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Ein ABSOLUTER Gigant und TITAN..

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neuester Beitrag: 14.10.03 12:00
eröffnet am: 22.05.03 17:54 von: hartmoney Anzahl Beiträge: 19
neuester Beitrag: 14.10.03 12:00 von: Kicky Leser gesamt: 5641
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22.05.03 17:54

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyEin ABSOLUTER Gigant und TITAN..

die Rede ist von ThysseKrupp. Ich habe mich eingehend mit deren Produkte, Strategie und Bilanz rumgeschlagen und muß sagen, NACH der Einpreoisung der relativ teuren Rückkaufaktion von IRAN ist es ein sehr guter KAUF. Unter Dividendenrenditegesichtspunkte allein gesehen unter den Top 5 des DAX...momentan zu einem Kurs von 8.80 Euro, die letzten Tage stark überverkauft..Auftragsbücher sind sehr gut gefüllt und és werden zahlreiche Veräusserungen stattfinden!

Hier dazu noch mal ne gute Nachricht:

Presse-Mitteilung, 19.05.2003


Großauftrag für ThyssenKrupp VDM
Die ThyssenKrupp VDM GmbH, Werdohl, hat mehr als 700 Tonnen ihres Nickelbasis-Werkstoffes Nicrofer 5923 hMo - alloy 59 für den Bau einer Rauchgasentschwefelungsanlage in Kanada geliefert. Die Anlage wird für die in Fort Murray ansässige Syncrude Canada Ltd. gebaut. Syncrude ist der weltweit größte Produzent von Öl aus Ölsanden. Die neue Rauchgasentschwefelungsanlage ist Teil eines Erweiterungsprogramms, mit dem das Unternehmen seine Jahresproduktion ab 2008 auf 165 bis 170 Millionen Barrel steigern will.

Die geplante Anlage wird zu den weltweit größten ihrer Art zählen. Der Durchmesser des Absorbersumpfes beträgt rund 15 Meter, der des eigentlichen Absorbers darüber 21 Meter und der Kamin misst etwa sechs Meter im Durchmesser. Die Anlage ist insgesamt 94,5 Meter hoch. Sie arbeitet auf der Basis der so genannten Marsulex-Sulfattechnologie, bei der Ammoniak für die Wäsche schwefeldioxidhaltigen Rauchgases eingesetzt wird und als Endprodukt der Kunstdünger Ammoniumsulfat entsteht.

Bei den Tests zur Auswahl des am besten geeigneten Werkstoffes ging Nicrofer 5923 hMo insbesondere wegen der überragenden thermischen Beständigkeit des Werkstoffgefüges als Sieger hervor. Das bedeutet, dass Nicrofer 5923 hMo seine hohe Korrosionsbeständigkeit gegen aggressive Medien wie zum Beispiel heiße Schwefelsäure auch in geschweißtem Zustand behält. Die ThyssenKrupp VDM GmbH liefert den Werkstoff als Vollmaterial, in walzplattierter Ausführung und als Schweißdraht. Gebaut wird die Rauchgasentschwefelungsanlage von Horton CBI, einer Tochtergesellschaft der Chicago Bridge and Iron Co.

Im Rahmen des Syncrude-Erweiterungsprogramms wird die neue Rauchgasentschwefelungsanlage die Aufgabe haben, giftige Schwefeldioxidemissionen zu verhindern. Bei der Gewinnung von Öl aus Ölsand entsteht zunächst Bitumen, das in mehreren Prozessschritten zu Rohöl veredelt wird. Bei einem dieser Schritte, dem so genannten thermischen Cracken des Bitumens, wird giftiger Schwefelwasserstoff frei, der entsorgt werden muss. Hierzu wird das Gas verbrannt und das dabei entstehende schwefeldioxidhaltige Rauchgas anschließend in der Rauchgasentschwefelungsanlage gereinigt.



Kontakt:
ThyssenKrupp Steel AG
Erwin Schneider
Tel.: +49 203 / 52 - 2 56 90
Fax: +49 203 / 52 - 2 57 07
e-mail: erwin.schneider@tks.thyssenkrupp.com

Dietmar Stamm
Tel.: +49 203 / 52 - 2 62 67
Fax: +49 203 / 52 - 2 57 07
e-mail: dietmar.stamm@tks.thyssenkrupp.com

Veröffentlicht am 19.05.2003
 

23.05.03 18:15

492 Postings, 7171 Tage teleboerseTHYSSEN: Habe auch gekauft

Hi Folks

nach langer Überlegung bin ich eingestiegen:

1. Vekauf von "Töchtern" geplant
ROUNDUP: ThyssenKrupp-Aufsichtsrat stimmt Verkauf von Töchtern zu
weitere positive NEWS am besten unter comdirect abfragen

2. DIVIDENDE soll von 0,4 angehoben werden auf ???? => Potential
   Die HV ist schon Anfang Juli (glaube ich zumindest)

3. SL auf 7 setzen

Risiken sind sicher auch vorhanden, darum SL. Aber ich habe ein gutes Gefühl

teleboerse
 

23.05.03 18:17

1431 Postings, 7254 Tage hartmoney@telebörse! Gratulation

halte die Marktreaktion nach unten wegen IRAN für übertrieben, restliche Punkte habe ich oben ja schon erwähnt!


hartmoneygrüsse  

26.05.03 18:27

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneypositive Einstufung..heute

26.05.2003
ThyssenKrupp aussichtsreich
Die Actien-Börse
 
Die Aktie der ThyssenKrupp AG (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) hat nach Einschätzung der Experten von "Die Actien-Börse" ein Kurspotential bis 15 Euro.

Der Titel sei auf Junk-Bond-Status abgewertet worden, aber noch immer ein wichtiger Repräsentant der deutschen "Industrielandschaft". Der Titel eigne sich als "Konjunkturinvestment" nur dann, wenn der Verarbeitungsanteil wachse und der Stahlanteil sinke.

Die breite Produktpalette des Konzern sei positiv zu werten. ThyssenKrupp habe mindestens sechs Standbeine ohne die Immobilien, deren Umsatzanteil unter 1% liege, aber über 10% zum Gewinn beitragen würden.

Die Profilneurose der Rating-Agenturen habe die Bonität wegen der Pensions-Rückstellungen und deren Anteil an der Gesamtverschuldung reduziert. Es werde aber lediglich nach US-Muster geurteilt und die deutsche Praxis ignoriert.

Der Stahlgigant werde die Verschuldung über den Verkauf von rund 7 Milliarden Euro Umsatz um mindestens 2,5 Milliarden Euro reduzieren. Vor allem, um handlungsfähig für die Umstrukturierung zu werden.

Die Experten von "Die Actien-Börse" sehen für die Aktie von ThyssenKrupp ein Potential bis 15 Euro.



 

28.05.03 16:46

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyNach unten abgesichert, nach oben unermeßlich!

28.05.2003
ThyssenKrupp Positionen aufbauen
Focus Money
 
Das Anlegermagazin "Focus Money" empfiehlt derzeit bei den Aktien von ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) langsam Positionen aufzubauen.

Aktionäre des Stahl- und Industriekonzerns ThyssenKrupp hätten sich an Tiefschläge gewöhnen müssen. 2002 hätten die USA Importstahl mit saftigen Schutzzöllen belegt. Im Februar 2003 habe die Rating-Agentur Standard&Poor's ThyssenKrupp den Spekulationsgrad BB+ verpasst. Vergangene Woche habe die US-Regierung den Ruhrkonzern zum kostspieligen Rückkauf eigener Aktien genötigt, um den Einfluss eines iranischen Großaktionärs zu reduzieren. Die negativen Meldungen würden den Blick auf die tatsächliche Situation verstellen. Denn bei Geschäftsentwicklung und Aktienkurs scheine sich die Wende zum Guten anzudeuten.

Die Charttechnik sende bereits vorsichtig positive Signale. Fundamental ermutige der jüngst ausgewiesene unerwartet hohe Quartalsgewinn. Dieser sei hauptsächlich im Stahlgeschäft entstanden. ThyssenKrupp profitiere indirekt von den Schutzzöllen der Vereinigten Staaten. Als Reaktion erschwere auch die EU Importe ausländischer Produzenten. Da gleichzeitig die Branchenkonzentration steige, könnten Große wie ThyssenKrupp hohe Preise durchsetzen.

Zugleich arbeite der Konzern an der Bewältigung seiner Altlasten. Durch den Verkauf von nicht strategischen Tochtergesellschaften - etwa im Werkzeugmaschinenbau - solle die Verschuldung sinken. Das bereits vor zwei Jahren initiierte Reformprogramm BEST verbessere gleichzeitig die Profitabilität. Ziehe die Konjunktur an, katapultiere das den Unternehmensgewinn nach oben. Bleibe die Weltwirtschaft am Boden, würden die niedrige Bewertung und eine Dividendenrendite von rund fünf Prozent den Kurs nach unten absichern.

Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" langsam Positionen bei den Aktien von ThyssenKrupp aufzubauen. Der Stoppkurs sollte bei 6,50 Euro platziert werden.


 

04.06.03 16:15

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyläuft wieder wie gesschmiert.... o. T.

04.06.03 16:35

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneySehen wir morgen Kurse ÜBER 10 ?? o. T.

04.06.03 16:42

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyTHYSSEN EUR 9.73 9.75 .37 3.95% 16:40:36 o. T.

06.06.03 14:42

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyThyssens Versuch die 10 Euro Marke

zu knacken als eines der letzten Unternehmen! Commerzbank hat es schon geschafft, Infineon auf dem besten Wege dazu und Thyssen wird es am Montag oder Dienstag schaffen!

THYSSEN EUR 9.67 9.70  .08 0.83% 14:38:45


hartmoneygrüsse  

06.06.03 14:48

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyTHYSSEN EUR 9.72 9.73 .13 1.36% 14:46:11 o. T.

06.06.03 14:57

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyHeute HOCHstufung!

06.06.2003
ThyssenKrupp Outperformer
Frankfurter Sparkasse
 
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) auf "Outperformer" hoch.

Trotz eines schwierigen Marktumfeldes habe ThyssenKrupp im zweiten Geschäftsquartal 2002/2003 eine Ergebnisverbesserung verzeichnen können. Im Vergleich zum Vorquartal hätten sich die Umsätze um ca. 2,3% auf 9,2 Mrd. Euro erhöht, während sich die Auftragseingänge um rund 1,2% auf 9,1 Mrd. Euro rückläufig entwickelt hätten. Der wichtigste und profitabelste Teilbereich Stahl sei aufgrund von hoher Nachfrage fast voll ausgelastet gewesen, auch das zweitwichtigste Kerngeschäft Automotive habe sich aufgrund steigender Auftragseingänge trotz rückläufiger Autonachfrage stabil gehalten.

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei um 174 Mio. Euro auf 650 Mio. Euro angestiegen. Zurückgekauft habe Thyssen ein 3,3%-Paket eigener Aktien von der iranischen IFIC-Holding. Die Beteiligung des iranischen Konzerns an Thyssen habe sich damit auf 4,5% verringert. Die Kosten von 406 Mio. Euro für das Aktienpaket hätten einem Wert von 24,02 Euro/Aktie entsprochen und damit fast dem dreifachen Preis des aktuellen Börsenkurses. Gründe für den überraschenden Rückkauf seien einerseits die Fokussierung auf die drei Sparten Stahl, Industriegüter und Dienstleistungen und andererseits die Vorschrift eines US-Gesetzes, das Unternehmen von Regierungsaufträgen ausschließe, welche mit mehr als 5% an sogenannten "Schurkenstaaten", zu denen auch der Iran zähle, beteiligt seien.

Impulse verspreche sich der Konzern auch von der Verkleinerung des Vorstands von acht auf sieben Mitglieder und seiner gleichzeitigen Verjüngung. Anlass hierfür sei das altersbedingte Ausscheiden zweier Manager. Für Eckehard Rohkamm, dessen Vertrag im Februar 2004 ende, werde es keinen Nachfolger geben. Zwei Monate später laufe dann der Vertrag von Jürgen Harnisch aus. Ihm folge Wolfram Mörsdorf, der derzeit im Vorstand der US-Tochter Budd tätig gewesen sei. Das größte Kerngeschäft, ThyssenStahl, profitiere derzeit von einem stabilen Stahlmarkt und erwarte im nächsten Geschäftsjahr eine Verdoppelung seines Vorsteuerergebnisses auf 800 Mio. Euro. Eine Erholung der Weltwirtschaft sei die wichtigste Voraussetzung für die weitere positive Fortsetzung der Ergebnisse im nächsten Geschäftsjahr.

Sollte sich allerdings die US-Dollar-Schwäche noch weiter verstärken, dürfte dies negative Auswirkungen haben. Große Uneinigkeit herrsche weiterhin zwischen den drei größten Ratingagenturen, Standard & Poor's (S&P), Moody's und Fitch, über die Bonitätsbewertung von ThyssenKrupp aufgrund der hohen Pensionsverpflichtungen des Konzerns. S&P habe im April 2003 das bisherige Rating um zwei Stufen auf "BB+" und damit auf den Non-Investment-Grade-Status herabgestuft, während Moody's (Baa1) und Fitch (BBB-) weiterhin bei ihren Ratings von einem Investment-Status ausgehen und den Konzern damit höher einstufen würden.

Zur Bonitätsverbesserung solle der Schuldenabbau mit geplanten Verkäufen von Unternehmensbeteiligungen weiter forciert werden. Dies werde als Schritt in die richtige Richtung gesehen, schließlich würden zum Konzern 800 konsolidierte Gesellschaften zählen, was eine gewisse Intransparenz bedeute. Während in einigen Fällen bereits konkrete Verhandlungen im Gange seien, stecke der Verkaufsprozess bei anderen Beteilungen derzeit noch in einem frühen Stadium. Größter geplanter Verkaufsbereich sei die Werkzeugmaschinensparte mit 660 Mio. Euro Umsatz, gefolgt von der IT-Tochter Triaton mit 400 Mio. Euro. Umsatz.

Trotz des derzeitigen schwachen konjunkturellen Umfelds stünden die Chancen für ThyssenKrupp vor dem Hintergrund eines von den Analysten prognostizierten maßvollen Wirtschaftsaufschwungs nicht schlecht, den Gewinntrend fortzusetzen. Dabei sollten hauptsächlich die am Markt durchgesetzten hohen Stahlpreise sowie Restrukturierungen innerhalb des Konzerns dazu beitragen, weitere Ertragsverbesserungen herbeizuführen. Als Unsicherheitsfaktoren würden weiterhin die Euro-Entwicklung sowie die Fortschritte beim Abbau der Verschuldung und beim Umbau des Konzerns fungieren.

Die Analysten der Frankfurter Sparkasse sehen die ThyssenKrupp-Aktie aufgrund eines 2004er KGVs von unter 8 für ein zyklisches Unternehmen als attraktiv bewertet an und erhöhen ihre Einschätzung von "Marketperformer" auf "Outperformer". Ein Stop-Loss setzen man bei 7,60 Euro.


 

06.06.03 15:01

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyZieht!THYSSEN EUR 9.78 9.80 .19 1.98% 15:00:07 o. T.

11.06.03 13:20

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyGewichtungserhöhung Erhöhung im DAX

Gerade gelesen wo:

#163 von fixbutte    11.06.03 09:51:20  Beitrag Nr.: 9.714.860   9714860
Dieses Posting:  versenden | melden | drucken | Antwort schreiben  
Später Vorteil des Iran-Deals (# 140, 141, 143): Der IFIC-Anteil zählt jetzt als Streubesitz (unter 5 %). Damit wird das Gewicht von TKA im Dax ab dem 20. Juni 2003 (nächster Verkettungstermin) voraussichtlich von 1,1 auf 1,3 % steigen und die Aktienfonds, die den Dax nachbilden, müssen TKA nachkaufen. Das sollte den Kurs eigentlich nachhaltig über die 10 ? hieven.  
 

12.06.03 11:31

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyAusbruch aus Widerstand steht kurz bevor!

THYSSEN EUR 9.94 9.95  .17 1.74%  

16.06.03 20:00

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyAUSBRUCH vollzogen!!

THYSSEN EUR 10.26 10.28  .50 5.12% 19:56:43  

17.06.03 16:39

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyDa guckst aber :-)) o. T.

17.06.03 16:49

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyTHYSSEN EUR 10.46 10.49 .12 1.16% 16:47:56 o. T.

18.07.03 19:16

1431 Postings, 7254 Tage hartmoneyTHYSSEN EUR 11.82 11.85 .27 2.34% 19:11:30 o. T.

14.10.03 12:00

58853 Postings, 7329 Tage KickyThyssen goes China mit Autoproduktion

Düsseldorf (vwd) - Die ThyssenKrupp AG, Duisburg/Essen, hat im Bereich der Automobilzulieferung ein weiteres Joint Venture in China gegründet. Die ThyssenKrupp Presta und die Fawer Automotive Changchun Corp vereinbarten ein Gemeinschaftsunternehmen zur Produktion von Pkw- und Lkw-Lenksäulen, wie ThyssenKrupp am Montag bekannt gab. Für das kommende Jahr ist die Produktion von rund 320.000 Stück geplant. Insgesamt sei man damit in der Lage, ab 2005 rund eine Mio Lenksäulen in China zu produzieren, erklärte die ThyssenKrupp Automotive AG.

Mittelfristig könne die Jahresproduktion sogar auf zwei bis drei Mio Stück ausgebaut werden. Der deutsche Konzern hält nach eigenen Angaben 60 Prozent an der neuen ThyssenKrupp Presta Fawer (Chngchun) Co Ltd. Zu den Hauptkunden des Joint Ventures zählen FAW-Jiefang Automotive, FAW-VW Automotive, FAW Car und Saic Cherry Automobile. Die First Automobile Works (FAW), Muttergesellschaft von Fawer, gilt mit einer Jahresproduktion von über 850.000 Fahrzeugen als der größte chinesische Automobilhersteller.

Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktie von ThyssenKrupp in ihrem Bericht vom 9. Oktober mit ?Outperformer? ein.
Seit der Heraufstufung von ?Neutral? Mitte August habe der Kurs der Aktie den fairen Wert der Analysten leicht überstiegen. Perioden wie die aktuelle Schwäche würden eine gute Gelegenheit zur Investition darstellen. Die Bewertung bleibe attraktiv. Der Konzern mit seinem ?früh-zyklischen? Geschäft würde von einem wirtschaftlichen Aufschwung profitieren. Die Analysten behalten deshalb ihre Empfehlung ?Outperformer? bei und geben einen fairen Wert von 13,30 Euro vor.
 

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