Löschung

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neuester Beitrag: 23.05.16 08:46
eröffnet am: 22.05.16 12:20 von: uwe3 Anzahl Beiträge: 13
neuester Beitrag: 23.05.16 08:46 von: Tony Ford Leser gesamt: 2783
davon Heute: 1
bewertet mit 1 Stern

22.05.16 12:20
1

465 Postings, 1959 Tage uwe3Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 22.05.16 15:10
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unangemessene Verallgemeinerung.

 

 

22.05.16 12:31
2

56220 Postings, 5048 Tage heavymax._cooltrad.wenn das Pendel immer mehr nach Links ausschlägt..

dann muß man sich nicht wundern. Der Rechtsruck wird bald in ganz EU kommen, Merkel sei Dank!
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Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!

22.05.16 13:03
3

9757 Postings, 4769 Tage KlappmesserHat er schon den Kübelwagen vom Führer

bestellt ?
Ich meine , die Ösis sollten sich mal langsam zurücknehmen.
In den wenigsten Aplpenkneipen hängen keine Bilder  mit
Klonbärten vom 3-Reich Oberindianer.
Ehemals dem "Reich" in den Arxxx kriechen und dann aktuell Politik auf Kosten von wehrlosen Flüchtlingen zu machen , ist exakt der Ösi, den man liebt.
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Mario Barth ist peinlich, Männer manchmal auch.

22.05.16 14:26
1

24654 Postings, 7314 Tage Tony FordRechtspopulismus wird bestraft ...

Die Theorie, dass wenn die Regierung mehr auf die rechte Seite eingehen und rechte Politik macht, d.h. Grenzen schließt, usw. dass sie damit den Rechtsruck verhindern kann, wurde in Österreich auf beeindruckende Weise widerlegt.
Im Gegenteil, der Rechtsruck der bestehenden Regierung in Österreich hat letztendlich die Rechten erst in die Mitte der Gesellschaft gebracht, denn wenn ein Sozialdemokrat sich solch Schuhe anzieht, so braucht man sich vor Grenzschließung und einer Abschottungspolitik nicht mehr zu "schämen"
Es zeigt auch einmal mehr, dass wenn eine Partei seinen eigenen Wertebereich verlässt und Politik nach dem Fähnchen im Winde macht, sie dafür bestraft wird.

Und ähnlich sieht es auch in Dtl. aus, Jene große Parteien welche dem Rechtspopulismus aufliegen und nach Obergrenzen, etc. schreien, haben die meisten Stimmen verloren.

Und weiter rückblickend zeigt sich auch bei einer SPD selbst nach mittlerweile mehr als 10 Jahren die Nachwirkung der Zeit in der man seine eigenen Werte verraten hat.

Nein, wenn man langfristig erfolgreich sein will dann muss man auch in schwierigen Zeiten zu den Werten stehen, welche man stets propagiert hat.

Deshalb finde ich es richtig, dass Merkel genau diesen Weg versucht zu gehen und eben lieber den Gegenwind in Kauf nimmt als die eigenen Werte zu verkaufen.

Wenn es der Wille des Volkes ist Obergrenzen und Freiheitsrechte wieder abzubauen, so soll das Volk entsprechend auch mehrheitlich eine AfD wählen. Dann sollte eine Partei wie auch eine CDU Manns genug sein um der eigenen Linie treu zu bleiben.  

22.05.16 14:42
6

11076 Postings, 4733 Tage badtownboyTony, Merkel hat keinerlei Werte

je nach Situation legt sie das Asylrecht mal weit aus, dann schränkt sie es wieder
rigoros ein, je nachdem welche anderen Fernziele verfolgt werden.
Merkel empfindet sicherlich keinerlei Empathie für Flüchtlinge,
 

22.05.16 14:42
3

269 Postings, 1954 Tage .Snaker.Das ganze Ding

Steuern eh andere und der einzelne Bürger der die Schnauze voll hatt kann nur afd wählen.
Wie konsequent Frau Merkel ist sehen wir in der Türkei Politik.
Erdogan ist übrigens auch das beste Beispiel von Finger reichen und Arm weg.
wenn die Türken die sich Deutschland  was aufgebaut haben schon afd wählen....  Hat das ne recht hohe Bedeutung
 

22.05.16 14:49
4

269 Postings, 1954 Tage .Snaker.Es ist leider so

Das in diesem Land nicht die Wahrheit gesagt werden darf ohne das man in ne rechte Schublade gesteckt wird  

22.05.16 21:56

24654 Postings, 7314 Tage Tony Ford#5 aber ...

eine AfD empfindet da sicherlich mehr Empathie für Flüchtlinge, LOL
Zynismus lässt Grüßen.  

22.05.16 22:17
2

11076 Postings, 4733 Tage badtownboyne ist so die gleiche Stufe

Du als Konservativer der Mitte siehst halt nur den Machterhalt,
Versäumnisse in der Flüchtlingspolitik der letzten Jahre als die Südländer alleingelassen wurden, die jetzt wieder für Merkel die Abschottung betreiben sollen,
der zynische Erdogan-Deal und die deutschen Waffenexporte in den Nahen Osten und nach Saudi Arabien zeigen doch   die Verlogenheit der Konservativen auf.

Mit der AFD habe ich nun gar nichts am Hut, da bist Du schon von der Richtung eher dran.  

22.05.16 22:30
7

14600 Postings, 4824 Tage objekt tiefin vielen Ländern Europas

vollzieht sich ein Rechtsruck.

Man fragt sich warum.

Wahrscheinlich ist der Vatikan und seine Schäfchen dafür verantwortlich.

Oder höhere Bierpreise.  

23.05.16 06:08

24654 Postings, 7314 Tage Tony Ford#9

Konservativer in der Mitte, da musste ich schon etwas schmunzeln. Wüsste nicht an welcher Stelle ich konservativ sein sollte, im Gegenteil, für mich hat "konservativ" eher etwas Bedrohliches, weil für mich Leben = Veränderung ist.

Wobei ich dir vollkommen recht gebe ist es, dass man die Südländer mit den Problemen jahrelang allein gelassen hat, schreibe auch ich ja immer wieder.

Nur kann man dies nicht Merkel, sondern muss man dies einer CDU und vor allem CSU anlasten, denn es dürfte jedem klar sein, dass nicht Merkel allein die Richtung bestimmt, sondern sie dies nur im Rahmen der CDU/CSU tun kann.

Im Gegenteil, Merkel stellt innerhalb der Union mit ihrer "Wir schaffen das!" eher die linke als die rechte Seite der Partei dar.
Die Deals mit der Türkei sowie die Waffendeals sind daher nicht auf Merkels Vorstellungen gewachsen, sondern haben sich letztendlich aus den Forderungen der Konservativen die Flüchtlingszahlen massiv zu senken, ergeben.

 

23.05.16 06:52
2

13118 Postings, 7743 Tage TimchenDanke für die Erklärung der deutschen Außenpolitik

ich hatte schon vergessen wie sich Schröder/Fischer immer mit den
Problemen der Südländer auseinandergesetzt haben.
Was wären wir ohne dich anton,
wir müßten dumm sterben.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

23.05.16 08:46

24654 Postings, 7314 Tage Tony Ford#12

Rot-Grün bestand bis 2005, da gab es die Flüchtlingsproblematik noch nicht, da gab es keinen arabischen Frühling mit den daraus resultierenden Flüchtlingsströmen und gab es auch keine EU, welche mittels einer fragwürdigen Außenhandelspolitik afrikanischen Ländern die Perspektiven nimmt.

Daher ein ziemlich schlechter Vergleich, wenngleich nicht alles richtig und gut war was Rot-Grün damals fabrizierte.  

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