Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 09.05.21 17:47
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 61113
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27.02.21 13:10
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471 Postings, 1016 Tage DidlmausKein Grund zur Panik

Erhöhter Grund zur Sorge besteht für Gazprom-Aktionäre allerdings nicht. Zumal die Erdgas-Reserven in Europa im Zuge der Kältewelle kräftig geschrumpft sind und sich davon nur langsam erholen. So liegen die Lagerbestände noch immer auf dem niedrigsten Niveau seit 2018.

Und auch mittelfristig wird nicht mit einem Rückgang der weltweiten Gasnachfrage gerechnet. Im Gegenteil: Gerade in Asien dürfte in den kommenden Jahren verstärkt Gas eingesetzt werden, um die noch klimaschädlichere Kohle zu ersetzen.

Die aktuelle Korrektur bei den Gaspreisen und der Gazprom-Aktie ist zwar ärgerlich, aber auch kein Grund zur Panik. Die mittel- bis langfristigen Aussichten für den Weltmarktführer im Gasgeschäft bleiben gut. Die Aktie, die mit einem 2021er-KGV von 5 und einem KBV von 0,3 immer noch sehr günstig bewertet ist, ist für mutige Anleger ein Kauf.


In diesem Sinne viel Erholung am Wochenende

wünscht Gila

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...html?feed=directrssfeed

 

27.02.21 13:55
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185 Postings, 2089 Tage phönix555Petrobras 20% minus dann 12% plus

Brasília.
In Brasilien ist es zu massiven Kurseinbrüchen an der Börse gekommen, nachdem Präsident Jair Bolsonaro den Chef des staatlich geführten Erdölkonzerns Petrobras, Roberto Castello Branco, gegen einen weiteren Militär, General Joaquim Silva e Luna, ausgetauscht hatte.

Finanzinvestor:innen sahen darin eine relevante Zunahme politischer Eingriffe in staatliche Unternehmen und stießen in großen Mengen Wertpapiere dieser Firmen ab. Die Aktien der Petrobras brachen um mehr als 20 Prozent ein. Der Erdölkonzern verlor dabei elf Milliarden Euro. Dies war der größte Kursverlust an der Börse in São Paulo seit dem Crash im März 2020. Auch die Werte der staatlichen Banco do Brasil fielen um 11,65 Prozent. Der führende Aktienindex, Ibovespa, schloss infolge mit einem Minus von sechs Prozent, dem größten Tagesverlust seit einem Jahr.
Umgehend versuchte die Regierung, das Vertrauen der Finanzmärkte zurückzuerlangen, und versprach Privatisierungen in großem Stil. Bolsonaro reichte am Dienstag einen Gesetzesvorschlag ein, um die staatlichen Anteile am Stromkonzern Eletrobras zu verkaufen. Der Staat hält an dem Unternehmen mit 5,1 Milliarden Euro Jahresumsatz rund 43 Prozent. Ferner erließ er ein Dekret, um den öffentlichen Betrieb von Autobahnen, Häfen und Flughäfen zurückzufahren und auf private Anbieter:innen auszulagern. "Unsere Agenda der Privatisierung geht mit Volldampf weiter. Wir wollen den Staat verkleinern, damit die Wirtschaft erledigen kann, was die Gesellschaft braucht", so der Staatschef.

Der Aktienwert der Petrobras erholte sich bereits am Folgetag um zwölf Prozent, nachdem der Präsident mehrfach die Kompetenzen des neuen Petrobras-Direktors im Energiesektor gepriesen hatte. Zuletzt hatte General Joaquim Silva e Luna das binationale Wasserkraftwerk Itaipu Binacional geführt und Bolsonaro zufolge "richtig aufgeräumt".

Am Donnerstag verkündete Petrobras für das 4. Quartal 2020 einen Rekordgewinn von knapp neun Milliarden Euro. Laut Handelsanalyst Economatica stellt dies den höchsten Profit eines brasilianischen Börsenunternehmens in der Geschichte dar.

Bolsonaro hatte den Chef der Petrobras entlassen, nachdem die Benzin- und Dieselpreise abermals gestiegen waren. Der Dieselpreis hatte um 15 Prozent zugelegt und sich damit seit Jahresbeginn um 28 Prozent verteuert. Bei Benzin waren es seit Jahresbeginn 35 Prozent. Dagegen protestierten die Transportunternehmen und LKW-Fahrer:innen und drohten mit einem Streik. In Brasilien wird der Warenverkehr fast ausschließlich über die Straße abgewickelt. Bolsonaro wollte mit der Neubesetzung den Verteuerungstrend stoppen und stieß damit aber auf den Widerstand der Finanzmärkte.

Aus Sicht der Gewerkschaften braucht die kritische Lage der hohen Benzinpreise ganze andere Antworten. "Die Regierung Bolsonaro verweist zwar auf die Steuerlast als Hauptursache für den Anstieg der Kraftstoffpreise. Dabei gehen die Preisschwankungen viel mehr auf die Preispolitik von Petrobras, die an den Dollar gekoppelt ist, und den Ölpreis auf dem internationalen Markt zurück", so der stellvertretende Leiter der gewerkschaftsnahen Forschungseinrichtung DIEESE, José Silvestre. Insofern sei auch der Wechsel an der Petrobras-Spitze an sich bedeutungslos.

https://amerika21.de/2021/02/248282/...bras-boerse-talfahrt-bolsonaro  

27.02.21 15:31

727 Postings, 560 Tage tseo2Wieviele Kilometer

habne die denn jetzt  geshafft,  bzw.   noch zu verllegen,  und wieviel schaffnn die etwa pro tag?

Wenn die bis zum Sommerbeginn fetig werden können,  wird das ja niemand mehr aufhalten,  ausser Biden schickt siene Truppen.
 

27.02.21 17:01
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2230 Postings, 3562 Tage xraiFortuna

kommt langsam auf Schlagzahl, heute über 1 km  

27.02.21 19:21
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9660 Postings, 1690 Tage raider7Also 1 km pro Tag

wäre richtig stark von der Fortuna Mannschaft+++++ damit wäre meine Meinung bei weitem übertroffen.

Falls das stimmt dann ist die Fortuna defintiv kein Schrottschiff..

Damit dürfte dann klar sein dass "Allseas" nie mehr für Gazprom arbeiten wird.

Das dürfte bedeuten dass das erste Pipline Rohr in 2 Monaten fertig sein wird also Ende April..

Das dürfte eine Überraschung werden

Und wenn das wahr wäre dann wäre das Letzte der großen Gazprom Projekten der letzten Jahren auch bald fertig. Super info  

27.02.21 20:16
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753 Postings, 985 Tage DocMaxiFritzEin weiterer Sieg für GP

Lesen Sie ria.ru unter
MOSKAU, 25. Februar - RIA Novosti. 2 Die Nord Stream AG , der Betreiber des Projekts " North Stream - 2 ", informierte die europäischen Partner über die Angemessenheit der für das Projekt bereitgestellten Mittel, sagte ein Vorstandsmitglied von Wintershall Dea, das für die Aktivitäten des Unternehmens in Russland , Latein, verantwortlich ist Amerika sowie Gasübertragungsprojekte Thilo Wieland.
"Wir haben uns wirklich verpflichtet, Finanzmittel in Höhe von 950 Millionen Euro bereitzustellen. Bisher haben wir 730 Millionen Euro bereitgestellt, und die Projektorganisation hat uns mitgeteilt, dass diese Mittel ausreichen", sagte Wieland während eines vom Unternehmen organisierten Runden Tisches.
Bau der Nord Stream 2-Gasleitung - RIA Novosti, 1920, 24.02.2021
24. Februar, 21:04 Uhr
NI nannte den Bau von "Nord Stream - 2" einen weiteren Sieg für Putin
Gleichzeitig äußerte er sich nicht zum Zeitpunkt des Projekts, betonte jedoch das Vertrauen von Wintershall Dea in dessen Abschluss.
Nord Stream 2 sieht den Bau von zwei Strängen einer Gaspipeline mit einer Gesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr von der russischen Küste über die Ostsee nach Deutschland vor . Es wird von der Nord Stream 2 AG mit dem Alleingesellschafter Gazprom umgesetzt . Die europäischen Partner - Royal Dutch Shell , OMV , Engie , Uniper und Wintershall - haben sich verpflichtet, das Projekt insgesamt zu 50%, dh jeweils bis zu 950 Millionen Euro, zu finanzieren.
Wintershall Dea gab am Dienstag bekannt, dass die Investitionen in den Bau von Nord Stream 2 abgeschlossen wurden und insgesamt 730 Millionen Euro für die Finanzierung ausgegeben wurden. Im Jahr 2020 gaben OMV und Shell die vollständige Erfüllung ihrer Verpflichtungen zur Finanzierung von Nord Stream 2 bekannt , während die österreichische OMV angab, im Rahmen des Darlehens 730 Millionen Euro in das Projekt investiert zu haben. Alle ausländischen Partner des Nord Stream 2-Projekts leiteten auf Ersuchen der Nord Stream 2 AG gleichzeitig die Finanzierung des Baus.
 

27.02.21 21:28
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8397 Postings, 1529 Tage USBDriverUkraine bekommt langsam Panik

Das die Gaspreise steigen und sich Gazprom mit NS2 durchsetzt. Da hilft auch keine Entengrütze aus dem All, denn Gazprom hat angeblich vorübergehen wegen einem Feuer die Zweite von drei Pipelines über die Ukraine geschlossen.

Jetzt kommt nur noch Gas über Weißrusslands Minsk Pipeline in die Ukraine zur EU.
https://www.upstreamonline.com/production/...energy-demand/2-1-969551

 

27.02.21 21:43
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753 Postings, 985 Tage DocMaxiFritzAlles = Portokasse

Wintershall - Gazprom's engster deutscher Partner in der von der Ostsee gebauten Gaspipeline - wird die Investition nicht mehr kofinanzieren. Die Deutschen haben die geschlossene Vereinbarung nicht vollständig eingehalten.

Betrifft Wintershall Dea, in dem 33 Prozent. Der russische Milliardär Mikhail Fridman hat Aktien, er hat seine Investitionen in die Nord Stream 2-Gaspipeline im Wert von 730 Mio. EUR abgeschlossen (anstelle von 950 Mio. EUR, die er vor 4 Jahren in einer Vereinbarung mit Gazprom zugesagt hatte). Deutschland betont, dass es für dieses Projekt keine weiteren Zahlungen geben wird, teilt die TASS-Agentur mit.

Diese Entscheidung hängt sowohl mit der schlechten Leistung des Unternehmens im Jahr 2020 als auch mit den bevorstehenden US-Sanktionen zusammen. "Die Zahlungen für das Darlehen für Nord Stream 2 beliefen sich auf 730 Mio. EUR und wurden vor der Änderung des Gesetzes zur Bekämpfung der amerikanischen Gegner durch Sanktionen (CAATSA) abgeschlossen" - schreibt das Unternehmen in dem vorgelegten Finanzbericht für das vierte Quartal am Mittwoch.

In dem Bericht betont Deutschland auch, dass die Prüfung der Berufung von Wintershall Dea bezüglich einer Strafe der polnischen Regulierungsbehörde des Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz für die Beteiligung an der Finanzierung von Nord Stream 2 drei bis fünf Jahre dauern kann . Das deutsche Unternehmen hält diese Strafe für ungerechtfertigt und legte daher Berufung bei einem Schiedsgericht ein.


Bloomberg
Im Jahr 2020 verzeichnete Wintershall Dea einen Nettoverlust von 839 Mio. €. Er vergleicht diese Zahl mit den ersten Finanzergebnissen für Mai bis Dezember 2019 nach der Fusion der Vermögenswerte von Wintershall und Dea zu einer einzigen Struktur. In diesem Zeitraum wurde ein Nettogewinn von 315 Mio. EUR erzielt.

Deutschland erwartet für 2021 eine Kohlenwasserstoffproduktion von 620-640.000 Tonnen. Barrel Öläquivalent pro Tag. Nach Schätzungen von Wintershall Dea belaufen sich die diesjährigen Investitionsausgaben auf 1 bis 1,1 Mrd. EUR und das Budget für die Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen auf 200 bis 250 Mio. EUR.

Wintershall Dea wurde 2019 durch die Fusion der Öl- und Gasanlagen der deutschen BASF und LetterOne des russischen Geschäftsmanns Mikhail Fridman gegründet. LetterOnes Anteil an Wintershall DEA beträgt 33 Prozent, BASF 67 Prozent, mit der Möglichkeit, ihn im Vertrag auf 72,7 Prozent zu erhöhen.

Im Jahr 2017 haben Wintershall, Uniper, Engie, OMV und Shell eine Vereinbarung mit Gazprom geschlossen, in der sie sich verpflichtet haben, dem Projekt jeweils 950 Mio. EUR gutzuschreiben . Gazprom wird das gleiche beitragen. Insgesamt werden es 70 Prozent sein. Kosten (die Summe wurde dann auf 9,5 Milliarden Euro geschätzt). Im Übrigen musste die Nord Stream 2 AG (im Besitz von Gazprom) einen gewerblichen Kredit aufnehmen. Die Bedingungen des Darlehens von westlichen Unternehmen wurden nicht veröffentlicht. Höchstwahrscheinlich sollen die Russen es mit ihrem Benzin zurückzahlen.


Bloomberg


Stichworte:

EngieGasNord Stream-2OMVUS-SanktionenSchaleUniperWintershall  

27.02.21 21:50
2

753 Postings, 985 Tage DocMaxiFritzNur Schlappschwänze kneifen so

DONNERSTAG, 25. FEBRUAR 2021
Versicherer steigt aus
Nächste Firma macht Nord-Stream-Rückzieher
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Russisches Gas wird auch ohne die neue Pipeline nach Deutschland fließen.

(Foto: REUTERS)

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Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig, doch die USA wollen sie buchstäblich auf den letzten Metern verhindern. Nun zieht sich ein weiteres Großunternehmen aus dem Projekt zurück - wohl aus Furcht vor Strafen aus Washington.

Das Versicherungsunternehmen Axa hat sich aus dem Projekt zum Bau der umstrittenen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 zurückgezogen. "So wie andere Unternehmen" habe auch Axa entschieden, sich aus dem Vorhaben zurückzuziehen, sagte der Verantwortliche für Risiken und Investitionen, Alban de Mailly Nesle, auf einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Axa-Jahreszahlen. Er antwortete auf eine entsprechende Frage einer Journalistin.

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POLITIK
08.02.21
Minister verteidigt Nord Stream 2
Altmaier: "Deutsche Unternehmen würden verlieren"
Das global tätige Versicherungsunternehmen mit Sitz in Paris machte keine Angaben zu den Gründen für den Rückzug. Zuletzt hatte sich allerdings bereits eine Reihe anderer Firmen aus dem Bauprojekt zurückgezogen - den USA zufolge außer Axa noch 17 weitere große Firmen - ganz offenbar, um US-Sanktionen zu umgehen.

Dem mehr als neun Milliarden Euro teuren Bauprojekt stehen nicht nur die USA äußerst kritisch gegenüber, auch mehrere europäische Länder lehnen es ab, darunter Frankreich. Washington argumentiert, die Pipeline schaffe eine zu starke Abhängigkeit Europas von russischen Energielieferungen. Insbesondere in Polen und der Ukraine löste das deutsch-russische Projekt Beunruhigung hervor.

Bundesregierung hält an Projekt fest
Die USA haben Sanktionen gegen Firmen angedroht, die an Bau und Zertifizierung der 1200 Kilometer langen Röhre beteiligt sind. Konkrete Sanktionen wurden im Januar gegen das russische Verlegeschiff "Fortuna" und dessen Inhaberin, die russische Firma KVT-RUS, verhängt. Für Empörung hatte hierzulande ein Brief mehrerer US-Senatoren gesorgt, der dem Hafen Mukran auf Rügen Strafen androhte.

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FRÜHSTART
21.01.21
Maas im "ntv Frühstart"
"Müssen uns darauf einstellen, dass USA Erwartungen haben"
Die Bundesregierung hält trotz der Kritik an dem Projekt fest und verweist darauf, dass es sich um ein Projekt der Privatwirtschaft handele. Außerdem wird darauf verwiesen, dass Deutschland das Gas als Brückentechnologie benötigt, da sowohl Kohle als auch Nuklearenergie künftig als Energieträger wegfallen sollen. Die Arbeiten an der Pipeline durch die Ostsee waren im Dezember wieder aufgenommen worden, nachdem sie wegen US-Sanktionen fast ein Jahr unterbrochen waren. Die Pipeline zwischen Russland und Deutschland ist fast fertig gebaut.

Quelle: ntv.de, vpe/AFP  

28.02.21 00:49
2

9660 Postings, 1690 Tage raider7Löschung


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Zeitpunkt: 28.02.21 14:06
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28.02.21 00:58
1

9660 Postings, 1690 Tage raider7Das schöne an dieser GUTEN Info ist

dass Russland nun das tut was ich schon lange sagte und hoffte.

Endlich ist der Gashahn etwas zugedreht worden und alles was der Westen dagegen getan hat war für die Katz.

Sagte schon immer dass das Gazpromgas viel viel viel viel viel zu billig ist/war

Und das wird sich nun ändern..

Also ich würde den guten das Saubere Gas für 500 verkaufen und den Schlechten bis 1000?

 

28.02.21 01:08
1

9660 Postings, 1690 Tage raider7Und die ganzen Rechnungen

von Brüssel + Merkel gehen NICHT auf..

Die waren sich anfangs des Jahres noch sowas von sicher dass sie Russland noch mal veraschen würden.

Glaubten dass sie Russland auf ewig verdummen könnten..

Aber wie man sieht braucht Gazprom nur einen Hebel zu bewegen und die EU steht vor Mega Problemen...

Bin schon gespannt auf Montag 9:15  

28.02.21 08:33
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8397 Postings, 1529 Tage USBDriver@raider seit dem 20 Februar neue Spielregeln

Aus Russland. Bestelle langfrisitig zu einem hohen Preis, aber wir liefern nicht mehr günstig, während Qatar und Co ihr Verträge haben auslaufen lassen, sowie nur zu teuren Preisen liefern.

Das wird dem Kurs nicht schnell helfen, wenn man noch das Brett vor dem Kopf hat und schlecht informiert, nicht sieht, dass jetzt viel Geld in die Kasse kommt.
Später sieht man es in den Abrechnungen.

 

28.02.21 09:57
2

9660 Postings, 1690 Tage raider7Am Geld liegt es ja nicht wie man sieht

Westen steigert ja den Millitär Etat um das Doppelte und mehr !?

Also können sie nun auch ein wenig mehr bezahlen um mit Umwelt Freundlichem Erdgas versorgt zu werden.

Denn Erdgas wird nebenbei gesagt auch als einzige Waffe gegen den Klimawandel eingesetzt..!?

Und das wird seinen Preis haben denke ich.

Also wichtiger als Waffen kaufen die keiner braucht !?  

28.02.21 10:26
1

9660 Postings, 1690 Tage raider7Löschung


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Zeitpunkt: 28.02.21 13:53
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28.02.21 10:52
1

1154 Postings, 3355 Tage SokoooLöschung


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Zeitpunkt: 28.02.21 15:22
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28.02.21 12:16

32 Postings, 99 Tage Hucki_1Umweltministerin Schulze unterstützt Nord-Stream2

28.02.21 12:19
1

57679 Postings, 4219 Tage meingottSokoo

So kannst du das nicht sagen
Im November hat er schon vorher gesagt, dass im Jänner die Leute erfrieren werden , weil kein Gas mehr vorhanden ist in DE
Und 2 stellige Kurse sagt er schon  seit 3 Jahren voraus
Die NS2 sollte auch schon letztes Jahr Gas liefern lt seinen Aussagen
Der Rubel sollte auch zu neuen Stärken kommen
Der Gaspreis müsste auch schon dreifach so hoch stehen

Er har es schon voll drauf ;) lool
 

28.02.21 12:25
1

57679 Postings, 4219 Tage meingottUnd raider ein Tip für dich

wenn du dir deine nächste ID anlegst , nachdem deine alten ID " Thesame " und " dergleiche " bei den Erneuerbaren eine voll Pleite hin gelegt hat mit allen Solarbuden,  die du damals  hattest, meld dich bei Tesla an.
Da kannst selbst du nicht mehr falsch liegen, die kennt nur einen Weg.

Habe die Ehre

 

28.02.21 14:39
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471 Postings, 1016 Tage DidlmausSonntagsgedanken, gesungen von Hannes Wader

28.02.21 14:55
4

471 Postings, 1016 Tage DidlmausGysi zum Fall Nawalny

28.02.21 16:24
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471 Postings, 1016 Tage DidlmausFür jene, die gegen NS2 herumgrölen...

... aber im Bundestag für Einsätze deutscher Soldaten im Ausland streiten.

https://www.youtube.com/watch?v=sYnxLSwQSeI


Haben wir uns immer noch nicht im Ausland unbeliebt gemacht?
 

28.02.21 16:40
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471 Postings, 1016 Tage DidlmausFundstück bei Reuters

Deutschland will Verständigung mit USA über Nord Stream 2

Die Bundesregierung sucht nach einer Verständigung mit der neuen US-Regierung über das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2. Dies meldet die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag unter Berufung auf das Auswärtige Amt.
Wie eine Regierungssprecherin Reuters sagte, laufen die Gespräche zwischen den USA und Deutschland zu diesem Thema schon. Auch Steffen Seibert, Sprecher der Bundesregierung, teilte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre grundsätzliche Haltung gegenüber dem Projekt trotz der Situation mit dem kremlkritischen Blogger Alexej Nawalny nicht geändert habe.
„Wir haben die Forderung des Europäischen Parlaments bezüglich dieses Themas zur Kenntnis genommen“, sagte Seibert und betonte, dass kein direkter Zusammenhang zwischen dem Fall Nawalny und dem Projekt Nord Stream 2 bestehe.
Laut Reuters ist momentan nicht klar, ob Finanzminister Olaf Scholz sein Angebot von August 2020 einer verstärkten Investition in die deutsche Flüssiggas-Infrastruktur auch gegenüber der neuen US-Regierung wiederholt hat. Die Pressestelle des Ministeriums verweigerte einen Kommentar diesbezüglich. Scholz hatte sein Angebot im August 2020 in einem Brief unterbreitet, falls die USA auf Sanktionen gegen Firmen verzichten würden, die an der Fertigstellung und am Betrieb der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind.

Danke Seefürst für den Hinweis!
 

28.02.21 19:28
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748 Postings, 374 Tage DaxHHVerständigung mit den USA braucht

kein Mensch, die Kompromisse sind schlimmer als die Sanktionen. Es wollen 2 Parteien verhandeln die nichts mit Nordstream 2  zu tun haben. Die Bundesregierung betont doch ständig das das Projekt rein Privatwirtschaftlich ist.  ES soll verhandelt werden ohne Mitbestimmung von Gazprom und den beteiligten  Partnern. Gazprom sollte alle Kompromisse ablehnen und dann klagen. Die USA wollen die Ukraine auf unsere Kosten päppeln. Der Kompromiss wäre dann ein Vertrag mit der Ukraine über weitere 15 Jahre und doppelter Gasmenge. Wenn zu wenig Gas durch die Ukraine kommt wird Nord Stream 2 abgeschaltet. Gazprom schliesst  doch langjährige Gasverträge mit den Abnehmern. Welcher Abnehmer würde denn so einen Vertrag schliessen wenn man immer Angst haben muss das die Leitung gekappt wird?  

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