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FCEL vor Gewinnschwelle 2013

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neuester Beitrag: 17.02.19 20:57
eröffnet am: 02.01.13 17:31 von: Bäcker33 Anzahl Beiträge: 9679
neuester Beitrag: 17.02.19 20:57 von: tagschlaefer Leser gesamt: 1748421
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02.01.13 17:31
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3621 Postings, 5468 Tage Bäcker33FCEL vor Gewinnschwelle 2013

FuelCell Energy Earnings: Revenue Growth is Making Shareholders Happy
By Derek Hoffman | More Articles
December 20, 2012
FuelCell Energy Inc. (NASDAQ:FCEL) reported its results for the fourth quarter. Fuelcell Energy is engaged in the development and production of stationary fuel cells for commercial, industrial, government and utility customers.
Earnings season is back and more important than ever. Get our newest CHEAT SHEET stock picks now
FuelCell Energy Inc. Earnings Cheat Sheet
Results: Loss widened to $12.1 million (7 cents per diluted share) from $7.9 million (loss of 6 cents per share) in the same quarter a year earlier.
Revenue: Rose 2% to $35.4 million from the year-earlier quarter.
Actual vs. Wall St. Expectations: FuelCell Energy Inc. reported an adjusted net loss of 5 cents per share. By that measure, the company fell in line with the mean analyst estimate of a loss of 5 cents per share. It beat the average revenue estimate of $32.9 million.
Quoting Management: "We announced the largest order in our history combined with a license agreement to add manufacturing capacity in Asia that will provide a multitude of benefits to FuelCell Energy," said Chip Bottone, President and CEO, FuelCell Energy, Inc. "These actions, combined with the recent sale of a 14.9 megawatt fuel cell park in Bridgeport, Connecticut and initiatives in Europe, have laid the foundation for global growth as we work to expand sales volume and reduce product costs in our push to profitability."
Key Stats:
After missing the mark in the previous two quarters, the company met analyst estimates. In the third quarter, it fell short by 2 cents, and in the second quarter, it was under-estimate by one cent.
Last quarter"s year-over-year revenue increase breaks a two-quarter streak of revenue declines. Revenue fell 4.7% in the third quarter and fell 15.6% in the second quarter.
Margins rose in the third quarter after falling the quarter before. Gross margins grew to 2.5%, up 1.2 percentage points from the year-earlier quarter. In the second quarter, the figure rose 9.7 percentage points to -9.2% from the year earlier quarter.
Looking Forward: The average estimate for the first quarter of the next fiscal year is steady at 4 cents a share. For the fiscal year, the average estimate has been unchanged at 21 cents a share.
Stocks with improving earnings metrics are worthy of your extra attention. In fact, "E = Earnings Are Increasing Quarter-Over-Quarter" is a core component of our CHEAT SHEET investing framework for this very reason. Don"t waste another minute ? click here and get our CHEAT SHEET stock picks now.
(Company fundamentals provided by Xignite Financials. Earnings estimates provided by Zacks)  
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14.02.19 19:26

1161 Postings, 2113 Tage fertigerfertigerHallo Klaus gibt es eine Möglichkeit das Protokoll

per BM zu versenden oder vielleicht als EMail?
Wenn sich ariva ziert vielleicht nach WO wechseln??  

14.02.19 20:46
1

74 Postings, 2160 Tage daewooHochöfen dichtmachen

Handelsblatt.de Thyssenkrupp  /

Stahlherstellung CO2-freie Produktion bis 2050: Thyssen-Krupp will Hochöfen dichtmachen
Thyssen-Krupp will bis 2050 zehn Milliarden Euro in die CO2-freie Stahlerzeugung investieren. Für die Branche beginnt ein Rennen gegen die Zeit.
Kevin Knitterscheidt
21.01.2019 - 04:15 Uhr Kommentieren
Die Stahlbranche denkt langsam um. Quelle: dapd
CO2-Verursacher

Die Stahlbranche denkt langsam um.


DuisburgDie rostroten Industrietürme von Thyssen-Krupp im Duisburger Norden sind so eng mit der Stadt verbunden wie der Fußballverein MSV Duisburg oder die Currywurst. Schon seit mehr als 100 Jahren wird in den riesigen Hochöfen im Ortsteil Bruckhausen, nicht weit von der Stelle, wo Rhein und Ruhr aufeinandertreffen, täglich tonnenweise Eisenerz und Kokskohle zu schwarzgrauem Roheisen zusammengeschmolzen. Doch die Tage der Traditionstürme sind gezählt: Wie das Handelsblatt vorab erfuhr, will Thyssen-Krupp seine Hochöfen voraussichtlich spätestens im Jahr 2050 erlöschen lassen.

Enden soll damit aber nicht die Stahlproduktion, sondern allein die CO2-Belastung, die mit der dortigen Herstellung von Roheisen bisher untrennbar einhergeht. Als einer der ersten Hersteller in Europa legt der Ruhrkonzern damit ein konkretes Datum für den Ausstieg aus der Kokskohle fest. „Es ist Aufgabe der Industrie, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagte Thyssen-Krupp-Stahlchef Andreas Goss dem Handelsblatt.

Bislang war der Konzern in Sachen Klimaschutz vor allem für sein Projekt „Carbon2Chem“ bekannt, bei dem das anfallende CO2 in andere Chemikalien wie Ammoniak umgewandelt wird, die sich weiternutzen lassen. „Daneben wollen wir aber auch versuchen, CO2 gar nicht erst entstehen zu lassen“, so Goss. „Deshalb haben wir nun einen Fahrplan für die Umstellung auf eine wasserstoffbasierte Stahlerzeugung aufgestellt.“

Insgesamt zehn Milliarden Euro will das Unternehmen über die kommenden 30 Jahre in die Modernisierung seiner Prozesse investieren, um die Kokskohle zu ersetzen. Das Unternehmen setzt sich damit an die Spitze einer Entwicklung, die seit einigen Jahren die gesamte Branche erfasst: der Trend zur wasserstoffbasierten und damit CO2-freien Stahlherstellung, die die Unternehmen langfristig vor steigenden Umweltkosten und strengeren Klimaregeln schütze

Denn bislang zählt die Stahlindustrie zu den industriellen Hauptverursachern von CO2 in Deutschland. Durch die Stahlproduktion werden hierzulande jedes Jahr bis zu 38.000 Kilotonnen des Klimagases in die Atmosphäre abgegeben.
Kommentar: So geht Kohleausstieg

Kommentar
So geht Kohleausstieg

Das ist fast ein Drittel der Emissionen der gesamten deutschen Industrie. Angesichts des Ziels der EU, die CO2-Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, wolle Thyssen-Krupp mit den Investitionen nun einer möglichen Einschränkung seiner Geschäfte zuvorkommen, so Goss: „Wir haben Sorge, dass die Stahlerzeugung in Europa aus vornehmlich ideologischen Gründen über Nacht infrage gestellt wird.“lsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
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Stahlherstellung CO2-freie Produktion bis 2050: Thyssen-Krupp will Hochöfen dichtmachen
Thyssen-Krupp will bis 2050 zehn Milliarden Euro in die CO2-freie Stahlerzeugung investieren. Für die Branche beginnt ein Rennen gegen die Zeit.
Kevin Knitterscheidt
Die Stahlbranche denkt langsam um. Quelle: dapd
CO2-Verursacher

Die Stahlbranche denkt langsam um.



DuisburgDie rostroten Industrietürme von Thyssen-Krupp im Duisburger Norden sind so eng mit der Stadt verbunden wie der Fußballverein MSV Duisburg oder die Currywurst. Schon seit mehr als 100 Jahren wird in den riesigen Hochöfen im Ortsteil Bruckhausen, nicht weit von der Stelle, wo Rhein und Ruhr aufeinandertreffen, täglich tonnenweise Eisenerz und Kokskohle zu schwarzgrauem Roheisen zusammengeschmolzen. Doch die Tage der Traditionstürme sind gezählt: Wie das Handelsblatt vorab erfuhr, will Thyssen-Krupp seine Hochöfen voraussichtlich spätestens im Jahr 2050 erlöschen lassen.

Enden soll damit aber nicht die Stahlproduktion, sondern allein die CO2-Belastung, die mit der dortigen Herstellung von Roheisen bisher untrennbar einhergeht. Als einer der ersten Hersteller in Europa legt der Ruhrkonzern damit ein konkretes Datum für den Ausstieg aus der Kokskohle fest. „Es ist Aufgabe der Industrie, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagte Thyssen-Krupp-Stahlchef Andreas Goss dem Handelsblatt.

Bislang war der Konzern in Sachen Klimaschutz vor allem für sein Projekt „Carbon2Chem“ bekannt, bei dem das anfallende CO2 in andere Chemikalien wie Ammoniak umgewandelt wird, die sich weiternutzen lassen. „Daneben wollen wir aber auch versuchen, CO2 gar nicht erst entstehen zu lassen“, so Goss. „Deshalb haben wir nun einen Fahrplan für die Umstellung auf eine wasserstoffbasierte Stahlerzeugung aufgestellt.“

Insgesamt zehn Milliarden Euro will das Unternehmen über die kommenden 30 Jahre in die Modernisierung seiner Prozesse investieren, um die Kokskohle zu ersetzen. Das Unternehmen setzt sich damit an die Spitze einer Entwicklung, die seit einigen Jahren die gesamte Branche erfasst: der Trend zur wasserstoffbasierten und damit CO2-freien Stahlherstellung, die die Unternehmen langfristig vor steigenden Umweltkosten und strengeren Klimaregeln schützen soll.
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Denn bislang zählt die Stahlindustrie zu den industriellen Hauptverursachern von CO2 in Deutschland. Durch die Stahlproduktion werden hierzulande jedes Jahr bis zu 38.000 Kilotonnen des Klimagases in die Atmosphäre abgegeben.
Kommentar: So geht Kohleausstieg

Kommentar
So geht Kohleausstieg

Das ist fast ein Drittel der Emissionen der gesamten deutschen Industrie. Angesichts des Ziels der EU, die CO2-Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, wolle Thyssen-Krupp mit den Investitionen nun einer möglichen Einschränkung seiner Geschäfte zuvorkommen, so Goss: „Wir haben Sorge, dass die Stahlerzeugung in Europa aus vornehmlich ideologischen Gründen über Nacht infrage gestellt wird.

Stahlherstellung CO2-freie Produktion bis 2050: Thyssen-Krupp will Hochöfen dichtmachen
Thyssen-Krupp will bis 2050 zehn Milliarden Euro in die CO2-freie Stahlerzeugung investieren. Für die Branche beginnt ein Rennen gegen die Zeit.
Die Stahlbranche denkt langsam um. Quelle: dapd
CO2-Verursacher

Die Stahlbranche denkt langsam um.

DuisburgDie rostroten Industrietürme von Thyssen-Krupp im Duisburger Norden sind so eng mit der Stadt verbunden wie der Fußballverein MSV Duisburg oder die Currywurst. Schon seit mehr als 100 Jahren wird in den riesigen Hochöfen im Ortsteil Bruckhausen, nicht weit von der Stelle, wo Rhein und Ruhr aufeinandertreffen, täglich tonnenweise Eisenerz und Kokskohle zu schwarzgrauem Roheisen zusammengeschmolzen. Doch die Tage der Traditionstürme sind gezählt: Wie das Handelsblatt vorab erfuhr, will Thyssen-Krupp seine Hochöfen voraussichtlich spätestens im Jahr 2050 erlöschen lassen.

Enden soll damit aber nicht die Stahlproduktion, sondern allein die CO2-Belastung, die mit der dortigen Herstellung von Roheisen bisher untrennbar einhergeht. Als einer der ersten Hersteller in Europa legt der Ruhrkonzern damit ein konkretes Datum für den Ausstieg aus der Kokskohle fest. „Es ist Aufgabe der Industrie, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagte Thyssen-Krupp-Stahlchef Andreas Goss dem Handelsblatt.

Bislang war der Konzern in Sachen Klimaschutz vor allem für sein Projekt „Carbon2Chem“ bekannt, bei dem das anfallende CO2 in andere Chemikalien wie Ammoniak umgewandelt wird, die sich weiternutzen lassen. „Daneben wollen wir aber auch versuchen, CO2 gar nicht erst entstehen zu lassen“, so Goss. „Deshalb haben wir nun einen Fahrplan für die Umstellung auf eine wasserstoffbasierte Stahlerzeugung aufgestellt.“

Insgesamt zehn Milliarden Euro will das Unternehmen über die kommenden 30 Jahre in die Modernisierung seiner Prozesse investieren, um die Kokskohle zu ersetzen. Das Unternehmen setzt sich damit an die Spitze einer Entwicklung, die seit einigen Jahren die gesamte Branche erfasst: der Trend zur wasserstoffbasierten und damit CO2-freien Stahlherstellung, die die Unternehmen langfristig vor steigenden Umweltkosten und strengeren Klimaregeln schützen soll.

Denn bislang zählt die Stahlindustrie zu den industriellen Hauptverursachern von CO2 in Deutschland. Durch die Stahlproduktion werden hierzulande jedes Jahr bis zu 38.000 Kilotonnen des Klimagases in die Atmosphäre abgegeben.
Kommentar: So geht Kohleausstieg

Kommentar
So geht Kohleausstieg

Das ist fast ein Drittel der Emissionen der gesamten deutschen Industrie. Angesichts des Ziels der EU, die CO2-Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, wolle Thyssen-Krupp mit den Investitionen nun einer möglichen Einschränkung seiner Geschäfte zuvorkommen, so Goss: „Wir haben Sorge, dass die Stahlerzeugung in Europa aus vornehmlich ideologischen Gründen über Nacht infrage gestellt wird.“  

15.02.19 08:34
1

254 Postings, 553 Tage SteffNDas wäre der Knaller..

Seeeeehr viel interpretationsspielraum, aber das H2 bei Hyundai definitiv unter paradigm shift in der Automobilindustrie läuft, sollte klar sein.

Man könnte jetzt spekulieren, dass POSCO hier eine H2 Infrastruktur aufbauen soll. Sollte dies tatsächlich der Fall sein und sollte POSCO hierzu FCEL Anlagen nutzen.... dann yippieyeah...

http://m.koreatimes.co.kr/pages/article.asp?newsIdx=260338

 

15.02.19 10:35

1473 Postings, 1701 Tage BrennstoffzellenfanStart Short-Squeeze Brennstoffzellenaktien

Gestern war der kleine Kick-Off für den Short-Squeeze-Start bei den Brennstoffzellen-Aktien (FCEL + PLUG).

Lasst uns kursmässig das Frühjahr 2014 wiederholen.

Die Shorties wurden eingelullt, haben sich in Sicherheit gewogen und sind grosse Risiken eingegangen. Es ist jetzt an der Zeit langsam aber konsequent mit dem Würgen zu beginnen.

Kaufen, Nachkaufen, Kaufaufträge reinstellen und das ganze wiederholen. So kommt das Short-Squeeze-Ding bei den Brennstoffzellenaktien ins laufen und laufen und laufen bis es zum Selbstläufer wird!  

15.02.19 15:40

254 Postings, 553 Tage SteffNWo kommt denn der Anstieg her???

Irgendwelche News, die ich verpasst hab?  

15.02.19 15:49

153 Postings, 175 Tage JeffderSchwätzerVermutung

... TESLA :  Langweilig geworden
.... APPLE + SAMSUNG :  Die Story ist ausgelutscht

.... Wind und Solar : Zurzeit eher im Standby

Darum stürzen sich die Anleger auf die Zukunft : Wasserstoff und Brennstoffzellen  .

.... Wer hat neulich (entnervt ) 60000 FCE Aktien in die 38 EURO-Cent geworfen ?   . Meine Anteilnahme . Außer es war nur Spielgeld .

 

15.02.19 16:16

153 Postings, 175 Tage JeffderSchwätzerNASDAQ

https://www.nasdaq.com/de/symbol/fcel/real-time

Wenn man bedenkt wie tief die Unke gefallen ist , ist es noch laaaaaaaaaaaaaaaaange kein Grund zur Freude . Ich hätte spätestens bei 3,50 EUR

verkaufen sollen . An FCE bleibt man aber igendwie kleben .  

Ab 4,895 EUR kann ich mich  wenig freuen . Andere haben dann + 900 % .  

15.02.19 16:23
1

1161 Postings, 2113 Tage fertigerfertigerBeachtlicher Umsatz in den ersten Minuten,

gab es so schon länger nicht mehr!!
Wenn man sich den Absturz anschaut nur ein kleiner Wermutstropfen!
Schau Ma mal ob?s nachhaltig ist, 0,80$ im Februar wären vielleicht noch ein kleiner Lichtblick das man bis April irgendwie die 1$ Hürde nimmt!?  

15.02.19 17:29

74 Postings, 2160 Tage daewooTrumpfs Prokohle

In den USA machen ??? % mehr Kohlestomerzeuger dicht trozt lockerung der Bundes Umweltauflagen und Förderung durch Trump, was in China ist? Wird ähnlich sein und FUELC wird da profitieren früher oder später  
Ist ja wie eine WollKuhSau= Wolle/ Milch/ Freisch habe ich lange gesucht Gas rein und Wärme/Strom/Wasserstoff/Industriewasserstoff kommt dann raus das dann als Produckt verkauft werden kann
MFG  

15.02.19 17:36
2

479 Postings, 3434 Tage virus moschinoWwird gesammelt für die nächste

KE? Kann es hier nicht anderst beschreiben  

15.02.19 19:15

333 Postings, 471 Tage MSTEDie Welt benötigt jetzt viel Strom.....

sehr viel Strom wenn die E-Mobilität so richtig in Fahr kommt. In Amerika wird das Netz zuerst  zusammenbrechen wenn die Tesla´s  und Co zum Tanken fahren. Und hier wird FCELL seine Stärke ausspielen und somit zum Einsatz kommen. Die können sofort aus Gas Strom produzieren, und  das unabhängig von der Tageszeit und der Witterung. Also bei Nacht, bei Windstille und ohne Sonne. Als Abfallprodukt entsteht Wasserstoff das als Speichermedium zum Betanken von Brennstoffzellenautos oder wieder durch Stromerzeugung verwendet werden kann,

Wenn in Deutschland die Atomkraftwerke und die Kohlekraftwerke abgeschafft werden, müssen diese Stromerzeugungskraftwerke mit FCELL in Zukunft ersetzen werden.  
 
Allen Investierten viel Glück.







Die meisten werden in der Nacht tanken und es gibt    

15.02.19 19:20
2
Da wird wohl schon eine Nachricht kommen . Vielleicht hat FCE ja tatsächlich mal eine * SureSource 4000* an einen Deponiebetreiber verkauft ,
und der Deponiebetreiber hat selbst bezahlt.

:-)

...Oder es ist Absicht . Jetzt kommt noch eine "GOOD NEWS " , und dann kann man beim Kurs von 85 US-Cent die toxische Dauerfinanzierung starten .

Es werden schon noch wieder  Tage kommen , an denen es leuchtet  : FCEL  - 30,8 %    

15.02.19 19:37
2

2362 Postings, 2355 Tage pregoDa kommt keine Meldung!

Wenn die großen Investoren wollen das die Aktie steigt dann pumpen die mal eben eine große Menge Kohle in den Markt.
Zum Beispiel Blackrock  

15.02.19 20:42
1

74 Postings, 2160 Tage daewooUSA Kohlestomkraftwerk

Die von Trump unterstützte USA Kohlestromkraftwerk im Besitz von Stromerzeuger sind teilweise 50-75 Jahre alt und erhalten nur noch mit Mühe Betriebsbewilligung oder Stahlkocher werden auch solche haben werden ersetzt werden sind Baujahr 1944  

15.02.19 20:48

19 Postings, 1089 Tage Andy2702Mein Depot

Bestand  5.193,00 Stück

Einstandskurs 3,748694 EUR
                            19.466,97 EUR

Kurswert          0,526 EUR
                            2.731,52 EUR

Gewinn / Verlust  -85,96 %
                                 -16.735,45 EUR

Fazit, ich kaufe nichts mehr. Vielleicht habe ich ja Glück und ich komme in 10 Jahren plus/minus Null raus.
 

15.02.19 22:48

92 Postings, 4907 Tage luxi1Geht mir

genauso.  

16.02.19 08:08

153 Postings, 175 Tage JeffderSchwätzerNeutralität

Ich glaube, in der Zukunft wird es immer mehr unmöglich sein ein " Image" - Leben zu führen .Die schlechte "gute alte Zeit" für Manager und Politiker  , in welcher man noch im "kleinen Kreis"  bei Sekt und Live-Klavier ausspricht was man wirklich denkt  , geht wohl zu Ende . Demnächst wird auch in der kleinsten, verstaubten Nische eine " Axela" stehen , und die hat nicht nur hundert sondern Millionen Ohren . Ich gehöre noch einer Generation an , die allen alles verzeiht . Ich glaube aber , es wächst eine Generation heran  die nicht mehr gewillt ist allen alles
zu verzeihen . Dies bedeutet: In der Zukunft werden authentische Menschen mit Überzeugung den Ton angeben . Die werden dann kein duales Leben mehr führen , sondern 24/365   wahrhaftig sein (wollen) . Da ist Klimaneutralität der beste Weg .
Aus meiner Sicht passt da die alte fossile Struktur nicht mehr hinein .  Man kann doch im Zeitalter der Klimakrise nicht mehr 100 % hinter Ölbohrungen in der Arktis stehen.
Für Deutschland sehe ich zunächst mal schwarz . Zwar geht "up to now" endlich die " Baby-Boomer" - Generation über einen Zeitraum von 15 Jahren in Rente , aber diese wird ein großes Drangsalierungsvakkuum hinterlassen. Alle nach 1969 geborenen  sind daran gewöhnt, dass die Generation 1954-1967 die Knute über Ihnen schwingt  - Sie also zur Arbeit antreibt . Allerdings könnte es auch positiv für die Umwelt und den Umweltgedanken sein . Statt 1,678 Kilogramm Werbung  , gibt es zukünftig nur noch 0,609 Kilogramm Werbeprospekte wöchentlich im Briefkasten . Herrlich . Zukünftig wird es sicher auch mehr Kitas geben - und welches Kraftwerk würde besser zu einem Kindergarten passen , als wie ein
Fuel Cell- Kraftwerk !  
Angehängte Grafik:
bevoelkerung_altersstruktur_ereignisse.png (verkleinert auf 51%) vergrößern
bevoelkerung_altersstruktur_ereignisse.png

16.02.19 08:34

12 Postings, 9 Tage H2_PowerVerlust

Als "Alt-Aktionär" kann ich mich dem prozentualen Verlust anschließen. ;-(  

16.02.19 10:48
1

74 Postings, 2160 Tage daewooKundeschaft

genaugenommen könnte jeder Farmer Rancher Bauer / Mülldeponie Gemeinde Städte mit so einem Gerät Wärme Stom Wasserstoff erzeugen,also Kunde sein, in dem er seinen Mist und abfall in Biogas umwandelt und dadurch Wärme Wasserstoff und Strom erzeugt und diesen verkauft als zusatzeinnahmen bei der heutigen 0% Zins Finanzierung mit Land als Sicherheit sicher kein Problem  

16.02.19 14:55
1

1473 Postings, 1701 Tage BrennstoffzellenfanBrennstoffzellen im Auftrieb

Die gesamte Brennstoffzellen-Industrie erlebt gerade einen neuen Auftrieb (viele Firmen stehen nahe an der Grenze zur Profitabilität). FCEL dürfte meiner Meinung nach in den nächsten Wochen wieder über 1 Dollar stehen, wenn der Squeeze in Gang kommt (vgl. Brennstoffzellen-Kurse im Frühjahr 2014 - ist jetzt gerade 5 Jahre her:-)

Ballard Power (BLDP) und Plug Power (PLUG) berichten beide über die Q4-Zahlen am 6. März 2019. Vor allem auf die Aussagen zum Erreichen der Profitabilität und den Ausblick bin ich seeeeehr gespannt. Wenn es so kommt, wie ich denke, dann geht bei sämtlichen Brennstoffzellen-Titeln bald tierisch die Post ab! Bitte weitersagen und kräftig mithelfen damit die Sache ins Rollen kommt!  

17.02.19 10:09
1

74 Postings, 2160 Tage daewooTwitteraccount

Da allein in D ein grosser Teil der 40 Mrd - Kohleausstieg-Fonds zur Verfügung steht, kann ma sich den Billionen Markt - Global - gut ausrechnen Neben FCELgibt es hier aber max 10 Anbieter - Also genug Mrd für alle - Das wiederrum lässt die ca 75 Mio MK als guten Einstieg erscheinen
FCEL und Exxon haben seit langem wieder öffentlich eine Zusammenarbeit angedeutet siehe - Exxon und FCEL Twitter Accounts - und auch eine Zusammenarbeit mit Toyota ist im Gespräch Allerdings alles wenig und schlecht kommuniziert -was an einer furchtbaren Marketing Investor Relations-Abteilung liegt. Da sogar in D (Lingen) bereits eine 150 Mio - Power to Gas - Wasserstoff Kraftwerk in Planung ist
Fulcell hat eine Produktion also mand in Germany  

17.02.19 14:34

1274 Postings, 2604 Tage sven60Sonnenbatterie......Hydrogenics...Ballard

allmählich bringen sich die Großunternehmen (Öl, Gas, KFZ...) in Sachen Brennstoffzelle und Wasserstoff in Position. Dass sich Air Liquide an Hydrogenics beteiligt bzw. nun Shell an Sonnenbatterie macht Sinn. Denke, dass sogar dies auch auf FCEL zutreffen kann, dass ein großer (Exxon ?) nicht nur Aufträge gibt, sondern auch Einfluss nehmen will.....Vielleicht auch Wettbewerber fern halten ??????

die conv.Preffered-Halter müssten bald mal endlich mit dem Short-gehen und wandeln genug Gewinn nach unten gemacht haben, sodass es nun hoffentlich in die andere Richtung geht....US $ 1, 2 und mehr......  

17.02.19 20:41

153 Postings, 175 Tage JeffderSchwätzerExpertise von Sven60

Ich hatte die fundierte Finanzanalyse von Sven schon vermisst . Ich freue mich auf Kurse von 2,XX Dollar . Wenn die dann erreicht sind , wird Sven von 5 -8 Dollar schreiben , die dann auch erreicht werden . Dann wird er von 12-14 Dollar schreiben . Und so weiter bis 55 US-Dollar Kurs oder noch höher . Who knows?

Es wird gewiss so eintreten . Ich hatte Sie alle :

Puma AG : Von 11 (1998)  auf 450 EURO gestiegen / QXLRicardo ( Kursanstieg Faktor 200 ) / TESLA / AMAZON .....

Nur leider immer zu kurz gehalten . Soll mir bei FCE nicht mehr passieren . Auf gehts !  

17.02.19 20:54
1

4140 Postings, 3496 Tage tagschlaefernur waren all deine genannten 10-bagger aktien nie

pennystocks ... und hatten insofern keine reslits und insofern keine hyperinflation des wertpapieres ...
ich denke du hyperventilierst etwas?
man könnte fcels niedrigen kurs vllt noch mit dem überangebot an cash begründen ... aber eher einem an zu vielen aktien, nech?

ich habe nun frisch in bloom energy investiert, scheint mir die seriösere aktie und technologie zu sein...

mfg
-----------
AMD, Bloom Energy, CRR, Daido Steel, DHT, Hecla Mining, SafeBulkers, Singulus, Solarworld, UMC

17.02.19 20:57

4140 Postings, 3496 Tage tagschlaefer2) lehrt mich die bösenforum-erfahrung:

richtige langzeit-perlen sind idr wertpapiere, die niemand auf dem schirm hat von den dax und dow-jones verblendeten foristen ^^

mfg
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AMD, Bloom Energy, CRR, Daido Steel, DHT, Hecla Mining, SafeBulkers, Singulus, Solarworld, UMC

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