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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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neuester Beitrag: 07.07.20 22:08
eröffnet am: 02.12.08 19:00 von: maba71 Anzahl Beiträge: 282713
neuester Beitrag: 07.07.20 22:08 von: charly503 Leser gesamt: 20628722
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bewertet mit 352 Sternen

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18.07.19 19:20

83 Postings, 539 Tage ohnezweifel#....924

doch widerlegt. Warum sollte der Goldpreis "schiessen" Wenn ein Staat feststellen würde, dass die Parität Gold/Währung ausser Kontrolle gerät, dann würde  das "GarantieGold" reduziert oder Mittels Währungsschnitt a la Frankreich der Geldumlauf reduziert. Dass das Garantiegold (Staatseigentum) zu einem  ""Goldanstieg"", wie im Artikel beschrieben, NIEMALS. Nicht umsonst haben die Vereinigten Staaten dieses System Anfang der 1970er aufgeben müssen.    

18.07.19 19:26
2

12475 Postings, 3499 Tage 47Protons@ohnezweifel, widerlegen lässt sich etwas

nur mit belegbaren Tatsachen, aber nicht mit Annahmen.  

18.07.19 19:43

17239 Postings, 5600 Tage harcoonIronie der Geschichte

859:  " Wir waren so nah an einem fast perfekten gesellschaftlichen Ordnung, soziale Marktwirtschaft hat man ihn genannt."

"Freie" oder soziale Marktwirtschaft?  Ein kleiner Ausflug in unsere jüngere Geschichte:

"Ludwig Erhards Programm lässt sich durchaus als neoliberal bezeichnen. Nach einem Generalstreik tat er alles, um es als sozial zu verkaufen."

>>?soziale Marktwirtschaft? als Begriff gegen Erhard
Es war dieser politische Aufruhr, der die Verantwortlichen veranlasste, sich wirtschaftspolitisch und diskursiv von der ?freien Marktwirtschaft? zu verabschieden: Erhard und andere CDU-Verantwortliche zogen panisch die Notbremse. Durch verschiedene Hintertüren wurden Preisbindungen wieder eingeführt. Besonders erfolgreich war das ?Jedermann-Programm?, das Schuhe und Kleider in standardisierter Qualität zu vorgegebenen Niedrigpreisen an die Kunden brachte. Anfang 1949 ging wieder über die Hälfte der Waren zu gebundenen Preisen über den Ladentisch; Erhards ?freie Marktwirtschaft? war damit vorerst aufgegeben.
Just in diesem Moment tauchte der Begriff ?soziale Marktwirtschaft? erstmals in der Öffentlichkeit auf. Zur Ironie der Geschichte gehört, dass die Forderung nach ?sozialer Marktwirtschaft? im Herbst 1948 gegen Erhard und seine Agenda gerichtet war. Denn mit diesem Slogan forderten die SPD, die Gewerkschaften und die Sozialausschüsse der CDU eine deutliche Kursänderung und eine sozial orientierte Wirtschaftspolitik.<<  

18.07.19 19:44
1

83 Postings, 539 Tage ohnezweifel#...927

ich habe angenommen, dass das beschriebene SZenario auch Annahmen gewesen sind. Für soviel Dummheit haben mir die Worte gefehlt, deshalb meine ""Gegenannahme"" :-), :-)  

18.07.19 19:44

17239 Postings, 5600 Tage harcoonQuelle

Ludwig Erhards Programm lässt sich durchaus als neoliberal bezeichnen. Nach einem Generalstreik tat er alles, um es als sozial zu verkaufen.
 

18.07.19 19:51
2

7271 Postings, 1882 Tage Vanille65der Dr. Markus Krall

stellt mich vor Herausforderungen, welche ich mit meinem Weltbild einfach nicht lösen kann.
Sicher, er ist ein guter Erzähler, er kommt zurückhaltend und teilweise etwas schüchtern rüber.
Im Prinzip etwas völlig neues und bisher nicht gewohntes. Im Prinzip ähnlich wie Precht.
Es scheint so, dass die Menschen ihr Herz an  substanziellen bodenständigen Typen verloren haben.
Kein Wunder, wenn man im Gegensatz dazu die Aussagen unserer Politiker vernimmt.


Für Krall kommt die Nagelprobe 2020/2021. Für Precht 2025.


Ich gehe jede Wette ein, beide werden unrecht haben !
 

18.07.19 20:06

6865 Postings, 1093 Tage goldikVanille 65, ..beide werden unrecht haben, womit?

18.07.19 20:08
2

7271 Postings, 1882 Tage Vanille65goldik,

nehmen Sie bitte ihren Fuß vom Bewässerungssystem, danke.  

18.07.19 20:09

6865 Postings, 1093 Tage goldikharcoon: Informativ, war damals leider noch

nicht dabei.  

18.07.19 20:10
2

6865 Postings, 1093 Tage goldik#934, hab ich doch schon abgestellt.

18.07.19 21:05
3

15260 Postings, 5698 Tage pfeifenlümmelzum Golde

Nach wie vor halte ich Gold für überkauft, meine Einschätzungen richten sich nach den Indikatoren.
Inzwischen ist anscheinend das Vertrauen in die Notenbanken derart zum Teufel gegangen, dass die Überkauftsituation keine Rolle mehr spielt.
Indikatoren versagen, wenn eine wie auch immer auftretende Begeisterung ( hier wohl die Angst vor einem Notenbankencrash) zu andauernden Käufen von Gold führt.
Die US Staaatsanleihen wie auch der Euro-Buxl erleben neue Höhenflüge, die Zinssätze gehen nun erst recht zum Teufel, weil man mit Billiggeld oder besser Negativzinsen ( Hinterherschmeissen von Geld ) sich noch mal über die Runden retten will. Nun versucht man sich mit Gold zu retten, egal ob überkauft oder nicht.  

18.07.19 21:07
2

15260 Postings, 5698 Tage pfeifenlümmelNun reagiert der Iran,

das Festsetzen von  einem Tanker seitens der Briten wird nun beantwortet.
-----


Konflikt mit den USA  
Iran stoppt ausländischen Öltanker und verhaftet Crew
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/...nd-verhaftet-crew.html
 

18.07.19 21:11
1

11136 Postings, 3698 Tage Trumanshow16

agronauterix,, Zitat: "Ich hingegen habe keine Zeit, um auf diesen Knall zu warten">

Trumanshow, Zitat: "Der Knaller wäre, wenn der Knall schon verhallt wäre"<  

18.07.19 21:11
1

22415 Postings, 3504 Tage charly503vergiss' die Nachricht

pfeifenlümmel, die stimmt nämlich nicht!
Die Revolutionsgarden haben angeblich einen Schmugglertanker aufgebracht, der aber nur eine Million Liter Öl transportieren kann, nicht wie vermeintlich eine Million Barrel. Wir werden im unklarem gehalten,
die haben immer die Streichölzer am Mann!  

18.07.19 21:11
2

3593 Postings, 1104 Tage ResieIch hätt da eine ...

Idee , wie die ReGIERungen leicht an das Gold der Bürger kommen könnten , sodass die Goldbesitzer freiwillig das Klump abgeben . Den Unzenpreis auf 70.000 Eumel heutiger Kaufkraft anheben mit einem GSR von 1:17 . So einfach würd das gehen - die Resi fragt aber keiner . Ich würde dann alle 2 - 3  Jahre ein Unzerl dem Staat abliefern . Wenn das jeder machen täte , dann hätte der Staat in 1.125 Jahren das ganze Gold der Bürger einkassiert :-)  

18.07.19 21:15

2801 Postings, 5348 Tage derQuerdenkerIch will nicht

wissen wieviele dericate und cfds und Papierzeug auf einen Goldbarren kommen.

Sicher 1:1000
-----------
Wenn Sie wollen, daß Ihre Aktien steigen, brauchen Sie sie nur zu verkaufen.

18.07.19 21:37
1

1363 Postings, 2353 Tage Insider86Was mich gerade wundert

Gold marschiert weiter und weiter und die Aktienmärkte müssten eigentlich deutlich verlieren nun. Warum steigt denn Gold wenn sich mit Aktien gerade richtig viel Cash verdienen lässt. Oder kommt die Einsicht der Leute erst später. Das Smart Money hat deutlich seine Positionen im (DOW/S&P) abgebaut nur das Kleinanleger Money fließt wie blöd gerade rein.  

18.07.19 21:41
2

3593 Postings, 1104 Tage ResieBeim Silbär ...

würde ich jeden Monat ein Unzerle um ca. 4.000,-  heutiger Kaufkraft dem Staat zukommen lassen . Da würden´s in 20 Jahren allein von mir 240 Oz einkassieren können .  

18.07.19 21:42

11136 Postings, 3698 Tage Trumanshow0,4% up ? gegenüber $

das frische Trio und schon kommt sofort Wind rein hier in die Bretterbude.<  

18.07.19 21:49

3593 Postings, 1104 Tage ResieDie Edelmetalle ...

werden jetzt vom PPT nach oben freigegeben - bald sind wir bei den 70.000,- / 4.000,- .  

18.07.19 21:52
2

8142 Postings, 3464 Tage farfarawayGold steigt

wegen Straße von Hormus?

Da hat uns der Trump was eingebrockt mit seiner Zündelei. Wie man es nimmt!  

18.07.19 21:57

11136 Postings, 3698 Tage TrumanshowSind doch schon gefallen

die Würfel, oder nich?<  

18.07.19 22:08

3588 Postings, 5217 Tage 58840pWahnsinn mit dem Goldpreis...

Wer jetzt nicht zuschlägt ist selber Schuld  !!!!

Frau Merkel und Regierung lassen grüssen...  

18.07.19 22:11

11136 Postings, 3698 Tage TrumanshowHat dich der Sonnenscheinwerfer

gefunden, aLsO auf der richtigen Seite?<  

18.07.19 22:17
6

8142 Postings, 3464 Tage farfarawayDie Wahrheit kommt näher

die Merkel zittert, kein Wunder:

Hat Zuwanderung zu „Armutsballung“ beigetragen ?

Für ihre Untersuchung von 3770 Vierteln in 86 Städten nutzten sie keinerlei ethnische oder religiöse Merkmale der Bewohnergruppen, sondern nur sozioökonomische Kategorien. Sie gingen also davon aus, dass die Fluchtmigration der vergangenen Jahre zu allergrößten Teilen sozial schwache Gruppen nach Deutschland brachte. Und dabei läge nahe, dass die sozialräumliche Verteilung dieser Zuwanderer anhand ihrer sozialen Stellung erfolgte. Kurz: Es ist zu erwarten, so Helbig und Jähnen, dass sie dort wohnen, wo sich bereits andere sozial schwache Gruppen konzentrierten. Hat die Zuwanderung also tatsächlich zu einer „Armutsballung“ in den deutschen Städten beigetragen?

Ganz klar: JA

https://www.faz.net/aktuell/wissen/...-schwache-gruppen-16272292.html

 

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