Gazprom 903276

Seite 2349 von 2450
neuester Beitrag: 13.05.21 08:37
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 61238
neuester Beitrag: 13.05.21 08:37 von: EnricoKd Leser gesamt: 12934599
davon Heute: 3523
bewertet mit 121 Sternen

Seite: 1 | ... | 2347 | 2348 |
| 2350 | 2351 | ... | 2450   

10.03.21 23:33

9680 Postings, 1693 Tage raider7Hi sousSherpa

Falls das wahr werden wird dass die Ukraine aussteigen wird aus dem Minsker Abkommen dann dürfte bald schon kein Gas mehr fließen durch die Ukraine.!?

Und Europa dürfte den Preis bezahlen.

 

11.03.21 01:17
1

32 Postings, 102 Tage Hucki_1USA bekräftigen Widerstand gegen Nord Stream 2

11.03.21 06:50
4

8415 Postings, 1532 Tage USBDriverZerohedge Energieversorgung Windenergie ist Mist

Erdgas kann sofortige Bedarfslücken schließen. Texas Windenergie brach im Februar 2021 um 72% ein. Die Energienachfrage stieg wegen dem Frost in Texas auch noch stark an. Windenergie versagte aber auch bei steigender Energienachfrage in den Sommern.

https://www.zerohedge.com/political/...-matter-what-paul-krugman-says

Tabelle Link: https://www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/...png?itok=9-wDIXlk

As the table indicates, on all three dates natural gas was always the leader in electrical generation. During the freeze, it produced 91 percent more than it had the prior year during a more typical winter day. And although natural gas produced less electricity during the freeze than it had during the peak summer demand, it was only a 7 percent drop.

In contrast, wind power during the freeze was down a whopping 72 percent compared to the previous year, and compared to the summer it was down 47 percent.

Among all sources, the percentage difference between either the previous year or the previous summer was highest for natural gas. That is, the surge in natural gas output year over year was the biggest by far (with coal coming in second with a 54 percent surge), and compared with the summer load its drop was the smallest at 7 percent.

Wind, in contrast, was the worst performer in both cases, if we measure in terms of the difference. That is, wind?s 72 percent drop in the year-over-year column was the biggest one, and its 47 percent drop in the column for summer to winter was also the biggest.

In light of these statistics, it?s a bit odd for commentators to blame the Texas blackouts on natural gas while excusing wind.  

11.03.21 08:58
3

759 Postings, 988 Tage DocMaxiFritzChina, China, China = GPs Zukunft

GAZPROM KANN SICH IN DEN KOMMENDEN DEKADEN AUF LUKRATIVE GESCHÄFTE MIT CHINA FREUEN
Neue Absatzmärkte


Für den russischen Gazprom-Konzern (ISIN: US3682872078; WKN: 903276) war das vergangene Geschäftsjahr extrem herausfordernd. Hierbei belastete nicht nur der massive Preisverfall bei konventionellen Energieträgern, der im April 2020 seinen Höhepunkt fand, die Firmenbilanzen. Vielmehr hatten die Russen auch mit einem massiven politischen Druck aus den USA gegen das firmeneigene Nord Stream 2-Projekt zu kämpfen. Trotz dieser massiven Widerstände dürfte das Unternehmen, das seine 2020er-Zahlen noch nicht veröffentlicht hat, aus wirtschaftlicher Sicht mit einem blauen Auge davongekommen sein.







So belaufen sich die Analystenschätzungen für den 2020er-Umsatz im Konsens derzeit auf 84,4 Milliarden US-Dollar, was zwar um rund 18 % unter dem Vorjahreswert von 103,1 Milliarden US-Dollar liegen würde. Angesichts der Tatsache, dass der Ölpreis der Marke Brent in 2020 bis auf einen Stand von 17 US-Dollar je Barrel fiel, was auch den Gasmarkt negativ beeinflusste, ist dieses Resultat dennoch keinesfalls schlecht. Zugleich dürfte es Gazprom selbst in diesem schwierigen Umfeld geschafft haben, immer noch einen Nettogewinn von 2,3 Milliarden US-Dollar zu erwirtschaften, was durchaus respektabel ist, auch wenn zuvor unter dem Strich noch 16,2 Milliarden US-Dollar verdient wurden.



Aussichten von Gazprom weitaus weniger schlecht als befürchtet


Auch wenn derzeit noch nicht abzusehen ist, ob das Nord Stream 2 Projekt doch noch durch politischen Gegenwind ein Reinfall wird, so ist Gazprom dennoch für mittelfristig orientierte Anleger durchaus interessant. Denn zum einen wollen die Russen ihre Verkäufe von Flüssiggas bis zum Jahr 2025 auf 14 Millionen Tonnen verdoppeln und somit völlig neue Absatzmärkte erschließen. Besonders lukrativ ist für Gazprom hierbei vor allem der riesige chinesische Markt, der über ein weitaus größeres Potenzial als die EU verfügt.

So entwickelt sich ein Pipeline-Projekt mit China derzeit blendend, wobei die Liefermenge von Russland ins Reich der Mitte zuletzt drastisch zugenommen hat. Langfristig will Gazprom im Rahmen eines 30-jährigen Vertrages, der ein Gesamtvolumen von 400 Milliarden US-Dollar umfasst, per anno 38 Milliarden Kubikmeter nach China liefern, womit ein Marktanteil von rund 25 % erreicht werden könnte.













Anzeige:
Werbebanner Zürcher BörsenbriefeMit dem aktuellen starken Wirtschaftsaufschwung verbessern sich momentan wieder die Aussichten auf den weltweiten Energiemärkten, weshalb auch Gazprom im laufenden Jahr wieder Erlöse von über 100 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 13 Milliarden US-Dollar erwirtschaften könnte. Dank der Erschließung von neuen Absatzmärkten werden die Russen künftig deutlich unabhängiger von der Europäischen Union, womit Gazprom auch unabhängiger von möglichen politischen Entscheidungen aus Brüssel wird.



Fazit:


Aktuell wird die Gazprom-Aktie mit einem geschätzten 2021er-KGV von 6 und einem 2022er-KGV von 5 gehandelt. Dies ist keinesfalls zu teuer, auch wenn Investments in russische Aktien gegenüber Papieren aus etablierten westlichen Industrienationen weitaus weniger Rechtssicherheit bieten. Zudem beläuft sich die geschätzte 2021er-Dividenenrendite auf 8 %, wobei die Ausschüttungen in 2022 nochmals um 25 % steigen könnten. Entsprechend ist der Titel in einem Umfeld von steigenden Energiepreisen aktuell für mittelfristig orientierte Anleger aussichtsreich.



10.03.2021 - Tim Rademacher - tr@zuercher-boersenbriefe.ch

 

11.03.21 09:38
1

50634 Postings, 2544 Tage Lucky79NS2 schafft es sogar in die Presseportale...

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/...nord-stream-2.html

Ist der Unterton der Berichterstattung eher PRO oder CONTRA..?  

11.03.21 09:46
2

50634 Postings, 2544 Tage Lucky7917,8nm Abstand bis Adlergrund...

Quelle:
https://www.vesselfinder.com/

Die Akademik liegt noch immer vor der kurischen Nehrung...
Bei ihr die Begleitschiffe Murman, Vengery u. Finval

Strizhov liegt am Kay in Mukran... wohl um Röhren zu bunkern.

Yury Topchev liegt im Ankergrund vor Mukran.... und wartet auf Einfahrtgenehmigung in den Hafen.

Schätze, die Akademik wird bald Verlegearbeiten aufnehmen...
die derzeitigen Tests lassen darauf schließen.


 

11.03.21 10:03
7

1574 Postings, 334 Tage SousSherpaJanuar Zolldaten

Gazprom Einnahmen aus Gasexporten stiegen im Januar 2021 auf 3,393 Mrd. USD = +8,4% yoy.
Gasexporte stiegen auf 20 Milliarden Kubikmeter = +5%.
Durchschnittliche Exportpreis stieg auf 169,65 USD pro 1.000 Kubikmeter.
https://...ustoms-gov-ru.translate.goog/press/federal/document/270838  

11.03.21 10:58
6

473 Postings, 1019 Tage DidlmausEU-Prinzipien der Energiesicherheit

Die Biden-Regierung ist der Meinung:"Die Pipeline verstoße gegen die EU-Prinzipien für Energiesicherheit." 

Siehe: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/...nord-stream-2.html

Da fand ich es interessant, mir mal diese Prinzipien anzusehen: https://de.wikipedia.org/wiki/...p%C3%A4ischen_Union#Rechtsgrundlagen

Es braucht viel Zeit, ist aber hochinteressant, sich mal zu befassen mit den EU-Prinzipien für Energiesicherheit: https://de.wikipedia.org/wiki/...p%C3%A4ischen_Union#Rechtsgrundlagen

Nach dem Lesen frage ich mich, wie kommt Biden darauf, zu behaupten, dass die EU Prinzipien hat.


 

11.03.21 11:12
1

1574 Postings, 334 Tage SousSherpaThe Geopolitics of Energy

11.03.21 14:39
4

1574 Postings, 334 Tage SousSherpaBau der Power of Siberia-2 in der Mongolei

Zu den Ergebnissen der Arbeitsreise der Gazprom-Delegation in die Mongolei: Der Tätigkeitsplan der Gemeinsamen Arbeitsgruppe für 2021-2022 wurde unterzeichnet. Die Sojus-Wostok-Gasleitung wird eine Fortsetzung der russischen Gaspipeline Power of Siberia-2 in der Mongolei sein. Die Exportkapazität der Gaspipeline Power of Siberia - 2 kann die Kapazität der Gaspipeline Power of Siberia um mehr als das 1,3-fache überschreiten. Anfang 2021  wurde dazu in der Mongolei eine  Zweckgesellschaft "Gas Pipeline Soyuz Vostok" registriert .
https://www.gazprom.ru/press/news/2021/march/article524894/  

11.03.21 19:06
2

26494 Postings, 4880 Tage brunnetaGazprom : delegation's working visit to Mongolia

11.03.21 19:19
2

9680 Postings, 1693 Tage raider7Hi SousSherpa

Die Sojus Wostok Pipline dürfte dann eine 2te Pipline sein die durch die Mongolei gebaut wird und die werden noch mehr liefern können als die Power of Siberia1

Damit dürfte falls die fertig sind Gazprom in der Lage sein 25% des Chinesischem Gasbedarf zu decken..

Was bedeutet dass China über 30 Jahre hinweg SICHER mit Russem Gas beliefert wird..

Das nennt man eine richtig gute Partnerschaft..  

11.03.21 19:20

8415 Postings, 1532 Tage USBDriverErdgaspreis bei ?6 pro mmbtu

11.03.21 19:54
1

176 Postings, 167 Tage SeefürstEs geht weiter

11.03.21 20:37
1

759 Postings, 988 Tage DocMaxiFritzGP-Gas für Dschingis Khan

PressezentrumMitteilungen und Termine
Ergebnisse des Arbeitsbesuches einer Gazprom-Delegation in der Mongolei
PRESSEMITTEILUNG
11. März 2021, 11:55 Uhr
Abschnitte der beabsichtigten Trasse für die Gaspipeline Soyuz Vostok wurden umflogen.
Plan für die Tätigkeit der Gemeinsamen Arbeitsgruppe in den Jahren 2021–2022 wurde unterzeichnet.
Eine Gazprom-Delegation mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Vitaly Markelov an der Spitze hielt sich zu einem Arbeitsbesuch in der Mongolei auf.

Während dieser Reise wurden Abschnitte der beabsichtigten Trasse für die Gaspipeline Soyuz Vostok umflogen. Sie wird eine Fortsetzung der russischen Pipeline Power of Siberia 2 in mongolischem Hoheitsgebiet darstellen.

Vitaly Markelov und Vizeministerpräsident der Mongolei, Sainbuyan Amarsaikhan, hielten eine Besprechung mit der Gemeinsamen Arbeitsgruppe der Gazprom und der mongolischen Regierung ab. Unter anderem kamen Abläufe bei der Vorbereitung einer Machbarkeitsstudie zu diesem Projekt, die von der Zweckgesellschaft Gazoprovod Soyuz Vostok erstellt wird, zur Sprache.

Die Partner unterzeichneten einen Plan für die Tätigkeit der Gemeinsamen Arbeitsgruppe in den Jahren 2021–2022.

Hintergrundinformation
Im Dezember 2019 unterzeichneten Gazprom und die mongolische Regierung ein Memorandum of Understanding. Im Rahmen der Umsetzung dieser Absichtserklärung wurde eine Gemeinsame Arbeitsgruppe etabliert.

Anfang 2021 wurde in der Mongolei die Zweckgesellschaft Gazoprovod Soyuz Vostok amtlich eingetragen. Sie wurde gegründet, um Planungs- und Entwicklungsarbeiten sowie eine Machbarkeitsstudie zum Bauprojekt einer Ferngasleitung für russische Gaslieferungen durch die Mongolei nach China vorzunehmen.

Die Exportleistung der Gaspipeline Power of Siberia 2 kann die Leistung der bestehenden Power of Siberia um mehr als das 1,3-Fache überbieten. Dies wird es ermöglichen, große Gasmengen aus Westsibirien nicht nur in Richtung Westen, sondern auch in Richtung Osten zu exportieren.



Verwaltung für Information der Gazprom  

12.03.21 08:08

8415 Postings, 1532 Tage USBDriverLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 12.03.21 12:15
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

12.03.21 08:58

8415 Postings, 1532 Tage USBDriverWasserstoff aus Erdgas ist blauer Wasserstoff

Wer sowas meldet, der begeht wirklich Verzweiflungstaten und gibt das beste Selbstbeispiel für einseitige Berichterstattung ab oder glaubt ihr wirklich, dass dir in Saudi Arabien Kuhscheiße importieren wollen, damit sie mit importierter Maisdresche Biogas herstellen?  

12.03.21 09:31
2

759 Postings, 988 Tage DocMaxiFritzBiden ist kein Trump, NS2 geht weiter

Die USA versuchen weiterhin, die Fertigstellung von Nord Stream 2 zu verhindern. Doch es scheint aktuell, dass die neue Administration dabei weniger aggressiv vorgeht als die Trump-Regierung.

US-Außenminister Antony Blinken hat den Widerstand der Regierung von US-Präsident Joe Biden gegen die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 bekräftigt. "Wir sind dagegen, und werden das auch weiterhin sein", sagte Blinken am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Anhörung im Auswärtigen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses. Die Pipeline verstoße gegen die EU-Prinzipien für Energiesicherheit. Sein Ministerium prüfe eingehend, ob gegen weitere Unternehmen wegen ihrer Mitarbeit beim Bau der Ostsee-Pipeline Strafmaßnahmen auf Basis der US-Sanktionsgesetze verhängt werden müssten.

Der hochrangigste Republikaner in dem Ausschuss, Michael McCaul, rief die Regierung des Demokraten Biden dazu auf, die Fertigstellung der Pipeline zu verhindern und weitere Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen zu verhängen. Alles andere wäre ein Sieg für Kremlchef Wladimir Putin, sagte McCaul. "Wir sind zutiefst besorgt darüber, dass die starken Erklärungen der Regierung gegen die Pipeline nicht mit gleich starken Maßnahmen einhergehen."

Bislang haben die USA wegen Nord Stream 2 lediglich Sanktionen gegen das russische Unternehmen KVT-RUS verhängt, das das Verlegeschiff Fortuna betreibt - diese Strafmaßnahmen hatte die Regierung des republikanischen US-Präsidenten Donald Trump kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit im Januar noch verkündet. In einem im vergangenen Monat vom US-Außenministerium unter Blinken veröffentlichten Bericht wurden entgegen der Erwartungen keine weiteren Unternehmen mit Strafmaßnahmen belegt oder bedroht.  

12.03.21 09:39
2

1574 Postings, 334 Tage SousSherpaAsia Thirst for Natural Gas

Und da soll noch einer erzählen, wir brauchen NS2 und die Langfristverträge mit Gazprom nicht.

Asia Thirst for Natural Gas Is Disrupting Europe?s Market: In coming years, Europe will have to compete for LNG with consumers in China, India, Pakistan and Bangladesh. In addition, new markets are yet to open as some Asian nations are just starting to use gas in power generation instead of more polluting coal and fuel oil.
https://www.bnnbloomberg.ca/...is-disrupting-europe-s-market-1.157600  

12.03.21 09:40

8415 Postings, 1532 Tage USBDriverBiden verhandelt vielleicht einen NS2 Deal aus

Mit Deutschland.  

12.03.21 10:46
1

9680 Postings, 1693 Tage raider7Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 12.03.21 12:15
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - keine Quelle

 

 

12.03.21 11:17

8415 Postings, 1532 Tage USBDriverRaider Deutschland hat Dunkelflaute als Gefahr

Blackout, weil wir von unseren Nachbarn Energieabhängigkeit haben ohne Notstromversorgung, aber sehr viel grüne wetterabhängige Energie.  

12.03.21 11:43
2

1156 Postings, 3358 Tage Sokooo#

https://neftegaz.ru/news/Suda-i-sudostroenie/...a-10-12-marta-2021-g/

10.-12. März 2021
Der Bau des Nord Stream 2 in dänischen Gewässern wurde aufgrund eines Sturms erneut unterbrochen

Moskau, 12. März - IA Neftegaz.RU. Pipe-Lay Barge (TUB) Fortuna hat den Bau der Gasleitung Nord Stream 2 ( MGP ) in der dänischen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen erneut eingestellt.
Die zweite Rohrschicht des Projekts - der Kran- und Montagerohrverlegungsschiff (KMTUS)  Akademiker Chersky , der sich in der Kurischen Nehrung befindet, rückte möglicherweise wetterbedingt näher an die Grenze der Hoheitsgewässer Russlands heran.
Die Tätigkeit der Schiffe der IHL-Flotte Nord Stream-2  konzentriert sich  auf vier Schlüsselbereiche der Ostsee:
AWZ von Dänemark, südlich von etwa. Bornholm,
der Hafen von Mukran, in dem sich das internationale Logistikterminal Nord Stream-2 für Gaspipelines befindet ,
Kaliningrad und die Kurische Nehrung,
der Hafen von Wismar und Rostock in Norddeutschland.
Dies wird durch die Daten der Schiffsverfolgungsdienste MarineTraffic, VesselFinder und MyShipTracking belegt.
AWZ von Dänemark, südlich von etwa. Bornholm
Am 11. März 2021 verschlechterte sich das Wetter in der Ostsee erneut und TUB Fortuna stellte den Bau des Nord Stream 2 IHP in der dänischen AWZ erneut ein.
Am 10. und 11. März setzte Fortuna die am 6. Februar 2021 in der dänischen AWZ begonnene Rohrverlegung souverän fort.
Am 11. März stieg der Wind jedoch von 3 auf 26 Knoten und erreichte am Morgen des 12. März 30 Knoten, was 7 Punkten auf der Beaufort-Skala entspricht .
Dies zwang Fortuna, den Bau einzustellen, nachdem es in den letzten 3 Tagen 3.017 km zurückgelegt hatte.
Insgesamt wurden seit Wiederaufnahme der Arbeiten 23.993 km in der dänischen AWZ verlegt.
Am vergangenen Tag bewegte sich der Lastkahn nicht wirklich und wird höchstwahrscheinlich für einen weiteren Tag stehen, da sich das Wetter voraussichtlich erst am Nachmittag des 13. März verbessern wird.

Die TUB Fortuna-Selbsthilfegruppe besteht derzeit nur aus zwei Hilfsschiffen - Venie und Errie, die seit dem 10. März untrennbar mit Fortuna verbunden sind.
Der Rest der Flotte für die Fertigstellung des Nord Stream 2 MGP hat sich aufgelöst.
So nutzte der baltische Forscher des Offshore-Plattformunterstützungsschiffs (SOMP) als Bauleiter eine Bauphase, um Fortuna in Richtung Rostock zu verlassen, wo er am 12. März ankam, nachdem er am Liegeplatz Meyer Neptun Rostok gelandet war , die regelmäßig von Schiffen der IHL Severnyi-Flotte besucht wird. stream-2.

Innerhalb von drei Tagen näherten sich neben Vladislav Strizhov und Yuri Topchev, die Rohre für multifunktionale Eisbrecherschiffe (MFLS) liefern, zwei weitere Hilfsschiffe Fortuna.

Am 11. März näherte sich Artemis Offshore aus Rostock dem Lastkahn, und Ivan Sidorenko, der zuvor Wismar und Rostock besucht hatte, kam zur gleichen Zeit ebenfalls nach Fortune.

Im Moment haben beide Schiffe Fortuna bereits verlassen und fahren nach Osten.

Mukran
Derzeit gibt es 3 Schiffe des Projekts in der Region Mukran.

Vladislav Strizhov und Yuri Topchev befinden sich am Ankerplatz des Hafens von Sassnitz südöstlich von Mukran.

Am 10. März machten beide Schiffe eine Reise zur TUB Fortuna und lieferten Rohre.

Dann luden beide Schiffe erneut am Liegeplatz Nr. 3 des Yug-Terminals des Hafens von Mukran, wo sich das Rohrlager befindet, gingen aber nicht nach Fortuna, sondern erwarteten, dass sich das Wetter am Ankerplatz verbessern würde.

Der multifunktionale Ankerhandhabungsschlepper Umka ist am Liegeplatz Nr. 3 des Yug-Terminals angekommen.

Am 11. März verließ Umka, die als Ankerzüchterin bei TUB Fortuna arbeitete, das Schiff und ging nach Rostock.

Nachdem Umka einige Stunden am Meyer Neptun Rostok Pier verbracht hatte, machte sie sich auf den entgegengesetzten Kurs, kam in Mukran an und erwartete auch eine Verbesserung des Wetters.

Kaliningrad und Curonian Spit
Seit dem 9. März 2021 befindet sich der KMTUS-Akademiker Chersky in der Kurischen Nehrung.

In den nächsten zwei Tagen bewegte sich das Schiff praktisch nicht und fuhr dann 24 km nach Süden, fast bis zur Grenze der Hoheitsgewässer Russlands.

Es ist möglich, dass dieses Manöver von Chersky auch durch das Wetter verursacht wurde, da im Bereich der Kurischen Nehrung der Wind auf 26 Knoten anstieg und der Pipelayer es vorzog, näher an die Küste heranzukommen.

Cherskys Manöver wurde vom multifunktionalen Rettungsschiff Murman wiederholt, das als Beobachter am Pipelayer fungiert, sodass diese Bewegung möglicherweise Teil der laufenden Tests ist.

Neben Murman gibt es im Gebiet der Kurischen Nehrung seit der Versammlung der Gruppe zwei Hilfsschiffe - Vengeri und Finval.

In Kaliningrad hat sich die Situation nicht geändert - es gibt 2 Schiffe des Projekts im Hafen.

Das Hilfsschiff von Ostap Sheremet befindet sich im Freihafen, und Yasny, ein multifunktionaler Ankerhandhabungsschlepper, befindet sich im Hafen von Lesnaya.

In Richtung Kaliningrad von Fortuna aus segelt derzeit das Hilfsschiff Artemis Offshore.

Rostock, Wismar und andere Orte
Die Bewegung der Schiffe der Flotte, die die IHL Nord Stream-2 um Rostock vervollständigen, geht weiter, während die Aktivitäten um Wismar, nachdem Chersky dort abgereist war, allmählich nachließen.

Am 10. März kam Artemis Offshore nach Rostock, zum Liegeplatz Meyer Neptun Rostok aus Mukran, der damals mehr als einen Tag in Fortuna verbrachte, und fährt jetzt nach Kaliningrad.

Gleichzeitig mit der Artemis Offshore kam Ivan Sidorenko von Wismar nach Rostock, ging dann zum Ankerplatz des Hafens von Sassnitz südöstlich von Muran zum Liegeplatz Nr. 3 des Yug-Terminals und zog dann nach Fortuna.

Nachdem Ivan Sidorenko etwa einen Tag im Bereich des Baus der Nord Stream 2-Gaspipeline verbracht hatte, zog er nach Osten und wies Liepaja als Anlaufhafen an, was bedeuten könnte, dass das eigentliche Ziel des Schiffes das Gebiet von ist die kuronische Nehrung.

Am 11. März besuchten Umka und das Hilfsschiff DP Gezina Rostock am selben Liegeplatz.

Umka ist bereits nach Mukran zurückgekehrt, und DP Gezina ging weiter nach Osten, höchstwahrscheinlich in das Gebiet der Kurischen Nehrung.

Das Schiff ist als Offshore-Ziel aufgeführt, aber das Schiff ist seit mehr als einem Tag nicht mehr in Deckung und hat das letzte Mal ein AIS-Signal auf der Durchquerung des Hafens von Ustka (Polen) gesendet.

Am 12. März traf der SOMP Baltic Explorer in Rostock ein, während er im Hafen blieb.

Der multifunktionale Ankerhandhabungsschlepper Katun, der zuvor fast untrennbar mit TUB Fortuna verbunden war, befindet sich seit dem 9. März 2021 im Hafen von Munkebo (Dänemark).


Verfasser: A. Chizhevsky

Quelle: Neftegaz.RU


 

12.03.21 15:51

4397 Postings, 713 Tage immo2019nun gehts auf 6

Seite: 1 | ... | 2347 | 2348 |
| 2350 | 2351 | ... | 2450   
   Antwort einfügen - nach oben
Werbung

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln