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Schaeffler unterbewertet!?

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neuester Beitrag: 11.11.19 22:31
eröffnet am: 24.11.15 13:34 von: MilchKaffee Anzahl Beiträge: 6802
neuester Beitrag: 11.11.19 22:31 von: stockpicker6. Leser gesamt: 1107091
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24.11.15 13:34
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2022 Postings, 3196 Tage MilchKaffeeSchaeffler unterbewertet!?

Aktien im derzeitigen Freefloat: 75 Millionen
+ Aktien nach 6 monatiger Sperrfist: 91 Millionen (ab 09.04.2016)
= gesamter Freefloat: 166 Millionen
Gestamzahlt der Aktien: 666 Millionen

Entsprichtig einem derzeitigen Börsenwert von 9,99 Milliarden.

KGV in etwa 9-10. 10-13% kontiniuierlicher Wachstum in den letzten 5 Jahren pro Jahr. KGV dürfte eher im Doppelten des derzeitigen Bereiches anzusiedeln sein.

Nahezu gesicherte Aufnahme in den SDAX am 21.12.2015

Ziemlich gute Aussichten hier, würde ich sagen.

Erste Kursziele liegen bei 17-18 Euro. Persönlich denke ich eher, dass durchaus höhere Ziele möglich sind.

PS. Die zweite Conti? (Ist mit einem Augenzwinkern zu betrachten). ;)  
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6776 Postings ausgeblendet.

06.11.19 09:23

492 Postings, 530 Tage Dat wedig nichIch damals schon gesagt...

...Schaeffler ist mehr als nur Automotive, sondern auch Maschinenbau. Jeder Konstrukteur in der Republik hat das Magische Technische Taschenbuch von denen auf dem Schrebtisch liegen...  

06.11.19 21:24

43 Postings, 3631 Tage BäZoSchaeffler

Ja, irre. Wer hätte das gedacht dass man mit Schaeffler in 2019 noch Geld verdienen kann.
Ich denke die Aktie ist jetzt mal gut bewertet (was nicht heisst dass sie nicht noch weiter steigen kann).
Bin bis auf weiteres draussen.
Allen Viel Glück!  

07.11.19 07:17

34 Postings, 5 Tage debt moneyIn schlechten, wie in guten Zeiten

Dieses Forum hat mir eine Zeit lang geholfen, den Ritt mit Schaeffler mitzunehmen und auszuhalten. Erster Kauf bei 9,99, letzter Nachkauf bei 5,92. Allerdings wurde mehr und mehr deutlich, dass hier überwiegend die Risiken, und weniger die Chancen diskutiert wurden. Was meine ohnehin stark strapazierten Nerven zusätzlich belastete. Dies brachte mich dazu, mich hier komplett abzumelden. Heute ist mein Buchgewinn so groß, wie meine zwischenzeitlichen Verluste es waren. Verkaufen werde ich bei unveränderter Nachrichtenlage nicht eine Aktie. Es hat sich für mich bislang mehr als gelohnt, mich nicht von der Lust am Untergang, die von einigen im Forum gepflegt wird, anstecken zu lassen. Danke an WillyUlli, dessen Vertrauen in Schaeffler auf mich übersprang. Danke aber auch an all jene, die mich durch ihre grundpessimistischen Annahmen immer wieder forderten. Ich hoffe, es hat sich auch für euch gelohnt. Werde mich jetzt  einer anderen Aktie zuwenden, die schon jetzt verspricht, ähnlich herausfordernd zu sein. Viel Erfolg allen hier. Und Danke.  

07.11.19 08:28

34 Postings, 5 Tage debt moneyDiskussionskultur

Auch wenn mir seine tendenziell pessimistische Haltung ganz schön zu schaffen machte, haben mich die Beiträge von longterm value dennoch sehr darin unterstützt, an Schaeffler festzuhalten. Mitunter ist eine mahnende Stimme zur rechten Zeit eine größere Hilfe, als ein sich selbst verstärkender Optimismus. Ich würde mir hier mehr Beiträge in der Qualität wünschen, wie er sie geliefert hat. Dass Chinas Elektroautos uns vorerst wohl doch nicht überrollen, wird er verschmerzen... ;-)  

07.11.19 08:49

31448 Postings, 7067 Tage Robinschaut

mal den Langfristchart . Großer Widerstand erst bei ? 9,74  

07.11.19 10:29
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57793 Postings, 5668 Tage Anti LemmingUS-Strafzölle drohen noch immer

US-Autozölle könnten deutsche Wirtschaft in die Rezession treiben

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-treiben-a-1295221.html  

07.11.19 23:50
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329 Postings, 371 Tage longterm valuedebt money

Danke für die positive Rückmeldung.

Ich habe hier auch zwischendurch weniger gepostet. Dafür gab es zwei Gründe.

Zum einen fand ich zwischendurch den Umgangston hier nicht mehr akzeptabel. Zum anderen habe ich aber auch Schritt für Schritt eine etwas weniger pessimistische Sichtweise für den Schaefflerkurs gehabt und damit weniger Motivation hier mahnende Worte zu posten.

Meine aktuelle Entscheidung mich bei ca. 9? von den Aktien zu trennen ist nicht weil ich eine generell skeptische Grundeinstellung zu Schaeffler habe, sondern basiert einfach auf meiner persönlichen Einschätzung der Chance-Risiko Profils bei diesem Kurs. Ich sehe deutlich weniger Risiken für schnell steigende Quoten der E-Mobilität, Schaeffler wird noch 10 oder mehr Jahre gutes Geld mit klassischen Verbrenner oder Hybridtechnologien verdienen. Weiter skeptisch bin ich allerdings bzgl. der Fixkosten (trotz Sparprogrammen und Stellenabbau), ohne signifikante Umsatzsteigerungen (und die sehe ich eher nicht), wird man nicht zu alten Gewinnmargen von Anfang 2018 zurückkommen. Und solange das nicht passiert sehe ich eher eine Bandbreite von 8-11?, das ist nicht schlecht, aber für mich auch nicht das attraktivste Investment am Markt (zumal bei wieder eskalierendem Handelskonflikt nach wie vor ein erhebliches Rpckschlagsrisiko besteht).

Und keine Sorge..das wird nicht der Auftakt zu einer Serie mahnender Posts :)
Da ich jetzt erstmal raus bin ist meine Motivation der Aktie und dem Blog zu folgen eher gering. Auch ich widme meine Aufmerksamkeit jetzt anderen Aktien.
Sollte der Kurs doch mal wieder unter 8? gehen steht Schaeffler aber wieder auf meiner Watchlist für einen potentiellen Wiedereinstieg :)  

08.11.19 07:29
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34 Postings, 5 Tage debt money@Anti Lemming Und was sagt uns das?

Genau. Gar nichts. Könnte, würde, hätte, sollte...
Tatsache IST, dass der ganze Hype um die Elektromobilität sich derzeit in Wohlgefallen auflöst und Diesel jetzt in dem Ruf stehen, die Umgebungsluft vom Feinstaub zu säubern. Wer hätte das noch vor zwei Monaten gedacht?
Der Autor dieses Beitrages sicher nicht! ;-)
Risiken, Zölle, Steuern, Handelskriege, Korrekturen und Rezessionen sind Teil unserer Realität.
Chancen, Entwicklung, Produktion, Handel und Gewinne aber eben auch. ;-)
Sorry, aber ich kann diesen ganzen Weltuntergangsscheiß nicht mehr lesen und nicht mehr hören.... ;-)
Mein Unmut richtet sich natürlich nicht gegen dich, sondern gegen die Presse, die in weniger als 24 Stunden plötzlich erkannt haben will, dass heute alles anders ist, als sie gestern schrieb.
Investmentpornografie nennt Kommer das.
Ach ja, und der Himmel KÖNNTE uns natürlich auch auf den Kopf fallen....;-)  

08.11.19 14:25

57793 Postings, 5668 Tage Anti Lemming# 785 - Die Presse schreibt immer am Kurs entlang

- das geht schon ewig so. Je stärker es fällt, desto pessimistischer werden  die Kommentatoren und suchen zwanghaft nach jedem Haar in der Suppe. Steigt es wieder, obwohl die Haare in der Suppe immer noch da sind (Elektromobilität ist aktuell keinesfalls tot, Trumps Strafsteuern und Sanktionen schweben immer noch über der dt. Industrie), wird plötzlich alles rosig hingebogen.

Dies führt dazu, dass viele Kleinanleger an Tiefs rausgeekelt werden. Das kann Blödheit der Kommentatoren sein, wahrscheinlicher aber ist, dass sie für Wall Street, die bei Tiefs einsteigen will und dafür willige Verkäufer benötigt.

Man könnte sagen, dass die Kommentatoren der Wirtschaftspresse im Grunde alle Chartisten sind, obwohl sie die Kursbewegungen jeweils "fundamental" erklären. Kann man alles vergessen. Nur wer sich selber ein Urteil bildet - auch gegen den Strom der Analysten - verdient an der Börse Geld.  

08.11.19 14:28

57793 Postings, 5668 Tage Anti LemmingKorr.

...dass sie für Wall Street arbeiten, die

 

08.11.19 14:32

57793 Postings, 5668 Tage Anti LemmingDie Argumentation von longterm value

in # 784 teile ich im Wesentlichen. "Fair bewertet" ist nicht günstig genug (zum Kaufen oder Halten), wenn das Rückschlagspotenzial relativ groß ist.  

08.11.19 16:29

34 Postings, 5 Tage debt moneyFundamental ist die Aktie für mich

zu Kursen unter 10 ein Kauf. Die Umstrukturierungen, Investitionen und Neuentwicklungen der letzten Monate und Jahre (E- Mobilität seit 2014 nach meiner Erinnerung), werden 2020 /2021 in den Markt kommen und dürften das Ergebnis spürbar verbessern. Selbst wenn jetzt die angekündigte Rezession kommt, (was ist das eigentlich für eine Rezession, wenn sie angekündigt wird?), dann dauert das Ganze eben ein paar Monate länger. Ich sehe meine Hauptaufgabe derzeit in der Vermögenssicherung, größere Risiken einzugehen, um ein paar Euro zu verdienen, ist nicht mein Weg.
Mich beeindruckt, was Schaeffler gerade  abliefert und es macht mir Spaß, "dabei" sein zu können.
Einen Bio- Hybrid haben sie jedenfalls schon mal verkauft... ;-)  

08.11.19 17:04

265 Postings, 1259 Tage lumbagooDieser Bio-Hybrid erfährt viel Aufmerksamkeit,

aber das große Geld wird Schaeffler damit wohl nicht verdienen. Ob Schaeffler jetzt zu unter 9,xx ? ein guter Kauf ist? Wer weiß, vielleicht bekommen wir schon am nächsten Donnerstag eine Antwort darauf. Soll Trump doch an diesem Tag seine Entscheidung über Zölle oder nicht Zölle zwitschern. In Anbetracht dieser Gefahrenlage habe ich mich in den letzten fünf Handelstagen von einigen meiner Calls auf Schaeffler getrennt-aber keine einzige Aktie verkauft. M.m.n. wird Schaeffler den Markt outperformen.  

08.11.19 17:24

265 Postings, 1259 Tage lumbagooChina Market:

BYD sees Oct. NEV sales more than halved over a year ago.
http://autonews.gasgoo.com/china_news/70016526.html  

08.11.19 18:29

34 Postings, 5 Tage debt money@lumbagoo Danke für Deine super Recherchen,

vieles davon hätte ich im Leben nicht gefunden. Auch Du hast mich am Ende an Schaeffler festhalten lassen. Den Bio- Hybrid sah ich anfangs in erster Linie als Aushängeschild. Inzwischen könnte ich mir vorstellen, dass da tatsächlich mehr draus wird. Bastelarbeiten ähnlicher Konzepte gibt es nicht wenige am Markt (weshalb ich das auch nicht als Erfindung von Schaeffler sehe), aber in industrieller Qualität hat das bislang niemand...
Und ein ganz klein bißchen verstehe ich das Teil auch als Ansage an die Autoindustrie. ;-)
Seht her, NOCH bauen wir keine eigenen Fahrzeuge, oder halt mal... ;-)
Wie sagte Rosenfeld sinngemäß so schön im Interview: "Vielleicht könnten wir  Autos bauen, wir wollen aber nicht..." Und ein Lächeln flog über sein Gesicht....  

09.11.19 22:17

38 Postings, 350 Tage HungerleiderEin Lächeln, über diesem Gesicht....

.... naja, der Satz selbst ist schon der Brüller.
Da wo der herkommt, gibt es nichts zu lächeln und vom Bau von Autos hat er keine Ahnung, also ist mit ihm auch nie an den Bau von Autos zu denken.
Auch gäbe das die Aufstellung des Betriebes meiner Meinung nach gar nicht her.
Wer schon mal im Fahrzeubau gearbeitet hat, weiß, daß in der Produktion die eigentliche Großtat in der Logistik liegt. Man sah ja, wie sich der Musk abgekarpft hat, wobei er ein ziemlich gutes Durchhaltevermögen bewiesen hat.

Meiner Meinung nach brauchen die mit dem Bio-Hybrid zu lange, diese Art von Fahrzeugen kann man schon kaufen und wenn man jetzt anschaut, wie oft die verkauft wurden, sollte man eigentlich die Entwicklung von solchen Fahrzeugen einstellen.
Der private Nutzer wird das Fahrzeug nicht oder nur als Spaßfahrzeug verwenden. Ein Ansatz, wie ihn die Lieferdienste momentan andenken, könnte ein derartiges Geschäft ankurbeln, aber irgendwie sehe ich da keinen Fortschritt.

Für die Lieferanten wird die nächste große Frage, wieviel der Tätigkeiten der OEM zurückholt. Es ist ja so, daß viele von den Dingen, die heute Lieferanten machen, die OEMs auch mal selbst gemacht haben.
Nun hat der OEM viele Mitarbeiter, die er irgendwie loswerden oder auslasten muß. Wenn man sich anschaut, wieviele Leute in der Getriebefertigung arbeiten (das macht der OEM noch selbst, VW hat da ca. 15000 Leute), dann muß der die irgendwie beschäftigen.
Das könnte meiner Meinung nach also die zweite Frage in dieser Nahrungskette sein. Die erste ist die Frage nach der Art des Antriebes, die zweite Frage ist die nach der Menge Arbeit, die zum OEM zurückgeholt wird.
Klar wird der OEM jetzt nicht mehr anfangen, Lager zu fertigen, aber er hat schon Schaltgetriebe (ZF, Getrag), Achsen (Benteler), Servolenkungen (Mando, ZF, TKP)... selbst hergestellt/montiert und genau auf diese Idee müsste er jetzt auch wieder kommen.
Oder er haut die Leute raus, was er sich vermutlich nicht leisten kann.

Das wird meiner Meinung nach schon noch spannend im Lieferantenfeld.
Gruß


 

09.11.19 23:17

34 Postings, 5 Tage debt moneyOEM und Zulieferer

Ich bin definitiv nicht so dicht am Thema, wie einige hier. Und so bastle ich mir meine Sicht auf die Dinge aus den Nachrichten und dem, was hier geschrieben wird. Als die Diskussionen über die Folgen der Elektromobilität gerade besonders heiß liefen, war auch mein Gedanke, dass VW und Co. wegen der Auslastung ihrer Belegschaft zusätzliche Fertigung ins Haus holen könnten, was gegen die Zulieferer spräche. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass niemand gern darauf verzichten möchte, die Risiken von Investitionen beim Zulieferer zu belassen. Ich denke, das war bisher nicht anders und frage mich, warum sich das jetzt geändert haben soll?
Wenn ich einen Tipp abgeben sollte, ob OEMs lieber die Wertschöpfung ausbauen, oder lieber die nicht mehr benötigte Mitarbeiter entlassen, ich würde auf Letzteres setzen. Denn ich könnte mir vorstellen, dass sich derzeit eher auf Kernkompetenzen zurückgezogen wird, als sich neue Geschäftsfelder zu erschließen. Aber das wissen andere hier sicher besser einzuschätzen. Schäffler jedenfalls spielt aus meiner Sicht mit einem verdammt hohen Einsatz und ob die Rechnung aufgeht, ist keineswegs sicher. Aus meiner wahrscheinlich reichlich naiven Sicht vertraue ich darauf, nicht zuletzt, weil mir gefällt, was mir derzeit von Schäffler präsentiert wird. Auf mich macht das den Eindruck, als hätte das meiste Hand und Fuß. Den Bio- Hybrid sehe aber auch ich nicht als den Burner, vielmehr als nette Ergänzung, um das Profil der Marke in der Öffentlichkeit zu schärfen. Denn in meinem privaten Umfeld, man mag das hier kaum glauben, kennt so gut wie niemand die Firma Schaeffler. Warum sollten sie auch?

 

10.11.19 17:09

265 Postings, 1259 Tage lumbagooEs ist schon etwas seltsam,

der erste Sturm ist noch nicht vorrüber, schon wird über neue Gefahren gesprochen. Will heißen, die E-Mobilität fährt bisher nur im "1.Gang" durch die deutsche Industrielandschaft der Automobilhersteller und ihrer Zulieferer. Und das nicht einmal autonom. Aber die OEMs könnten ja wieder Fertigung zurückholen. Ich bin da eher der Meinung von debt money. Und wie es der Zufall will, diese Thematik wird auch hier diskutiert:
?Hauen und Stechen?: Daimler-Betriebsrat kämpft um Bau von E-Antrieb im Stammwerk.
Zitat: Schlimmer noch: Die Entscheidung ?make? or ?buy?, den Stromantrieb selber zu machen oder zuzukaufen, fällt in eine Zeit, in der Daimler drastisch sparen muss. Und für Konzernchef Ola Källenius zählen am Ende bei allen Vergaben die nackten Zahlen, heißt es in Unternehmenskreisen. Die Zeichen beim Stromantrieb stehen daher derzeit klar auf Zukauf.

https://app.handelsblatt.com/unternehmen/...m-stammwerk/25205564.html

 

11.11.19 10:25

34 Postings, 5 Tage debt moneyOb in Zeiten einer Krise in Fertigungstiefe

investiert wird? Ich habe da erhebliche Zweifel! Für den Kunden, und somit den Markt, macht es keinen Unterschied, ob der Antriebsstrang bei Mercedes oder bei Schaeffler gebaut wird. Im Gegenteil: zum einen dürfte die größere Expertise beim Zulieferer liegen, was für entsprechende Qualität sorgt, zum anderen kann der Zulieferer international zukaufen, sein Label drauf kleben und "Made in Germany" zu günstigen Preisen liefern.
Am Ende des Tages zählen Qualität UND Preis. Dass  die OEMs mittel- bis langfristig selber Antriebsstränge in hoher Qualität bauen könnten, daran zweifele ich nicht. Ob sie es zu den gleichen Preisen können, wie die Zulieferer? Die Frage habe ich für mich beantwortet und halte von den OEMs lediglich BMW. Ein Unternehmen, das ebenfalls unternimmt, und nicht unterlässt. ;-)  

11.11.19 13:54

16315 Postings, 3403 Tage duftpapst2wo ist die nächste Hürde ?

die Erholung der letzten 6 Wochen war deutlich über meinen Erwartungen.
Werde aber auch nicht endlos halten.  

11.11.19 14:51
1

26 Postings, 3037 Tage MupucklCharttechnisch

Sind fast alle Hürden überrannt worden und Potential bis 12 oder gar 14 EUR möglich.
Ich fürchte aufgrund der Wahnsinns Performance aber einen baldigen Rücksetzer den ich mir gern ersparen würde... wenn nicht nur immer diese Gier wäre  

11.11.19 15:59

34 Postings, 5 Tage debt moneyVielleicht hilft es dir bei deiner Entscheidung,

was zu tun ist, wenn du dich fragst, was du mit dem Geld Besseres kaufen könntest, das rund 5% Dividende abwirft?  Mir hat's geholfen... ;-)  

11.11.19 16:53

16315 Postings, 3403 Tage duftpapst2bin raus

und nehme Gewinne mit.
Hab im Loch bei Minus 20 % gestanden und nehme die 12 % jetzt mit.
Der Anstieg der letzten 2 Wochen war recht steil !
Unter 7,50 steig ich wieder ein , falls es in nächster Zeit kommen sollte.  

11.11.19 17:13

34 Postings, 5 Tage debt moneyIch bin nicht sicher, ob es Bernecker war,

der sagte: "An Gewinnmitnahmen ist noch niemand arm geworden," ist der dümmste Spruch ander Börse.
Richtig müßte es heißen: An Gewinnmitnahmen ist noch niemand reich geworden."
Als B&H - Anleger will ich mal hoffen, dass er recht hat.
Bisher kann ich mich nicht beklagen. ;-)  

11.11.19 22:31

2596 Postings, 529 Tage stockpicker68Hier wie auch bei Leoni

hat sich nachkaufen und geduldig sein schön ausgezahlt. Wenn das bloß immer so wäre ;))
Dafür bei Thomas Cook und Tupperware viel versenkt. Dies aber zuvor mit Wirecard, Osram und Tanger Outlet doppelt raugeholt. Wirklich wichtig ist doch nur was ganz unten, unterm Strich rauskommt. Nicht was der einzelne Wert macht. Dies auch nicht monatlich oder jährlich. Sondern mal nach 5 Jahren ein Resümee ziehen ob man weiterhin an der Börse sein Kapital anlegen oder lieber die Finger davon lassen sollte.  

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