Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 28.01.23 17:29
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 28605
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15.11.22 07:33
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23 Postings, 1208 Tage Dr. Alfred E Bello.10% Personalabbau

Kapier ich nicht. Im gestrigen CC erklärte RS, dass die verschiedenen Geschäftsmodelle unverändert gut funktionieren, dass in allen Bereichen die Marktdurchdringung anhält, und dass spätestens in 2024 die Kreditnachfrage wieder die gewohnten Größenordnungen erreichen wird.
Der Effekt des Personalabbaus (vor Kosten) sollte bei +/- 15 Millionen ? liegen. Menschen, die in 18 Monaten wieder gebraucht werden. Klingt mir ein wenig nach dumpfen Manchester-Kapitalismus.  

15.11.22 08:10
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1993 Postings, 629 Tage unbiassedJa genau, der größte Schock im Markt

seit zig Jahren, eine nie dagewesene Ungewissheit für Verbraucher und Wirtschaft. Und ein Fintech welches weiter expandiert geht leicht vom Gaspedal. Ein CEO der durch den Kursverfall  ca. ne Milliarde auf dem Papier ärmer geworden ist und nach wie vor in die Zukunft schaut.. Was für ein Kapitalisten Schw..  

15.11.22 09:21
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23 Postings, 1208 Tage Dr. Alfred E Bello.Börsenkurs

Offensichtlich goutiert auch die Börse, die sonst jeden Stellenabbau begrüßt, diese Geschäftspolitik nicht: minus 6%. RS, dessen große Qualitäten im operativen Geschäft außer Frage stehen, schafft es einfach nicht die Finanzmärkte zu überzeugen. Und sein sympathischer Kollege steckt grundsätzlich den Kopf in den Sand. Die Anleger baden es aus.  

15.11.22 09:40
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6162 Postings, 5690 Tage ObeliskDenke eher,

das sind normale Gewinnmitnahmen nach schnellem Anstieg vom Tief von ca. 60%. Für mich keine Option, wenn man davon ausgeht, dass auch dieser Markt sich irgendwann wieder normalisiert.
Und das ist für mich nur eine Frage der Zeit.  

15.11.22 10:09
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16156 Postings, 6367 Tage ScansoftMit der hohen Vola des Kurs in beide

Richtungen muss man wohl noch ein paar Quartale leben. Hypoport wird in der Zwischenzeit in allen Bereichen weiter Marktaneteile gewinnen und dann - wenn der Markt wieder dreht - ein deutlich besseres Ertragsniveau haben als 2021. Schätze, dass man dann bereits bei der Ebitmarge im Bereich von 15-20% sein wird.
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15.11.22 11:36

348 Postings, 352 Tage Lausbube60Schon wieder

dieser Simon mit perfekter Analyse......  

15.11.22 11:53

2735 Postings, 2656 Tage unratgeberLausbube

das ist aber ein anderer Simon: https://www.xing.com/profile/SimonF_Keller

Ich glaube nicht daran, dass wegen der Analyse an sich jemand verkauft. Ich glaube eher, dass solche Analysen von der Short-Fraktion zum Anlass genommen werden, solche Abstürze wie heute und Gewinnmitnahmen zu provozieren. Hier hängt laut Bundesanzeiger noch immer ein Shortie drin, für den es bisher nicht sonderlich gut gelaufen ist. Und wir wissen nicht, was sich noch alles unter der Meldeschwelle tummelt.  

15.11.22 12:02

475 Postings, 920 Tage ATEXNeuer Kurs 70? lt. Hauck Aufhäuser

15.11.22 12:36

2640 Postings, 8455 Tage NetfoxSuper- vielleicht

komme ich ja doch noch richtig billig zum Nachkauf. Auf Hauck und Co ist Verlass...:)))  

15.11.22 12:39

348 Postings, 352 Tage Lausbube60OK, Danke Unratgeber

Hast recht, hab es nochmal überprüft...noch verkaufen wir es nicht..........  

15.11.22 13:14
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1993 Postings, 629 Tage unbiassedKopfnicken

Die Wohnungswirtschaft verlangt "wirksame und umsetzbare politische Maßnahmen statt Scheinlösungen für Wege aus der Energie- und Baukrise". Die Energiekrise sei eine extreme Belastungsprobe für das bezahlbare Wohnen in Deutschland. "Bislang reagiert die Bundesregierung viel zu zögerlich und verharrt in ihrer realitätsfernen Wünsch-Dir-Was-Politik. Es ist dringend notwendig, dass die Regierung mit echten und wirksamen Taten statt nur guter Worte umsteuert", forderte der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Axel Gedaschko, anlässlich des Tags der Wohnungswirtschaft.
"Setzen Sie nicht nur einen Doppelwumms beim Geldausgeben", forderte er die Regierung auf. "Stellen Sie jetzt die Weichen, damit Vermieter und Mieter auf bezahlbare Weise dauerhaft Energie sowie Kosten einsparen können." Die Regierungsfraktionen verstrickten sich bei der Umsetzung der Strom- und Gaspreisbremse sowie der im Bundesrat verabschiedeten Entlastung beim Dezemberabschlag in komplizierten Regelungen, die am Ende in der Praxis gar nicht umsetzbar seien. Das in intensiver Arbeit und unter hohem Zeitdruck entwickelte Lösungspaket der Gaskommission werde "schlicht zerredet", statt für eine schnelle und effektive Umsetzung zu sorgen.
Um Klimaschutz bezahlbar zu gestalten, müsse die Regierung zuallererst kurzfristige Anreize für Investitionen zum Energiesparen setzen, forderte Gedaschko. Nur mit Hilfe robuster Smart-Home-Technologie könnten die Mieterhaushalte wirksam beim Energiesparen in der Wohnung unterstützt werden. Mieterstrom würde sich gerade jetzt für die Mieterhaushalte so richtig rechnen. Hier müsse die Regierung "unverzüglich die Handbremse lösen".
Eine CO2-Abgabe hingegen könne bei ohnehin extrem hohen Energiepreisen keine Lenkungswirkung erzielen und sei "finanziell staatliche Abzocke". Sie müsse für die Zeit der Krise ausgesetzt werden. Gedaschko mahnte zudem, statt einer immer weiteren Verschärfung von Standards sowie einem einseitigen Blick auf immer mehr Dämmung müsse die Politik "endlich ein kluges Zusammenspiel von Effizienz und erneuerbaren Energien ermöglichen". Angesichts des riesigen Mangels an Ressourcen und rund 540.000 fehlenden Fachkräften dürfe die Regierung zudem nicht immer weitere unerreichbare Ziele setzen - wie eine halbe Million Wärmepumpen, einen jährlichen Photovoltaik-Zubau von 22 Gigawatt oder 400.000 neue Wohnungen pro Jahr.  

15.11.22 13:31
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23 Postings, 1208 Tage Dr. Alfred E Bello.Zockerpapier

Wie schade, dass die ehemals grundsolide Hypoportaktie zu einem Zockerpapier verkommen ist. Verantwortung dafür tragen aber nicht die shortseller und auch keine Analysten, sondern der Vorstand, der dies durch seine miserable Kommunikationspolitik erst ermöglicht hat. Oder wie wäre es sonst erklärlich, dass es bei einem datadriven plattformbasierten Unternehmen und noch 32 Tagen bis zum Ende des Geschäftsjahres explizit keine Prognose gibt.
Leute, Leute, das kann doch einfach nicht wahrsein.  

15.11.22 14:05

23 Postings, 1208 Tage Dr. Alfred E Bello.Frohes Fest

Und dann noch einen Monat vor Weihnachten jeden zehnten rausschmeißen. Mir zumindest ist dies nicht egal. Übrigens, unabhängig vom Zeitraum.  

15.11.22 14:07

563 Postings, 1817 Tage wavetrader1der Tag der Shortseller

kaum Käufer und die Panikseller helfen eifrig mit.  Letztendlich entscheiden hier Fundamentaldaten und in wenigen Monaten wird es auch hier wieder deutlich besser aussehen. Ich sehe das momentan als Korrektur auf die starke Aufwärtsbewegung an. Es wird heftig geschüttelt und die locker sitzenden Äpfel fallen vom Baum.  

15.11.22 14:30
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16156 Postings, 6367 Tage Scansoft@dr. Alfred

Hypoport muss und wird niemanden rauschmeissen. Bei Tec Unternehmen wird dies durch die natürliche Fluktuation + Einstellungsstopp erledigt. Hat am Ende des Vorteil dass alles effizienter wird mit einem erheblichen Margeneffekt, wenn der Markt wieder anspringt.

So ein bisschen hoffe ich noch auf die Hauk Kurse, da ich leider viel zu verhalten nachgekauft habe.
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15.11.22 18:18
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23 Postings, 1208 Tage Dr. Alfred E Bello.Tec-Unternehmen

Da der CEO die beiden Worte Fluktuation und Einstellungsstopp bei seiner Ankündigung des zehnprozentigen Personalabbaus leider nicht benutzt hat, scheint er Hypoport nicht in dieser Gruppe zu verorten.
Dank an dich, scansoft, für deine aufmunternden Worte.  

15.11.22 18:26
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347 Postings, 5744 Tage yoda44Verkäufer

Vermutlich ist es relativ einfach: Da gab es noch jemanden oder mehrere die noch große Pakete verkaufen wollten, aber nicht unter 100 Euro. Also haben sie auf die Erholung gewartet und dann ihre Pakete auf den Markt geworfen. Die Algorithmen tun das übrige.  

15.11.22 18:37

2735 Postings, 2656 Tage unratgeberoder aber

ein oder mehrere LV haben schlappe 20 Mio in die Hand genommen und ca. 150.000 Stücke in eine schwache Nachfrage rein geballert. Natürlich zeitgleich mit einem Kursziel, das eine Halbierung des Kurses an die Wand projiziert.  

15.11.22 21:08
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702 Postings, 3154 Tage Mr-DiamondAnalyse

Ich kenne keine Aktie, die jedesmal so heftig auf negative Analysen reagiert. Minus 25 Prozent. Das ist echt langsam lächerlich was die ganze Zeit nach Zahlen oder Analystenkommentare passiert.  

16.11.22 11:48
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2735 Postings, 2656 Tage unratgeberAktualisierung Kursziele

https://www.hypoport.de/investor-relations/researchberichte/

BNP Paribas Exane --> 88
Pareto Securities --> 225
Warburg Research --> 265

Studien mit Text ohne Login gibt es freundlicherweise von:
Pareto: https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/11/...reto-Hypoport.pdf
Warburg: https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/11/...burg-Hypoport.pdf  

16.11.22 12:25

2735 Postings, 2656 Tage unratgeberDie nächste Schwellenberührung

3,02% am 10.11.2022 durch Ameriprise Financial

am 09.11. ist schon die 3% Schwelle durch Baillie Gifford überschritten worden.  

16.11.22 15:01

63 Postings, 2668 Tage hopeman00shortseller

leerverkäufer citadel advisors hat gestern sein shortengagement von 0,67 auf 0,95% ausgebaut.

quelle: bundesanzeiger  

22.11.22 10:54
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5379 Postings, 4771 Tage JulietteEuropace, Ratenkredit, Deutsche Bank, Postbank...

Am Interessantesten ist der letzte Satz .-)

"Ratenkredit as a Service ? neue Kund:innen, wertvolle Leads

22. November 2022 | Alle News, Unternehmensnews

Der Ratenkredit steigt in der Gunst der Verbraucher:innen etwa beim Autokauf, für neue Möbel oder Unterhaltungselektronik. Viele Verträge werden dabei schon heute online abgeschlossen. Kund:innen werden jedoch in Zukunft verstärkt auf jene Angebote zurückgreifen, die ihnen ein hochwertiges, individuelles und schnelles Konsumerlebnis bieten ? inklusive bequemer Finanzierungsmöglichkeiten wie dem ?Ratenkredit as a Service?

Aus diesem Grund gewinnt das Plattformgeschäft immer mehr an Attraktivität...

...Bei Investmentprodukten, in der Baufinanzierung und bei Festgeldanlagen ist das seit einigen Jahren bereits üblich wie etwa beim Deutsche Bank Zinsmarkt. 

Für den Ratenkredit hat die Postbank, eine Zweigniederlassung der Deutschen Bank, auch eine einfache Lösung gefunden: den Ratenkredit as a Service, kurz RaaS von Europace. Vor rund einem Jahr starteten wir bei Europace mit RaaS und stellten hier die 5 Use Cases vor.

Seit einem Jahr nutzt nun auch schon die Postbank den RaaS und die dazu passende, digitale Antragsstrecke von Europace. Das Grundprinzip ist einfach. Die Postbank platziert auf dem Portal in erster Linie ihre eigenen Produkte und wickelt auch die Verkäufe darüber ab. Die Bank bildet weiterhin die Schnittstelle zu Kund:innen und hält die Kundenbeziehung. Die Marke Postbank bleibt sichtbar und als starker Partner an der Seite der Kund:innen. Wenn das bankeigene Portfolio keine passende Finanzierung bereithalten kann, ergänzt die Postbank ihre Produktpalette um weitere Marken von Drittbanken über die Plattform. So kann sie Verbrauchern und Verbraucherinnen immer die passende Lösung anbieten und bleibt trotzdem immer präsent...

...Seit kurzem bietet die Postbank-Antragsstrecke die ersten zwei Sofortkreditprodukte im Portfolio und erhöht so konsequent ihren Digitalisierungsgrad. Mit klarem Fokus auf die Nutzerfreundlichkeit wird in den kommenden Releases die digitale Antragsstrecke weiter verbessert. Weniger Abbrüche von Antragsvorgängen durch eine Steigerung der Machbarkeit von Kundenanfragen erhöhen die Produktabschlüsse. Dies gelingt durch die stetige Optimierung der Plattformprozesse, des Designs, der Verbesserung der Datenqualität sowie einer Erweiterung des Produktangebotes. Die gemeinsame Vision, die Kooperation auf Augenhöhe sowie die neuen technischen Möglichkeiten bestärken die Postbank in der Nutzung von RaaS für das ausgewiesene Wachstumsfeld im Privatkundengeschäft. Entsprechend plant die Deutsche Bank, den ?Ratenkredit as a Service? auch für weitere Marken des Konzerns einzuführen...."

https://report.europace.de/alle-news/...ue-kundinnen-wertvolle-leads/

 

27.11.22 14:56
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6162 Postings, 5690 Tage ObeliskÜbrigens plant

Hypoport den Bau einer neuen Firmenzentrale am Lindenplatz in Lübeck. Der Baubeginn verzögert sich allerdings. Nach derzeitigen Planungen erfolgt der Baubeginn frühestens Mitte 2023. Die Kosten könnten bei 90 Mio liegen.  

27.11.22 19:20
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16156 Postings, 6367 Tage ScansoftDas würde ich jetzt

erstmal zurückstellen...
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