanipulation? Ich bin selbst investiert und an steigenden Kursen bzw. einer ordentlichen  Dividendenrendite interessiert. Außerdem glaubst Du doch wohl selbst nicht, dass die paar kritischen Stimmen im Forum den Kurs negativ beeinflussen könnten. Das sind dann eher Leerverkäufer, die momentan kaum agieren oder andere Protagonisten, die irgendwie unter dem Radar agieren.  

10.07.20 19:58

183 Postings, 1405 Tage gpphjs@Rainybruce

klar, irgendwann hat man die Schnauze voll. Aber wenn man nachkauft, ist man vom Investment überzeugt. Wenn nicht, schmeißt man seinem schlechtem Investment noch gutes Geld hinterher. Aurelius hat das Problem mit dem NAV. Wie bewertet man den NAV. Es ist genauso, wie mit Aktien, der eine sagt so, der andere so.
Wenn es keine Wirecard ist, haben wir den Boden erreicht und das dumme ist, sie steigt schneller, als du gewillt bist, wieder einzusteigen. Statt zu verbilligen, lieber aussteigen! Wenn man aber überzeugt ist und verbilligt, sollte man auch jetzt noch mal verbilligen. Ich hatte ein Limit bei 14,50 gesetzt und als es den Anschein hatte, dass es aufwärts geht für 14,80 gekauft, ein Fehler! Konsequent bei der eigenen Entscheidung bleiben und später daraus lernen! Du siehst, jeder hat so seine Probleme.
 

10.07.20 21:51
1

113 Postings, 3856 Tage janmoor@zwetschgenq

Deine Art auf kritische äußerungen zu reagieren spricht Ihre eigene Sprache. Bin selber bei Aurelius investiert und mein Einstandskurs liegt bei 32 ?. Als Aktionär habe ich schon ein Interesse daran das das Unternehmen in das ich investiere  verantwortungsvoll  agiert.
193 mio. ? Gehalt incl Bonus von 2017 bis 2019 sind Fact. Die Vorstände der von mir genannten Konzerne haben in der gleichen Zeit zusammen 163 mio. ?  kassiert.  Ich habe nix dagegen das erfolgreiche Manager  auch gut bezahlt werden, doch bei den beiden Gründern von Aurelius scheint das Augenmaß doch etwas aus dem Ruder gelaufen zu sein.  Die Besetzung im Aufsichtsrat  widerspricht den Aufgaben eines  Aufsichtsrates. Als Aktionär bin ich am Erfolg des Unternehmes intressiert und an einen seriösen Umgang mit dem Kapital. Das Konzept bietet grade jetz gute Chancen um sanierungsbedürftige zu kaufen. Dazu bedarf es Kapital und ich finde es schon wichtig das das Kapital  im Unternehmen bleibt und nicht in unverhältnissmäßig hohen Bezügen verschwindet.  

10.07.20 22:41

2897 Postings, 1811 Tage zwetschgenquetsche.Himmel, eure Kenntnislosigkeit ist grenzenlos

Du äußerst dich nicht kritisch, sondern einseitig und in abstruser Weise.

Dein Gehaltsvergleich hinkt total, da die Vorstände "normaler" Firmen keine 2/20-Vergütung haben.
Du musst schon Beteiligungsfirmen mit Beteiligungsfirmen vergleichen!

Und Aurelius ist in den letzten Jahren zu einem der großen Private Equity-Firmen in Europa geworden.
Es wurden immer wieder aufs Neue in den letzte Jahren Rekordexits erzielt.
Sie sind also auch noch sehr erfolgreich in Ihrem Tun - anders als viele anderen PEs und VCs.

Und wie kannst du bitteschön bei Aurelius investieren, wenn du etwas gegen die Vergütungsform hast?

Zudem wiederhole ich mich zum x-ten Mal:
Ihr habt an den hohen Gehältern nur ein Problem weil Corona dazwischen kam und für dieses Jahr Rekordexits verunmöglicht und ein solch hoßes Maß an Unsicherheit ins Portfolio reinbringt, dass ein Kursabschlag selbstverständlich erfolgen musste und das auch die Dividende gestrichen werden musste.

Und Div. und Gehaltszahlungen korrelieren nicht miteinander. Was ist daran nicht zu verstehen?

Bislang zeugte jeder Post von Usern wie albino, bratwortsch und janmoor von Ahnungslosigkeit, Einseitigkeit und schlechter Recherche. Da ist es doch peinlich, sich auch noch Miteigentümer dieses Unternehmens zu nennen.
 

10.07.20 22:45
2

2897 Postings, 1811 Tage zwetschgenquetsche.Ausgeprägte Seitwärtsphase

seit dem Coronatief ist doch glasklar zu erkennen.
Und sie wird auch noch andauern.

Hier kann es nicht schnell und auch nicht kräftig nach oben gehen.
Allein das Sentiment und die generelle Marktlage geben das nicht her.

Da braucht man nichts zu argwöhnen und sich in wilde Verschwörungstheorien begeben und frustriert sein.

Aurelius wird noch einige Zeit ausgeprägt seitwärts tangieren.
Es ist ein absolutes Longinvest!!!!!!!!!!!!!!

 

10.07.20 23:14

4653 Postings, 5356 Tage albinoLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 16.07.20 13:19
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

10.07.20 23:28
2

2897 Postings, 1811 Tage zwetschgenquetsche.Albino, wie viel an Unsinn bringst du noch hervor?

Divi und Gehaltszahlungen stehen in keiner Beziehung zueinander.
Und wie sollten die Gehälter und die Dividenden und alles andere gezahlt werden, wenn die Deals nur auf dem Papier profitabel seien?
Und lies dir doch mal bitte die Infos auf der Webseite durch. Da steht ganz viel zu den jeweiligen Exits.
Und inwiefern hat der Vorstand permanent ins Klo gegriffen?
Gibt es z.B. Solidus oder Studienkreis nicht mehr?

Und lass endlich auch die zahlreichen plausiblen Gründen für den aktuellen Kurs zu, als hier eine Wirecard 2.0 zu postulieren. Corona, insb. die Angst vor der zweiten Welle, sowie die Tatsache, dass erst in 1 Monat die HJ-Zahlen kommen, sorgen dafür, dass der Kurs nicht steigen signifikant steigen kann. Da kannst du noch so oft das falsche Gegenteil behaupten.

Das ist hochgradig unrefkletiert, unseriös, verleumderisch, marktmanipulativ und vieles Schlimmere mehr, was du hier alles schreibst.


 

10.07.20 23:49

4653 Postings, 5356 Tage albinoLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 12.07.20 19:36
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

11.07.20 10:32
1

2897 Postings, 1811 Tage zwetschgenquetsche.Gründe für Kursverlauf - Contra Albino-Unsinn

Auch der obige Post von dir, albino, ist inhaltlich totaler Unsinn und zeugt davon, dass es dir nicht um Argumente geht.

1) Nicht alle Aktien (auch nicht "quasi alle") Aktien haben sich von dem "Corona-Fake" erholt.
2) Du musst Aurelius schon mit seinen Peers vergleichen, also mit Beteiligungsunternehmen.
3) Ob z.B. Rocket, mic, Mutares, Deutsche Bet. AG ... deren Kurse haben sich auch nicht sonderlich erholt.
4) Einige davon haben eine Dividende bezahlt, weswegen der Kurs dort anstieg. Aurelius nicht. Und das kann man Aurelius nicht vorwerfen, denn ob z.B. Mutares sich einen Gefallen damit tat, Dividende auszuschütten, statt das Geld für Neuerwerbe und Investments ins Portfolio zu stecken, wird sich zeigen. Auch muss Mutares keine 100 Mio. Euro Wandelanleihe dieses Jahr bezahlen!
5) Beteiligungsunternehmen sind schwer einzuschätzen, da ihr "Produkt" ein Portfolio mit unterschiedlichen Firmen, Branchen, Ländern etc. ist. Autobauer, Chemieproduzenten und andere "One trick Ponys" sind leichter einzuschätzen.
6) Lufthansa wurde "gerettet", auch die Autobauer "unterstützt" und überhaupt wurden in Deutschland viele Rettungsprogramme o.Ä. aufgelegt. Das macht es leichter, die Situation für deutsche Unternehmen einzuschätzen. Nur Beteiligungsunternehmen mit einem internationalen Portfolio profitieren davon eher wenig, denn für sie ist es auch wichtig, wie z.B. in UK gerettet wird.
7) Bei Beteiligungsunternehmen ist der NAV wichtig und der wird erstmal weiter sinken. Gewinne und Umsätze hingegen lassen sich leichter einschätzen und vorwegnehmen. Wenn man seit Wochen weiß, dass der Tourismus durch Lockerungen etwas wiederbelebt wird, ziehen Werte wieder an
8) Aurelius ist ein Nebenwert. Und gerade Nebenwerte, wenn sie nicht gerade einen Run haben wie nun z.B. Endor, sind weniger sichtbar und werden wenig gehandelt.
9) Aurelius ist auch in keinem Index, es fehlen z.B. ETFs oder der Sog des Index.

10) Und all solche Gründe werden in diesem Forum schon länger erläutert. Du ignoriertest sie. Du bist auch von selbst nicht drauf gekommen. Dir, albino, geht es also nicht darum, den Kurs von Aurelius zu ergründen, sondern einfach schlecht zu machen. Und dies geht nur mit viel Faktenignoranz und dem Unwillen zur Reflektion.

 

11.07.20 10:40
2

2897 Postings, 1811 Tage zwetschgenquetsche.Und weiter mit dem Albino-Unsinn

Was du zwei Posts weiter oben schriebst (https://www.ariva.de/forum/aurelius-269309?page=646#jumppos16167) enthält weitere Fehler und Falschbehauptungen:

Corona ist kein Fake. Diese Aussage von dir verdeutlicht erneut, wie empfänglich du für die simpelsten und verschwörerischsten Theorien bist. Damit hast du dich selbstentlarvt.

Und wie kommst du zu der Aussage "Bei Aurelius wird zu wenig investiert"?
Diese Aussage lässt sich doch noch gar nicht ziehen.

Warte doch mal die HJ-Zahlen ab, man wird sicherlich um die 20-30 Mio. Euro ins Portfolio gesteckt haben (also in q2). Denn es wird jedes Jahr so um die 100m Euro an Restrukturierungsgelder aufgewendet. DieseWüsstest du, wenn du dich mit Aurelius beschäftigen würdest. Und wenn Aurelius wenig investieren würde, dann müsste das Portfolio ziemlich darben und schon längst komplett insolvent sein. Das Gegenteil ist der Fall. Und das Aurelius noch keine Neuerwerbe verkündet ist doch völlig logisch. So ein Kaufprozess mit Due Diligence, Verhandlungen, Nachverhandlungen, etc. dauert mehrere Monate. Man merkt deine völlige Unwissenheit bezüglich des Beteiligungsmarktes. Frag mal bei Aurelius nach, wie momentan der Dealflow aussieht. Ich wette, dass das dortige M&A-Team verdammt viel zu tun hat und noch mehr zutun bekommt, weil Aurelius noch mehr Firmen angeboten bekommt, als zuvor.

 

11.07.20 10:48
1

733 Postings, 310 Tage DaxHHNachtrag.

Sicherlich ist das zum Teil auch die Gier nach eine hohen Dividende die hier Unmut auslöst. Vieles was nicht so gut läuft oder was man kritischer sehen könnte blendet man aus solange es läuft. Nun sind wir an einem Punkt angekommen wo einfach Veränderungen notwendig sind. Ich für meinen Teil habe nicht Mal hohe Ansprüche ein Aktienkurs von 25-30? und eine Dividende von 1? würden mir reichen um mit der Aktie glücklich zu sein. Zum Thema Managergehälter und Dividende scheinen die in den letzten Jahren zu hoch gewesen zu sein sonst bräuchte man keine Wandelanleihe. Nach vielen erfolgreichen Jahren ist der Gewinn in alle Richtungen verschwunden und Aurelius scheint ausgezehrt.

Jetzt könnte man vom Management Maßnahmen ergreifen um z.B. den Aktienkurs zu stützen. Damit meine ich kein ARP das halte ich für sinnlos.

Meiner einfache Denke nach könnte das Management z.B. von sagen wir Mal 25% der Bonuszahlungen von 2019 die Aktien aus dem ARP für 30-35 Euro kaufen um den Aktionären  etwas wiederzugeben. Wie auch immer man sowas rechtlich regelt. Die Aktien wären dann sagen wir Mal 3 Jahre nicht berechtigt eine Dividende zu erhalten.


Oder man verzichtet 2-3 Jahre auf die Dividende seiner Anteile zum Wohle der Aktionäre.

 

11.07.20 11:24
1

4653 Postings, 5356 Tage albino@zwetschenkuchen : Zurück zu den Fakten

...bzw. nackten Zahlen:

DAX vor Corona 13000 - DAX aktuell 12700 =  minus 2 %

DOW vor Corona 28000  - DOW aktuell 26000 = minus 7 %

Mutares vor Corona 12 Euro - Mutares aktuell 10 Euro = minus 16 %

Rocket vor Corona 22 Euro - Rocket aktuell 20 Euro = minus 9 %

Aurelius vor Corona 35 Euro - Aurelius aktuell 14 Euro = minus 60 (!) %

Du kannst weiterhin alles schönreden und schönschreiben.....aber die nackten Zahlen erschlagen dein komplettes Argumentationskonstrukt.

Der Kurs lügt nicht.

 

11.07.20 11:29
4

89 Postings, 266 Tage AlterindianerAlbino nervt

11.07.20 11:49
1

6407 Postings, 3495 Tage kieslyDie hohe Dividende

bei Aurelius hat Klientel mit hohen Erwartungen angezogen. Wobei dies meist Anleger mit einer Konservativen Haltung sind. Und diese lassen sich schnell von Corona-Wirtschaftskrise und Dividendenstreichung in die Flucht schlagen. Die Durststrecke, was Zwetschge als Seitwärtsphase beschreibt, ist für den ?modernen Anleger? welcher Aussichten auf schnelle bei innovativen Unternehmen erwartet obendrein unattraktiv. Letztendlich  kann man die derzeitige Kurssituation für die Anleger, mit der Marktsituation für das Management vergleichen. Sie ermöglicht attraktive Zukaufmöglichkeiten!
Ich hoffe, dass über die Q-Zahlen genauso intensiv diskutiert wird, wie über die Gehaltszahlungen des Unternehmens.
Bei allen Aktienkäufen ist ein Mindestmaß von Vertrauen in die Unternehmensleitung notwendig. Wer das gestöhrt sieht, oder nicht aufbringen kann sollte sich von einem Investment fern halten. Aber darüber zu jammern macht keinerlei Sinn! Als WDI-Geschädigter ist einem dies wohl gewiss! Einen Vergleich zwischen Aurelius und WDI ziehen zu wollen halte ich für Unsinn.
Hoffen wir, dass die Welt für uns und Aurelius in 3 bis 5 Jahren eine bessere ist!  

11.07.20 11:51

6407 Postings, 3495 Tage kiesly?schnelle Gewinne? bei innovativen

11.07.20 13:13

2897 Postings, 1811 Tage zwetschgenquetsche.Albino du willst es nicht verstehen

Mutares stand bei unter 10 Euro wegen Corona und verkündete dann 1 Euro Dividende (trotz Corona und trotz Financials und einem Portfolio, die eher zur Vorsicht raten). Natürlich stieg dann der Kurs massiv an. Seitdem verläuft er flach/seitwärts.
Und ohne die fragwürdige/zukunftsschädigende Dividenzahlung von Mutares wären den Kurs weiterhin im Keller.

Auch bei Rocket müsstest du herumstänkern.
Denn schließlich sei es doch nun sehr attraktiv bei Firmen einzusteigen, gerade weil Rocket doch auch viel Cash hat. Aber deren Kurs bleibt ebenfalls ein Trauerspiel.

Es ist ein Schande für dich, dass du immer alles ohne den entsprechend nötigen Kontext wiedergibst, auf Gegenargumente nicht eingehst, völlig lernresistent bist, kein Interesse an einem sachlichen und neutralen Austausch hast.

 

11.07.20 13:15
1

2897 Postings, 1811 Tage zwetschgenquetsche.Kiesly, die Q/HJ-Zahlen werden nicht so besprochen

wie die Nebensächlichkeiten. Denn dies erfordert zu viel Wissen bei den meisten Usern hier.

Es ist doch ein Armutszeugnis, dass sich außer mir keiner die Mühe machte, den MEZ-Exit näher zu recherchieren. Siehe Nachbarthread.

 

11.07.20 13:49
1

862 Postings, 296 Tage Don GiovanniZwetschgenq

so wie du hier um Aurelius kämpfst und verdeidigst  echt bewundernswert...
Vermute  das du hier richtig dick investiert bist ..
Eine Frage wo siehst du den die Aktie als fair bewertet?
 

11.07.20 13:55
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83 Postings, 2327 Tage SchrotthändlerhundDie Gründe für den Kursverfall

... sind hier gut erklärt. Es gibt keinen guten Grund mehr Aurelius schön zu reden:

München (www.aktiencheck.de) - AURELIUS-Aktienanalyse von "AnlegerPlus News":

Trotz des großen Klärungsbedarfs der Aktionäre kürzte, bündelte und sortierte das AURELIUS (ISIN: DE000A0JK2A8, WKN: A0JK2A, Ticker-Symbol: AR4)-Management die zur diesjährigen Hauptversammlung - die aufgrund der Corona-Pandemie virtuell stattfand - eingereichten Fragen so stark aus, dass deren Beantwortung nach nicht einmal 45 Minuten wieder beendet war, wie Paul Petzelberger von der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. innerhalb des Online-Magazins "AnlegerPlus News" berichtet.

Zurück seien vermutlich enttäuschte Aktionäre geblieben. Der Vorstand und Aufsichtsrat dürften die vorgebrachten Zweifel an der Unternehmensführung wieder einmal nicht beseitigt haben.

Im Jahr 2006 hätten die beiden ehemaligen McKinsey-Berater Dr. Dirk Markus und Gert Purkert AURELIUS mit einem Startkapital von 500.000 Euro gegründet. Ziel sei es damals gewesen, und sei es noch heute, Firmen in Sondersituationen zu kaufen, zu sanieren und anschließend wieder mit Gewinn weiterzureichen. Nur wenige Monate nach Gründung hätten die beiden AURELIUS-Vorstände bereits den Schritt an die Börse gewagt. Was danach gefolgt sei, sei eine Erfolgsgeschichte par excellence gewesen. Die Marktkapitalisierung sei bis zum Jahr 2017 auf über 2 Mrd. Euro angestiegen.

Doch 2017 habe sich der Wind an der Börse gedreht. Aus dem Rücken- sei Gegen-wind geworden. Seit dem Hoch im Februar 2017 bei 67 Euro sei die im Freiverkehrssegment m:access der Börse München gelistete Aktie bis Anfang Juli 2020 auf unter 14 Euro gefallen. Das entspreche einem Minus von rund 80%. Zum Vergleich: Der SDAX habe es im selben Zeitraum auf ein Plus von rund 20% gebracht. Und das habe nach Ansicht der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. auch gute Gründe. Bereits im Jahr 2017 hätten die Anlegerschützer kritisiert, dass der mittlerweile milliardenschwere Private-Equity-Spezialist immer noch in den Strukturen eines Small Caps geführt werde, nach Meinung der SdK sogar noch desaströser als zu Beginn seiner Börsengeschichte. Damals hätten Markus und Purkert offenbar noch das Geld der Aktionäre benötigt und zumindest ansatzweise die Prinzipien einer guten Corporate Governance gewahrt. Doch, so der Eindruck der SdK, nicht mehr im Laufe des letzten Jahrzehnts.

Und noch ein anderer Umstand stoße den Anlegerschützern sauer auf. Während die Aktionäre die oben erwähnte negative Performance verkraften und zudem für das Geschäftsjahr 2019 vollständig auf eine Dividende hätten verzichten müssen, habe sich der AURELIUS-Vorstand von der Gesellschaft für die Jahre 2017, 2018 und 2019 ein unfassbar hohes Gehalt von insgesamt über 193 Mio. Euro auszahlen lassen.

Um die Einschätzung "unfassbar hoch" besser einordnen zu können, würden sich die Experten folgenden Vergleich erlauben: Die DAX-Vorstände des Versicherungsriesen Münchener Rück, des Medizin- und Gesundheitskonzerns Fresenius und des Konsumgüterkonzerns Henkel hätten im Zeitraum 2017 bis 2019 alle zusammen gerade einmal rund 166 Mio. Euro verdient. CEO Dr. Dirk Markus habe auf der Hauptversammlung gekontert, dass die Höhe der Vergütung gerechtfertigt sei und für das Halten der Mitarbeiter gar unerlässlich.

Für die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. sei diese Begründung alles andere als stichhaltig. Die Aktionärsschützer würden die Gründe für den "Gehaltsexzess" in einem ganz anderen Umstand begründet sehen. Zu Beginn der Börsennotierung hätten die Gründer Markus und Purkert zusammen noch einen signifikanten Anteilsbesitz zwischen 40 und 45% an AURELIUS gehalten. Ab 2012 habe sich dies geändert. Jahr für Jahr hätten die beiden Vorstände ihre Anteile verkauft. Die letzte Wasserstandsmeldung sei 2017 bei etwa 15% Anteilsbesitz erfolgt. Parallel zur Reduktion des Anteilsbesitzes sei die variable Vergütung der Vorstandsmitglieder explodiert.

Man könnte dies zusammenfassend als "Moral Hazard", also Fehlanreize bezeichnen: Die Interessen von Management und Aktionären hätten sich durch den beschriebenen Sachverhalt Jahr für Jahr mehr auseinander entwickelt und würden sich in den letzten drei Jahren scheinbar vollständig entkoppeln. Dies zeige recht deutlich die gegenläufige Entwicklung von Aktienkurs und Gehaltszahlungen.

Gehaltsauswüchsen einen Riegel vorzuschieben sei Aufgabe des Kontrollorgans Aufsichtsrat. Da treffe es sich für den Vorstand vermutlich gut, dass in dem sechsköpfigen Gremium Schwager, Schwägerin und der persönlich angestellte Steuerberater von CEO Markus sitzen würden. Eine angemessene Kontrolle sehe sicherlich anders aus. Und dem nicht genug, nach Auskunft auf der Hauptversammlung sei der Vorstandsvorsitzende persönlich bei jeder Aufsichtsratssitzung mit anwesend - auch wenn es um die Festsetzung der eigenen Vergütung gehe. Ein erweitertes Familientreffen, um sich und den Vorstandkompagnons ein fürstliches Gehalt auszahlen zu lassen - für die einen das Paradies, für die anderen ein Albtraum.

Seit Jahren wirke die SdK auf ein einvernehmliches Einlenken der Verwaltung hin. Beispielsweise durch den Vorschlag, einen Vergütungsausschuss einzurichten, der ausschließlich mit unabhängigen Aufsichtsratsmitgliedern besetzt sei. Wahrlich kein Vorschlag, der viel Mühe bereiten sollte. Eine andere Option wäre die Hinzunahme eines externen Vergütungsexperten, wie es auch der Deutsche Corporate Governance Kodex empfehle. Doch das Management wiegle stets ab und habe für die diesjährige Wahl des Gesellschafterausschusses - in der Rechtsform der KGaA wirke dieser bei der Führung der Gesellschaft mit - u. a. erneut die Schwägerin des CEO vorgeschlagen.

Fakt sei: Operativ schaffe es der Vorstand Jahr für Jahr, erfolgreiche Deals zu initiieren. Nach Zahlung des Vorstandsgehaltes komme davon bei den Aktionären jedoch immer weniger an. Das Vertrauen des Marktes schmelze deswegen offenbar dahin. Die Börse bewerte das Unternehmen nur noch mit einem immensen Abschlag zum NAV; aktuell notiere die Aktie nahe der liquiden Mittel. Mit Kontrollorganen, besetzt nach dem Motto "family and friends", werde sich an dieser Konstellation vermutlich auch dauerhaft nicht viel ändern. Doch es gebe einen Hoffnungsschimmer. Nächstes Jahr stünden beim Aufsichtsrat Neuwahlen an. Der Streubesitz sei groß und wenn er sich bei der Abstimmung entsprechend engagiere, schiebe er der Vetternwirtschaft hoffentlich bald einen Riegel vor. (Ausgabe 7/2020)
 

11.07.20 14:20
2

5238 Postings, 4997 Tage Obelisk@16178

volle Zustimmung zum sehr kritischen SDK Bericht. Auch ich habe der SDK einen diesbezüglichen Brief mit der Bitte um Teilnahme an der HV kommen lassen, weil ich vernunftbegabter Weise keine Aktien von der DR. Markus AG mehr halte.

Dass Zwetschenquetscher hier überhaupt noch schreibt, wundert mich. Seinem Profil nach war er nur in wirecard und aurelius investiert...................

Viel Erfolg allen!  

11.07.20 15:48
1

4653 Postings, 5356 Tage albino@schrotthändle Was Du gepostet hast....

....ist die krude Realität...aber für den zwetschgenverschlucker wohl "Fake News"

Ich versuche dem zwetschgenkuchen und seinen Jüngern  die miserable Performance von Aurelius mal in römischen Zahlen zu erläutern:

DAX 2020   Minus II %

DOW 2020  Minus VII %

Aurelius 2020   Minus  LX %

I = 1   V = 5  L = 50   X = 10

Ich könnte mir die Mühe machen die Zahlen auch auf chinesisch oder polnisch zu übersetzen.  

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