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Formel 1: Schumi 2004 bei AUDI

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neuester Beitrag: 01.04.01 11:52
eröffnet am: 18.03.01 12:32 von: monique Anzahl Beiträge: 35
neuester Beitrag: 01.04.01 11:52 von: mikelandau Leser gesamt: 7167
davon Heute: 1
bewertet mit 1 Stern

Seite: 1 |
 

27.03.01 11:25

2111 Postings, 6840 Tage moniqueich glaube, daß die Formel 1 in einigen Jahren

nur noch im Bezahlfernsehen zu sehen sein wird.
Das ist ein Grund das Vorhaben von Hubbert gut zu heißen!
Deshalb mein Aufruf an EM.TV und Kirch:

"FORMULA ONE FOR ALL AND FOR FREE"  

27.03.01 11:27

7538 Postings, 6824 Tage Luki2Ja Ja wie früher im ORF 1 !!! o.T.

 

27.03.01 11:29

5734 Postings, 7009 Tage majorheinz prueller forever o.T.

 

27.03.01 11:34

2111 Postings, 6840 Tage moniqueMajor: Wer ist Heinz Prueller? o.T.

27.03.01 11:39

5734 Postings, 7009 Tage major@monique

heinz ist DER f1-berichterstatter im orf, er ist glaub ich, seit ueber 30 jahren dort taetig und kennt sie alle, berni .. niki (eh'klar) und und .. alle

gruss
tom  

27.03.01 11:49

3862 Postings, 6855 Tage flexoWANN soll denn die Übernahme von Fiat durch

Volkswagen ein Thema gewesen sein?  

27.03.01 13:01

2111 Postings, 6840 Tage monique@ FLEXO: 1998/1999 war dies ein Thema:

TRENDS! - Aktueller Bericht vom 12.11.99, 23.59 Uhr

Ein paar Gedanken zum Wochenende
Erinnern Sie sich noch an die Übernahmeschlacht der Automobilbranche im vergangenen Jahr? Jeder wollte mit jedem zusammengehen: Fiat/VW, VW/BMW, Daimler/Porsche ...
Automobilwerte gehörten damals zu den Outperformern an der Börse. Sie zogen ganz Europa nach oben. In fast jedem Landes-Index sind Automobiltitel vertreten, so daß die Übernahmespekulationen einen großen Anteil an der Spekulationsblase von 1998 hatten.
Die Folgen sind bekannt: Automobilwerte zählen bis zum heutigen Tag zu den Unterperformern.

25.11.1999
Übernahmephantasie machen die Analysten von ?der aktionärsbrief? bei der VW-Aktie (WKN 766400) aus. Fundamental sei das Unternehmen derzeit so langweilig wie die Kursentwicklung. Andererseits seien für 40 Mrd. DM Börsenkapitalisierung rund 130 Mrd. DM Umsatz als strategischer Wert zu haben. FIAT könne da nach Ansicht der Experten schon schwach werden, denn die Italiener hätten Schwierigkeiten bei der Vermarktung ihrer eigenen Modelle und man könnte Synergien erzielen. Komme es tatsächlich zu einer Übernahme von Olivetti durch die Dt. Telekom, so könnte dies die Rückantwort sein, die von politischer Seite wenig Störfeuer erhalten dürfte, so ?der aktionärsbrief?.
 

27.03.01 13:37

3862 Postings, 6855 Tage flexore

waren also nur Spekulationen wie ich meine unbegründet dazu. Fiat ist sicher erfolgreich, hat aber technisch einen anderen Ansatz - Synergien sind und waren für den Branchenkenner meines Erachtens nicht zu sehen eher schon Probleme mit den Kartellbehörden. Das Wort "Synergie" wird heute einfach viel zu schnell verwendet.  

28.03.01 14:02

2111 Postings, 6840 Tage moniquenicht nur Toyota verhandelt mit Schumi, auch AUDI

ich bin mir fast sicher, daß er zu einem deutschen Team gehen wird!  

01.04.01 11:52

1059 Postings, 7063 Tage mikelandauhab noch was gefunden...


Schumachers Vertragsverlängerung nur Formsache



Sao Paulo (dpa) - Eigentlich ist Michael Schumachers Vertragsverlängerung bei Ferrari nur noch Formsache. Aber noch zögert der dreimalige Formel-1-Weltmeister aus Kerpen mit seiner Unterschrift.

«Ich beschäftige mich mit dieser Frage erst am Ende der Saison», bekräftigte Schumacher seinen Standpunkt vor dem Großen Preis von Brasilien in Sao Paulo zum x-ten Mal. «Ich möchte mich voll auf meine Arbeit und die angestrebte Titelverteidigung konzentrieren und nicht durch Verhandlungen davon ablenken lassen.»

Auch sein Manager Willi Weber sieht keinerlei Anlass, in dieser Angelegenheit vorzupreschen. «Ich sehe nicht ein, warum wir schon jetzt Gespräche führen sollen über eine Sache, die erst 2002 ansteht», verwies der gewiefte Schwabe auf den erst Ende nächsten Jahres auslaufenden Kontrakt seines Schützlings.

Schumacher und Weber machten bereits mehrfach deutlich, dass die Scuderia absolute Priorität genießt. «Möglicherweise stehen wir vor einer Ferrari-Ära», meinte der 32-jährige Rheinländer. Sein erster WM-Gewinn mit den Italienern im Jahr 2000 könnte der Wendepunkt nach zuvor zwei Jahrzehnten McLaren- und Williams-Dominanz sein. Schon jetzt steuert Schumacher wieder auf Titelkurs. Schumacher wäre nicht Schumacher, würde er nicht die Früchte nach vierjähriger harter Aufbauarbeit mit Ferrari ernten wollen.

Zudem hat Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo personell und finanziell alles dafür getan, dem Deutschen das Bleiben schmackhaft zu machen. Mit Teamchef Jean Todt, Technik-Direktor Ross Brawn, Aerodynamik-Experte Rory Byrne und Motorenchef Paolo Martinello hat di Montezemolo die Führungscrew bereits bis Ende 2004 gebunden. Um weitere zwei Jahre geht es auch bei Schumacher, wie Weber bestätigte: «Es geht nur um 2004.»

Der Ferrari-Präsident hatte dem Objekt der Begierde schon vor längerem ein Angebot auf Lebenszeit gemacht. «Wir wollen ihn auf ewig halten», kündigte di Montezemolo an und bot Schumacher einen «Rentenvertrag» an. Nach seiner Piloten-Karriere könnte er für die Italiener als Repräsentant weiter wirken.

Weber und Schumacher wissen um ihre starke Position im Vertrags- Poker. Die jüngsten Spekulationen um ein angebliches Angebot von Toyota war weiteres Wasser auf ihre Mühlen. «Es kann nie schaden, wenn so etwas im Raum steht. Aber eigentlich kommt das viel zu früh, als dass es hilfreich sein könnte», meinte der Manager.

Auf jeden Fall muss für Schumacher - und damit auch für Weber, der jeweils 20 Prozent kassiert - bei der Vertragsverlängerung etwas herausspringen. «Es wäre völliger Unfug, sich mit dem Gleichen zu begnügen wie bislang. Schließlich ist Michael Weltmeister», stellte Weber klar. Zugleich versicherte der Stuttgarter, dass es dabei «eigentlich nicht ums Finanzielle geht». Mit einem auf 90 Millionen Mark geschätzten Gesamtjahreseinkommen gilt Schumacher schon jetzt als bestverdienender Sportler der Welt. «Wir möchten ein paar Modifikationen. Vielleicht einen Platz auf dem Overall für einen Privatsponsor», deutete Weber eine mögliche Forderung an.

«Wir haben eine gemeinsame Strategie», sagte Weber. Wir stimmen den Vertrag miteinander ab.» Am Ende war das über 100 Seiten dicke Vertragswerk immer im Sinne Schumachers. Dies dürfte auch dieses Mal der Fall sein. «Die Voraussetzungen für eine Verlängerung sind gegeben: Ferrari ist ein tolles Team mit einem tollen Auto», signalisierte der Manager Unterschriftsbereitschaft.


© DPA  
 

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