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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 11.12.19 17:26
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 8881
neuester Beitrag: 11.12.19 17:26 von: Libuda Leser gesamt: 1263941
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17100 Postings, 5260 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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8855 Postings ausgeblendet.

09.12.19 21:43

50662 Postings, 5461 Tage LibudaEine Gefahr für Europace sind meines Erachtens

die großen Direktbanken wie ING, Comdirect, Consors oder DKB, wenn die weiter Marktanteile gewinnen, ihre Angebotspaletten erweitern und Baukreditangebote unter Ausschaltung von Europace machen.  

09.12.19 22:41

50662 Postings, 5461 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: JDWO
Zeitpunkt: 10.12.19 17:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unbelegte Aussage.

 

 

10.12.19 07:10

1208 Postings, 3541 Tage Thebat-Fan


ING und Consors sind definitiv geizig und packen kein Geld an. Die werden niemals in größerem Umfang etwas eigenes entwickeln.
 

10.12.19 08:38

574 Postings, 1246 Tage mad-jayWillhelm II

Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.

 

10.12.19 11:56

50662 Postings, 5461 Tage Libudazu 8859: Was Thebat-Fan bei seinen Ausführungen zu

ING offensichtlich übersehen hat:

"Weg zum Marktführer

Interhyp wurde 1999 von Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf gegründet. 2005 ging das Unternehmen an die Börse. Seit 2008 gehört Interhyp zur ING Direct.

2018 hat Interhyp Baufinanzierungen im Wert von 22 Milliarden Euro abgeschlossen und bestätigt damit erneut die klare Marktführerschaft als größter Vermittler für private Baufinanzierungen."

https://www.interhyp.de/ueber-interhyp/unternehmen/
 

10.12.19 12:22

1208 Postings, 3541 Tage Thebat-Fan


ING war im Zuge der PSD2 Einführung zu geizig, ihre HDMI Schnittstelle anzupassen. Stattdessen hat man den Weggang von zig Kunden in Kauf genommen.

Der Verein wird niemals das Geld für eine teure Eigenentwicklung anfassen.
 

10.12.19 12:40

50662 Postings, 5461 Tage Libudazu 8862: Die ist doch längst da:

10.12.19 12:49
2

2465 Postings, 848 Tage CoshaDie Realität

aber sieht so aus,das Interhyp nicht Marktführer ist.
EUROPACE hatte bereits in den ersten 9 Monaten für 33 Milliarden Immobilienfinanzierungen abgewickelt und nicht Interhyp sondern Hypoport wächst rasant zweistellig Jahr für Jahr.
Und es eben auch jene Hypoport die kräftig inestiert und die "Angebotspalette" erweitert um weiter zu wachsen und Cross selling Effekte zu nutzen.

Du schlägst dich eigentlich immer unfreiwillig selbst mit deinen Thesen.  

10.12.19 12:50

1047 Postings, 780 Tage irgendwieUnd das nennt man dann

FinTech oder Digitalisierung:

Ihre Wünsche zur Beratung

Telefonische Beratung

Beratung vor Ort

Das gab es 1950 schon.
 

10.12.19 13:14

50662 Postings, 5461 Tage Libudazu 8864: Du verwechselt etwas

Interhyp hat einerseits - anders als Europace - eine direkte Verbindung zum Kunden und andererseits steht die Vermittlungsplattform auch anderen Finanzpartnern offen.

Auf der wichtigeren direkten Kundenbeziehungs-Ebene ist Interhyp hier mit Dr. Klein vergleichbar und wesentlich größer als Dr. Klein.  

10.12.19 13:18

50662 Postings, 5461 Tage LibudaUnd noch etwas zu 8864

"Immobilienfinanzierungen abgewickelt" ist m.E. viel zu hoch gegriffen. Europace hat lediglich einen Kontakt zwischen dem Ansprechpartner des Baukunden und dem refinanzierenden Kreditinstitut hergestellt.  

10.12.19 13:30

2465 Postings, 848 Tage CoshaNa

wenn du Interhyp mit Dr. Klein vergleichen willst,dann macht doch dein Einwand mit dem "Angebotspalette" bisschen ausweiten,aufhübschen,irgendwie und irgendwann und SchwuppdieWupp macht Hypoport viel weniger Geschäft,weil die Konkurrenz wäre auf einmal so stark noch weniger Sinn.


 

10.12.19 14:35

50662 Postings, 5461 Tage Libudazu 8886: Wenn es um den Verkauf von Immobilien-

finanzierungen, also um die Beziehung zum Bauherrn, der eine Immobilienfinanzierung haben möchte, geht, kann man aus dem Hypoport-Bereich nur Dr. Klein mit Interhyp vergleichen, denn Dr. Klein hat  Gegensatz zu Europort eine Verbindung zum Bauherrn, der eine Immobilienfinanzierung sucht.  

10.12.19 14:39

2465 Postings, 848 Tage CoshaDein Europort

heißt EUROPACE und ist die Plattform auf der Alle zusammen kommen.
Ich glaub langsam das es tatsächlich nicht nur bashen ist,sondern das du das Geschäft von Hypoport nicht verstehst.
Natürlich kann man beide vergleichen,machst du ja im übrigen auch,nur ist Hypoport eben sehr viel weiter gefaßt und verfügt mit seinen Software Lösungen über einen enormen technischen Vorsprung,den man gemeinhin als "Burggraben" bezeichnet.
Du mußt schon eine Menge ignorieren um das alles nicht zu begreifen.  

10.12.19 14:39

50662 Postings, 5461 Tage Libudazu 8869: Dr. Klein schneidet hier zwar nicht

10.12.19 14:50

1285 Postings, 1511 Tage unratgeberwarum

partizipierst Du nicht einfach an Hypoport, indem Du Shareholder wirst? Du siehst doch, dass nur Du gegen den Wind segelst. Hast dann zwar schon einiges an %%%%% verpasst (*grins*), aber es liegen ja vermutlich noch ein paar Seemeilen vor uns und lieber spät als nie zusteigen. Ob Dich Deine Japan-Aktie jemals an's Wunschziel treibt, weiß nur der Wind im Reisfeld.  

10.12.19 21:42
1

259 Postings, 577 Tage Der_SchakalSehe ich auch so.

Ein paar Stücke solltest Du Dir wirklich gönnen. Und dann könntest Du immer schön auf uns drauf hauen, wenn Du dem Rat der Allgemeinheit gefolgt bist und vielleicht doch im nächsten Jahr im Minus stehen SOLLTEST. Die Zeit wäre wahrscheinlich begrenzt, aber dann hättest Du Fakten, mit denen Du die anderen konfrontieren könntest. Frei nach dem Motto: "Hätte ich nur nicht auf Euch gehört".  Wobei natürlich auch das Gegenteil eintreten kann und Du dann dem "Rat des Unratgebers" dankbar sein müsstest. Life is a Game..... :)  

11.12.19 08:56

50662 Postings, 5461 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 11.12.19 11:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

11.12.19 10:04

1285 Postings, 1511 Tage unratgeberich glaube

Dir geht's zu gut, so was hier zu posten?! Das gehört in Deinen Japan-Thread.  

11.12.19 16:43

50662 Postings, 5461 Tage Libuda"Holzäppel" mit Birnen vergleichen alle die

die Ähnlichkeiten von Hypoports Insurtech mit Wefox erkennen wollen:

Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Wefox?

Über die Wefox-Plattform können Versicherungsmakler die Policen ihrer Kunden digital managen. Die Kunden verfügen ebenfalls per Wefox-App über ihre Versicherungen und können darüber Schadensfälle melden oder Fragen klären. Für jede Versicherung, die ein Makler betreut, erhält er von dem Versicherungsanbieter eine Provision ? eine sogenannte Maklercourtage. Davon erhält das Startup nach eigenen Angaben dann 30 Prozent.

Außerdem ist die digitale Versicherung One vor einem Jahr gestartet, die Haftpflicht- und Hausratversicherungen verkauft. Mit einer weiteren Plattform will Wefox künftig auch anderen Versicherungen beim Vertrieb helfen. Wefox, One und die Plattform gehören zur Wefox Group, die auch die Finanzierung bekommen hat.

https://www.gruenderszene.de/fintech/...investment-wefox?interstitial
 

11.12.19 16:45

50662 Postings, 5461 Tage Libudazu 8876: Und vergleicht einmal den Kassenbestand

der gesamten Hypoportgruppe mit dem Betrag, der Wefox allein in 2019 zugeflossen ist.  

11.12.19 16:54

50662 Postings, 5461 Tage LibudaDas große Wachstumsmanko von Hypoports Insurtech

Man ist noch nie einem realen Versicherungskunden begegnet und es ist auch nicht absehbar, dass das passiert.

Richtig reich sind auch nur die erfolgreichen Goldgräber geworden, die Verkäufer von Hacken und Schaufeln haben vereinzelt aber immerhin auch einen gewissen Wohlstand hinbekommen.  

11.12.19 16:57

50662 Postings, 5461 Tage LibudaUnd selbst bei den "Hacken und Schaufeln" von

Insurtech bin bisher skeptisch - denn ich habe bisher nichts von einem Abschluss mit einem großen "Goldgräber", also einem namhaften Versicherungskonzern gelesen.  

11.12.19 17:01

50662 Postings, 5461 Tage LibudaMeine Zusammenfassung: Mit Vergleichen mit Wefox

wird wieder einmal die berühmte Sau durchs Dorf getrieben, die den m.E. weit überhöhten Kurs von Hypoport rechtfertigen soll.

Denn warum interessiert sich denn "kein Schwein" unter den großen strategischen Investoren für Hypoport?  

11.12.19 17:26

50662 Postings, 5461 Tage LibudaUnd im Vergleich zu anderen

beliebten Vergleichsmustern fehlt bei Hypoport eine Skalierung über die deutschen engen Grenzen hinweg - und da ist bei schon älteren Märkten schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.

Fazit (frei nach Schiller): Festgemauert auf deutscher Erde ist das Wachstum schnell abgebrannt, selbst wenn frische Gesellen zur Hand gehen.  

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