Versuche zu akzeptieren, daß die USA als weltmächtigster Staat tun und lassen kann was er will. Die USA, einst ein Vagabundenvolk, benötigt einen großen Krieg aus zweierlei Gründen, siehe Auflistung, dies alleine ist Begründung genug um einen neuen Krieg anzufangen:
Die USA produzieren Rüstungsartikel von jährlich über 400.000.000.000 (in Worten: vierhundertmilliarden) Dollar, jedes Jahr kommen Rüstungsgüter in der selben Höhe dazu und wieder dazu und wieder und immer wieder. Kraft des Gesetzes der Anschaffung, musst Du im selben Maße auch "Warenlagerung" vornehmen. Dies kostet weiteres Geld und bindet Material und vor allem Personal. Nun, Personal ist aber ein ungerngesehener Posten im Haushalt, Waren hingegen sind gerne gesehen. Waren haben aber das Problem, dass sie im Zuge der Zeit veraltern und bei Nichtgebrauch entsorgt werden müssen. Waffenrecycling kostet wieder immenses Geld, bindet weiteres Personal und erzeugt eine gewaltige Verwaltung, die nötig ist um alles überwachen und logistisch bestimmen zu können. Radioaktive Waffen sind zwar biologisch abbaubar, jedoch mit einer Halbwertszeit von 4 Millionen Jahren, was den Umweltbericht, der aljährlich auf irgendeiner Konferrenz madig im Raume steht. Um letztlich Geld, Personal und Lagerräume zu sparen, und zudem bei Umweltkonferrenzen glänzen zu können, ist es am einfachsten, man beginnt einen Krieg und schmeisst seinen ganzen Hausmüll beim bösen Feind ab. Vorteil: Man kann ordentlich Krachmachen, man ist wieder mal so richtig im Mittelpnkt und wird sein ganzes Arsenal, was ohnehin längst entsorgt hätte müssen, los. Fazit: Man hat leere Lager und kann mit Hilfe der Rüstung, welche ja wieder ordentlich nachproduzieren muß/darf die Auftragslage der nation im Zuge der Börsenunsicherheiten glänzen lassen.
Zweiter Punkt:
In einem neuen Irakkrieg (Titel muss erst noch designed werden, denn Dessert Storm ist out) würde sich dann gänzlich, schliesslich und endlich das Oily-Triangle schliessen und nähme Gestalt an. In Arabien, wo man als US-Amerikaner bereits wie zuhause ist, wäre der zweite Punkt Afghanistan, den man ja schon als 51-ter Staat anerkannt hat, und als dritten und letzten Punkt eben Irak. Dass alle 3 Länder die 3 ölreichsten Gebiete der Welt sind, halte ich entgegen aller Spekulationen zum Trotz, für zufällig.
Fazit zu Punkt 2:
Öl ist die Mutter des Motors, nämlich des Motors genannt Wirtschaft. Wer Öl hat, hat Geld, wer Geld hat regiert die Welt. Bush sen., Reagen und Bush jr kündigten die Neue Weltordnung an, und Punkte 1+2 sind aller Regentschaft Anfang und daher notwendig.
In diesem Sinne bitte ich das Arivaboard Abstand zu kriegsfeindlichen Berichten, denn da es ein Präventivkrieg sein wird, ist es ja kein richtiger Krieg, er ist ja nur für den Fall dass...also da sterben ja keine Menschen, denn man will ja nur die Waffen des imaginären Gegners kaputisieren. Dass dann die Konsequenz sein wird, dass weltweiter Terror erst richtig losgeht, wird Herrn Bush nicht stören, die Industrie auch nicht, denn dann hat man Rechtfertigung genug, um den totalen Überwachungsstaat einzuläuten. Hoch lebe die Überwachung.
Das einzige was ich bis dato noch vermisse, aber im Golfkrieg I des öfteren sah (in erster Linie von den damals noch grünen Grünen, sind Menschenketten mit Parolen: Kein Blut für ÖL. Doch die Grünen, mittlerweile schwärzer als die Schwarzen, haben derzeit keine Zeit, weil sie sich des Thrones erfreuen müssen und darauf achten müssen, dass sie ihre Wollpullis gegen Armanianzüge umzauschen können. Nun, Menschenketten sind eh aus der Mode gekommen, heute ist man auch nicht mehr "eigenständig" in seinem Homosaphischen Dasein, heute ist man, um modern zu sein, solidarisch. Heutige Solidarität erinnert mich zwar ein bißchen an Kadavergehorsamkeit, aber sicher geht es nur mir so.
Es lebe die Neue Weltordnung. |